"Versuch, Deutungshoheit zu erlangen": Islam-Wissenschafter Gilles Kepel
"Versuch, Deutungshoheit zu erlangen": Islam-Wissenschafter Gilles Kepel

Eine Reise in die obskure Gedankenwelt von al-Kaida

Der getötete Terrorist Abu Mussab az-Zarkawi war Repräsentant einer kaum fassbaren "Organisation"


Von Beat Stauffer


Der Jordanier Abu Mussab az-Zarkawi (51), Jihad-Kämpfer und al-Kaida-Statthalter im Irak, ist tot. Einblicke in Denken und Weltbild dieses berüchtigten Terroristen und Massenmörders bietet das Buch "Texte des Terrors", das kürzlich unter der Leitung des berühmten Islamismus-Forschers Gilles Kepel auf Deutsch erschienen ist. Das Interview wurde anlässlich seines kürzlichen Auftritts im Museum der Kulturen in Basel geführt.


OnlineReports: Mit Ihrem Buch "Al-Qaida. Texte des Terrors" haben Sie sich zum Ziel gesetzt, die "Doktrin und die Ideologie des Gebildes, das wir al-Kaida nennen", sichtbar zu machen. Ist dies gelungen?

Gilles Kepel: Ich denke, dass es uns in der Tat gelungen ist. Hinter dem Projekt steht bekanntlich eine ganze Equipe von Lehrenden und jungen Forschern. Wir alle haben schon lange mit Texten der jihadistischen Bewegung gearbeitet und sind zur Auffassung gekommen, dass es sehr wichtig wäre, die schriftlichen Äusserungen der Kaida wissenschaftlich herauszugeben. Wir haben eine Auswahl der wichtigsten Texte getroffen und versucht, sie in den intellektuellen und theoretischen Zusammenhang einzuordnen, in dem sie wirken. Es handelt sich um Texte, die zahlreiche Bezüge zur islamischen Tradition und Kultur enthalten und entsprechend schwierig zu verstehen sind für Leser, die in dieser Kultur nicht bewandert sind. Wenn man begreifen will, wie die schwer fassbare al-Kaida wirklich funktioniert, kommt man nicht darum herum, diese Texte zu analysieren.

Für unser Buch haben wir Texte ausgewählt, die den folgenden vier Autoren zugeschrieben werden: Dem Kaida-Führer Usama bin Ladin und Aiman az-Zawahri, dem wichtigsten Ideologen; Abdallah Azzam, der als "geistiger Vater" des gegenwärtigen Jihad gilt; und schliesslich Abu Mussab az-Zarkawi* (Bild), der heute im Irak einen blutigen Jihad betreibt. Wir sind davon überzeugt, dass die Herausgabe der wichtigsten Originaltexte der Kaida in ihrem Entstehungszusammenhang sehr nützlich sein wird für alle, die sich mit diesem schwierigen Thema befassen.

OnlineReports: Sie schreiben, die ausgewählten Texte erlaubten es, ins "Innere der Gedankenwelt", ja in die "Weltanschauung" der Kaida einzudringen. Sind das nicht zu noble Begriffe? Handelt es sich bei diesen Traktaten nicht in erster Linie um Texte, die radikale Islamisten zum bewaffneten Kampf motivieren und anleiten sollen?

"Die islamische Kultur soll in eine Art
Kriegsmaschine umfunktioniert werden."




Kepel: Dies ist in der Tat ein wichtiger Aspekt. Gleichzeitig findet sich in diesen Texten aber auch eine "Weltanschauung". Für die Autoren geht es darum, die Macht innerhalb der islamischen Gemeinschaft zu ergreifen. Dazu wollen sie die islamische Kultur in eine Art Kriegsmaschine umfunktionieren, die im Dienst der Ideologie des Jihad zu stehen hat. Zu diesem Zweck muss die ganze bisherige Weltsicht umgekrempelt und die westliche Art zu denken vollkommen aufgegeben werden. Die Ideologen der al-Kaida wollen ein neues Denkgebäude, eine Art "geistiges Universum" errichten, in dem der Bezug auf die heiligen Texte, so wie sie diese verstehen, das zentrale Kriterium darstellt.

Darin wiederum kommt dem Jihad die wichtigste Rolle zu: Er ist das eigentliche Lebensziel, das Selbstmordattentat wird als höchstes menschliches Streben darstellt. Dabei argumentieren die Kaida-Ideologen in erster Linie gegen die anderen Muslime; die vorliegenden Texte sollen denn auch vorrangig einen Krieg innerhalb der muslimischen Gemeinschaft legitimieren. Al-Kaida versucht auf diese Weise, eine Deutungshoheit, eine Hegemonie über die anderen Strömungen in der islamischen Welt zu erlangen.

OnlineReports: Welches ist nach den vorliegenden Erkenntnissen der Kern, die Essenz der Kaida-Ideologie?

Kepel: Der Kern der Kaida-Ideologie besteht darin, ihren Anhängern zu erklären, dass es kein wichtigeres Ziel gibt als den bewaffneten Jihad und dass al-Kaida mit Hilfe dieses Jihad nicht nur die westliche Welt zerstören, sondern vor allem die Macht in den islamischen Ländern erobern und die "vom Islam abgefallenen" Regierungen stürzen wird. Schliesslich weisen diese Texte aus, dass al- Kaida in den islamischen Ländern ein ihr eigenes Verständnis von Religion durchsetzen will, das sich unmissverständlich von dem der anderen islamischen Strömungen abhebt.

OnlineReports: Bestätigen diese Texte nicht die schlimmsten Befürchtungen und Vorurteile, die man im Westen gegenüber radikal-islamistischen Gruppierungen und im Besonderen gegenüber al-Kaida hat?

Kepel: So ist es. Es sind Texte, die eine sehr grosse Gewaltbereitschaft signalisieren und die ohne Zweifel den Zusammenprall der Kulturen begünstigen, ja herbeiwünschen. Bin Ladin selber äussert sich ausdrücklich in diesem Sinn. Er geht dabei von der Annahme aus, dass der Islam bei einem weltumfassenden Zusammenstoss der Kulturen als Sieger hervorgehen wird. In unserem Buch sind auch schwer erträgliche Texte zu finden, die darlegen, weshalb man etwa kommunistische Frauen in Afghanistan oder generell "Ungläubige" töten soll. Meiner Ansicht nach handelt es sich dabei um den extremsten Ausdruck einer radikalen Auffassung von Religion.

"Das ist extremster Ausdruck einer
radikalen Auffassung von Religion."




OnlineReports: Sie beschreiben den Ägypter Aiman az-Zawahri als den Chefideologen der jihadistischen Bewegung und weisen darauf hin, dass gewisse Elemente seines Denkens verblüffende Ähnlichkeiten mit den messianischen Zügen protestantischer Millenaristen aufweisen, aber auch an die Ideologie der Roten Armee Fraktion RAF oder diejenige der Roten Brigaden in Italien erinnern. Worin besteht diese Ähnlichkeit?

Kepel: Obwohl Zawahri ein konsequent islamisches Vokabular verwendet, sind die Ähnlichkeiten frappant. Wenn er etwa erklärt, dass die muslimischen Massen "eingeschlafen" seien und dass man sie durch spektakuläre Gewaltakte "aufwecken" und ihnen zeigen müsse, dass der "Feind" schwach sei und dass man ihn zerstören könne, und wenn er argumentiert, dass sich Massen auf solche Weise mobilisieren liessen: Dann erinnert dies sehr stark an die Art und Weise, wie etwa Andreas Baader in den siebziger Jahren die Ermordung von Hanns-Martin Schleyer legitimiert hat.

OnlineReports: Welche politische Strategie gegenüber dem "ungläubigen" Westen verfolgt al-Kaida gemäss den von Ihnen untersuchten Texten?

Kepel: Die Ideologen von al-Kaida gehen davon aus, dass der bewaffnete Widerstand ab Mitte der neunziger Jahre in Algerien, Bosnien und in anderen Ländern im Prinzip gescheitert ist und deshalb eine neue Strategie ausgearbeitet werden muss. Diese besteht nach den Worten von bin Ladin darin, den "Kampf gegen den weit entfernten Feind" aufzunehmen. Damit meint er in erster Linie die USA. Sie sollen angegriffen werden - nicht in der Hoffnung auf einen kurzfristigen Sieg, sondern um auf diese Weise die Schwäche der Supermacht zu demonstrieren, welche die wichtigste Stütze der "ungläubigen" arabischen Regime ist. Auf solche Weise hofft al-Kaida, die arabischen Massen mobilisieren zu können.

In dieser Strategie spielen die Medien und vor allem spektakuläre Bilder eine zentrale Rolle. Zawahri formuliert unmissverständlich, dass al- Kaida die "Schlacht in den Medien" gewinnen müsse. Die Muslime in der ganzen Welt sollten sich in der Folge gegen die "ungläubigen" muslimischen Regierungen und gegen den Westen erheben. In diesem Sinn ist al-Kaida eine sehr moderne Bewegung, die genau weiss, wie die heutigen Medien funktionieren. Die Kaida-Ideologen sind sich bewusst, dass bei ihrem Kampf nicht eine bestimmte Argumentationsweise entscheidend ist, sondern die Produktion von Bildern, die weltweit Aufmerksamkeit erregen.

"al-Kaida weiss genau,
wie die heutigen Medien funtkionieren."




OnlineReports: Waren die Gewaltakte von az-Zarkawi und seinen Waffenbrüdern im Irak nicht sehr negativ für das Image von al-Kaida in Europa?

Kepel: Das ist in der Tat eine Gefahr für al-Kaida, und Zawahri hat davor auch gewarnt. Das Image des irakischen Widerstands hat durch die Gewalttätigkeiten Zarkawis stark gelitten. Allerdings muss berücksichtigt werden, dass die grosse Mehrheit der europäischen Muslime kaum etwas über die Schiiten weiss. Für diese Menschen sind auch die Terrorakte von Zarkawi ganz einfach ein Problem der amerikanischen Besetzung.

OnlineReports: Sie beschäftigen sich seit langen Jahren mit radikal-islamistischen Bewegungen. Hat Sie der Inhalt der publizierten Al-Kaida-Texte in irgendeiner Hinsicht überrascht?

Kepel: Der Inhalt dieser Texte ist das Resultat einer Fusion mehrerer Traditionen: Einerseits der aus der Bewegung der ägyptischen Muslimbrüder hervorgegangenen radikalen und der von Aiman az-Zawahri vertretenen jihadistischen Tradition, anderseits der salafistischen Tradition, verkörpert durch Usama bin Ladin. Diese Strömung war den arabischen Herrscherhäusern gegenüber bekanntlich nicht von Anfang an feindselig eingestellt. In Afghanistan ist es dann zu einer Art Verschmelzung dieser beiden Strömungen gekommen, und auf diese Weise ist der salafistische Jihadismus entstanden. Die Texte, die wir untersucht haben, erlauben es nun, diese Entwicklung und die parallel laufende Entwicklung der Ideologie von al-Kaida recht genau zu rekonstruieren. Sie zeigen auch auf, welches die Konflikte im Innern der islamistischen Bewegung sind, etwa diejenigen zwischen den Jihadisten und der Strömung der Muslimbrüder, zu der etwa die Hamas in Palästina zu rechnen ist.

"In Europa ist die grosse Mehrheit
der Muslime ist auf einem anderen Weg."




OnlineReports: Forschungen über al-Kaida werden nicht im Elfenbeinturm angestellt. Sie sind im Gegenteil äusserst brisant. Zudem besteht ein dringendes Bedürfnis, Strategien zu entwickeln, um dem aggressiven Vorgehen von al-Kaida und vor allem ihrem Einfluss auf die Köpfe und Herzen von in Europa lebenden jungen Muslimen etwas entgegenzusetzen. Liefert Ihre Analyse die Grundlage, auf der sich eine solche Strategie erarbeiten liesse?

Kepel: Unser erstes Ziel war aufzuzeigen, wie der Diskurs von al-Kaida tatsächlich funktioniert. Dadurch, so meinen wir, lässt er sich entmystifizieren. Es ist jetzt Sache all derjenigen Muslime, die eine vollkommen andere Weltsicht und Auffassung ihrer Religion als die Kaida-Ideologen haben, auf der Basis unserer Arbeit eine andere Bedeutung für die islamische Tradition zu entwickeln. Für uns handelt es sich beim Programm von al-Kaida ganz klar um einen Versuch, eine Deutungshoheit über den Islam zu gewinnen und die Vielfalt und den Bedeutungsreichtum dieser Religion auf eine Doktrin zu reduzieren.

OnlineReports: Findet die Botschaft von al-Kaida und anderer radikal-islamistischer Gruppierungen viel Gehör bei jungen Muslimen in Europa?

Kepel: Ich glaube, diese Gruppierungen haben in Europa nie eine grosse Basis und auch keinen wirklichen Einfluss gehabt. Die grosse Mehrheit der in Europa lebenden Muslime befindet sich vielmehr auf einem anderen Weg: Demjenigen der Identifikation mit den europäischen Gesellschaften.

* Zarkawi wurde am 8. Juni 2006 bei einem amerikanischen Bombenangriff in der irakischen Stadt Bakuba getötet.

9. Juni 2006


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"Zarkawi hat die verdiente Strafe eingeholt"

Vermutlich empfindet im Westen kaum jemand Mitleid mit diesem skrupellosen Mörder Zarkawi. Er griff zum Schwert und kam durch das Schwert um, das steht so in der Bibel. Anders sieht die Optik im arabischen Raum aus. Dort ist Zarkawi für viele Märtyrer, Vorbild und Held in einem. Einer, der es wagte, den USA mit Waffengewalt entgegenzutreten. Dabei wird geflissentlich übersehen, dass Zarkawi nur eines gut konnte: Geiseln nehmen, erpresserische Forderungen stellen, heimlich Bombenanschläge vorbereiten, unschuldige Zivilisten zu Hauf töten. Wann immer möglich wehrlose Menschen vor laufender TV-Kamera abschlachten und im Internet der weltweiten PC-Gemeinde zum Gaudi vorführen. Kurzum, ein Scheusal, das die verdiente Strafe endlich einholte. Seine Geistessaat ging auf, er konnte genug gleichdenkende Muslime um sich scharen. Mit Sicherheit werden wir weitere blutige Anschläge weltweit erleben müssen, die er noch vor seinem Ende in Auftrag gab.


Eric Cerf, Basel


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"Die Sprecherin der Swiss Indoors antwortete nicht auf die Anfrage dieser Zeitung."

BZ Basel
vom 27. November 2017
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Auf unsere Medienanfrage zu einem Gerichtsfall hat die Sprecherin auch nicht geantwortet. Die Swiss Indoors-Schweigerin.

"Und übrigens ..."

Weihnachts-Geschichte aus Israel
RückSpiegel


In seinem Bericht über die Gefährlichkeit des Basler Centralbahnplatzes geht Barfi auf einen OnlineReports-Bericht aus dem Jahr 2001 ein, der damals schon die Probleme thematisierte.

Blick, Tages-Anzeiger, Basler Zeitung, BZ Basel, 20 Minuten und Barfi bezogen sich in ihren Artikeln über die Schüsse einen Mann in der Basler Innenstadt auf einen News-Promeur von OnlineReports.

Der Tages-Anzeiger und 20 Minuten nahmen in ihren Berichten über den gefährlichen Zwischenfall mit einem Intercity-Zuges der SBB in Stein-Säckingen auf OnlineReports Bezug.

In ihrem Interview mit der neuen BVB-Präsidentin Yvonne Hunkeler nahm die Basler Zeitung auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung nahm den OnlineReports-Feature über den Einbruch im Restaurant "Dalbestübli" auf.

Die Volksstimme zitierte in ihrer Presseschau über die Säuli-Metzgete in Sissach aus der OnlineReports-Reportage.

Im Bericht über Rechtsprobleme des Bordells an der Basler Amerbachstrasse zitiert Barfi aus OnlineReports.

Ausführlich geht die Basler Zeitung auf einen kritischen OnlineReports-Gastkommentar über den Eigenmietwert-Steuerfall um Rösly M. ein.

In seinem Beitrag über "Die Basler Sinnkrise" zitiert der Tages-Anzeiger aus dem OnlineReports-Leitartikel "Willkommen im Baselbiet: Nichts geht mehr", in dem es um einen "Kanton in der Sinn-Krise" geht.

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Infosperber.ch geht in einem Kommentar über das "Dauer-Bashing" der Behörden durch die Medien auf die Konter-Position von OnlineReports ein.

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Die Basler Zeitung, die BZ Basel, die SDA und die Badische Zeitung gingen auf den OnlineReports-Primeur über die Berufung des türkischen Basler Polizei-Assistenten gegen den Strafbefehl der Staatsanwaltschaft ein.

20 Minuten online nahm die OnlineReports-News über die Basler verkehrs-Betriebe (BVB) an der Grenze ihrer Belastung auf.

Die BZ Basel und das Regionaljournal gingen aktuell auf die OnlineReports-Recherche über einen Manipulations-Versuch der BVB-Direktion im Vorfeld der Wahlen in die Personalkommission ein.

Barfi zog die OnlineReports-Story über die umstrittene Umnutzung des "FKK-Clubs" in ein Bordell an der Amerbachstrasse in Basel nach.

Der Landbote nahm die OnlineReports-Story über den Stromeinkauf der Gemeinde Muttenz beim Stadtwerk Winterthur auf.

Die OnlineReports-News über den Personalabbau auf der Basler Hauptpost wurde durch Telebasel aufgenommen.

Telebasel online ging in seinem Bericht über die SP-Prämieninitiative auf einen Kommentar von OnlineReports ein. 

Die Weltwoche zitierte in ihrem Bericht über den Basler Scharia-Befürworter Aziz Osmanoglu aus einem Gerichts-Bericht von OnlineReports.

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


Elisabeth Pestalozzi, seit August 2016 stellvertretende Chefredaktorin von Radio SRF, wird im zweiten Quartal 2018 neue Kommunikationsleiterin der Christoph Merian Stiftung.

• Über tausend Personen verlangen in einer Petition der SP Gelterkinden die Einführung von Tempo 30.

• Im zweiten Wahlgang der Liestaler Stadtrats-Ersatzwahl vom 14. Januar 2018 treten Marie-Theres Beeler (geboren 1959, Grüne) und Karin Jeitziner (geboren 1961, FDP) an.

Marco Greiner, Regierungssprecher und Vizestaatsschreiber von Basel-Stadt, ist neuer Präsident der Schweizerischen Informations-Konferenz öffentlicher Verwaltungen.

• Die Basler CVP hat ihre mit 3'910 Unterschriften versehene Krankenkassen-Initiative eingereicht, die verlangt, dass selbstbezahlte Prämien für die obligatorische Krankenpflege-Versicherung vom steuerbaren Einkommen abgezogen werden können

• Mit der Jus-Studentin Laetitia Block als Nachfolgerin von Pascal Messerli steht erstmals eine Frau an der Spitze der Jungen SVP Basel-Stadt.

• Das Basler Ristorante Cibo Mediterraneo ist der künftige Betreiber der neuen Buvette am St. Alban-Rheinweg.

Reto Meyer, Inhaber und Geschäftsführer der WS Kommunikation in Basel, kauft per Jahreswechsel sämliche Anteile der BSSM Werbeagentur von Urs Schneider und Hannes Müller.

Jana Wachtl (38) wird als Nachfolgerin von Sabine Kubli auf Jahresbeginn neue Leiterin der Baselbieter Fachstelle "Gleichstellung für Frauen und Männer".

• Das Basler Energieunternehmen IWB plant, im Februar 2018 elf neue Ladesäulen für Elektrofahrzeuge in Quartierstrassen auf Allmend zu installieren.

• Entgegen der Parole der kantonalen CVP sagte der CVP-Wahlreis Liestal Nein zum "8. Generellen Leistungsauftrag für den öffentlichen Verkehr" und damit Ja zum "Läufelfingerli".

Raymond Cron wird als Nachfolger von Andreas Büttiker ab 1. Januar 2018 neues Verwaltungsratsmitglied des EuroAirport Basel-Mulhouse-Freiburg.

• Der Basler Grosse Rat hat die Standesinitiative der SP gegen der Schliessung von Quartier-Poststellen überwiesen.

• Die bürgerlichen Jungparteien von Basel-Stadt ziehen ihre Zweirad-Initiative zurück, da sie mit dem vom Grossen Rat beschlossenen Gegenvorschlag ihre Hauptforderungen als erfüllt betrachten.

• Die Baselbieter Wahlen des Landrats und des Regierungsrats für die Amtsperiode vom 1. Juli 2019 bis 30. Juni 2023 finden am 31. März 2019 statt.

• Weil mit dem als Gegenvorschlag verabschiedeten neuen Bürgerrechtsgesetz und den Anpassungen auf Bundesebene die Anliegen der Initianten erfüllt sind, zieht die SVP Basel-Stadt ihre Volksinitiative "Keine Einbürgerung von Kriminellen und Sozialhilfeempfängern" zurück.

• Mit der Gründung der Sektion Waldenburg wollen die Grünen Baselland im Wahlkreis Waldenburg den verlorenen Landratssitz zurück erobern.