© Fotos by Ruedi Suter, OnlineReports.ch
"Einsatz lohnt sich": Waldindianer auf gerodetem Boden

Und plötzlich standen die Waldindianer da

Die Region Basel setzt sich in Paraguays Chaco für die letzten Waldindianer ein


Von Charlotte Gerber


Sie hatten noch nie ihren riesigen Wald verlassen. Doch im Frühling fassten die Indianer Mut und traten aus dem Chaco-Urwald Paraguays heraus: Eine Gruppe Ayoreo-Totobiegosode nahm mit Verwandten Kontakt auf, die 1986 gewaltsam aus dem Busch geholt wurden und heute nur dank Hilfe aus der Region Basel überleben können.


Es war am 3. März: Porai, der Clanführer der Totobiegosode-Indianer, besichtigte bei der neu errichteten Siedlung Chaidi mit einem Traktorunternehmer gerade den Aushub eines Tümpels, als die beiden von vier Männern überrascht wurden. Es waren Indianer, die sich aus dem Schatten des Urwalds lösten. Seit Tagen hatten sie die Arbeiten für das Wasserreservoir beobachtet. Erst als sie sicher waren, dass sie es tatsächlich mit ihren Verwandten um Führer Porai zu tun hatten, kamen sie heraus und riefen diese mit ihren Namen an. Schon am nächsten Tag holten die Männer ihre Frauen und Kinder ins Dorf, insgesamt 17 Personen.

Das Aussergewöhnliche an diesem Ereignis ist das friedliche und freudige Wiedersehen der Verwandten nach 20 Jahren. Denn 1986 wurde die noch freilebende Totobiegosode-Gemeinschaft gewaltsam kontaktiert. Die fundamentalistische amerikanische New Tribes Mission drang in den Urwald und lockte die Indigenen heraus. Sie wurden auseinander gerissen, eine Gruppe in die Missionsstation verfrachtet. Friedlich ist das Ereignis vom 3. März auch im Vergleich zu früheren gewaltsamen Kontaktierungen von Totobiegosodegruppen in den ziebziger und achtziger Jahren verlaufen. Damals brachen aufgrund der Einmischung der christlichen Fundamentalisten unter den Indianern Familienfehden aus. Dabei verloren viele Menschen ihr Leben.

Schützenhilfe aus der Region Basel

Dass die jüngste Familien-Wiedervereinigung im fernen Chaco so glücklich verlaufen konnte, hat mit der Region Basel zu tun. Das Land, auf dem sich die Familien trafen, gehört heute den Totobiegosode. Dies aber nur deshalb, weil es vom Baselbieter "Verein zur Unterstützung indianischer Landforderungen im paraguayischen Chaco" und dier von ihm gegründeten Stiftung für indianische Gemeinschaften in Paraguay gekauft und sichergestellt werden konnte. Mit Spenden von Stiftungen und Privaten, aber auch aus dem Lotteriefonds der beiden Basel kaufte der Baselbieter Verein mit Sitz in Ramlinsburg im Chaco Land zurück, das in den siebziger Jahren während des Kalten Krieges von Deutschen gekauft wurde. Unter dem Stroessner-Regime galt das anti-kommunistische Paraguay als sicherer Hort vor einem atomaren Schlagabtausch.

Dass sich eine Gruppe der noch freilebenden Urwaldindianer erstmals für die Suche nach ihren Verwandten, die Cojnone ("die mit den Weissen leben"), entschied, hatte nach ihren Angaben mit dem Wassermangel zu tun. Denn viele ihrer traditionellen Wasserstellen versiegten durch die lang anhaltende Trockenheit. Andere wurden von Siedlern für ihr Vieh besetzt. Aber auch die Sorge über die zunehmende Zerstörung des Waldes trieb sie aus dem Busch. Mit riesigen Bulldozern roden brasilianische Grossgrundbesitzer und mennonitische Siedler ohne jede Rücksicht auf Ureinwohner und Wild den Trockenwald, um Viehherden Platz zu machen oder neues Ackerland zu gewinnen. Damit wird die Lebensgrundlage der Indianer und auch die nachhaltige Waldnutzung zerstört.

Glück statt Krankheit und Verelendung

Das grösste Glück ist jedoch, dass diese Begegnung auf eigenem Land geschehen konnte: Die neue Familiengruppe kann nun gemeinsam mit ihren Verwandten in einem Dörfchen im Wald siedeln, ohne ganz auf ihre gewohnte Lebensweise verzichten zu müssen. Denn selbst das Hinterland ist wenigstens zu einem Teil gesichert. Bei früheren Kontaktierungen war das noch anders gewesen: Missionare nahmen die Menschen auf ihre Missionsstation mit und siedelten sie dort an. Von dort aus verdingten sie sich später als Landarbeiter. Dabei wurde der Grossteil krank und versank in Alkoholproblemen und Verelendung.

Auch Krankheiten sind bis jetzt keine ausgebrochen — dank der rechtzeitigen Abschirmung vor Neugierigen, Medien und skurpellosen Geschäftemachern. Die staatlich unabhängige Hilfsorganisation GAT (Grupo de Apoyo a los Totobiegosode) wusste sehr früh die paraguayische Staatsanwaltschaft einzuschalten. Diese setzte sofort eine Spezialkommission sowie eine Begleitgruppe ein und verordnete die Quarantäne. So sind die Neuankömmlinge vor den lebensgefährlichen Krankheiten wie Grippen geschützt, wie sie früher jeweils aus dem Wald aufgetauchte Indianer ereilten und oft töteten.

Waldkauf für die Indianer

Auch Rolf Scheibler, der Präsident des Vereins für indianische Landforderungen, durfte sich bei seinem kürzlichen Besuch nur aus 200 Metern Distanz an der neuen Gemeinschaft freuen. "Der neue Fall zeigt sehr deutlich, dass sich der Einsatz des Baselbieter Vereins und seiner paraguayischen Partner-Organisation GAT lohnt", erklärt Rolf Scheibler gegenüber OnlineReports. Die Unterstützung der Landforderung ist wichtiger denn je. Denn noch sind nicht alle Parzellen, die der Verein kaufen will, finanziert. Die Totobiegosode haben in einem Gespräch Rolf Scheibler dringend um weitere Unterstützung gebeten.

Das Stück Land , das der Baselbieter Verein zurückkaufen will, umfasst rund 28'000 Hektaren. Es ist Teil einer Landforderung von etwa 550'000 Hektaren, die die Totobiegosode 1992 gestellt hatten. Damals verlangten sie zum ersten Mal die Rückgabe ihres traditionellen Territoriums. Auf diesem Land besteht ein vom Staat gesetzlich festgelegtes Verkaufs- und Veränderungsverbot. Doch Holzkonzerne und Grossgrundbesitzer schlagen in Nacht- und Nebel-Aktionen immer wieder mit riesigen Maschinen Schneisen in die zusammenhängenden Waldabschnitte. Damit schaffen sie, oft unter den Augen korrupter Beamter, neue Tatsachen. Den indigenen Völkern Paraguays ist aber per Verfassung Land zugesichert. Dieses einzufordern, ist indes ein langwieriger Kampf, dessen Verlauf und Erfolg auch von den jeweiligen politischen Machtkonstellationen abhängt.

Grossgrundbesitzer und Sekten bodigen den Indianerwald

Die kontrollierte und unkontrollierte Waldzerstörung schreitet stetig voran. 2001 betrug die abgeholzte Fläche im Gebiet der Totobiegosode bereits 105'000 Hektaren, 1997 waren es noch 35'000 Hektaren. Es sind brasilianische Grossgrundbesitzer und die Moon-Sekte, die dort im grossen Stil investieren. Im zentralen Chaco liegen auch drei deutschsprachige Kolonien der Mennoniten, die ab 1930 als protestantische Glaubensflüchtlinge aus Russland einwanderten. Immer grösser werden heute ihre Farmen, immer mehr Trockenwald verschwindet für künstliche Viehweiden, und immer mehr Ackerfelder entstehen für Erdnüsse, Baumwolle, Rizinus, Sesam oder Sorghum.

Die Abholzung verändert das bestehende Oekosystem in radikaler Weise. Der Verlust der Biodiversität bringt eine erhöhte Anfälligkeit für Schädlinge, es entstehen Winderosionen. Der Wasserverlust durch Verdunstung begünstigt die Bodenverdichtungen, selbst Flüsse und Lagunen trocknen aus. Ausserdem wird eine beunruhigende Versalzung des Bodens wie auch des Grundwassers festgestellt.

Es wird zudem befürchtet, dass wertvolle Hartholzarten, wie Quebracho und Palo Santo durch den unkontrollierten Export, etwa nach Brasilien, USA oder Taiwan, aussterben könnten. Laut einer Untersuchung der Deutschen Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GDZ) sind es im Chaco nicht die Armen, die die grössten Umweltweltbelastungen verursachen, wie vielfach argumentiert wird: Es sind zu 95 Prozent die Grossgrundbesitzer und die expandierenden Grossfarmer in den mennonitischen Siedlungen. Indigene und Campesinos können kaum Umweltschäden anrichten, weil sie wenig Land besitzen und keine Mittel haben, um es intensiv zu nutzen.

Vom Waldschutz können alle profitieren

Nachhaltige Waldnutzung ist Waldschutz - und die Totobiegosode machen es vor. Sie zeigen mit ihrer Lebensweise, wie man Land nutzen kann, ohne es zu zerstören. Weil sie vom Wald leben, erhalten sie ihn auch. Sie jagen Schildkröten, Wildschweine, Gürteltiere und sammeln Palmherzen, Früchte, Beeren und Honig. Ausserdem finden sie dort das Material, mit dem sie ihre Gebrauchsgegenstände herstellen. In den Lichtungen mit den sandigen Böden legen sie Gemüsegärten an. Aber die Voraussetzung für diese Lebensweise ist ein grosses Gebiet. Denn nur so werden die natürlichen Ressourcen nicht überstrapaziert, weil es genügend Zeit zur Regeneration gibt. Deshalb auch die Grösse der Landforderung von 550'000 Hektaren Wald, was für Schweizer Verhältnisse unvorstellbar viel ist.

Der Waldschutz käme auch der lokalen Bevölkerung zu Gute, argumentiert die Baselbieter Ethnologin Verena Regehr, die im Chaco lebende Fürsprecherin der Totobiegosode. Als Mitglied der GAT schrieb sie in der Lokalzeitung "Menno": "Wird ein Teil des ursprünglichen Lebensraums der Totobiegosode geschützt, wird damit gleichzeitig auch für die gesamte Chaco-Bevölkerung ein grosses Waldgebiet mit Lagunen, Flüssen und Palmen vor der brasilianischen Invasion und der schonungslosen Abholzung bewahrt".

Eine Grundlage für den Zusammenhalt

Der Baselbieter Unterstützungs-Verein und die von ihm gegründete Stiftung wollen sich weiterhin engagieren. Denn eigenes Land bietet indianischen Gemeinschaften eine Lebensbasis, und sie ist die Grundlage für ihren Zusammenhalt. Sie erhalten Perspektiven, die ihre Lebensbedingungen innerhalb der paraguayischen Gesellschaft langfristig verbessern, davon ist Rolf Scheibler überzeugt.

Die indianische Gemeinschaft, die heute in Chaidi auf dem bereits zurückgekauften Land lebt, deckt ihren Lebensunterhalt mit Jagen und Sammeln und mit ihren Gärten. Das benötigte Bargeld können sie sich durch gelegentliche Lohnarbeit auf Farmen und den Verkauf von Honig und kunsthandwerklichen Produkten verdienen. Damit wird versucht, ihnen wenigstens eine sanfte Anpassung an das neue Leben auch ausserhalb ihres bedrohten Waldes zu ermöglichen.

23. November 2004

Weiterführende Links:


TOTOBIEGOSODE

cg. Die paraguayischen Totobiegosode gehören zu den einst mächtigen Ayoreode-Indigenen, von denen ein Teil auch im bolivianischen Chaco-Urwald beheimatet ist. Insgesamt sind es ungefähr 4'500 Menschen. Im paraguayischen Chaco sind es etwa 2'000, die sich in verschiedene Lokalgruppen aufteilen, eine Gruppe sind die Totobiegosode. Die Gruppen sind in Familien-Clans aufgeteilt, es gibt auch Feindschaften untereinander.

Ihr traditionelles Wohngebiet erstreckte sich früher über fast drei Millionen Hektaren Wald, heute fordern sie nur ein Teilstück im Osten zurück. Dort gibt es Trockenbusch, Savannen und Palmenwälder. Von allen Chaco-Völkern haben die Ayoreode am längsten der Herrschaft der kolonisierenden Gesellschaft widerstehen können.

Die meist feindlichen Kontakte reichen bis in die dreissiger Jahre des vergangenen Jahrhunderts zurück. Erst wurden sie von Firmen überfallen, die das Tanin des Quebracho-Baumes ausbeuteten. Dann kamen jene, die nach Erdöl suchten. Heute sind es die Grossgrundbesitzer mit ihrer Viehzucht. Die Ureinwohner reagierten meist mit Gewalt auf Überfälle der bewaffneten Weissen. Mit Lanzen und Keulen und schwarz bemalt standen sie ihnen gegenüber. Sie wurden deshalb "Moro" genannt. Sie zu jagen, galt als Heldentat bei den Weissen, und Soldaten konnten sich durch das Töten eines Ayoreo ihre vorzeitige Entlassung aus dem Militärdienst erwirken.

Darauf kamen die Missionare, erst die katholischen, dann auch die evangelischen, die die Ayoreos auch schon mal im Interesse des paraguayischen Staates bekehren, befrieden und sesshaft machen wollten. Der Staat war am Land interessiert: Er konnte es ausländischen Investoren anbieten, die Landspekulation blühte auf. Die Siedlungen für die Indigenen legten die Missionare übrigens in die Nähe der Wirtschaftszentren des Chacos, also weit weg von ihrem traditionellen Lebensraum. Noch heute lebt im Innern des Chaco eine letzte Gruppe von Totobiegosode, die sich bis jetzt der Kontaktsuche entziehen konnte. Doch ihr Territorium wird immer kleiner.


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"Michelle Hunziker (43), die im Schweinwerferlicht stets superblendend aussieht, ..."

Basler Zeitung
vom 18. Mai 2020
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Nehmen wir wohlwollend einmal den Autokorrektur-Modus an.

RückSpiegel


Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

Coronavirus: Absagen


ACS: Gempen Memorial 2020 wird auf 25. September 2021 verschoben

Basel:­ "Auto Mobil Basel 2020" wird auf Herbst 2021 verschoben

Liestal: Integrationsfest "Integra.20" vom 5. September abgesagt

Riehen: HillChill Openair Festival vom 26. und 27. Juni 2020

Basel: "Em Bebbi sy Jazz" vom 14. August

Augusta Raurica: Römerfest vom 29./29. August

Gelterkinden: Frühlingsmarkt vom 20. Mai

Theatergruppe Rattenfänger, Muttenz: Kein Freilichttheater im August/September

Liestaler Banntag: vom 18. Mai abgesagt; nächster Banntag 10. Mai 2021.

Netzwerk-Kammermusik:
"Begegnung mit Musik" vom 10. Mai verschoben auf 17. August

Basler Wymärt:
vom 23. bis 25. April fällt aus, Verschiebung auf 22. bis 24. Oktober

Bruno Manser Fonds: Jahresversammlung vom 9. Mai auf 5. September verschoben

Freundeskreises Museum.BL:
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Päpstliche Schweizergarde:
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Für die Öffentlichkeit geschlossen

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Sinfonietta:
4. Abo-Konzert verschoben, Kinderkonzerte abgesagt

Theater Rampenlicht Frenkendorf-Füllinsdorf:
Aufführungen Spielsaison 2020

 

 

In einem Satz


Coronavirus Baselland, Stand 31. Mai, 14 Uhr: 842 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 30. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 29. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 28. Mai, 14 Uhr: 840 bestätigte Fälle (+2); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 27. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 26. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 25. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.

Wir beenden hier die täglichen Corona-Mitteilungen aus Basel-Stadt. Die Angaben erfolgen zu unregelmässig getaktet.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. Mai, 9 Uhr: 976 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Coronavirus Baselland, Stand 21. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (-) sind genesen.

Der bürgerliche Gelterkinder Gemeinderat Stefan Degen firmiert als Interims-Gemeindepräsident, bis zur formellen Breesi-Wahl vom 27. September.

Coronavirus Baselland, Stand 20. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt
, Stand 20. Mai, 8.30 Uhr: 976 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Wegfallende Trottoirränder
und mit geschliffenen Rheinwacken gepflästerter Strassenrand: Für die Umgestaltung der Rheingasse bewilligte die Basler Regierung vier Millionen Franken.

Coronavirus Baselland
, Stand 19. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 797 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. Mai, 8.30 Uhr: 975 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (+12); 12 Personen (davon 7 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 18. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 795 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. Mai, 8.30 Uhr: 974 positive Fälle (+3 gegenüber 14. Mai); 50 Todesfälle (-); 904 Personen sind genesen (+9 gegenüber 14. Mai).

Coronavirus Baselland, Stand 17. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (+1); 795 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 16. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 15. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. Mai, 8.30 Uhr: 972 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 897 Personen sind genesen (+2); 11 Personen (davon 6 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Am 14. Mai wurde Lukas Engelberger, Vorsteher des Basler Gesundheitsdepartements, zum Präsidenten der Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren gewählt.

Coronavirus Baselland, Stand 14. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 790 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. Mai, 9.15 Uhr: 971 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 895 Personen sind genesen (+1).

Coronavirus Baselland, Stand 13. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 13. Mai, 8.30 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 894 Personen sind genesen (+2).

Coronavirus Baselland, Stand 12. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 12. Mai, 9.50 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 892 Personen sind genesen (+8); 15 Personen (davon 10 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Wegen des Neubaus des Bahnhofs Waldenburg wird die Polizei Basel-Landschaft den Posten Waldenburg per Ende November nach Oberdorf verlegen.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 11. Mai, 9 Uhr (im Vergleich zum 8. Mai): 970 positive Fälle (+4); 50 Todesfälle (-); 884 Personen sind genesen (+10). Aktuelle Zahlen zur Hospitalisation liegen nicht vor.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (+2) sind genesen.
Coronavirus Basel-StadtCoronavirus Baselland, Stand 9. Mai, 14 Uhr: 835 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 783 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt: Keine Angaben.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Mai, 14 Uhr: 834 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (+1); 778 Personen (+3) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 8. Mai, 10 Uhr: 966 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 874 Personen sind genesen (+4); 19 Personen (davon 12 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Mai, 14 Uhr: 833 bestätigte Fälle (+3); 33 verstorbene Personen (-); 775 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 7. Mai, 10 Uhr: 965 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 870 Personen sind genesen (+2); 20 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.
Coronavirus Baselland, Stand 6. Mai, 14 Uhr: 830 bestätigte Fälle (+1); 33 verstorbene Personen (+1); 774 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 6. Mai, 9.30 Uhr: 962 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 868 Personen sind genesen (+26); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.Marianne Hazenkamp-von Arx, langjährige Präsidentin der Grünen Riehen, ist aus dem Einwohnerrat zurückgetreten.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Mai, 14 Uhr: 829 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (-); 773 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 5. Mai, 9 Uhr: 959 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 842 Personen sind genesen (+2); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-4 gegenüber 30. April) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 769 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 4. Mai, 10 Uhr: 958 positive Fälle (+7 im Vergleich zum 30. April); 50 Todesfälle (-); 840 Personen sind genesen (+16). Zahlen zur Hospitalisierung sind erst morgen Dienstag wieder erhältlich.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 767 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 3. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (+3); 32 verstorbene Personen (-); 762 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 2. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Mai, 14 Uhr: 825 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (+2); 758 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 1. Mai: Keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 30. April, 14 Uhr: 824 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 756 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 30. April, 9 Uhr: 951 positive Fälle (+5); 50 Todesfälle (+1); 828 Personen sind genesen (+18); 24 Personen (davon 17 aus BS) hospitalisiert; 8 Personen benötigen Intensivpflege.

Im umgebauten Basler Kasernen-Hauptbau übernimmt die Rhyschänzli-Gruppe das Café, während das "Grenzwert" die Bar auf dem Turm betreiben wird.

Coronavirus Baselland, Stand 29. April, 14 Uhr: 822 bestätigte Fälle (+4); 30 verstorbene Personen (-); 752 Personen (+5) sind genesen.

Statt, wie budgetiert, mit einem Defizit von 4,6 Millionen Franken schliesst die Rechnung 2019 in Riehen mit einem Überschuss von 8,8 Millionen Franken.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 29. April, 10.00 Uhr: 946 positive Fälle (+3); 49 Todesfälle (-); 810 Personen sind genesen (Datenbereinigung wegen Doubletten gegenüber Vortag); 26 Personen (davon 18 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 28. April, 14 Uhr: 818 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 747 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 28. April, 9.30 Uhr: 943 positive Fälle (+2); 49 Todesfälle (+3); 821 Personen sind genesen; 28 Personen (davon 21 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 27. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 738 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 27. April, 9.30 Uhr: 941 positive Fälle (+5 gegenüber 24. April); 46 Todesfälle (-); 815 Personen sind genesen. Zahlen der Hospitalisation erst am Dienstag verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 26. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 724 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 26. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 25. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (+3); 30 verstorbene Personen (-); 710 Personen (+12) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 25. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 24. April, 14 Uhr: 813 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (+4); 698 Personen (+6) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 24. April, 9.15 Uhr: 936 positive Fälle (+5); 46 Todesfälle (+1); 793 Personen sind genesen; 40 Personen (davon 27 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 23. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (-); 26 verstorbene Personen (-); 692 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 23. April, 9 Uhr: 931 positive Fälle (-2 als Folge einer Datenbereinigung, die letzten drei Tage ohne Neuinfektionen); 45 Todesfälle (-); 793 Personen sind genesen; 42 Personen (davon 29 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Das Basler Justiz- und Sicherheitsdepartement strebt eine nachhaltige Verbesserung seiner Klimabilanz an und lässt deshalb seine Ressourcen-Effizienz überprüfen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (+2 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (-); 683 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 22. April, 9.45 Uhr: 933 positive Fälle (zum zweiten Mal unverändert gegenüber Vortag); 45 Todesfälle (+1); 786 Personen sind genesen; 49 Personen (davon 33 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 21. April, 14 Uhr: 809 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (+1); 679 Personen (+15) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 21. April, 9.15 Uhr: 933 positive Fälle (unverändert gegenüber Vortag); 44 Todesfälle (+2); 781 Personen sind genesen; 54 Personen (davon 35 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen benötigen Intensivpflege.

Geschäftsführer Felix Heri verlässt die Basel Sinfonietta und wird Leiter der Lucerne Festival Academy und Alumni.

Coronavirus Baselland, Stand 20. April, 14 Uhr: 806 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 664 Personen (+11) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. April, 9.30 Uhr: 933 positive Fälle (+1 gegenüber Vortag); 42 Todesfälle (+2); 770 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 19. April, 14 Uhr: 803 bestätigte Fälle (+5 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 653 Personen (+17) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. April, 10 Uhr: 932 positive Fälle (+3 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (-); 764 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 18. April, 14 Uhr: 798 bestätigte Fälle (+4 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 636 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. April, 9 Uhr: 929 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (+3); 753 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 17. April, 14 Uhr: 794 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 632 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 17. April, 9 Uhr: 923 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (-); 720 Personen sind genesen; 68 Personen (davon 50 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (+1) benötigen Intensivpflege.

Der Liestaler Banntag vom 18. Mai findet nicht statt; Datum für den nächsten Banntag: 10. Mai 2021.

Coronavirus Baselland, Stand 16. April, 14 Uhr: 781 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 623 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 16. April, 9 Uhr: 917 positive Fälle (+8 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (+1); 711 Personen sind genesen; 76 Personen (davon 54 aus BS) hospitalisiert; 6 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 15. April, 14 Uhr: 768 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 610 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. April, 10 Uhr: 909 positive Fälle (+10 gegenüber Vortag); 36 Todesfälle (+2); 682 Personen sind genesen; 80 Personen (davon 58 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (-2) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 14. April, 14 Uhr: 755 bestätigte Fälle (+6 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (+1); 597 Personen (+27) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. April, 10 Uhr: 899 positive Fälle (+6 gegenüber vorgestern); 34 Todesfälle (-); 663 Personen sind genesen; 86 Personen (davon 61 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen (-3) benötigen Intensivpflege.