Beissender Bullterrier: Zwischenfall mit Sohn von Esther G.

Sein potenziell gefährlicher Hund attackierte in Bottmingen einen Labrador - Strafanzeige


Von Peter Knechtli


In Bottmingen attackierte diesen Sommer ein Bullterrier einen friedlichen Labrador und verletzte ihn. Die Besitzerin des Labradors reichte Strafanzeige ein. Beim Kampfhundehalter handelt es sich um den Sohn von Esther G., der ehemals bekanntesten Hundeinhaberin Basels: Ihr Pitbull "Ces" fügte letzten Herbst im Hardwald einem Schäferhund über vierzig Bisswunden zu und wurde dann amtlich eingeschläfert.


Nach Informationen von OnlineReports ereignete sich der Zwischenfall am 21. Juni auf dem Weg zum Felixhägli-Kindergarten in Bottmingen, als sich Heinz Gerber (36, richtiger Name er Redaktion bekannt), Halter eines Bullterriers, und eine Frau begegneten, die einen Labrador spazieren führte. Dabei griff der Kampfhund den Labrador an und verletzte ihn - allerdings nicht schwerwiegend, aber so, dass eine tierärztliche Versorgung nötig wurde. Als die Halterin des geschädigten Hundes erfolglos die Identität des Bullterrier-Halters ausfindig zu machen versuchte und diesen schliesslich mit dem Handy fotografieren wollte, soll ihr der Halter des Kampfhundes das Mobiltelefon aus den Händen gerissen und zu Boden geworfen haben. Anschliessend soll er der geschädigten Hundehalterin 400 Franken entgegen geworfen haben.

Basel-Stadt verlangt Anmeldung

Die betroffene Frau erstattete gegen den rabiaten Bullterrier-Besitzer Strafanzeige, die nach Angaben von Polizei-Sprecher Meinrad Stöcklin beim Statthalteramt Arlesheim hängig ist. Der Baselbieter Kantonstierarzt Ignaz Bloch bestätigte den OnlineReports zugetragenen Sachverhalt. Laut geltender Haftpflicht muss der Halter für Schaden aufkommen, den sein Hund anrichtet. Da der Hundehalter Gerber über eine Adresse in Basel-Stadt verfügt, müsste der beissende Hund auch dort registriert und als potenziell gefährlich bewilligt worden sein. Bloch erklärte OnlineReports, er habe dem Basler Kantonstierarzt Markus Spichtig eine Kopie des Polizeirapportes geschickt.

Recherchen ergaben, dass weder das Tier in Basel-Stadt registriert ist noch der Halter im Stadtkanton über eine Bewilligung für das Halten eines potenziell gefährlichen Hundes verfügt. Gegenüber OnlineReports begründete der Basler Kantonstierarzt Spichtig, Halter Gerber habe geltend gemacht und dies mit tierärztlichen Dokumenten auch belegt, dass er mehrheitlich in Frankreich lebe. Dennoch sei er vor die Amtsstelle zitiert worden: "Wir haben mit dem Hund einen Verhaltenstest gemacht, wobei er keine besonderen Verhaltenssauffälligkeiten gezeigt hat." Zudem habe dabei das Veterinäramt "veranlasst, dass der Halter den Hund in der Schweiz anmeldet". Der Halter sei damit einverstanden gewesen. Allerdings sei ein Brief des Veterinäramtes mit der Aufforderung, den Hund anzumelden und dem Kommentar zum Verhaltenstest wegen Nichtzustellbarkeit wieder retourniert worden.

Veterinäramt erwägt Strafanzeige

Laut Spichtig ist damit das Basler Veterinäramt "wieder am Drücker". Wahrscheinlich werde nun eine Strafanzeige wegen Nicht-Anmeldung eines potenziell gefährlichen Hundes ins Auge gefasst. Indes schlossen die Kantonsveterinäre der beiden Halbkantone kategorisch aus, dass es sich beim beissenden Hund in Bottmingen um den beissenden Hund von Esther G. gehandelt haben könnte. Zum einen gehören beide Hunde verschiedenen Rassen an. Vor allem aber sei Pitbull "Ces" von Esther G. veterinärmedizinisch bezeugt eingeschläfert worden.

13. Oktober 2006

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"Dieses propagandistische Geschrei über Kampfhunde"

Keine Frage, der Halter des Bullterriers muss für sein absolut rüpelhaftes Verhalten zur Rechenschaft gezogen werden. Und ganz klar, "Labbis" sind eigentlich ganz friedliche Hunde.

 

Aber: Wissen Sie, wie sich der Fall zugetragen hat? Waren beide Hunde angeleint? Oder der eine Hund nicht? Könnte es auch so gewesen sein, dass der Bullterrier angeleint war und der Labrador ging zu ihm hin? Wäre es denn aus Hunde-Sicht nicht normal, dass der angeleinte Hund sich zu wehren versucht, weil sein Territorium durch den Leinenzwang verengt war?

 

Dies entschuldigt keinesfalls das unflätige Verhalten des Mannes, damit wir uns richtig verstehen. Das ist es, was ich an der ganzen Geschichte über Hunde, Hundehalter, gefährliche Hunde usw. absolut unfassbar finde. Dieses propagandistische Geschrei über Kampfhunde, ohne den wahren Sachverhalt zu beleuchten. Wie damals mit dem Kind, welches von einem Rottweiler gebissen wurde. Erst später fand man heraus, dass das Kind den Hund provoziert hat.

 

Ich bin Halterin von zwei Hunden und trainiere regelmässig auf dem Hundeplatz. Wir haben Kampfhunde in der Gruppe, die sind lammfromm. Frommer sogar, als einige geschädigte Kreaturen aus dem Tierheim, die nicht unter die Kategorie Kampfhunde fallen.


Andrea Klein, Riehen



"Den Medien sei Dank für diese Hetzkampagnen"

Danke, Frau Klein, Sie sprechen mir aus dem Herzen! Auch ich verurteile rüpelhafte und kriminelle Hundehalter aufs Schärfste. Als Besitzerin eines Dobermannes komme ich immer wieder mit anderen Hundehaltern in Konflikt, weil ich meinen Hund anleine, wenn ein mir unbekannter Hund auf uns zu kommt. Er wurde schon zweimal von "fremden" Hunden attackiert, einmal von zwei Retrievern und das andere Mal von vier Hunden, die nicht als gefährlich gelten! Ich will solchen Vorfällen vorbeugen, denn sonst ist ja sowieso mein "Kampfhund" schuld - den Medien sei Dank für diese Hetzkampagnen. Immer wieder muss ich andere Hundehalter auffordern, den oder die Hunde anzuleinen und dann kommt immer wieder der Satz: "Wieso, meiner macht ja nichts!" Und das sind in den meisten Fällen Hundehalter, die ihr Tier absolut nicht unter Kontrolle haben. Es ist ein Grundgesetz, dass jeder Hundehalter, der einen Erziehungskurs besucht hat, kennt. Offenbar aber haben die wenigsten einen solchen Kurs besucht.


Marlise Ritter, Ettingen


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"Die Niederlassung Füllinsdorf der Basellandschaftlichen Kantonalbank (BLKB) wird (...) im Frühling 2018 als Selbstbedienungsbank wieder eröffnet."

Basellandschaftliche Kantonalbank
Medienmitteilung
vom 28. September 2017
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Wo bitte ist der Geld-Selbstbedienungsschalter?

"Und übrigens ..."

Waschmaschinen gegen Gemüse
RückSpiegel


Ausführlich geht die Basler Zeitung auf einen kritischen OnlineReports-Gastkommentar über den Eigenmietwert-Steuerfall um Rösly M. ein.

In seinem Beitrag über "Die Basler Sinnkrise" zitiert der Tages-Anzeiger aus dem OnlineReports-Leitartikel "Willkommen im Baselbiet: Nichts geht mehr", in dem es um einen "Kanton in der Sinn-Krise" geht.

barfi, die BZ Basel, die Tageswoche, die Badische Zeitung und das Baublatt haben die OnlineReports-Story über den Abbruch des "Rostbalkens" und die geplanten Hochhäuser beim Basler Bahnhof SBB aufgenommen.
 
Infosperber.ch geht in einem Kommentar über das "Dauer-Bashing" der Behörden durch die Medien auf die Konter-Position von OnlineReports ein.

Die Basler Zeitung nahm in ihrer Berichterstattung über den "Fall Wessels" auf einen OnlineReports-Kommentar Bezug.

Die Basler Zeitung, die BZ Basel, die SDA und die Badische Zeitung gingen auf den OnlineReports-Primeur über die Berufung des türkischen Basler Polizei-Assistenten gegen den Strafbefehl der Staatsanwaltschaft ein.

20 Minuten online nahm die OnlineReports-News über die Basler verkehrs-Betriebe (BVB) an der Grenze ihrer Belastung auf.

Die BZ Basel und das Regionaljournal gingen aktuell auf die OnlineReports-Recherche über einen Manipulations-Versuch der BVB-Direktion im Vorfeld der Wahlen in die Personalkommission ein.

Barfi zog die OnlineReports-Story über die umstrittene Umnutzung des "FKK-Clubs" in ein Bordell an der Amerbachstrasse in Basel nach.

Der Landbote nahm die OnlineReports-Story über den Stromeinkauf der Gemeinde Muttenz beim Stadtwerk Winterthur auf.

Die OnlineReports-News über den Personalabbau auf der Basler Hauptpost wurde durch Telebasel aufgenommen.

Telebasel online ging in seinem Bericht über die SP-Prämieninitiative auf einen Kommentar von OnlineReports ein. 

Die Weltwoche zitierte in ihrem Bericht über den Basler Scharia-Befürworter Aziz Osmanoglu aus einem Gerichts-Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung berief sich in ihrem Bericht über die "Maulwurfjagd gegen Mitarbeiter der Basler Verkehrs-Betriebe" auf einen OnlineReports-Artikel.

Im Artikel über die Versetzung eines Kadermanns im Basler Jusitz- und Sicherheitsdepartement nimmt die Basler Zeitung auf eine OnlineReports-Recherche Bezug.

In den BaZ-Standpunkten des Schweizer Fernsehens nennt NZZ-Medienredaktor Rainer Stadler OnlineReports als Element der Basler Medienvielfalt.

Die Basler Zeitung und die Volksstimme zogen die OnlineReports-Nachricht über den Massen-Exodus aus der Parteileitung der FDP Baselland nach.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-News über die Wahl von Beatriz Greuter zur neuen "Birshof"-Direktorin auf.

Barfi
nahm im Bericht über Waschbären in der Stadt Bezug auf eine OnlineReports-Reportage über Waschbären, die Toronto bevölkern.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Erstmeldung über den Tod des früheren FDP BL-Präsidenten und Untersuchungsrichters Ernst Heimann auf.

Barfi und die Basler Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die Schliessung des Nobel-Restaurants "Schifferhaus" auf.

Die Basler Zeitung bezog sich in ihrer Nachricht über die Absage von Saskia Schenker als FDP BL-Präsidentin auf OnlineReports.

Die NZZ nennt Pionier OnlineReports in ihrem Beitrag über die Finanzierung von Online-Medien.

Die Basler Zeitung und die Basellandschaftliche Zeitung berichteten unter Bezugnahme auf OnlineReports über die Trennung der BVB von zwei Kaderleuten.

Das OnlineReports-Interview mit dem designierten FCB-Besitzer Bernhard Burgener nahmen die Fussball-Plattform 4-4-2.com, die Basellandschaftliche Zeitung und die Schweiz am Wochenende auf.

Telebasel berief sich in seinem Bericht über die Interpellation von "Basta"-Grossrat Beat Leuthardt über den designierten FCB-Präsidenten Bernhard Burgener auf OnlineReports.

Die Basler Zeitung berief sich in ihrer Meldung über Betriebs-Wegweiser-Posse auf OnlineReports.

Die Schweiz am Wochenende nahm eine OnlineReports-Story über den Gang der BVB ans Bundesgericht wegen einer Auflösung des Arbeitsverhältnisses auf.

In ihrem Bericht über den Streit um die schmale Treppe im neuen Gelterkinder Hallenbad bezogen sich die Basler Zeitung und die Volksstimme auf OnlineReports.

Die Basler Zeitung griff die OnlineReports-Recherche über markante bauliche Veränderungen im Nord-Teil des Basler "Dreispitz"-Areals auf.

Der schweizerbauer.ch nahm die OnlineReports-Meldung über das auf der Strasse erlegte Rind in Gelterkinden auf.

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


• Da die Prämien der obligatorischen Krankenversicherung in Basel-Stadt im kommenden Jahr um durchschnittlich 4,5 Prozent ansteigen, passt die Regierung die Prämienbeiträge des Kantons für Haushalte mit bescheidenem Einkommen im gleichen Umfang an.

• Für den 9. Basler Pop-Preis sind folgende Bands nominiert: Alma Negra (Electronic World Music, Basel), Audio Dope (Electronic Music, Basel), Schammasch (Avantgarde Metal, Liestal), We Invented Paris (Indie-Pop, Liestal) und
Zeal & Ardor (Black Metal/Gospel, Basel.

• Weil sich FDP und SVP nicht auf eine gemeinsame Kandidatur für die Ersatzwahl in den Stadtrat von Liestal einigen konnten und "alle offiziell Kandidierenden wählbar" sind, verzichtet die CVP auf eine Wahlempfehlung.

• Die Wettbewerbs-Kommission hat entschieden, den geplanten Zusammenschluss zwischen dem Universitätsspital Basel und dem Kantonsspital Baselland ohne Auflagen zu genehmigen.

Endress+Hauser übernimmt die deutsche IMKO Micromodultechnik GmbH mit Sitz in Ettlingen, einen Hersteller innovativer Systeme zur Feuchtemessung, und beschäftigt die 19 Mitarbeitenden weiter.

• Verhaftet wurde ein 25-jähriger Spanier, der dringend verdächtigt wird, am 10. September eine Frau im Basler Erlenmattquartier vergewaltigt zu haben.

• Bei der Einreise von Frankreich nach Basel wurde ein etwa 50-jähriger Bulgare erwischt, der 800 Gramm Kokain mit sich führte.

• Die 57-jährige Juristin und frühere Leiterin der Basler Sozialhilfe Nicole Wagner wird Mitglied der Stiftung Habitat, wo sie die zurücktretende Beatrice Oeri ersetzt. 

• Nachdem im Baselbiet die Initiative zum Ausbau des Hochleistungsstrassennetzes rechtsgültig zustande gekommen ist, hat sich das Initiativekomitee aufgrund der laufenden Arbeiten zu einem allfälligen Gegenvorschlag mit einer Unterbrechung der Behandlungsfrist bis maximal 30. September 2019 einverstanden erklärt.

• Die Baselbieter Apotheken dürfen neu – mit Auflagen – nicht nur Grippe-Impfungen, sondern auch weitere Impfungen und Folge-Impfungen durchführen.

• Ab 9. September ist die Umfahrung Liestal im Bereich des Ergolzviadukts wieder ohne Einschränkungen befahrbar.

• Der Kanton Basel-Stadt rechnet für das Jahr 2018 mit einem Budgetüberschuss von 138 Millionen Franken.

Gottlieb Keller, Mitglied der Konzernleitung und Chefjustitiar der Hoffmann-La Roche, hat in der Deutschen Botschaft in Bern das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland erhalten.

• Die Fraktion "Grünes Bündnis" des Bürgergemeinderats Basel nominierte Brigitta Gerber einstimmig für das Amt als Bürgerrätin.

• Den städtebaulichen Wettbewerb zur Bebauung des Felix Platter-Areals in Basel hat das Team Enzmann Fischer Partner AG / Lorenz Eugster Landschaftsarchitektur und Städtebau GmbH gewonnen.

• Die Gemeinderäte der direkt betroffenen Gemeinden des Leimentals – von Binningen bis Burg – befürworten übereinstimmend den Bau der Tramlinie 17 über den Margarethenstich, da diese einen "klaren Mehrwert" darstelle.

Monique Juillerat, bisher als Mitglied der Geschäftsleitung von "familea" für die externe und interne Kommunikation verantwortlich, wird ab 1. September neue Kommunikations-Verantwortliche der Baselbieter Bildungs-, Kultur- und Sportdirektion.

• Der Kanton Baselland verkauft das "Chuenimatt-Areal" der Bricks Group AG zur Realisierung des Konzeptes "Tri-innova", das eine schrittweise Entwicklung von unterschiedlich grossen Flächen für Dienstleistungs-, Labor-, Produktionsnutzungen sowie Co-working vorsieht.

Spitex Muttenz schliesst die Pflegewohnung Seminarstrasse per 30. November dieses Jahres.

• Die Schweizerischen Rheinhäfen (SRH) verkaufen ihren Anteil an der Rheinhafen-Gesellschaft Weil am Rhein an die Stadt Weil am Rhein.

• Das Rote Kreuz Basel eröffnet am 11. August einen neuen Secondhand-Kleiderladen im Kleinbasel, konkret: am Claraplatz.

• Der 47-jährige Ökonom Michael Harr, verheiratet und Vater zweier Kinder, übernimmt ab 1. August die Geschäftsleitung der Pro Senectute beider Basel.

• Die Basler Regierung legte die Abgeltung der Staatsgarantie durch die Basler Kantonalbank (BKB) für die Jahre 2017 bis 2020 auf jährlich 8,8 Millionen Franken fest.

• Mit Datum vom 1. Juli wird die Kunstkommission für das Kunstmuseum Basel vom Rechts-Professor Felix Uhlmann präsidiert, der den langjährigen Vorsitzenden Peter Mosimann ablöst.

• Die Basler Regierung hat der Bau- und Finanzgesellschaft Zum Greifen AG den Zuschlag für Bau und den Betrieb eines neuen Quartierparkings unter dem Landhof-Areal erteilt.

• Die von der UNICEF erst kürzlich rezertifizierte "kinderfreundliche Gemeinde" Riehen gibt ihr Wissen an 40 Bürgermeister aus Südkorea weiter, die die Basler Landgemeinde besuchen.

• Da der Vereinszweck erfüllt sei, hat die Generalversammlung den "Verein Kunschti Eglisee" am 16. Juni mit 30 zu 4 Stimmen aufgelöst.

• Nationalrat Christoph Eymann, der ehemalige Vorsteher des Basler Erziehungsdepartements, wurde als neues Mitglied in den Verwaltungsrat des Karger Verlags gewählt.

• Der Kanton Basel-Stadt führt eine neue, zusammenhängende Fussgängerorientierung ein, mit der sich ortsunkundige Gäste, aber auch Einheimische in Basel künftig durch neue Stadtpläne auf Stelen besser zurechtfinden sollen.

• Die kantonale Volksinitiative "Recht auf Wohnen" wurde mit bisher 3'188 gültigen Stimmen der Basler Staatskanzlei überreicht.

• Der Therwiler Gemeindepräsident Reto Wolf löst kommenden September Elisabeth Schneider-Schneiter im Präsidium der "Starken Region Basel/Nordwestschweiz" ab.

Dominik Prétôt, der frühere CEO von Telebasel, wird per 1. Januar 2018 mit einem 50 Prozent-Pensum neuer Informations-Beauftragter der Römisch-katholischen Landeskirche Baselland.