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"Anerkennung über Mutterrolle finden": Schwangere

Wenn Jung-Frauen plötzlich Kinder kriegen

Plötzlich ist das "Später" jetzt: Bei ungewollten Teenie-Schwangerschaften fehlt es nicht an Aufklärung, aber an Anwendung


Von Elsbeth Tobler


Selbst noch fast ein Kind – und schwanger. Ungewollt. Eine Teenager-Schwangerschaft stürzt die Betroffenen in eine tiefe Krise. Teils noch minderjährig, müssen sie eine schwere Entscheidung treffen: Austragen, Abbruch oder Freigabe zur Adoption? Ärzte und Sexualpädagogen betreuen – und stellen fest: Eine entwicklungsbegleitende und frühe Aufklärung, Bildung und Perspektiven sind wichtige Barrieren gegen ungewollte Schwangerschaften.


Tina* ist wie gelähmt: 14 Jahre alt, erfährt die Schülerin aus Zürich von ihrer Ärztin, dass sie in der siebten Woche schwanger sei. Ihr Freund reagiert wie viele minderjährige Väter: Er zieht sich zurück. Ihre Eltern sind noch ahnungslos. Schwangerschaft – eigentlich ein Grund zur Freude. Doch für Tina bricht eine Welt zusammen. Sie ist ein Mädchen voller Pläne und Träume, will Dekorateurin werden und später auch eine Familie gründen. Das "Später" ist plötzlich jetzt, und sie muss sich entscheiden. Sie ist verzweifelt, aber nicht ohne Hilfe. Ärzte und Fachstellen beraten und betreuen.

Höhere Schwangerschafts-Rate in Basel-Stadt

Tina ist kein Einzelfall. In den westlichen Industriestaaten werden laut Unicef jedes Jahr rund 1,25 Millionen Teenager ungewollt schwanger, wovon sich etwa 750'000 für das Kind entscheiden. Die Schweiz zählt in dieser Altersgruppe jährlich gegen 2'000 Schwangerschaften. 2006 haben hier 668 junge Frauen zwischen 16 und 19 Jahren ein Kind zur Welt gebracht. 11 Mütter waren 15-jährig oder jünger. In den letzten Jahren blieb die Geburten- wie auch die Schwangerschaftsabbruchrate bei Teenagern relativ konstant. Mit weniger als sechs Abbrüchen je 1'000 Frauen (15 bis 19 Jahre) hat die Schweiz 2006 im europäischen Vergleich eine niedrige Quote, so das Bundesamt für Statistik.

Dabei gibt es kantonale Unterschiede. So registrierte etwa der Kanton Basel-Stadt pro 1'000 Frauen zwischen 15 und 19 Jahren 10,3 Schwangerschaftsabbrüche, im Baselbiet dagegen liegt die Rate nur halb so hoch. Für die Betroffenen ist dies jedoch kein Trost. Denn trotz Präventionsbemühungen werden immer noch viel zu viele Jugendliche ungewollt schwanger.

Jugendliche sind zu sorglos

"Zu wenig Wissen haben die Teenager nicht", erläutert Barbara Bass, Gynäkologin an der Frauenklinik Maternité im Triemlispital in Zürich. "Der kritische Punkt ist, die Erkenntnisse in die Tat umzusetzen – etwa die Verhütungsmethode rechtzeitig zu klären und in der oft spontanen Liebessituation auch anzuwenden." Das erfordert Mut zum Gespräch und Verantwortungsbewusstsein. Junge Mädchen glauben zudem gern: "Mir kann doch noch nichts passieren." Alkohol und Drogen schränken die Selbstbestimmung zusätzlich ein. Das tiefe Alter, verbunden mit einer "coolen" Sorglosigkeit sowie häufig wechselnden Sexualpartnern, erhöht das Schwangerschaftsrisiko, sagen Experten. Gleichzeitig riskieren die Jugendlichen ohne Kondom oder Femidom sexuell übertragbare Krankheiten und Infektionen.

Die Gründe, weshalb Teenager wie Tina in die Frauenklinik kommen, sind vielfältig: Verhütungspannen mit Pille und Kondom, "Coitus interruptus" oder Symptome wie "Regel ausgeblieben" und heftige Bauchschmerzen. "Dabei kommt es vor, dass es sich bei den Schmerzen um Wehen handelt und die Geburt unmittelbar bevorsteht", sagt Barbara Bass. "Niemand, nicht einmal das Mädchen selbst, will etwas bemerkt haben." Hier werden die Fachleute mit dem psychologisch schwierigen Phänomen der verdrängten Schwangerschaft konfrontiert.

Realitätsnahe Beratung ist wichtig

"Biologisch sind Frauen ab ihrer ersten Menstruation empfängnisfähig. Emotional und kognitiv sind Jugendliche jedoch häufig von der Elternschaft überfordert", erklärt Babara Bass. Wie sehr eine solche Situation belastet, erfährt die Ärztin in der Schwangerschaftsberatung. "Bei diesem grossen inneren Konflikt soll das Gespräch den Betroffenen helfen, zu einer Entscheidung zu gelangen. Behutsam, ohne Wertung und unter Schweigepflicht." Zwar haben Kindsvater und Eltern kein Mitbestimmungsrecht, üben aber einen grossen Einfluss aus.

"Viele Teenager befürchten, von Eltern und Behörden abhängig zu werden sowie Schule oder Ausbildung nicht abschliessen zu können. Andere freuen sich zwar auf das Kind, haben aber falsche Vorstellungen von der Realität", erklärt Marlene Fleischli, Sozialberaterin in der Frauenklinik des Triemlispitals, die den Jugendlichen zur Seite steht.

Die Qual ethisch-religiöser Bedenken

Eine frühe Mutterschaft unterbricht gemäss Experten vielfach die Bildungsbiographie und gefährdet die spätere Existenzsicherung, umso mehr, da sich nur die Minderheit der oft jugendlichen Väter um Kind und Partnerin kümmert und nicht alle Grosseltern einspringen können. Wichtig sei es deshalb, den gesamten Lebenskontext zu analysieren und die Betroffenen bei sozialen, finanziellen und rechtlichen Problemen zu unterstützen – durch Vertrauenspersonen wie Barbara Bass und Marlene Fleischli.

Manche Familien wissen lange nicht, was sich unter ihrem Dach anbahnt. "Kulturdifferenzen können dazu führen, dass sie nichts von der Schwangerschaft erfahren dürfen. Das Mädchen wäre sonst gefährdet", so Marlene Fleischli. Besondere Betreuung benötigen auch jene Teenager, die sich für einen Abbruch entscheiden. "Sie quälen sich mit ethisch-religiösen Bedenken", erläutert die Sozialberaterin. Nur wenige Mädchen erwägen die Freigabe zur Adoption.

Alle sozialen Schichten betroffen

Frühe Schwangerschaften betreffen alle sozialen Schichten und ethnischen Gruppen. Allerdings zeigt eine Evaluation der deutschen "Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung" im Jahr 2006, dass unter anderem geringe Bildung, Arbeitslosigkeit und soziale Benachteiligung das Risiko von ungeplanten Schwangerschaften bei unter 18-Jährigen deutlich erhöhen. Und: Je schlechter die beruflichen Perspektiven und je instabiler die Lebenslage, desto öfter tragen die jungen Frauen das Kind aus - vielleicht, um über die Mutterrolle Anerkennung und eine Aufgabe zu gewinnen. "Ungeplant heisst nicht immer ungewollt", bestätigt auch Barbara Bass eine solche Beziehungssehnsucht und Flucht in eine "heile Welt". Früh ein Kind zu bekommen, liegt auch in einer gewissen Familientradition begründet, wurde zudem festgestellt.

Die Fachstelle für Sexualpädagogik "Lust und Frust", ein Angebot der Schulgesundheitsdienste der Stadt Zürich und der Zürcher Aids-Hilfe, betreut junge Menschen bis 21 Jahre. Bilanz für 2006: 251 Beratungen, 102 Schwangerschaftstests, davon elf positiv. Mit leicht steigender Tendenz. "Jugendliche waren schon immer sexuell aktiv. So wird es auch immer ungewollte Schwangerschaften geben", sagt Sexualpädagogin Lilo Gander. "Gleichzeitig müssen wir alles tun, um solche Konfliktsituationen zu vermeiden." Ihre Aufgabe sei es daher, die jungen Menschen in ihrer sexuellen Entwicklung zu begleiten und im Verhütungsverhalten zu sensibilisieren.

Informationsdefizite bei Zyklus und Verhütung

Ein Grossteil der Schweizer Jugendlichen zeigt einen verantwortungsbewussten Umgang mit Sexualität und Verhütung (Smash-Studie 2002). Andere, vor allem sehr junge sowie bildungsferne Teenager werden laut "Lust und Frust" von der Prävention nicht genügend erreicht, meinen aber, aufgeklärt zu sein. "Signifikant sind die Informationsdefizite in Bezug auf Zyklus und Verhütungsmethoden", stellt Lilo Gander besorgt fest, während "das theoretische Wissen rund um Sexualpraktiken" gross ist. "Es gibt immer wieder Jugendliche, die sich keine Kontrazeptiva leisten können und sich deshalb nachlässig schützen." Andererseits wird nach einem riskanten Geschlechtsverkehr vermehrt die Notfallverhütung ("Pille danach") beobachtet, die es ab 16 Jahren rezeptfrei unter anderem in Apotheken gibt.

Das Alter des Beginns sexueller Beziehungen liegt im Schnitt bei 15 Jahren. Je älter, desto mehr informieren sich Teenager bei Gleichaltrigen, im Fernsehen oder Internet. Dabei sind sie der Informationsflut schutzlos ausgeliefert. Sexualforscher fordern deshalb, entwicklungsbegleitend und altersgerecht aufzuklären, bereits "in der Phase der Vorpubertät oder sogar bei der Einschulung".

"Wie fühlt sich 'Sex' an?"

Familie und Schule sind wichtige erste Ressourcen bei der Sexualaufklärung. Weil aber viele Eltern und Lehrer bei diesen Themen Hemmungen haben, ergänzen vermehrt externe Spezialisten in Schulen diese Aufgabe, im Kanton Basel-Stadt und im Baselbiet etwa die "Aids-Hilfe beider Basel", im Kanton Zürich "Lust und Frust".

Bin ich körperlich richtig entwickelt? Wie fühlt sich "Sex" an? Weshalb hormonelle Verhütung plus Kondom? Was tun bei ungewollter Schwangerschaft? Mädchen schätzen praxisbezogene Fragen, die sie Lilo Gander über ihren Lehrer anonym stellen dürfen. Sie wollen aber auch über Gefühle und Liebe sprechen. Jungen konzentrieren sich beim Sexualpädagogen eher auf Aspekte wie "sicherer Schutz" oder "wie es sich ohne Präservativ anfühlt". Auf beiden Seiten sei ein grosser Gruppendruck spürbar. "Zudem beschäftigen Fragen zu pornographischen Inhalten", sagt Lilo Gander. Deshalb geht es ihr auch um die Vermittlung von Werten wie Respekt, Vertrauen und Verantwortung sowie von Grenzen, um selbstbewusst Nein sagen zu können. "Neben der Sexualerziehung müssen neutrale Beratungsangebote gefördert werden und Verhütungsmittel preiswert und gut zugänglich sein", empfiehlt Lilo Gander.

Und Tina, die sich, "vom ersten Mal völlig überrascht", nicht ausreichend schützte und ungewollt schwanger wurde? Inzwischen hat sie sich ihren Eltern anvertraut und sich von Fachleuten beraten lassen. Sie und ihre Familie erleben schlaflose Nächte. Die Zeit drängt, eine Entscheidung ist unausweichlich. Welche sie auch trifft, sie ist verbunden mit Leid und oft einer seelischen Narbe, die bleibt.

* Name geändert

14. Dezember 2007


Service

Prävention/Sexualpädagogik/Beratung und Information für schwangere Teenager (anonym, neutral und unter Schweigepflicht, z. T. kostenlos): www.durchblick.ch; www.infoklick.ch; www.lustundfrust.ch; Pro Juventute Tel. 147/www.147.ch; www.verhuetungsinfo.ch; Familienplanungsstellen: www.vssb-online.ch; Aidsprävention: www.aids.ch.

Studien: Smash 2002, www.umsa.ch; BFS (Philippe Wanner): www.bfs.admin.ch; Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung 2006 (BZgA),www.bzga.de.

Schwangerschaftsabbruch: Die Frage nach der sozialen oder medizinischen Indikation stellt sich seit Einführung der Fristenregelung (2002, Art. 119 StGB)) nicht mehr. Die schwangere Frau muss schriftlich bestätigen, dass sie sich in einer Notlage befindet und einen Schwangerschaftsabbruch wünscht. Wichtig ist ein Eingriff in den ersten zwölf Schwangerschaftswochen. Ärzte müssen sich vergewissern, dass sich Frauen bis zum 16. Lebensjahr vorher an eine auf Jugendliche spezialisierte Beratungsstelle gewandt haben. Kosten übernehmen die Krankenkassen.

Recht auf Hilfe

et. Eltern sind für ihre minderjährigen Kinder unterhaltspflichtig (Art. 276 ZGB). Geleistet wird der Unterhalt durch Pflege, Erziehung oder Geld. Das heisst: Eltern müssen für ihre schwangere minderjährige Tochter aufkommen, nicht aber für die Enkelkinder. Welche anderen privaten oder staatlichen Transferleistungen für das Enkelkind greifen, muss individuell geklärt werden. Der Kindsvater/Erzeuger wird nach Anerkennung des Kinds oder Feststellung der Vaterschaft unterhaltspflichtig, auch wenn er minderjährig ist. Hier müssen allerdings die Eltern der Anerkennung des Kinds zustimmen. Ob für Grosseltern beim Enkelkind die Verwandtenunterstützungspflicht (Art. 328 ZGB) greift, ist im Einzelfall zu klären.

Die Straftat

et. Jede sexuelle Handlung mit Kindern unter 16 Jahren ist eine Straftat (Art. 187 StGB). Allerdings bleiben diese Handlungen straflos, wenn der Altersunterschied zwischen den Beteiligten weniger als drei Jahre beträgt (sog. Jugendliebe). Hat der Täter das 20. Lebensjahr noch nicht vollendet, kann die Strafverfolgung selbst bei einem Unterschied von mehr als drei Jahren ausbleiben, z. B. wenn ein echtes Liebesverhältnis besteht.


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"Zu Brutkästen degradiert"

Der Artikel über Teenager-Schwangerschaften ist sehr objektiv geschrieben. Da gibt es eigentlich nichts zuzufügen.

 

Nicht gerade zutreffend ist der Titel. Frauen kriegen nicht "plötzlich" Kinder - es dauert 9 Monate, bis sie das Kind kriegen. Umso mehr ist das Bild zum Artikel unakzeptabel: Wenn eine Jugendliche merkt, dass sie (ungewollt) schwanger ist, hat sie noch lange nicht einen solchen Bauch! Und: Es ist unerträglich, wenn schwangere Frauen immer wieder nur als "Bauch" dargestellt werden. Eine schwangere Frau ist eine Frau, mit Kopf nicht bloss ein Bauch. Durch solche Bilder werden Frauen zu Brutkästen degradiert.


Anne-Marie Rey, Schwangerschaftsabbruch-Infostelle, Zollikofen


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"Vom Piesterzölibat bis zum Bravo-Heftli"

BZ Basel
Schlagzeile
vom 24. Mai 2019
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Welches Biest hat den Schlagzeilendrechsler wohl gestochen?

RückSpiegel


Die Basler Zeitung bezog sich in ihren Artikel über den Baselbieter Fremdsprachen-Streit auf OnlineReports.

In ihrem Bericht über die BVB-Tramblockade an der "Bankverein"-Kreuzung nahm die BZ Basel auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung und das SRF-Regionaljournal bezogen sich in ihren Berichten über das Urteil gegen den Rheinufer-Todesschläger auf OnlineReports. 

Die Basler Zeitung äusserte sich in einer Gerichtsberichterstattung über einen "Sexverbrecher" (so die BaZ) kritisch über OnlineReports.

Telebasel und die Basler Zeitung bezogen sich in ihren Berichten über das Bordell in der Schillerstrasse auf einen OnlineReports-Bericht.

Die BZ Basel, die Basler Zeitung, 20 Minuten, die Nachrichtenagentur SDA, das SRF-Regionaljournal und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über den Unfall an der Parking-Baustelle beim Kunstmuseum auf.

Die OnlineReports-Recherche über die Zukunft des Basler "Viertel-Kreis" wurde von der Gundeldinger Zeitung aufgenommen.

Die Nachrichtenagentur SDA nahm die OnlineReports-News über die Berufung im Fall des pädophilen Sekundarlehrers auf.

Die OnlineReports-Nachricht des Todes von Hannes Bertschi wurde von der Basler Zeitung, für die der Verstorbene auch gearbeitet hat, aufgenommen.

Die BZ Basel, Telebasel, das Regionaljournal, die SDA und die Basler Zeitung zogen die OnlineReports-Recherche über den Verzicht auf den Bau eines Forschungszentrums beim Basler Augenspital nach.

Telebasel, das Regionaljournal, die Basler Zeitung und die BZ Basel nahmen den OnlineReports-Primeur über die Massenkündigung von Mietern der Hochhäuser am Basler Schorenweg auf.

In einer Buchbesprechung über LSD zitierte die Basler Zeitung aus einem OnlineReports-Bericht aus dem Jahr 2006.

La Liberté zitiert in einer Vorschau Peter Knechtli zur geplanten Fusion der öffentlichen Spitäler in der Region Basel.

In ihrem Bericht über den Verkauf der "Winkler Livecom" durch die MCH Group zitiert die Basler Zeitung einen OnlineReports-Bericht aus dem Jahr 2007.

In ihrer Analyse über die Zukunft der Basler Medienlandschaft ging die BZ Basel auch auf OnlineReports ein.

Die BZ Basel schrieb OnlineReports eine Meldung über eine Baselbieter Richter-Karriere ab.

Die Basler Zeitung und Telebasel griffen die OnlineReports-Recherche über die aggressive Mietzins-Erhöhung der Schweizerischen Rheinhäfen gegenüber dem privaten Sportboot-Hafen auf.

Telebasel zitierte zur Einleitung des "Sonntalks" über Prämienverbilligungen aus dem OnlineReports-Kommentar "Anton Lauber muss sozialer werden".

Die NZZ nimmt in ihren Hintergrund-Artikel über "Basel in der Abseitsfalle" auf einen OnlineReports-Leitartikel Bezug.

Eine Kolumne in der Basler Zeitung erinnert daran, dass OnlineReports über die Verlegung der Tram-Haltestelle vom Spalentor in die Spalenvorstadt berichtet hat.

Die Basler Zeitung publiziert aus Anlass des 20-jährigen Bestehens von OnlineReports ein ausführliches Porträt zur Entwicklungsgeschichte.

Prime News führte aus Anlass des 20-jährigen Bestehens von OnlineReports ein ausführliches Interview mit Chefredaktor Peter Knechtli.

In ihrem Bericht über einen hartnäckigen Streit um das Basler Restaurant "Löwenzorn" nimmt die Basler Zeitung auf einen früheren OnlineReports-Bericht Bezug.

Die Nachrichtenagentur SDA erwähnt OnlineReports und seine schwarzen Zahlen seit zwanzig Jahren im Zusammenhang mit der Einstellung der "Tageswoche".

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


• Am 21. Juni fand der Spatenstich für den Neubau des Schweizerischen Tropen- und Public Health-Instituts) im BaseLink-Areal in Allschwil statt.

• Die Generalversammlung der "SVP Frauen Basel-Stadt" wählte Gianna Hablützel-Bürki einstimmig zur neuen Präsidentin.

• Nach elfjähriger Tätigkeit als Bürgerrätin der Basler Bürgergemeinde tritt die Juristin Gabriella Matefi auf Ende Jahr zurück.

• Die Nationalratsliste der Jungen LDP: Benjamin Grob, Emélie Dunn, Benjamin von Falkenstein, Adrienne Strahm und Michael Hug.

• Der frühere BVB-Kommunikations-Chef Stephan Appenzeller tritt die Nachfolge von Stephan Maurer als Präsident der IGöV Nordwestschweiz an.

• Die Nationalrats-Kandidierenden der EVP Baselland: Elisabeth Augstburger, Liestal; Sara Fritz, Birsfelden; Martin Geiser, Gelterkinden; Andrea Heger, Hölstein; Werner Hotz, Allschwil; Lukas Keller, Bottmingen

• Die Stadt Weil am Rhein und der Kanton Basel-Stadt veranstalten gemeinsam einen städtebaulichen Studienauftrag für das Areal Otterbach Süd in Weil am Rhein, das sich im Eigentum der Einwohnergemeinde der Stadt Basel befindet.

• Der SP-Vizepräsident Mustafa Atici tritt Ende Mai aus dem Grossen Rat zurück und nach damit seiner Nachfolgerin Michela Seggiani Platz.

• Die Wintersingerin Nicole Roth wird neue Präsidentin der Jungen SVP Baselland (JSVP BL).

Anna Holm wird Präsidentin der Juso Baselland, Jasmine Bosshard und Noam Schaulin firmieren als Vizepräsidium.

• Der Arzt, Uni-Dozent, LDP-Grossrat, Meister E.E. Zunft zum Goldenen Stern und Aktivfasnächtler Raoul Furlano ist neuer Obersperber des Basler Sperber-Kollegiums.

• Eine Baselbieter Rentnerin übergab einem "falschen Polizisten" Schmuck im Wert von mehreren 10'000 Franken.

• Bei einem budgetierten Gewinn von 3 Millionen Franken schloss die Baselbieter Staatsrechnung mit einem Überschuss von 56 Millionen Franken.

• Die "Starke Schule Baselland" hat den Rückzug der Initiative "Niveaugetrennter Unterricht in Promotionsfächern" bekanntgegeben.

• Ein Referendums-Komitee hat am 30. März 5’000 Unterschriften für das Referendum gegen die "Lautsprecher-Beschallung" in Basel der Staatskanzlei übergeben.

• Die Rechnung 2018 des Kantons Basel-Stadt schliesst mit einem Überschuss von 283 Millionen Franken ab und liegt damit um 150 Millionen Franken über dem Budget.

• Die Universität Basel vergibt den Auftrag zur Realisierung des Ersatzneubaus Departement Biomedizin an das Basler Architekturbüro Burckhardt+Partner.

• Der Ständerat hat am 7. März einstimmig die Aufnahme der Projektierungskosten für die Durchmesserstrecke Herzstück in den Bahnausbauschritt 2035 beschlossen.

Michael Wilke wird neuer Leiter der Fachstelle Diversität und Integration in der Kantons- und Stadtentwicklung Basel-Stadt und Nachfolger von Andreas Räss, der neuer Leiter des Baselbieter Amts für Migration und Bürgerrechte wird.

• Die Einführung von Mitarbeitergesprächen und einer leistungsabhängigen Lohnentwicklung bei den Baselbieter Kantonsangestellten führt dazu, dass die "Liga der Baselbieter Steuerzahler" ihre Verfassungsinitiative "Für eine vernünftige staatliche Personalpolitik" zurückzieht.

• Die Basler Regierung spricht sich im Rahmen der Konsultation zum Entwurf des institutionellen Abkommens Schweiz-EU für eine Unterstützung des vorliegenden Abkommens aus.

• Die Basler Verkehrs-Betriebe (BVB) haben mit fast 128 Millionen Fahrgästen letztes Jahr 2,2 Prozent weniger Fahrgäste befördert – dies vor allem wegen Gleiserneuerungs-Arbeiten.

• Das von SVP- und FDP-Kreisen getragene Komitee gegen das vom Grossen Rat beschlossene Neubauprojekt "Naturhistorisches Museum / Staatsarchiv" hat fristgerecht das Referendum mit über 2'700 Unterschriften eingereicht.

• Das Basler Tiefbauamt erteilt Gabriel Pellicanò und Alfredo Ogi den Zuschlag für den Betrieb des Gastro-Kiosks "Hamburgeria Pellicano" an der Feldbergstrasse, der ab Frühjahr in Betrieb gehen soll.

• Mit 18'000 Besuchenden, davon 14'000 Kindern und Jugendlichen und über 300 Schulklassen verzeichnet die "tunBasel" einen Besucherrekord, der sogar das Spitzenjahr 2017 übertraf.

• Die Juso Basel-Stadt haben ihre Nationalrats-Bewerbenden nominiert: Seyran Dilekci (20), Nicolas Eichenberger (28), Livia Kläui (21), Nino Russano (18) und Lucas Wirz (29).

Jochen Kirsch wird neuer Direktor der "Mission 21" und somit Nachfolger von Claudia Bandixen, die Ende August in Pension geht.

• Die Grünliberalen Frauen Schweiz haben die bisherige Vizepräsidentin, die Oberwilerin Tanja Haller, zu ihrer neuen Präsidentin gewählt.