© Foto by Claude Giger, www.Picturebale.ch / Daniel Infanger
"Individuell betreut": Alleinerziehende Mutter Reina Rosario, Tochter Alice

"Ich will nie mehr von einem Mann abhängig sein"

Das Basler Projekt "Amie" hilft jungen alleinerziehenden Müttern ohne Berufsausbildung bei der Lehrstellensuche


Von Anna Wegelin


Der Bund will die Armut in der Schweiz durch Reintegration in den Arbeitsmarkt bekämpfen. Doch was ist, wenn der berufliche Einstieg noch nicht einmal erfolgt ist? Das Projekt "Amie" in Basel hilft jungen alleinerziehenden Müttern bei ihrer Lehrstellensuche. Ein persönlicher Blick in die Lebens-Schicksale zweier Kursteilnehmerinnen und alleinerziehender Mütter.


Jenny Schmutz und Reina Rosario sind zwar ganz unterschiedliche Frauen mit ganz ungleichen Biografien. Jenny ist gebürtige Baslerin, strahlt Selbstbewusstsein aus und hat eine Lehrstelle als Bekleidungsgestalterin; Reina stammt aus der Karibik, ist sanftmütig und hofft, dass sie ein Praktikum als Hauswirtschaftspflegerin machen kann. Doch etwas verbindet sie: Sie sind junge alleinerziehende Mütter, vergöttern ihre Kinder und wollen unbedingt einen Beruf lernen – weil es im Leben einer Frau nur diesen einen Weg in die Freiheit und Unabhängigkeit gibt. "Man sollte auf seinen eigenen Beinen stehen", sagt Reina. Und Jenny doppelt nach: "Ich will nie mehr von einem Mann abhängig sein.".

Projektleitung beim Gewerbeverband

Unterstützung auf ihrem steinigen Weg in eine solide und perspektivenreiche Zukunft erhalten die beiden Frauen vom Projekt "Amie – Junge Mütter in Erstausbildung".

"Amie" ist eine öffentlich-private Partnerschaft zwischen der Abteilung Berufsbildung des Gewerbeverbands Basel-Stadt (Projektleitung), der kantonalen Sozialhilfe und dem Basler Frauenverein am Heuberg, der Kindertagesstätten führt. "Amie" begleitet seit dem Sommer 2007 junge, meist alleinerziehende Mütter ab 16 Jahren, die bei der Sozialhilfe oder beim Regionalen Arbeitsvermittlungszentrum RAV gemeldet sind, bei ihrer Lehrstellensuche.

Im Kurs, der von September bis Juni dauert und jeweils am Morgen stattfindet, wenn die Kinder fremdbetreut werden, verbessern die Frauen, die über einen Schulabschluss verfügen müssen, ihre Deutsch- und Mathematikkenntnisse. Sie durchlaufen ein Bewerbungstraining, besuchen einen Theaterkurs, lernen Methoden der Kindererziehung und werden von der "Amie"-Projektleiterin Franziska Reinhard, der Berufsberaterin Marianne Stohler und der Praktikantin Tisha Philip individuell betreut. Die Unterstützung geht weiter bis zum erfolgreichen Lehrabschluss, so zum Beispiel als Pflegehelferin, Kleinkinderzieherin oder Büroassistentin.

"Bis heute gibt es im Kanton Basel-Stadt keine systematische Hilfeleistungen für den Einstieg junger Mütter in eine Erstausbildung", sagt Franziska Reinhard. "Amie" sei ein einmaliges Unterfangen in der Schweiz. In Zürich plane das Schweizerische ArbeiterInnenhilfswerk SAH ein ähnliches Angebot.

Kinder, die dem Leben Sinn geben

Reina (27) lebt mit ihrer kleinen Tochter Aliçe und zwei wohlerzogenen Hunden in einer Drei-Zimmer-Wohnung im Kleinbasel. Aliçes Zimmer ist mit einem Wust farbiger Ballone geschmückt: Die Kleine hat kürzlich ihren ersten Geburtstag gefeiert. Überall stehen saftiggrüne Zimmerpflanzen – "mein Hobby", sagt Reina. An den Wänden hängen Posters mit Sandstrand, Wasserfall und Sonnenuntergang. Der Radio läuft, der riesige Flachbildschirmfernseher ist ausgeschaltet.

Die Mutter zeigt das Foto eines hübschen Jungen: "Das ist mein Sohn Jonathan, elf Jahre alt." Seit vier Monaten dürfe sie ihn nicht mehr sehen, erzählt sie den Tränen nahe. Die Vormundschaftsbehörde habe so entschieden, Jonathans Pflegemutter habe sie schlecht gemacht. "Irgendwann werden wir zueinander finden", meint sie niedergeschlagen. Keine Zeit für Trauerarbeit: Aliçe zerfleddert gerade ihr Fotoalbum. Reina ist gebürtige Dominikanerin und fühlt sich in Basel daheim. Sie sei unzählige Male umgezogen, beginnt sie ihre Lebensgeschichte. Diese Biografie ist derart happig, dass man die kleine, freundliche Frau für ihren Überlebenswillen bewundert.

Mit der Freund, dann die Schwangerschaft

Reina ist bei ihren Grosseltern in der dominikanischen Hauptstadt Santo Domingo aufgewachsen. Ihr Vater war abwesend, ihre Mutter mit ihrem eigenen Leben beschäftigt. Als Reina siebenjährig ist, heiratet ihre Mutter einen Schweizer und zieht mit ihr nach Basel. Dann nimmt das Schreckliche seinen Lauf, das Reina der Journalistin zwar erzählt, aber nicht veröffentlicht haben will, weil es ihr bei der Lehrstellensuche hinderlich sein könnte.

Mit 14 hat Reina ihren ersten Freund: "Das passte meiner Mutter gar nicht." Dann wird sie schwanger mit Jonathan. Sie zieht ins Heim, es geht ihr immer schlechter. Sie nimmt harte Drogen, gibt den Bub weg, geht für eine Entzugstherapie ins Tessin und haut dann nach Italien ab. Im Süden geht es ihr gut: "Ich bin sogar mit dem Mountainbike auf den Gotthard gefahren", erzählt sie stolz. Sie macht ein Kind mit einem einige Jahre älteren Italiener, obwohl sie der Beziehung keine Chance gibt.

Seit drei Jahren lebt Reina – absolut "clean", wie sie betont – mit ihrem Töchterchen wieder in Basel: "Ich habe meinen Sohn Jonathan vermisst." Sie will ihren beiden Liebsten eine gute Mutter sein und eine Ausbildung machen. Heiraten kommt nicht in Frage: "Dann werden die Männer plötzlich so anders." Eine gute Partnerschaft sei, wenn der Mann zu Hause hilft und die Frau ihr eigenes Geld verdient. "Ich will doch nicht eine Sklavin sein!", so die 27-Jährige.

Hausaufgaben statt TV-Abend

Reina hofft, dass sie eine Lehrstelle als Hauswirtschaftspflegerin findet. "Amie" findet sie super: "Ohne den Kurs würde ich es nicht schaffen", meint sie. Nur am Anfang habe sie Mühe gehabt, am Morgen beizeiten aufzustehen. Trotz dieser Unterstützung ist es schwierig für sie, eine Lehrstelle zu finden. Ihr Alter, ihr Migrationshintergrund und ihre Mutterschaft wirken sich im Lehrstellen-Wettbewerb negativ aus.

Doch lässt sie sich dadurch nicht entmutigen: Für sie ist viel wichtiger, dass sie den Rank im Leben gefunden und für sich eine Perspektive entwickelt hat. "Mein Wunsch wäre, die Hotelfachschule zu machen und mindestens ein paar Kinder mehr zu haben", meint sie mit glänzenden Augen. Blauäugig ist sie aber nicht. Wenn sie mit den Hunden draussen gewesen und ihre Tochter abends schlafen gelegt habe, müsse sie haushalten und Hausaufgaben machen, statt sich einen gemütlichen TV-Abend zu gönnen.

Die Mutterschaft an sich sei der erste Wettbewerbsnachteil ihrer Klientinnen, bestätigt Franziska Reinhard. Selbst aufgeschlossene Betriebe fordern eine hundertprozentige Präsenz ihrer Lehrtöchter. Wenn Nachtschichten dazu gehören wie im Gesundheitsbereich, muss für das Kind der Mutter neben der Kindertagesstätte eine zusätzliche Betreuung zu den Randzeiten gefunden werden. Für etwas ältere Mütter wie Reina, die nicht frisch von der Schule kommen, sei es nochmals schwieriger, irgendwo unterzukommen, erklärt die Projektleiterin. Aufgrund der Wirtschaftskrise sei die Konkurrenz unter den Lehrstellensuchenden in diesem Jahr massiv angestiegen. Wer mehr vorzuweisen habe und kinderlos sei, habe von Anfang an die besseren Chancen.

Sie hat es geschafft

Jenny Schmutz (22) hat es trotz dieser mehrfachen Hindernisse geschafft und beginnt im Sommer eine Lehre als Bekleidungsgestalterin. Wir treffen Jenny, eine sorgfältig geschminkte Frau mit adrettem Haarzopf und schwarzrandiger Brille, um die Mittagszeit in einem Café in der Basler Innenstadt. Sie kommt soeben von der Mathestunde mit "Amie" und nervt sich, dass so wenige in den Unterricht gekommen sind. Sie bestellt ein kalorienarmes Cola und zündet die erste Parisienne Amateur an. Sie habe während der Schwangerschaft 25 Kilos zugenommen, erzählt Jenny. Nun sei sie bald wieder auf ihrem ursprünglichen Gewicht.

Diese Frau steht mit beiden Beinen im Leben. Mit 19 wurde sie Mutter, obwohl sie die Pille nahm. Heute wohnt sie mit ihrem dreijährigen Sohn Joshua in einer Drei-Zimmer-Wohnung in Riehen. "Wenn er lacht, geht für mich die Sonne auf", erzählt sie. "Joshua ist alles für mich." Zum guten Glück nicht ganz, möchte man fast sagen: Denn ihre dreijährige Lehre zur Bekleidungsgestalterin will sie unbedingt erfolgreich abschliessen, selbst wenn sie weiss, dass es kein Zuckerschlecken sein wird. "Wenn man etwas will, schafft man es", lautet ihr Wahlspruch. Ihre Willenskraft und Selbstüberzeugung hat sie sich hart erkämpfen müssen. "Ich bin halt abgehärtet, habe viel erlebt", meint sie schulterzuckend.

Es begann mit der Scheidung ihrer Eltern. Die elfjährige Jenny bleibt bei ihrer Mutter. Der Vater zieht aus: "Schlimm." Gewalt daheim habe es nicht gegeben, so die junge Frau, weder zwischen den Eltern noch gegen sie. Nach dem 10. Schuljahr beginnt sie eine Lehre als Goldschmiedin. Drei Monate später bekommt sie das Pfeiffersche Drüsenfieber und gibt auf.

Jenny will kirchlich heiraten

2005 ist ein schlimmes Jahr für sie: Mutters neuer Freund, mit dem sie heute ein sehr gutes Verhältnis habe, zieht ein. "Das war nur noch ‚No Go'", erzählt sie: "Er war der erste Mann in meinem Leben, der Nein sagte." Nein zu ihrem Lebenswandel: kein Job, ständig auf der Gasse mit viel Alkohol und illegalen Drogen. Jenny zieht zu ihrem einige Jahre älteren Freund, den sie zwei Wochen zuvor kennen gelernt hat. Als sie mit Joshua schwanger wird, läuten die Alarmglocken. "Dafür wurde ich nachher ins kalte Wasser geworfen."

Jenny will kirchlich heiraten und Joshua taufen lassen – das sei wie ein Segen, auch wenn man nicht gläubig sei. Doch es gibt Spannungen zwischen ihr und ihrem Freund, der sie aus Eifersucht nicht mehr ausser Haus lässt. Als sie hoch schwanger mit Joshua ist, sagt sie ihrem Freund, sie habe ihn nicht mehr gern: "Wir haben nicht zusammengepasst." Da dreht bei ihm die Sicherung durch … Jennys Redefluss stockt zum ersten und einzigen Mal während des Gesprächs.

Die junge Mutter schwärmt von "Amie", das sie als "eine Art intensive Lehrstellenvorbereitung" bezeichnet. "Alleine hätte ich das alles nicht durchziehen können", sagt sie. Wichtig ist für sie, dass sie auch während der Lehre jederzeit bei "Amie" anklopfen könne. "Ich habe viel Blödsinn gebaut, aber ich habe daraus gelernt", blickt sie auf ihre wilden Jahre vor der Mutterschaft zurück. Jetzt sei ihr Ziel, finanziell unabhängig sein – auch von der Sozialhilfe, für deren Unterstützung sie sich schäme: "Ich bin froh, wenn ich von der Fürsorge weg komme." Sie sei schliesslich jung und habe zwei gesunde Hände und Füsse.

Oft ein instabiles Elternhaus

Jenny und Reina sind Einzelschicksale. Welches sind die Gemeinsamkeiten unter jungen und alleinerziehenden Müttern ohne Berufsausbildung? Die 19 Teilnehmerinnen des laufenden "Amie"-Kurses sind je zur Hälfte Einheimische und Frauen mit Migrationshintergrund. Sie stammen meistens aus der unteren Mittelschicht. Ihr auffälligster gemeinsamer Nenner ist gemäss Franziska Reinhard, dass sie multiple Probleme haben – oftmals ein instabiles Elternhaus, in denen Scheinehen, Missbrauch, Drogen oder Gewalt herrschen.

"Die Frauen haben viel Happiges erlebt und tragen einen schweren Rucksack", erklärt die Projektleiterin. Mutter zu werden, habe ihnen eine neue Perspektive gegeben – hin zu einem selbstbestimmten Leben. Der Wille ihrer Klientinnen, den Einstieg in die Arbeitswelt zu schaffen, sei gross. Den Willen, von der Sozialhilfe loszukommen, hätten jedoch nicht alle gleichermassen: Denn die Angst, nach der Ablösung alles alleine meistern zu müssen, wirke auf Einzelne lähmend. Man müsse deshalb eine Balance finden zwischen Fördern und Fordern, so die "Amie"-Leiterin. Die grösste Herausforderung für die jungen Mütter sei, dass sie während der Lehrzeit den strengen Anforderungen im Alltag einer Einelternfamilie gewachsen seien.

Mehrere Risikofaktoren lauern

Alleinerziehende haben das höchste Risiko, von Sozialhilfeleistungen abhängig zu sein. Sie haben – für Kinder, Trennung, Scheidung – unter anderem höhere Kosten zu tragen, müssen gleichzeitig mehr Betreuungsaufgaben übernehmen und können somit nicht oder nur Teilzeit erwerbstätig sein. Gemäss den aktuellsten Zahlen eidgenössischen Sozialhilfestatistik bezogen im Jahr 2007 31 von 1'000 Personen in der Schweiz Sozialhilfe. Am höchsten ist der Anteil in den Kantonen Basel-Stadt (6,6 Prozent), Neuenburg (6,0 Prozent) und Waadt, (4,7 Prozent), gefolgt von den Kantonen mit grossen Städten Bern, Genf und Zürich. Eine Mehrheit der Unterstützten sind Ausländerinnen und Ausländer. Fast jeder sechste Haushalt mit einem alleinerziehenden Elternteil (16,6 Prozent) bezieht Sozialhilfeleistungen.

Das Armutsrisiko für junge und alleinerziehende Mütter mit Kind und ohne Berufsbildung ist besonders gross. Denn sie laufen auch Gefahr, den Anschluss in die Arbeitswelt zu verpassen. So schreibt die Schweizerische Konferenz für Sozialhilfe (Skos), dass Jugendliche und junge Erwachsene ohne Erstausbildung in besonderem Masse Betreuung und Beratung brauchen: "Denn wenn sie den Anschluss ans Berufsleben verpassen, droht ihnen ein Leben in Abhängigkeit." Vorrangiges Ziel müsse deshalb die berufliche Ausbildung und Eingliederung sein. "Eine gute Ausbildung vermindert das Risiko, von der Sozialhilfe abhängig zu werden", so Skos. Je besser die Ausbildung, desto geringer sei das Sozialhilferisiko.

Hoher Anteil der "working poor"

Spezifische Zahlen zu jungen alleinerziehenden Müttern ohne Berufsausbildung seien ihm nicht bekannt, sagt der Soziologe und Armutsforscher Ueli Mäder aus Basel. Doch stellt auch er fest: "Da kumulieren sich mehrere soziale Benachteiligungen." Alleinerziehende Mütter seien in den unteren Lohnkategorien übervertreten. Ihr Anteil habe sich bei den erwerbstätigen Armen ("working poor") stark erhöht. Dieser werde allerdings "wegdefiniert", denn das Bundesamt für Statistik zähle nur, wer mindestens 90 Prozent erwerbstätig sei: "Die alleinerziehenden Mütter verrichten jedoch auf Grund ihrer Haus- und Betreuungsarbeit nur 50 bis 60 Prozent Lohnarbeit."

So weit denken Jenny Schmutz und Reina Rosario noch gar nicht. Sie setzen erst einmal alles daran, Ausbildung, Familie und Haushalt unter einen Hut zu kriegen. Damit sie eines Tages vielleicht ihren Traumberuf ausüben können. Reina als Hotelfachfrau und Jenny als Polizistin: "Ich war schon immer extrem für Gerechtigkeit."

Die Schweizerische Konferenz für Sozialhilfe (Skos), die zusammen mit dem Hilfswerk Caritas Schweiz eine nationale Strategie zur Bekämpfung der Armut fordert, steht hinter der Wanderausstellung "Im Fall" (www.im-fall.ch) zur Sozialhilfe, die vom 26. April bis 3. Mai in Basel Halt macht.

22. April 2010


 Ihre Meinung zu diesem Artikel
(Mails ohne kompletten Absender werden nicht bearbeitet)

www.onlinereports.ch - Das unabhängige News-Portal der Nordwestschweiz

© Das Copyright sämtlicher auf dem Portal www.onlinereports.ch enthaltenen multimedialer Inhalte (Text, Bild, Audio, Video) liegt bei der OnlineReports GmbH sowie bei den Autorinnen und Autoren. Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck und Veröffentlichungen jeder Art nur gegen Honorar und mit schriftlichem Einverständnis der Redaktion von OnlineReports.ch.

Die Redaktion bedingt hiermit jegliche Verantwortung und Haftung für Werbe-Banner oder andere Beiträge von Dritten oder einzelnen Autoren ab, die eigene Beiträge, wenn auch mit Zustimmung der Redaktion, auf der Plattform von OnlineReports publizieren. OnlineReports bemüht sich nach bestem Wissen und Gewissen darum, Urheber- und andere Rechte von Dritten durch ihre Publikationen nicht zu verletzen. Wer dennoch eine Verletzung derartiger Rechte auf OnlineReports feststellt, wird gebeten, die Redaktion umgehend zu informieren, damit die beanstandeten Inhalte unverzüglich entfernt werden können.

Auf dieser Website gibt es Links zu Websites Dritter. Sobald Sie diese anklicken, verlassen Sie unseren Einflussbereich. Für fremde Websites, zu welchen von dieser Website aus ein Link besteht, übernimmt OnlineReports keine inhaltliche oder rechtliche Verantwortung. Dasselbe gilt für Websites Dritter, die auf OnlineReports verlinken.

fileadmin/templates/pics/gelesen.gif
"Ein Denkmal des Kalaschnikow-Erfinders wird zur Spott objekt"

Basler Zeitung
Untertitel
vom 6. Oktober 2017
fileadmin/templates/pics/gelesen.gif

Korrektorat in Chur. Wird zur Spott objekt.

"Und übrigens ..."

Waschmaschinen gegen Gemüse
RückSpiegel


Ausführlich geht die Basler Zeitung auf einen kritischen OnlineReports-Gastkommentar über den Eigenmietwert-Steuerfall um Rösly M. ein.

In seinem Beitrag über "Die Basler Sinnkrise" zitiert der Tages-Anzeiger aus dem OnlineReports-Leitartikel "Willkommen im Baselbiet: Nichts geht mehr", in dem es um einen "Kanton in der Sinn-Krise" geht.

barfi, die BZ Basel, die Tageswoche, die Badische Zeitung und das Baublatt haben die OnlineReports-Story über den Abbruch des "Rostbalkens" und die geplanten Hochhäuser beim Basler Bahnhof SBB aufgenommen.
 
Infosperber.ch geht in einem Kommentar über das "Dauer-Bashing" der Behörden durch die Medien auf die Konter-Position von OnlineReports ein.

Die Basler Zeitung nahm in ihrer Berichterstattung über den "Fall Wessels" auf einen OnlineReports-Kommentar Bezug.

Die Basler Zeitung, die BZ Basel, die SDA und die Badische Zeitung gingen auf den OnlineReports-Primeur über die Berufung des türkischen Basler Polizei-Assistenten gegen den Strafbefehl der Staatsanwaltschaft ein.

20 Minuten online nahm die OnlineReports-News über die Basler verkehrs-Betriebe (BVB) an der Grenze ihrer Belastung auf.

Die BZ Basel und das Regionaljournal gingen aktuell auf die OnlineReports-Recherche über einen Manipulations-Versuch der BVB-Direktion im Vorfeld der Wahlen in die Personalkommission ein.

Barfi zog die OnlineReports-Story über die umstrittene Umnutzung des "FKK-Clubs" in ein Bordell an der Amerbachstrasse in Basel nach.

Der Landbote nahm die OnlineReports-Story über den Stromeinkauf der Gemeinde Muttenz beim Stadtwerk Winterthur auf.

Die OnlineReports-News über den Personalabbau auf der Basler Hauptpost wurde durch Telebasel aufgenommen.

Telebasel online ging in seinem Bericht über die SP-Prämieninitiative auf einen Kommentar von OnlineReports ein. 

Die Weltwoche zitierte in ihrem Bericht über den Basler Scharia-Befürworter Aziz Osmanoglu aus einem Gerichts-Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung berief sich in ihrem Bericht über die "Maulwurfjagd gegen Mitarbeiter der Basler Verkehrs-Betriebe" auf einen OnlineReports-Artikel.

Im Artikel über die Versetzung eines Kadermanns im Basler Jusitz- und Sicherheitsdepartement nimmt die Basler Zeitung auf eine OnlineReports-Recherche Bezug.

In den BaZ-Standpunkten des Schweizer Fernsehens nennt NZZ-Medienredaktor Rainer Stadler OnlineReports als Element der Basler Medienvielfalt.

Die Basler Zeitung und die Volksstimme zogen die OnlineReports-Nachricht über den Massen-Exodus aus der Parteileitung der FDP Baselland nach.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-News über die Wahl von Beatriz Greuter zur neuen "Birshof"-Direktorin auf.

Barfi
nahm im Bericht über Waschbären in der Stadt Bezug auf eine OnlineReports-Reportage über Waschbären, die Toronto bevölkern.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Erstmeldung über den Tod des früheren FDP BL-Präsidenten und Untersuchungsrichters Ernst Heimann auf.

Barfi und die Basler Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die Schliessung des Nobel-Restaurants "Schifferhaus" auf.

Die Basler Zeitung bezog sich in ihrer Nachricht über die Absage von Saskia Schenker als FDP BL-Präsidentin auf OnlineReports.

Die NZZ nennt Pionier OnlineReports in ihrem Beitrag über die Finanzierung von Online-Medien.

Die Basler Zeitung und die Basellandschaftliche Zeitung berichteten unter Bezugnahme auf OnlineReports über die Trennung der BVB von zwei Kaderleuten.

Das OnlineReports-Interview mit dem designierten FCB-Besitzer Bernhard Burgener nahmen die Fussball-Plattform 4-4-2.com, die Basellandschaftliche Zeitung und die Schweiz am Wochenende auf.

Telebasel berief sich in seinem Bericht über die Interpellation von "Basta"-Grossrat Beat Leuthardt über den designierten FCB-Präsidenten Bernhard Burgener auf OnlineReports.

Die Basler Zeitung berief sich in ihrer Meldung über Betriebs-Wegweiser-Posse auf OnlineReports.

Die Schweiz am Wochenende nahm eine OnlineReports-Story über den Gang der BVB ans Bundesgericht wegen einer Auflösung des Arbeitsverhältnisses auf.

In ihrem Bericht über den Streit um die schmale Treppe im neuen Gelterkinder Hallenbad bezogen sich die Basler Zeitung und die Volksstimme auf OnlineReports.

Die Basler Zeitung griff die OnlineReports-Recherche über markante bauliche Veränderungen im Nord-Teil des Basler "Dreispitz"-Areals auf.

Der schweizerbauer.ch nahm die OnlineReports-Meldung über das auf der Strasse erlegte Rind in Gelterkinden auf.

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


• Da die Prämien der obligatorischen Krankenversicherung in Basel-Stadt im kommenden Jahr um durchschnittlich 4,5 Prozent ansteigen, passt die Regierung die Prämienbeiträge des Kantons für Haushalte mit bescheidenem Einkommen im gleichen Umfang an.

• Für den 9. Basler Pop-Preis sind folgende Bands nominiert: Alma Negra (Electronic World Music, Basel), Audio Dope (Electronic Music, Basel), Schammasch (Avantgarde Metal, Liestal), We Invented Paris (Indie-Pop, Liestal) und
Zeal & Ardor (Black Metal/Gospel, Basel.

• Weil sich FDP und SVP nicht auf eine gemeinsame Kandidatur für die Ersatzwahl in den Stadtrat von Liestal einigen konnten und "alle offiziell Kandidierenden wählbar" sind, verzichtet die CVP auf eine Wahlempfehlung.

• Die Wettbewerbs-Kommission hat entschieden, den geplanten Zusammenschluss zwischen dem Universitätsspital Basel und dem Kantonsspital Baselland ohne Auflagen zu genehmigen.

Endress+Hauser übernimmt die deutsche IMKO Micromodultechnik GmbH mit Sitz in Ettlingen, einen Hersteller innovativer Systeme zur Feuchtemessung, und beschäftigt die 19 Mitarbeitenden weiter.

• Verhaftet wurde ein 25-jähriger Spanier, der dringend verdächtigt wird, am 10. September eine Frau im Basler Erlenmattquartier vergewaltigt zu haben.

• Bei der Einreise von Frankreich nach Basel wurde ein etwa 50-jähriger Bulgare erwischt, der 800 Gramm Kokain mit sich führte.

• Die 57-jährige Juristin und frühere Leiterin der Basler Sozialhilfe Nicole Wagner wird Mitglied der Stiftung Habitat, wo sie die zurücktretende Beatrice Oeri ersetzt. 

• Nachdem im Baselbiet die Initiative zum Ausbau des Hochleistungsstrassennetzes rechtsgültig zustande gekommen ist, hat sich das Initiativekomitee aufgrund der laufenden Arbeiten zu einem allfälligen Gegenvorschlag mit einer Unterbrechung der Behandlungsfrist bis maximal 30. September 2019 einverstanden erklärt.

• Die Baselbieter Apotheken dürfen neu – mit Auflagen – nicht nur Grippe-Impfungen, sondern auch weitere Impfungen und Folge-Impfungen durchführen.

• Ab 9. September ist die Umfahrung Liestal im Bereich des Ergolzviadukts wieder ohne Einschränkungen befahrbar.

• Der Kanton Basel-Stadt rechnet für das Jahr 2018 mit einem Budgetüberschuss von 138 Millionen Franken.

Gottlieb Keller, Mitglied der Konzernleitung und Chefjustitiar der Hoffmann-La Roche, hat in der Deutschen Botschaft in Bern das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland erhalten.

• Die Fraktion "Grünes Bündnis" des Bürgergemeinderats Basel nominierte Brigitta Gerber einstimmig für das Amt als Bürgerrätin.

• Den städtebaulichen Wettbewerb zur Bebauung des Felix Platter-Areals in Basel hat das Team Enzmann Fischer Partner AG / Lorenz Eugster Landschaftsarchitektur und Städtebau GmbH gewonnen.

• Die Gemeinderäte der direkt betroffenen Gemeinden des Leimentals – von Binningen bis Burg – befürworten übereinstimmend den Bau der Tramlinie 17 über den Margarethenstich, da diese einen "klaren Mehrwert" darstelle.

Monique Juillerat, bisher als Mitglied der Geschäftsleitung von "familea" für die externe und interne Kommunikation verantwortlich, wird ab 1. September neue Kommunikations-Verantwortliche der Baselbieter Bildungs-, Kultur- und Sportdirektion.

• Der Kanton Baselland verkauft das "Chuenimatt-Areal" der Bricks Group AG zur Realisierung des Konzeptes "Tri-innova", das eine schrittweise Entwicklung von unterschiedlich grossen Flächen für Dienstleistungs-, Labor-, Produktionsnutzungen sowie Co-working vorsieht.

Spitex Muttenz schliesst die Pflegewohnung Seminarstrasse per 30. November dieses Jahres.

• Die Schweizerischen Rheinhäfen (SRH) verkaufen ihren Anteil an der Rheinhafen-Gesellschaft Weil am Rhein an die Stadt Weil am Rhein.

• Das Rote Kreuz Basel eröffnet am 11. August einen neuen Secondhand-Kleiderladen im Kleinbasel, konkret: am Claraplatz.

• Der 47-jährige Ökonom Michael Harr, verheiratet und Vater zweier Kinder, übernimmt ab 1. August die Geschäftsleitung der Pro Senectute beider Basel.

• Die Basler Regierung legte die Abgeltung der Staatsgarantie durch die Basler Kantonalbank (BKB) für die Jahre 2017 bis 2020 auf jährlich 8,8 Millionen Franken fest.

• Mit Datum vom 1. Juli wird die Kunstkommission für das Kunstmuseum Basel vom Rechts-Professor Felix Uhlmann präsidiert, der den langjährigen Vorsitzenden Peter Mosimann ablöst.

• Die Basler Regierung hat der Bau- und Finanzgesellschaft Zum Greifen AG den Zuschlag für Bau und den Betrieb eines neuen Quartierparkings unter dem Landhof-Areal erteilt.

• Die von der UNICEF erst kürzlich rezertifizierte "kinderfreundliche Gemeinde" Riehen gibt ihr Wissen an 40 Bürgermeister aus Südkorea weiter, die die Basler Landgemeinde besuchen.

• Da der Vereinszweck erfüllt sei, hat die Generalversammlung den "Verein Kunschti Eglisee" am 16. Juni mit 30 zu 4 Stimmen aufgelöst.

• Nationalrat Christoph Eymann, der ehemalige Vorsteher des Basler Erziehungsdepartements, wurde als neues Mitglied in den Verwaltungsrat des Karger Verlags gewählt.

• Der Kanton Basel-Stadt führt eine neue, zusammenhängende Fussgängerorientierung ein, mit der sich ortsunkundige Gäste, aber auch Einheimische in Basel künftig durch neue Stadtpläne auf Stelen besser zurechtfinden sollen.

• Die kantonale Volksinitiative "Recht auf Wohnen" wurde mit bisher 3'188 gültigen Stimmen der Basler Staatskanzlei überreicht.

• Der Therwiler Gemeindepräsident Reto Wolf löst kommenden September Elisabeth Schneider-Schneiter im Präsidium der "Starken Region Basel/Nordwestschweiz" ab.

Dominik Prétôt, der frühere CEO von Telebasel, wird per 1. Januar 2018 mit einem 50 Prozent-Pensum neuer Informations-Beauftragter der Römisch-katholischen Landeskirche Baselland.