© Fotos by Ruedi Suter, OnlineReports.ch
"Kein Hirnanbohren, kein Händeverrühren": Indischer Strassenalltag

Strassenverkehr: Die Schweiz bräuchte dringend indische Entwicklungshilfe

Derweil sich in Indien abends Millionen Menschen auf der Strasse tummeln, fegen in Brasilien Raub und Totschlag Strassen leer


Von Ruedi Suter


Wer sich auf indischen oder brasilianischen Strassen wie in der Schweiz verhält, schlägt Wurzeln, dreht durch oder stirbt. Vonnöten sind Einfühlungs- und Anpassungsvermögen. Von der indischen Leichtigkeit, sich gelassen im Verkehrschaos zu bewegen, könnten sicherheitsfixierte Schimpf-Schweizer einiges lernen.


Sind die Beiden noch bei Trost? Starren wie gebannt aufs Rotlicht der Fussgängerampel, endlose Minuten, ohne einen einzigen Blick nach links oder nach rechts zu werfen. Würden sie es tun, könnten sie im Nu die real existierende Verkehrslage erkennen: Weit und breit kein Fahrzeug, an diesem Sonntagmorgen. Kein Zweirad, kein Tram, kein Auto – nada. Aber wir befinden uns am Basler Burgfelderplatz, in der Schweiz also, wo das alles bestimmende Sicherheitsdenken gerne zu absonderlichem Verhalten führt. Gerade auch an den Rotlichtern und Fussgängerstreifen.

Denn diesen die totale Sicherheit versprechenden Anlagen vertrauen viele Schweizer und Schweizerinnen mehr als ihren eigenen Organen. Jenen, die schon immer dem Überleben dienten – den Augen, den Ohren, zwischen denen irgendwo auch der so genannte Verstand liegen sollte. Doch dieser ist entmündigt worden, durch Signalroboter, einer Unzahl von Verkehrstafeln, strengen Gesetzen und gut gemeinten Verhaltensregeln. Als Gehender überquerst du nur beim Ampelgrün für Fussgänger die Strasse; als Gehende peilst du nur auf dem Zebrastreifen die andere Strassenseite an.

Ampel und Zebrastreifen als Lebensversicherung

Als mittelbraver Geh- und Autofahr-Eidgenosse habe auch ich mir die wichtigsten Verkehrsregeln verinnerlicht. Sie werden umgesetzt, vor allem wenn Kinder herum sind. Doch was passiert mehr und mehr? Alte und Junge stürmen bei Grün instinktlos vorwärts – sie sind ja im Recht. Oder sie trampen einfach auf den Zebrastreifen hinaus, ohne vorher auch nur kurz den Verkehr auf der Strasse zu prüfen, ob der nun auch tatsächlich anhält. Ist das nicht unfassbar? Das Gefühl des "Ich-bin-im-Recht" hat den Überlebenstrieb verdrängt!

Jetzt, jetzt endlich wechselt die Ampel am Burgfelderplatz auf Grün. Das Paar senkt den Blick auf den gestreiften Asphalt und marschiert los. Da muss vor den Beiden noch ein Velofahrer vorbeisausen. Sie zucken zusammen, und er brüllt dem Radler-Raudi nach: "Du Arsch! Es ist grün!" "Ja, eben!", tönt es rotzfrech zurück.

Gäbe es eine Instanz, die in unserem Lande alle Beschimpfungen, Kommentare und Rechtfertigungen im täglichen Verkehr aufzeichnen würden, sie hätte alle Hände voll zu tun. Denn klar ist: Grünlicht und Fussgängerstreifen wie auch zahlreiche Verkehrsregeln für Autofahrende fördern hierzulande Intoleranz und Rechthaberei. Noch bedenklicher: Die verkehrstechnischen Bestimmungen und Einrichtungen mutierten zu einer Überlebensgarantie, die sie niemals sein können. Das zeigen auch die immer noch vielen Angefahrenen und Toten auf Helvetiens Strassen. Es sind Opfer, die wir fast alle vermeiden könnten – würden wir nur von den Menschen Indiens lernen wollen.

Die Kraft der Sinne im Lebensraum Strasse


Ja, ausgerechnet von den Indern und den Inderinnen! Als Überlebender eines sechswöchigen Aufenthalts mit Tausenden von Kilometern regellosen Autofahrens zu jeder Tag- und Nachtstunde bin ich nach schweizerischen Massstäben nur noch eins – ein Untoter. Denn so etwas überlebt niemand, folgt er den in der Schweiz verinnerlichten Sicherheitsstandards. Dennoch lebe ich noch. Mit einem kleinen Hörschaden des dauernden Hupens wegen, jedoch ohne Unfall und ohne die geringste Blessur – dank der Aufmerksamkeit und Geistesgegenwart der indischen Verkehrsteilnehmer. Einzig meine heimatlichen Reflexe und Fantasien hätten mir zu Beginn um ein Haar einen Herzinfarkt beschert. Bis ich die Regeln des Sich-Fortbewegens in Indien begriffen habe: Es gibt nur eine Regel. Und die stützt sich auf Selbstverantwortung – bewege Dich mit Deinen Dir angeborenen Sinnen, schaue und höre, dann kommst Du nicht unter die Räder.

Denn die Strasse ist Lebensraum, nicht nur Unterlage für das  schnellstmögliche Vorwärtskommen. Auf ihr geschieht alles, und sie gehört allen. Den Gehenden, den Stehenden, den Sitzenden und Schlafenden, den Personenwagen und Ochsenkarren, den Wasserbüffeln, Zieh- und Schubkarren, den Bussen und Lastwagen, dem Federvieh, den Traktoren, den Zebu-Rindern und Schweinen, den Piaggio-Dreirädern, den Fahr- und Motorrädern, den Geländewagen und Invaliden-Dreiradvelos, den Arbeitenden und Spielenden, den Betenden, Bettelnden, den Hunden und sogar den Geiern.

Kein Fluchen, kein Hirnanbohren, kein Händeverrühren


Sie alle beleben die Strassen, jedenfalls im zentralen und östlichen Indien, in dem wir hauptsächlich verkehrten. Und weil auf diesen Verbindungen – mit Ausnahme gewisser Schnellstrassen in den grossen Städten – alles jederzeit geschehen kann und allfällige Gebote dagegen kein Mensch im Kopf behalten könnte, hat der indische Verkehr zu einem eigenen Rhythmus gefunden. Er ist langsamer, flexibler – und viel toleranter. Weder Gesetze noch Regeln haben die Leute auf der Strasse im Kopf, sondern vielleicht einfach nur das intuitive Wissen, wonach jedes Lebewesen heil sein Ziel erreichen will. Das sind heikle Folgerungen, ohne Zweifel, vor allem in einem Land, das gemäss Statistik die meisten Verkehrstoten der Welt haben soll.

Aber ich habe, ausser einem gestürzten Mofafahrer, sechs Wochen unterwegs, keinen einzigen Unfall gesehen. Vor allem aber bekam ich mit dem Durchleben unzähliger "kritischer" Situationen eine Hochachtung vor den Menschen im Verkehrschaos. Kein Fluchen, kein Hirnanbohren, kein Händeverrühren, kein Augenverdrehen und keine Beschimpfungen, wenn im Verkehrsgewühl alle auf  ihre Weise vorwärts zu kommen versuchen und die Anderen zum Umfahren, Bremsen oder Halten zwingen.

Eine Gelassenheit, die auch die zu Fuss Gehenden auszeichnet. Sie überqueren die Strasse, wo sie gerade wollen, da Ampeln und Zebrastreifen fast so selten sind wie uniformierte Ordnungshüter. Ohne Aufhebens drücken oder schlängeln sie sich zwischen den Fahrzeugen hindurch, selbstbewusst und demütig zugleich. Und jene in den Karossen geben sich gelassen, brauchen doch herrenlose Wasserbüffel oder Heilige Kühe mitten auf der Fahrbahn oftmals weit mehr Geduld, bis sie sich für eine Richtung entscheiden.

Vom Autobahn-Wasserbüffel zum Schutzengel


Der grösste Herausforderung für einen Schweizer Autofahrer, der ja heute sogar tagsüber mit Licht fährt, sind wohl indische Nachtfahrten. Denn Strassenlaternen sind höchst rar, und Licht ist allgemein Mangelware. In den ländlichen Gebieten haben viele Wagen und Karren ebensowenig ein Licht wie die unzähligen Frauen und Männer, die unterwegs sind.

Nachts ist der Verkehr oft keine Spur weniger, und die Menschen bewegen sich bestenfalls in den Lichtern jener Fahrzeuge, die gerade Licht haben. Was für ein drolliges Gefühl, wenn bei voller Fahrt auf der Autobahn im Scheinwerferlicht des eigenen Wagens plötzlich ein Wasserbüffel kreuzt, ein Ochsenkarren auftaucht oder ein unbeleuchteter Lastwagen entgegenrollt! Wer das Privileg hat, von guten indischen Fahrern chauffiert zu werden, wird es bald aufgeben, mental mitzusteuern.

Denn angesichts der abwechslungsweise blendenden oder einfach fehlenden Scheinwerfer der entgegenkommenden Autos auf den oft löcherigen Überlandstrassen ohne Seitenmarkierung und angesichts von plötzlich die Strasse belebenden Viehs oder lichtlos stehen gebliebener Traktoren, bleibt dem daheim stets ordentlich erhellten Europäer nur noch eins – das Aufbieten aller Schutzengel. Gut möglich, dass die uns herumfahrenden Fahrer selbst welche waren, denn auch die angeblichen Himmelfahrten durch die indischen Nächte überlebten wir ohne Zwischenfälle.

Verherrlichtes Brasilien: Die Strasse als Tatort

Wenn in indischen Städten abends und nachts oft kaum ein Durchkommen war in den Strassen, hatten wir in brasilianischen Städten wie Manaus, Cuiaba, Campo Grande, Bauru und vielen kleineren Ortschaften, keine Schwierigkeiten. Ganz im Gegenteil, die Strassen waren bei Einbruch der Dunkelheit zumeist wie leergefegt. Krasser hätte der Gegensatz zum pulsierenden Nachtleben in Indien nicht sein können. Das angeblich so lebensfrohe Brasilien, dessen Lebensweise sich – einmal abgesehen die Favelas oder Gebiete wie dem Amazonas – nicht erheblich von jener des südlichen Europas unterscheidet, präsentierte sich auf den ersten Blick verblüffend diszipliniert. Auch der Verkehr, geregelt von Ampeln, Verkehrsschildern und Strassenpolizei, ist in Tempo und Rhythmus mit jenem in europäischen Ländern vergleichbar.

Nicht aber in punkto Kriminalität! Denn Brasiliens Strassen werden von Gesetzlosen unsicher gemacht. Die Strassen sind ausnahmslos, was kaum je thematisiert wird, unberechenbar und gefährlich – also nicht pulsierender Lebensraum wie in Indien, sondern Korridore des Unbehagens, der Furcht und des alltäglichen Verbrechens. In allen Gebieten empfahlen mir die brasilianischen Gastgeber oder auch das Hotelpersonal dringend, keine Abendspaziergänge zu machen. Dauernd würden Menschen auf den Strassen überfallen, ausgeraubt oder entführt. Und auch tagsüber sollte ich wenn möglich nicht zu Fuss gehen oder gar einen Park durchqueren: "Die stehen plötzlich  mit einer Knarre vor dir, und wenn du nicht gehorchst und Pech hast, knallen sie dich ab", warnte mich ein einheimischer Arzt.

Wild West im Land der Fussballweltmeisterschaften 2014

Wurde ich mit dem Wagen abgeholt, klackte – kaum sass ich im Innern – die Zentralverriegelung. Alle meine Fahrer hatten schon brenzlige Situationen erlebt. Einem jagten in einer Nacht Motorräder mit Bewaffneten nach, um ihm das Auto zu rauben. Er konnte mit einer wilden Fahrt durch die Stadt entkommen, was anderen oft misslingt. Diese werden nach der Kaperung des Wagens in der Regel irgendwo in den Busch gefahren, wo sie zumeist nackt zurückgelassen, manchmal aber auch einfach erschossen werden.

Zur späten Nachtstunde wird beispielsweise in Cuiaba bei Rotlicht oft nicht angehalten, sondern langsam weitergefahren, um Banditen die Annäherung zu erschweren. Verkehrsunfälle werden im Nachhinein oft mit der Bedrohung des Unschuldigen "geregelt", der schliesslich für alles selbst aufkommen muss.

Brasilien ist in Tat und Wahrheit weit mehr ein Wilder Westen lateinamerikanischer Prägung, mit unverfrorenen Killern und dem Recht des Stärkeren, als das in Kommerzkreisen gepriesene Wirtschaftswunderland. Die Korruption – so meine brasilianischen Begleiter – sei wider Erwarten von Ex-Regierungschef Lula da Silva perfektioniert worden und heute schlichtweg gigantisch. Sie spiegle sich gerade auch im Strassenbild. In Cuiaba, mit ein Austragungsort der nächsten Fussball-Weltmeisterschaften 2014, sollte die Infrastruktur für das Spektakel kurz vor der Vollendung stehen. Aber ich sah kaum Baustellen für die Autobahn, die vom Flughafen in die Stadt  führen sollte. Die alte Schnellstrasse Highway führt am geplanten Stadion (Bild links) vorbei, aber dort steht erst ein ruinenhaftes Etwas – und alles still, weil die Baufirma das Weite gesucht hat. Das sei heute leider ein weit verbreitetes Vorgehen, werde ich aufgeklärt. Die nachfolgende Firma, so denn eine gefunden wird, werde horrende Geldforderungen stellen, um einzuspringen, und wahrscheinlich werde man mit dem Bau gar nicht mehr fertig bis zum baldigen Spielbeginn.

Das Strassenleben liegt hinter den Mauern

Die permanente Angst vor Kriminellen zeigt sich aber auch in der Architektur der Häuser entlang den Strassen, und zwar überall in Brasilien. Bessere Ein- oder Mehrfamilienhäuser sind zu kleinen Festungen umgebaut worden, mit hohen Mauern, Video-Überwachungen und elektrischen Zäunen. Grosse Eisentore sichern die Eingänge, und wenn möglich werden die Wagen nicht auf der Strasse gelassen. Dennoch sind auch diese Häuser offensichtlich zu wenig gut geschützt.

Der neue Trend ist, dass Paare oder Familien, die es sich leisten können, in Wolkenkratzer umziehen, die auch von Sicherheitspersonal bewacht werden. Um Sao Paulo können sich Bessergestellte, die auch noch etwas Grün ums Haus wollen, gut gesicherte Einfamilienhäuser kaufen – verborgen hinter den Mauern von voll eingerichteten "Schutzdörfern", wo nur Auserwählte und Angemeldete hineinkommen und bewaffnetes Sicherheitspersonal rund um die Uhr für Ruhe und Sicherheit sorgt.

Die Armen Brasiliens aber werden in ihren Bretter- und Wellblechbuden weiterhin der Gewalt der Strasse ausgesetzt sein. Sie wie auch die etwas besser Betuchten werden weiterhin die gefährlichen Strassen benutzen und allfälligen Wegelagerern ihre mitgeführte Habe abgeben müssen. Eine Besserung der Lage, so erklärte mir im April der Arzt wütend, könne keine erwartet werden.

Warum nicht? Weil gerade im Parlament ein Vorstoss hängig sei, wonach die Staatsanwaltschaft entmachtet werden müsse. Grund: Deren Arbeit könne auch von der (korrupten) Polizei erledigt werden. Urheber des Vorstosses seien unter anderem zwei wegen schwerer Vergehen rechtskräftig verurteilte Politiker, die weiterhin im Parlament statt hinter Gittern sitzen. "So sieht die Realität aus bei uns in Brasilien", bedauerte der Doktor, als er mich an ein paar privaten Bunkerbauten (Bild) vorbei zum Flughafen fuhr.

Zurück in der Schweiz, erinnere ich mich gerne an den Charme und die Lektionen der indischen Strassen. Jenen Brasiliens weine ich nicht eine Träne nach. Doch nun hat mich die  Realität der Schweizer Strassen wieder. Und mit ihr die Mentalität des Sicherheitsdenkens, Besserwissens und Bravseins. Ist ja recht! Aber meinen Sinnen traue ich jetzt mehr denn je – egal, was mir die vielen Ampeln mit ihren Farb- oder Irrlichtern auch immer befehlen.

3. Juni 2013

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Wovor haben wir Angst in der Schweiz?

Mit grossem Interesse habe ich den Artikel von Ruedi Suter gelesen und mich vor allem gefreut, dass er trotz allem wieder gesund in die Schweiz zurückgekehrt ist. Ich werde am Burgfelderplatz aufpassen, ob ich ihn mal dabei erwische, wie er indisch über die Strasse geht. Nachts würde ich sagen, ist es bei uns doch auch brasilianisch, Totenstille. Wovor haben wir Angst in der Schweiz? Oder was? Spannender Artikel!


Renate Gyalog, Basel


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