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Weist Vorwürfe empört zurück: Angeschuldigter Politiker Samuel Wehrli, mit Tochter

Vorwurf sexueller Übergriffe gegen Baselbieter Politiker

Samuel Wehrli, Mitglied der Baselbieter CVP-Parteileitung, spricht von "Rufmord" und "Beugehaft"


Von Peter Knechtli


Während acht Wochen sass der Baselbieter CVP-Politiker Samuel Wehrli in Untersuchungshaft in Liestal. Grund: Verdacht auf sexuelle Verfehlungen an seiner heute 10jährigen Tochter. Der Angeschuldigte, der sich an OnlineReports wandte, weist die Vorwürfe entrüstet von sich und spricht von "Rufmord" und einer "Justizaffäre". Wie der Fall ausgeht, ist noch völlig offen.


Wie üblich ging der in Pratteln BL wohnhafte Samuel Wehrli (38) am Freitag, 7. Januar, seiner Arbeit als Financial Controller nach, als ihn die Polizei nachmittags um 15.15 Uhr am Arbeitsplatz abholte. Grund: "Sexuelle Handlungen mit Kindern, Vergewaltigung und Schändung". Wehrli verstand nach eigenem Bekunden die Welt nicht mehr: "Da bin ich im falschen Film."

Samuel Wehrli ist im Baselbiet kein Unbekannter. In seiner Wohngemeinde Pratteln wirkt er als Präsident der CVP-Einwohnerratsfaktion, sein Zwillingsbruder ist amtierender FDP-Gemeinderat. Auf kantonaler Ebene ist Samuel Wehrli Mitglied der kantonalen CVP-Parteileitung, als initiativer Parteidiener organisierte er letzten August in Pratteln das Ruth-Metzler-Fest. Einzelne interne Stimmen möchten gar, dass der sich dereinst um die Nachfolge der christdemokratischen Regierungsrätin Elsbeth Schneider bewirbt. Bei ihrer Wiederwahl letztes Jahr stand Wehrli ebenso an der Spitze des Wahlkampf-Teams wie bei den Nationalratswahlen vom vergangenen Herbst.

Anzeige durch Ex-Ehefrau

Angezeigt wurde Wehrli durch seine ehemalige Ehefrau, die sich von ihm 1992 hatte scheiden lassen und mit ihrer gemeinsamen Tochter Melissa* in einer Gemeinde des Kantons Zürich wohnt.

Laut Angaben des heute zehnjährigen Mädchens soll der Vater es bei der Wahrnehmung des Besuchs- und Ferienrechts seit 1996 "mehrmals am Geschlechtsteil ausgegriffen" (so die Liestaler Verfahrensleiterin Patrizia Krug in einem Dokument) haben. Seit Anfang letztes Jahres soll er auch mehrmals versucht haben, mit seinem Penis in die Scheide der Tochter einzudringen. "Einmal", so der Vorwurf, "sei ihm dies auch gelungen". Ebenso habe er das Mädchen mit Farbstiften am After belästigt und ihm Sex-Fotos zugeschickt.

Der Angeschuldigte dementiert energisch

Der angeschuldigte Wehrli, nicht vorbestraft, weist alle Vorwürfe pauschal zurück. Gegenüber OnlineReports beteuerte er in Anwesenheit seines Vaters: "Es ist nicht das Geringste vorgefallen." Was ihm hingegen in den letzten Wochen angetan wurde, sei "Rufmord, verbunden mit ernstester Bedrohung meiner psychischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Existenz", schrieb er am Freitag an Freunde und Bekannte. Es sei nicht ausgeschlossen, dass das "unglaubliche Beschuldigungsgebilde" seiner Tochter mit der Unterstützung oder Manipulation Dritter zustande gekommen sei.

Entsprechend schwer sind die Vorwürfe, die Wehrli an das untersuchende Statthalteramt Liestal richtet: "Es war eine Beugehaft, um mir ein Geständnis abzuringen." Die Verfahrensleiterin habe ihm trotz geltender Unschuldsvermutung gleich nach der Verhaftung aufgefordert, er solle doch die ihm zur Last gelegten Taten gleich zugeben. Wehrlis Vater gegenüber soll ein Justizbeamter bemerkt haben: "Für das, was Ihr Sohn machte, erhält er Jahre."

Verfahren "korrekt geleitet"

Wehrli, am 1. März nach acht Wochen aus der Haft entlassen, hatte sich erfolglos mit mehreren Beschwerden gegen den Gefängnisaufenthalt gewehrt. Auch forderte er die Absetzung der Verfahrensleiterin - was Statthalter Daniel Spichty entschieden ablehnte. Das Verfahren werde "speditiv und korrekt" geleitet.

Die Aussagen der bisher vorliegenden Gutachten geben unterschiedliche Verdachts-Hinweise. Bei der Hausdurchsuchung konnte laut Angaben Wehrlis keinerlei belastendes Material gefunden werden. Auf dem Fixleintuch in Melissas Kinderzimmer wurden wohl Anhaftungen von Vater und Tochter, aber keine Sperma-Spuren gefunden.

Ein gynäkologisches Gutachten des Zürcher Kinderspitals beschreibt an Melissa Veränderungen, die "als Folge von sexuellen Übergriffen interpretiert" werden könnten, dafür allein aber "nicht beweisend" seien. Das Jungfernhäutchen weise "keine Einrisse" auf.

Klarer sind Experten-Aussagen der Basler Familien- und Erziehungsberatung darüber, wie glaubwürdig das Mädchen die behaupteten sexuellen Übergriffe in einer Video-Aufnahme geschildert hatte. Melissa, so das Gutachten, erweise sich gesamthaft als "aussagetüchtige Zeugin, deren Aussagen relevante und erlebnisgestützte Qualitätsmerkmale aufweisen".

"Nicht erfreulich" für die CVP

Ob Samuel Wehrli Schuld trifft oder nicht, muss das Gericht entscheiden, falls die Staatsanwaltschaft dereinst Anklage erheben wird. Laut Untersuchungsrichter Spychty werden die Akten "in einem bis zwei Monaten an die Staatsanwaltschaft überwiesen". Sowohl Spichty wie seine Verfahrensleiterin wollten zum hängigen Verfahren nicht Stellung nehmen.

Regierungsrätin Elsbeth Schneider erklärte gegenüber OnlineReports, sie habe Wehrli als "wertvollen Kollegen in der Partei" schätzen gelernt, privat kenne sie ihn nicht. Sie habe ihm zwar während der Untersuchungshaft einen Brief geschrieben mit dem Angebot "Wenn Du mich brauchst, bin ich für Dich da", doch habe sie nicht gewusst, dass er sich gleich neben ihrem Regierungssitz im Liestaler Untersuchungsgefängnis befinde. Der Satz habe sich auf ihre Vermutung bezogen, es gehe Wehrli gesundheitlich schlecht. "Der Fall ist für die Partei nicht erfreulich", ergänzte CVP-Kantonalpräsident René Merz, der den Angeschuldigten als "sehr aktives Parteimitglied" respektiert, ihn aber nicht zur Elite der Hoffnungsträger zählt. Zum Fall selbst wollten und konnten sich weder Schneider noch Merz äussern.

"Das ist nicht wieder gut zu machen"

Ausstehend ist ein psychiatrisches Gutachten, das Wehrlis Zurechnungsfähigkeit abklären und auch Antworten darauf geben soll, ob er die öffentliche Sicherheit gefährde. "Unglaublich!", reagiert der Betroffene. "Was die Untersuchungsbehörden mir angetan haben, ist nicht wieder gut zu machen."

Am Montag ist in Pratteln Einwohnerratssitzung. Samuel Wehrli wird hingehen.

* Name geändert. (Die Nennung des vollen Namens des Angeschuldigten erfolgt in dessen ausdrücklichem Einverständnis.)

16. April 2000


Echo

Ich bedauere, dass der Name eines Verdächtigen voll ausgeschrieben wird. Das ist eine neue Form des Prangers vor der Verurteilung. (16. April 2000)

Angeline Fankhauser
Binningen

 


Ich bin sehr erstaunt darüber, dass der angeschuldigte Mann mit vollem Namen und politischer Bezeichnung genannt wird. Nicht, dass ich das allfällige Verbrechen billigen möchte. Aber offenbar ist der Fall immer noch in Untersuchung. Und gerade bei dieser Anschuldigung ist meiner Meinung nach grösste Sorgfalt angebracht. Wie die objektive Wahrheit aussieht, ist in solchen Fällen wohl sehr schwer zu eruieren. Auch können die Grenzen fliessend sein. Aber genau deshalb bin ich der Meinung, dass die Namensnennung vor einem gerichtlichen Schuldspruch sehr heikel ist. Ich will niemanden in Schutz nehmen, auch das allfällige Vergehen nicht verharmlosen. Aber solch ein Artikel mit Nennung von Namen und Ämtern kann jemandem das Leben ruinieren. In dubio pro reo. (16. April 2000)


Oliver Vischer
Basel

 

 


Da ich die Hintergründe gut kenne, verstehe ich Samuel Wehrlis Beweggründe für die Veröffentlichung seiner Geschichte. Ein Mensch der sich nichts zu schulden kommen lassen hat, wehrt sich für seine Würde und sein Ansehen. (17. April 2000)


Yvonne Meier
Riehen

 

 

Mein Zwillingsbruder Samuel hat die schweren, gegen ihn gerichteten Anschuldigungen nicht begangen. Ich bin von seiner Unschuld überzeugt, wie auch von seiner Kraft und inneren Stärke, die schwierige Zeit zu überstehen. (17. April 2000)


Rolf Wehrli
Gemeinderat FDP, Pratteln

 


Missbrauch an Kindern ist das Schlimmste, was man sich vorstellen kann. Wer das tut, darf nicht geschont werden. Sollte aber eine geschiedene Ehefrau zu solch einer Aussage greifen, um sich vielleicht in irgendeiner Weise zu rächen, ist sie keinesfalls besser, als ein tatsächlicher Täter. Ich kann oder will nicht glauben, dass Samuel Wehrli zu solch einer Tat fähig ist. Ich hoffe für ihn, dass sich alles aufklären und zum Guten wenden wird. (17. April 2000)


Beatrice Restle
Mitglied der CVP, Pratteln

 


Im Fall meines Bruders Samuel Wehrli sind sich verschiedene Personen der Tragweite ihres Handelns nicht bewusst und überfordert. Wenn Frau Patrizia Krug als "relativ frisch gebackene" Juristin in einer derartig heiklen Situation als Verfahrensleiterin eingesetzt wird, frage ich mich, ob die vorgesetzte Stelle sich ihrer Verantwortung gegenüber jungen Berufsleuten bewusst ist. Vielleicht mag Frau Krug über gute juristische Kenntnisse verfügen, aber sicher vefügt sie für diese schwierige Angelegenheit noch nicht über die notwendige Reife und Lebenserfahrung. Mit dieser hätte Sie die stark entlastenden Gutachten, welche zu der Haftentlassung meines Bruders geführt haben, wohl in zwei und nicht in acht Wochen zusammengetragen. Vielleicht wäre es für Untersuchungsbeamte gut, als Teil ihrer Ausbildung auch einmal in der Zelle ausharren zu müssen, um sich über die Tragweite ihres Tuns im Klaren zu sein! (17. April 2000)


Peter Wehrli
Muttenz

 


was mich erstaunt, ist die tatsache, dass ein beschuldigter beim namen genannt wird, ohne dass eine "tat" bewiesen ist. dass samuel wehrli aber mit ausdrücklichem einverständnis die volle namensnennung wollte, zeigt eigentlich, dass er von seiner unschuld überzeugt ist. sollte sich herausstellen, dass diese anschuldigung ein später racheakt seiner geschiedenen ehefrau ist, der psychische stress muss enorm sein. vor allem in der heutigen gesellschaft ist es sehr schwierig, auch nach einer gewonnenen schlammschlacht wieder fuss zu fassen. ich hoffe für samuel wehrli, dass er diese schwierige zeit ohne gesundheitlichen schaden zu nehmen, überstehen wird. (17. april 2000)


peter schweizer
architekt, fotograf, mensch, pratteln

 


Bei allem Verständnis für die Situation von Herrn Wehrli möchte ich daran erinnern, dass es die Pflicht unserer Behörden ist, gravierenden Hinweisen dieser Art nachzugehen, und zwar schon im Interesse des Kindes. Die ganze Kampagne erweckt bei mir den Eindruck, dass das Opfer und die Untersuchungsbehörden zum Täter und Herr Wehrli zum Opfer gemacht werden. Es wird Sache des Gerichts sein, über Schuld oder Unschuld zu urteilen. Der ganze Medienrummel wird der Wahrheitsfindung sicherlich nicht dienen. Wenn Herrn Wehrli soviel an seinem Kind liegt, dann ist es für mich unverständlich, dass er sich mit seiner Tochter abbilden lässt und Einzelheiten aus den Gutachten zitiert.


Attila Balás
Ingenieur HTL, Liestal

 


Ich kenne Samuel und seinen Bruder Rolf Wehrli schon seit vielen Jahre und bin auch in Pratteln aufgewachsen. Diese Anschuldigungen sind absolut aus der Luft gegriffen, davon bin ich fest überzeugt. Das Schlimme ist nur: Auch wenn er, sofern es überhaupt zu einer Anklage kommen wird, freigesprochen wird, wird es doch sein ganzes Leben beeinflussen. Das ist genau das, was seine Ex-Frau möchte und auch erreicht hat. Es ist doch immer wieder erstaunlich, wieviel Macht die Frauen in der heutigen Zeit mit dem Thema Sex haben. Ich wünsche Samuel viel Kraft, um das Ganze durchzustehen, und hoffe dass er weiss, dass viele Leute hinter ihm stehen.


Franziska S. Castioni
Vancouver B.C., Canada

 


Die Anschuldigungen haben bei mir tiefe Betroffenheit aber auch unzählige Fragen ausgelöst. Sämi gehört seit Jahren zu meinem Freundeskreis. Er hat sich aus meiner Sicht stets vorbildlich um seine Tochter bemüht. Zentrales Thema oft stundenlanger Gespräche war dabei auch die Sorge um das Töchterchen und das gestörte Verhältnis zur Ex-Frau. Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass sich Sämi etwas zu schulden kommen liess. Ich wünsche ihm viel Kraft dafür, dass es ihm gelingt, seine Unschuld zu beweisen und dass er seiner Tochter auch in Zukunft der beste Vater sein kann.


Astrid van der Haegen
Sissach

 

 

 

Ich habe die schriftliche Erklärung von Herrn Wehrli gelesen. Die ganze Geschichte ist für alle Beteiligten sehr belastend. Ich hoffe, Eltern und Tochter erhalten nicht nur juristische , sondern auch psychologische Unterstützung für diese schwierige Zeit.

 

Konrad Stettbacher
Küsnacht ZH

 


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"Michelle Hunziker (43), die im Schweinwerferlicht stets superblendend aussieht, ..."

Basler Zeitung
vom 18. Mai 2020
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Nehmen wir wohlwollend einmal den Autokorrektur-Modus an.

RückSpiegel


Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

Coronavirus: Absagen


ACS: Gempen Memorial 2020 wird auf 25. September 2021 verschoben

Basel:­ "Auto Mobil Basel 2020" wird auf Herbst 2021 verschoben

Liestal: Integrationsfest "Integra.20" vom 5. September abgesagt

Riehen: HillChill Openair Festival vom 26. und 27. Juni 2020

Basel: "Em Bebbi sy Jazz" vom 14. August

Augusta Raurica: Römerfest vom 29./29. August

Gelterkinden: Frühlingsmarkt vom 20. Mai

Theatergruppe Rattenfänger, Muttenz: Kein Freilichttheater im August/September

Liestaler Banntag: vom 18. Mai abgesagt; nächster Banntag 10. Mai 2021.

Netzwerk-Kammermusik:
"Begegnung mit Musik" vom 10. Mai verschoben auf 17. August

Basler Wymärt:
vom 23. bis 25. April fällt aus, Verschiebung auf 22. bis 24. Oktober

Bruno Manser Fonds: Jahresversammlung vom 9. Mai auf 5. September verschoben

Freundeskreises Museum.BL:
Mitgliederversammlung auf Herbst verschoben

Päpstliche Schweizergarde:
Vereidigung auf Oktober verschoben

Allgemeine Lesegesellschaft, Basel:
Bibliothek (für Mitglieder und Abonnenten) offen, Lesesäle bleiben geschlossen

Europäisches Jugendchor Festival Basel:
abgesagt

Tierpark Weihermätteli Liestal:
samt Durchgang geschlossen

Verein Surprise:
Strassenmagazin-Verkauf und Soziale Stadtrundgänge ab sofort eingestellt

Offiziersgesellschaft beider Basel:
alle Anlässe abgesagt

Haus der elektronischen Künste:
bleibt bis auf weiteres geschlosen

Tierschutz beider Basel:
Tierheim an der Birs für die Öffentlichkeit geschlossen

Zoo Basel:
Bis auf weiteres geschlossen

Bürgerhaus Pratteln:
Vorübergehend geschlossen

Campus der Musik-Akademie Basel:
Für die Öffentlichkeit geschlossen

Fondation Beyeler:
geschlossen

Theater Fauteuil, Tabourettli & Kaisersaal:
Vorübergehende Schliessung

Advokatenkammer Basel:
Kammerapéro und Kammermahl vom 4. Juni

Tierheim an der Birs:
Hunde-Military verschoben auf 13. September

Sinfonietta:
4. Abo-Konzert verschoben, Kinderkonzerte abgesagt

Theater Rampenlicht Frenkendorf-Füllinsdorf:
Aufführungen Spielsaison 2020

 

 

In einem Satz


Coronavirus Baselland, Stand 31. Mai, 14 Uhr: 842 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 30. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 29. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 28. Mai, 14 Uhr: 840 bestätigte Fälle (+2); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 27. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 26. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 25. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.

Wir beenden hier die täglichen Corona-Mitteilungen aus Basel-Stadt. Die Angaben erfolgen zu unregelmässig getaktet.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. Mai, 9 Uhr: 976 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Coronavirus Baselland, Stand 21. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (-) sind genesen.

Der bürgerliche Gelterkinder Gemeinderat Stefan Degen firmiert als Interims-Gemeindepräsident, bis zur formellen Breesi-Wahl vom 27. September.

Coronavirus Baselland, Stand 20. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt
, Stand 20. Mai, 8.30 Uhr: 976 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Wegfallende Trottoirränder
und mit geschliffenen Rheinwacken gepflästerter Strassenrand: Für die Umgestaltung der Rheingasse bewilligte die Basler Regierung vier Millionen Franken.

Coronavirus Baselland
, Stand 19. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 797 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. Mai, 8.30 Uhr: 975 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (+12); 12 Personen (davon 7 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 18. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 795 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. Mai, 8.30 Uhr: 974 positive Fälle (+3 gegenüber 14. Mai); 50 Todesfälle (-); 904 Personen sind genesen (+9 gegenüber 14. Mai).

Coronavirus Baselland, Stand 17. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (+1); 795 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 16. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 15. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. Mai, 8.30 Uhr: 972 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 897 Personen sind genesen (+2); 11 Personen (davon 6 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Am 14. Mai wurde Lukas Engelberger, Vorsteher des Basler Gesundheitsdepartements, zum Präsidenten der Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren gewählt.

Coronavirus Baselland, Stand 14. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 790 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. Mai, 9.15 Uhr: 971 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 895 Personen sind genesen (+1).

Coronavirus Baselland, Stand 13. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 13. Mai, 8.30 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 894 Personen sind genesen (+2).

Coronavirus Baselland, Stand 12. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 12. Mai, 9.50 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 892 Personen sind genesen (+8); 15 Personen (davon 10 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Wegen des Neubaus des Bahnhofs Waldenburg wird die Polizei Basel-Landschaft den Posten Waldenburg per Ende November nach Oberdorf verlegen.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 11. Mai, 9 Uhr (im Vergleich zum 8. Mai): 970 positive Fälle (+4); 50 Todesfälle (-); 884 Personen sind genesen (+10). Aktuelle Zahlen zur Hospitalisation liegen nicht vor.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (+2) sind genesen.
Coronavirus Basel-StadtCoronavirus Baselland, Stand 9. Mai, 14 Uhr: 835 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 783 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt: Keine Angaben.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Mai, 14 Uhr: 834 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (+1); 778 Personen (+3) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 8. Mai, 10 Uhr: 966 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 874 Personen sind genesen (+4); 19 Personen (davon 12 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Mai, 14 Uhr: 833 bestätigte Fälle (+3); 33 verstorbene Personen (-); 775 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 7. Mai, 10 Uhr: 965 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 870 Personen sind genesen (+2); 20 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.
Coronavirus Baselland, Stand 6. Mai, 14 Uhr: 830 bestätigte Fälle (+1); 33 verstorbene Personen (+1); 774 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 6. Mai, 9.30 Uhr: 962 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 868 Personen sind genesen (+26); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.Marianne Hazenkamp-von Arx, langjährige Präsidentin der Grünen Riehen, ist aus dem Einwohnerrat zurückgetreten.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Mai, 14 Uhr: 829 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (-); 773 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 5. Mai, 9 Uhr: 959 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 842 Personen sind genesen (+2); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-4 gegenüber 30. April) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 769 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 4. Mai, 10 Uhr: 958 positive Fälle (+7 im Vergleich zum 30. April); 50 Todesfälle (-); 840 Personen sind genesen (+16). Zahlen zur Hospitalisierung sind erst morgen Dienstag wieder erhältlich.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 767 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 3. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (+3); 32 verstorbene Personen (-); 762 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 2. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Mai, 14 Uhr: 825 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (+2); 758 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 1. Mai: Keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 30. April, 14 Uhr: 824 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 756 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 30. April, 9 Uhr: 951 positive Fälle (+5); 50 Todesfälle (+1); 828 Personen sind genesen (+18); 24 Personen (davon 17 aus BS) hospitalisiert; 8 Personen benötigen Intensivpflege.

Im umgebauten Basler Kasernen-Hauptbau übernimmt die Rhyschänzli-Gruppe das Café, während das "Grenzwert" die Bar auf dem Turm betreiben wird.

Coronavirus Baselland, Stand 29. April, 14 Uhr: 822 bestätigte Fälle (+4); 30 verstorbene Personen (-); 752 Personen (+5) sind genesen.

Statt, wie budgetiert, mit einem Defizit von 4,6 Millionen Franken schliesst die Rechnung 2019 in Riehen mit einem Überschuss von 8,8 Millionen Franken.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 29. April, 10.00 Uhr: 946 positive Fälle (+3); 49 Todesfälle (-); 810 Personen sind genesen (Datenbereinigung wegen Doubletten gegenüber Vortag); 26 Personen (davon 18 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 28. April, 14 Uhr: 818 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 747 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 28. April, 9.30 Uhr: 943 positive Fälle (+2); 49 Todesfälle (+3); 821 Personen sind genesen; 28 Personen (davon 21 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 27. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 738 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 27. April, 9.30 Uhr: 941 positive Fälle (+5 gegenüber 24. April); 46 Todesfälle (-); 815 Personen sind genesen. Zahlen der Hospitalisation erst am Dienstag verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 26. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 724 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 26. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 25. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (+3); 30 verstorbene Personen (-); 710 Personen (+12) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 25. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 24. April, 14 Uhr: 813 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (+4); 698 Personen (+6) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 24. April, 9.15 Uhr: 936 positive Fälle (+5); 46 Todesfälle (+1); 793 Personen sind genesen; 40 Personen (davon 27 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 23. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (-); 26 verstorbene Personen (-); 692 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 23. April, 9 Uhr: 931 positive Fälle (-2 als Folge einer Datenbereinigung, die letzten drei Tage ohne Neuinfektionen); 45 Todesfälle (-); 793 Personen sind genesen; 42 Personen (davon 29 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Das Basler Justiz- und Sicherheitsdepartement strebt eine nachhaltige Verbesserung seiner Klimabilanz an und lässt deshalb seine Ressourcen-Effizienz überprüfen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (+2 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (-); 683 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 22. April, 9.45 Uhr: 933 positive Fälle (zum zweiten Mal unverändert gegenüber Vortag); 45 Todesfälle (+1); 786 Personen sind genesen; 49 Personen (davon 33 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 21. April, 14 Uhr: 809 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (+1); 679 Personen (+15) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 21. April, 9.15 Uhr: 933 positive Fälle (unverändert gegenüber Vortag); 44 Todesfälle (+2); 781 Personen sind genesen; 54 Personen (davon 35 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen benötigen Intensivpflege.

Geschäftsführer Felix Heri verlässt die Basel Sinfonietta und wird Leiter der Lucerne Festival Academy und Alumni.

Coronavirus Baselland, Stand 20. April, 14 Uhr: 806 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 664 Personen (+11) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. April, 9.30 Uhr: 933 positive Fälle (+1 gegenüber Vortag); 42 Todesfälle (+2); 770 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 19. April, 14 Uhr: 803 bestätigte Fälle (+5 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 653 Personen (+17) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. April, 10 Uhr: 932 positive Fälle (+3 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (-); 764 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 18. April, 14 Uhr: 798 bestätigte Fälle (+4 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 636 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. April, 9 Uhr: 929 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (+3); 753 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 17. April, 14 Uhr: 794 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 632 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 17. April, 9 Uhr: 923 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (-); 720 Personen sind genesen; 68 Personen (davon 50 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (+1) benötigen Intensivpflege.

Der Liestaler Banntag vom 18. Mai findet nicht statt; Datum für den nächsten Banntag: 10. Mai 2021.

Coronavirus Baselland, Stand 16. April, 14 Uhr: 781 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 623 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 16. April, 9 Uhr: 917 positive Fälle (+8 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (+1); 711 Personen sind genesen; 76 Personen (davon 54 aus BS) hospitalisiert; 6 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 15. April, 14 Uhr: 768 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 610 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. April, 10 Uhr: 909 positive Fälle (+10 gegenüber Vortag); 36 Todesfälle (+2); 682 Personen sind genesen; 80 Personen (davon 58 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (-2) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 14. April, 14 Uhr: 755 bestätigte Fälle (+6 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (+1); 597 Personen (+27) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. April, 10 Uhr: 899 positive Fälle (+6 gegenüber vorgestern); 34 Todesfälle (-); 663 Personen sind genesen; 86 Personen (davon 61 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen (-3) benötigen Intensivpflege.