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"Komplizen der chinesischen Tropenholzindustrie": Waldreste in der Provinz Guizhou

Schweizer Schulterschluss mit China würde Urwäldern und Weltklima schaden

Neue Studien zeigen: Chinesische Holzfirmen sind führend im kriminellen Abholzen


Von Ruedi Suter


Chinas gewaltiger Holzbedarf bodigt die letzten Urwälder der Erde. Umwelt- und Menschenrechtsorganisationen warnen jetzt, die Schweiz könnte über das geplante Freihandelsabkommen mit China dessen brutale Rodungspolitik begünstigen. Interpol, die Uno und die Geschichte der globalen Entwaldung stützen die Befürchtung.


China braucht Holz. Viel, sehr viel und immer mehr Holz. Aber China hat praktisch keine Wälder mehr, nachdem unter anderem auch die Wälder Tibets abtransportiert worden sind. China muss heute das Holz aus dem Ausland herbeischaffen. Zum Beispiel aus Burma, dessen Wälder besonders entlang der chinesischen Grenze mit dem Segen der Militärregierungen in Rangun weitgehend von chinesischen Holzkonzernen abgeholzt wurden.

Die Stämme der Urwaldriesen aus den burmesischen Minderheitengebieten konnten zuerst offen auf Lastern abtransportiert werden. Später aber, nach internationalen Protesten, wurden sie nur noch nachts und auf Geheimrouten ins Landesinnere Chinas geschafft. Dies belegten OnlineReports gegenüber burmesische Lastwagenfahrer an der chinesisch-burmesischen Grenze mit Dokumenten. Der praktizierte Kahlschlag hat viele Landschaften in den Minderheitengebieten für Generationen verwüstet – und die aus Burma verarbeiteten Edelhölzer schmücken längst schon westliche Häuser.

Weltzentrale der Waldvernichtung

Chinas Holzhunger ist ungestillt. Es beschafft sich Holz, wo es nur immer kann auf dieser Welt. Auch illegal. Und auf Kosten der von den Staatsregierungen an Holzkonzerne jeder Herkunft verscherbelten Waldvölker. Diesen werden einfach die Lebensgrundlagen weggesägt. Das Reich der Mitte hat sich unterdessen zur Weltzentrale der kriminellen Waldvernichtung entwickelt. Dies bestätigt eine neue Untersuchung der Umweltorganisation "Environmental Investigation Agency" (EIA), die der global agierenden Holzmafia erfolgreich mit gewagten Undercover- und Geheimdienstmethoden nachstellt.

Dies bestätigen auch Interpol, die internationale Polizeiorganisation, sowie das Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP). Gemeinsam haben die beiden eine Studie über den illegalen Holzeinschlag, über Steuerbetrug und Geldwäsche in den Tropenwäldern der Erde erstellt. Fazit der beiden Untersuchungen: Die von Chinesen geführten Holzunternehmen haben bezüglich kriminellem Abholzen die bisherigen Top-Täter aus dem Westen und asiatischer Staaten wie Malaysia überrundet.

Milliardengewinne für illegal tätige Konzerne

Keine Weltregion mehr, in der die chinesischen Abholzer nicht ihrem ruinösen Handwerk nachgehen würden. Dessen Auswirkungen auf das Klima? Keine Rede wert. Chinas Holzindustrie rodet insbesondere in tropischen Ländern. Dort, wo die Gesetze löcherig sind, wo Korruption und fehlende Kontrollen – trotz aller gegenteiligen Behauptungen von Firmen, Regierungsstellen und schönfärbenden Umweltorganisationen – vielfach eine strenge Überwachung verunmöglichen.

Besonders deprimierend ist die Situation gemäss den Untersuchungen bei den Tropenhölzern. Je nach Land stammen zwischen 50 bis 90 Prozent des von Chinesen gefällten Holzes aus unrechtmässiger Herkunft. Firmen von Pekings Gnaden holzen unter anderem auch auf Papua Neuguinea, in Mosambik, im Kongo-Becken und in Brasilien die Regenwälder ab. Nur schon die aus Holz bestehenden Baugerüste (Bild) verschlingen in diesem stark wachsenden Riesenstaat Unmengen an natürlichen Ressourcen.

China habe sich "zum grösste Importeur von Holzprodukten aus illegalen Quellen" gemausert, kommen Interpol und UNEP zum Schluss. "Das Geschäft beschert den international operierenden Verbrechern jedes Jahr bis zu 80 Milliarden Euro Gewinn", rechnet darauf basierend die deutsche Umweltorganisation "Rettet den Regenwald" vor. Denn Waren liessen sich in China für den inländischen Markt oder den Export in den Westen "mit dem Raubholz billiger produzieren": Möbel, Parkett, Haushaltsgegenstände, Spielzeuge, Bücher, Musikinstrumente und Edelverschalungen in Luxusbooten beispielsweise.


Freihandelsabkommen mit Fallstricken

Raubholz gibt es längst auch in der Schweiz. Die Kontrollen in vielen das Holz liefernden Ländern und abgelegenen Rodungsgebieten sind unzulänglich, die dortigen Ausfuhrbestimmungen wie auch die Einfuhrbestimmungen in der Schweiz zu lasch, der allgemeine Wille, dem unsäglichen Treiben ein Ende zu setzen, zu schwach. Darum erlaubt sich Reinhard Behrend, umtriebiger "Rettet den Regenwald"-Geschäftsführer, sich in die Schweizer Politik einzumischen – im Zusammenhang mit dem zur Diskussion stehenden Freihandelsabkommen zwischen der Schweiz und China.

Die vom Vertragswerk angepeilten Erleichterungen und Verbilligungen beim Austausch von Waren und Rohstoffen würden nicht nur die Menschenrechte und Umweltprobleme vernachlässigen, sondern auch die Regenwaldrodungen begünstigen, ist Behrend überzeugt: "Die einmaligen tropischen Ökosysteme, deren Biodiversität und Einwohner werden dafür vernichtet und verelenden."

Schutzanstrengungen weitgehend wirkungslos

Das sind keine neuen Warnungen. Seit Dekaden werden sie hierzulande von Organisationen wie dem "Bruno Manser Fonds", "Greenpeace" und dem WWF vorgetragen. Oder vom "KlimaBündnis-Städte Schweiz" (KBSS), dem Basel-Stadt, Birsfelden und der Kanton Basel-Landschaft vorab in den neunziger Jahren mit dem Ziel beigetreten sind, den indigenen Regenwaldvölkern mit einer aktiven Klimaschutzpolitik die Lebensräume retten zu helfen.

Doch das profitorientierte Umhauen der Wälder geht fast ungehindert weiter, die Warnungen werden von der Mehrheit der Konsumierenden, der Wirtschaft und den Regierungen ignoriert oder in den Wind geschlagen. Anstrengungen wie Konsumverzicht bei Tropenholz oder die Verwendung von geprüften Holzprodukten mit dem (nicht astreinen) FSC-Label drohen angesichts der geballten Zerstörungskraft der illegalen Holzindustrie und der kraftlosen Umsetzung nationaler wie auch internationaler Schutzbestimmungen zur Farce zu verkommen. Und dies jetzt noch verstärkt, wo der neue Wirtschaftsgigant China mit allen Mitteln seinen Holzbedarf zu decken versucht.

Breite Schweizer Front gegen Freihandel mit China

Um nun hier eine unheilige Allianz zwischen China und der Schweiz zu verhindern, hat "Rettet den Regenwald" Mitte Dezember eine Unterschriftensammlung an die Schweizer Polit-Spitze in Bern gestartet. Denn: "Mit einem Freihandelsabkommen würde sich die Schweizer Regierung zum Komplizen der chinesischen Tropenholzindustrie machen."

Die Schweizer Politiker und Politikerinnen werden aber auch von helvetischer Seite gedrängt, wenn nötig gegenüber der chinesischen Regierung und ihren Wirtschaftsvertretern kompromisslos aufzutreten. So haben sich die Nichtregierungsorganisationen "Alliance Sud", "Erklärung von Bern", "Gesellschaft für bedrohte Völker" sowie die "Gesellschaft Schweizerisch-Tibetische Freundschaft" zu einer Plattform zusammengeschlossen, "um die Vorbereitungen und Verhandlungen zu einem geplanten Freihandelsabkommen zwischen der Schweiz und China kritisch zu begleiten".

Es droht die waldlose Zukunft

Die Hauptforderungen der Phalanx: Verbindliche Menschenrechtsklauseln im schweizerischen Freihandelsabkommen mit dem Reich der Mitte, menschenrechtliche Folgeabschätzungen, die in die Handelsverträge einfliessen müssen, sowie eine transparente Information des Schweizer Volkes und die Mitsprache von zivilgesellschaftlichen Organisationen bei der Formulierung der bilateralen Handelspolitik.

Ob sich aber die führenden Chinesen und Chinesinnen in Sachen Menschenrechten etwas vorschreiben lassen werden, ist nach den bisherigen Erfahrungen fraglich. Wenig Hoffnung gibt es auch für den weltweiten Waldschutz. Denn wer als diktatorischer Staat Hunger hat und diesen stillen muss, damit seine weiterhin wachsende Milliardenbevölkerung zufriedengestellt wird, der wird keine "falschen" Rücksichten nehmen. Und der wird weiterhin und wo nur immer möglich seine Waldvernichtungsindustrie ölen und im Gang halten wollen. Dagegen anzukämpfen, wird noch schwieriger sein als gegen die bisherigen, in ihren früheren Kolonien tätigen Holzraub-Nationen aus dem Westen.

17. Januar 2013

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"Chinesen sollen in der Schweiz Bäume fällen"

Es ist keine Frage, dass die Chinesen ohne Nachhaltigkeit Wälder abholzen. Was gäbe es für Alternativen? Kürzlich erfuhr ich von einem lokalen Förster, dass es sich in der Schweiz gar nicht mehr lohnen würde, Harthölzer zu bewirtschaften, weil mit den hiesigen Löhnen diese nicht gefällt werden können, um am Schluss marktfähig zu sein. Also bleiben die Stämme stehen. Was wäre eine Alternative dazu? Die Chinesen sollen kommen, die Bäume bei uns selber fällen nach Vereinbarung und diese beim Hafen via Rotterdam einschiffen. Das wäre eine Win-Win Situation. Sonst gibt’s bald keine Holzwirtschaft mehr bei uns.


Karl Linder, Basel


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"Die Niederlassung Füllinsdorf der Basellandschaftlichen Kantonalbank (BLKB) wird (...) im Frühling 2018 als Selbstbedienungsbank wieder eröffnet."

Basellandschaftliche Kantonalbank
Medienmitteilung
vom 28. September 2017
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Wo bitte ist der Geld-Selbstbedienungsschalter?

"Und übrigens ..."

Waschmaschinen gegen Gemüse
RückSpiegel


Ausführlich geht die Basler Zeitung auf einen kritischen OnlineReports-Gastkommentar über den Eigenmietwert-Steuerfall um Rösly M. ein.

In seinem Beitrag über "Die Basler Sinnkrise" zitiert der Tages-Anzeiger aus dem OnlineReports-Leitartikel "Willkommen im Baselbiet: Nichts geht mehr", in dem es um einen "Kanton in der Sinn-Krise" geht.

barfi, die BZ Basel, die Tageswoche, die Badische Zeitung und das Baublatt haben die OnlineReports-Story über den Abbruch des "Rostbalkens" und die geplanten Hochhäuser beim Basler Bahnhof SBB aufgenommen.
 
Infosperber.ch geht in einem Kommentar über das "Dauer-Bashing" der Behörden durch die Medien auf die Konter-Position von OnlineReports ein.

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Die Basler Zeitung und die Basellandschaftliche Zeitung berichteten unter Bezugnahme auf OnlineReports über die Trennung der BVB von zwei Kaderleuten.

Das OnlineReports-Interview mit dem designierten FCB-Besitzer Bernhard Burgener nahmen die Fussball-Plattform 4-4-2.com, die Basellandschaftliche Zeitung und die Schweiz am Wochenende auf.

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In ihrem Bericht über den Streit um die schmale Treppe im neuen Gelterkinder Hallenbad bezogen sich die Basler Zeitung und die Volksstimme auf OnlineReports.

Die Basler Zeitung griff die OnlineReports-Recherche über markante bauliche Veränderungen im Nord-Teil des Basler "Dreispitz"-Areals auf.

Der schweizerbauer.ch nahm die OnlineReports-Meldung über das auf der Strasse erlegte Rind in Gelterkinden auf.

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


• Da die Prämien der obligatorischen Krankenversicherung in Basel-Stadt im kommenden Jahr um durchschnittlich 4,5 Prozent ansteigen, passt die Regierung die Prämienbeiträge des Kantons für Haushalte mit bescheidenem Einkommen im gleichen Umfang an.

• Für den 9. Basler Pop-Preis sind folgende Bands nominiert: Alma Negra (Electronic World Music, Basel), Audio Dope (Electronic Music, Basel), Schammasch (Avantgarde Metal, Liestal), We Invented Paris (Indie-Pop, Liestal) und
Zeal & Ardor (Black Metal/Gospel, Basel.

• Weil sich FDP und SVP nicht auf eine gemeinsame Kandidatur für die Ersatzwahl in den Stadtrat von Liestal einigen konnten und "alle offiziell Kandidierenden wählbar" sind, verzichtet die CVP auf eine Wahlempfehlung.

• Die Wettbewerbs-Kommission hat entschieden, den geplanten Zusammenschluss zwischen dem Universitätsspital Basel und dem Kantonsspital Baselland ohne Auflagen zu genehmigen.

Endress+Hauser übernimmt die deutsche IMKO Micromodultechnik GmbH mit Sitz in Ettlingen, einen Hersteller innovativer Systeme zur Feuchtemessung, und beschäftigt die 19 Mitarbeitenden weiter.

• Verhaftet wurde ein 25-jähriger Spanier, der dringend verdächtigt wird, am 10. September eine Frau im Basler Erlenmattquartier vergewaltigt zu haben.

• Bei der Einreise von Frankreich nach Basel wurde ein etwa 50-jähriger Bulgare erwischt, der 800 Gramm Kokain mit sich führte.

• Die 57-jährige Juristin und frühere Leiterin der Basler Sozialhilfe Nicole Wagner wird Mitglied der Stiftung Habitat, wo sie die zurücktretende Beatrice Oeri ersetzt. 

• Nachdem im Baselbiet die Initiative zum Ausbau des Hochleistungsstrassennetzes rechtsgültig zustande gekommen ist, hat sich das Initiativekomitee aufgrund der laufenden Arbeiten zu einem allfälligen Gegenvorschlag mit einer Unterbrechung der Behandlungsfrist bis maximal 30. September 2019 einverstanden erklärt.

• Die Baselbieter Apotheken dürfen neu – mit Auflagen – nicht nur Grippe-Impfungen, sondern auch weitere Impfungen und Folge-Impfungen durchführen.

• Ab 9. September ist die Umfahrung Liestal im Bereich des Ergolzviadukts wieder ohne Einschränkungen befahrbar.

• Der Kanton Basel-Stadt rechnet für das Jahr 2018 mit einem Budgetüberschuss von 138 Millionen Franken.

Gottlieb Keller, Mitglied der Konzernleitung und Chefjustitiar der Hoffmann-La Roche, hat in der Deutschen Botschaft in Bern das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland erhalten.

• Die Fraktion "Grünes Bündnis" des Bürgergemeinderats Basel nominierte Brigitta Gerber einstimmig für das Amt als Bürgerrätin.

• Den städtebaulichen Wettbewerb zur Bebauung des Felix Platter-Areals in Basel hat das Team Enzmann Fischer Partner AG / Lorenz Eugster Landschaftsarchitektur und Städtebau GmbH gewonnen.

• Die Gemeinderäte der direkt betroffenen Gemeinden des Leimentals – von Binningen bis Burg – befürworten übereinstimmend den Bau der Tramlinie 17 über den Margarethenstich, da diese einen "klaren Mehrwert" darstelle.

Monique Juillerat, bisher als Mitglied der Geschäftsleitung von "familea" für die externe und interne Kommunikation verantwortlich, wird ab 1. September neue Kommunikations-Verantwortliche der Baselbieter Bildungs-, Kultur- und Sportdirektion.

• Der Kanton Baselland verkauft das "Chuenimatt-Areal" der Bricks Group AG zur Realisierung des Konzeptes "Tri-innova", das eine schrittweise Entwicklung von unterschiedlich grossen Flächen für Dienstleistungs-, Labor-, Produktionsnutzungen sowie Co-working vorsieht.

Spitex Muttenz schliesst die Pflegewohnung Seminarstrasse per 30. November dieses Jahres.

• Die Schweizerischen Rheinhäfen (SRH) verkaufen ihren Anteil an der Rheinhafen-Gesellschaft Weil am Rhein an die Stadt Weil am Rhein.

• Das Rote Kreuz Basel eröffnet am 11. August einen neuen Secondhand-Kleiderladen im Kleinbasel, konkret: am Claraplatz.

• Der 47-jährige Ökonom Michael Harr, verheiratet und Vater zweier Kinder, übernimmt ab 1. August die Geschäftsleitung der Pro Senectute beider Basel.

• Die Basler Regierung legte die Abgeltung der Staatsgarantie durch die Basler Kantonalbank (BKB) für die Jahre 2017 bis 2020 auf jährlich 8,8 Millionen Franken fest.

• Mit Datum vom 1. Juli wird die Kunstkommission für das Kunstmuseum Basel vom Rechts-Professor Felix Uhlmann präsidiert, der den langjährigen Vorsitzenden Peter Mosimann ablöst.

• Die Basler Regierung hat der Bau- und Finanzgesellschaft Zum Greifen AG den Zuschlag für Bau und den Betrieb eines neuen Quartierparkings unter dem Landhof-Areal erteilt.

• Die von der UNICEF erst kürzlich rezertifizierte "kinderfreundliche Gemeinde" Riehen gibt ihr Wissen an 40 Bürgermeister aus Südkorea weiter, die die Basler Landgemeinde besuchen.

• Da der Vereinszweck erfüllt sei, hat die Generalversammlung den "Verein Kunschti Eglisee" am 16. Juni mit 30 zu 4 Stimmen aufgelöst.

• Nationalrat Christoph Eymann, der ehemalige Vorsteher des Basler Erziehungsdepartements, wurde als neues Mitglied in den Verwaltungsrat des Karger Verlags gewählt.

• Der Kanton Basel-Stadt führt eine neue, zusammenhängende Fussgängerorientierung ein, mit der sich ortsunkundige Gäste, aber auch Einheimische in Basel künftig durch neue Stadtpläne auf Stelen besser zurechtfinden sollen.

• Die kantonale Volksinitiative "Recht auf Wohnen" wurde mit bisher 3'188 gültigen Stimmen der Basler Staatskanzlei überreicht.

• Der Therwiler Gemeindepräsident Reto Wolf löst kommenden September Elisabeth Schneider-Schneiter im Präsidium der "Starken Region Basel/Nordwestschweiz" ab.

Dominik Prétôt, der frühere CEO von Telebasel, wird per 1. Januar 2018 mit einem 50 Prozent-Pensum neuer Informations-Beauftragter der Römisch-katholischen Landeskirche Baselland.