© Fotos by Valerie Zaslawski, OnlineReports.ch
"Alles unter Kontrolle": Prattler Altersheim "Nägelin-Stiftung"

Im Prattler Pflege-Hort herrscht Selbstzufriedenheit

Altersheim "Nägelin-Stiftung" hält baulichen, stilistischen und kommunikativen Anforderungen nicht mehr stand


Von Valerie Zaslawski


Kontroverse um das Prattler Pflegeheim "Nägelin-Stiftung": Angehörige, Mitarbeitende und anderweitig Involvierte stehen der Alters-Institution aus verschiedenen Gründen kritisch gegenüber. Heimleitung und Stiftungsrat weisen die Anschuldigungen von sich, soweit sie Personen betreffen.


Die Prattler Rentnerin Elvira Hagmann* ist 82-jährig und an den Rollstuhl gebunden. Die Betreuung durch Angehörige ist nicht mehr möglich. Ihr steht im hohen Alter noch eine grosse biografische Veränderung bevor: Der Eintritt in ein Pflegeheim. Das ist kein leichter Schritt - weder für die Angehörigen, noch für die Betroffenen selbst. Ein Pflegeheim ist oft die letzte Station des Lebens.

Laut der hauseigenen Broschüre zeigt die Prattler "Nägelin-Stiftung" für diese schwierige Situation "grosses Verständnis". Das 38-köpfige Team versuche "verstehend auf die veränderte Situation der Pensionäre einzugehen". Und das, so stellt die Alters-Herberge mit Stolz fest, mit Erfolg: "Neueintretende fühlen sich bei uns in erstaunlich kurzer Zeit wohl".    

Angst vor Konsequenzen

Doch diese optimistische Selbsteinschätzung steht in starkem Kontrast zu Einwänden, die von mehr als nur üblichen Einzelfällen geäussert werden: Nicht wenige Angehörige der Bewohner haben ein mulmiges Gefühl dabei, ihre Liebsten im "Nägelin" untergebracht zu haben, wie umfangreiche OnlineReports-Recherchen zeigen. Symptomatisch aber: Keine und keiner der Befragten will aus Angst vor allfälligen Konsequenzen mit richtigem Namen zur Aussage stehen.

Es sei in erster Linie der Gesamteindruck des Hauses, der diese Vorbehalte auslöse. Der allgemeine Tenor: Das Heim sei "altmodisch und überholt" und entspreche "ganz einfach nicht mehr der heutigen Zeit". Dass diese Einschätzung nicht von der Hand zu weisen ist, wird schon vor Betreten des Horts erkennbar: Er ist mit "Altersheim" (Bild) angeschrieben, obschon er faktisch längst und seit vergangenem Jahr auch offiziell ein Pflegeheim ist. Ausser einer Hotel-Pensionärin sind im "Nägeli" ausschliesslich Pflegefälle untergebracht.

Eines der ersten Altersheime im Baselbiet

Das Heim wurde 1968 - vor genau 40 Jahren - eröffnet. Es war ein Vermächtnis der Geschwister Elise und Albert Nägelin. Ein Bauernhaus und 500'000 Franken bildeten in jener Zeit den Grundstein für das damalige Alters- und heutige Pflegeheim "Nägelin-Stiftung". Es war eine der ersten Alters-Institutionen im Baselbiet. Die private Stiftung erhält keine öffentlichen Gelder, der Personalbestand entspreche den gegebenen Möglichkeiten. Von drei verschiedenen Preiskategorien - von 103 über 118 bis zu 132 Franken täglich - ist das "Nägelin" in der tiefsten Stufe angesiedelt.

Das Infrastruktur-Defizit räumen Ingrid Fischer (59), seit 1984 Heimleiterin, und Fritz Nägelin (61), seit 1992 Stiftungsratspräsident, offen ein: "Das Haus stimmt personell, aber baulich nicht mehr." Doch seit gut zwei Jahren sei ein grosser Umbau geplant, der den Ansprüchen der heutigen Pensionäre und ihrer Angehörigen gerecht werden soll. Kommendes Jahr soll Baubeginn sein. Kostenpunkt, so Nägelin vorsichtig: "Zwischen 10 und 15 Millionen Franken." Nach OnlineReports-Informationen sind es 13 Millionen Franken. Die Zahl der Zimmer werde dabei von 45 auf 57 aufgestockt, überdies sollen eine Cafeteria, ein Empfang und eine Bezugs- und Etagenpflege eingerichtet werden. Sicherheitsmassnahmen sollen verhindern, dass verwirrte Pensionäre einfach davonlaufen können.

"Jeder bekommt hier einen Kaffee"

Die baulichen Unzulänglichkeiten sind sofort erkennbar: Wer das Haus betritt, befindet sich nicht am Empfang, sondern sogleich vor der Tür von Heimleiterin Ingrid Fisches Hauptquartier. Ihr Büro ist die erste Anlaufstelle. Das "Nägelin" verfügt über keinen Internet-Auftritt. Im ganzen Haus fehlt es an einer Kaffee-Ecke. Der Besucher habe jedoch die Möglichkeit, danach zu fragen: "Im 'Nägelin' bekommt jeder einen Kaffee", bekräftigte Ursula Liechti (57), eine der dreissig Pflegefachfrauen des Heims. Ausserdem stehe in jedem Zimmer gemachter Tee zur freien Verfügung.

Zudem würden die Bewohner motiviert, im Pflegeheim "Madeln" - gleich gegenüber - bei einem Kaffee Gesellschaft zu pflegen. Die Heime arbeiten laut Ingrid Fischer "gut" zusammen. "Madlen"-Leiter Walter Bont hingegen möchte sich über die Zusammenarbeit mit der "Nägelin-Stiftung" gegenüber OnlineReports nicht weiter äussern. Lediglich soviel: "Wir helfen uns aus, wo nötig."

Das Heim als das "Baby" der Leiterin

Grund für das Unbehagen ist aber nicht nur der bauliche Zustand des "Nägelin". Das tatsächliche Problem des Heims liege ganz woanders: "Es wird sich erst etwas ändern, wenn der Kopf ändert", drückt eine Insiderin ein Gefühl aus, das auch andere mit ihr teilen.

Ein schwerer Vorwurf an die diplomierte Heimleiterin Ingrid Fischer, die sich mindestens zwölf Stunden täglich um ihre Pensionäre kümmert ("Ich bin einfach immer präsent") und sich mit ihrem überdurchschnittlichen Einsatz unbestrittene Verdienste erworben hat. Allerdings, so der oft gehörte Vorwurf, sei sie eine "dominante Person" und müsste "alles unter Kontrolle haben", so die Insiderin weiter. Widerspruch komme bei ihr schlecht an.

Im Gespräch mit OnlineReports fiel auf, dass Ingrid Fischer auf Fragen an ihren vorgesetzten Stiftungsratspräsidenten Nägelin mehrmals die Antworten vorwegnahm. Die Leiterin, so eine weitere vertraute Quelle, betrachte das Heim wie ihr "Baby" und alle Impulse für Veränderungen würden im Keim erstickt werden. Innovation, so ein anderer Baselbieter Heimleiter, zähle nicht zu ihren Stärken.

Hohe Personal-Fluktuation dementiert

"Wie bitte?", entgegnete Ingrid Fischer ganz perplex auf die Frage von OnlineReports, ob das Heim nach dem "System Fischer" geführt werde. Natürlich möchte sie als Leiterin darüber informiert werden, was in ihrem Heim läuft - "aber ist das nicht normal"? Täglich setze sie sich mit der Leitung der Pflege, der Hauswirtschaft und der Küche zusammen und tausche sich aus. Ursula Liechti bestätigte dieses Vorgehen, fügte aber hinzu: "Frau Fischer möchte wissen, ob alles funktioniert, mischt sich aber nicht in unsere Angelegenheiten ein."

Die Zusammenarbeit im Team funktioniere laut Fischer "gut". Jede helfe in diesem Heim jeder, ergänzte Nägelin: "Die Pflege nimmt auch einmal einen Lumpen in die Hand." Der umgekehrte Fall dagegen, dass der Reinigungsdienst sich auch um die Pflege der Bewohner kümmere, warf Liechti lachend ein, komme selbstverständlich nicht vor.

Ein weiterer Vorwurf: Beim Personal herrsche "ein Kommen und Gehen". Das mögen Pensionäre und ihre Familien durch den hohen Anteil an Teilzeit-Arbeitenden vielleicht so wahrnehmen, argumentiert die Heimleitung. Tatsache sei aber, dass die Institution seit 2006 das gleiche Team habe und die Fluktuation laut Fischer bei "fast Null" liegt.

"Das ist eine Sauerei"

Angesprochen auf die Aufgabenteilung räumte Nägelin ein, Fischer habe in der operativen Führung weitgehend freie Hand. Als Stiftungsratspräsident kümmere er sich vor allem um "strategische Fragen". Komme es aber zu Klagen, mische er sich "bei Notwendigkeit" ein.

Und zu Klagen oder zumindest zu Unzufriedenheiten scheint es in diesem Haus nicht selten zu kommen. Laut dem Angehörigen Sebastian Spinnler* ist der Umgang einzelner Pflegefachleute mit den Bewohnern "belehrend". Seine Mutter sei beschimpft worden, weil sie - da keine Gläser auf dem Tisch standen - aus einer halb leeren Flasche getrunken hatte: "Frau Spinnler, das ist eine Sauerei, man trinkt nicht aus einer Flasche", schrie eine Angestellte durch den besetzten Speisesaal.  

Dampf rauslassen

Von einem schroffen Stil will aber weder Ingrid Fischer noch die Pflegefachfrau Liechti etwas wissen. Im Gegenteil: "Da stehen mir die Haare zu Berg, wenn ich so etwas höre", empörte sich Fischer. In einem solchen Fall würde sie, so die Heimchefin, die Angestellten "sofort zur Rechenschaft ziehen".

Dabei ist unumstritten, dass die Arbeit mit älteren Menschen häufig nicht einfach ist und einiges an Einsteck-Vermögen erfordert. Angestellte, die an "vorderster Front" arbeiten, müssten irgendwann "Dampf raus lassen", meinte Ursula Liechti. Nägelin legte einen Schärfegrad zu: "Es kann passieren, dass man einmal ausrastet." Die Pflegenden im Heim werden aber seit letztem Herbst im Umgang mit Pensionären in der sogenannten "Pflegeplanung" speziell geschult, entgegnete Fischer: Zwei Mal monatlich werde den Angestellten der richtige Umgang mit den Bewohnenden beigebracht.

Hausarzt bemängelt Kommunikation

Bemängelt wird aber nicht nur der Umgangston mit Bewohnern, sondern auch der mit den Angehörigen. Als "unprofessionell" bezeichnete Alfred Simonius*, dessen Mutter seit gut einem Jahr im Pflegeheim wohnt, gegenüber OnlineReports die Art und Weise, wie ihm Pflegepersonal schon vorbeikam: "Das kann ich mir nicht vorstellen", sei die Reaktion auf eine von ihm geäusserte Bemerkung gewesen. Dazu Ingrid Fischer: "Wir nehmen jede Kritik ernst."

Ein Hausarzt beanstandete gegenüber OnlineReports die Kommunikation mit der Pflege: Einmal werde er dringend gerufen und dann sei nichts - oder aber umgekehrt. Ingrid Fischer sieht in auch in der Kommunikation mit ihren Hausärzten keine Probleme: Der Austausch sei "sehr gut".

Die Heimleiterin ist verwundert über derart unschöne Kritik. Denn: "99 Prozent unseres Klientel ist sehr zufrieden." Und das scheint der Heimleitung am wichtigsten zu sein.

* Namen von der Redaktion geändert.

29. April 2008

Weiterführende Links:


 Ihre Meinung zu diesem Artikel
(Mails ohne kompletten Absender werden nicht bearbeitet)
fileadmin/templates/pics/echo.gif

"Kritik hat keinen Zusammenhang mit schlechter Pflegeleistung"

Diese Kritik hat keinen Zusammenhang betreffend schlechter Pflegeleistung und Betreunung. Die Mutter von Frau Piaget war schon im Heim Maddle untergebracht. Auch da war, nach Ansicht der Frau Piaget, nichts gut genug für Ihre Mutter! Gibt es wohl einen Ort, der den Anforderungen von Frau Piaget genügt?

 

Wieso nimmt sie die Mutter nicht zu sich und pflegt diese, wenn denn sonst niemand, und kein Ort, gut ist für Ihre Mutter? Nochmals: Meine Hochachtung und Anerkennung für die guten Pflegeleistungen und die Betreuung an Heimleitung und Personal.


Elfriede Staude, Lausen



"Dringendst erforderliche Hilfsmittel fehlen"

Ja, ja, alles ist gut, sehr gut, in diesem Altersheim, von der Leitung, Pflegedienstleitung bis hin zu den Büchsenraviolis und dem Vanille-, Griess- und Schoggipudding, den die pflegebedürftigen Bewohner zum Nachtessen vorgesetzt bekommen. Ebenso die Hilfsmittel, die für ein "Pflegeheim" dringendst erforderlich sind, fehlen (wie Stützkissen etc.). Dies muss von den Angehörigen besorgt werden. Benötigte Hilfmittel werden offenbar, auch wenn man als Pflegeheim figuriert, nicht angeschafft. Damit meine Mutter tagsüber, aber ebenso auch auf den Spaziergängen, bequem und weich sitzen kann, musste ich für sie auch einen neuen Rollstuhl anschaffen. Ebenso wenig stellt das Haus die Bett- und Badewäsche zur Verfügung! Warum denn also so unangebrachte Kritik an dieser ach so perfekten Institution?


Christine Piaget, Pratteln



"Wir arbeiten nach bestem Wissen und Gewissen"

Die Art und Weise wie das Altersheim Nägelin-Stiftung in Pratteln, sowohl baulich, wie namentlich (Hort) dargestellt und bezeichnet wird, ebenso die anonyme Kritik, müssen wir auf das Schärfste zurückweisen. Wir sind bestrebt, jeden Tag nach bestem Wissen und Gewissen und nach vorgegebenen Strukturen Qualitätsarbeit zu leisten. Dass dabei Fehler passieren, ist menschlich und uns nur allzugut bewusst.

 

Direkte Kritik nehmen wir sehr ernst und ist für uns konstruktiv. Keinesfalls müssen unsere Bewohner oder Angehörige, wie dargestellt, Repressalien befürchten. Ebenso möchten wir betonen, dass wir loyal zu unserer Heimleitung stehen.

 

In Namen der Mitarbeiter Altersheim Nägelin-Stiftung Pratteln:


Felix Beyli und Sabrina Stauch, Pratteln



"Diese Kritik ist unfamiliär und streitsüchtig"

Dieser Artikel ist "erstaunlich". Die Kritik ist irrtümlich. Meiner Meinung nach ist die Art und Weise von "Alfred Simonius" sehr unfamiliär und streitsüchtig. In keinem Heim gibt es 100-prozentige Zufriedenheit, auch nicht mal im Leben. Jeder, der Kritik übt, ohne seinen Namen nennen zu wollen, ist jeder Kritik unwürdig.

 

Meine Hochachtung und Anerkennung für gute Pflegeleistungen und Betreuung an die Heimleitung und das Personal.


Elfriede Staude-Stalder, Lausen


www.onlinereports.ch - Das unabhängige News-Portal der Nordwestschweiz

© Das Copyright sämtlicher auf dem Portal www.onlinereports.ch enthaltenen multimedialer Inhalte (Text, Bild, Audio, Video) liegt bei der OnlineReports GmbH sowie bei den Autorinnen und Autoren. Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck und Veröffentlichungen jeder Art nur gegen Honorar und mit schriftlichem Einverständnis der Redaktion von OnlineReports.ch.

Die Redaktion bedingt hiermit jegliche Verantwortung und Haftung für Werbe-Banner oder andere Beiträge von Dritten oder einzelnen Autoren ab, die eigene Beiträge, wenn auch mit Zustimmung der Redaktion, auf der Plattform von OnlineReports publizieren. OnlineReports bemüht sich nach bestem Wissen und Gewissen darum, Urheber- und andere Rechte von Dritten durch ihre Publikationen nicht zu verletzen. Wer dennoch eine Verletzung derartiger Rechte auf OnlineReports feststellt, wird gebeten, die Redaktion umgehend zu informieren, damit die beanstandeten Inhalte unverzüglich entfernt werden können.

Auf dieser Website gibt es Links zu Websites Dritter. Sobald Sie diese anklicken, verlassen Sie unseren Einflussbereich. Für fremde Websites, zu welchen von dieser Website aus ein Link besteht, übernimmt OnlineReports keine inhaltliche oder rechtliche Verantwortung. Dasselbe gilt für Websites Dritter, die auf OnlineReports verlinken.

fileadmin/templates/pics/gelesen.gif
"Vier- bis fünfgeschossige Wohnungen für rund 1'200 Menschen und rund 400 Arbeitsplätze sollen entstehen."

Basler Zeitung
vom 23. Oktober 2019
fileadmin/templates/pics/gelesen.gif

Einzige Voraussetzung: Die 1'200 Menschen müssen stehend schlafen können.

RückSpiegel


Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

In der Besprechung des Films "Bruno Manser – Stimme des Regenwalds" nahm die BZ auf eine OnlineReports-Recherche Bezug.

Die BZ nahm den OnlineReports-Primeur über eine Rückzahlung der wegen Veruntreuung angeklagten ex-Kassierin der katholischen Kirchgemeinde Grellingen auf.

Die Basler Zeitung greift in ihrem Bericht über die E-Trottinett-Anarchie auf ein OnlineReports-Interview zurück.

In ihrem Bericht über die Hühnerhaltung auf einem Basler Mehrfamiienhaus nimmt die BZ Bezug auf eine frühere Recherche von OnlineReports.

Die BZ bezog sich in ihrer Recherche über die Abgänge von Kaderärzten am Kantonsspital Baselland auf einen Bericht in OnlineReports.

Die BZ berief sich in einem Bericht über die Massenkündigungen am Schorenweg auf eine OnlineReports-News.

Die Schweiz am Wochenende und die Basler Zeitung haben die OnlineReports-News über den Bombenalarm am EuroAirport aufgenommen.

Das SRF-Regionaljournal, Telebasel, die Schweiz am Wochenende und Prime News haben den OnlineReports-Primeur über die Schliessung des Basler Kinos "Rex" nachgezogen.

In ihrem Bericht über den Gelterkinder Antennenposter-Streit bezog sich die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm die OnlineReports-News über den Rücktritt der Basler Unispital-Verwaltungsrätin Irmtraut Gürkan aus dem Vorstand des Universitäts-Klinikums Heidelberg auf.

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


Paola Gallo, die ehemalige Geschäftsleiterin von "Surprise", übernimmt per 1. Oktober 2019 die Geschäftsführung der Job Factory Basel AG und der Stiftung Job Training.

Der 19-jährige Geografie- und Geschichtsstudent Nino Russano wird als Nachfolger von Nicolas Eichenberger neuer Präsident der Juso Basel-Stadt.

Der Basler Bürgerrat hat eine spürbare Senkung der Einbürgerungsgebühren beschlossen, von der sowohl ausländische als auch Schweizer Bewerbende profitieren.

Die Verlängerung der BVB-Tramlinie 3 nach Saint-Louis kostete rund 84 statt 93,7 Millionen Franken und ist somit um fast zehn Millionen Franken günstiger als geplant.

Die Baselbieter Regierung beantragt dem Landrat, dem Staatspersonal per 1. Januar 2020 einen Teuerungsausgleich von 0,5 Prozent auszurichten.

Die Forscherin Michaela Kneissel nimmt anstelle des Ende Jahr ausscheidenden Ulrich Vischer Einsitz im Universitätsrat der Universität Basel.

Nach dem Rücktritt der neuen Basler Regierungsrätin Tanja Soland aus dem Grossen Rat rückt die ehemalige Juso-Präsidentin Jessica Brandenburger ab 1. Dezember ins Parlament nach.

Die ausserordentliche Mitgliederversammlung des Jungen Grünen Bündnisses Nordwest vom 3. November 2019 wählte als Nachfolger von Dominik Beeler Simon Fankhauser in das Co-Präsidium.

Zu sieben Fällen von Sachbeschädigungen an Autos kam es in der Nacht von Freitag auf Samstag, 2. November, in der Umgebung der Tramhaltestelle "Vogesenstrasse" in Reinach.

Der Gemeinderat von Riehen erwartet für die Planperiode 2020 bis 2023 jährliche Defizite von 1,3 bis 2,5 Millionen Franken.

Susanne Wäfler-Müller (42) wird ab dem 1. Mai 2020 die Führung der Kantonsbibliothek Baselland übernehmen und auf Gerhard Matter folgen, der im Frühjahr in den Ruhestand gehen wird.

Zu Beginn des Schuljahrs 2021/22 wird Informatik als obligatorisches Fach in allen Baselbieter Gymnasien eingeführt.

Die SP Baselland empfahl an ihrer Delegiertenversammlung vom 22. Oktober, im zweiten Ständerats-Wahlgang die grüne Maya Graf zu wählen.

Die Grünen Liestal und Umgebung haben Marie-Theres Beeler an der Mitgliederversammlung vom 22. Oktober für die Legislatur 2020-2024 für den Stadtrat nominiert.

Am 9. August 2019 hat Eva Meuli dem Landrat ihren Rücktritt als Präsidentin der Abteilung Sozialversicherungs-Recht des Kantonsgerichts Basel-Landschaft per 31. März 2020 erklärt.

Am 14. Oktober, lediglich drei Wochen nach Ausschreibung der Publikumsöffnung der ADEV Ökowärme AG, waren alle 3000 neu ausgegebenen Namenaktien gezeichnet.

Die Universität Basel richtet am 1. Februar 2020 mit dem Biologen Carsten Gründemann eine Stiftungsprofessur für translationale Komplementärmedizin ein.

Wechsel in der Geschäftsführung der Suchthilfe Region Basel: Barbara Held übernimmt die Leitung per Januar 2020, nachdem Walter Meury – ein Pionier in der Suchtarbeit – Ende Jahr in den Ruhestand geht.

Der Basler Regierungsrat Hans-Peter Wessels, Riehens Gemeindepräsident Hansjörg Wilde und Gemeinderat Daniel Hettich haben die erneuerte Lörracherstrasse in Riehen feierlich eingeweiht.

Veronica Schaller
, frühere Basler Sanitätsdirektorin und zuletzt Kulturbeauftragte der Stadt Bern, wurde zur neuen Präsidentin von "Curaviva Basel-Stadt", dem Verband der Basler Alterspflegeheime, gewählt.

Designierte Verwaltungsratspräsidentin der Schweizerischen Rheinhäfen ist Martina Gmür, Petra Mösching wird Mitglied des Verwaltungsrats.

Der Verein Region Oberbaselbiet wählte den aus dem Fricktal stammenden Gerry Thönen, der die Oberbaselbieter Gemeinden bis zur Gründung des Regionalvereins betreute, zum Geschäftsführer.

Anlässlich der Feierlichkeiten zum 70-Jahr Jubiläum der diplomatischen Beziehungen zwischen der Schweiz und Israel organisiert die Schweizer Botschaft in Israel im September diverse Anlässe mit Bezug zu Basel.

Die Parteileitung des CVP-Wahlkreises Liestal hat einstimmig beschlossen, Elisabeth Augstburger für die Ständeratswahlen vom 20. Oktober zu unterstützen.

Schweizerische Rheinhäfen: Benedikt Weibel hat seinen Rücktritt als Verwaltungsrats-Präsident per 31. Dezember 2019 bekannt gegeben; Martin Dätwyler, Direktor der Handelskammer beider Basel, trat per 30. Juni zurück.