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Asyl für Sans-Papiers in Basel: St. Antoniuskirche

Er ist "Sans-Papiers" und renoviert gediegene Basler Altstadthäuser

Zum Beispiel Hisni: Als Papierloser profitiert er von Basel - aber Basel profitiert auch von ihm


Von Beat Stauffer


Seit 12 Jahren lebt der Kosovo-Albaner Hisni* ohne Aufenthalts-und Arbeitsbewilligung mitten in Basel. Ein Geschäftsmann, der mehrere Altstadtliegenschaften besitzt, aber auch ein Temporärbüro und verschiedene Restaurantbetriebe haben Hisni ein Überleben in der Schweiz ermöglicht - und tüchtig daran verdient. Die Geschichte von Hisni und seinem elenden Leben wirft verschiedene Fragen auf, nicht zuletzt die der Mitverantwortung der Behörden.


Ein grosses, etwas rundliches Gesicht, das etwas Bäurisches ausstrahlt. Grossgewachsen, eher hager, Glatzenansatz, graue Haare. Der Körper sichtlich abgearbeitet; ein Leben lang gekrampft. Der Mann wirkt gut zehn Jahre älter als er ist. Hisni, ein Sans-Papiers aus dem Kosovo.

Die Begegnung dauert nur kurz. Als Hisni erfährt, dass sein Gegenüber ein Journalist ist, verschwindet er so rasch wie er aufgetaucht ist. Hisni will nicht erzählen. Hisni hat Angst. Angst, die Stelle zu verlieren. Angst, ausgewiesen zu werden. Alles würde zusammenbrechen. Am Abend ruft er Sarah an und fleht sie an, unter keinen Umständen etwas zu erzählen.

Sarah unterstützt Hisni seit zwölf Jahren

Doch Sarah erzählt. Sie weiss fast alles über Hisni. Seit fast zwölf Jahren unterstützt sie ihn, steckt ihm gelegentlich Geld zu, hilft ihm bei allen Schwierigkeiten, die ein illegal in der Schweiz lebender Mensch haben kann. Sie und ihr Mann, der als Arzt arbeitet, könnte man als Gutmenschen bezeichnen, die sich konkret gegen Ungerechtigkeiten wehren, die Solidarität im Kleinen leben wollen. Und als ihr Hisni eines Tages über den Weg läuft, kann sie fast nicht anders als ihm zu helfen.

"Sarah und ihr Mann, der Arzt, helfen Hisni."



Schon vor mehr als fünf Jahren hat mir Sarah von ihrem Schützling erzählt und von den unglaublichen Verhältnissen, in denen er lebt. Müsste man diesen Herrn H., der ihn zu einem Hungerlohn beschäftigt und ihm ein Zimmer vermietet, nicht anzeigen, habe ich sie damals gefragt. Mach ja nichts, hat Sarah geantwortet. Sonst verliert Hisni alles.

Ohne Unfallversicherung, ohne Krankenkasse

Doch heute, findet Sarah, ist der Moment gekommen, um Hisnis Geschichte zu erzählen. Es ist die Geschichte eines Mannes, der seit fast zwölf Jahren in Basel lebt, die meiste Zeit in einem Haus mitten in der Altstadt. Ohne Unfallversicherung. Ohne Krankenkasse. Ohne jede Sicherheit im Alter. Einer, der aus allen Netzen fällt, die dieser Sozialstaat aufgespannt hat. Ein unwürdiges, unmenschliches Leben voller Abhängigkeiten. "Vielleicht wäre es doch gut", sagt Sarah, "wenn man im reichen Basel wüsste, wie da Menschen in unmittelbarer Nähe von gediegenen Restaurants, schicken Modegeschäften, Winebars und Kulturzentren vegetieren". Und vielleicht sollte man auch wissen, dass hier ein paar Figuren vom Elend dieser Sans-Papiers schamlos profitieren.

Und so erzählt Sarah die Geschichte ihres Schützlings. Hisni stammt aus einem kleinen Bauerndorf im Kosovo, rund 20 Kilometer von Pristina entfernt. Er hat eine Ausbildung als Elektriker. Anfang der achtziger Jahre zieht Hisni nach Berlin, wo er auf einer Grossbaustelle Arbeit findet. Doch das Heimweh ist zu stark, und so reist er nach drei Jahren in den Kosovo zurück. Dort ist das Leben noch schwieriger geworden; wirtschaftlich wie auch politisch. 1989 entscheidet sich Hisni, in der Schweiz sein Glück zu versuchen. Er reist als Tourist nach Basel, wo ein paar Bekannte aus seinem Dorf leben, die meisten mit einer Aufenthaltsbewilligung. Über diese Landsleute lernt Hisni Herrn H. kennen, der in der Basler Altstadt ein paar Liegenschaften und ein eigenes Geschäft besitzt.

"Hisni reiste als Tourist nach Basel."



Hisni bezieht ein Zimmer in einer dieser Liegenschaften, das er mit einem anderen Kosovo-Albaner teilt. Im Gang befindet sich ein Kochnische für alle acht Bewohner der Wohnung. 300 Franken pro Monat muss Hisni hinblättern. Doch immerhin hat er nun ein Bett und eine Arbeit: Zusammen mit anderen Kosovo-Albanern renoviert er eines der Altstadthäuser des Herrn H. in der Nähe der Lyss. Später kommt das Haus dran, in dem Hisni und seine Landsleute wohnen.

Der Umbau erstreckt sich über mehrere Jahre. Im Winter wird nicht gearbeitet. Dann wird es jeweils prekär für Hisni. Immer wieder findet er Gelegenheitsjobs, um sich über Wasser zu halten. Sarah hilft ihm dabei; während Monaten bezahlt sie sein Zimmer, wenn Hisni kein Einkommen hat. Andere Menschen sind bereit zu helfen. So lädt ihn eine Pfarrerin zu einem feinen Mittagessen ein. Doch Hisni möchte lieber Geld, um im Supermarkt einkaufen zu können.

Mit Bergen von Konsumgütern nach Pristina

Im Kosovo leben Hisnis Ehefrau und ihre gemeinsamen vier Kinder von den regelmässigen Geldüberweisungen aus der Schweiz. Im Winter fährt Hisni wenn immer möglich nach Pristina, mit Bergen von Konsumgütern aus der Schweiz im Gepäck.

Doch die Ehe hält diesen Belastungen nicht stand. Um 1995 herum erfährt Hisni, dass seine Ehefrau mit einem anderen Mann zusammen lebt. Die Katastrophe; Hisni versinkt in eine Depression. Nur mit Mühe gelingt es Sarah, ihrem Schützling wieder Mut zu machen. Das Leben geht weiter. Irgendwann, irgendwie arrangiert sich Hisni mit der neuen Situation. Geld für seine Kinder schickt er allerdings auch weiterhin in den Kosovo.

Heiratspläne. Die Sache ist nicht einfach. Hisni ist kein Charmeur, und schon gar kein Disco- oder Bargänger. Einmal lernt er eine ältere, aber noch sehr attraktive Schweizerin kennen, mit der er ein kurzes Verhältnis hat. Doch die Beziehung zerschlägt sich. Auch der "Türkische Heiratsmarkt", erweist sich für Hisni als untaugliche Lösung. Gemeint sind geschiedene Frauen aus der Türkei, die ursprünglich mit einem Schweizer verheiratet waren und so zu einer Aufenthaltsbewilligung gekommen sind.

"Seine Frau in Kosovo lebt
mit einem andern Mann zusammen."



Doch unter 20'000 Franken, so hat Sarah erfahren, läuft da nichts. Und dieses Geld können weder Hisni noch sein Bruder Elmi, der als Asylbewerber in der Schweiz lebt, auf den Tisch legen. So bleibt Hisni allein.

Der Arbeitgeber hat Hisni den Pass abgenommen

Hisnis Leben ist Arbeit. Chrampfen, chrampfen und nochmals chrampfen. Was sollte er sonst tun? Die paar Stunden Freizeit, die ihm bleiben, verbringt er im Zimmer oder in einem kosovo-albanischen Café. Herr H. scheint den Arbeitseinsatz von Hisni zu schätzen, hält ihm immer wieder einen Job zu. Dabei verhält er sich wie eine Mischung aus römischem Sklavenhalter und saudiarabischen Unternehmer, der mit Billigarbeitskräften aus Bangladesh arbeitet: Wie in Saudi-Arabien üblich, hat er Hisni von Anfang an den Pass abgenommen. Sarah glaubt zu wissen, dass Herr H. auf diese Weise bei fremdenpolizeilichen Problemen seine Schützlinge wieder "auslösen" kann. So jedenfalls hat sich H. ihr gegenüber einmal geäussert.

Einmal, Herr H. ist gerade in den Ferien, kommt es auf Anzeige einer Nachbarin zu einer Razzia. Hisni gelingt es in letzter Sekunde noch, sein Umwelt-Abo unter den Kleiderschrank zu schieben, um keine Rückschlüsse auf seine hiesige Existenz zu ermöglichen. Er gelangt aber in Untersuchungshaft und kann sich als aus Italien eingereister Tourist ausgeben, der bei Kosovo-Albanern in Basel zu Besuch war. Da er über eine italienische Aufenthaltsbewilligung verfügt, wird er freigelassen mit der Anweisung, sofort auszureisen. Hisni fährt nach Domodossola und kehrt zwei Tage später nach Basel zurück. Das Leben geht weiter.

Eine Aufenthaltsbewilligung für 2'000 Franken

Die italienische Aufenthaltsbewilligung hat Hisni in einem kleinen Dorf in der Toscana käuflich erstanden. Ein Bekannter aus seinem Dorf ist dort mit einer Italienerin verheiratet und betreibt eine kleine Bäckerei. Für rund 2000 Schweizer Franken - Sarah hat sie ihm vorgeschossen - kommt Hisni in Besitz des Papiers, das ihm ein Überleben in Europa ermöglicht.

Die Bewilligung ist allerdings Jahr für Jahr zu erneuern. Das hat gelegentlich Probleme verursacht, denn Hisni spricht noch weniger Italienisch als Deutsch. Seit Berlusconi an der Macht ist, sagt Sarah, ist es für Leute wie Hisni schwieriger geworden. Wenn Du das nächste Mal nicht Italienisch sprichst, haben sie Hisni klargestellt, wird die Bewilligung nicht mehr erneuert. Voller Panik sei Hisni daraufhin zu ihr gekommen, sagt Sarah.

"Die denkmalgeschützte Liegenschaft gehört
einer respektablen Basler Institution."



Als die Arbeit bei Herrn H. immer spärlicher wird, beginnt sich Hisni umzuschauen. Ein Arbeitsvermittlungsbüro an der Freien Strasse hält ihm regelmässig temporäre Jobs zu. Es sind die härtesten, dreckigsten Einsätze auf Baustellen. Sarah hat ihn einmal gesehen, wie er auf einer Baustelle im Kleinbasel mit schweren Armierungseisen hantierte. Um seinen Lohn aufzubessern, geht Hisni abends zusätzlich Teller waschen. Etwa im Restaurant Landhof an der Riehenstrasse, das seit Monaten geschlossen ist. Diesen Sommer hat Hisni auch wieder Teller gewaschen - in einem Basler Schwimmbad.

Bis vor kurzem hat Hisni auf einer Baustelle in der Altstadt als Handlanger gearbeitet. Eine denkmalgeschützte Liegenschaft, die einer respektablen Institution gehört, wird renoviert. Hisni besitzt keine Unfallversicherung. Was würde bei einem Arbeitsunfall geschehen? Würde Hisni als Härtefall betrachtet und unentgeltlich behandelt? Sarah wird es sichtlich unwohl bei dieser Diskussion. Es wäre wohl eine Katastrophe, meint sie.

Das ist doch kein Leben, geht mir durch den Kopf. Weshalb versucht Hisni nicht im Kosovo wieder Fuss zu fassen? Leidet er nicht unter dieser Situation?

Von einem Laden in Kosovo kann er nicht leben

Sarah hat die Frage wiederholt mit Hisni besprochen. Sie weiss um seine Einsamkeit, um seine depressiven Stimmungen, um seine psychosomatischen Symptome. Doch Hisni sieht im Moment keine Möglichkeit zurückzugehen. Allein in seinem Dorf haben schon einige Rückkehrer versucht, sich eine neue Existenz aufzubauen. An jeder Ecke steht nun ein kleiner Laden. Doch kaum jemand hat Geld um einzukaufen.

Deshalb will Hisni vorderhand in der Schweiz bleiben. Unerkannt. Anpassungsbereit. Bescheiden. Ohne jemanden zu stören. Er will nicht viel. Chrampfen von früh bis spät. Er würde auch Steuern zahlen. Wenn man ihn nur in Ruhe lässt. Vielleicht reicht es irgendwann einmal, sich ein kleines Glück in seinem Dorf im Kosovo aufzubauen.

* Zum Schutz der Betroffenen wurden alle Personennamen verändert. Die wirklichen Namen sind der Redaktion bekannt.

6. November 2001


Pragmatische statt pauschale Lösungen sind gefragt

In der Schweiz leben wohl weit über hunderttausend Menschen so wie der Kosovo-Albaner Hisni: Ohne Aufenthalts- und Arbeitsbewilligung, ohne soziale Sicherheit, ausgebeutet, verängstigt, erniedrigt. Skrupellose Arbeitgeber machen satte Gewinne auf dem Buckel dieser modernen Sklaven, und die Behörden schauen häufig weg. Auch in Basel. Doch damit muss jetzt Schluss sein. Das Problem der "Sans-Papiers" muss dringend angegangen werden.

 

Doch die Lösung einer pauschalen Regularisierung, wie sie von einem Unterstützungskomitee und einzelnen Parteien vehement gefordert wird, überzeugt nicht. Zu gross sind die Nachteile, die mit einer solchen, radikalen Lösung verbunden wären.

 

"Kein Mensch ist illegal", heisst es auf einem Spruchband, das seit Tagen an der Basler Antoniuskirche hängt. Doch die Forderung nach einer für alle Menschen dieser Erde geltenden Niederlassungsfreiheit ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt leider utopisch. Denn Millionen von jungen Männern in der dritten Welt warten nur auf eine Gelegenheit, um in den reichen Norden auszuwandern. Sie sehen in ihren Ländern keine beruflichen und persönlichen Perspektiven. Dazu kommen unzählige Menschen, die aus politischen Gründen an Leib und Leben verfolgt sind.

 

Dass sie ihr Glück in Europa versuchen wollen, ist verständlich. Doch es ist auch legitim, dass sich Europa vor diesen Migrationsströmen schützen will. Denn es geht letztlich um einen Lebensstandard, den hierzulande kaum jemand preisgeben möchte.

 

Wer aber für eine Kontrolle der Zuwanderung plädiert, spricht sich gleichzeitig für Gesetze aus, welche Niederlassung und Arbeitsbewilligung regeln. Ein Verstoss gegen diese Gesetze muss aber geahndet werden muss, soll der Staat seine Glaubwürdigkeit nicht verlieren. Bei einer kollektiven Regularisierung der illegal in der Schweiz lebenden Ausländer würden diese Gesetzesverstösse nachträglich legitimiert und indirekt sowohl Schweizer wie auch Ausländerinnen und Ausländer bestraft, die sich an die geltenden Gesetze halten. Damit würde auch ein heikler Präzedenzfall geschaffen. Wie wäre es denn zu begründen, dass ein im Frühjahr 2001 illegal eingereister Kosovo-Albaner eine Aufenthaltsbewilligung erhielte, nicht aber ein Landmann, der sein Glück ein Jahr später versucht?

 

Eine pauschale Regularisierung hätte mit grösster Wahrscheinlichkeit eine Sogwirkung zur Folge. Unzählige Kandidaten würden sich eine Chance ausmalen, früher oder später ebenfalls in den Genuss einer solchen Regelung zu gelangen.

 

Gegen eine kollektive Legalisierung spricht auch die Tatsache, dass die "papierlosen" Menschen sehr heterogen zusammengesetzt sind: Da gibt es etwa ehemalige Saisonniers, abgetauchte Asylbewerber und Menschen, die von Anfang an illegal eingereist sind. Da gibt es Menschen, die schon jahrelang in der Schweiz leben, und andere, die erst ein paar Monate hier sind.

 

Schliesslich ist auch in Betracht zu ziehen, welche Auswirkungen die Aufnahme von 100'000 bis 300'000 Papierlosen in unsere Sozialversicherungssysteme und in die obligatorische Krankenversicherung hätte.

 

Diese und weitere Gründe sprechen gegen eine Pauschallösung. Was es braucht, sind vielmehr klare Kriterien - etwa die Länge des Aufenthalts in der Schweiz - als Grundlage für die Aufnahme bestimmter Gruppen von "Sans-Papiers". Eigentliche Härtefälle müssen gesondert behandelt werden. Unabdingbar ist eine neutrale Ombudsstelle, bei der sich Papierlose ohne Risiko nach der Chance für eine Bewilligung erkundigen können.

 

Das Problem der Papierlosen stellt die Gesellschaft vor eine schwierige Aufgabe. Es ist eine Gratwanderung zwischen der sturen Anwendung der geltenden Gesetze und humanitären Erwägungen. Pragmatische Lösungen sind gefragt, nicht pauschale.

 

Beat Stauffer


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"Es ist etwas problematisch, über Schweizer herzuziehen"

Es ist klar, dass die Einwanderungsbedingungen der Sans Papier verbessert werden müssen. Der politische Trend jedoch geht in die Gegenrichtung! Vgl. das neue vom Volk am 24. November 2006 angenommene Asyl- und Ausländergesetz. Es ist daher etwas problematisch, über die Schweizer herzuziehen, die Hisni "ausbeuten", erlauben sie ihm doch, seinen existenziellen Wunsch in der Schweiz zu leben. Wer es ihm ermöglicht, kann die Gesetze nicht wegzaubern. Wer es dennoch tut, nimmt ein erhebliches Risiko auf sich. In einem gewissen Sinn könnte man ja der Sicht des Berichts folgend auch Sarah einen Vorwurf machen: Sie ermöglicht ja erst seinen Aufenthalt und verlängert ihn durch ihre Hilfe. Ein solcher Vorwurf wäre aber absurd. Wir sollten auch hier uns von einer rein legalen und legalistischen Sicht entfernen. Ausbeuten darf Hisni niemand. Hingegen kann er ihn nicht in jeder Beziehung zum Teilnehmer unserer legalen Institutionen machen. Wenn keine Ausbeutung durch wucherische Preise erfolgt, darf einem Partner von Hisni, der ihn beschäftigt oder Unterkunft bietet, menschlich kein Vorwurf gemacht werden.


Peter Zihlmann, Publizist, Riehen


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Dominik Straumann
Angaben auf der Website
gesehen am 14. August 2018
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Endete die Gemeinderats-Wahl 2016 für Dominik Straumann nicht etwas unerfreulich?

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