Kämpft gegen Bedrohung und Vertreibung: Zeitschrift "Pogrom"

"Pogrom", die Zeitschrift für die Ohnmächtigen

Die Zeitschrift der "Gesellschaft für bedrohte Völker" hat mit bisher 200 Ausgaben gegen Unrecht, Folter und Genozide angeschrieben


Von Ruedi Suter


Sie schreibt für die Ohnmächtigen, Ungehörten und Rechtlosen. Sie nennt Folter, Unterdrückung und Völkermord beim Namen. Und sie gibt den Opfern der Diktaturen, Kolonien und Konzerne eine Stimme: "Pogrom", die Zeitschrift der seit 30 Jahre tätigen "Gesellschaft für bedrohte Völker". Eine Würdigung der sich hartnäckig gegen den Zeitgeist stemmenden Publikation aus Anlass der 200. Ausgabe.


"Pogrom"? Der Begriff weckt üble Assoziationen, hat nichts Beruhigendes und nichts Tröstliches. Vielmehr schockt er, wühlt auf und hallt unangenehm nach. "Pogrom" ist ein Anti-Titel für eine Zeitschrift, die gelesen sein will. Dennoch ist "Pogrom, die Zeitschrift für bedrohte Völker" im deutschsprachigen Raum die vielleicht wichtigste regelmässig erscheinende Publikation zum Thema bedrohte Völker und Menschenrechte.

Sie vermittelt, was in einer Welt vor lauter Fun, Trends und virtueller Realiäten zusehends verloren geht: relevante Inhalte. Über Leben und Tod, über Frauen und Männer, die tagtäglich und von der sogenannten Weltöffentlichkeit weitgehend ignoriert oft unter grösster Gefahr gegen das Kaputtmachen ihrer alten Kulturen und Rechte sowie für die Rettung ihrer bedrohten Lebensgrundlagen kämpfen.

Eine Gegenstimme zu den Vertuschungsmedien

Was die wild wuchernde Industrie der Vertuschungsmedien an Ablenkungen, Banalitäten und Lächerlichem produziert, versucht Pogrom (Auflage 7.000 Exemplare) trotz beschämend wenig Mittel alle zwei Monate mit seiner durchschnittlich 60-seitigen Lektüre pflichtbewusst und professionell aufzufangen. Eine Leistung, die Respekt verlangt.

Die Zeitschrift der "Gesellschaft für bedrohte Völker" (GfbV) wird im Zeitalter der Globalisierung, des Nachrichten-Overkills, der Schnelllebigkeit und galoppierenden Vergesslichkeit für die Betroffenen und für die Leserschaft im Ozean der Informationen zusehends zu einer Art Rettungsinsel.

Verdrängte Themen werden hartnäckig in Erinnerung gerufen

• Pogrom verleiht unbekannten, bedrohten oder wehrlosen Völkern und Gruppen im deutschen Sprachraum wider jede mediale Modeströmung eine dauernd hörbare Stimme.

• Die Zeitschrift sortiert die Nachrichtenflut und prangert seit ihrem ersten Erscheinen im April 1970 mit engagierten Recherchen unbeirrbar und hartnäckig Menschenrechtsverletzungen an: Völkermorde, Vertreibungen, kollektive Diskriminierungen, Unterdrückung, Folter, Vernichtung von Kulturen und Lebensräumen.

• Pogrom verbalisiert und druckt Kampagnen zur Unterstützung bedrohter Völker und erarbeitet einschlägige Dokumentationen zuhanden von Politikern, Medienleuten, Hilfswerken und anderen Interessierten. Erinnert sei nur an die umfangreichen Aktionen der ersten grossen Europa-Delegationen nordamerikanischer Indianer, die vielen Europäern erstmals bewusst machten, dass der bei Menschenrechten gerne grosse Besorgnis markierende Weltpolizist USA die Rechte seiner Urbevölkerung immer noch mit den Füssen tritt.

Erinnert sei weiter an die von der Zeitschrift geforderte Anerkennung der Sinti und Roma als Holocaust-Opfer. Oder an die seit Jahrezehnten hartnäckig mit Berichten gebrandmarkten Genozide des Irans, Iraks und der Türkei gegen die Kurden; des Nordsudans gegen den Süden; Indonesiens gegen Osttimor; Jugoslawiens gegen den Kosova.

Täter und Untaten beim Namen genannt

• Gleichzeitig, und dies ist besonders wichtig, ermutigt die Zeitschrift mit ihren zahlreichen ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Betroffenen in ihrem Kampf um Gerechtigkeit und Überleben. Getreu Ihrem Grundsatz, den Unterdrückten zur Seite zu stehen und entsprechend ihrem aufwühlenden Titel macht sie bekannt, was sonst kaum bekannt würde: Sie nennt die Namen und Taten der Untäter, egal, ob diese nun Staaten, Konzerne, Gruppen oder Einzelfiguren sind. Und sie analysiert, stellt Forderungen auf und Zusammenhänge her.

Dass diese Arbeit mitunter ungenau, einseitig oder gar irreführend sein kann, liegt auf der Hand und hat weniger mit dem schlechten Willen oder den oft fehlenden Recherchiermöglichkeiten der Berichterstattenden vor Ort als mit der Materie selbst zu tun.

Denn: Wo um das nackte Überleben gekämpft wird, entwickeln sich bei den Betroffenen meistens auch verschiedene Ansichten, Gruppierungen und Strategien, die zu Streit und Missgunst führen können. Sich hier als zumeist fremdsprachiger Aussenstehender so objektiv wie möglich an die Wahrheit heranzutasten, ist ein Kunststück, das lange nicht immer gelingt.

Kein taktisches Totschweigen

Gleichwohl muss sich Pogrom bewusst auch Einseitigkeiten und klare Positionsbezüge zugunsten bedrohter Menschen und Völker leisten können. Ohne dieses Recht zur Parteinahme würde Pogrom rasch zum Komplizen der überall grassierenden Unverbindlichkeit oder, schlimmer noch, des taktischen Totschweigens. So hilflos und ausgeliefert die von Pogrom vertretenen Völker oft leben müssen, so (über-)mächtig sind die Gegner mit ihren PR-Walzen, Armeen, Kommunikationssystemen und Finanzmitteln.

Die Existenz der Zeitschrift ist ja nicht zuletzt auch dem Irrglauben zu verdanken, der Kolonialismus sei schon längst tot. Dass dessen brutalste Seiten nach wie vor eine zentrale Rolle in der Geopolitik und Weltwirtschaft spielen, beweisen täglich und weltweit die Leiden der 300 bis 500 indigenen Völker.

Aus ihren Gebieten holen die Nationalstaaten im Verbund mit den Konzernen beinahe immer ungefragt und entschädigungslos die Rohstoffe zum Schmieren unserer Zivilisation heraus. Und in ihren Gebieten werden bevorzugt A-Waffen getestet, Giftmüll verbuddelt und Staudämme hochbetoniert. Zurück bleiben zerstörte Lebensgrundlagen und entwurzelte und verzweifelte Menschen.

Bunte Vielfalt statt globaler Eintopf

Nicht zuletzt dank Pogrom konnten in den letzten Jahren solche Zusammenhänge der deutschsprachige Öffentlichkeit aufgezeigt und die GfbV vergrössert werden. Denn unterdessen ist die in Deutschland 1970 aus der "Aktion Biafrahilfe" entstandene Gesellschaft mit nationalen Ablegern in Italien, Österreich, Luxemburg, Bosnien-Herzegowina und der Schweiz erweitert worden. (Die Schweizer Sektion mit Sitz in Bern gibt eine eigene kleine Zeitschrift heraus: "Die Vielfalt".)

Ein weiterer Nebeneffekt erwirkte die Zeitschrift schliesslich damit, dass sie die Leserschaft immer wieder über Völker in Kenntnis setzte, deren Namen nicht einmal bekannt waren. So macht Pogrom die Welt wieder vielfältiger, einfach darum, weil die Zeitschrift sorgfältig wahrnimmt, was wirklich vorhanden ist: Kein globaler Eintopf, sondern eine bunte Vielfalt verschiedenartigster Völker.

Heute wissen wir zweifelsohne mehr über die Existenz und das Schicksal der Urvölker. Und über ihre verblüffenden Überlebenstechniken und ihr uraltes Wissen, das auch uns wieder zugute kommen könnte. So bleibt nur noch ein Wunsch an die Macherinnen und Macher der zukünftigen Pogrom-Zeitschrift: Macht unbeirrt so weiter und lasst noch mehr jene direkt zu Wort kommen, für die ihr euch so einsetzt und von denen sonst kaum eine(r) spricht - die bedrohten, vergessenen und verdrängten Völker.

12. Januar 1999

Weiterführende Links:


Adressen:

"Pogrom, die Zeitschrift für bedrohte Völker"
c/o Gesellschaft für bedrohte Völker
Postfach 2024
D-37010 Göttingen
Fax: +49 551 58028
Email: pogrom@gfbv.de
Homepage: www.gfbv.de

Gesellschaft für bedrohte Völker Schweiz

Geschäftsstelle GfbV Schweiz
Schermenweg 154
CH-3072 Ostermundigen
Tel.: +41 (0) 31 939 00 00

E-Mail: info@gfbv.ch

Homepage: www.gfbv.ch


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"Ich stehe hinter der Einscheidung des IOC"

Aargauer Zeitung
vom 24. März 2020
die Olympia-Siegerin
Nicola Spirig zitierend
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Leider hat der Texter die Quali nicht geschafft.

RückSpiegel


Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

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Coronavirus: Absagen


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vom 23. bis 25. April fällt aus, Verschiebung auf 22. bis 24. Oktober

Z7 Pratteln:
Dead Shaman und Tyrannosaurus Globi am 8. April

Bruno Manser Fonds: Jahresversammlung vom 9. Mai auf 5. September verschoben

Freundeskreises Museum.BL:
Mitgliederversammlung auf Herbst verschoben

Schaltkreis Wassermann:
Auftritt am 18. April in Basel anlässlich des LSD-Symposiums "Bicycle Day" fällt aus

Päpstliche Schweizergarde:
Vereidigung auf Oktober verschoben

Allgemeine Lesegesellschaft, Basel:
Bibliothek und Lesesäle für alle Mitglieder / Abonnentinnen und Abonnenten bis auf Weiteres geschlossen

Galerie Katapult:
Schliessung bis 19. April

Europäisches Jugendchor Festival Basel:
abgesagt

Tierpark Weihermätteli Liestal:
samt Durchgang geschlossen

Verein Surprise:
Strassenmagazin-Verkauf und Soziale Stadtrundgänge ab sofort eingestellt

Offiziersgesellschaft beider Basel:
alle Anlässe abgesagt

CVP Baselland:
Parteitag vom 23. April

Haus der elektronischen Künste:
bleibt bis auf weiteres geschlosen

Rheumaliga beider Basel:
alle Bewegungskurse bis nach den Frühlingsferien am 19. April abgesagt, auch Veranstaltung "Tango statt Fango" vom 23. April

Haus der elektronischen Künste Basel:
Bis 30. April geschlossen

Tierschutz beider Basel:
Tierheim an der Birs für die Öffentlichkeit geschlossen

Zoo Basel:
Bis auf weiteres geschlossen

St. Johannsmarkt am Vogesenplatz:
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Campus der Musik-Akademie Basel:
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BLKB:
34. Zertifikats-Versammlung vom 20. und 21. April in der St. Jakobshalle Basel

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Sämtliche Vorstellungen bis zum 30. April

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Sinfonietta: 4. Abo-Konzert verschoben, Kinderkonzerte abgesagt

Theater Rampenlicht Frenkendorf-Füllinsdorf: Aufführungen Spielsaison 2020

In einem Satz


Coronavirus Baselland
, Stand 9. April, 14 Uhr: 711 bestätigte Fälle (+17 gegenüber Vortag); 21 verstorbene Personen (-); 485 Personen (+24) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 9. April, 10 Uhr: 846 positive Fälle (+12 gegenüber Vortag); 33 Todesfälle (+2); 572 Personen sind genesen; 93 Personen (davon 74 aus BS) hospitalisiert, 13 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 8. April, 14 Uhr: 694 bestätigte Fälle (+4 gegenüber Vortag); 21 verstorbene Personen (+2); 461 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 8. April, 10 Uhr: 834 positive Fälle (+21 gegenüber Vortag); 31 Todesfälle (+3); 535 Personen sind genesen; 99 Personen (davon 83 aus BS) hospitalisiert, 14 Personen (+1) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 7. April, 14 Uhr: 690 bestätigte Fälle (+12 gegenüber Vortag); 19 verstorbene Personen (-); 452 Personen sind genesen.

Der Reinacher Gemeinderat hat beschlossen, aufgrund der aktuellen Coronakrise keine Verzugszinsen bei den Gemeindesteuern bis zum 31. Dezember 2020 zu erheben.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 7. April, 9.30 Uhr: 813 positive Fälle (+10 gegenüber Vortag); 28 Todesfälle (+2); 508 Personen sind genesen (über 60 Prozent); 101 Personen (davon 83 aus BS) hospitalisiert, 13 Personen (unverändert) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 6. April, 14 Uhr: 682 bestätigte Fälle (+12 gegenüber Vortag); 19 verstorbene Personen (-); 412 Personen sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 6. April, 9.45 Uhr: 803 positive Fälle (+9 gegenüber Vortag); 26 Todesfälle (unverändert gegenüber Vortag); 481 Personen sind genesen (60 Prozent); 99 Personen (davon 78 aus BS) hospitalisiert, 13 Personen (-2) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 5. April, 14 Uhr: 670 bestätigte Fälle (+14 gegenüber Vortag); 19 verstorbene Personen (-); 369 Personen sind genesen (erstmals über 50 Prozent aller Fälle).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 5. April, 10.15 Uhr: 794 positive Fälle (+23 gegenüber Vortag); 26 Todesfälle (+2 gegenüber Vortag); 460 Personen sind genesen (60 Prozent); 106 Personen (davon 84 aus BS) hospitalisiert, 15 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 4. April, 14 Uhr: 656 bestätigte Fälle (+31 gegenüber Vortag); 19 verstorbene Personen (+5); 298 Personen sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 4. April, 10 Uhr: 771 positive Fälle (+23 gegenüber Vortag); 24 Todesfälle (+3 gegenüber Vortag); 434 Personen sind genesen; 112 Personen (davon 91 aus BS) hospitalisiert, 16 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 3. April, 14 Uhr: 625 bestätigte Fälle (+15 gegenüber Vortag); 14 verstorbene Personen (+2); 266 Personen sind genesen.

Die Geschäftsleitung des Baselbieter Landrats hat beschlossen, dass am ursprünglich vorgesehenen Termin vom 30. April keine Landratssitzung stattfinden wird.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 3. April, 10 Uhr: 748 positive Fälle (+30 gegenüber Vortag); 21 Todesfälle (+2 gegenüber Vortag); 397 Personen sind genesen; 115 Personen (davon 93 aus BS) hospitalisiert, 17 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 2. April, 14 Uhr: 610 bestätigte Fälle (+22 gegenüber Vortag); 12 verstorbene Personen (+1); 262 Personen sind genesen.

Coronavirus
Basel-Stadt
, Stand 2. April, 10 Uhr: 718 positive Fälle (+27 gegenüber Vortag); 19 Todesfälle (+1 gegenüber Vortag); 350 Personen sind genesen; 119 Personen (davon 91 aus BS) hospitalisiert, 17 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 1. April, 14 Uhr: 588 bestätigte Fälle (+27 gegenüber Vortag); 11 verstorbene Personen (+1); Seit 27. März (fünf Tote) hat sich die Zahl der Verstorbenen verdoppelt.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 1. April, 10 Uhr: 691 positive Fälle (+63 gegenüber Vortag, 29 davon wegen Nachmeldung eines Labors); 18 Todesfälle (+2 gegenüber Vortag); 323 Personen sind genesen; 108 Personen (davon 88 aus BS) hospitalisiert, 16 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 31. März, 14 Uhr: 561 bestätigte Fälle (+22 gegenüber Vortag); 10 verstorbene Personen (+3).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 31. März, 10 Uhr: 628 positive Fälle (+7 gegenüber Vortag); 16 Todesfälle (+1 gegenüber Vortag); 292 Personen sind genesen; 105 Personen (davon 82 aus BS) hospitalisiert, 15 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 30. März, 14 Uhr: 539 bestätigte Fälle (28 mehr als am Vortag); sieben verstorbene Personen (+1).

Vom 1. April bis 31. Juli
gilt zum Schutz des Jungwilds die gesetzliche Leinenpflicht für Hunde in Baselbieter Wäldern.

Coronavirus
Basel-Stadt
, Stand 30. März, 10 Uhr: 621 positive Fälle (12 mehr als am Vortag); 15 Todesfälle (unverändert gegenüber dem Vortag); 263 Personen sind genesen; 90 Personen (davon 70 aus BS) hospitalisiert, weiterhin 12 Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland
, Stand 29. März, 14 Uhr: 511 bestätigte Fälle (9 mehr als am Vortag); sechs verstorbene Personen (+1).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 29. März, 10 Uhr: 609 positive Fälle (36 mehr als am Vortag); 15 Todesfälle (zwei mehr als am Vortag); 228 Personen sind genesen; 87 Personen (davon 65 aus BS) hospitalisiert, 12 Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 28. März, 14 Uhr: 502 bestätigte Fälle (36 mehr als am Vortag); unverändert fünf verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 28. März, 10 Uhr: 573 positive Fälle (39 mehr als am Vortag); 13 Todesfälle (unverändert); 211 Personen sind genesen; 59 Personen (davon 57 aus BS) hospitalisiert, elf Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 27. März, 14 Uhr: 466 bestätigte Fälle (44 mehr als am Vortag); unverändert fünf verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 27. März, 10 Uhr: 534 positive Fälle (29 mehr als am Vortag); 13 Todesfälle (+1); 191 Personen sind genesen; 76 Personen (davon 57 aus BS) hospitalisiert, acht Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 26. März, 14 Uhr: 422 bestätigte Fälle (83 mehr als am Vortag); unverändert fünf verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 26. März, 10 Uhr: 505 positive Fälle (39 mehr als am Vortag); 12 Todesfälle (+4); 155 Personen sind genesen; 74 Personen (davon 54 aus BS) hospitalisiert, acht Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 25. März, 14 Uhr: 341 bestätigte Fälle (35 mehr als am Vortag); fünf im Baselbiet am Coronavirus verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 25. März, 10 Uhr: 466 positive Fälle (52 mehr als am Vortag); acht Todesfälle; 128 Personen sind genesen; 58 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 24. März, 14 Uhr: 306 bestätigte Fälle (vier mehr als am Vortag); vier im Baselbiet am Coronavirus verstorbene Personen.

Die Migros Basel erzielte mit 925,2 Millionen Franken weniger Umsatz als letztes Jahr (938,4 Millionen Franken), aber mit 16,9 Millionen Franken mehr Gewinn (Vorjahr 16,2 Millionen Franken).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 24. März, 10 Uhr: 414 positive Fälle (38 mehr als am Vortag); unverändert fünf Todesfälle; 78 Personen sind genesen; 58 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 23. März, 14 Uhr: 302 bestätigte Fälle (13 mehr als am Vortag); Anzahl der im Baselbiet am Coronavirus verstorbenen Personen unverändert drei.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 23. März, 10 Uhr: 376 positive Fälle (18 mehr als am Vortag); unverändert fünf Todesfälle; 78 Personen sind genesen; 56 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 22. März, 14 Uhr: 289 bestätigte Fälle (sieben mehr als am Vortag); Anzahl der im Kanton Basel-Landschaft am Coronavirus verstorbenen Personen unverändert drei.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 22. März, 10 Uhr: 358 positive Fälle (59 mehr als am Vortag); unverändert fünf Todesfälle; 73 Personen sind genesen; 50 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 21. März, 14 Uhr: 282 bestätigte Fälle (98 neue Fälle gegenüber dem Vortag); eine 94-jährige Frau mit verschiedenen Vorerkrankungen ist an Covid-19 verstorben.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 21. März, 10 Uhr: 299 positive Fälle, ein weiterer Todesfall (total fünf).

Coronavirus Baselland, Stand 20. März, 14 Uhr, es sind 184 bestätigte Fälle (50 neue positive Fälle im Vergleich zum Vortag).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. März, 10 Uhr: 272 positive Fälle, 50 mehr als am Vortag; unverändert vier Todesfälle; 46 Personen sind genesen; 45 Corona-erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Am Mittwoch, 18. März, 14 Uhr, sind im Baselbiet 27 neue positive Fälle von Personen mit Wohnsitz im Kanton Basel-Landschaft bekannt (total 116 bestätigte Fälle).

Coronavirus Stand Basel-Stadt, 17. März, 12 Uhr: 165 positive Fälle von Personen mit Wohnsitz im Kanton Basel-Stadt.

Coronavirus Stand Basel-Stadt, 16. März: 144 positive Fälle von Personen mit Wohnsitz im Kanton Basel-Stadt, bisher vier Personen verstorben.

Bis Samstag, 14. März, 14 Uhr, sind fünf neue positive Coronavirus-Fälle von Personen mit Wohnsitz im Baselbiet bekannt, wodurch sich die Zahl auf insgesamt 47 bestätigte Fälle erhöht.

Jeanne Locher-Polier (SP) kandidiert für das Gemeindepräsidium in Münchenstein.

Christoph Morat (SP) kandidiert für das Gemeindepräsidium in Allschwil.

Wegen der Corona-Pandemie wird in Birsfelden die Gemeindeversammlung vom 30. März abgesagt und auf 15. Juni verschoben.

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Die 44-jährige Sabine Knosala, die in den letzten sieben Jahren die Redaktion des "Birsfelder Anzeigers" führte, wird als neue Redaktionsleiterin der "ProgrammZeitung" Nachfolgerin von Dagmar Brunner, die Ende Februar in Pension geht.

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