© Foto by Claude Giger, Picturebâle.ch
"Gesetze konsequent anwenden": Kopftuch-Trägerin auf dem Basler Marktplatz

"Sich mit echten Integrations-Problemen statt mit Symbolik befassen"

Der Standpunkt: Thomas Kessler, Basler Integrationsbeauftragter, zur aktuellen Kopftuch-Debatte


Die föderalistische Schweiz mit der Jahrhunderte alten Erfahrung im Zusammenleben von sprachlichen und religiösen Minder- und Mehrheiten sei stark genug, um ohne Verbote gegen Kopftuch, Kippa oder Kreuz im öffentlichen Raum auszukommen. Dies schreibt der Basler Integrationsbeauftragte Thomas Kessler in einem Standpunkt-Beitrag zur Kopftuch-Debatte, die durch die angekündigte Volksinitiative der Schweizerischen Bürger-Partei ausgelöst wurde.


Von THOMAS KESSLER

Die französische Debatte um das "Kopftuch-Verbot" an den Schulen hat auch die Schweiz erreicht. Einige Politiker haben den Ball aufgenommen. Die Lehrpersonen, welche täglich die konkrete Bildungs- und Integrationsarbeit leisten, befassen sich lieber mit den echten Integrationsproblemen und nicht mit Symbolik. Die Potenziale der einzelnen Kinder zu erkennen und zu fördern ist ihre tägliche Arbeit; dazu gehört auch das Erklären und Durchsetzen der gesellschaftlichen Regeln – also das Fordern. Auch gegenüber den Eltern; Schulpflicht für alle und Chancengleichheit für Mädchen und Buben sind nicht verhandelbar, sie sind Gesetz.

Bezüglich Kleiderfragen nennen die Lehrkräfte zuerst den grassierenden Kleidermarken-Terror und die Freizügigkeit; als erste Notmassnahme wird mancherorts die Einführung von Schuluniformen diskutiert. In der "NZZ am Sonntag" vom 7. November 2004 regt sich nun Frau Suzette Sandoz, Rechtsprofessorin an der Universität Lausanne, über die Kandidatur einer kopftuchtragenden Muslimin für die Basler CVP auf und verurteilt die CVP des "Abweichlertums!" – mit Ausrufezeichen. Die Kandidatin – Frau Kadriye Koca-Kasan – engagiert sich seit Jahren in verschiedenen Gremien für Integration, Mediation und für Schulqualität; sie hat die Parteiprogramme geprüft und festgestellt, dass ihre Wertvorstellungen, namentlich zu Familie und Ethik, am besten bei der CVP aufgehoben sind. Ist das ein Problem oder gelungene Integration? 40 Prozent der Basler CVP-Mitglieder sind nicht katholisch.

Schweiz kennt differenzierte Lösung

Wenn gar eine ehrwürdige Professorin darob aus der Fassung gerät, ist dringend eine breite Debatte zu unseren Stärken und Ängsten nötig. Das Verbot von auffälligen religiösen Symbolen für Schüler/-innen kennen zentralistisch strukturierte Länder mit einer starken Betonung des Gleichheits-Grundsatzes, so Frankreich und die Türkei. Länder mit einer stärkeren Betonung des Freiheits-Grundsatzes geben der Individualität in der Öffentlichkeit einen grösseren Raum – so zum Beispiel England, wo Sikhs mit ihrem Turban Polizeidienst leisten oder Töff fahren können. Die Schweiz liegt in der Abwägung von Freiheit und Gleichheit etwa dazwischen; für staatlich besoldete Lehrpersonen ist das Tragen von auffälligen religiösen Symbolen wegen der Neutralität des Staates untersagt; Schülerinnen und Schüler dürfen. Sikhs müssen bei uns auf dem Mofa einen Helm tragen. Das Bundesgericht wägt jede Fragestellung sorgfältig ab und urteilt differenziert.

Diese Sorgfalt ist auch aus gesellschaftlicher und politischer Sicht klug. Die föderalistische Schweiz mit der Jahrhunderte alten Erfahrung im Zusammenleben von sprachlichen und religiösen Minder- und Mehrheiten ist stark genug, um ohne Verbote gegen Kopftuch, Kippa oder Kreuz im öffentlichen Raum auszukommen. Absurderweise sind es gerade die Verbotsfreunde, die mit der symbolischen Aufladung des Kopftuchs diesem erst diese Wichtigkeit geben, die religiöse oder politische Eiferer wiederum gerne als Vorlage annehmen. So spielen sich Symbolbekämpfer und Fundamentalisten aus entgegengesetzten Positionen in die Hände. Diese Erfahrung aus Frankreich können wir uns getrost schenken. Es ist wirksamer und konstruktiver, mit klarem Kopf die Symbole Symbole sein zu lassen und sich gezielt den tatsächlichen Chancen und Problemen der Integration zuzuwenden.

Primär Delinquenz und Diskriminierung bekämpfen

Erfolgreiche Integration ist das beste Mittel gegen Fundamentalismus; Fördern und Fordern heisst das Prinzip der Basler Integrationspolitik. Die politischen und gesellschaftlichen Grundlagen dazu sind eine geklärte eigene Identität der Einheimischen und eine klare Strategie der Regierung. Die Schweiz kann stolz sein auf ihre Verfassungsgeschichte, Föderalismus, kulturelle Vielfalt und direkte Demokratie. Wirtschaftlicher Erfolg und innerer Frieden sind daraus erwachsen. Dies gilt es zu vermitteln und durch Integration der Zuziehenden erfolgreich weiterzuführen. Nicht mit ängstlicher Ausgrenzung und dem (Stellvertreter-)Kampf gegen Symbole bewältigen wir den aktuellen Integrationsbedarf, sondern mit einer starken Integrationspolitik, welche auf gemeinsamen Erfolg setzt. "Die Integration setzt mit dem Zuzug ein", steht im Entwurf des Integrationsgesetzes der beiden Basel.

Ein selbstbewusster Staat steuert in seinem Interesse von Anfang an die Integration durch Begrüssung, klare Information, Abklärung der individuellen Verhältnisse, Förderung der Sprachkenntnisse, der sozialen Eingliederung und Berufsplanung. Er setzt dazu bei Bedarf gesetzliche Auflagen ein und fordert aktives Engagement, Respekt vor Verfassung und gesellschaftlichen Regeln. Für die Klärung von Missverständnissen werden Mediatoren eingesetzt, allenfalls auch Autoritätspersonen, welche die Regeln nachhaltig erläutern. Die Gesetze sind selbstverständlich unabhängig von Herkunft, Religion und Geschlecht konsequent anzuwenden. Mit dieser klaren Haltung und Offenheit wird sozialer Erfolg geschaffen und Vertrauen in den Verfassungsstaat. Und damit Raum für die Verhinderung und Bekämpfung der tatsächlichen Probleme - wie zum Beispiel Delinquenz und Diskriminierung.

(Zwischentitel durch Redaktion)

6. Dezember 2004


AUTOR

Autor dieses Meinungsbeitrags ist Thomas Kessler, *1959, aufgewachsen in der Romandie und im Kanton Zürich, Bauer und mult. dipl. Agronom, Consulting-Unternehmer für Projekte der Entwicklungshilfe und Landwirtschaft, Drogenforscher, 1987-1991 Kantonsrat der Grünen Zürich, 1991-1998 Drogendelegierter des Kantons Basel-Stadt, seit 1998 Delegierter für Migration und Integration des Kantons Basel-Stadt sowie Leiter der Integrations- und Anti-Diskriminierungsstelle, Mitglied der Projektleitung Integrale Stadtentwicklung. Seit 1996 Mitglied der Eidgenössischen Expertenkommission für Drogenfragen.


 Ihre Meinung zu diesem Artikel
(Mails ohne kompletten Absender werden nicht bearbeitet)
fileadmin/templates/pics/echo.gif

"Der Wertezerfall und die Toleranz der Intoleranz"

Wir müssten uns selbst an der Nase nehmen, schreibt Frau Beatrice Alder: Schuldgefühle, welche die Auseinandersetzung mit teilweise der Gleichberechtigung zuwiderlaufenden Entwicklungen verhindern? Augen zu statt Augen auf?

 

"... kein Wort der Entrüstung darüber gelesen, dass und wie das Kruzifix als modischer Gag instrumentalisiert": Das ist der kleine Unterschied, der van Gogh das Leben kostete. Laufen Sie heute mit einem T-Shirt "The Pope smokes Dope" herum und niemand wird sie gross beachten. Schreiben sie "satanische Verse" oder teilen sie provokativ nicht nur gegen die Pädophilen in der katholischen Kirche aus, sondern gegen Frauenunterdrückung im Islam, dann dürfen sie mit Drohungen bis Liquidation rechnen. Wertezerfall und Toleranz von Intoleranz heisst das.

 

"Ich bin - obwohl 'frauenbewegte' Frau der Meinung, dass ich/wir nicht das Recht habe/n, anderen Menschen unsere/meine Meinung über die Stellung der Frau in Familie und Gesellschaft aufzuzwingen": Nun ja, ich frage mich, was Frau Alder mit "frauenbewegt" meint. Schweizerfrauenbewegt? Aber es kümmern nicht die ausländischen oder eingebürgerten Mädchen, die in der Schweiz genitalverstümmelt, vom Schulunterricht ferngehalten, zwangsverheiratet oder anderweitig diskriminiert und unterdrückt werden? Falls ja, wäre das der leider auch in linken und grünen Kreisen nicht selten anzutreffende versteckte Rassismus und die implizite Frauenfeindlichkeit. Gleichberechtigung für Schweizer Frauen, aber nicht für Immigrantinnen. Bei Immigranten muss auch Intoleranz gegenüber Frauen toleriert werden, denn sie sind ja anders (andere Kultur, andere Religion).

 

Nein, liebe Frau Alder, auch diese Frauen möchten frei sein (wage ich mal zu behaupten), würden sie zum Teil nicht in patriarchalischen Parallelgesellschaften mit eigenen Gesetzen (z.B. Regeln der Ehre) leben und nicht deren brutale Strafen (Ausstoss aus der Familie, Verfolgung, Tod) fürchten. Dass diese Frauen oft ihre eigene Unterdrückung rechtfertigen, dürfte im Lichte der psychologischen Dissonanztheorie so gesehen werden: Um das Spannungsverhältnis zwischen dem Wunsch, frei zu sein, und dem Druck, sich unterwerfen zu müssen, zu verringern (weil die Psyche nach Ausgleich sucht), rechtfertigen diese Frauen ihre Unterdrückung selbst und rationalisieren sie so (geben der Unterdrückung einen Sinn).

 

Zynischerweise wird dann genau dies in der Argumentation gewisser linken PolitikerInnen verwendet, um dieses angeblich "selbstgewählte Anderssein" zu tolerieren.


Andy Wolf, Muttenz



"Wie soll Integration verhindert werden?"

Wie soll die tatsächliche Integration denn verflixt nochmals behindert werden, wenn alle Schulpflichtigen dazu verpflichtet werden, glaubensneutral aufzutreten, also jedwelche religiöse Symbole, die sie doch aufgrund ihrer Eltern und nicht aus eigener, gereifter Erkenntnis tragen, an der Schule abzulegen. Wie mir scheint, scheut Herr Kessler echte, fundamentale laizistische Diskussionen auf der relevanten Ebene und das ist nun mal exklusive die Familie islamischer, jüdischer, katholischer, protestantischer, hinduistischer oder sik'scher Provenienz.


Patric C. Friedlin, Basel



"Vorurteilslose und informative Aufklärungsarbeit"

Zum Thema Integration von Ausländern möchte ich wärmstens eine Website von zwei Teens aus Will SG empfehlen. Beachtlich, wie die beiden über dieses aktuelle Problem vorurteilslose und informative Aufklärungsarbeit leisteten. Zur Nachahmung empfohlen. Ihre Website gewann kürzlich beim Internetwettbewerb Think-Quest. Der Link findet sich unter:

www.thinkquest.ch/d/library/index.html und dort unter Ausländerintegration.


Bruno Heuberger, Oberwil



"Ganz einverstanden"

Mit Kopftuch gibt es keine Integration. Unterstütze den Artikel von Herrn Joel A. Thüring.


Othmar Freytag, Allschwil



"Kopftuch behindert die Integration"

Ganz bestimmt geben wir mit einem Kopftuchverbot den extrem fundamentalistischen Kräften des Islams keinen Aufwind. Diese nehmen ein Kopftuchverbot nur als weitere Argumentation, als fadenscheinige Argumentation wohlverstanden. Das Kopftuch ist ein Hindernis für die Integration. Hierzu muss man aber wissen, dass das Kopftuch hier vielmehr dafür benutzt wird, dass gar keine Integration stattfinden kann. Frauen, die ein Kopftuch tragen, finden weniger rasch und eher selten Zugang zu einer nichtmuslimischen Gruppierung. Sie sind somit von Grund auf isoliert, leben oftmals nur in ihrem Familienkreis und können so weder Sprache noch unsere Kultur und Mentalität kennenlernen.

 

Auch der Koran ist sehr widersprüchlich im Bezug auf das Kopftuch. Früher, zur Zeit von Mohammed, trugen muslimische Frauen erst ein Kopftuch und verhüllten sich, weil man sie von den Sklavinnen unterscheiden wollte. Im "antiken Islam" waren Misshandlungen an Sklavinnen an der Tagesordnung, für muslimische Frauen war der Schleier die beste Möglichkeit sich von Sklavinnen zu unterscheiden und sich so vor diesen Misshandlungen zu schützen. Frankreich hat das Problem erkannt und restriktive Massnahmen getroffen. Gerade Herr Kessler als Integrationsbeauftragter sollte endlich einmal zugestehen, dass in der realen Welt jenseits seiner ideologischen Multikulti-Vorstellung das Kopftuch nichts zur Integration beiträgt.


Joël A. Thüring, Sekretär Basler SVP, Basel



"Warum keine Entrüstung über das Kruzifix als modischer Gag?"

Ich stimme der Haltung von Thomas Kessler voll zu, zumal ich der Meinung bin, dass "wir" uns an der eigenen Nase nehmen sollten: Ich habe bislang kein Wort der Entrüstung darüber gelesen, dass und wie das Kruzifix als modischer Gag instrumentalisiert worden ist. Ich bin - obwohl "frauenbewegte" Frau der Meinung, dass ich/wir nicht das Recht habe/n, anderen Menschen unsere/meine Meinung über die Stellung der Frau in Familie und Gesellschaft aufzuzwingen.


Beatrice Alder, Grossrätin Grünes Bündnis, Basel



"Kopftuch-Symbol ist nicht zu unterschätzen"

Ich bedaure, dass das Kopftuch einmal mehr ausschliesslich mit andern religiösen Symbolen verglichen wird. Die Brisanz liegt nicht im religiösen Symbol. Frauen, die das christliche Kreuz tragen, sind in der Gesellschaft - nach einem sehr mühsamen Kampf und dank Aufklärung - gleichgestellt, wenigstens theoretisch.

 

Hingegen ist das Kopftuch sehr wohl ein Symbol fehlender Gleichstellung und patriarchalischer Wertvorstellungen. Deshalb wäre ich für ein Verbot des Kopftuchs, weil damit den einwanderungswilligen Männern aus patriarchalischen Gesellschaften deutlich würde, dass bei uns die Gleichstellung gilt. Das Verbot als Symbol der gesetzlichen Gleichstellung. Der Spagat für jüngere Frauen zwischen Tradition und Moderne - sprich Integration - fiele weg. Zwangsverschleierte Frauen könnten sich auf das Verbot berufen. Da alle Frauen keine Kopftücher mehr tragen würden, müssten die Beschimpfungen und Drohungen (bis zu Vergewaltigungen in Frankreich) vieler Muslim-Männer an die Adresse der Tuchlosen mangels Erkennungszeichen verschwinden.

 

Generell bedaure ich, dass in dieser Diskussion die patriarchalischen Wertvorstellungen und Rollenzuteilungen nicht klarer als gesetzeswidrig verurteilt werden. Selbstverständlich bin ich ebenfalls der Meinung, dass andere Integrationsforderungen wichtiger und grundlegender sind (Schulbetrieb, Gesetz, körperliche Unversehrtheit). Das Kopftuchsymbol ist jedoch nicht zu unterschätzen, wie aus den aktuellen Reaktionen - beispielsweise die Einbürgerungsabstimmung - hervorgeht.


,


www.onlinereports.ch - Das unabhängige News-Portal der Nordwestschweiz

© Das Copyright sämtlicher auf dem Portal www.onlinereports.ch enthaltenen multimedialer Inhalte (Text, Bild, Audio, Video) liegt bei der OnlineReports GmbH sowie bei den Autorinnen und Autoren. Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck und Veröffentlichungen jeder Art nur gegen Honorar und mit schriftlichem Einverständnis der Redaktion von OnlineReports.ch.

Die Redaktion bedingt hiermit jegliche Verantwortung und Haftung für Werbe-Banner oder andere Beiträge von Dritten oder einzelnen Autoren ab, die eigene Beiträge, wenn auch mit Zustimmung der Redaktion, auf der Plattform von OnlineReports publizieren. OnlineReports bemüht sich nach bestem Wissen und Gewissen darum, Urheber- und andere Rechte von Dritten durch ihre Publikationen nicht zu verletzen. Wer dennoch eine Verletzung derartiger Rechte auf OnlineReports feststellt, wird gebeten, die Redaktion umgehend zu informieren, damit die beanstandeten Inhalte unverzüglich entfernt werden können.

Auf dieser Website gibt es Links zu Websites Dritter. Sobald Sie diese anklicken, verlassen Sie unseren Einflussbereich. Für fremde Websites, zu welchen von dieser Website aus ein Link besteht, übernimmt OnlineReports keine inhaltliche oder rechtliche Verantwortung. Dasselbe gilt für Websites Dritter, die auf OnlineReports verlinken.

Veranstaltungs-Hinweis


LE PRIX DE L'OR

Eine politische Komödie aus der Schweiz und Burkina Faso – nicht nur, aber auch ein Stück zur Konzernverantwortungs-Initiative

Das Stück mit Beteiligung westafrikanischer Theaterschaffender zeigt exemplarisch, die Auswirkungen des Rohstoffhandel auf Land und Leute auf. Das Stück erzählt von der Gier nach Gold, schlechter Regierungsarbeit und Konzernen, die keine Verantwortung für ihr schändliches Tun übernehmen wollen.
Tournee-Daten

fileadmin/templates/pics/gelesen.gif
"Die Tatbestand einer Entfremdung"

OnlineReports.ch
Schlagzeile
vom 3. Oktober 2018
fileadmin/templates/pics/gelesen.gif

Nicht erfüllt.

RückSpiegel


In ihrem Bericht über das Ja der Wettbewerbs-Kommission zur Übernahme der "Basler Zeitung" durch Tamedia erwähnt die NZZ auch OnlineReports.

Die BZ Basel, Telebasel und die Basler Zeitung nahmen die OnlineReports-Nachricht vom Tod der FCB-Legende Peter Ramseier auf.

Prime News geht in ihrem Überblick über die Perspektiven des Medienplatzes Basel auch auf OnlineReports ein.

Die Basler Zeitung geht in ihrem Bericht über den "Spagat der CVP-Präsidentin" Brigitte Müller auf ihre Aussagen im OnlineReports-Interview ein.

Die Basler Zeitung, die Basellandschaftliche Zeitung, Prime News und Telebasel zitierten in ihren Berichten zur Baselbieter CVP aus dem OnlineReports-Interview mit Parteipräsidentin Brigitte Müller.

persoenlich.com erwähnte OnlineReports und seine frühere Praktikantin Valerie Zaslawsky im Zusammenhang mit ihrem Weggang bei der NZZ und ihrem Umzug nach Berlin, wo sie als Freie Journalistin arbeitet.

In seinem Artikel über medienpolitische Entscheide der Wettbewerbskommission erwähnt Rainer Stadler in der NZZ auch OnlineReports.

Roland Stark, Kolumnist der Basler Zeitung, nahm in seinem Text über Meinungsvielfalt auf OnlineReports Bezug.

In der Meldung über das neue Basler Nachrichten-Portal "Prime News" bezogen sich die BZ Basel, Nachrichtenagentur SDA und das Branchenmagazin Persönlich auf OnlineReports.

Das SRF-Regionaljournal bezog sich in seiner Meldung über die Selbst-Vergiftung des Basler Museumsdirektors Michael Kessler auf OnlineReports.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-News über den Streit der Basler SVP mit ihrem Grossrat Patrick Hafner über Ausstände bei den Mandatabgaben auf.

Das SRF-Regionaljournal und die Schweiz am Wochenende nahmen auf die OnlineReports-Recherche über den durch die Suva verfügten Baustopp am neuen Werkhof in Sissach Bezug.

Die WochenZeitung verweist darauf, dass textfokussierte Nachrichtenportale wie OnlineReports gemäss dem Entwurf des neuen Bundesgesetzes über elektronische Medien nicht in den Genuss einer Bundesförderung kämen.

20 Minuten
entlarvte die von OnlineReports vermeldete Besetzung des Gewächshauses auf dem Dreispitz-Lok-Depot als Scheinbesetzung.

Die Basler Zeitung nahm in ihrem Bericht über den Rückzug des potenziellen Baselbieter FDP-Regierungs-Kandidaten Daniel Recher Bezug auf OnlineReports.

20 minuten online
bezog sich im Bericht über die Email-Affäre um Joël Thüring auf OnlineReports.

Die BZ Basel nahm in ihrer Meldung über Christian Kellers Abgang bei der "Basler Zeitung" Bezug auf eine vorangegangene Nachricht in OnlineReports.

Barfi.ch
und die Gundeldinger Zeitung zogen die OnlineReports-Meldung über den Velofriedhof am Basler Bahnhof SBB weiter.

Die OnlineReports-Erstnachricht vom Tod des ehemaligen Basler Regierungsrates Lukas "Cheese" Burckhardt wurde von Barfi.ch, der BZ Basel, die Basler Zeitung, vom SRF-Regionaljournal und von der Nachrichtenagentur SDA aufgenommen.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-Meldung über die Anschlussberufung der Staatsanwaltschaft zum Urteil gegen den Basler Datenschnüffler-Polizisten auf.

Die BZ Basel zog die OnlineReports-News über den Einbürgerungs-Streit der drei baselstädtischen Bürgergemeinden mit dem Kanton Basel-Stadt und den Gang ans Bundesgericht nach.

Die Schweiz am Sonntag schrieb eine OnlineReports-Nachricht über die rechtlichen Schritte der Wirtschaftskammer Baselland gegen die "Basler Zeitung" ab.

In ihrem Artikel über Markus Ritters Abgang aus dem Basler Präsidialdepartement bezog sich die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


Irene Heinimann wird neue Baselbieter Kantonsapothekerin und folgt als bisherige Stellvertreterin auf Hans-Martin Grünig, der Ende Dezember in Pension geht.

• Vertiefte Kostenkontrollen zum Umbau der Kunsteisbahn Sissach zur geschlossenen Halle zeigen, dass der Bau bis zu zehn Prozent teurer wird als vorgesehen.

• Der Baselbieter alt Landratspräsident Jürg Degen und der Läufelfinger Gemeindepräsident Dieter Forter sind von "Pro Bahn Schweiz" für ihr Engagement zur Erhaltung des "Läufelfingerlis" mit dem Preis "Premio Pro Spez 2018" ausgezeichnet worden.

Steigende Bildungs- und Sozialkosten belasten das Ergebnis der Gemeinde Reinach, so dass für 2019 ein Defizit von 1,67 Millionen Franken budgetiert werden muss.

Olivier Aebi wird per 1. Februar 2019 neuer CEO des Basler Ingenieur- und Planungsunternehmens Gruner AG und Nachfolger von Kurt Rau ab, der die Gruner-Gruppe interimistisch leitet.

• Aufgrund einer umfassenden Kontrolle der Stadtgärtnerei müssen im Kanton Basel-Stadt 229 Bäume zum grössten Teil aus Sicherheitsgründen gefällt und ersetzt werden; die Liste der betroffenen Bäume wird im Kantonsblatt vom 10. Oktober publiziert.

Andrea Schenker-Wicki, die Rektorin der Universität Basel, ist durch den Universitätsrat für weitere vier Jahre bestätigt worden.

• Am 1. Oktober beginnen in Basel die Vorarbeiten für den Bau des unterirdischen Kunstmuseum-Parkings mit der Umlegung unterirdischer Leitungen.

Liestal hat den Bruttokredit in der Höhe von 4,96 Millionen Franken für den Bau der städtischen Velostation und den Bau der erhöhten Velospur in der Unterführung der Oristalstrasse mit 2'386 Ja-Stimmen gegen 732 Nein-Stimmen sehr deutlich angenommen.

• Der 33-jährige FCB-Mittelfeldspieler Geoffroy Serey Die hat den bis zum 30. Juni 2019 laufenden Vertrag vorzeitig um ein weiteres Jahr verlängert.

• Der 41-jährige Betriebsökonom Daniel Arni, derzeit noch Leiter der Fachstelle Messen und Märkte im Präsidialdepartement, wird ab Dezember neuer Leiter der Basler Allmendverwaltung und Nachfolger von Niklaus Hofmann.

• Die Elektra Baselland (EBL) senkt auch im Jahr 2019 wieder ihre Strompreise, diesmal um 3,1 Prozent.

• Die Basler Kantonalbank eröffnet am 27. August direkt vis-à-vis des Badischen Bahnhofs ihre neue Filiale Rosental, was schon am 25. August gefeiert wird.

• Der FCB-Captain und Innenverteidiger Marek Suchy hat sich am 12. August im Spiel gegen den FC Sion einen Teilriss der Achillessehne am linken Fuss zugezogen und fällt damit für unbestimmte Zeit aus.

• Die Wirtschafts- und Abgabekommission des Grossen Rates unterstützt den "Basler Kompromiss" zur Umsetzung der Steuervorlage 17 und stimmt dem Ratschlag der Regierung mit einer Änderung zu.

• Nach zwei Jahren wechselt in Basel-Stadt das Präsidium der Fraktion "Grünes Bündnis" wieder von "Basta" (Beatrice Messerli) zu den Grünen (Jürg Stöcklin).

Pierre Lavielle, der Präsident des EuroAirport-Verwaltungsrats, ist am 2. August unerwartet gestorben.

• Verschiedene Baselbieter Gemeinden wie Therwil oder Gelterkinden haben aufgrund der Trockenheit ein totales Verbot des Abbrennens von jeglichen Feuerwerkskörpern (Raketen, Vulkane, Heuler usw.) erlassen, bevor auch der Kantonale Krisenstab ein generelles Verbot aussprach.

• Der Riehener CVP-Einwohnerrat Patrick Huber tritt von seinem Amt als Vizepräsident der Basler CVP und als Leiter der Arbeitsgruppe Wirtschaft auf Ende Juli zurück.

Patrick Huber wird im August neuer Geschäftsführer der Basler Bankenvereinigung (BBVg) als Nachfolger von Raphael Vannoni.
 
"Parterre Basel" ist die neue Pächterin des Basler Konzertlokals "Atlantis" am Klosterberg.

Ueli O. Kräuchi, Geschäftsführer des Verbandes Basellandschaftlicher Gemeinden (VBLG), gibt die Leitung der VBLG-Geschäftsstelle per 31. März 2019 altershalber ab.

• Das Bürgerspital Basel übernimmt per 1. Januar 2019 die Spektrum Werkstätte für Menschen mit einer psychischen Beeinträchtigung der Universitären Psychiatrischen Kliniken (UPK) Basel.