© Foto by Ruedi Suter, OnlineReports.ch
"Papiere der Minister": Regenwaldschützer* in Zürich

Pygmäen: "Kauft uns unsere Urwälder!"

Ureinwohner aus den Kongowäldern bitten die Schweiz um Hilfe gegen die verheerenden Abholzungen


Von Ruedi Suter


Trotz Klimawandel fallen im Kongobecken die Urwälder ungebremst der Holzindustrie zum Opfer. In Zürich forderten Waldbewohner zusammen mit Vertretern von Greenpeace und der Gesellschaft für bedrohte Völker, die Schweiz auf, sich bei der Weltbank für einen Abholzstopp einzusetzen und Geld für den Schutzkauf der Wälder bereitzulegen.


Diesmal kamen sie aus den letzten Urwäldern der Demokratischen Republik Kongo. Sie kamen nach Zürich, als Vertreter der rechtlosen Pygmäen, um den Schweizer Konsumentinnen und Konsumenten ihre Lage im Kongobecken zu schildern und sie um Beistand zu bitten. Via Schweizer Medien. Aber ausser vier Vertretern liessen sich diese an der Medienkonferenz diese Woche nicht blicken.

Direkt Betroffene der rasanten Abholzung der zentralafrikanischen Regenwälder anzuhören, scheint kein Aufwand wert zu sein. Klimawandel hin oder her. Doch die drei Indigenen-Vertreter liessen sich nicht entmutigen. Denn daheim, im grünen Herzen Afrikas, hören ihnen noch weniger zu. Jagende und sammelnde Pygmäenvölker wie beispielsweise die Mbuti, Aka, Cwa, Baka, Binga, Bongo, Bagielle oder Twa werden von den dominierenden Bantuvölkern als "Affen" verunglimpft - und vielfach auch als solche behandelt und gejagt.

110 neue Verträge mit Rodungsfirmen

Einer dieser Urwaldbewohner hatte die seltene Gelegenheit, eine Schule besuchen zu können. Kürzlich hat er nun beim Berner Völkerrechtsprofessor Walter Kälin seine Doktorarbeit abgeschlossen. Mit "summa cum laude". Doktor iur. Prosper Musafiri Nobirabo erklärte an der Medienkonferenz, organisiert von Greenpeace und der Gesellschaft für bedrohte Völker, das Boden- und Forstgesetz der Demokratischen Republik Kongo (DRK). Auch wenn die Gesetze "positive Elemente" aufwiesen, habe die nomadisierende Urbevölkerung kein Anrecht auf ihr Land. Dieses gehöre dem Staat. Und der mache damit, was er wolle. So werde der Urwald der Pygmäen einfach verpachtet - vorzugsweise an internationale Holz- und Minenkonzerne, die mit der Öffnung der Regenwälder und der Ausbeutung der Rohstoffe zuerst die Lebensgrundlagen der Waldvölker zerstören.

Seit 2002 gibt es im Kongo dank dem Druck der Weltbank ein Moratorium. Es sollte die Vergabe, Erneuerung und Ausweitung von Forstkonzessionen einfrieren, die Abholzungen verlangsamen und neue Schutzgebiete schaffen helfen. Stattdessen wurden unter den Augen der Weltbank bis heute mehr als 110 neue Verträge mit Holzfirmen abgeschlossen. Dies bedeutet: Mehr als 15 Millionen weitere Hektaren der - nach dem Amazonas - zweit grössten Waldfläche der Welt wurden an die trickreich operierenden Konzerne aus den Industriestaaten verscherbelt. Im umkämpften Osten der DRK bedienten sich zudem, so Jurist Nobirabo, fünf Nachbarsländer an den Kongowäldern - ohne Vergütung.

Waldbewohner gehen leer aus

Die immer wieder von Bürgerkriegen erschütterte Demokratische Republik Kongo, in der 60 Prozent der Regenwälder des Kongobeckens stehen, ist überaus reich an Rohstoffen und für die Weltwirtschaft von grösstem Interesse. Die DRK ist aber als drittgrösstes Land Afrikas auch riesig und von der Hauptstadt Kinshasa aus kaum regierbar. Ein Staat mit beschränkter -Autorität, jämmerlicher Infrastruktur, kläglicher Kontrollmacht. Zu verdanken ist dies der über Jahrzehnte vom Westen gestützten Diktatur Mobutus, in der die Korruption zur Überlebenshilfe vieler Kongolesen wurde.

Dies wissen die ausländischen Konzerne nach wie vor gewinnbringend auszunützen. Ein offenes Geheimnis, dass sich die meisten Firmen mit "Direktzahlungen" an Amtsinhaber und Clans billige Konzessionen ergattern und Unsummen an Steuern sparen, die eigentlich für die Entschädigung der betroffenen Bevölkerung und für die Linderung der Schäden in den zerstörten Landschaften eingesetzt werden müssten.

"Europäer und Asiaten ziehen die Fäden"

"Die Fäden werden im Ausland gezogen, von den Europäern und neuerdings auch von den Asiaten", sagte René Ngongo Mateso in Zürich. Der Leiter der kongolesischen Nichtregierungsorganisation "Concertée des Ecologistes et Amis de la Nature" zeichnete eine tristes Bild von den Zuständen in den angegriffenen Wäldern: Illegales Abholzen, Umweltzerstörungen, fehlende Entschädigungen, zunehmende Entwurzelung und Verarmung, Wilderei und das Fehlen jeglichen Mitsprache- geschweige denn Selbstbestimmungsrechts. Mateso: "Die Holzfirmen bringen vom Minister Papiere mit. Unsere Gemeinschaften aber haben keinerlei Rechte, um sich zu wehren." So würden die teuren Baumstämme an den machtlosen Indigenen vorbei auf den Weltmarkt gefahren.

Die ersten Opfer dieser seit Dekaden anhaltenden Entwicklung sind die "unterste Schicht" in der kongolesischen Gesellschaftshierarchie - die Urwaldnomaden. Ihnen fehlten das Wissen, die Sprache, das Geld, um sich vor Gericht im fernen Kinshasa Gehör zu verschaffen, machte Prosper Nobirabo deutlich. Die lokalen und nationalen Behörden ergriffen bei den wachsenden Protesten der örtlichen Bevölkerungen gegen Holzkonzerne wie CFBC, Safbois und Sodefor fast nur Partei für die Firmen. Wenn notwenig auch mit Einschüchterungen und willkürlichen Verhaftungen. Und in den Nichtregierungsorganisationen, die sich vor Ort oder auf UNO-Ebene für die Indigenen einsetzten, sässen oft Leute, die Partikularinteressen verträten oder ihre eigene Meinung nicht sagen dürften.

Wer die Wälder kauft, kann sie retten

"Sehen sie", schilderte Adrien Sinafasi Makelo, Anghöriger der Kipri-Pygmäen und Leiter der Menschenrechtsorganisation "Dignité Pygmée", "in unserem Wald leben neben Wildtieren wie Elefanten, Menschenaffen und Okapis beispielsweise auch Schildkröten, Riesenschnecken oder Raupen, die wir essen können. Wir müssen sie suchen und sammeln, denn sie können nicht gezüchtet werden." Traditionelle Nahrungsmittel, die vor allem aufgrund des bisher unaufhaltsamen Vormarsches der Holzindustrie verschwinden würden. Der Wald, von dem rund 40 der rund 60 Millionen Menschen im Land in irgendeiner Form abhängten, sei besonders für die Pygmäen von lebenswichtiger Bedeutung. Makelo: "Er ist unser Supermarkt. Ihn kaputt zu machen, ist eine Tragödie. Das wäre, wie wenn in Zürich alle Läden für immer geschlossen würden."

Was tun? Für die Indigenen-Delegation aus dem Kongo liegt die letzte Hoffnung bei jenen, welche die ganze Entwicklung mit der Kolonisierung und wirtschaftlichen Ausplünderung Afrikas losgetreten haben: bei den Europäern. Und bei den Schweizerinnen und Schweizern, die auch heute noch den Hauptteil ihres Tropenholzbedarfs aus dem Kongobecken bezieht - von Firmen, die - trotz aller gegenteiliger Beteuerungen - kaum je Rücksichten auf Menschenrechte, Artenschutz und Umweltbewahrung nehmen. Die räuberische und gut vernetzte Komplizenschaft zwischen kongolesischen Behörden und ausländischen Holzfirmen liess den Indigenen-Anwalt Prosper Nobirabo in der Bankmetropole Zürich eine so bemerkenswerte wie verzweifelte Forderung formulieren: "Kauft uns unsere Urwälder!" Nur so könnten die verbleibenden Regenwälder mit ihren Bewohnern vor der totalen Vernichtung bewahrt werden.

Enorme Bedeutung für Stabilität des Weltklimas

Und René Ngongo Mateso ergänzte: "Die Schweizer Politik und Wirtschaft kann mit ihrem Einfluss daheim und bei internationalen Gremien wie der Weltbank helfen, diese Abholzungen zu stoppen." Dem fügte Adrien Sinafasi Makelo im Zusammenhang mit der auch hierzulande immer noch bekämpften Deklaration für Holzprodukte bei: "Wir ersuchen aber auch die Konsumenten in der Schweiz, Parlament und Regierung zum Handeln zu bewegen und selbst auf den Kauf von Holz aus Tropenwäldern zu verzichten."

Um solche Anliegen auch angesichts des Afrika besonders hart treffenden Klimawandels umgehend durchzusetzen, hat Greenpeace im April eine internationale Afrika-Waldkampagne gestartet. Diese wird von der Umweltorganisation mit einem neuen Report ("Carving up the Congo") untermauert, in dem den Regenwäldern Zentralafrikas eine "immense Bedeutung für die Stabilität" des Weltklimas zugesprochen wird. Zurzeit befänden sich bereits 20 Millionen Hektaren in den Händen der Holzindustrie. Allein mit der Entwaldung im Kongo könnten bis 2050 über 34 Milliarden Tonnen CO2 freigesetzt werden. Dies entspreche etwa der Menge, welche die Schweiz nach heutigem Stand in 700 Jahren in die Atmosphäre entlassen würde, heisst es im Dokument.

Schweizer Einfluss auf Weltbank gefordert

Jedenfalls habe jetzt die bisher im Kongo gescheiterte Weltbank ihre Politik grundlegend zu ändern, forderte Asti Roesle, Waldcampaignerin bei Greenpeace Schweiz. Die Weltbank müsse mit ihrem neuen Chef, dem Amerikaner Robert Zoellick, und ihren Entscheidungsträgern entschieden durchgreifen.

Gefordert sei auch die Eidgenossenschaft als potentes Geldgeberland in dieser Institution: "Die Schweiz muss auf die Strategien, Ziele und konkreten Umsetzungen der Weltbank energisch Einfluss nehmen." Und zwar so, dass die Armutsbekämpfung in der DRK effektiv unterstützt werde, "ohne dabei die natürlichen Lebensgrundlagen der Menschen zu zerstören". Konkret will Greenpeace von der Weltbank die Fortsetzung der gegenwärtigen juristischen Überprüfung der Einschlagkonzessionen im Kongo und den Stopp der Urwaldzerstörung durch die industrielle Forstwirtschaft - bis eine umfassende Landnutzungsplanung und ein Mindestmass an Regierungs- und Kontrollstrukturen etabliert sind. Ein unbestritten notwendiges, jedoch angesichts des schlechten Regierungsstils im Kongo und seiner teils ähnlich geführten Nachbarländer enorm hoch gesetztes Ziel.

Auch Schweizer Firmen holzen das Kongobecken ab

Allerdings holzen selbst Schweizer Firmen im Kongobecken, der Heimat der überall kolonisierten Pygmäen. Auch auf diese Unternehmen gelte es fortwährend "ein scharfes Auge" zu werfen, erklärte Christoph Wiedmer, Geschäftsführer der Gesellschaft für bedrohte Völker Schweiz. So kontrolliere die in Basel domizilierte "tt Timber International" eine Waldkonzession von rund 14'000 Quadratkilometern, was mehr als die Fläche des gesamten Schweizer Waldes ausmacht. Eine noch viel grössere Urwaldfläche (35'000 Quadratkilometer) habe sich die Danzer-Gruppe aus Baar gesichert.

Und neuerdings besitze auch die Zürcher Firma Precious Woods eine Firma in Gabun, die 6000 Quadratkilometer umfasst. Zudem habe sie eine Minderheitsbeteiligung an einer Firmengruppe, die sich mit rund 46'000 Quadratkilometern eine grössere Fläche als jene der Schweiz einverleibt hat. Menschenrechtler Wiedmer: "Damit haben Schweizer Firmen eine ganz besondere Verantwortung für den Schutz des Regenwaldes im Kongo und die Situation der betroffenen Waldvölker."

Eine Verantwortung, die hierzulande sofort die Konsumentinnen und Konsumenten wahrnehmen könnten: Kauften sie kein Tropenholz mehr, würden auch die Waldnomaden weniger verkauft.

* v.l.n.r.: Asti Roesle, Prosper Nobirabo, Christoph Wiedmer, René Ngongo Mateso, Adrien Sinafasi Makelo

2. Juni 2007

Weiterführende Links:


 Ihre Meinung zu diesem Artikel
(Mails ohne kompletten Absender werden nicht bearbeitet)

Was Sie auch noch interessieren könnte

Badischer Bahnhof: Erste
Schritte zur Aufwertung

In den Workshops waren aus dem Volk auch kritische Stimmen zu hören.


Reaktionen

Basler Guerilla-Gärtner:
Ihre Saat ging teilweise auf

Im St. Johanns-Quartier spriesst
Gemüse, auf der Claramatte nicht.


Die neue Voltamatte: Ein
Hauch von Central Park

Der grüne Treffpunkt ist Symbol für
Veränderungen
im St. Johanns-Quartier.


Reaktionen

Basler Kriminalfälle
im Historischen Museum

Schuld, Verbrechen, Strafe
ein mehr als nur juristisches Thema.


Die Intrige, die Krise
und dann der Verdacht

Report: Diffamierungen, üble Nachrede
und mediale Hetzjagd im Management.


Vom Vergnügen und dem
Gebot, unterwegs zu sein

Neue Ausstellung "Pilgern. Boomt"
im Museum der Kulturen in Basel.


In Basel ein rotes Tuch
und ein Segen zugleich

Der Asyl-Spezialist Michel Meier wehrt sich
gegen Vorurteile allem Fremdem gegenüber.


Ein neuer Geist weht durch
städtische Gemüsebeete

Die Permakultur dringt in die urbanen
Gemeinschaftsgärten – auch in Basel.


Reaktionen

Basler Denkmalschutz
ist im Gegenwind

Denkmalschützer Daniel Schneller will ein flächendeckendes Inventar.


Staatsanwalt untersucht
Vorwürfe gegen Eymann

Jahrelange anonyme Attacken
gegen den Basler Erziehungsdirektor.


Audio: Interview mit Christoph Eymann

www.onlinereports.ch - Das unabhängige News-Portal der Nordwestschweiz

© Das Copyright sämtlicher auf dem Portal www.onlinereports.ch enthaltenen multimedialer Inhalte (Text, Bild, Audio, Video) liegt bei der OnlineReports GmbH sowie bei den Autorinnen und Autoren. Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck und Veröffentlichungen jeder Art nur gegen Honorar und mit schriftlichem Einverständnis der Redaktion von OnlineReports.ch.

Die Redaktion bedingt hiermit jegliche Verantwortung und Haftung für Werbe-Banner oder andere Beiträge von Dritten oder einzelnen Autoren ab, die eigene Beiträge, wenn auch mit Zustimmung der Redaktion, auf der Plattform von OnlineReports publizieren. OnlineReports bemüht sich nach bestem Wissen und Gewissen darum, Urheber- und andere Rechte von Dritten durch ihre Publikationen nicht zu verletzen. Wer dennoch eine Verletzung derartiger Rechte auf OnlineReports feststellt, wird gebeten, die Redaktion umgehend zu informieren, damit die beanstandeten Inhalte unverzüglich entfernt werden können.

Auf dieser Website gibt es Links zu Websites Dritter. Sobald Sie diese anklicken, verlassen Sie unseren Einflussbereich. Für fremde Websites, zu welchen von dieser Website aus ein Link besteht, übernimmt OnlineReports keine inhaltliche oder rechtliche Verantwortung. Dasselbe gilt für Websites Dritter, die auf OnlineReports verlinken.

fileadmin/templates/pics/gelesen.gif
"Erläbed Sie bi eus die 'drey scheenscht Dääg'"

Hotel Basel
Betreffzeile einer Werbe-Mail
vom 20. Februar 2020
fileadmin/templates/pics/gelesen.gif

Baseldeutsch für Hotelbasler.

RückSpiegel


Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

In der Besprechung des Films "Bruno Manser – Stimme des Regenwalds" nahm die BZ auf eine OnlineReports-Recherche Bezug.

Die BZ nahm den OnlineReports-Primeur über eine Rückzahlung der wegen Veruntreuung angeklagten ex-Kassierin der katholischen Kirchgemeinde Grellingen auf.

Die Basler Zeitung greift in ihrem Bericht über die E-Trottinett-Anarchie auf ein OnlineReports-Interview zurück.

In ihrem Bericht über die Hühnerhaltung auf einem Basler Mehrfamiienhaus nimmt die BZ Bezug auf eine frühere Recherche von OnlineReports.

Die BZ bezog sich in ihrer Recherche über die Abgänge von Kaderärzten am Kantonsspital Baselland auf einen Bericht in OnlineReports.

Die BZ berief sich in einem Bericht über die Massenkündigungen am Schorenweg auf eine OnlineReports-News.

Die Schweiz am Wochenende und die Basler Zeitung haben die OnlineReports-News über den Bombenalarm am EuroAirport aufgenommen.

Das SRF-Regionaljournal, Telebasel, die Schweiz am Wochenende und Prime News haben den OnlineReports-Primeur über die Schliessung des Basler Kinos "Rex" nachgezogen.

In ihrem Bericht über den Gelterkinder Antennenposter-Streit bezog sich die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm die OnlineReports-News über den Rücktritt der Basler Unispital-Verwaltungsrätin Irmtraut Gürkan aus dem Vorstand des Universitäts-Klinikums Heidelberg auf.

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


Die 44-jährige Sabine Knosala, die in den letzten sieben Jahren die Redaktion des "Birsfelder Anzeigers" führte, wird als neue Redaktionsleiterin der "ProgrammZeitung" Nachfolgerin von Dagmar Brunner, die Ende Februar in Pension geht.

Die Basler Regierung lehnt ein mit Steuergeldern finanziertes flächendeckendes WLAN ab.

Die Baselbieter Regierung und die Verbände des Lehrpersonals haben sich auf die wesentlichen Eckwerte zum zukünftigen Mitarbeitenden-Gespräch geeinigt.

Baselland Tourismus hat ab Mai 2020 einen neuen Geschäftsführer: Michael Kumli übernimmt dann als Nachfolger von Tobias Eggimann die Leitung der touristischen Dachorganisation.

Die über Funk gesteuerten Sirenen in Basel-Stadt und Baselland haben die Bewährungsprobe bestanden: Das System funktionierte während des Probealarms vom 5. Februar ordnungsgemäss.

Der BVB-Verwaltungsrat hat am 3. Februar den 48-jährigen Bauingenieur und Leiter "Infrastruktur" Ramon Oppikofer zum Vize-Direktor gewählt.

Der 19-jährige FCB-Spieler Noah Okafor wechselt per sofort vom FC Basel 1893 zum FC Red Bull Salzburg in die österreichische Fussball-Bundesliga.

Melanie Nussbaumer, Tochter des Baselbieter SP-Nationalrats Eric Nussbaumer, wird als Nachfolgerin von Kerstin Wenk neue Vizepräsidentin der SP Basel-Stadt.

Die Baselbieter Regierung beantragt dem Landrat, das Gesetz "über den unverzüglichen Bau der H2 zwischen Pratteln und Liestal" formell aufzuheben, da es "seinen Zweck erfüllt" habe.

Kilian Winkler wird als Nachfolger von Marco Natoli neuer Präsident der JCVP Basel-Stadt.

Wegen des Baus eines neuen Kreisverkehrs im Schweizer Sektor der Basler Flughafenstrasse wurde eine temporäre Verkehrsumleitung auf der rechten Strassenseite auf der Höhe von dem Parkplatz S4 eingerichtet worden.

Die Gemeinde Riehen spendet 10'000 Franken zugunsten eines Nothilfe-Projekts des Roten Kreuzes für Geflüchtete in Bosnien-Herzegowina.

Ein überparteiliches Komitee hat am 15. Januar bei der Basler Staatskanzlei die Unterschriften für die Initiative "für erschwingliche Parkgebühren" eingereicht.

Urs Bucher wird am 1. August 2020 die Leitung der Volksschulen Basel-Stadt übernehmen und damit die Nachfolge von Dieter Baur antreten, der zum Ende des Schuljahres in Pension geht.

Die 53-jährige Juristin Blanche Gilli ist seit Anfang 2020 neue Präsidentin des Vereins gemeinsame Opferhilfe beider Basel.

Der FC Basel leiht seinen 21-jährigen Innenverteidiger Yves Kaiser bis zum Ende der Saison 2019/2020 an den FC Schaffhausen aus der Challenge League aus.

Knut Schmidtke, Marc Schärer und Lucius Tamm werden per 1. April 2020 die Leitung des in Frick domizilierten Forschungsinstituts für biologischen Landbau FiBL von Urs Niggli übernehmen.

Die Baselbieter Grünen reichten am 12. Dezember ihre mit rund 1700 Unterschriften versehene Klimaschutz-Initiative ein, die das Ziel des Pariser Abkommens gesetzlich verankern will.

Die Basler SP-Bürgergemeinderätin Canan Özden tritt auf Anfang 2020 die Nachfolge der zurücktretenden Gabriella Matefi (SP) als Basler Bürgerrätin (Exekutive der Bürgergemeinde) an.

Das Theater Basel konnte im Jahr 2018/2019 die Anzahl der Besuchenden zum vierten Mal in Folge auf 183'705 Personen (+1,6 Prozent) erhöhen, während jedoch die Besucher-Einnahmen um 1,7 Prozent sanken.

Die neue grüne Baselbieter Landrätin Laura Grazioli übernimmt von der frisch gewählten Nationalrätin Florence Brenzikofer das freiwerdende Präsidium der Finanzkommission.

Paola Gallo, die ehemalige Geschäftsleiterin von "Surprise", übernimmt per 1. Oktober 2019 die Geschäftsführung der Job Factory Basel AG und der Stiftung Job Training.

Der 19-jährige Geografie- und Geschichtsstudent Nino Russano wird als Nachfolger von Nicolas Eichenberger neuer Präsident der Juso Basel-Stadt.

Der Basler Bürgerrat hat eine spürbare Senkung der Einbürgerungsgebühren beschlossen, von der sowohl ausländische als auch Schweizer Bewerbende profitieren.