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"Belohnungssystem wird aktiviert": Spieltisch im Grand Casino Basel

Die Macht und die Ohnmacht des Zufalls

Report über die Verlockung des schnellen Geldes und das Sucht-Potenzial in Spiel-Casinos


Von Elsbeth Tobler


Roulette, Black Jack, Baccara, Glücksspielautomaten, Rubbellose, Wetten, Lotterien – die Schweiz ist im Spiel-, Wett- und Daddelfieber. Speziell die schillernde Welt der Kasinos übt auf viele Menschen eine grosse Faszination aus. Gewinnen kann jeder – mit viel Glück. Doch wer der Spielsucht verfällt, riskiert, alles zu verlieren. Überarbeitete Sozialkonzepte und neue Verordnungen setzen auf Prävention und sollen helfen, die Spielsucht einzugrenzen. Ein Blick hinter die Kulissen.


Am Roulettetisch steht ein Mann. Dunkler Anzug und Krawatte, grau melierte Haare. Schweigend verfolgt er den Lauf der Kugel. Bis eine Zahl fällt. Und nach jeder Runde wird der bunte Jetonstapel vor ihm kleiner. Zuerst glaubt er noch, um sein Glück kämpfen zu können. Nach der sechsten Runde gibt er auf. Das Prasseln beim Einsammeln der Spielmarken symbolisiert den Einsturz seiner Traumwelt.

Grand Casino Basel, gegen 17 Uhr. Ein sonniger Freitagnachmittag. In der oberen Etage findet das grosse Spiel statt. Amerikanisches und französisches Roulette, Black Jack, Baccara und Poker. Gedämpftes Licht fällt in den Raum mit vierzehn Tischen, einem Restaurant und einer Bar. Dicker Teppichboden in Rot und Violett, weinrot ausgeschlagene Roulettetische. Trendige Leuchten. Rauchschwaden. Croupiers in dunklen Anzügen sortieren Jetons. Dicht gedrängt stehen die Gäste um die Tische: Eine Gruppe Frauen in edlen Kostümen, Geschäftsleute, wohl aus dem benachbarten Ausland, Ruheständler, Handwerker, Touristen, Studenten in Jeans. Täglich kommen etwa 1'500 Besucher, um zu spielen, sich zu amüsieren, sich aufzuregen, sich anregen zu lassen oder nur um zuzusehen, wie sich die Kugel im Kessel dreht.

Mittendrin steht David Heissmann. In Sakko und Krawatte. Der eloquente 30-Jährige ist einer der 80 Croupiers des Grand Casinos Basel. Er kennt nicht nur die Regeln der Spielkunst, sondern auch die Anzeichen, wenn Spielfreude in Spielsucht umschlagen könnte. Verliert jemand die Kontrolle über das Spielen und versucht, Verluste mit immer extremeren Einsätzen gut zu machen, sucht der Croupier ein diskretes Gespräch mit dem Gast. Er wurde dazu im Rahmen eines Sozialkonzepts geschult. Für weitere Massnahmen stehen intern Fachleute bereit.

9'000 Personen sind ausgesperrt

"Mitleid ist immer dabei", sagt David Heissmann. Wer sein Verhalten nicht mehr selbst zu steuern vermag, hat seit kurzem die Möglichkeit, seine Spielleidenschaft durch eine vertragliche Vereinbarung mit dem Kasino zu dosieren. Auch kann die Spielbank weiterhin aus sozialpräventiven Gründen Spielsperren verhängen oder die Spieler können sich freiwillig einer solchen Massnahme unterziehen. Derzeit sind gesamtschweizerisch rund 9'000 Personen gesperrt. Meistens Männer zwischen 18 und 40 Jahren. Mit ihrer Philosophie wollen die Schweizer Kasinos drohender Spielsucht wirkungsvoll vorbeugen. "Rein ökonomisch haben wir nichts davon, wenn sich jemand ruiniert und wir ihn als Kunden verlieren", sagt Heissmann. Das kann jedoch nicht verhindern, dass in der Schweiz gesperrte Personen im Ausland weiterspielen oder andere Spielmöglichkeiten nutzen

Mit den Begriffen Kasino und Spielbank verbinden viele Menschen Nervenkitzel, Abenteuer und Wohlstand. Der Traum, durch Glücksspiel reich zu werden, lockte Spielfreudige schon immer in die Kasinos. Während der ersten Hälfte der über 200 Jahre andauernden Geschichte europäischer Kasinos spielten vorwiegend die Adligen, Reichen und Berühmten. Spielbanken waren eine ganz eigene, glamouröse Welt. Gäste in Abendroben besuchten sie. Die ersten Kugeln, die im Roulettekessel kreisten, waren aus Elfenbein. 1865 verspielte der russische Autor Fjodor Dostojewski im mondänen Wiesbaden seinen Vorschuss auf ein neues Buch, seine Tantiemen und die Perlenkette seiner Frau und schrieb daraufhin seinen berühmten Kurzroman "Der Spieler". Daneben machten Meldungen über herausragende Gewinne Schlagzeilen.

Immer mehr spielende Frauen

Heute geht es in vielen Kasinos deutlich profaner zu und alle sozialen Schichten beteiligen sich am Glücksspiel. Darunter immer mehr Frauen und ältere Menschen. Zirka 3,1 Millionen Eintritte verzeichneten im vergangenen Jahr die 21 Schweizer Kasinos (heute sind es noch 19) und die Besucher liessen 561 Millionen Franken in den Tresoren der Spielbanken zurück. Das grosse Geld generieren sie vor allem mit Gästen, die regelmässig spielen. Und verlieren. Die Daddelautomaten werden zu Recht "einarmige Banditen" genannt. Sie bringen rund 74 Prozent des Gewinns.

Doch von der Spielleidenschaft der Schweizer profitiert auch der Staat respektive in erster Linie die Gesellschaft. Denn von den Bruttospielerträgen fliessen 40 bis 60 Prozent als Abgabe in die Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung (AHV). Auch die Kantone kommen über die Unternehmenssteuern und ihre Anteile an den Bruttospielerträgen der B-Kasinos auf ihre Kosten.

Schweiss auf der Stirn, zitternde Hände

Verdient wird auch im Grand Casino Basel. Eine breite Rolltreppe führt ins Tiefgeschoss. Hier blinkt und rattert schon um 19 Uhr ein Grossteil der 290 Automaten. 2,4 Millionen Franken sind allein in einem der drei Jackpots. Eine ältere Frau in weisser Bluse und Faltenrock spielt gleich an zwei Maschinen. Erwartungsvoll wirft die gelegentliche Kasinogängerin Münze für Münze ein – und gewinnt. Ihr "Glückstag". Nebenan hämmert ein junger Banker auf den Spielautomaten. Tag für Tag macht er Verluste. Schweissperlen bilden sich auf der Stirn. Seine Hände zittern.

Gemäss dem Psychotherapeuten Andreas Canziani können dies bereits deutliche Anzeichen für eine Spielsucht sein. Seit fünf Jahren therapiert der Zürcher Spezialarzt Glücksspielsüchtige. Seine Praxis ist – etwa neben den Schweizerischen Psychiatrischen Universitätskliniken und den kantonalen Suchtfachstellen – eine der ambulanten Beratungs- und Betreuungseinrichtungen. Daneben entwickelt Canziani im Auftrag von Kasinobetreibern Sozialkonzepte und ist diesbezüglich auch in der Personalschulung tätig.

Wie viele pathologische Spieler es in der Schweiz gibt und wie nötig ein therapeutisches Angebot ist, verdeutlichen seit kurzem verlässliche Zahlen einer Studie des Büros für arbeits- und sozialpolitische Studien (BASS), die von der Eidgenössischen Spielbankenkommission und dem Bundesamt für Justiz in Auftrag gegeben wurde. Danach haben hierzulande zwischen 35'500 und 48'000 Personen ein Glücksspiel-Suchtproblem – Tendenz steigend. Schätzungsweise 1'000 bis 1'500 Personen waren 2003 in Beratung oder Behandlung. Über 100 Menschen mussten wegen schwerer Spielsucht in Kombination mit psychischen Erkrankungen stationär therapiert werden. Internationale Untersuchungen sprechen von einer Erkrankungshäufigkeit von 0,5 bis 2 Prozent der Bevölkerung.

Mit 19 Spielbanken weist die Schweiz - bezogen auf die Bevölkerungszahl - eine der grössten Kasinodichten der Welt auf. Daneben locken derzeit noch fast 6'000 Geldspielautomaten ausserhalb der Spielbanken sowie Lotterien und Wetten mit dem schnellen Geld. Vieles deute darauf hin, so das Fazit der Forscher, dass das wachsende Angebot an Glücksspielen und ihre zunehmende gesellschaftliche Akzeptanz auch die Zahl der problematischen Spieler ansteigen liessen.

"Höhere Ereignisfrequenz, kurze Zahlungsintervalle"

Der überwiegende Teil der Betroffenen, zumeist junge Menschen, klammert sich an die Geldspielautomaten. "Die Slot-Machines sind noch schneller als Tischspiele, versprechen also höhere Ereignisfrequenz und kurze Auszahlungsintervalle, und der Spieler ist anonym", erläutert Andreas Canziani deren grosse Anziehungskraft. Die häufigen "Beinahe-Gewinne" nährten zudem die Illusion, das Spiel kontrollieren und das Ergebnis beeinflussen zu können. Da die Einsätze nahezu unbegrenzt seien, könne der Glücksspieler in kurzer Zeit viel Geld gewinnen, aber auch verlieren.

"Jedes Verhalten, das positiv stimuliert, kann in Exzessivität ausarten", erklärt Andreas Canziani. Spielen gehöre zu den Grundelementen der individuellen und sozialen Reifung des Kindes. "Wenn Kinder spielen, können sie Spass und Glücksgefühle erleben und lernen, mit Misserfolgen umzugehen. Gleiches gilt für Erwachsene." Mit zunehmendem Alter sei das Spiel jedoch mit einer interpersonellen Auseinandersetzung verbunden. Siege vermittelten Höhepunkte und Anerkennung. Niederlagen lösten eher negative Gefühle aus, führten aber etwa im Sport automatisch zu einer Strategieänderung.

Anders beim pathologischen Glücksspieler. "Das Kontrollbedürfnis wird zum Exzess, zum Drang, das Glück herbeizwingen zu wollen" - beim zufallsgesteuerten Glücksspiel eine vergebliche Anstrengung. Das Bedürfnis nach Erfolg entwickelt sich laut Canziani beim krankhaften Spieler unabhängig vom Ausgang des Spiels. "Das neuronale Belohnungssystem wird schon beim blossen Gedanken an das Spielen aktiviert. Kurzfristige Glücksgefühle stellen sich durch die vermehrte Ausschüttung körpereigener Opiate und anderer Botenstoffe ein."

Zwischen Gewinn-, Verlust- und Verzweiflungsphasen

Gerade 18 Jahre alt, spielt Frank S. (Name von der Redaktion geändert) aus der Region Bern erstmals um "seine Zukunft". Er gewinnt 5'000 Franken. Derart beflügelt, sitzt er anderntags wieder am Geldautomaten und am Roulettetisch. Wieder gewinnt er. Doch dann reisst die Glückssträhne. Er verliert. Manchmal 1'000 Franken in einer Stunde, manchmal 5'000 an einem Wochenende. In den folgenden Jahren wachsen die Schulden auf 100'000 Franken an. Der Jurastudent verspielt alle Ersparnisse. Er nimmt Gelegenheitsarbeiten an und Kredite auf, um seine Spielschulden zu begleichen. Das Studium gibt er bald auf. Über die Wochenenden fliegt er oft nach Wien oder Salzburg, um ein Stück Spielglück zu erhaschen. Vergeblich. Die Verlust- und Verzweiflungsphasen häufen sich. Seine Freundin verlässt ihn. Heute ist Frank 41. Er arbeitet seit zwei Jahren als Kellner in einer Bar. Noch immer ein Spieler, sucht er jetzt beim Pokern sein tägliches Glück. Eine Therapie lehnte er bislang ab.

Wie Frank S. wehren sich viele Spielsüchtige aus Scham und Angst vor Stigmatisierung, ihre Krankheit einzugestehen. Dennoch nimmt gemäss Fachleuten die Zahl derer zu, die professionelle Hilfe in Anspruch nimmt. "Die meisten kommen glücklicherweise nicht erst im Spätstadium ihrer Sucht in die Sprechstunde", berichtet Andreas Canziani. Also nicht erst nach einer Spielsperre im Kasino, wenn der Schuldenberg drückt, Partner oder Freunde sich abwenden, der Verlust des Arbeitsplatzes droht, psychische und physische Symptome auftreten.

Erfolgreiche Therapie

150 Menschen haben sich bislang bei Andreas Canziani einer entsprechenden Therapie unterzogen. Durch ein spezielles Spiel- und Motivationstraining versucht der Spezialist, das fehlgeleitete Spielverhalten wieder zu normalisieren. Wichtig sei es, dass es den Spielsüchtigen gelinge, ihre Impulse besser in den Griff zu bekommen und neue Interessen zu entwickeln. "Die vorwiegend nachts aktiven Patienten lernen, wieder in einem anderen Rhythmus zu leben." Canzianis Methode ist erfolgreich. Über die Hälfte seiner Patienten überwanden ihre Sucht innerhalb von sechs bis zwölf Monaten. Rund 30 Prozent spielten danach weiter, ein Teil davon jedoch kontrolliert.

Die wirtschaftlichen Auswirkungen der Spielsucht sind beachtlich. Bereits 2002 verursachte die Glücksspielsucht durch nicht beglichene Schulden, Arbeitslosigkeit, ärztliche Behandlung und Gerichtsfälle Folgekosten von 92,6 Millionen Franken – und damit den weitaus grössten Teil der direkt bewertbaren gesamtwirtschaftlichen Kosten von knapp 100 Millionen, eruierte die BASS-Studie. Für den Einzelnen endet die Spielsucht fast immer in der Schuldenfalle. Deshalb gehört zu Beginn der Therapie auch stets eine Budgetberatung dazu.

Stationäre Therapien bieten beispielsweise die Psychiatrische Universitätsklinik PUK Zürich sowie die Klinik "Im Hasel" in Gontenschwil an. Die Therapie der PUK hat Andreas Canziani als damaliger Oberarzt mit entwickelt. Hier werden Ausstiegswillige aufgenommen, die bereits eine schwere Indikation - etwa Suizidalität - aufweisen und bei denen die ambulante Behandlung erfolglos blieb. Ob die Krankenversicherungen für die ambulanten und stationären Kosten aufkommen, hängt gemäss Santésuisse von der medizinischen Indikation ab.

Vielfältige Ursachen der Sucht

Die Ursachen der Spielsucht sind vielfältig. Geldgewinn ist zwar ein starker Anreiz, aber nur ein vordergründiges Ziel. "Viele pathologische Spieler haben ein ausgeprägt negatives Selbstwertgefühl und leiden unter einer in der Kindheit und Jugend angelegten Persönlichkeitsstörung", analysiert Canziani. Ihre Frustrationstoleranz sei niedrig und damit das beharrliche Verlangen nach sofortiger Bedürfnisbefriedigung und Kontrolle gross. Die Suchtentwicklung verstärke diesen Drang zusätzlich. Spielsüchtige litten unter ähnlichen Symptomen wie andere Suchtkranke: Aggressive Ausbrüche, Depressivität, Isolation, Schlaf- und Ernährungsstörungen sowie ein hohes Mass an Unruhe, was zur Erregungs- und Risikosuche ("Risk-Seeking") führe. Häufig bestehe auch ein Korrelat zu anderen, stoffgebundenen Abhängigkeiten wie Alkoholismus. Arbeitslosigkeit begünstige den Einstieg in die Spielsucht. Einige Betroffene würden straffällig.

Anders als in anderen Ländern haben Spielkasinos hierzulande keine historische Tradition. So variieren die entsprechenden Angebote und die gesellschaftliche Akzeptanz regional stark. Dennoch wird gespielt und gedaddelt, was das Zeug hält. Schlagzeilen über Millionengewinne heizen das Spielfieber an. Vermehrt spüren die Spielbanken die Konkurrenz. Rubbellose, Zahlenlottos, Lotteriespielautomaten, Wetten und Glücksspiele über TV, Printmedien, Internet und SMS boomen.

Canziani setzt hier auf Prävention und gesellschaftliche Sensibilisierung sowie auf die Verantwortung jedes Einzelnen. Zugleich denkt er im Hinblick auf die Kasinos an eine Art Eintritts- oder Kontokarte für Gäste. Sie soll die finanziellen Folgen der Sucht limitieren. Und er plädiert für die Konzentration von Glücksspielen in kontrollierbaren Lokalitäten mit gleichzeitigem präventivem Angebot.

Der Traum von Las Vegas

Zurück im Grand Casino Basel. Es geht gegen Mitternacht. Fast majestätisch wirbt die Leuchtreklame draussen am roten Kubus. Letzte Flugzeuge starten vom nahe gelegenen Flughafen. Auf der ersten Etage rollt die Kugel. Gäste drängeln um die Tische, setzen ihre Jetons und erhoffen sich noch ein Stück vom Glück. Andere sitzen an der Bar, plaudern und trinken Kaffee, damit sie wach bleiben. Frank S. hat heute reichlich gewonnen. Das lässt ihn wieder hoffen. Doch die Wirklichkeit lässt sich nicht verdrängen: "Ich habe meine Zukunft verbaut", so seine verzweifelte Erkenntnis. Trotzdem kommt er vom Spiel nicht los. Er träumt von Las Vegas: Dem ganz grossen Wurf, der richtigen Zahl, dem richtigen Blatt oder Bild. Doch insgeheim sehnt er sich nach all den Jahren nach etwas ganz anderem: "Dass irgendwann etwas passiert, was meinem Leben wieder einen tieferen Sinn gibt."

9. Dezember 2004


EINE NETZ GEGEN DIE SPIELSUCHT

etb. Jedes der 19 Schweizer Kasinos ist gesetzlich verpflichtet, ein fachlich fundiertes Sozialkonzept vorzuweisen. Es legt darin etwa Massnahmen der Prävention und Früherkennung sowie der proaktiven Einwirkung auf gefährdete Spieler fest. Zum Konzept gehört auch die Schulung der Kasinoangestellten. Neben der Verhängung von Spielsperren können die Spielbanken seit dem 1. Oktober 2004 auch die Anzahl der monatlichen Besuche vertraglich regeln. Neu für die Kasinos sind einheitliche Branchenstandards wie Checklisten mit Beobachtungskriterien. Das Sozialkonzept unterliegt der Kontrolle durch die Eidgenössische Spielbankenkommission (ESBK).

Es gibt 7 A- und 12 B-Konzessionen. Die A-Konzession wird den Grand Casinos gewährt. Hier sind – im Gegensatz zu B-Konzessionen – Spielangebot und -einsätze sowie Gewinnhöhen prinzipiell unbeschränkt. Seit 1. November 2004 gelten für B-Betriebe bei Glücksspielautomaten neue Grenzen für Maximaleinsatz und Höchstgewinn. Zudem gilt ein einheitlicher Steuersatz.

Glücksspiele - klassische Tischspiele und Glücksspielautomaten - dürfen nur vom Bundesrat konzessionierte Spielbanken anbieten. Bis zum 1. April 2005 müssen Glücksspielautomaten, die ausserhalb von Spielbanken stehen, entfernt sein. Experten befürchten, dass dies die illegalen Spielmöglichkeiten fördern wird. Vermehrt werden Spieler auch elektronische Lotterieautomaten ausserhalb von Spielbanken aufsuchen oder sich zum Glücksspiel ins Internet einloggen. Geschicklichkeitsspielautomaten dürfen hingegen von den Kantonen auch ausserhalb von Kasinos bewilligt werden.

Das Spielbankengesetz verbietet unter anderem Glücksspiele übers Internet. Ausländische Websites mit solchen Angeboten, aber auch mit Wetten und Lotterien, bergen laut Fachleuten die Gefahr, dass Spiel und Gewinnauszahlung manipuliert sind. Zudem ist dabei kaum eine soziale oder staatliche Kontrolle gewährleistet.

Künftige Gerichtsentscheide sollen zur Klärung der Abgrenzung zwischen dem Lotterie- und dem Spielbankengesetz beitragen. Dabei geht es vor allem um die Frage der juristischen Unterstellung der elektronischen Lotteriespielautomaten "Tactilo" und "Touchlot".

Kürzlich hat die ESBK einen Entwurf für die Revision der Verordnung zur Bekämpfung der Geldwäscherei VESBK-BGW in die Vernehmlassung geschickt: Danach sollen im Kampf gegen die Geldwäscherei jene Spieler registriert werden, die für 4'000 Franken und mehr Spielmarken kaufen. Bis anhin lag die Grenze bei 15'000 Franken.

Zahlreiche Psychiatrische Universitätskliniken (PUK), kantonale Fachstellen und Selbsthilfeorganisationen bieten Beratung, Prävention und Therapie. Darunter PUK Basel, Tel. 061 325 51 21; PUK Zürich, Tel. 01 384 21 11; Berner Gesundheit, Tel. 031 370 70 70; Kompetenzzentrum für Spielsuchtprävention und Beratung: Careplay/Hochschule für soziale Arbeit Luzern, Tel. 041 367 48 47, www.careplay.ch. Weitere Links: Bundesamt für Justiz, www.ofj.admin.ch; Eidgenössische Spielbankenkommission, www.esbk.ch; Schweizer Casino Verband, www.switzerlandcasinos.ch.

Glücksspiel und Spielsucht in der Schweiz. Empirische Untersuchung von Spielpraxis, Entwicklung, Sucht und Konsequenzen, Kilian Künzi, Tobias Fritschi und Theres Egger (BASS Bern), www.buerobass.ch.


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"Neues Sozialhilfe-Konzept: Widerstand der Landeskrichen"

OnlineReports.ch
Schlagzeile
vom 26. Mai 2020
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Am Boden mäandernder Journalismus.

RückSpiegel


Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

Coronavirus: Absagen


ACS: Gempen Memorial 2020 wird auf 25. September 2021 verschoben

Basel:­ "Auto Mobil Basel 2020" wird auf Herbst 2021 verschoben

Liestal: Integrationsfest "Integra.20" vom 5. September abgesagt

Riehen: HillChill Openair Festival vom 26. und 27. Juni 2020

Basel: "Em Bebbi sy Jazz" vom 14. August

Augusta Raurica: Römerfest vom 29./29. August

Gelterkinden: Frühlingsmarkt vom 20. Mai

Theatergruppe Rattenfänger, Muttenz: Kein Freilichttheater im August/September

Liestaler Banntag: vom 18. Mai abgesagt; nächster Banntag 10. Mai 2021.

Netzwerk-Kammermusik:
"Begegnung mit Musik" vom 10. Mai verschoben auf 17. August

Basler Wymärt:
vom 23. bis 25. April fällt aus, Verschiebung auf 22. bis 24. Oktober

Bruno Manser Fonds: Jahresversammlung vom 9. Mai auf 5. September verschoben

Freundeskreises Museum.BL:
Mitgliederversammlung auf Herbst verschoben

Päpstliche Schweizergarde:
Vereidigung auf Oktober verschoben

Allgemeine Lesegesellschaft, Basel:
Bibliothek (für Mitglieder und Abonnenten) offen, Lesesäle bleiben geschlossen

Europäisches Jugendchor Festival Basel:
abgesagt

Tierpark Weihermätteli Liestal:
samt Durchgang geschlossen

Verein Surprise:
Strassenmagazin-Verkauf und Soziale Stadtrundgänge ab sofort eingestellt

Offiziersgesellschaft beider Basel:
alle Anlässe abgesagt

Haus der elektronischen Künste:
bleibt bis auf weiteres geschlosen

Tierschutz beider Basel:
Tierheim an der Birs für die Öffentlichkeit geschlossen

Zoo Basel:
Bis auf weiteres geschlossen

Bürgerhaus Pratteln:
Vorübergehend geschlossen

Campus der Musik-Akademie Basel:
Für die Öffentlichkeit geschlossen

Fondation Beyeler:
geschlossen

Theater Fauteuil, Tabourettli & Kaisersaal:
Vorübergehende Schliessung

Advokatenkammer Basel:
Kammerapéro und Kammermahl vom 4. Juni

Tierheim an der Birs:
Hunde-Military verschoben auf 13. September

Sinfonietta:
4. Abo-Konzert verschoben, Kinderkonzerte abgesagt

Theater Rampenlicht Frenkendorf-Füllinsdorf:
Aufführungen Spielsaison 2020

 

 

In einem Satz


Coronavirus Baselland, Stand 26. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 25. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.

Wir beenden hier die täglichen Corona-Mitteilungen aus Basel-Stadt. Die Angaben erfolgen zu unregelmässig getaktet.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. Mai, 9 Uhr: 976 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Coronavirus Baselland, Stand 21. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (-) sind genesen.

Der bürgerliche Gelterkinder Gemeinderat Stefan Degen firmiert als Interims-Gemeindepräsident, bis zur formellen Breesi-Wahl vom 27. September.

Coronavirus Baselland, Stand 20. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt
, Stand 20. Mai, 8.30 Uhr: 976 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Wegfallende Trottoirränder
und mit geschliffenen Rheinwacken gepflästerter Strassenrand: Für die Umgestaltung der Rheingasse bewilligte die Basler Regierung vier Millionen Franken.

Coronavirus Baselland
, Stand 19. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 797 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. Mai, 8.30 Uhr: 975 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (+12); 12 Personen (davon 7 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 18. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 795 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. Mai, 8.30 Uhr: 974 positive Fälle (+3 gegenüber 14. Mai); 50 Todesfälle (-); 904 Personen sind genesen (+9 gegenüber 14. Mai).

Coronavirus Baselland, Stand 17. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (+1); 795 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 16. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 15. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. Mai, 8.30 Uhr: 972 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 897 Personen sind genesen (+2); 11 Personen (davon 6 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Am 14. Mai wurde Lukas Engelberger, Vorsteher des Basler Gesundheitsdepartements, zum Präsidenten der Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren gewählt.

Coronavirus Baselland, Stand 14. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 790 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. Mai, 9.15 Uhr: 971 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 895 Personen sind genesen (+1).

Coronavirus Baselland, Stand 13. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 13. Mai, 8.30 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 894 Personen sind genesen (+2).

Coronavirus Baselland, Stand 12. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 12. Mai, 9.50 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 892 Personen sind genesen (+8); 15 Personen (davon 10 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Wegen des Neubaus des Bahnhofs Waldenburg wird die Polizei Basel-Landschaft den Posten Waldenburg per Ende November nach Oberdorf verlegen.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 11. Mai, 9 Uhr (im Vergleich zum 8. Mai): 970 positive Fälle (+4); 50 Todesfälle (-); 884 Personen sind genesen (+10). Aktuelle Zahlen zur Hospitalisation liegen nicht vor.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (+2) sind genesen.
Coronavirus Basel-StadtCoronavirus Baselland, Stand 9. Mai, 14 Uhr: 835 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 783 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt: Keine Angaben.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Mai, 14 Uhr: 834 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (+1); 778 Personen (+3) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 8. Mai, 10 Uhr: 966 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 874 Personen sind genesen (+4); 19 Personen (davon 12 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Mai, 14 Uhr: 833 bestätigte Fälle (+3); 33 verstorbene Personen (-); 775 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 7. Mai, 10 Uhr: 965 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 870 Personen sind genesen (+2); 20 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.
Coronavirus Baselland, Stand 6. Mai, 14 Uhr: 830 bestätigte Fälle (+1); 33 verstorbene Personen (+1); 774 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 6. Mai, 9.30 Uhr: 962 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 868 Personen sind genesen (+26); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.Marianne Hazenkamp-von Arx, langjährige Präsidentin der Grünen Riehen, ist aus dem Einwohnerrat zurückgetreten.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Mai, 14 Uhr: 829 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (-); 773 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 5. Mai, 9 Uhr: 959 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 842 Personen sind genesen (+2); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-4 gegenüber 30. April) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 769 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 4. Mai, 10 Uhr: 958 positive Fälle (+7 im Vergleich zum 30. April); 50 Todesfälle (-); 840 Personen sind genesen (+16). Zahlen zur Hospitalisierung sind erst morgen Dienstag wieder erhältlich.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 767 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 3. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (+3); 32 verstorbene Personen (-); 762 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 2. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Mai, 14 Uhr: 825 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (+2); 758 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 1. Mai: Keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 30. April, 14 Uhr: 824 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 756 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 30. April, 9 Uhr: 951 positive Fälle (+5); 50 Todesfälle (+1); 828 Personen sind genesen (+18); 24 Personen (davon 17 aus BS) hospitalisiert; 8 Personen benötigen Intensivpflege.

Im umgebauten Basler Kasernen-Hauptbau übernimmt die Rhyschänzli-Gruppe das Café, während das "Grenzwert" die Bar auf dem Turm betreiben wird.

Coronavirus Baselland, Stand 29. April, 14 Uhr: 822 bestätigte Fälle (+4); 30 verstorbene Personen (-); 752 Personen (+5) sind genesen.

Statt, wie budgetiert, mit einem Defizit von 4,6 Millionen Franken schliesst die Rechnung 2019 in Riehen mit einem Überschuss von 8,8 Millionen Franken.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 29. April, 10.00 Uhr: 946 positive Fälle (+3); 49 Todesfälle (-); 810 Personen sind genesen (Datenbereinigung wegen Doubletten gegenüber Vortag); 26 Personen (davon 18 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 28. April, 14 Uhr: 818 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 747 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 28. April, 9.30 Uhr: 943 positive Fälle (+2); 49 Todesfälle (+3); 821 Personen sind genesen; 28 Personen (davon 21 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 27. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 738 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 27. April, 9.30 Uhr: 941 positive Fälle (+5 gegenüber 24. April); 46 Todesfälle (-); 815 Personen sind genesen. Zahlen der Hospitalisation erst am Dienstag verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 26. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 724 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 26. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 25. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (+3); 30 verstorbene Personen (-); 710 Personen (+12) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 25. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 24. April, 14 Uhr: 813 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (+4); 698 Personen (+6) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 24. April, 9.15 Uhr: 936 positive Fälle (+5); 46 Todesfälle (+1); 793 Personen sind genesen; 40 Personen (davon 27 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 23. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (-); 26 verstorbene Personen (-); 692 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 23. April, 9 Uhr: 931 positive Fälle (-2 als Folge einer Datenbereinigung, die letzten drei Tage ohne Neuinfektionen); 45 Todesfälle (-); 793 Personen sind genesen; 42 Personen (davon 29 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Das Basler Justiz- und Sicherheitsdepartement strebt eine nachhaltige Verbesserung seiner Klimabilanz an und lässt deshalb seine Ressourcen-Effizienz überprüfen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (+2 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (-); 683 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 22. April, 9.45 Uhr: 933 positive Fälle (zum zweiten Mal unverändert gegenüber Vortag); 45 Todesfälle (+1); 786 Personen sind genesen; 49 Personen (davon 33 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 21. April, 14 Uhr: 809 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (+1); 679 Personen (+15) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 21. April, 9.15 Uhr: 933 positive Fälle (unverändert gegenüber Vortag); 44 Todesfälle (+2); 781 Personen sind genesen; 54 Personen (davon 35 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen benötigen Intensivpflege.

Geschäftsführer Felix Heri verlässt die Basel Sinfonietta und wird Leiter der Lucerne Festival Academy und Alumni.

Coronavirus Baselland, Stand 20. April, 14 Uhr: 806 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 664 Personen (+11) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. April, 9.30 Uhr: 933 positive Fälle (+1 gegenüber Vortag); 42 Todesfälle (+2); 770 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 19. April, 14 Uhr: 803 bestätigte Fälle (+5 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 653 Personen (+17) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. April, 10 Uhr: 932 positive Fälle (+3 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (-); 764 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 18. April, 14 Uhr: 798 bestätigte Fälle (+4 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 636 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. April, 9 Uhr: 929 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (+3); 753 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 17. April, 14 Uhr: 794 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 632 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 17. April, 9 Uhr: 923 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (-); 720 Personen sind genesen; 68 Personen (davon 50 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (+1) benötigen Intensivpflege.

Der Liestaler Banntag vom 18. Mai findet nicht statt; Datum für den nächsten Banntag: 10. Mai 2021.

Coronavirus Baselland, Stand 16. April, 14 Uhr: 781 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 623 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 16. April, 9 Uhr: 917 positive Fälle (+8 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (+1); 711 Personen sind genesen; 76 Personen (davon 54 aus BS) hospitalisiert; 6 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 15. April, 14 Uhr: 768 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 610 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. April, 10 Uhr: 909 positive Fälle (+10 gegenüber Vortag); 36 Todesfälle (+2); 682 Personen sind genesen; 80 Personen (davon 58 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (-2) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 14. April, 14 Uhr: 755 bestätigte Fälle (+6 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (+1); 597 Personen (+27) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. April, 10 Uhr: 899 positive Fälle (+6 gegenüber vorgestern); 34 Todesfälle (-); 663 Personen sind genesen; 86 Personen (davon 61 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen (-3) benötigen Intensivpflege.