© Fotos by Matthias Brunner, OnlineReports.ch
"Lauter ausgeschütteter Stresshormone": Im gestreckten Galopp zum Preisgeld

Null Pardon für die Galopper auf dem "Weissen Rasen"

An Pferderennen wie dem "White Turf" in St. Moritz geht es vorab um Prestige und Geld – auf Kosten der Tiere


Von Matthias Brunner


Beim weltbekannten "White Turf" im winterlichen St. Moritz geniesst die Highsociety alljährlich ihr "Champagnerklima". Die Leidtragenden sind die Rennpferde. Sie leiden oft unter extremem Stress und müssen, wie diesen Februar, im schlimmsten Fall totgespritzt werden. Unsere Recherchen zeigen bislang Verdrängtes: Um Rennpferde in Gewinn bringende "Sportmaschinen" zu verwandeln, wird auch Gewalt gebraucht.


Mit einem lauten Knall springen die Türen der Startboxen auf und die Pferde schiessen wie von einem Katapult abgeschossen heraus. Mit über 50 Stundenkilometern stürmen sie vorwärts. Gerade so, als müssten sie auf dem zugefrorenen See um ihr Leben rennen. Ihre Nüstern sind weit aufgerissen, ihre donnernden Hufen wirbeln Schneewolken hoch.

Es dauert keine zwei Minuten und bereits jagen die Jockeys ihre Rennpferde nach 800 Metern über die Ziellinie – begleitet vom begeisterten Applaus der Zuschauer auf der Tribüne. Normalerweise wäre das Wettrennen über eine Strecke von 1200 Metern gegangen. Doch aufgrund der ausserordentlichen Verhältnisse, den gewaltigen Schneemengen und der Wasserbildung auf der Eisoberfläche musste der Wettkampf auf der Pferderennbahn entsprechend verkürzt werden.

Treffpunkt der Schickeria

Die Jockeys springen aus den Sätteln und werfen die Zügel ihren Helfern zu. Ihr Job ist erledigt, nun geht’s an die obligate Cüpli-Bar, während die "Reichen und Schönen" – oder zumindest jene, die sich dafür halten – ihren Gewinn am Wettschalter abholen, um anschliessend im VIP-Zelt ausgiebig zu feiern.

Das alljährlich im Winter stattfindende "White Turf" auf dem zugefrorenen See von St. Moritz zählt zu den spektakulärsten Pferderennen der Welt. Sein Präsident und CEO, Rudolf Fopp, positioniert den Anlass auch entsprechend: "Inmitten der herrlichen Bergkulisse des Engadins trifft sich die Highsociety des Pferderennsportes und geniesst weitgehend das sprichwörtliche Champagnerklima." Profaner gesagt: Der "Weisse Rasen" lebt von erklecklichen Geldsummen, es wechseln jedes Mal Millionen die Hand. Doch abseits dieser Geld-, Glitzer- und Glamourszene gehen die eigentlichen Hauptakteure vergessen – die edlen Vollblutpferde.

Grober Umgang, harter Ruck

Ihnen speziell haben wir darum für einmal unsere ganze Aufmerksamkeit gewidmet. Viele der prächtigen Galopper stehen nach dem Rennen mit weit aufgerissenen Augen, verschwitzt und keuchend da, bis ihnen kurz darauf von einem Stallburschen oder einer Helferin eine Decke übergeworfen wird. Noch völlig ausser sich vor lauter ausgeschütteter Stresshormone tänzelt einer dieser hochsensiblen Vollblüter vor sich hin, da wird ihm schon mit einem harten Ruck am Zügel auf die Stahltrense gezogen, die quer durch das empfindliche Maul geht.

Verblüffend, zu welch groben Kraftakten die zumeist zierlichen und  jungen Pferdepflegerinnen im Umgang mit den ihnen anvertrauten Vierbeinern fähig sind. Den meisten mangelt es am erforderlichen Fingerspitzengefühl. Aber offensichtlich wissen es die jungen Frauen nicht besser. Ihnen scheint nie jemand bewusst gemacht zu haben, wie empfindsam Pferde eigentlich sind.

Angelegte Ohren, verängstigte Augen


Doch für den feinen Umgang mit den kostbaren Tieren bleibt offensichtlich gar keine Zeit, denn alles geschieht enorm hektisch. Entsprechend gestresst reagieren die Pferde: Hochgerichtete Köpfe, angelegte Ohren, verängstigte Augen. Kaum einer der Galopper lässt sich ruhig an seinem Stallhalfter führen. Möglichst rasch zum Pferdetransporter zurück, sofort verladen und abfahren – das ist in diesem Augenblick das einzige Ziel ihrer Führpersonen.

Kein Deut besser zeigt sich die Situation vor den Rennen: Kaum eines der Pferde bleibt still stehen, damit ihm die Decke abgenommen und der Sattel aufgelegt werden kann. Seine Nervosität wird von den Helferinnen und Helfern umgehend mit einem groben Ruck am Zügel sanktioniert – der Schlag überträgt sich direkt auf das schmerzempfindliche Maul. Ein Trabrennfahrer steigt auf seinen Trabrennwagen, seinen Sulky, während das Pferd bereits anzieht und beinahe mit einem davorstehenden Auto kollidiert, da die Lenkerin des vielen Schnees wegen nicht gleich aus der Ausfahrt herauskommt.

Mehr Sportmaschine als Tier

Szenenwechsel: Gleich startet das nächste Galopprennen. Kaum eines der Pferde lässt sich freiwillig in die enge Starbox führen (Bild). Die meisten Tiere müssen von den Helfern gestossen und gezerrt werden. "Zieh dem Bock endlich einmal richtig den Kopf runter!", raunzt ein Mann von der Seite einen der Helfer an.

Als die Türe hinter dem einen Pferd zufällt, gerät es plötzlich in Panik. Der Vollblüter bäumt sich auf, knallt mit dem Hinterteil gegen die hintere Türe, verheddert sich mit den Hinterbeinen in der heruntergefallenen Decke und sackt hinten ein. Der Jockey kann sich gerade noch mit einem Sprung aus dem Sattel retten. Sofort ist ein weiteres Crew-Mitglied zur Stelle und treibt das Pferd wieder auf alle Beine hoch.

Der jähe Tod der Stute Bouquet

Der nächste Zwischenfall lässt nicht lange auf sich warten: Bei einem der Trabrennen bleiben zwei Pferde auf der Gegenseite des Sees im tiefen Schnee und den aufgetauten Wasserlöchern stecken – sie verlieren das Gleichgewicht, taumeln und stürzen. Doch die beiden Traber bleiben unverletzt und rappeln sich wieder auf. Kein Glück hat hingegen ein Galopper beim Skikjöring am letzten Renntag – er wird ihn nicht überleben. Bei dieser halsbrecherischen Disziplin lässt sich ein Skifahrer von einem Pferd im gestreckten Galopp ziehen. Um vermeintlich mehr Sicherheit zu bieten, haben die "White-Turf"-Organisatoren hierzu eigens neue Pferdegeschirre entwickelt. Doch bei etlichen Gespannen lösen sich die Leinen schon kurz nach dem Start.

Für die Stute Bouquet wird dies zum Verhängnis: Sie verwickelt sich im Geschirr eines Konkurrenten, gerät in Schräglage, kracht zu Boden und bricht sich ein Bein. Das schwer verletzte Tier muss noch an Ort und Stelle von einem Tierarzt eingeschläfert werden. "White Turf bedauert diesen Sportunfall ausserordentlich", erklären die Organisatoren später und versprechen, die Unfallursachen restlos aufklären zu lassen. Pikant: Fopp ist ebenfalls Mitglied der Untersuchungskommission. Die Akteure des auch von der Credit Suisse und BMW gesponserten "White Turf" auf dem St. Moritzer See sind zweifellos Pferdenarren. Aber viele kennen auch kein Pardon. Ruhm, Ehre und happige Gewinne scheinen ihnen näher zu liegen als das Wohl ihrer Tiere.

Im Griff der Sponsoren und Funktionäre

Das wird selbst von Insidern  moniert. Auch auf dem Internetportal "horseracing.ch", das ein Rennstallbesitzer und Pferdetrainer betreibt, kritisieren verantwortungsbewusste Pferdeliebhaber das Geschehen des diesjährigen "White Turf" scharf. Den Organisatoren fehle schlicht die "Sozialkompetenz", heisst es da etwa. Das Fass zum Überlaufen aber brachte Rudolf Fopp selbst.

Der von Kritikern als "Engadiner Sonnenkönig" betitelte CEO hatte gegenüber der Lokalzeitung "Engadiner Post" unumwunden dies zugegeben: "Rennen zu verschieben, geht heute nicht mehr. Die etwa 40 Fachfunktionäre und die rund 1000 Sponsoren-Gäste haben ihre Agenden. Und eine Absage hätte enorme finanzielle Konsequenzen." Bemerkenswert ist, dass am ersten Renntag das Skikjöring aufgrund der prekären Verhältnisse abgesagt worden war. Doch schon am zweiten Wochenende fand das Rennen statt, obwohl der offizielle Verband "Galopp Suisse" die Durchführung ablehnte. Spätestens hier wird deutlich: Die empfindsamen Pferde werden zu blossen Sportmaschinen degradiert, um so dem Profit und Ansehen der Besitzer zu dienen.

"Kinderarbeit": Misshandelte Jungpferde

Sind dies bloss zufällige, nicht repräsentative Extrem-Beispiele einer Momentaufnahme? Die Insiderin Ariane Weissmüller* verneint energisch. Solche Szenen träfen grundsätzlich auf alle Rennsportveranstaltungen in der Schweiz zu. Schlimmer noch: Beim Training ohne Publikum gehe es noch viel brutaler zu. "Viele Pferde werden oft nicht gerade sanft behandelt", sagt Weissmüller, die längere Zeit in einem Rennstall gearbeitet hat und selber über eine Amateur-Lizenz verfügt.

Bereits im zarten Alter zwischen spätestens zwölf Monaten und anderthalb Jahren kämen die Pferde unter den Sattel, um trainiert zu werden. Diese Fohlen sind jedoch längst nicht ausgewachsen, ihr Skelett ist noch nicht gefestigt. Nach ein paar Runden an der Longe – oder nicht einmal das –, werde bereits der Sattel aufgelegt: für das Fluchttier Pferd eine absolute Überforderung. Für sie spürt es sich etwa so an, als würde ihnen eine Raubkatze auf den Rücken springen. Danach gehe es meistens gleich ab auf die Rennbahn unter dem Jockey. Schon kurz darauf folgten die ersten Renneinsätze.

Allerdings haben derart junge Pferde ihr natürliches Gleichgewicht noch nicht gefunden – und schon gar nicht mit einem Reiter auf dem Rücken. Weissmüller zu OnlineReports.ch: "Manche Pferde verletzen sich bereits während des Trainings". So geisselte auch der deutsche Fachtierarzt für Tierschutz, Maximilian Pick, an einer Fachtagung des Schweizer Tierschutz STS über Pferde im letzten Jahr, Pferderennen mit knapp zweijährigen Vollblütern als "Kinderarbeit".

Grauzone Pferdedoping

Doch für den schnellen Erfolg scheinen alle Mittel recht zu sein: "Es kommt vor, das gedopt wird", bestätigt Weissmüller. Vor allem das Schmerzmittel Butazolidin sowie der Entzündungshemmer Cortison würden den Pferden in hohen Dosen gespritzt, um sie schmerzunempfindlich zu machen – oder um frühere Verletzungen zu vertuschen. Beide Medikamente, die ursprünglich aus der Humanmedizin stammen, können allerdings auch beträchtliche Nebenwirkungen hervorrufen. Das veraltete Medikament Butazolidin wird deshalb für Menschen heute kaum mehr verschrieben.

Gemäss Aussagen von Jean-Pierre Kratzer, Präsident des Schweizer Pferderennsport-Verbandes (SPV), werden bei den Trab- und Galopprennen ab einem Preisgeld von 15'000 Franken regelmässig das Siegerpferd sowie eines oder mehr ausgeloste Pferde auf Doping getestet. Bei 160 Kontrollen aus rund 400 Rennen wurden im vergangenen Jahr zwei positiv getestete Fälle festgestellt. Dabei existiert in der Schweiz eine "Nulltoleranz", wonach Pferde beim Start – abgesehen von ganz wenigen Ausnahmen – gar keine Medikamentenspuren aufweisen dürfen. Diese ausgesprochen tiefe Zahl positiver Dopingfälle überrascht auf den ersten Blick. Doch Weissmüller vermutet, dass die Rennleitungstierärzte den Angaben der Trainer einfach oft gutgläubig vertrauen.

Verletzt, krank, schlachtreif

Gegenüber der Onlineausgabe "sport.ARD.de" äusserte sich der deutsche Dopingspezialist, Professor Wilhelm Schänzer, in einem Interview im November 2008 jedoch mit Hinweis auf den Trab- und Galoppsport eindeutig: "Dort, wo die meisten wirtschaftlichen Gewinne gemacht werden, ist die Gefahr des Dopings am grössten." Diese Aussage dürfte grundsätzlich auch auf die Schweiz übertragbar sein, wenn gleich die Wetteinsätze hierzulande verhältnismässig wesentlich geringer sind als beispielsweise auf den grossen Rennplätzen in Frankreich oder Grossbritannien.

Entsprechend wie die Pferde gnadenlos verheizt werden, ist der Verschleiss bei den Galoppern extrem hoch. Weissmüller mutmasst, dass früher oder später rund neunzig Prozent der Rennpferde beim Metzger landeten. Diese Feststellung scheint nicht aus der Luft gegriffen zu sein.Nach einer wissenschaftlichen Studie, die Pick an der erwähnten STS-Tagung zitierte, waren nach nur anderthalb Jahren bereits über achtzig Prozent der 436 beteiligten Pferden ausgeschieden. Über die Hälfte davon litten an Erkrankungen des Bewegungsapparates, 22,6 Prozent hatten Atemwegsprobleme, 14,6 Prozent andere Krankheiten und 7,5 Prozent wurden aufgrund von Verletzungen aus dem Rennsport abgezogen.

Doch nur die wenigsten Pferdebesitzer bemühen sich – oft auch aus purer Ahnungslosigkeit – darum, die gesundheitlichen Schäden behandeln zu lassen und danach einen guten Platz für die ehemaligen Athleten zu finden. Stattdessen reisen sie lieber an die nächste Fohlenschau – um sich so rasch wie möglich ein neues, viel versprechendes Jungtalent anzueignen.


* Namen geändert. Tatsächlicher Name der Redaktion bekannt.

5. März 2009


 Ihre Meinung zu diesem Artikel
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"Wo bleiben denn die Tierschutz-Organisationen?"

Meine Frage lautet: Wo sind an solchen Anlässen denn die diversen Tierschutzorganisationen? Zum Beispiel "Animal-Life Schwei"z oder der "Schweizer Tierschutz STS" sowie etwa die Organisationen "Vier Pfoten" oder "Tier im Recht". Wie es scheint, sehen es diese so genannten Interessengruppen eher als ihre Pflicht an, in der Öffentlichkeit vor allem einmal Geld zu sammeln oder, wenns hoch kommt, wegen eines auf einem Garagendach aus lauter Freude miauenden Büsis die Feuerwehr zu alarmieren, statt bei derartigen Veranstaltungen zu intervenieren. Doch wer weiss, vielleicht werden ja auch sie gesponsert – damit sie wegsehen.


René Reinhard, Basel


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"Ganz losgelöst von Corona, begab es sich heute in Basel ..."

Basler Zeitung
vom 19. Mai 2020
über einen kuriosen
Verkehrsunfall am Burgfelderplatz
am 18. Mai 2020
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"Heute" klingt tatsächlich frischer als "gestern".

RückSpiegel


Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

Coronavirus: Absagen


ACS: Gempen Memorial 2020 wird auf 25. September 2021 verschoben

Basel:­ "Auto Mobil Basel 2020" wird auf Herbst 2021 verschoben

Liestal: Integrationsfest "Integra.20" vom 5. September abgesagt

Riehen: HillChill Openair Festival vom 26. und 27. Juni 2020

Basel: "Em Bebbi sy Jazz" vom 14. August

Augusta Raurica: Römerfest vom 29./29. August

Gelterkinden: Frühlingsmarkt vom 20. Mai

Theatergruppe Rattenfänger, Muttenz: Kein Freilichttheater im August/September

Liestaler Banntag: vom 18. Mai abgesagt; nächster Banntag 10. Mai 2021.

Netzwerk-Kammermusik:
"Begegnung mit Musik" vom 10. Mai verschoben auf 17. August

Basler Wymärt:
vom 23. bis 25. April fällt aus, Verschiebung auf 22. bis 24. Oktober

Bruno Manser Fonds: Jahresversammlung vom 9. Mai auf 5. September verschoben

Freundeskreises Museum.BL:
Mitgliederversammlung auf Herbst verschoben

Päpstliche Schweizergarde:
Vereidigung auf Oktober verschoben

Allgemeine Lesegesellschaft, Basel:
Bibliothek (für Mitglieder und Abonnenten) offen, Lesesäle bleiben geschlossen

Europäisches Jugendchor Festival Basel:
abgesagt

Tierpark Weihermätteli Liestal:
samt Durchgang geschlossen

Verein Surprise:
Strassenmagazin-Verkauf und Soziale Stadtrundgänge ab sofort eingestellt

Offiziersgesellschaft beider Basel:
alle Anlässe abgesagt

Haus der elektronischen Künste:
bleibt bis auf weiteres geschlosen

Tierschutz beider Basel:
Tierheim an der Birs für die Öffentlichkeit geschlossen

Zoo Basel:
Bis auf weiteres geschlossen

Bürgerhaus Pratteln:
Vorübergehend geschlossen

Campus der Musik-Akademie Basel:
Für die Öffentlichkeit geschlossen

Fondation Beyeler:
geschlossen

Theater Fauteuil, Tabourettli & Kaisersaal:
Vorübergehende Schliessung

Advokatenkammer Basel:
Kammerapéro und Kammermahl vom 4. Juni

Tierheim an der Birs:
Hunde-Military verschoben auf 13. September

Sinfonietta:
4. Abo-Konzert verschoben, Kinderkonzerte abgesagt

Theater Rampenlicht Frenkendorf-Füllinsdorf:
Aufführungen Spielsaison 2020

 

 

In einem Satz


Coronavirus Baselland, Stand 4. Juni, 14 Uhr: 844 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Juni, 14 Uhr: 844 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Juni, 14 Uhr: 843 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 1. Juni, 14 Uhr: 843 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 31. Mai, 14 Uhr: 842 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 30. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 29. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 28. Mai, 14 Uhr: 840 bestätigte Fälle (+2); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 27. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 26. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 25. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.

Wir beenden hier die täglichen Corona-Mitteilungen aus Basel-Stadt. Die Angaben erfolgen zu unregelmässig getaktet.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. Mai, 9 Uhr: 976 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Coronavirus Baselland, Stand 21. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (-) sind genesen.

Der bürgerliche Gelterkinder Gemeinderat Stefan Degen firmiert als Interims-Gemeindepräsident, bis zur formellen Breesi-Wahl vom 27. September.

Coronavirus Baselland, Stand 20. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt
, Stand 20. Mai, 8.30 Uhr: 976 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Wegfallende Trottoirränder
und mit geschliffenen Rheinwacken gepflästerter Strassenrand: Für die Umgestaltung der Rheingasse bewilligte die Basler Regierung vier Millionen Franken.

Coronavirus Baselland
, Stand 19. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 797 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. Mai, 8.30 Uhr: 975 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (+12); 12 Personen (davon 7 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 18. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 795 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. Mai, 8.30 Uhr: 974 positive Fälle (+3 gegenüber 14. Mai); 50 Todesfälle (-); 904 Personen sind genesen (+9 gegenüber 14. Mai).

Coronavirus Baselland, Stand 17. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (+1); 795 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 16. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 15. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. Mai, 8.30 Uhr: 972 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 897 Personen sind genesen (+2); 11 Personen (davon 6 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Am 14. Mai wurde Lukas Engelberger, Vorsteher des Basler Gesundheitsdepartements, zum Präsidenten der Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren gewählt.

Coronavirus Baselland, Stand 14. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 790 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. Mai, 9.15 Uhr: 971 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 895 Personen sind genesen (+1).

Coronavirus Baselland, Stand 13. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 13. Mai, 8.30 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 894 Personen sind genesen (+2).

Coronavirus Baselland, Stand 12. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 12. Mai, 9.50 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 892 Personen sind genesen (+8); 15 Personen (davon 10 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Wegen des Neubaus des Bahnhofs Waldenburg wird die Polizei Basel-Landschaft den Posten Waldenburg per Ende November nach Oberdorf verlegen.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 11. Mai, 9 Uhr (im Vergleich zum 8. Mai): 970 positive Fälle (+4); 50 Todesfälle (-); 884 Personen sind genesen (+10). Aktuelle Zahlen zur Hospitalisation liegen nicht vor.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (+2) sind genesen.
Coronavirus Basel-StadtCoronavirus Baselland, Stand 9. Mai, 14 Uhr: 835 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 783 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt: Keine Angaben.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Mai, 14 Uhr: 834 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (+1); 778 Personen (+3) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 8. Mai, 10 Uhr: 966 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 874 Personen sind genesen (+4); 19 Personen (davon 12 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Mai, 14 Uhr: 833 bestätigte Fälle (+3); 33 verstorbene Personen (-); 775 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 7. Mai, 10 Uhr: 965 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 870 Personen sind genesen (+2); 20 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.
Coronavirus Baselland, Stand 6. Mai, 14 Uhr: 830 bestätigte Fälle (+1); 33 verstorbene Personen (+1); 774 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 6. Mai, 9.30 Uhr: 962 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 868 Personen sind genesen (+26); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.Marianne Hazenkamp-von Arx, langjährige Präsidentin der Grünen Riehen, ist aus dem Einwohnerrat zurückgetreten.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Mai, 14 Uhr: 829 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (-); 773 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 5. Mai, 9 Uhr: 959 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 842 Personen sind genesen (+2); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-4 gegenüber 30. April) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 769 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 4. Mai, 10 Uhr: 958 positive Fälle (+7 im Vergleich zum 30. April); 50 Todesfälle (-); 840 Personen sind genesen (+16). Zahlen zur Hospitalisierung sind erst morgen Dienstag wieder erhältlich.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 767 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 3. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (+3); 32 verstorbene Personen (-); 762 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 2. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Mai, 14 Uhr: 825 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (+2); 758 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 1. Mai: Keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 30. April, 14 Uhr: 824 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 756 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 30. April, 9 Uhr: 951 positive Fälle (+5); 50 Todesfälle (+1); 828 Personen sind genesen (+18); 24 Personen (davon 17 aus BS) hospitalisiert; 8 Personen benötigen Intensivpflege.

Im umgebauten Basler Kasernen-Hauptbau übernimmt die Rhyschänzli-Gruppe das Café, während das "Grenzwert" die Bar auf dem Turm betreiben wird.

Coronavirus Baselland, Stand 29. April, 14 Uhr: 822 bestätigte Fälle (+4); 30 verstorbene Personen (-); 752 Personen (+5) sind genesen.

Statt, wie budgetiert, mit einem Defizit von 4,6 Millionen Franken schliesst die Rechnung 2019 in Riehen mit einem Überschuss von 8,8 Millionen Franken.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 29. April, 10.00 Uhr: 946 positive Fälle (+3); 49 Todesfälle (-); 810 Personen sind genesen (Datenbereinigung wegen Doubletten gegenüber Vortag); 26 Personen (davon 18 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 28. April, 14 Uhr: 818 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 747 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 28. April, 9.30 Uhr: 943 positive Fälle (+2); 49 Todesfälle (+3); 821 Personen sind genesen; 28 Personen (davon 21 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 27. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 738 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 27. April, 9.30 Uhr: 941 positive Fälle (+5 gegenüber 24. April); 46 Todesfälle (-); 815 Personen sind genesen. Zahlen der Hospitalisation erst am Dienstag verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 26. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 724 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 26. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 25. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (+3); 30 verstorbene Personen (-); 710 Personen (+12) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 25. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 24. April, 14 Uhr: 813 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (+4); 698 Personen (+6) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 24. April, 9.15 Uhr: 936 positive Fälle (+5); 46 Todesfälle (+1); 793 Personen sind genesen; 40 Personen (davon 27 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 23. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (-); 26 verstorbene Personen (-); 692 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 23. April, 9 Uhr: 931 positive Fälle (-2 als Folge einer Datenbereinigung, die letzten drei Tage ohne Neuinfektionen); 45 Todesfälle (-); 793 Personen sind genesen; 42 Personen (davon 29 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Das Basler Justiz- und Sicherheitsdepartement strebt eine nachhaltige Verbesserung seiner Klimabilanz an und lässt deshalb seine Ressourcen-Effizienz überprüfen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (+2 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (-); 683 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 22. April, 9.45 Uhr: 933 positive Fälle (zum zweiten Mal unverändert gegenüber Vortag); 45 Todesfälle (+1); 786 Personen sind genesen; 49 Personen (davon 33 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 21. April, 14 Uhr: 809 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (+1); 679 Personen (+15) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 21. April, 9.15 Uhr: 933 positive Fälle (unverändert gegenüber Vortag); 44 Todesfälle (+2); 781 Personen sind genesen; 54 Personen (davon 35 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen benötigen Intensivpflege.

Geschäftsführer Felix Heri verlässt die Basel Sinfonietta und wird Leiter der Lucerne Festival Academy und Alumni.

Coronavirus Baselland, Stand 20. April, 14 Uhr: 806 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 664 Personen (+11) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. April, 9.30 Uhr: 933 positive Fälle (+1 gegenüber Vortag); 42 Todesfälle (+2); 770 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 19. April, 14 Uhr: 803 bestätigte Fälle (+5 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 653 Personen (+17) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. April, 10 Uhr: 932 positive Fälle (+3 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (-); 764 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 18. April, 14 Uhr: 798 bestätigte Fälle (+4 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 636 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. April, 9 Uhr: 929 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (+3); 753 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 17. April, 14 Uhr: 794 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 632 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 17. April, 9 Uhr: 923 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (-); 720 Personen sind genesen; 68 Personen (davon 50 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (+1) benötigen Intensivpflege.

Der Liestaler Banntag vom 18. Mai findet nicht statt; Datum für den nächsten Banntag: 10. Mai 2021.

Coronavirus Baselland, Stand 16. April, 14 Uhr: 781 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 623 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 16. April, 9 Uhr: 917 positive Fälle (+8 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (+1); 711 Personen sind genesen; 76 Personen (davon 54 aus BS) hospitalisiert; 6 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 15. April, 14 Uhr: 768 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 610 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. April, 10 Uhr: 909 positive Fälle (+10 gegenüber Vortag); 36 Todesfälle (+2); 682 Personen sind genesen; 80 Personen (davon 58 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (-2) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 14. April, 14 Uhr: 755 bestätigte Fälle (+6 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (+1); 597 Personen (+27) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. April, 10 Uhr: 899 positive Fälle (+6 gegenüber vorgestern); 34 Todesfälle (-); 663 Personen sind genesen; 86 Personen (davon 61 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen (-3) benötigen Intensivpflege.