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"In die Abgründe der Menschen": Totenmasken der Basler Mörder Sandweg und Velte

Die Frage von Schuld, Verbrechen und Strafe – mehr als ein juristisches Thema

Das Historische Museum setzt sich mit 30 unterschiedlichen Kriminalfällen aus Basel und Umgebung auseinander


Von Aurel Schmidt


Wer ist schuld? Natürlich der Täter, der Verbrecher. Aber so sicher ist das nicht. Denn Schuld ist ein Begriff, der tief in den Menschen sitzt und religiös begründet werden muss. Anmerkungen zur Ausstellung "schuldig. verbrechen – strafen – Menschen" in Basel.


Die neue Ausstellung im Historischen Museum befasst sich mit dem Thema Verbrechen und Strafe. Im Düstern der Katakomben des Museums, wo sie gezeigt wird, breitet sich eine beklemmende Stimmung aus. Der Ausstellungsraum wird zum Verliess. Die Guillotine am Eingang macht schon klar, dass hier nicht die helle, heitere Seite des Lebens gezeigt wird, sondern die dunkle. "Man sieht in die Abgründe der Menschen", sagt Konservator Franz Egger dazu. Nicht nur in die Abgründe der Psyche der Täter, sondern auch der Menschen, die über sie zu Gericht sitzen.

Erzählt werden 30 Fallgeschichten, eine Kriminalgeschichte in 30 Kapiteln, alle mit Bezug auf das Thema. Sie reichen von sexuellen Übergriffen, einem Wiedertäufer, der für seine religiöse Überzeugung hingerichtet wird, und Kindsmörderinnen über Rädelsführer des Bauernkriegs, die hingerichtet werden, bis zur Auspeitschung wegen versuchter Vergewaltigung und zu einer Diebin, die an den Pranger gestellt wird. Die letzte Hinrichtung in Basel fand 1819 statt, in Baselland 1838, 1840 und 1841. Auch das kommt zur Sprache.
 
Basels "grösster Kriminalfall" betrifft den Bankraub 1934 der beiden Deutschen Sandweg und Velte, in dessen romanhaftem Verlauf sechs Menschen ihr Leben verloren (neben den Räubern). Ihre Totenmasken aus dem Institut für Rechtsmedizin sind in der Ausstellung zu besichtigen. Alle Fallstudien kommen aus Basel und der Region. Damit will das Historische Museum  mit dem Blick auf das einheimische Publikum explizit gesellschaftlich relevante Themen in einen lokalen und regionalen Rahmen stellen.

Was ist kriminell?

Die Frage, die sich bei einem Rundgang stellt, ist, was die Fälle miteinander verbindet. Was ist kriminell? Es ist eine Abweichung und Verletzung der Norm, eine schwere Störung der Ordnung, lautet die Definition von Franz Egger. Was natürlich sofort zur Anschlussfrage führt, wer die Norm definiert und diktiert. Normen sind historisch bedingte und kulturell verschieden geprägte deliberate Anschauungsweisen über das richtige menschliche Verhalten, womit die Ausstellung in der ehemaligen Barfüsserkirche in einem kulturgeschichtlichen Rahmen situiert wird.

Was sich dabei ergibt, vielleicht überraschenderweise, ist die Tatsache, wie eng diese Normen in der Vergangenheit gesetzt waren. Eine eigene Meinung war nicht gefragt. Alles andere als das, Parieren genügt. Verstösse gegen die Religion wurden wie solche gegen die guten Sitten streng geahndet. Gegen Leben und Eigentum sowieso. Jede geringste Abweichungen war ein Vergehen.

Dementsprechend fielen die Strafen streng aus. Man könnte fast auf die Idee kommen, dass das Recht des Strafens ein unbewusster oder euphemistisch interpretierter Akt der Rache, eine legitimierte Form von Sadismus war.

Der Sinn der Strafe

Die Ausstellung befasst sich mit verschiedenen Formen der Bestrafung, unter denen die Todesstrafe einen breiten Raum einnimmt: Enthauptung, Massakrierung, Rädern, Vierteilen, Pfählen, Lebendigbegraben, Ertränken, Verbrennen – an Einfallsreichtum hat es den Menschen nie gemangelt. Gegenüber den unbeschreiblichen Martern war die Guillotine, wie Michel Foucault in seinem Buch "Überwachen und strafen" gezeigt hat, fast schon eine Humanisierung.

Auch die Folter wird thematisiert. Sie war keine Strafe im eigentlichen Sinn, sondern hatte den Zweck, dem Täter ein Geständnis abzunötigen, weil er nur dadurch verurteilt und hingerichtet werden konnte. Auf diese Weise wurde die Folter zur scheinheiligen Praxis, an deren Ende die Richter und Vollstrecker immer recht bekamen. An Folterwerkzeugen kann die Ausstellung einiges vorweisen: von Daumenschrauben bis zu Gewichtssteinen für die Streckfolter. Zimperlich waren die Menschen nie, aber selbstgerecht und brutal. Die Ordnung wurde verteidigt, aber es war immer die Ordnung der herrschenden Klasse.

Umso mehr war es ein langer Weg von der mittelalterlichen Peinigung und Körperstrafe zur modernen Freiheitsstrafe im Sinn eines Freiheitsentzugs. Damit kommt zum Ausdruck, dass Strafe niemals Rache oder Vergeltung oder Stigmatisierung sein kann, sondern die Einsicht des Täters in das Unrechtmässige seiner Handlung und Besserung zum Ziel hat.

Der tiefere Sinn der Schuld
 
Erstaunlich ist in der Ausstellung, dass auch sozialpolitische Bewegungen zu den übrigen Konflikten mit dem Gesetz gezählt werden: das Tram-sit-in 1969, die Forderung nach einem Autonomen Jugendzentrum (AJZ) 1980/81 und die Ereignisse um die Alte Stadtgärtnerei 1986/88. Wieso sie hierher geraten sind, darüber kann man nur rätseln. Soziale Bewegungen werden so kriminalisiert, aber zu Unrecht.

Vielleicht sind die Zuständigen des Museums dabei der tieferen und unbewussten Bedeutung des Begriffs der Schuld, die im Titel der Ausstellung vorkommt, erlegen. Der Mensch wird schuldig geboren, so will es die Lehre von der Erbsünde als Voraussetzung für den christlichen Erlösungsbegriff.

Die Erbsünde kommt in der Bibel nicht direkt vor, sie wurde erst später von Kirchenlehrern interpretiert und eingeführt. Sie beruht darauf, dass Adam und Eva vom "Baum der Erkenntnis" gegessen und sich eine eigene Meinung gebildet haben. Diese Anmassung der ersten Menschen gegen Gott muss ausgeglichen werden, wie eine Rechnung beglichen (bezahlt) werden muss, damit der ursprüngliche Unschuldszustand wiederhergestellt wird (beziehungsweise das Konto egalisiert ist). Nur eines gilt: Das Gesetz muss eingehalten werden – und dieses Gesetz ist eine Grundprämisse des menschlichen Daseins. "Wirtschaften ist der Versuch, die Urschuld abzutragen", sagt der Wirtschaftswissenschafter.

Das englische "to pay" (bezahlen) geht mit dem französischen "la paix" (der Frieden) auf den gleichen Wortursprung zurück, genau wie das englische "guilt" (Schuld) und das deutsche "Geld". Schuld ist etwas, das in uns allen viel tiefer sitzt, als wir meinen. David Graeber ist in seinem Buch "Schulden" ausführlich darauf eingegangen.

Noch eine Runde durch die Ausstellung

An diesem Punkt und mit dieser ans Tageslicht hervorgezogenen Erkenntnis sollten die Besuchenden noch einmal den Gang durch die Ausstellung antreten und sich überlegen, wieweit alles, was als Anregung und Aussage vermittelt wird, nicht einer Überlegung folgt, die über das Juristische weit hinausgeht. Denn wir tun nichts anderes, als Schuldige zu suchen, wo es geht, um die Unschuld der Gesellschaft als Ganzes zu garantieren. Es ist ein Heilsprozess.

Historisches Museum Basel: schuldig. verbrechen – strafen – menschen. Der Katalog beschreibt die 30 Fallstudien und behandelt das Thema Schuld in verschiedenen Beiträgen in verschiedenen Beiträge. Ein umfangreiches Programm begleitet die Ausstellung. www.hmb.ch

18. September 2012


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"Im Fall Dojo hat die Baselbieter Staatsanwaltschaft Haupttäter Paulo Balicha verurteilt"

Basler Zeitung
Untertitel
vom 21. September 2018
über den Überfall auf das
Kampfsportzentrum von
Shemsi Beqiri
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Da scheint einer selbst im Strafgerichts-Saal blind auf die Staatsanwaltschaft eingeschossen zu sein.

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Die BZ Basel nahm die OnlineReports-Meldung über die Anschlussberufung der Staatsanwaltschaft zum Urteil gegen den Basler Datenschnüffler-Polizisten auf.

Die BZ Basel zog die OnlineReports-News über den Einbürgerungs-Streit der drei baselstädtischen Bürgergemeinden mit dem Kanton Basel-Stadt und den Gang ans Bundesgericht nach.

Die Schweiz am Sonntag schrieb eine OnlineReports-Nachricht über die rechtlichen Schritte der Wirtschaftskammer Baselland gegen die "Basler Zeitung" ab.

In ihrem Artikel über Markus Ritters Abgang aus dem Basler Präsidialdepartement bezog sich die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


• Der 33-jährige FCB-Mittelfeldspieler Geoffroy Serey Die hat den bis zum 30. Juni 2019 laufenden Vertrag vorzeitig um ein weiteres Jahr verlängert.

• Der 41-jährige Betriebsökonom Daniel Arni, derzeit noch Leiter der Fachstelle Messen und Märkte im Präsidialdepartement, wird ab Dezember neuer Leiter der Basler Allmendverwaltung und Nachfolger von Niklaus Hofmann.

• Die Elektra Baselland (EBL) senkt auch im Jahr 2019 wieder ihre Strompreise, diesmal um 3,1 Prozent.

• Die Basler Kantonalbank eröffnet am 27. August direkt vis-à-vis des Badischen Bahnhofs ihre neue Filiale Rosental, was schon am 25. August gefeiert wird.

• Der FCB-Captain und Innenverteidiger Marek Suchy hat sich am 12. August im Spiel gegen den FC Sion einen Teilriss der Achillessehne am linken Fuss zugezogen und fällt damit für unbestimmte Zeit aus.

• Die Wirtschafts- und Abgabekommission des Grossen Rates unterstützt den "Basler Kompromiss" zur Umsetzung der Steuervorlage 17 und stimmt dem Ratschlag der Regierung mit einer Änderung zu.

• Nach zwei Jahren wechselt in Basel-Stadt das Präsidium der Fraktion "Grünes Bündnis" wieder von "Basta" (Beatrice Messerli) zu den Grünen (Jürg Stöcklin).

Pierre Lavielle, der Präsident des EuroAirport-Verwaltungsrats, ist am 2. August unerwartet gestorben.

• Verschiedene Baselbieter Gemeinden wie Therwil oder Gelterkinden haben aufgrund der Trockenheit ein totales Verbot des Abbrennens von jeglichen Feuerwerkskörpern (Raketen, Vulkane, Heuler usw.) erlassen, bevor auch der Kantonale Krisenstab ein generelles Verbot aussprach.

• Der Riehener CVP-Einwohnerrat Patrick Huber tritt von seinem Amt als Vizepräsident der Basler CVP und als Leiter der Arbeitsgruppe Wirtschaft auf Ende Juli zurück.

Patrick Huber wird im August neuer Geschäftsführer der Basler Bankenvereinigung (BBVg) als Nachfolger von Raphael Vannoni.
 
"Parterre Basel" ist die neue Pächterin des Basler Konzertlokals "Atlantis" am Klosterberg.

Ueli O. Kräuchi, Geschäftsführer des Verbandes Basellandschaftlicher Gemeinden (VBLG), gibt die Leitung der VBLG-Geschäftsstelle per 31. März 2019 altershalber ab.

• Das Bürgerspital Basel übernimmt per 1. Januar 2019 die Spektrum Werkstätte für Menschen mit einer psychischen Beeinträchtigung der Universitären Psychiatrischen Kliniken (UPK) Basel.

• Die Gewerkschaft Unia hat am 4. Juli 2'300 Unterschriften für das Referendum gegen längere Ladenöffnungszeiten eingereicht.

• Der Basler Gewerbeverband reichte zusammen mit den Parteien FDP und SVP, der "IG Lysbüchel" sowie verschiedenen Branchenverbänden das Referendum "gegen die Fehlplanung Lysbüchel" mit 2'972 Unterschriften ein.

Dominique Tellenbach, bisheriger Direktor der Berufsfachschule Basel, wird ab 1. Februar 2019 neuer Rektor der beiden Gewerblich-industriellen Berufsfachschulen Liestal und Muttenz.

Alexander Lenzlinger wird ab 1. August neuer Finanzchef der IWB und Nachfolger von Michael Ackermann, der eine längere berufliche Auszeit nimmt.

• Die Grünen Baselland folgten dem Vorstand und nominierten Isaac Reber für die Regierungsratswahlen 2019 (dritte Amtsperiode).

• Die Basler Grünliberalen lancieren in Riehen eine Petition zum Thema Kunststoff-Recycling, die sowohl in Riehen wie in Basel eingereicht wird.

• Seit 1. Juni ist Bettina Bühler als Nachfolgerin von Birgit Sachweh Geschäftsführerin des Frauenhauses beider Basel.

• Laut einer Studie des Versicherungskonzerns "Baloise" ist Fussball die "gefährlichste Sportart der Welt", da sich jeder vierte Sportunfall in dieser Gattung ereignet.

Anja Bandi übernimmt Anfang Juni von Marc Lüthi die Gesamtleitung der Abteilung Bestattungswesen der Stadtgärtnerei Basel.

• Noch eine neue Aufgabe für die Baselbieter FDP-Nationalrätin Daniela Schneeberger: Sie wird anstelle der zurücktretenden Christine Gorrengourt Verwaltungsrätin der BLT.

Erfolgreich verlief der ausserordentliche Sirenentest am 23. Mai in beiden Basel.

• Der Baselbieter FDP-Landrat Andreas Dürr wurde als Nachfolger von Urs Schweizer zum neuen Präsidenten des ACS beider Basel gewählt.

• Die Basler Energieversorgerin IWB steigerte 2017 den Umsatz auf 739 Millionen Franken, doch fiel der Jahresgewinn mit 74 Millionen Franken wegen Wertberichtigungen und Rückstellungen um 33 Millionen Franken niedriger aus als im Vorjahr.

• Die Baselbieter FDP-Nationalrätin Daniela Schneeberger wurde zur Vizepräsidentin des Schweizerischen Gewerbeverbands gewählt.