© Fotos by OnlineReports und "Basel Tattoo"
"Bewilligung auf dem Silbertablett": Anwohner-Protest Zeitungsinserat

Das kollektive Wehklagen der "Eventstädtler"

Der Kommentar eines Anwohners im Hinblick auf das Zusammentreffen von "Basel Tattoo" und Euro 08


VON ROGER THIRIET

"H
ündeler und Fasnächtler" seien die Schlimmsten, gab mir vor bald vierzig Jahren ein altgedienter Basler Lokaljournalist mit auf meinen beruflichen Weg. Wenn ich die aus dem Busch klopfte, bräuchte ich mir um die Leserbriefseiten der nächsten Wochen keine Sorgen zu machen.

Zu diesen streitbaren Gruppierungen haben sich in neuerer Zeit offenbar die "Eventstädtler" geselllt. Wenn immer jemand einen noch so leisen Vorbehalt gegen eine Grossveranstaltung in Basel zu formulieren wagt, hebt diese Fraktion reflexartig zur kollektiven Wehklage an über die hinterwäldlerischen Verhinderer, die aus eigennützigen Motiven den Aufstieg Basels von der "Schlafstadt" in die Liga von Paris und New York verhindern wollen. Differenzierte Wahrnehmungen werden von diesem heiligen Strohfeuer selbstgerechter Entrüstung verzehrt, nuancierte Positionen niedergeschrieben, andere Meinungen ultimativ in die "Bünzli"-Ecke gestellt. Die vorläufig letzte Welle solch selbstgerechter Empörung, ausgelöst durch das nach Protesten aus der Wohnbevölkerung abgeblasenen Knall- und Feuerwerkeinlagen des Militärmusik-Festivals "Basel Tattoo" 2007 auf dem Basler Kasernenareals, ist gerade am Abebben. Zeit für eine nüchterne Nachbetrachtung aus der Sicht eines Fasnächtlers, "Tattoo"-Fan und Anwohners.

"Die Riesenkiste 'Tattoo' ist zu gross
fürs Kleinbasel."



Die Aufregung um die verhinderten Böllerschüsse im Programm des "Basel Tattoo" war ja nichts anderes als die x-te Variation eines alten Dilemmas. Einerseits bemüht sich Basel mit einem anspruchsvollen Wohnungsbauprogramm um neue Steuerzahlende im Stadtkanton, will aber gleichzeitig Grossveranstaltungen anziehen und fördern, die die gleiche Stadt ja erst attraktiv machen. Wer dem Lockruf von "Logis Bâle" folgt und in der City Wohnsitz nimmt, hat bei allem Verständnis für ein lebendiges, urbanes Umfeld auch noch andere Bedürfnisse als wer die Innerstadt nur gerade zum Festen aufsucht.

Die Enge unserer historischen Altstadt und die kleine Zahl geeigneter Freiflächen trägt zusätzlich dazu bei, dass sich Bewohner und Veranstalter schlecht aus dem Weg gehen können. In einer bewundernswerten Gratwanderung versuchen die Behörden seit Jahren, diese auseinanderstrebenden Interessen unter einen Hut zu bringen. Im Gespräch mit allen Seiten gelingt ihnen das auch immer wieder, wie der Kompromiss im Fall der "Im Fluss"-Konzerte am Kleinbasler Rheinufer gezeigt hat.

Das "Basel Tattoo" ist eine Riesenkiste und eigentlich zu gross für die Kleinbasler Altstadt mit ihren beschränkten räumlichen Möglichkeiten. Stünde hier nicht eine alte Kaserne als einmaliger historischer Rahmen für ein Militärmusik-Festival, hätten seine Produzenten mit Sicherheit im eigenen Interesse einen geeigneteren Austragungsort gewählt als das enge Areal mit seinem bescheidenen Umschwung, den ungeeigneten Zufahrtsmöglichkeiten, restriktiven Lärmauflagen und dicht besiedelten angrenzenden Strassenzügen. Im Rahmen dieser Möglichkeiten vollbringt das "Tatoo"-Team eine Riesenleistung, und es weiss auch, wie stark sein ingesamt fast vierwöchiges Gastspiel das umliegende Wohnquartier belastet. (Entfernter Wohnhafte vergessen gerne den Auf- und Abbau der Tribüne, der um einiges verkehrs- und lärmintensiver ist als die Vorstellungsserie selber.)

Die Information und der Einbezug der Anwohnerinnen und Anwohner sind professionell, auch wenn die Produktionsgesellschaft dieses Jahr dabei unterschätzt hat, dass das Quartier angesichts der Angebotsausweitung der zweiten Auflage (zusätzliche Vollproben vor Publikum, Zusatzvorstellungen, Beschallung der Tattoo-Street, Feuerwerk) gegenüber dem Premierenjahr mit grösseren und vorab nicht kommunizierten Immissionen leben musste.

"Hielte sich die Regierung an ihre
eigenen Richtlinien, ..."



"Höchste Zeit also, dass der Regierungsrat den Bewilligungshahn voll aufdreht" nimmt die "Basellandschaftliche Zeitung" in ihrem Schlusskommentar willfährig die Forderung der "Eventstädtler" auf. Im Chor mit der tattootrunkenen Fan-Gemeinde fragt sie, wie die zuständigen Behörden dazu kommen, den Verantwortlichen die Bewilligung für die Belegung des Kasernenareals im Juli 2008 nicht längst auf dem Silbertablett in die Ehrenloge serviert zu haben.

Doch so einfach ist die Sache nicht. Das Organisationskomitee der Fussball-Europameisterschaft 2008 hat nämlich das Kasernenareal den ganzen nächsten Juni als "Public Viewing Zone" und Teil der "Fan-Meile" der Euro 08 gebucht. Und es gibt "Belegungsregeln", die das Baudepartement vor ein paar Jahren eigens zum Schutz der Innerstadtbevölkerung vor allzu zu intensivem Treiben auf den begehrten Eventplätzen der City aufgestellt hat. Darin steht unter anderem, dass das Kasernenareal "jeweils maximal 3 Wochenenden hintereinander" mit Events belegt werden darf, "dann müssen ... 2 freie Wochenenden folgen" (Regel 1.3.). Die Euro 08 beansprucht jedoch das Areal bereits ab Anfang Juni, und die Fussballfans aller (also auch der lärmigen) Kategorien werden vom 6. bis 29. Juni nächstens Jahres nicht nur während vier Weekends, sondern (mit Ausnahme von dem Vernehmen nach lediglich fünf spielfreien Tagen!) jeden Abend über das Quartier hereinbrechen.

Hielte sich die Regierung an ihre eigenen Richtlinien, müsste sie also anschliessend an das Fussball-Spektakel mindestens die beiden nachfolgenden Wochenenden auf der Kaserne gänzlich eventfrei halten. Das "Basel Tattoo" hat jedoch die Premiere seiner 2008-Auflage bereits auf den 12. Juli angekündigt. Dazu kommt, dass das gleiche Regelwerk die Durchführung von "Anlässen mit besonders lärmintensiven Auswirkungen (incl. die Herbstmesse)", wozu mit Sicherheit auch das "Tattoo" und vernünftigerweise auch die Euro 08 gezählt werden müssen, auf "max. 40 Tage" beschränkt. Ohne gross nachzuzählen, muss die Regierung also auch diese Regel ignorieren, um nächstes Jahr der Euro 08 und dem "Basel Tatoo" 2008 hintereinander die Benutzung des Kasernenareals bewilligen zu können.


"Tattoo" sollte Schongang einlegen."



Dass sie das tun wird, ist beschlossene Sache. Die Chance, von Anfang Juli bis Ende Juli die Welt zu Gast auf der Kasernenwiese zu haben, soll - die "Eventstädtler" können wieder durchatmen - nicht durch Regelungen verunmöglicht werden, die für den "Normalfall" aufgestellt worden sind. Die Fussball-EM ist eine einmalige Sache, das "Tattoo" ein nachhaltig wirksames Aushängeschild der Stadt Basel, das als Langzeitprojekt Kontinuität und Planungssicherheit braucht. Unter diesen Umständen sollten auch die Anwohner davon zu überzeugen sein, dass sie die einmalige Konstellation als Ausnahmesituation im übergeordneten Interesse der Marke "Basel" in Kauf nehmen und nicht auf ihr Recht der geltenden Belegungspläne pochen.

Wichtig sind in diesem Zusammenhang einerseits eine frühe und rückhaltlose Information aller interessierten Quartierbewohnerinnen und -bewohner über alle geplanten Anlässe und Massnahmen. Anderseits sollten aber auch die Veranstalter des "Tattoo" dem Fussballfest ein Opfer bringen, indem sie nächstes Jahr den Schongang einschalten. Mit anderen Worten: Von weiteren Zusatz-Vorstellungen und neuen Publikumsproben absehen, die Beschallung der "Tatoo-Street" rückgängig machen und auch 2008 auf die Böllerschüsse und Feuerwerk-Knallerei verzichten. (Das wäre nicht zuletzt auch im Interesse der 680 Patientinnen und Patienten im Universitätsspital, das in 300 Meter Luftlinie direkt in der Schusslinie der Böllerkanon liegt und an die keiner der "Eventstädtler" gedacht hat. Eine Clique oder Gugge auf Marschübung darf sich auf Anordnung der gleichen Beamten, die das "Tattoo"-Feuerwerk bewilligt haben, einer solchen Institutition bei Strafandrohung auf höchstens einen Kilometer nähern.)

"Aus Entgegenkommen entstehen
gute Kompromisse."



Aus solchem Entgegenkommen aller Seiten entstehen im "Wohn-/Eventstadt"-Dilemma gute Kompromisse, wie die Sound-Check- und Auftritts-Begrenzungen im Fall der "Floss"-Konzerte gezeigt haben. Und Entgegenkommen und Kompromisse sind nach der "Das Tattoo darf alles"-Phase rund um die Nutzung des Kasernenareals jetzt wieder gefragt. Verwaltung, Basel Tourismus, Stadtmarketing, Gewerbeverband und Andere, die dem Grossereignis die Steigbügel für den fulminanten Start vergoldet haben, können nun ihre euphorische Unterstützung ohne Schaden wieder auf die Ebene herunterfahren, auf der sie auch anderen Veranstaltern begegnen.

Das fällt ihnen möglicherweise schon deshalb leichter, weil der "Tattoo"-Produzent den grossen Support breitester und prominentester Kreise in der "Basler Zeitung" vom 20. Juli mit der Drohung, das Festival "in eine andere Schweizer Stadt" zu verlegen, überraschend schlecht honoriert hat. Zu diesem Druckmittel hat Roger Brennwald, der im Gegensatz zu Erik Julliard lange und hart um die gebührende Anerkennung seiner "Swiss Indoors" durch das offizielle Basel kämpfen musste, erst nach vielen Jahren gegriffen.

Übrigens habe ich das "Basel Tattoo" 2007 nicht nur 12 mal gehört, sondern auch mit und ohne Feuerwerk gesehen. Im Gegensatz den Befürchtungen der aufgebrachten "Eventstädtler" standen wegen der paar Kracher mehr oder weniger weder der Grosserfolg der zweiten "Tattoo"-Auflage noch die Chancen der Event-Weltmetropole Basel auf dem Spiel.

31. Juli 2007


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"Kultur ist nur noch, was laut ist und die Massen mobilisiert"

Ich danke den Herren Borer und Thiriet sehr für ihren Mut! Auch ich persönlich erlebe, dass die Hexenjagd in vollem Gang ist. Leider muss man zugeben, dass dies eine alte schweizer Tradition ist: Kürzlich wurde mir in einer unserer besonders christlichen Städte ein Platz gezeigt, wo noch vor rund 200 Jahren unliebsame Frauen bei lebendigem Leib verbrannt worden sind.

 

Doch ich dachte naiv, inzwischen seien die humanistischen Werte wenigstens hier in Basel so stark geworden, dass alle frei ihre Meinung äussern dürfen und auch Minderheiten berücksichtigt würden. Irrtum, ich muss jetzt anerkennen, dass man unter Kultur schlicht das zu verstehen hat, was möglichst laut ist, die Massen und damit den Rubel mobilisiert, per Auto zu erreichen ist, Abfall hinterlässt und zwischen Mitternacht und 4.30 Uhr stattfindet. Dann wäre ich mit allem zufrieden, was unter unseren Wohnungsfenstern an der Sperrstrasse stattfindet.

Blöderweise kommt mir dabei immer ein Song von Züri West in den Sinn: "Irgend öppis schtimmt hie nid."


Brigitte Wenger Sahin, Basel



"Hexenjagd der Nichtbetroffenen"

Abbas Schumacher und Peter Waldner bringen haargenau das auf den Punkt, was uns direkte Anwohner an der Festhütte Kaserne jetzt  tatsächlich den "Nuggi uusetätscht": Nicht das "Tattoo", nicht die Raketen, nicht die Herbstmesse usw., sondern der geradezu unverschämte Anspruch nach immer noch mehr Toleranz an die Anwohner. St. Florian lässt grüssen bzw. der Spruch "Wyt ewägg vom Gschützt gitt alti Krieger".

Die Herren Schumacher und Waldner können sicher sein: Ich wusste und weiss nach 19 Jahren Kasernen- (und Rotlichtmilieu)-Nachbarschaft sehr genau, wo die Vorteile – aber eben auch die grossen Nachteile – des Standortes Klingental liegen. Daraus abzuleiten, die Anwohner seien prinzipiell gegen jeden Event, ist eigentlich eine Frechheit. Für mich sind es nicht primär die Events, die mich aufs Land vertreiben – schon gar nicht das "Tattoo" – sondern eben diese "Hexenjagd" der Unbetroffenen auf jene, welche die Ansprüche der Fun-Gesellschaft letztlich auszubaden haben, ohne auch mal ihrem Unmut Ausdruck geben zu "dürfen", geschweige denn, einen Punkt zu setzen.


Edi Borer, Basel



"Wie würde die Basler Bevölkerung wohl entscheiden?"

Ein guter Artikel von Roger Thiriet. Ich habe mich beim Lesen gefragt: Müsste die Basler Bevölkerung zwischen dem "Basel Tattoo '08" und der Euro '08 wählen, wie würde sie sich wohl entscheiden?


Sämi Moor, Basel



"Ganz einfach anstandlos"

Wunderbares "Tattoo", wir genossen es in vollen Zügen, auch ohne Böllerschüsse und Feuerwerk, und wir freuen uns schon jetzt auf das "Tattoo 2008". Ich selbst wohne im Hirzbrunnen, mich beisst also der "Lärm" in der Innerstadt kaum und trotzdem bin ich der gleichen Meinung wie Roger Thiriet. Muss denn "ums Verworgen" immer alles noch grösser, noch lauter und noch megageiler werden?  Der von Roger Thiriet empfohlene Schongang würde der Qualität des "Tattoo" in keinster Weise schaden und der Anlass wäre trotzdem schon Monate im Voraus ausverkauft.

Roger Thiriet schreibt in der Einleitung zu seinem Artikel "Hündeler und
Fasnächtler" sind die Schlimmsten. Weit schlimmer aber sind diejenigen,
welche weit vom Böllerschuss entfernt wohnen, intolerante Schreiben
verfassen , aber von den "Anderen" Toleranz verlangen. Die Bemerkung von
P. C.Friedlin "Mühe mit dem Altern" ist schlicht und einfach anstandslos.


Emil Ehret, Basel



"Mühe mit dem Altern"

Ich zitiere: " Mit anderen Worten: Von weiteren Zusatz-Vorstellungen
und neuen Publikumsproben absehen, die Beschallung der "Tatoo-Street" rückgängig machen und auch 2008 auf die Böllerschüsse und Feuerwerk-Knallerei verzichten. (Das wäre nicht zuletzt auch im Interesse der 680 Patientinnen und Patienten im Universitätsspital, das in 300 Meter Luftlinie direkt in der Schusslinie der Böllerkanon liegt und an die keiner der "Eventstädtler" gedacht hat. Eine Clique oder Gugge auf Marschübung darf sich auf Anordnung der gleichen Beamten, die das "Tattoo"-Feuerwerk bewilligt haben, einer solchen Institutition bei Strafandrohung auf höchstens einen Kilometer nähern.)"

Faszinierend, wie hemmungslos ein (gewiss bei der BaZ, unter HPP) journalistisch Tätiger mit dem an Faktum umgeht, dass er altert und dass er - ganz banal - Mühe hat, sich mit dieser Tatsache abzufinden.


Patric C. Friedlin, Basel



"Hier ist alles drin!"

Gut so, Roger Thiriet, hier ist alles drin, was die Verwaltung schon lange sagen wollte!


Marc Keller, Leiter Information Baudepartement, Basel



"Auf dem Land stört das Kuhglockengeläute"

Ja und wo reklamieren diese geplagten Anwohner,  wenn es blitzt und donnert? Also am nächsten "Tattoo", lasst es blitzen und donnern. Kugelblitze, donnern ganz schön!

Wenn dann so nebenbei bei diesem Geräusch eine Rakete gezündet wird, merkt das keiner. Einzig die Zuschauer sehen das Sternenfunkeln. Ich als Zuschauer das leuchten in den Kinderaugen. Übrigens: Hunde und Katzen leiden nur bei ganz fanatischen Tierliebhabern. Tiere in der Natur sind diesen speziellen Tierfreunden weniger ausgesetzt und darum nehmen die das Donnergrollen und die Blitze vermutlich deswegen gelassener. Oder hat schon jemand gehört, dass die Tiere sich zu uns flüchten vor Angst?

Mehr Toleranz, oder zieht auf das Land, aber dort stört euch ja das Kuhglockengeläute.


Abbas Schumacher, Kleinbasel



"Basel soll gezwungen werden, sich anzupassen"

Es gibt ja in Basel ganz viele sehr ruhig Quartiere. Warum ausgerechnet die Leute mitten im "Kuchen" wohnen müssen, die am meisten Ruhebedürfnis zu haben scheinen, ist mir ein Rätsel.
 
Dass Innenstädte nicht zu den ruhigsten Gegenden gehören, auch nachts, ist jedem durchschnittlich intelligenten Menschen bekannt. Aber es ist natürlich ganz toll, wenn man sich laut über andere beschweren kann. Das kollektive Wehklagen der "Heulsusen"! Das Tattoo sei für das Kleinbasel zu gross, eine "Riesenkiste" – wie klein muss man selbst sein, um so etwas gross zu finden?
 
Das Inserat zeigt, dass die Leute wissen, wo sie wohnen. Sie wollen aber lieber alles ändern – nur nicht sich selbst. Sie wollen "Basel" zwingen, sich anzupassen – nur nicht sich selbst. Herbstmesse, Fasnacht, Feuerwerk, Rettungsflüge, Konzerte, Trommeln, Putzmaschinen, Euro 08 und natürlich das "Tattoo" – das alles wollen sie nicht; nur dort wohnen bleiben, wo sie doch soooo leiden, die Armen!


Peter Waldner, Basel


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"Rentenmassaker auf Kosten der Staatsangestellten"

Juso Baselland
Betreff einer Medienmitteilung
vom 31. Mai 2018
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Kriegsberichterstattung von der Baselbieter Polit-Front.

Frisch pubertiert

Küssen, nicht spucken!
RückSpiegel


Das SRF-Regionaljournal und die Schweiz am Wochenende nahmen auf die OnlineReports-Recherche über den durch die Suva verfügten Baustopp am neuen Werkhof in Sissach Bezug.

Die WochenZeitung verweist darauf, dass textfokussierte Nachrichtenportale wie OnlineReports gemäss dem Entwurf des neuen Bundesgesetzes über elektronische Medien nicht in den Genuss einer Bundesförderung kämen.

20 Minuten
entlarvte die von OnlineReports vermeldete Besetzung des Gewächshauses auf dem Dreispitz-Lok-Depot als Scheinbesetzung.

Die Basler Zeitung nahm in ihrem Bericht über den Rückzug des potenziellen Baselbieter FDP-Regierungs-Kandidaten Daniel Recher Bezug auf OnlineReports.

20 minuten online
bezog sich im Bericht über die Email-Affäre um Joël Thüring auf OnlineReports.

Die BZ Basel nahm in ihrer Meldung über Christian Kellers Abgang bei der "Basler Zeitung" Bezug auf eine vorangegangene Nachricht in OnlineReports.

Barfi.ch
und die Gundeldinger Zeitung zogen die OnlineReports-Meldung über den Velofriedhof am Basler Bahnhof SBB weiter.

Die OnlineReports-Erstnachricht vom Tod des ehemaligen Basler Regierungsrates Lukas "Cheese" Burckhardt wurde von Barfi.ch, der BZ Basel, die Basler Zeitung, vom SRF-Regionaljournal und von der Nachrichtenagentur SDA aufgenommen.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-Meldung über die Anschlussberufung der Staatsanwaltschaft zum Urteil gegen den Basler Datenschnüffler-Polizisten auf.

Die BZ Basel zog die OnlineReports-News über den Einbürgerungs-Streit der drei baselstädtischen Bürgergemeinden mit dem Kanton Basel-Stadt und den Gang ans Bundesgericht nach.

Die Schweiz am Sonntag schrieb eine OnlineReports-Nachricht über die rechtlichen Schritte der Wirtschaftskammer Baselland gegen die "Basler Zeitung" ab.

In ihrem Artikel über Markus Ritters Abgang aus dem Basler Präsidialdepartement bezog sich die Basler Zeitung auf OnlineReports.

20 Minuten, die BZ Basel, theworldnews.net, die Basler Zeitung, die Tageswoche, die Bauernzeitung und Telebasel nahmen die OnlineReports-Story über das gescheiterte Projekt von "Urban Farmers" in Basel auf.

Die BZ Basel, die Basler Zeitung und das Regionaljournal zogen die OnlineReports-Meldung über die Schliessung der Basler Buchhandlung "Narrenschiff" nach.

Die Basler Zeitung nahm die OnlineReports-Nachricht vom Tode des früheren BLKB-Bankrats-Präsidenten Werner Degen auf.

In ihrem Bericht über die "FDP Baselland auf seltsamen Wegen" (Schlagzeile) nimmt die Basler Zeitung zentral auf einen OnlineReports-Primeur über den neu auftauchenden Namen Daniel Recher Bezug.

Die Kommentar-Plattform Infosperber geht auf die Berichterstattung von OnlineReports zum Mord an Martin Wagner ein.

In ihrem Kommentar zu "Lukas Engelberger, der Pressezensor" nimmt die Basler Zeitung eine Metapher ("medienrechtliche Namesburka") von OnlineReports auf.

InsideParadeplatz.ch empfahl den Lesern die Lektüre des OnlineReports Porträts des getöteten Medienanwalts Martin Wagner.

Die OnlineReports-Erstnachricht über den gewaltsamen Tod des Basler Wirtschaftsanwalts Martin Wagner in Rünenberg haben unter anderen der Tages-Anzeiger, BZ Basel, Le Temps, Tageswoche, 20 Minuten, Watson, Telebasel, die Volksstimme, der Blick und nau.ch aufgenommen.

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


"Parterre Basel" ist die neue Pächterin des Basler Konzertlokals "Atlantis" am Klosterberg.

Ueli O. Kräuchi, Geschäftsführer des Verbandes Basellandschaftlicher Gemeinden (VBLG), gibt die Leitung der VBLG-Geschäftsstelle per 31. März 2019 altershalber ab.

• Das Bürgerspital Basel übernimmt per 1. Januar 2019 die Spektrum Werkstätte für Menschen mit einer psychischen Beeinträchtigung der Universitären Psychiatrischen Kliniken (UPK) Basel.

• Die Gewerkschaft Unia hat am 4. Juli 2'300 Unterschriften für das Referendum gegen längere Ladenöffnungszeiten eingereicht.

• Der Basler Gewerbeverband reichte zusammen mit den Parteien FDP und SVP, der "IG Lysbüchel" sowie verschiedenen Branchenverbänden das Referendum "gegen die Fehlplanung Lysbüchel" mit 2'972 Unterschriften ein.

Dominique Tellenbach, bisheriger Direktor der Berufsfachschule Basel, wird ab 1. Februar 2019 neuer Rektor der beiden Gewerblich-industriellen Berufsfachschulen Liestal und Muttenz.

Alexander Lenzlinger wird ab 1. August neuer Finanzchef der IWB und Nachfolger von Michael Ackermann, der eine längere berufliche Auszeit nimmt.

• Die Grünen Baselland folgten dem Vorstand und nominierten Isaac Reber für die Regierungsratswahlen 2019 (dritte Amtsperiode).

• Die Basler Grünliberalen lancieren in Riehen eine Petition zum Thema Kunststoff-Recycling, die sowohl in Riehen wie in Basel eingereicht wird.

• Seit 1. Juni ist Bettina Bühler als Nachfolgerin von Birgit Sachweh Geschäftsführerin des Frauenhauses beider Basel.

• Laut einer Studie des Versicherungskonzerns "Baloise" ist Fussball die "gefährlichste Sportart der Welt", da sich jeder vierte Sportunfall in dieser Gattung ereignet.

Anja Bandi übernimmt Anfang Juni von Marc Lüthi die Gesamtleitung der Abteilung Bestattungswesen der Stadtgärtnerei Basel.

• Noch eine neue Aufgabe für die Baselbieter FDP-Nationalrätin Daniela Schneeberger: Sie wird anstelle der zurücktretenden Christine Gorrengourt Verwaltungsrätin der BLT.

Erfolgreich verlief der ausserordentliche Sirenentest am 23. Mai in beiden Basel.

• Der Baselbieter FDP-Landrat Andreas Dürr wurde als Nachfolger von Urs Schweizer zum neuen Präsidenten des ACS beider Basel gewählt.

• Die Basler Energieversorgerin IWB steigerte 2017 den Umsatz auf 739 Millionen Franken, doch fiel der Jahresgewinn mit 74 Millionen Franken wegen Wertberichtigungen und Rückstellungen um 33 Millionen Franken niedriger aus als im Vorjahr.

• Die Baselbieter FDP-Nationalrätin Daniela Schneeberger wurde zur Vizepräsidentin des Schweizerischen Gewerbeverbands gewählt.

• Nach Konditionstrainer Marco Walker verlässt nun auch Fitness-Chef Werner Leuthard (56) per Ende Saison den FC Basel.

Barbara Gafner soll zur neuen Vorsteherin der unabhängigen staatlichen Finanzkontrolle des Kantons Baselland gewählt werden.

• Die Baselbieter FDP-Sektionen Binningen und Bottmingen haben in getrennten Abstimmungen die Fusion zur FDP Binningen-Bottmingen beschlossen.

• Die BKB-Filiale am Basler Neuweilerplatz 1, während der letzten Monate umfassend modernisiert, wurde am 5. Mai mit einem Eröffnungsfest für das Quartier neu eröffnet.

• Die Baselbieter Grünen werden in der Oberwiler Dorfpolitik aktiv, indem sie die Themen und das personelle
Engagement der sich auflösenden Neuen Liste Oberwil (NLO) übernehmen.