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"Therapiegespräche zeigen meist Wirkung": Basler Psychiater Sollberger

"Persönlichkeits-Störungen werden immer häufiger diagnostiziert"

Borderliner-Syndrom: Verfeinerte Diagnostik bedeutet für die Psychiater eine zusätzliche Herausforderung


Von Nathalie Zeindler


Die Zunahme schwerwiegender seelischer Erkrankungen in unserer Gesellschaft macht sich auch in psychiatrischen Kliniken bemerkbar: Bis 60 Prozent der Patienten leiden an einer Persönlichkeitsstörung. Es mangelt teilweise an Therapieplätzen.


Sie versinken in Traurigkeit und Trübsinn, zeigen mitunter ein aggressives, unberechenbares Verhalten, ziehen sich immer mehr von ihren Mitmenschen zurück und sind oft nicht mehr in der Lage, einer beruflichen Tätigkeit nachzugehen.

Personen, die an lang anhaltenden Störungen der Stimmungslage leiden, fühlen sich oft wie eine brennende Kerze im Wind. Tief verwurzelte Verhaltensmuster wirken sich auf die persönliche und soziale Lebenssituation aus, und meist bleibt den Betroffenen nur der Gang zum Psychiater. "Die Diagnose 'Persönlichkeitsstörung' wird seit einigen Jahren immer öfter gestellt", sagt Daniel Sollberger, Leitender Arzt am "Zentrum für Spezielle Psychotherapie" der Universitären Psychiatrischen Klinik (UPK) in Basel, gegenüber OnlineReports.

Fortschritte in der psychiatrischen Diagnostik

Der Anteil an Patienten in psychiatrischen Kliniken, die ein solches Krankheitsbild aufweisen, liegt zwischen 40 und 60 Prozent. Laut Sollberger hat aber nicht die Zahl der sogenannten Borderliner zugenommen. Vielmehr ist die Steigerung auf "Fortschritte in der Diagnostik, aber vor allem auch in den therapeutischen Möglichkeiten und Prognosen" zurückzuführen. Dadurch sei auch "die Hemmung, eine Persönlichkeitsstörung zu diagnostizieren, gesunken".

Die bessere Behandelbarkeit habe dazu geführt hat, dass auch junge Erwachsene eher und besser diagnostiziert werden können. So könne beispielsweise eine Identitätsstörung, die auf eine Persönlichkeitsstörung hinweist, von einer adoleszentären Identitätskrise unterschieden werden, die für Jugendliche zu einer durchaus normalen Persönlichkeitsentwicklung gehören.

Zunahme von jugendlichen Selbstverletzungen

Die UPK biete umfassende und spezialisierte Therapieangebote gegen Persönlichkeitsstörung in stationärer, tagesklinischer und ambulanter Form. Dadurch könnten "viele der Patienten, die früher eher auf allgemeinen psychiatrischen Stationen unspezifisch behandelt worden waren, jetzt in unsere psychotherapeutischen Spezialprogramme Eingang finden".

Bei Jugendlichen sei allerdings eine Zunahme von selbstverletzendem Verhalten feststellbar, was aber noch nicht zwingend bedeute, dass sie beispielsweise an einem sogenannten Borderline-Syndrom leiden. Letztere Persönlichkeitsstörung zeichnet sich meist durch ein fortlaufendes Muster von Instabilität in sozialen Beziehungen, im Selbstbild und im Bild von anderen aus. Phasen starker Erregung, Wut, Trauer und Ohnmachtsgefühle wechseln sich stetig ab.

Mangel an Therapieplätzen im Raum Basel

Laut Daniel Sollberger muss der Facharzt "im Laufe des Gesprächs herausfinden, ob die Patienten neben typischen psychischen Symptomen negativer Affekte, fehlender Impulskontrolle, innerer Leere oder Verlassenheitsängsten auch an der Instabilität ihrer Beziehungen im Privat- und Berufsleben leiden". Eltern, Verwandte, Arbeitskollegen oder Lehrpersonen sollten die Betroffenen "bei solchen Auffälligkeiten rechtzeitig ansprechen, damit das Problem nicht tabuisiert wird, eine Tendenz, die in Gebieten mit geringerer Versorgung oft zu erkennen ist".

Hinzu kommt: Im Raum Basel mangelt es zeitweise an Therapieplätzen, und die Suche nach einer geeigneten Fachperson mit entsprechendem Spezialgebiet erweist sich zuweilen als schwierig.

Thomas Fellmann, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie in Binningen, bestätigt dies. Er stellt auch fest, dass die Hemmschwelle in ländlichen Umgebungen etwas grösser ist als in der Stadt, doch werde der Leidensdruck bei Betroffenen stetig grösser, was ein rascheres Handeln mit sich bringe.

Aufmerksamkeit durch Schnittwunde

Der Psychiater beobachtet wie sein Berufskollege eine verstärkte Autoaggression bei Jugendlichen und fügt an: "Viele junge Menschen wollen Aufmerksamkeit erzeugen, indem sie sich bewusst eine tiefere Schnittwunde zufügen, doch leider ist auch der Nachahmungseffekt gross." Laut Fellmann ist unter anderem das digitale Zeitalter für diese Entwicklung verantwortlich.

"Wir leben in einer extrovertierten Gesellschaft, in der die Menschen zunehmend das Bedürfnis verspüren, sich in den Mittelpunkt zu stellen", sagt Fellmann. Auch Tätowierungen dienten dazu, aufzufallen.

Manche Personen scheinen sich dadurch stärker zu spüren, und nicht zuletzt tragen körperliche Verzierungen mit dazugehörigem Schmerzgefühl in deren Augen auch dazu bei, innere Spannungen abzubauen. Spannungen, die in manchen Fällen zu eskalieren drohen.

Jugendliche Scheu vor Fachpersonen

Jugendliche scheuen sich öfter davor, eine Fachperson aufzusuchen, wobei zwischenzeitlich auch niederschwellige Angebote existieren, die eine unverbindliche Erstberatung ermöglichen.

Daniel Sollberger betont: "Die Psychotherapie ist im Falle von Persönlichkeitsstörungen erste Wahl, denn mittels Medikamenten lassen sich keine charakterlichen Veränderungen herbeiführen, sondern lediglich Symptome lindern." Unsere Gesellschaft hat seiner Meinung nach aus soziologischer Sicht überspitzt gesagt die Eigenschaft einer Borderline-Störung. Einerseits sollen sich die Menschen insbesondere in der Geschäftswelt flexibel zeigen, der Arbeit zuliebe den Wohnort wechseln und nicht zu enge Bindungen eingehen. Andererseits will man Traditionen hochleben lassen.

Der Freitod von Spitzen-Managern

Dabei stellt sich die Frage: Wo gehört man eigentlich hin? Personen mit Borderline-Syndrom beispielsweise leben im Hier und Jetzt, deren Beziehungen können leicht zerbrechen und die Sehnsucht nach Nähe und Geborgenheit wandelt sich rasch in eine emotionale Distanz um. Gemäss Fachpersonen kann dieses Krankheitsbild daher ein Stück weit mit unserer Zeit verglichen werden.

Vor kurzem wurden die Fälle von Schweizer Spitzen-Managern bekannt, die mit ihrem Leben scheinbar nicht mehr zurechtkamen und stattdessen den Freitod wählten. Thomas Fellmann: "Manche Personen leiden unter schweren psychischen Problemen, ohne dass diese tatsächlich erkennbar sind." Als Beispiel nennt er das Krankheitsbild der "narzisstischen Persönlichkeitsstörung", das oft lange verborgen bleibt und nicht selten mit einer Kurzschlusshandlung verbunden ist.

Zerstörerischer Leistungswahn

Narzissten schlagen sich im Alltag in der Regel problemlos durch, feiern zahlreiche Erfolge und nehmen ihre Schwierigkeiten meist gar nicht wahr. "Oftmals werden solche Krankheiten unterschätzt und gleichzeitig falsch beurteilt. Führungspersönlichkeiten beispielsweise, die eher zu den leistungsorientierten Menschen gehören, können in ein tiefes Loch fallen, wenn das scheinbar stabile Gebilde zusammenbricht."

Fellmann behandelt selbst einige Patienten im Alter zwischen 40 und 50 Jahren, die lange – von aussen lange unbemerkt – problemlos funktionieren, bis sie eines Tages keinen Ausweg mehr sehen und eine unverrückbare Tat ins Auge fassen. Umso wichtiger sei es, junge Menschen in bedrohlichen Krisensituationen frühzeitig zu unterstützen, damit sich das Beschwerdebild nicht weiter verschlimmert, so Daniel Sollberger.

Die beiden Fachleute plädieren dafür, den zerstörerischen Leistungswahn vermehrt zu hinterfragen, der an den Nerven zahlreicher Menschen zerrt und Suizidgedanken auslösen kann.

Soziale Prognose häufig schlecht

Oft schaffen angeschlagene Patienten den Sprung zurück ins Leben. Daniel Sollberger: "Die Therapiegespräche zeigen meist Wirkung, was dazu führt, dass die Symptomatik im Laufe des Lebens zurückgeht. Nach zehn Jahren erfüllen viele Personen die Kriterien einer Borderline-Störung nicht mehr, was aber nicht heisst, dass sie vollständig geheilt sind. Sie müssen weiterhin lernen, Beziehungen aufrechtzuerhalten, innezuhalten und sich selbst anzunehmen." Trotzdem sei die soziale Prognose für Betroffene häufig schlecht, was dazu führt, dass diese bereits früh eine IV-Rente beziehen.

Laut Fellmann besteht "die grösste Herausforderung für uns Psychiater darin, die Patienten zurück in die Arbeitswelt zu führen". Dies stelle sich jedoch oft als schwierig heraus, "weil Firmeninhaber nicht daran interessiert sind, Menschen zu beschäftigen, die aus psychischen Gründen nur einfache Arbeiten verrichten können". So würden Angestellte, die auffällig geworden sind und Schwäche zeigen, trotz zwanzigjähriger Firmentreue "nicht selten rücksichtslos entlassen".

Sein Vorschlag: Unternehmen sollten verpflichtet werden, eine gewisse Anzahl von Betroffenen einzustellen. Halten sich diese nicht daran, könnte eine Strafsteuer eingeführt werden. Ob dies dem Arbeitsklima zuträglich wäre, bleibt offen.

17. Oktober 2013


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"Immer noch ein totales Rätsel"

Ich leide seit bald 16 Jahren an einer Angst- und Panikstörung und schweren Depressionen. Bei mir wurde vor einigen Jahren auch eine Persönlichkeitsstörung diagnostiziert. Vor einigen Monaten wurde es so schlimm, dass ich mich dazu gezwungen sah, stationär in die Klinik Sonnenhalde in Riehen zu gehen. Ich wurde ziemlich schnell aufgenommen, was damit zu tun hat, dass Patienten in 6 bis 8 Wochen die Klinik wieder verlassen.

 

Mir wurden sämtliche Therapien welche ich mit einer Therapeutin hätte machen sollen vom Oberarzt von vorne herein gestrichen. Wieso ist für mich und andere immer noch ein totales Rätsel. Es gibt noch vieles was da in dieser Klinik aus meiner Sicht nicht korrekt läuft.

 

Nachdem ich zwei kleinere Dummheiten gemacht habe, weil mir extrem langweilig und ich abends müde war – ich musste lange auf meine Nachtmedizin warten ... wurde ich aus der Psychiatrischen Klinik geworfen (!!!) anstatt, dass sie sich um mich gekümmert hätte.

 

Ich weiss, wieso ich diese Dummheiten gemacht habe, ich habe ganz klar nach Aufmerksamkeit gesucht, weil ich sie anders vom Personal und den Therapeuten nicht bekommen habe. Hätte ich mich geschnitten oder sonst wie selber verletzt, wäre ich vermutlich ernst genommen worden und hätte endlich eine richtige Therapie bekommen. (Dies hab ich aber schon hinter mir, ich habe eine sehr gute Therapeutin welche mir nach meiner ersten ernsten Selbstverletzung geholfen hat, dass ich dies nicht mehr mache.)

 

Nun hoffe ich in der UPK einen Platz zu bekommen und das mir dort auch wirklich geholfen wird.


Dawn Ramseier, Basel


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"Peter Knechtli bleib Zuhause!"

Florence Brenzikofer
Grüne Baselbieter Nationalrätin
im Betreff eines Newsletters
vom 24. März 2020
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Huhuuuh. Dabei wollte ich eben grün handeln und mir im Wald eine Portion frischen Bärlauch holen. Jetzt wird auch daraus nix. :-(((

RückSpiegel


Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

Coronavirus: Absagen


Z7 Pratteln:
Dead Shaman und Tyrannosaurus Globi am 8. April.

Bruno Manser Fonds: Jahresversammlung vom 9. Mai auf 5. September verschoben

Freundeskreises Museum.BL:
Mitgliederversammlung auf Herbst verschoben

Schaltkreis Wassermann:
Auftritt am 18. April in Basel anlässlich des LSD-Symposiums "Bicycle Day" fällt aus

Päpstliche Schweizergarde:
Vereidigung auf Oktober verschoben

Allgemeine Lesegesellschaft, Basel:
Bibliothek und Lesesäle für alle Mitglieder / Abonnentinnen und Abonnenten bis auf Weiteres geschlossen

Galerie Katapult:
Schliessung bis 19. April

Europäisches Jugendchor Festival Basel:
abgesagt

Tierpark Weihermätteli Liestal:
samt Durchgang geschlossen

Verein Surprise:
Strassenmagazin-Verkauf und Soziale Stadtrundgänge ab sofort eingestellt

Offiziersgesellschaft beider Basel:
alle Anlässe abgesagt

CVP Baselland:
Parteitag vom 23. April

Haus der elektronischen Künste:
bleibt bis auf weiteres geschlosen

Rheumaliga beider Basel:
alle Bewegungskurse bis nach den Frühlingsferien am 19. April abgesagt, auch Veranstaltung "Tango statt Fango" vom 23. April

Haus der elektronischen Künste Basel:
Bis 30. April geschlossen

Tierschutz beider Basel:
Tierheim an der Birs für die Öffentlichkeit geschlossen

Zoo Basel:
Bis auf weiteres geschlossen

St. Johannsmarkt am Vogesenplatz:
Flohmarkt bis Ende April ausgesetzt

Bürgerhaus Pratteln:
Vorübergehend geschlossen

Campus der Musik-Akademie Basel:
Für die Öffentlichkeit geschlossen

BLKB:
34. Zertifikats-Versammlung vom 20. und 21. April in der St. Jakobshalle Basel

Fondation Beyeler:
geschlossen

Theater Basel:
Sämtliche Vorstellungen bis zum 30. April

Theater Fauteuil, Tabourettli & Kaisersaal:
Vorübergehende Schliessung

Advokatenkammer Basel: Kammerapéro und Kammermahl vom 4. Juni

Mission 21: Ehemaligentag 2020 vom 3. April

Tierheim an der Birs: Hunde-Military verschoben auf 13. September

Sinfonietta: 4. Abo-Konzert verschoben, Kinderkonzerte abgesagt

Theater Rampenlicht Frenkendorf-Füllinsdorf: Aufführungen Spielsaison 2020

In einem Satz


Coronavirus Baselland, Stand 3. April, 14 Uhr: 625 bestätigte Fälle (+15 gegenüber Vortag); 14 verstorbene Personen (+2), 266 Personen sind genesen.

Die Geschäftsleitung des Baselbieter Landrats hat beschlossen, dass am ursprünglich vorgesehenen Termin vom 30. April keine Landratssitzung stattfinden wird.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 3. April, 10 Uhr: 748 positive Fälle (+30 gegenüber Vortag); 21 Todesfälle (+2 gegenüber Vortag); 397 Personen sind genesen; 115 Personen (davon 93 aus BS) hospitalisiert, 17 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 2. April, 14 Uhr: 610 bestätigte Fälle (+22 gegenüber Vortag); 12 verstorbene Personen (+1), 262 Personen sind genesen.

Coronavirus
Basel-Stadt
, Stand 2. April, 10 Uhr: 718 positive Fälle (+27 gegenüber Vortag); 19 Todesfälle (+1 gegenüber Vortag); 350 Personen sind genesen; 119 Personen (davon 91 aus BS) hospitalisiert, 17 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 1. April, 14 Uhr: 588 bestätigte Fälle (+27 gegenüber Vortag); 11 verstorbene Personen (+1). Seit 27. März (fünf Tote) hat sich die Zahl der Verstorbenen verdoppelt.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 1. April, 10 Uhr: 691 positive Fälle (+63 gegenüber Vortag, 29 davon wegen Nachmeldung eines Labors); 18 Todesfälle (+2 gegenüber Vortag); 323 Personen sind genesen; 108 Personen (davon 88 aus BS) hospitalisiert, 16 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 31. März, 14 Uhr: 561 bestätigte Fälle (+22 gegenüber Vortag); 10 verstorbene Personen (+3).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 31. März, 10 Uhr: 628 positive Fälle (+7 gegenüber Vortag); 16 Todesfälle (+1 gegenüber Vortag); 292 Personen sind genesen; 105 Personen (davon 82 aus BS) hospitalisiert, 15 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 30. März, 14 Uhr: 539 bestätigte Fälle (28 mehr als am Vortag); sieben verstorbene Personen (+1).

Vom 1. April bis 31. Juli
gilt zum Schutz des Jungwilds die gesetzliche Leinenpflicht für Hunde in Baselbieter Wäldern.

Coronavirus
Basel-Stadt
, Stand 30. März, 10 Uhr: 621 positive Fälle (12 mehr als am Vortag); 15 Todesfälle (unverändert gegenüber dem Vortag); 263 Personen sind genesen; 90 Personen (davon 70 aus BS) hospitalisiert, weiterhin 12 Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland
, Stand 29. März, 14 Uhr: 511 bestätigte Fälle (9 mehr als am Vortag); sechs verstorbene Personen (+1).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 29. März, 10 Uhr: 609 positive Fälle (36 mehr als am Vortag); 15 Todesfälle (zwei mehr als am Vortag); 228 Personen sind genesen; 87 Personen (davon 65 aus BS) hospitalisiert, 12 Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 28. März, 14 Uhr: 502 bestätigte Fälle (36 mehr als am Vortag); unverändert fünf verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 28. März, 10 Uhr: 573 positive Fälle (39 mehr als am Vortag); 13 Todesfälle (unverändert); 211 Personen sind genesen; 59 Personen (davon 57 aus BS) hospitalisiert, elf Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 27. März, 14 Uhr: 466 bestätigte Fälle (44 mehr als am Vortag); unverändert fünf verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 27. März, 10 Uhr: 534 positive Fälle (29 mehr als am Vortag); 13 Todesfälle (+1); 191 Personen sind genesen; 76 Personen (davon 57 aus BS) hospitalisiert, acht Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 26. März, 14 Uhr: 422 bestätigte Fälle (83 mehr als am Vortag); unverändert fünf verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 26. März, 10 Uhr: 505 positive Fälle (39 mehr als am Vortag); 12 Todesfälle (+4); 155 Personen sind genesen; 74 Personen (davon 54 aus BS) hospitalisiert, acht Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 25. März, 14 Uhr: 341 bestätigte Fälle (35 mehr als am Vortag); fünf im Baselbiet am Coronavirus verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 25. März, 10 Uhr: 466 positive Fälle (52 mehr als am Vortag); acht Todesfälle; 128 Personen sind genesen; 58 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 24. März, 14 Uhr: 306 bestätigte Fälle (vier mehr als am Vortag); vier im Baselbiet am Coronavirus verstorbene Personen.

Die Migros Basel erzielte mit 925,2 Millionen Franken weniger Umsatz als letztes Jahr (938,4 Millionen Franken), aber mit 16,9 Millionen Franken mehr Gewinn (Vorjahr 16,2 Millionen Franken).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 24. März, 10 Uhr: 414 positive Fälle (38 mehr als am Vortag); unverändert fünf Todesfälle; 78 Personen sind genesen; 58 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 23. März, 14 Uhr: 302 bestätigte Fälle (13 mehr als am Vortag); Anzahl der im Baselbiet am Coronavirus verstorbenen Personen unverändert drei.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 23. März, 10 Uhr: 376 positive Fälle (18 mehr als am Vortag); unverändert fünf Todesfälle; 78 Personen sind genesen; 56 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 22. März, 14 Uhr: 289 bestätigte Fälle (sieben mehr als am Vortag); Anzahl der im Kanton Basel-Landschaft am Coronavirus verstorbenen Personen unverändert drei.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 22. März, 10 Uhr: 358 positive Fälle (59 mehr als am Vortag); unverändert fünf Todesfälle; 73 Personen sind genesen; 50 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 21. März, 14 Uhr: 282 bestätigte Fälle (98 neue Fälle gegenüber dem Vortag); eine 94-jährige Frau mit verschiedenen Vorerkrankungen ist an Covid-19 verstorben.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 21. März, 10 Uhr: 299 positive Fälle, ein weiterer Todesfall (total fünf).

Coronavirus Baselland, Stand 20. März, 14 Uhr, es sind 184 bestätigte Fälle (50 neue positive Fälle im Vergleich zum Vortag).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. März, 10 Uhr: 272 positive Fälle, 50 mehr als am Vortag; unverändert vier Todesfälle; 46 Personen sind genesen; 45 Corona-erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Am Mittwoch, 18. März, 14 Uhr, sind im Baselbiet 27 neue positive Fälle von Personen mit Wohnsitz im Kanton Basel-Landschaft bekannt (total 116 bestätigte Fälle).

Coronavirus Stand Basel-Stadt, 17. März, 12 Uhr: 165 positive Fälle von Personen mit Wohnsitz im Kanton Basel-Stadt.

Coronavirus Stand Basel-Stadt, 16. März: 144 positive Fälle von Personen mit Wohnsitz im Kanton Basel-Stadt, bisher vier Personen verstorben.

Bis Samstag, 14. März, 14 Uhr, sind fünf neue positive Coronavirus-Fälle von Personen mit Wohnsitz im Baselbiet bekannt, wodurch sich die Zahl auf insgesamt 47 bestätigte Fälle erhöht.

Jeanne Locher-Polier (SP) kandidiert für das Gemeindepräsidium in Münchenstein.

Christoph Morat (SP) kandidiert für das Gemeindepräsidium in Allschwil.

Wegen der Corona-Pandemie wird in Birsfelden die Gemeindeversammlung vom 30. März abgesagt und auf 15. Juni verschoben.

Die Geschäftsleitung von Pro Senectute beider Basel hat entschieden, alle Kurse und Veranstaltungen bis am 22. März abzusagen.

Die 44-jährige Sabine Knosala, die in den letzten sieben Jahren die Redaktion des "Birsfelder Anzeigers" führte, wird als neue Redaktionsleiterin der "ProgrammZeitung" Nachfolgerin von Dagmar Brunner, die Ende Februar in Pension geht.

Die Basler Regierung lehnt ein mit Steuergeldern finanziertes flächendeckendes WLAN ab.

Die Baselbieter Regierung und die Verbände des Lehrpersonals haben sich auf die wesentlichen Eckwerte zum zukünftigen Mitarbeitenden-Gespräch geeinigt.

Baselland Tourismus hat ab Mai 2020 einen neuen Geschäftsführer: Michael Kumli übernimmt dann als Nachfolger von Tobias Eggimann die Leitung der touristischen Dachorganisation.