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"Öffentlichkeit macht süchtig": Öffentliche Überwachungskamera

Ein Angriff auf das Ungeheuer Staat im Geist der anarchischen Denkens

Buch: Der deutsche Soziologe Wolfgang Sofsky und das Recht auf Privatheit


Von Aurel Schmidt


Wolfgang Sofsky als Anarcho-Denker zu bezeichnen, ist das Beste, was man über ihn sagen kann. Er kritisiert die Omnipräsenz des Staates, weil, wie er sagt, jede Herrschaft die Freiheit des Individuums bedroht. Aber er benützt den Ausdruck Freiheit kaum je und geht dafür vom Begriff der Privatheit aus. Damit verlegt er die Auseinandersetzung auf eine andere Ebene. Freiheit ist ein inflationärer Begriff. In Gefahr ist der private Bereich des Individuums.

Der moderne Mensch wird auf Schritt und Tritt überwacht und kontrolliert, überall hinterlässt er eine unsichtbare Spur, schreibt der deutsche Soziologe Wolfgang Sofsky in seinem neuen Buch "Verteidigung der Privatheit". Wo aber überwacht wird, legitimiert sich die Notwendigkeit dazu von selbst und sind zuletzt alle verdächtig. Ausser der Obrigkeit, die dem Wahn verfällt, sich vor ihren Bürgern schützen zu müssen. Der gläserne Mensch ist das staatliche Ideal. Dass dies zum Schutz der Öffentlichkeit geschieht, ist ein Argument, das Sofsky entschieden von sich weist. 
 
Sofsky geht von einem Bedürfnis und einem Recht des Menschen auf Privatsphäre aus. Es gibt ein Verlangen nach einem "geschützten Binnenraum", nach einem "Refugium der Intimität", nach sozialem Abstand. Dieses Recht sieht er in Gefahr durch die Allmacht des Staates.

Das stimmt, aber nur bedingt. Dem Anspruch auf Schutz der Privatsphäre steht die Tatsache gegenüber, dass viele Menschen die Öffentlichkeit suchen wie nichts anderes. Öffentlichkeit macht im Zeitalter der Selbstdarstellung süchtig, nicht private Abgeschirmtheit. Wenn ein Schüler seine Mitschüler und Mitschülerinnen kaltblütig erschiesst, stellt er seine Absicht ins Netz, bevor er zur Tat schreitet. Oder wenn man hört, wie die Menschen auf Schritt und Tritt ihre Geschäftsanweisungen coram publico ins Handy brüllen oder ihren Seelenschmetter bejammern, kann man dem Staat kaum einen Vorwurf machen.

Es ist daher eine paradoxe Ausgangslage, dass Sofsky das Recht auf Privatheit vehement verteidigt, aber immer mehr Menschen nichts davon wissen wollen.


"Wo soziale Verhältnisse herrschen,
sind Gewalt und Herrschaft schon vorhanden."



Wenn Sofsky nicht nur erwartet, sondern fordert, vom Staat in keiner Weise behelligt zu werden, muss er sich im Klaren sein, dass er auf der berühmten einsamen Insel ideale Verhältnisse antrifft. Wo jedoch soziale Verhältnisse herrschen, ist Gewalt schon anwesend. Das mag fragwürdig sein, aber auch sein Gutes haben, weil starke staatliche Strukturen helfen, Verhältnisse wie im Irak, im Libanon oder in Sizilien zu verhindern. 
 
In seiner radikalen, manchmal absoluten Ablehnung alles dessen, was vom Staat ausgeht, reitet er auch eine wütende Attacke gegen die Steuern. Damit liegt er genau richtig im Zeitgeist. Natürlich umfasst der Schutz des Privatbereichs auch die finanziellen Verhältnisse, aber wenn er bei der Erhebung von Steuern von "Willkür" oder "Fronarbeit" spricht (wie die NZZ von "Konfiskation"), kann man dem sehr wohl einiges entgegenhalten.

Steuern seien "Abgaben ohne bestimmte Gegenleistung", behauptet Sofsky. Das ist ein Irrtum. Aus folgendem Grund: Steuern haben eine Steuerungsfunktion. Mit Steuern werden Schulen, Universitäten, Forschungsaufgaben finanziert, deren Ergebnisse später im Industriewachstum privat angeeignet werden; ferner das Gesundheitswesen; ferner der öffentliche Verkehr; ferner die Profite der rüstungsindustriellen Unternehmen und der Baufirmen; ferner die Löcher, die bei Bankenkonkursen (Solothurn, Bern) entstehen. Die Plätze im Opernhaus für die Steueroptimierer werden subventioniert; die Reinigung der Abwässer muss bezahlt werden, ob sie nun staatlich, halbstaatlich oder privat vorgenommen wird; die Mini-Löhne, die zum Leben nicht ausreichen, müssen von der Sozialfürsorge gestreckt werden, und so weiter.

Wenn man will, kann man sich selbstverständlich auf den Standpunkt stellen, dass der soziale Ausgleich nicht Aufgabe des Staates sei, aber dann sollte man konsequenterweise auch sagen, dass das Ideal in einer wilden, bestialischen Gesellschaftsordnung liegt, in der die reichen Fleischfresser die armen Grasfresser verschlingen.

Es ist ein beliebtes Gesellschaftsspiel geworden, den Staat zu verteufeln, aber er muss im Dienst des Gemeinwohls handeln, dem sich die Privatwirtschaft entzieht oder von dem sie sogar profitiert.


"Im staatlichen Selbstbedienungsladen versorgen
sich diejenigen, die ihn am meisten kritisieren."



Im staatlichen Selbstbedienungsladen versorgen sich diejenigen am ungeniertesten, die ihn am heftigsten kritisieren. Auch übersieht Sofsky, dass die Steuern je weniger ein Problem sind, desto lauter es erörtert wird. 

Über das Geld in den "Finanzkassen" könne die "politische Klasse" frei verfügen, schreibt Sofsky weiter. Aber die politische Klasse, von der er spricht, ist in diesem Land doch mehrheitlich bürgerlich, und die rot-grünen Stadtregierungen handeln in bürgerlichem Sinn. Die politische Klasse ist ein Agent der Wirtschaft. Sie finanziert die Infrastruktur, um Wettbewerbsvorteile zu erzielen. Mit Steuergeldern wird die "Messe Schweiz AG", die ein privatrechtliches, börsenkotiertes Unternehmen ist, mitgetragen, weil das angeblich gut ist für die lokale Wirtschaft (für die die Unternehmenssteuern gesenkt werden sollen). Freilich fällt auch für die "Euro 08" etwas ab, weil das für das Image der Stadt von Vorteil ist (während die Uefa einen Riesengewinn einstreicht, den der Kanton Basel-Stadt mithilft zu generieren). 

Die "Gleichverteilung der Besitztümer" sei verheerend, meint Sofsky weiter. Es ist ihm wahrscheinlich entgangen, dass heute nicht die Gleichverteilung das Problem ist, sondern im Gegenteil die Ungleichverteilung, das, was als soziale Schere bezeichnet wird, die sich immer weiter öffnet.

So einfach ist es aber nicht, Sofsky beizukommen. "Der Staat", schreibt er, "nimmt dem Bürger, was jener von ihm fordert", wobei er ihm jedoch den Gegenwert schuldig schuldig bleibt, wie Sofsky gleich hinzusetzt. Oder er stellt fest: "Niemand kann das Recht für sich allein haben." Der Satz lässt sich ebenso auf jene beziehen, die den Staat nicht wollen, wie auf jene, die ihn für sich wollen.
 
Und noch eins: Nicht nur der Staat, der sein wachsames Auge überall hat, ist von Übel. Auch Private, zum Beispiel Betriebe und Unternehmen, unterhalten Informationsdienste und sammeln Daten und wichtige Auskünfte über ihre Kunden oder lassen das Personal überwachen. Die Bereiche Werbung, PR und Medien fehlen bei Sofsky zwar überraschenderweise, dafür bezieht er, wenn er sich von jeder Form von Indoktrination distanziert, auch die Beeinflussung durch die Religion mit ein.


"Wolfgang Sofsky vertritt die Auffassung,
dass das Selbst dem Sozialen vorausgeht."



Sofskys Ablehnung des Staats liegt ein tiefer anti-etatistischer Reflex zugrund. Für ihn gilt, dass das Selbst dem Sozialen vorausgeht. Im Kontext seines Denkens ist eine solche Feststellung mit dem staatsfeindlichen Wirtschaftsliberalismus schlecht kompatibel. Vielmehr entspricht sie einer tiefen anarchischen Haltung, die sich in eine grosse Tradition einreiht, unabhängig von den Ursprüngen von Sofskys Denken. Vor allem und ausschliesslich geht es ihm um den individuellen Menschen.
 
Diejenigen, die heute den Staat als Hindernis ablehnen, also eigentlich das demokratische Herrschaftsprinzip als ungenügend oder untauglich in Zweifel ziehen, haben meistens im Sinn, ihren eigenen Herrschafts- und Entscheidungsbereich auf Kosten anderer auszuweiten, zum Beispiel des Staates oder der Öffentlichkeit. Das Recht auf Nichtbehelligung, sei es durch den Staat oder sonst wen, muss aber für alle gelten, um glaubwürdig zu sein. 

Unter diesen Umständen meine ich, dass der Staat am Ende das kleinere Übel  ist. Er ist im besten Fall demokratisch legitimiert und prinzipiell (aber nicht absolut, wie zum Beispiel die Fichen-Affäre gezeigt hat) der Garant der Privatheit. Die Wirtschaftsführer oder der Markt können das nicht sein. Zu denken gibt daher die zunehmende Abhängigkeit von einigen Corporate Players und gobalen Investoren, die mit ihren Entscheidungen tief in das Leben Tausender von Menschen eingreifen und dies als Freiheit oder als Recht auf Privatheit bezeichnen, jedoch damit ihre eigenen Erwartungen meinen, nicht aber die Freiheit und Privatheit der Anderen beziehungsweise aller.

Wolfgang Sofsky: "Verteidigung der Privatheit". Verlag C. H. Beck, München. Fr. 27.50.

20. Dezember 2007


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"Was haben die meisten Bürger von der Freien Marktwirtschaft?"

Da hat für einmal Herr Patric C. Friedlin aus seiner so genannten liberalen Sichtweite keinen Hehl gemacht. In entlarvender Weise hat er aufgezeigt, in was für einem System wir heute leben. Freie Marktwirtschaft sagt man diesem Vehikel. Und das Wörtchen "frei" hört sich doch immer gut an, in jeder Beziehung, auch in diesem Zusammenhang. Die Wahrheit ist aber, dass diese "Freiheit" nur für ein paar wenige Profiteure so "frei" ist, wie man glauben machen will. Und das gezwungenermassen auf Kosten anderer. Wenns dem eigenen Profit dient, wird über Leichen gegangen sprich über Arbeitsplätze "verfügt", dies ohne Rücksicht auf Verluste, Hauptsache die eigene Kasse stimmt. Und wenns in die Hosen geht, kann man ja immer noch beim Staat betteln gehen. Gewinne privatisieren, Verluste sozialisieren. Die Frage darf schon gestellt werden, was eigentlich an diesem System der so genannten "Freien Markwirtschaft" für den Grossteil der Bürger so erstrebenswert sein soll! Wie lange gehts noch, bis alles zum Überlaufen gebracht wird?


Bruno Heuberger, Oberwil



"Ein weit verbreitetes Missverständnis"

Im interessanten Beitrag Aurel Schmidts klingt ein Verständnis durch, das die SP-Frau Silvia Schenker während des Nationalratswahlkampfes bei TeleBasel wie folgt artikulierte: "Die Wirtschaft hat die Pflicht, Arbeitsplätze zu schaffen."

 

Dort scheint mir ein weit verbreitetes Missverständnis zu liegen. Tatsache ist, dass die Aktionäre beispielsweise von Roche oder Novartis frei sind, das Unternehmen zu verkaufen an wen immer sie wollen. Auch an einen Staatsfonds wie jener, der bei der UBS einsprang (Singapore) bzw. wie jener, der dies nun bei Morgan Stanley tat (Volksrepublik China). Nach einem erfolgreich umgesetzten öffentlichen Übernahmeangebot hat der neue Eigentümer sodann gar die Freiheit, beispielsweise den Standort Basel in seine Heimat zu verlegen, die Immobilien in Basel umzunutzen und seines Weges zu gehen. Die Angestellten in Basel haben rein gar keine über die kündbaren Anstellungsverträge hinaus gehende Rechte; zero!

 

Mich würde interessieren, wo man denn ein Recht auf bzw. eine Pflicht zur Anstellung ortet. Bekanntlich hat nicht einmal der ziemlich exzessiv unternehmerisch tätige Basler Staat eine Pflicht dazu, wie unlängst anhand von Herrn Khalsa Dalipsingh evident wurde.


Patric C. Friedlin, Basel



"Was haben die meisten Bürger von der Freien Marktwirtschaft?"

Da hat für einmal Herr Patric C. Friedlin aus seiner so genannten liberalen Sichtweite keinen Hehl gemacht. In entlarvender Weise hat er aufgezeigt, in was für einem System wir heute leben. Freie Marktwirtschaft sagt man diesem Vehikel. Und das Wörtchen "frei" hört sich doch immer gut an, in jeder Beziehung, auch in diesem Zusammenhang. Die Wahrheit ist aber, dass diese "Freiheit" nur für ein paar wenige Profiteure so "frei" ist, wie man glauben machen will. Und das gezwungenermassen auf Kosten anderer. Wenns dem eigenen Profit dient, wird über Leichen gegangen sprich über Arbeitsplätze "verfügt", dies ohne Rücksicht auf Verluste, Hauptsache die eigene Kasse stimmt. Und wenns in die Hosen geht, kann man ja immer noch beim Staat betteln gehen. Gewinne privatisieren, Verluste sozialisieren. Die Frage darf schon gestellt werden, was eigentlich an diesem System der so genannten "Freien Markwirtschaft" für den Grossteil der Bürger so erstrebenswert sein soll! Wie lange gehts noch, bis alles zum Überlaufen gebracht wird?


Bruno Heuberger, Oberwil



"Ein weit verbreitetes Missverständnis"

Im interessanten Beitrag Aurel Schmidts klingt ein Verständnis durch, das die SP-Frau Silvia Schenker während des Nationalratswahlkampfes bei TeleBasel wie folgt artikulierte: "Die Wirtschaft hat die Pflicht, Arbeitsplätze zu schaffen."

 

Dort scheint mir ein weit verbreitetes Missverständnis zu liegen. Tatsache ist, dass die Aktionäre beispielsweise von Roche oder Novartis frei sind, das Unternehmen zu verkaufen an wen immer sie wollen. Auch an einen Staatsfonds wie jener, der bei der UBS einsprang (Singapore) bzw. wie jener, der dies nun bei Morgan Stanley tat (Volksrepublik China). Nach einem erfolgreich umgesetzten öffentlichen Übernahmeangebot hat der neue Eigentümer sodann gar die Freiheit, beispielsweise den Standort Basel in seine Heimat zu verlegen, die Immobilien in Basel umzunutzen und seines Weges zu gehen. Die Angestellten in Basel haben rein gar keine über die kündbaren Anstellungsverträge hinaus gehende Rechte; zero!

 

Mich würde interessieren, wo man denn ein Recht auf bzw. eine Pflicht zur Anstellung ortet. Bekanntlich hat nicht einmal der ziemlich exzessiv unternehmerisch tätige Basler Staat eine Pflicht dazu, wie unlängst anhand von Herrn Khalsa Dalipsingh evident wurde.


Patric C. Friedlin, Basel


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"Personenwagen entfernt sich nach Kollision mit Velo von der Unfallstelle"

Polizei Basel-Landschaft
Titel einer Medienmitteilung
vom 28. Mai 2019
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In solchen Fällen schalten die PWs den Flucht-Autopiloten ein.

RückSpiegel


Die Basler Zeitung bezog sich in ihren Artikel über den Baselbieter Fremdsprachen-Streit auf OnlineReports.

In ihrem Bericht über die BVB-Tramblockade an der "Bankverein"-Kreuzung nahm die BZ Basel auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung und das SRF-Regionaljournal bezogen sich in ihren Berichten über das Urteil gegen den Rheinufer-Todesschläger auf OnlineReports. 

Die Basler Zeitung äusserte sich in einer Gerichtsberichterstattung über einen "Sexverbrecher" (so die BaZ) kritisch über OnlineReports.

Telebasel und die Basler Zeitung bezogen sich in ihren Berichten über das Bordell in der Schillerstrasse auf einen OnlineReports-Bericht.

Die BZ Basel, die Basler Zeitung, 20 Minuten, die Nachrichtenagentur SDA, das SRF-Regionaljournal und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über den Unfall an der Parking-Baustelle beim Kunstmuseum auf.

Die OnlineReports-Recherche über die Zukunft des Basler "Viertel-Kreis" wurde von der Gundeldinger Zeitung aufgenommen.

Die Nachrichtenagentur SDA nahm die OnlineReports-News über die Berufung im Fall des pädophilen Sekundarlehrers auf.

Die OnlineReports-Nachricht des Todes von Hannes Bertschi wurde von der Basler Zeitung, für die der Verstorbene auch gearbeitet hat, aufgenommen.

Die BZ Basel, Telebasel, das Regionaljournal, die SDA und die Basler Zeitung zogen die OnlineReports-Recherche über den Verzicht auf den Bau eines Forschungszentrums beim Basler Augenspital nach.

Telebasel, das Regionaljournal, die Basler Zeitung und die BZ Basel nahmen den OnlineReports-Primeur über die Massenkündigung von Mietern der Hochhäuser am Basler Schorenweg auf.

In einer Buchbesprechung über LSD zitierte die Basler Zeitung aus einem OnlineReports-Bericht aus dem Jahr 2006.

La Liberté zitiert in einer Vorschau Peter Knechtli zur geplanten Fusion der öffentlichen Spitäler in der Region Basel.

In ihrem Bericht über den Verkauf der "Winkler Livecom" durch die MCH Group zitiert die Basler Zeitung einen OnlineReports-Bericht aus dem Jahr 2007.

In ihrer Analyse über die Zukunft der Basler Medienlandschaft ging die BZ Basel auch auf OnlineReports ein.

Die BZ Basel schrieb OnlineReports eine Meldung über eine Baselbieter Richter-Karriere ab.

Die Basler Zeitung und Telebasel griffen die OnlineReports-Recherche über die aggressive Mietzins-Erhöhung der Schweizerischen Rheinhäfen gegenüber dem privaten Sportboot-Hafen auf.

Telebasel zitierte zur Einleitung des "Sonntalks" über Prämienverbilligungen aus dem OnlineReports-Kommentar "Anton Lauber muss sozialer werden".

Die NZZ nimmt in ihren Hintergrund-Artikel über "Basel in der Abseitsfalle" auf einen OnlineReports-Leitartikel Bezug.

Eine Kolumne in der Basler Zeitung erinnert daran, dass OnlineReports über die Verlegung der Tram-Haltestelle vom Spalentor in die Spalenvorstadt berichtet hat.

Die Basler Zeitung publiziert aus Anlass des 20-jährigen Bestehens von OnlineReports ein ausführliches Porträt zur Entwicklungsgeschichte.

Prime News führte aus Anlass des 20-jährigen Bestehens von OnlineReports ein ausführliches Interview mit Chefredaktor Peter Knechtli.

In ihrem Bericht über einen hartnäckigen Streit um das Basler Restaurant "Löwenzorn" nimmt die Basler Zeitung auf einen früheren OnlineReports-Bericht Bezug.

Die Nachrichtenagentur SDA erwähnt OnlineReports und seine schwarzen Zahlen seit zwanzig Jahren im Zusammenhang mit der Einstellung der "Tageswoche".

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


• Am 21. Juni fand der Spatenstich für den Neubau des Schweizerischen Tropen- und Public Health-Instituts) im BaseLink-Areal in Allschwil statt.

• Die Generalversammlung der "SVP Frauen Basel-Stadt" wählte Gianna Hablützel-Bürki einstimmig zur neuen Präsidentin.

• Nach elfjähriger Tätigkeit als Bürgerrätin der Basler Bürgergemeinde tritt die Juristin Gabriella Matefi auf Ende Jahr zurück.

• Die Nationalratsliste der Jungen LDP: Benjamin Grob, Emélie Dunn, Benjamin von Falkenstein, Adrienne Strahm und Michael Hug.

• Der frühere BVB-Kommunikations-Chef Stephan Appenzeller tritt die Nachfolge von Stephan Maurer als Präsident der IGöV Nordwestschweiz an.

• Die Nationalrats-Kandidierenden der EVP Baselland: Elisabeth Augstburger, Liestal; Sara Fritz, Birsfelden; Martin Geiser, Gelterkinden; Andrea Heger, Hölstein; Werner Hotz, Allschwil; Lukas Keller, Bottmingen

• Die Stadt Weil am Rhein und der Kanton Basel-Stadt veranstalten gemeinsam einen städtebaulichen Studienauftrag für das Areal Otterbach Süd in Weil am Rhein, das sich im Eigentum der Einwohnergemeinde der Stadt Basel befindet.

• Der SP-Vizepräsident Mustafa Atici tritt Ende Mai aus dem Grossen Rat zurück und nach damit seiner Nachfolgerin Michela Seggiani Platz.

• Die Wintersingerin Nicole Roth wird neue Präsidentin der Jungen SVP Baselland (JSVP BL).

Anna Holm wird Präsidentin der Juso Baselland, Jasmine Bosshard und Noam Schaulin firmieren als Vizepräsidium.

• Der Arzt, Uni-Dozent, LDP-Grossrat, Meister E.E. Zunft zum Goldenen Stern und Aktivfasnächtler Raoul Furlano ist neuer Obersperber des Basler Sperber-Kollegiums.

• Eine Baselbieter Rentnerin übergab einem "falschen Polizisten" Schmuck im Wert von mehreren 10'000 Franken.

• Bei einem budgetierten Gewinn von 3 Millionen Franken schloss die Baselbieter Staatsrechnung mit einem Überschuss von 56 Millionen Franken.

• Die "Starke Schule Baselland" hat den Rückzug der Initiative "Niveaugetrennter Unterricht in Promotionsfächern" bekanntgegeben.

• Ein Referendums-Komitee hat am 30. März 5’000 Unterschriften für das Referendum gegen die "Lautsprecher-Beschallung" in Basel der Staatskanzlei übergeben.

• Die Rechnung 2018 des Kantons Basel-Stadt schliesst mit einem Überschuss von 283 Millionen Franken ab und liegt damit um 150 Millionen Franken über dem Budget.

• Die Universität Basel vergibt den Auftrag zur Realisierung des Ersatzneubaus Departement Biomedizin an das Basler Architekturbüro Burckhardt+Partner.

• Der Ständerat hat am 7. März einstimmig die Aufnahme der Projektierungskosten für die Durchmesserstrecke Herzstück in den Bahnausbauschritt 2035 beschlossen.

Michael Wilke wird neuer Leiter der Fachstelle Diversität und Integration in der Kantons- und Stadtentwicklung Basel-Stadt und Nachfolger von Andreas Räss, der neuer Leiter des Baselbieter Amts für Migration und Bürgerrechte wird.

• Die Einführung von Mitarbeitergesprächen und einer leistungsabhängigen Lohnentwicklung bei den Baselbieter Kantonsangestellten führt dazu, dass die "Liga der Baselbieter Steuerzahler" ihre Verfassungsinitiative "Für eine vernünftige staatliche Personalpolitik" zurückzieht.

• Die Basler Regierung spricht sich im Rahmen der Konsultation zum Entwurf des institutionellen Abkommens Schweiz-EU für eine Unterstützung des vorliegenden Abkommens aus.

• Die Basler Verkehrs-Betriebe (BVB) haben mit fast 128 Millionen Fahrgästen letztes Jahr 2,2 Prozent weniger Fahrgäste befördert – dies vor allem wegen Gleiserneuerungs-Arbeiten.

• Das von SVP- und FDP-Kreisen getragene Komitee gegen das vom Grossen Rat beschlossene Neubauprojekt "Naturhistorisches Museum / Staatsarchiv" hat fristgerecht das Referendum mit über 2'700 Unterschriften eingereicht.

• Das Basler Tiefbauamt erteilt Gabriel Pellicanò und Alfredo Ogi den Zuschlag für den Betrieb des Gastro-Kiosks "Hamburgeria Pellicano" an der Feldbergstrasse, der ab Frühjahr in Betrieb gehen soll.

• Mit 18'000 Besuchenden, davon 14'000 Kindern und Jugendlichen und über 300 Schulklassen verzeichnet die "tunBasel" einen Besucherrekord, der sogar das Spitzenjahr 2017 übertraf.

• Die Juso Basel-Stadt haben ihre Nationalrats-Bewerbenden nominiert: Seyran Dilekci (20), Nicolas Eichenberger (28), Livia Kläui (21), Nino Russano (18) und Lucas Wirz (29).

Jochen Kirsch wird neuer Direktor der "Mission 21" und somit Nachfolger von Claudia Bandixen, die Ende August in Pension geht.

• Die Grünliberalen Frauen Schweiz haben die bisherige Vizepräsidentin, die Oberwilerin Tanja Haller, zu ihrer neuen Präsidentin gewählt.