"Kirche als Vorwand"

Der Einstellungsbeschluss der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt





Staatsanwaltschaft Basel-Stadt
Aktenzeichen: S 263.31/00 vs

Beschluss vom 12 Juni 2001

Das Strafverfahren gegen Susanne HALLER SIDLER

betreffend Rassismus zNa Housi Knecht begangen im Juni 2000 anlässlich der Kunstaktion "Mondo Novis" im Rahmen des Weltkinderfestivals wird eingesteIlt wegen Fehlens des Tatbestandes.

Der Anzeigesteller bringt vor, er sei aufgrund der beanstandeten Intervention von Susanne Haller Sidler beim OK des Weltkinderfestivais in Bezug auf seine Kunstaktion wegen seiner Zugehörigkeit zu Scientology diskriminiert worden. Dazu ist folgendes festzuhalten:

Die von Art. 251bis StGB mit Strafe bedrohte Handlung muss sich gegen Angehörige einer Rasse, Ethnie oder Religion richten. Unter Religion, welche im vorliegenden Fall zur Diskussion steht, wird dabei jede Überzeugung verstanden, die sich auf das Verhältnis des Menschen zum Göttlichen, zum Transzendentalen bezieht und weltanschauliche Dimensionen aufweist, wobei der Inhalt des Bekenntnisses nicht ausschlaggebend ist (Rehberg, Strafrecht IV, Delikte gegen die Allgerneinheit 2. Auflage Zürich 1996 S. 183 mit weiteren Hinweisen, Niggli, Rassendiskriminierung, Zürich 1996 S. 122 N. 470). Kerngehalt dieser Definition ist die ehrfurchtsvolle Beziehung (Iat. "religio") des Menschen zu Gott. Die Angehörigen der Religion müssen sich selber als Gruppe empfinden und von der übrigen Bevölkerung als solche aufgefasst werden.

Neben den traditionellen Religionen, welche ohne Zweifel in den Schutzbereich von Art. 261bis StGB fallen, gibt es weitere religiöse und quasi-religiöse Gruppierungen, unter denen es durchaus einige hat, welche sich als religiöse Gruppen im Sinne der genannten Bestimmung qualifizieren lassen. Daneben gibt es aber auch die sogenannten destruktiven Kulte, welche meist östliche esoterische und totalitäre Tendenzen aufweisen (NiggIi a.a.O. N. 474) und den Schutz des Art 261bis nicht in Anspruch nehmen können.

Erste Voraussetzung dafür, dass eine neureligiöse Gruppierung als "Religion" im Sinne von Art. 261bis StGB qualifiziert werden kann, ist die relative Unveränderlichkeit des Glaubensbekenntnisses (Niggli a.a.O. N. 476). Ausserdem muss es sich eindeutig um eine religiöse Gruppe handeln. Damit fallen Gruppierungen, die einer ausschliesslich psychologischen Weltanschauung huldigen, und solche, die unter dem Deckrnantel der Religionsgemeinschaft wirtschaftliche Interessen verfolgen, nicht unter die Rassismusnorm (Rehberg a.a.O. S. 183, Niggli, a.a.O. N. 477). Auf die Aufnahme des Begriffs "Weltanschauung" unter den Schutzbereich von Art. 261bis StGB hat der Gesetzgeber bewusst verzichtet (Botschaft vom 2. März 1992, BBl 1992, Bd III S. 311). Schliesslich können im Lichte des dem schweizerischen Recht immanenten freiheitlichen Religionsbegriffs solche Vereinigungen, welche gegenüber ihren Mitgliedern irgendwelchen Zwang, auch im Sinne der Schaffung psychischer Abhängigkeiten, ausüben, keinen Schutz beanspruchen (Rehberg a.a.O. S. 193, Niggli a.a.O. N 470 und 478).

Kennzeichen der Scientology ist es, dass sie kein die einzelnen Mitglieder vereinigendes Dogma über die Existenz Gottes aufstellt. Sie versteht sich selbst als religiöse Philosophie und lehrt, dass sie nicht versuche, jemandes Glauben zu verändern oder ihn zum Verlassen der Religion, zu der er bereits gehöre, zu bewegen Die Vereinigung macht in ihrer Selbstdarstellung deutlich, dass es ihr nicht um die Schaffung einer neuen Religion, d.h. eines neuen Verständnisses des Menschen zum Transzendentalen geht, sondern dass vielmehr das Wesen des Menschen im Zentrum steht, dessen blosse Ergänzung ein in keiner Weise festgelegter Gottesglaube ist (vgl. "Katechismus der Scientology" in "Was ist Scientology?" Kopenhagen 1993, kurz "Scientology" S. 544). In dieser Selbstdarstellung fehlt es an der ehrfürchtigen Beziehung des Menschen zu Gott. Gerade darin unterscheidet sich Scientology von einer religiösen Gruppierung im gesetzlichen Sinne, da die Mitglieder einer solchen gerade ein in irgendeiner Norm ausgedrückter Gottesglaube verbindet.

Auch das von der Scientology zur Erreichung ihres Ziels, die Zivilisation auf eine höchste Stufe zu stellen, verwendete Auditing ("Scientology" S. 155) zeigt, dass sie eine auf psychologischer und nicht - im Sinne von Art. 261bis StGB - religiöser Ebene erfolgende Umgestaltung des Lebens ihrer Mitglieder - propagiert. Gemäss eigener Beschreibung von Scientology ist Auditing "eine einzigartige Form der persönlichen Beratung", "die dem einzelnen hilft, sein Leben neu zu überdenken und fähiger zu werden, dem, was er ist und wo er ist, ins Auge zu schauen".

Angesichts der allgemein bekannten aggressiven Anwerbungsversuche durch Scientologen u.a gegenüber Passanten auf öffentlichem Grund (vgl. u.a. Bundesgericht in seinem unveröffentlichten Entscheid vom 27.6.1995 i. S. W., wo die Rede davon ist, dass die Anwerbemethoden der Scientologen bekanntermassen diskutabel seien) wie auch gegenüber geistig Behinderten und wenig Bemittelten (vgl. BGE vom 14.12.1994 in Praxis 1994 Nr 2 S. 4), mit dem vorrangigen Ziel, die vom Gründer der Scientology verfassten Bücher zu verkaufen oder die Leute für die sehr teuren Auditing-Kurse zu begeistern, stellt sich ausserdem die Frage, ob es der Organisation tatsächlich um die Erreichung der genannten hehren Ziele geht oder ob nicht vielmehr unter dem Deckmantel der Religionsgemeinschaft rein wirtschaftliche Interessen verfolgt werden. Deutsche Gerichte (u.a. zitiert in Niggli a.a.O. N 477) haben diese Frage bejaht und klar festgestellt, der Scientology diene ihr Auftreten als Kirche zum Vorwand, wirtschaftliche Interessen zu verfolgen.

Scientology entbehrt ausserdem des Freiheitlichen. Auffallend ist der streng hierarchische Aufbau der Organisation (vgl. "Scientology" S. 225 ff). Im "Kredo eines guten und geschulten Managers" ist gar die Rede von "Untergebenen" ("Scientology", S. 501). Intensive Beeinflussung und strikte Kontrollen prägen die Tätigkeit der Organisation. Im bereits erwähnten Auditing fordert der Auditor von seinem "Untergebenen", dem "Preclear" (jemand, der in der Terminologie der Scientologen noch nicht clear ist) unbedingten Gehorsam ("Scientology", S. 326). Begeht das Scientology-Mitglied "Fehler, Vergehen, Verbrechen und Schwerverbrechen", so sind Strafen vorgesehen. Dabei besteht ein Vergehen z. B. in der fortgesetzten Unwissenheit über übergeordnete Richtlinien (vgl. "Einführung in die Ethik der Scientology" Kopenhagen 1988/1989, kurz "Ethik", S. 197). Ein Verbrechen begeht u.a., wer es versäumt oder sich weigert, eine direkte rechtmässige Anordnung eines Mitglieds des internationalen Vorstands auszuführen ("Ethik", S. 202).

Die Einschränkung des einzelnen Mitgliedes wird auch deutlich bei der von Scientology vorgegebenen Vorgehensweise gegenüber Personen, welche der Organisation feindselig gegenüberstehen. Hier muss das Mitglied gemäss Lehre der Vereinigung, um diese Situation zu lösen, "entweder den Antagonismus des anderen mit wahren Informationen über die Kirche handhaben oder - als letzte Möglichkeit, wenn alle anderen Versuche fehlgeschlagen haben - sich von dieser Person trennen", was als "Verbindung abbrechen" bezeichnet wird ("Scientology", S. 552).

Schliesslich scheinen Personen, die sich einmal mit einer ScientoIogy-Organisation eingelassen haben, oft Mühe zu haben, sich wieder von ihr zu lösen (vgl. BGE 125 I 384, E. 7). Wenn jemand sich öffentlich von Scientology abkehrt, begeht er nach deren Lehre ein "Schwerverbrechen" ("Ethik"‘, S. 208). Auch dies deutet auf das Vorliegen von Zwängen und psychischen Abhängigkeiten hin.

Scientology wirbt aggressiv für ihre Weltanschauung. Der "Kodex" schreibt seinen Angehörigen vor, die "Grösse und Stärke" der Bewegung auf der ganzen Welt anzuheben ("Scientology", S. 585). Dabei wird mit den Gegnern von Scientology nicht zimperlich umgegangen. Dies zeigt die im Buch "Ethik" unter dem Titel "die Verantwortlichkeiten von Führern" zu findenden Passage, wo die Rede davon ist, dass "einer seiner Feinde in der Dunkelheit dumpf aufs Strassenpflaster klatscht oder das ganze feindliche Lager als Geburtstagsüberraschung in riesigen Flammen aufgeht" ("Ethik", S. 270 f). Angesichts derartiger Äusserungen erstaunt es nicht, dass Scientology vom Bundesgericht im bereits zitierten Entscheid vom 14. Dezember 1994 als "vertrauensunwürdige Organisation" bezeichnet wird, vom Bayrischen Staatsministerium des Innern, als "eine verfassungsfeindliche Bestrebung" (München August 1997), die Bezeichnung von Scientology als "menschenverachtendes Kartell der Unterdrückung" von einem deutschen Gericht für zulässig erklärt wurde (Entscheid des 5. Senats des Oberverwaltungsgerichts für das Land Nordrhein-Westfalen vom 31.5 1996) und ein weiteres deutsches Gericht in einem erst kürzlich ergangenen Urteil festhält, dass die Ziele von Scientology gegen die freiheitlich demokratische Grundordnung gerichtet seien (Urteil des Verwaltungsgerichts Saarland 8 K 149/00 vom 29.3.2001).

Zusammengefasst handelt es sich bei Scientology um einen vertrauensunwürdigen destruktiven Kult mit höchstens quasi-religiöser Bedeutung. Dabei ist nach ihrer eigenen Darstellung charakteristisch der neue Glauben an den charismatisch verklärten Gründer L. Ron Hubbard (nicht in traditioneller Weise an Gott), die autoritäre Führung und Kontrolle der klassifizierten Mitglieder (nicht die freie religiöse Betätigung in einer Glaubensgemeinschaft) und der durchdringende Anspruch, die einzig wahre Bestimmung des Menschen erkannt zu haben und zu lehren (nicht das Eingeständnis der bleibenden Fehler und Unvollkommenheit der menschlichen Natur). Damit erfüllt diese Organisation weder das Kriterium der Religiosität noch dasjenige des freiheitlichen Kerngehalts, welche - neben demjenigen der Stabilität, das hier nicht noch zusätzlich geprüft werden musste - kumulativ erfüllt sein müssen, damit eine religiöse Gruppierung als Religion im Sinne des Art 261bis StGB gilt und deren Mitglieder sich auf diese Schutznorm berufen können. Es fehlt damit an der Tatbestandsmässigkeit.

Infolgedessen erübrigt es sich, auch gegen Hugo Stamm noch ein Verfahren einzuleiten.

Die Kosten gehen zu Lasten des Staates.

STAATSANWALTSCHAFT BASEL-STADT
lic iur D. Weissberg, Leitende Staatsanwältin

Mitteilung an:
- Susanne Haller Sidler
- Housi Knecht (14.06.2001)

28. Juni 2001


 Ihre Meinung zu diesem Artikel
(Mails ohne kompletten Absender werden nicht bearbeitet)
fileadmin/templates/pics/echo.gif

"Kein einziger Verstoss festgestellt"

Der Beschluss enthält etliche falsche Darstellungen über Scientology. Scientology ist eine religiöse Gruppierung. Dies wurde in der Schweiz von Bundesgericht, Bundesrat und anderen Stellen bestätigt. Scientologen haben ein gemeinsames Glaubensbekenntnis, in dem sie ihre Beziehung zum Schöpfer des Universums ausdrücken. Eine Sonntagsandacht findet wöchentlich statt, mit Besinnung auf die Kernaussage, dass der Mensch ein geistiges Wesen ist, dass er im Grunde gut ist und dass er sich durch Studium und Seelsorge von den irdischen Fesseln befreien kann. Dass Scientologen aggressiv anwerben, ist eine subjektive, aber falsche Einschätzung. Nach Inkrafttreten des eigens hierfür in Basel gemachten Gesetzes wurde kein einziger Verstoss gegen das Gesetz festgestellt. Scientologen verbreiten aktiv ihre Religion, halten sich aber an die hierfür aufgestellten Regeln und auch an die Gesetze des Landes oder Kantons. Eine als "Beweis" aus dem Zusammenhang herangezogene Textstelle hat überhaupt nichts mit Missionierung zu tun, sondern ist eine Analyse über den Führungsstil von Simon Bolivar und Manuela Saenz.

 

Kontakte auf der Strasse werden nicht mit dem vorrangigen Ziel, Bücher oder Dienste zu verkaufen und Gewinn zu erzielen, gemacht. Der ideelle Charakter der Scientology Kirche wurde zum Beispiel im Urteil des Verwaltungsgerichtshofes Mannheim vom 12.12.2003 und des Bundesverwaltungsgerichts in Berlin vom 6.1.1997 bestätigt.

 

Dass Scientology des Freiheitlichen entbehrt, wird mit aus dem Zusammenhang gerissenen Zitaten erklärt. In Wirklichkeit verhilft Scientology dem Einzelnen zu mehr Freiheit, Freiheit von Zwängen, irrationalen Handlungen und Unvernunft. Das Verhältnis zwischen Gemeindemitglied und Seelsorger basiert auf Vertrauen, Kompetenz und dem Wunsch, den geistigen Zustand einer Person zu verbessern. Wie sich der Seelsorger (Auditor) zu verhalten hat, kann im Auditoren-Kodex nachgelesen werden. Dass ein Gemeindemitglied sich von Freunden oder Angehörigen trennen muss, wenn es die Beziehung zu diesen nicht in Ordnung bringen kann, stimmt nicht. Die Entscheidung eines Mitglieds, sich von jemand anderem zu trennen, ist zwar möglich und ist sein freies Recht, beruht aber immer auf seiner eigenen Selbstbestimmung.

 

Auf der ganzen Welt erhalten Scientology-Kirchen und deren Mitglieder Anerkennung für ihre Mithilfe in der Gemeinde und den Einsatz zum Wohl der Gesellschaft. Scientology wurde in Ländern wie Schweden, USA, Italien und Spanien als Religion anerkannt, hat also nicht eine quasi-religiöse Bedeutung.

 

Um das Wesen der Scientology zu erfassen, kann man nicht einfach Textstellen aus der Primärliteratur wahllos herausgreifen und interpretieren. Genaues Hinschauen, Besuche in der Kirche oder auf den Websites von Scientology und Gespräche mit praktizierenden Mitgliedern sind nötig, um sich ein Bild zu machen.


Annette Klug, Pressesprecherin Scientology Kirche, Basel


www.onlinereports.ch - Das unabhängige News-Portal der Nordwestschweiz

© Das Copyright sämtlicher auf dem Portal www.onlinereports.ch enthaltenen multimedialer Inhalte (Text, Bild, Audio, Video) liegt bei der OnlineReports GmbH sowie bei den Autorinnen und Autoren. Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck und Veröffentlichungen jeder Art nur gegen Honorar und mit schriftlichem Einverständnis der Redaktion von OnlineReports.ch.

Die Redaktion bedingt hiermit jegliche Verantwortung und Haftung für Werbe-Banner oder andere Beiträge von Dritten oder einzelnen Autoren ab, die eigene Beiträge, wenn auch mit Zustimmung der Redaktion, auf der Plattform von OnlineReports publizieren. OnlineReports bemüht sich nach bestem Wissen und Gewissen darum, Urheber- und andere Rechte von Dritten durch ihre Publikationen nicht zu verletzen. Wer dennoch eine Verletzung derartiger Rechte auf OnlineReports feststellt, wird gebeten, die Redaktion umgehend zu informieren, damit die beanstandeten Inhalte unverzüglich entfernt werden können.

Auf dieser Website gibt es Links zu Websites Dritter. Sobald Sie diese anklicken, verlassen Sie unseren Einflussbereich. Für fremde Websites, zu welchen von dieser Website aus ein Link besteht, übernimmt OnlineReports keine inhaltliche oder rechtliche Verantwortung. Dasselbe gilt für Websites Dritter, die auf OnlineReports verlinken.

fileadmin/templates/pics/gelesen.gif
"Die Temperaturen kratzen heute am Gefrierpunkt."

BZ Basel
Newsletter
vom 1. Dezember 2017
fileadmin/templates/pics/gelesen.gif

Hinterliessen sie Spuren, die Temperaturen?

"Und übrigens ..."

Weihnachts-Geschichte aus Israel
RückSpiegel


Die Basler Zeitung zog die OnlineReports-News über den Entscheid des Basler Appellationsgerichts gegen die Nichtanhandnahme der Strafanzeigen von Staatsanwältin Eva Eichenberger und Strafgerichtspräsident Lucius Hagemann durch die Obwaldner Oberstaatsanwältin Esther Omlin im Fall "Lehrer H." nach.

In ihrem Artikel über die "Berlusconisierung von links" zitiert die Weltwoche aus dem "dem gutinformierten Basler Internetdienst OnlineReports".

In seinem Bericht über die Gefährlichkeit des Basler Centralbahnplatzes geht Barfi auf einen OnlineReports-Bericht aus dem Jahr 2001 ein, der damals schon die Probleme thematisierte.

Blick, Tages-Anzeiger, Basler Zeitung, BZ Basel, 20 Minuten und Barfi bezogen sich in ihren Artikeln über die Schüsse einen Mann in der Basler Innenstadt auf einen News-Primeur von OnlineReports.

Der Tages-Anzeiger und 20 Minuten nahmen in ihren Berichten über den gefährlichen Zwischenfall mit einem Intercity-Zuges der SBB in Stein-Säckingen auf OnlineReports Bezug.

In ihrem Interview mit der neuen BVB-Präsidentin Yvonne Hunkeler nahm die Basler Zeitung auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung nahm den OnlineReports-Feature über den Einbruch im Restaurant "Dalbestübli" auf.

Die Volksstimme zitierte in ihrer Presseschau über die Säuli-Metzgete in Sissach aus der OnlineReports-Reportage.

Im Bericht über Rechtsprobleme des Bordells an der Basler Amerbachstrasse zitiert Barfi aus OnlineReports.

Ausführlich geht die Basler Zeitung auf einen kritischen OnlineReports-Gastkommentar über den Eigenmietwert-Steuerfall um Rösly M. ein.

In seinem Beitrag über "Die Basler Sinnkrise" zitiert der Tages-Anzeiger aus dem OnlineReports-Leitartikel "Willkommen im Baselbiet: Nichts geht mehr", in dem es um einen "Kanton in der Sinn-Krise" geht.

barfi, die BZ Basel, die Tageswoche, die Badische Zeitung und das Baublatt haben die OnlineReports-Story über den Abbruch des "Rostbalkens" und die geplanten Hochhäuser beim Basler Bahnhof SBB aufgenommen.
 
Infosperber.ch geht in einem Kommentar über das "Dauer-Bashing" der Behörden durch die Medien auf die Konter-Position von OnlineReports ein.

Die Basler Zeitung nahm in ihrer Berichterstattung über den "Fall Wessels" auf einen OnlineReports-Kommentar Bezug.

Die Basler Zeitung, die BZ Basel, die SDA und die Badische Zeitung gingen auf den OnlineReports-Primeur über die Berufung des türkischen Basler Polizei-Assistenten gegen den Strafbefehl der Staatsanwaltschaft ein.

20 Minuten online nahm die OnlineReports-News über die Basler verkehrs-Betriebe (BVB) an der Grenze ihrer Belastung auf.

Die BZ Basel und das Regionaljournal gingen aktuell auf die OnlineReports-Recherche über einen Manipulations-Versuch der BVB-Direktion im Vorfeld der Wahlen in die Personalkommission ein.

Barfi zog die OnlineReports-Story über die umstrittene Umnutzung des "FKK-Clubs" in ein Bordell an der Amerbachstrasse in Basel nach.

Der Landbote nahm die OnlineReports-Story über den Stromeinkauf der Gemeinde Muttenz beim Stadtwerk Winterthur auf.

Die OnlineReports-News über den Personalabbau auf der Basler Hauptpost wurde durch Telebasel aufgenommen.

Telebasel online ging in seinem Bericht über die SP-Prämieninitiative auf einen Kommentar von OnlineReports ein. 

Die Weltwoche zitierte in ihrem Bericht über den Basler Scharia-Befürworter Aziz Osmanoglu aus einem Gerichts-Bericht von OnlineReports.

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


Elisabeth Pestalozzi, seit August 2016 stellvertretende Chefredaktorin von Radio SRF, wird im zweiten Quartal 2018 neue Kommunikationsleiterin der Christoph Merian Stiftung.

• Über tausend Personen verlangen in einer Petition der SP Gelterkinden die Einführung von Tempo 30.

• Im zweiten Wahlgang der Liestaler Stadtrats-Ersatzwahl vom 14. Januar 2018 treten Marie-Theres Beeler (geboren 1959, Grüne) und Karin Jeitziner (geboren 1961, FDP) an.

Marco Greiner, Regierungssprecher und Vizestaatsschreiber von Basel-Stadt, ist neuer Präsident der Schweizerischen Informations-Konferenz öffentlicher Verwaltungen.

• Die Basler CVP hat ihre mit 3'910 Unterschriften versehene Krankenkassen-Initiative eingereicht, die verlangt, dass selbstbezahlte Prämien für die obligatorische Krankenpflege-Versicherung vom steuerbaren Einkommen abgezogen werden können

• Mit der Jus-Studentin Laetitia Block als Nachfolgerin von Pascal Messerli steht erstmals eine Frau an der Spitze der Jungen SVP Basel-Stadt.

• Das Basler Ristorante Cibo Mediterraneo ist der künftige Betreiber der neuen Buvette am St. Alban-Rheinweg.

Reto Meyer, Inhaber und Geschäftsführer der WS Kommunikation in Basel, kauft per Jahreswechsel sämliche Anteile der BSSM Werbeagentur von Urs Schneider und Hannes Müller.

Jana Wachtl (38) wird als Nachfolgerin von Sabine Kubli auf Jahresbeginn neue Leiterin der Baselbieter Fachstelle "Gleichstellung für Frauen und Männer".

• Das Basler Energieunternehmen IWB plant, im Februar 2018 elf neue Ladesäulen für Elektrofahrzeuge in Quartierstrassen auf Allmend zu installieren.

• Entgegen der Parole der kantonalen CVP sagte der CVP-Wahlreis Liestal Nein zum "8. Generellen Leistungsauftrag für den öffentlichen Verkehr" und damit Ja zum "Läufelfingerli".

Raymond Cron wird als Nachfolger von Andreas Büttiker ab 1. Januar 2018 neues Verwaltungsratsmitglied des EuroAirport Basel-Mulhouse-Freiburg.

• Der Basler Grosse Rat hat die Standesinitiative der SP gegen der Schliessung von Quartier-Poststellen überwiesen.

• Die bürgerlichen Jungparteien von Basel-Stadt ziehen ihre Zweirad-Initiative zurück, da sie mit dem vom Grossen Rat beschlossenen Gegenvorschlag ihre Hauptforderungen als erfüllt betrachten.

• Die Baselbieter Wahlen des Landrats und des Regierungsrats für die Amtsperiode vom 1. Juli 2019 bis 30. Juni 2023 finden am 31. März 2019 statt.

• Weil mit dem als Gegenvorschlag verabschiedeten neuen Bürgerrechtsgesetz und den Anpassungen auf Bundesebene die Anliegen der Initianten erfüllt sind, zieht die SVP Basel-Stadt ihre Volksinitiative "Keine Einbürgerung von Kriminellen und Sozialhilfeempfängern" zurück.

• Mit der Gründung der Sektion Waldenburg wollen die Grünen Baselland im Wahlkreis Waldenburg den verlorenen Landratssitz zurück erobern.