© Foto by Claude Giger, Picturebale.ch
"Zu den Leuten gehen": Sudan-Vermittler Urs Tobler

Die Baumeister des Friedens im Südsudan

Kirchliche Friedensinitiative unter Schweizer Beteiligung will das afrikanische Kriegsland versöhnen


Von Anna Wegelin


Im Sudan tobt seit Jahrzehnten der Bürgerkrieg, ein Ende ist trotz Abkommen zwischen der islamistischen Regierung im Norden und den Rebellen im christlich-animistischen Süden nicht in Sicht. Eine kirchliche Friedensinitiative unter Schweizer Beteiligung sucht nach neuen Wegen der Versöhnung im Südsudan. Mit kleinen, aber vielversprechenden Schritten zur Befriedung, wie Sudan-Experte Urs Tobler im Gespräch mit OnlineReports erklärt.


Das Treffen auf dem Bürgenstock war geschichtsträchtig: Am 19. Januar vereinbarten Vertreter der islamistischen Regierung im Norden Sudans und Delegierte der Rebellen der Volksbefreiungsbewegung "Sudan People's Liberation Movement" (SPLM) aus dem Süden einen vorerst sechsmonatigen Waffenstillstand für die umkämpften Nuba-Berge. Das im Kanton Nidwalden abgeschlossene Abkommen war unter massgeblicher Vermittlung der Schweiz unter Leitung des Sonderbotschafters für Konfliktberatung, Josef Bucher, zustande gekommen. Urs Tobler, Koordinator des "Sudan Forums Schweiz", eine von Hilfswerken gegründete Vereinigung für die politische Lobbyarbeit, begrüsst das Engagement der Schweiz. Als Programmverantwortlicher für den Südsudan bei der evangelischen "Mission 21" in Basel bezweifelt er jedoch den Willen der sudanesischen Regierung für einen gerechten Frieden ernsthaft.

Einzigartige Friedensinitiative

Urs Tobler-Staunton ist 52 Jahre alt und lebt mit seiner Familie in Bern. Er hat in England und den USA politische Philosophie und Soziologie studiert und 1998 am Institut für Islamwissenschaften und Christlich-Muslimische Beziehungen der University of Birmingham promoviert. 1975 ging er mit der Basler Mission (heute "Mission 21") für vier Jahre nach Kamerun. In den achtziger Jahren war er für das Internationale Rote Kreuz (IKRK) in Tschad, Uganda und Äthiopien im Einsatz und kam so auch zum ersten Mal nach Khartum. Nach der Überschwemmungskatastrophe im Südsudan 1986 wurde die Basler Mission vom Hilfswerk der Evangelischen Kirchen (HEKS) angefragt, gemeinsam "Glückskette"-Gelder zur Nothilfe der Überlebenden einzusetzen, die in den Norden des nordostafrikanischen Landes geflohen waren. Seither reist Urs Tobler, der 1989 im Afrika-Referat der Basler Mission zu arbeiten begann, regelmässig in den Süden. Seit 1997 begleitet er eine bemerkenswerte kirchliche Friedensinitiative im Südsudan.

Vom 21. bis 24. Juli 1997 lud der ökumenische südsudanesische Kirchenrat (New Sudan Council of Churches, NSCC) den bewaffneten Arm der Volksbefreiungsfront unter John Garang zu einer Versöhnungskonferenz nach Yei, Südsudan; dieser trug seit 1991 seinen Machtkampf gegen den Rivalen Riek Machiar in einem blutigen Stammeskrieg nach modernem Muster aus. Urs Tobler war als Beobachter dort. Auf die Frage, was an der kirchlichen Friedensinitiative denn so einmalig sei, antwortet er: "Dass sie zu den Leuten geht und diese in den Friedensprozess mit einbezieht, das ist ein Novum im sudanesischen Bürgerkrieg."

Hintergründe zum Konflikt

Wie kam es zum fast zwanzigjährigen blutigen Krieg südlich der Nuba-Berge, der mehr Menschenleben gefordert und mehr Menschen in die Flucht getrieben haben soll als der anhaltende Konflikt zwischen dem politisch und wirtschaftlich dominanten, islamisch-arabischen Norden und dem überwiegend christlichen und animistischen Süden?

Seit 1983 herrscht im Südsudan erneut Bürgerkrieg. Das unter aktiver Vermittlung des Weltkirchenrats zustande gekommene "Addis-Abeba-Abkommen" von 1972 hatte zwar dem Südsudan Teilautonomie zugestanden und so zu einer vorübergehenden Normalisierung geführt. Doch es blieb beim Papiertiger und als Präsident Numeiri 1983 das islamische Gesetz der Scharia für das ganze Land einführte, eskalierte der Krieg erneut: Die SPLM ging in den Untergrund und nahm den bewaffneten Kampf auf. Nach der Spaltung innerhalb der Guerillabewegung 1991 fand eine "Tribalisierung" des Konflikts statt; die traditionellen Stammesgesellschaften wurden mitten in den Machtkampf zwischen Garangs und Machiars Fraktion hinein gezogen. Gewalt, Hunger und Elend prägen seither den Alltag der Völker im Sudd. Urs Tobler: "Das Tragische am Konflikt im Südsudan ist, dass er vom Norden her gesteuert ist." Denn die Regierung unter Generalleutnant Omar Hassan Ahmad el-Baschir belieferte Machiar mit Kriegsmaterial.

Der Krieg im Südsudan ist letztlich ein Nord-Süd-Krieg. Die politische und wirtschaftliche Diskriminierung des christlich-aniministischen Südens durch den islamisch-arabischen Norden hat Tradition. Zwangsrekrutierte Arbeitskräfte und SklavInnen, die natürliche Ressource Wasser und neuerdings auch das Erdöl aus dem Süden des Landes tragen wesentlich zur Macht und Prosperität des Regimes in Khartum bei. Urs Tobler erinnert sich noch lebhaft an seinen humanitären Einsatz in den achtziger Jahren, als Tausende vor dem Krieg, Hunger und der Flutkatastrophe im Süden in den Norden flohen: "Das Problem aller Hilfswerke, die im Sudan tätig sind, ist bis heute, dass sie nur schwer sinnvolle Entwicklungsprojekte umsetzen können. Die Regierung hat kein Interesse, dass Menschen aus dem Süden gut behandelt, geschweige denn integriert werden."

Rückbesinnung auf traditionelle Formen der Konfliktlösung

Doch zurück zur Friedensinitiative der sudanesischen Ökumene: Auf Yei folgte Lokichokio, Wunlit und, vor zwei Jahren, Liliir. Vom 9. bis 15. Mai 2000 trafen sich im Niemandsland östlich des weissen Nils 129 Delegierte der südsudanesischen Stämme Anyuak, Dinka, Jike, Kachipo, Murle und Nuer zu einer Versöhnungskonferenz unter NSCC-Mandat. Garangs SPLM markierte immerhin zu Beginn ihre Präsenz. Eine Woche lang suchten traditionelle spirituelle und bürgerliche Clanchiefs sowie Delegierte von Frauenverbänden – sie müssen den Alltag meistern, während ihre Männer sich bekriegen – nach konstruktiven Wegen der Konfliktlösung. Unter offenem Zeltdach ohne Seitenwände, auf wenigen Stühlen und vielen Plastik-Planen sitzend konnten die Betroffenen mit Mikrofon und Übersetzung ins Englische ihrer Wut und ihrem Elend Ausdruck verleihen: Entführte Frauen, gestohlene Kühe, abgebrannte Dörfer, brutal ermordete Mädchen; Wasserknappheit und Hunger, mangelnde Schulbildung und die stete Angst vor Flucht und Vertreibung. Felix Karrer hat die Konferenz in Liliir für das Schweizer Fernsehen DRS im eindrücklichen Film "Baumeister des Friedens" dokumentiert.

Dass in Liliir eine Amnestie zustande kam, ist bestimmt keine Selbstverständlichkeit. Wie kam es ausserdem zu einer Reihe verpflichtender Abkommen zwischen den Stämmen, etwa über die Rückgabe entführter Frauen und Mädchen oder über den Zugang zu Bohrlöchern und Weideland? Urs Tobler: "Das Rezept war bestechend einfach, man besann sich auf die traditionellen Formen der Konfliktlösung zurück." Diese seien verloren gegangen, als die SPLM die Macht im Stammesgebiet übernahm: "John Garang führte eine hierarchische militärische Struktur mit Waffengewalt ein, die absolut nichts mit den traditionellen Gesellschaften im Südsudan zu tun hatte." Auf die Frage, ob die Konferenz von Liliir konkrete Resultate gebracht habe, antwortet Tobler: "Beginnen wir bei den ganz kleinen Sachen", das seien jetzt die wichtigsten Schritte zur Befriedung des Landes. Es gebe regelmässige Zusammenkünfte zwischen den einzelnen Fraktionen. Da werde rapportiert und genaustens Buch geführt über zurückerstattete Kühe, über Frauen, die sich für den Verbleib bei ihrem neuen Mann entschieden hätten; es würden gemeinsam gemischte Hochzeiten gefeiert und auch der Handel zwischen den Stämmen finde wieder statt.

Heikler Balanceakt des Kirchenrats

Inzwischen habe der NSCC entschieden, auch die südsudanesische Diaspora an den runden Tisch zu bewegen. Urs Tobler: "Wer eine höhere Ausbildung machen will, muss ins Ausland gehen, da an sudanesischen Universitäten nur in Arabisch unterrichtet wird." Bleibt die Schwierigkeit, auch die Guerilla für den Friedensprozess zu motivieren. Bisher habe der NSCC jede der geplanten Konferenzen und Treffen auch gegen zum Teil "massivsten Widerstand" von Garangs SPLM durchgeführt, berichtet Tobler. Doch diese werde nun zunehmend zur Rechenschaft gezogen, denn wer die Menschenrechte und die Demokratie hoch halte, könne nicht von Friedensverhandlungen fern bleiben, ohne an Glaubwürdigkeit zu verlieren.

"Es braucht mutige und starke Leute beim NSCC." Urs Tobler betont namentlich die integrative Persönlichkeit von Kirchenrats-Generalsekretär Haruun L. Ruun, der kürzlich in den USA einen Friedenspreis entgegen nehmen durfte. Seine einleitenden Worte an der Konferenz von Liliir sind also durchaus für bare Münze zu nehmen: "Wir haben die Wahl. Lasst uns einig sein, sonst gehen wir unter." Nach anfänglichen Machtkämpfen innerhalb des Kirchenrats lebe der NSCC heute "die Demokratie" vor und habe so auch Vorbildfunktion für die verhandelnden Völker.

Kirchen auch in Bürgerkriegsparteien verankert

Doch die Kirchen sind nicht nur die "Architekten des Friedens" im Südsudan, wie Felix Karrer sie in seinem Film nennt. Sie sind auch in den Bürgerkriegsparteien verankert. Urs Tobler: "Die Spannungen im Sudan finden sich auch in den verschiedenen Kirchen und auch im NSCC." So sind etwa die Nuer hauptsächlich protestantisch, die Dinka mehrheitlich katholisch oder anglikanisch. Der Südsudan wurde unter den Briten christianisiert. Die Missionierung südlich der Nuba-Berge sei nicht sonderlich erfolgreich gewesen, sagt Urs Tobler; nur zirka ein Viertel der Bevölkerung sei zum Christentum konvertiert dem etwa 10 Prozent der Gesamtbevölkerung angehören. Die Missionsgesellschaften hätten Gutes und Schlechtes importiert: Einerseits habe der Einzug der westlichen Moderne Schulbildung und Gesundheitswesen mit sich gebracht, andererseits hätten sie aber die traditionelle Gesellschaft in einen "gewaltigen Konflikt" gedrängt. Die Mission 21 unterstütze den inner-sudanesischen Prozess hauptsächlich finanziell. Urs Tobler: "Es kann nie Sinn und Zweck sein, Friedensarbeit im Süden mit Leuten aus dem Norden zu machen."

Erdölerlös wird vor allem in Kriegsmaterial investiert

Der sudanesische Bürgerkrieg ist letztlich ein Krieg um Macht und Geld, das vom Wasser und neuerdings auch von den Erdölvorkommen im Süden stammt. Urs Tobler: "Alles Geld fliesst in den Norden und der grösste Teil davon wird für Kriegsmaterial verwendet." Die Forderung von Nicht-Regierungsorganisationen laute deshalb auf Erdölboykott: "Es kann nur einen Frieden geben, wenn es ein gerechter Friede ist. Und ein gerechter Frieden bedeutet wiederum, dass die Ressourcen gerecht verteilt werden." Im Süden glaube aber niemand an die Gleichbehandlung. Deshalb müsse der Südsudan teilautonom werden. Die jüngst vereinbarte Zusammenarbeit der beiden SPLM-Fraktionen könnte laut Urs Tobler auch den Nord-Süd-Frieden ein Stück näher bringen: "Die Machtdemonstration im Süden ist leider der einzig gangbare Weg, um die Regierung an den Verhandlungstisch zu bringen."

Zur NSCC-Friedensinitiative meint er: "Die Vision der Kirchen beziehungsweise des Kirchenrats ist eine Gesellschaft, die es den Menschen erlaubt, wieder zu leben." Dazu brauche es "enorm viel Geduld". Nach 25 Jahren Friedensarbeit habe er persönlich dieses Durchhaltevermögen nicht mehr. Urs Tobler beendet sein berufliches Engagement bei der Mission 21 und baut mit seiner irisch-stämmigen Frau in Dublin eine Import-Firma für Bio-Wein auf.

26. März 2002


 Ihre Meinung zu diesem Artikel
(Mails ohne kompletten Absender werden nicht bearbeitet)

www.onlinereports.ch - Das unabhängige News-Portal der Nordwestschweiz

© Das Copyright sämtlicher auf dem Portal www.onlinereports.ch enthaltenen multimedialer Inhalte (Text, Bild, Audio, Video) liegt bei der OnlineReports GmbH sowie bei den Autorinnen und Autoren. Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck und Veröffentlichungen jeder Art nur gegen Honorar und mit schriftlichem Einverständnis der Redaktion von OnlineReports.ch.

Die Redaktion bedingt hiermit jegliche Verantwortung und Haftung für Werbe-Banner oder andere Beiträge von Dritten oder einzelnen Autoren ab, die eigene Beiträge, wenn auch mit Zustimmung der Redaktion, auf der Plattform von OnlineReports publizieren. OnlineReports bemüht sich nach bestem Wissen und Gewissen darum, Urheber- und andere Rechte von Dritten durch ihre Publikationen nicht zu verletzen. Wer dennoch eine Verletzung derartiger Rechte auf OnlineReports feststellt, wird gebeten, die Redaktion umgehend zu informieren, damit die beanstandeten Inhalte unverzüglich entfernt werden können.

Auf dieser Website gibt es Links zu Websites Dritter. Sobald Sie diese anklicken, verlassen Sie unseren Einflussbereich. Für fremde Websites, zu welchen von dieser Website aus ein Link besteht, übernimmt OnlineReports keine inhaltliche oder rechtliche Verantwortung. Dasselbe gilt für Websites Dritter, die auf OnlineReports verlinken.

fileadmin/templates/pics/gelesen.gif
"Die Temperaturen kratzen heute am Gefrierpunkt."

BZ Basel
Newsletter
vom 1. Dezember 2017
fileadmin/templates/pics/gelesen.gif

Hinterliessen sie Spuren, die Temperaturen?

"Und übrigens ..."

Weihnachts-Geschichte aus Israel
RückSpiegel


Die Basler Zeitung zog die OnlineReports-News über den Entscheid des Basler Appellationsgerichts gegen die Nichtanhandnahme der Strafanzeigen von Staatsanwältin Eva Eichenberger und Strafgerichtspräsident Lucius Hagemann durch die Obwaldner Oberstaatsanwältin Esther Omlin im Fall "Lehrer H." nach.

In ihrem Artikel über die "Berlusconisierung von links" zitiert die Weltwoche aus dem "dem gutinformierten Basler Internetdienst OnlineReports".

In seinem Bericht über die Gefährlichkeit des Basler Centralbahnplatzes geht Barfi auf einen OnlineReports-Bericht aus dem Jahr 2001 ein, der damals schon die Probleme thematisierte.

Blick, Tages-Anzeiger, Basler Zeitung, BZ Basel, 20 Minuten und Barfi bezogen sich in ihren Artikeln über die Schüsse einen Mann in der Basler Innenstadt auf einen News-Primeur von OnlineReports.

Der Tages-Anzeiger und 20 Minuten nahmen in ihren Berichten über den gefährlichen Zwischenfall mit einem Intercity-Zuges der SBB in Stein-Säckingen auf OnlineReports Bezug.

In ihrem Interview mit der neuen BVB-Präsidentin Yvonne Hunkeler nahm die Basler Zeitung auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung nahm den OnlineReports-Feature über den Einbruch im Restaurant "Dalbestübli" auf.

Die Volksstimme zitierte in ihrer Presseschau über die Säuli-Metzgete in Sissach aus der OnlineReports-Reportage.

Im Bericht über Rechtsprobleme des Bordells an der Basler Amerbachstrasse zitiert Barfi aus OnlineReports.

Ausführlich geht die Basler Zeitung auf einen kritischen OnlineReports-Gastkommentar über den Eigenmietwert-Steuerfall um Rösly M. ein.

In seinem Beitrag über "Die Basler Sinnkrise" zitiert der Tages-Anzeiger aus dem OnlineReports-Leitartikel "Willkommen im Baselbiet: Nichts geht mehr", in dem es um einen "Kanton in der Sinn-Krise" geht.

barfi, die BZ Basel, die Tageswoche, die Badische Zeitung und das Baublatt haben die OnlineReports-Story über den Abbruch des "Rostbalkens" und die geplanten Hochhäuser beim Basler Bahnhof SBB aufgenommen.
 
Infosperber.ch geht in einem Kommentar über das "Dauer-Bashing" der Behörden durch die Medien auf die Konter-Position von OnlineReports ein.

Die Basler Zeitung nahm in ihrer Berichterstattung über den "Fall Wessels" auf einen OnlineReports-Kommentar Bezug.

Die Basler Zeitung, die BZ Basel, die SDA und die Badische Zeitung gingen auf den OnlineReports-Primeur über die Berufung des türkischen Basler Polizei-Assistenten gegen den Strafbefehl der Staatsanwaltschaft ein.

20 Minuten online nahm die OnlineReports-News über die Basler verkehrs-Betriebe (BVB) an der Grenze ihrer Belastung auf.

Die BZ Basel und das Regionaljournal gingen aktuell auf die OnlineReports-Recherche über einen Manipulations-Versuch der BVB-Direktion im Vorfeld der Wahlen in die Personalkommission ein.

Barfi zog die OnlineReports-Story über die umstrittene Umnutzung des "FKK-Clubs" in ein Bordell an der Amerbachstrasse in Basel nach.

Der Landbote nahm die OnlineReports-Story über den Stromeinkauf der Gemeinde Muttenz beim Stadtwerk Winterthur auf.

Die OnlineReports-News über den Personalabbau auf der Basler Hauptpost wurde durch Telebasel aufgenommen.

Telebasel online ging in seinem Bericht über die SP-Prämieninitiative auf einen Kommentar von OnlineReports ein. 

Die Weltwoche zitierte in ihrem Bericht über den Basler Scharia-Befürworter Aziz Osmanoglu aus einem Gerichts-Bericht von OnlineReports.

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


Elisabeth Pestalozzi, seit August 2016 stellvertretende Chefredaktorin von Radio SRF, wird im zweiten Quartal 2018 neue Kommunikationsleiterin der Christoph Merian Stiftung.

• Über tausend Personen verlangen in einer Petition der SP Gelterkinden die Einführung von Tempo 30.

• Im zweiten Wahlgang der Liestaler Stadtrats-Ersatzwahl vom 14. Januar 2018 treten Marie-Theres Beeler (geboren 1959, Grüne) und Karin Jeitziner (geboren 1961, FDP) an.

Marco Greiner, Regierungssprecher und Vizestaatsschreiber von Basel-Stadt, ist neuer Präsident der Schweizerischen Informations-Konferenz öffentlicher Verwaltungen.

• Die Basler CVP hat ihre mit 3'910 Unterschriften versehene Krankenkassen-Initiative eingereicht, die verlangt, dass selbstbezahlte Prämien für die obligatorische Krankenpflege-Versicherung vom steuerbaren Einkommen abgezogen werden können

• Mit der Jus-Studentin Laetitia Block als Nachfolgerin von Pascal Messerli steht erstmals eine Frau an der Spitze der Jungen SVP Basel-Stadt.

• Das Basler Ristorante Cibo Mediterraneo ist der künftige Betreiber der neuen Buvette am St. Alban-Rheinweg.

Reto Meyer, Inhaber und Geschäftsführer der WS Kommunikation in Basel, kauft per Jahreswechsel sämliche Anteile der BSSM Werbeagentur von Urs Schneider und Hannes Müller.

Jana Wachtl (38) wird als Nachfolgerin von Sabine Kubli auf Jahresbeginn neue Leiterin der Baselbieter Fachstelle "Gleichstellung für Frauen und Männer".

• Das Basler Energieunternehmen IWB plant, im Februar 2018 elf neue Ladesäulen für Elektrofahrzeuge in Quartierstrassen auf Allmend zu installieren.

• Entgegen der Parole der kantonalen CVP sagte der CVP-Wahlreis Liestal Nein zum "8. Generellen Leistungsauftrag für den öffentlichen Verkehr" und damit Ja zum "Läufelfingerli".

Raymond Cron wird als Nachfolger von Andreas Büttiker ab 1. Januar 2018 neues Verwaltungsratsmitglied des EuroAirport Basel-Mulhouse-Freiburg.

• Der Basler Grosse Rat hat die Standesinitiative der SP gegen der Schliessung von Quartier-Poststellen überwiesen.

• Die bürgerlichen Jungparteien von Basel-Stadt ziehen ihre Zweirad-Initiative zurück, da sie mit dem vom Grossen Rat beschlossenen Gegenvorschlag ihre Hauptforderungen als erfüllt betrachten.

• Die Baselbieter Wahlen des Landrats und des Regierungsrats für die Amtsperiode vom 1. Juli 2019 bis 30. Juni 2023 finden am 31. März 2019 statt.

• Weil mit dem als Gegenvorschlag verabschiedeten neuen Bürgerrechtsgesetz und den Anpassungen auf Bundesebene die Anliegen der Initianten erfüllt sind, zieht die SVP Basel-Stadt ihre Volksinitiative "Keine Einbürgerung von Kriminellen und Sozialhilfeempfängern" zurück.

• Mit der Gründung der Sektion Waldenburg wollen die Grünen Baselland im Wahlkreis Waldenburg den verlorenen Landratssitz zurück erobern.