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"Mein Staubsauger zum Beispiel": Schattenseiten der Vernetzung

Die erdabgewandte Seite der schönen neuen vernetzten Welt

Zwei Autoren aus dem Imperium von Google erklären die digitale Zukunft – mit vielen Auslassungen


Von Aurel Schmidt


Wer das Buch "Die Vernetzung der Welt" von Eric Schmidt und Jared Cohen lesen will, muss wissen, dass der eine der beiden Verfasser Executive Chairman von Google ist und der andere Gründer von Google Ideas. Beide sind also Partei, tun aber wie unabhängige Autoren, wenn sie einen Blick in die vernetzte Welt von morgen werfen. Daher aufgepasst.

Ungeachtet dessen und obwohl zahlreiche Kritiker, unter ihnen Julian Assange ("Wikileaks"), kein gutes Haar am Buch gelassen haben, hat es doch den Vorteil, dass es erlaubt, sich eine gute Vorstellung von den Problemen zu machen, mit denen wir es eines Tages zu tun bekommen werden. Das ist nicht unwichtig, wenn wir uns nicht eines Tages aus lauter Ahnungslosigkeit mit unerwarteten Verhältnissen konfrontiert sehen wollen.

Denn das ist es, was uns bevorsteht: eine Umwälzung, deren Konsequenzen wir noch kaum absehen können. Nur dass sie enorm sein werden, können wir annehmen. Die Google-Autoren zitieren den amerikanischen Schnelldenker Ray Kurzweil, der unumwunden erklärt hat, dass Technik die Fortsetzung der Evolution mit anderen Mitteln ist. Das gleiche nimmt auch die englische Evolutionstheoretikerin Susan Blackmore an. Für sie üben die Techno-Meme (minimale Informationseinheiten) die gleiche selektive und replizierende Funktion aus wie die Gene. Wir stehen also in mehr als einer Beziehung tatsächlich an einer entscheidenden Wende.

Punkt 1. Wir werden anders leben. Mit dem Holo(grafie)gerät nehmen wir am Karneval in Rio teil; physische Präsenz wird sich mehr und mehr erübrigen. Und wenn wir morgens beim Aufstehen die Zehe angeschlagen haben, rät eine App, was zu tun ist. Schmidts und Cohens Humor, unfreiwillig. Ein kräftiger Fluch hätte es auch getan.



"Das ist keine Fehleinschätzung,
sondern eine bewusste Irreführung."




Genau hier müsste die Kritik an den Ablenkungsversuchen von Schmidt und Cohen ansetzen. Sie sind als Exponenten von Google zusammen mit Facebook, Apple, Microsoft, YouTube, Skype und anderen Plattformen Teil der universalen Überwachungsaffäre der National Security Agency (NSA), aber davon ist mit keinem Wort die Rede. Natürlich können sie sich darauf berufen, dass das Buch erschienen ist, bevor am 6. Juni dieses Jahres die bis dahin versteckte Tätigkeit der NSA aufgeflogen ist.

D
as Buch hatten sie zu der Zeit aber doch schon geschrieben. Umso mehr Verwunderung ruft es hervor, wenn man auf den ersten Seiten lesen kann, die Staaten würden durch das Netz einen Teil ihrer Macht an die Bürger und Bürgerinnen verlieren. Die Zivilgesellschaft übernimmt und kontrolliert die virtuelle Welt, die Staaten die physische. Das ist natürlich Mumpitz. Die beiden Autoren müssen das gewusst haben. In diesem Sinn kann man nicht von einer Fehleinschätzung sprechen, sondern muss – Punkt 2 – von einer bewussten Irreführung durch Schmidt und Cohen ausgehen.

P
unkt 3. Das Verhältnis von Transparenz und Privatsphäre ist eine der massiven Einbrüche, mit denen wir zu rechnen haben werden. Die Aussagen von Schmidt und Cohen dazu sind eher diffus. Einerseits müsse die Idee der Privatheit aufgegeben werden, könne jedoch durch neue Vorteile kompensiert werden (Seite 55). Ausserdem seien Öffentlichkeit und Transparenz gar keine Gefahr für die Demokratie (Seite 87).

A
uf Seite 366 rücken die beiden Autoren dann aber mit der Sprache heraus. Für die Vorteile der vernetzten Welt müsse ein "hoher Preis" bezahlt werden und müssten die Menschen "bei ihrer Privatsphäre und dem Datenschutz Einschnitte hinnehmen müssen", geben sie zu. Na also. Wussten wir doch.



"Mein Staubsauger,
meine Kaffeemaschine verrät mich."




Die neuen Technologien "horten persönliche Informationen, zum Beispiel über unseren Aufenthaltsort oder unsere Konsumgewohnheiten" und können jederzeit "gegen uns verwendet" werden. Das ist eine weitere Verharmlosung. Es steht viel mehr auf dem Spiel. Kaum ein Gerät ist heute ohne RFID ("radio frequency identification") ausgerüstet und durch die IP-Adresse mit dem Netz verbunden. Die "Numerati", wie Stephen Baker sie nennt, die Datensammler, wissen alles über uns und formen unser Profil.

M
ein Staubsauger ist zum Beispiel ein solcher Agent; die Kaffeemaschine kennt meinen Tagesablauf. Bald ist auch der Regenmantel soweit, denn die Technologie wird portabel sein (Datenbrille, auch Kleider, "Fundawear" genannt, ausgerüstet mit Aktuatoren und Smartphone-Apps; die Kondome werden nicht auf sich warten lassen, die australische Firma Durex arbeitet daran).

Mein GPS verrät mich sowieso auf Schritt und Tritt. Wer weiss, ich könnte ja im Wald verloren gehen. Inzwischen haben wir erfahren, dass auch die Steckdose mein Profil ermittelt ("Smart Metering"). Mit RFID-Implantaten wird die Mensch-Maschine-Konstruktion um eine weitere Schnittstelle und eine neue Runde erweitert.Und alles dies automatisch und maschinell. Ein terroristischer Virus hat angefangen, sich auszubreiten: die anonyme, unbemerkte Überwachung. Die Netze wissen, was ich heute Abend vorhabe, lange bevor ich mir selber darüber Gedanken gemacht habe. Und die linguistische Analyse der verwendeten Wörter in einem harmlosen Text lassen in einer Deep Packet Inspection auf die darin enthaltene versteckte oder unbewusste Absicht Rückschlüsse zu. Die Kombination von drei Schlüsselwörtern kann genügen, um die Aufmerksamkeit auf mich zu lenken.

D
ie antike Maxime "Lebe im Verborgenen" der Stoiker kann endgültig aufgegeben werden. Nicht einmal nackt bis auf die Haut bin ich unverdächtig.



"In Wirklichkeit
ist das Netz eine Falle."




Kommt hinzu: Massenhaft produziert das Netz Fehlinformationen, Verleumdungen, Schmutzkampagnen, müssen die Google-Autoren zugeben. Das Missbrauchspotenzial im Netz sei "erschreckend hoch", soviel immerhin gestehen sie ein. Dass es unmöglich sein wird, sich zu wehren, wenn aufgrund von selektiven und willkürlichen Angaben, die der Datenstaubsauger sammelt, der Mob aufgewiegelt wird und gegen irrtümlich Verdächtigte in den heiligen Krieg der Entrüstung loszieht, das ist eine andere Sache.

E
ine zentrale Lehre daraus wird sein, dass keine Information welcher Art auch immer einfach übernommen werden darf, sondern jede geprüft und interpretiert werden muss.

In ihrem dünnhäutigen Idealismus sprechen Schmidt und Cohen von freier Meinungsäusserung im unregulierten Netzraum, von den Vorteilen des Informationsaustauschs, von Widerstand gegen autoritäre Regimes, aber auch hier verlieren sie kein Wort über die gelenkte Information, die massenhafte Datenspeicherung und Überwachung im Netz, die geheim gehaltenen Manipulationen. Das ist die Realität, alles andere verströmende Selbstzufriedenheit. 1996 hatte der amerikanische Internet-Aktivist John Perry Barlow in der "Unabhängigkeitserklärung des Cyberspace" von der "neuen Heimat des Geistes" gesprochen und der neu gewonnenen Freiheit des Netzes. Heute die Ernüchterung. In Wirklichkeit ist das Netz ist eine Falle.



"Kein Wort über den hinterhältigen
Handel mit meinen Daten."




Schmidt und Cohen stört das alles nicht im geringsten. Sie können gar nicht genug Weihrauch verströmen über alle die Vorzüge, die die vernetzte Welt an Kreativität, Innovation, Kommunikation, Fortschritt, Wissensverbreitung, Wohlstand, Altruismus und und und hervorbringen werden. Die Verbesserung der Welt ist zum Greifen nah. Aber kein Wort über den hinterhältigen Handel mit Daten zu Werbe- und Verkaufszwecken. Wie weit reicht zum Beispiel der Handel mit meinen Gesundheitsdaten? Ich fürchte: weiter, als ich mir vorstellen kann. Für die Versicherer sind sie Gold wert.

Weite Passagen gehen auf die wunderbaren Zeiten der unglaublichen Möglichkeiten ein, die die Kommunikationstechnologie in Aussicht stellt, aber der wesentlichste Teil des Buchs von Schmidt und Cohen besteht darin, dass der Einsatz der IT-Branche im Kampf gegen Terror und im Fall der Kriegsführung (Cyber- und Roboterkrieg) ausführlich behandelt wird.

Terrorismus ist die "idée fixe" der Amerikaner, nicht erst seit Nine-Eleven, wie längst bekannt ist. "Die Bespitzelung der Welt zeigt, dass die USA manisch geworden sind", schrieb Klaus Brinkbäumer im "Spiegel", "dass sie pathologisch handeln, übergriffig; was sie tun, steht in keinem Verhältnis zur Gefahr". Die USA sehen sich umzingelt von Feinden, von zu viel Fett in der Nahrung, von fremden Automobilisten in ihrer Wohnstrasse und zuletzt von Terroristen und dem "universal adversary", dem grossen Gegner, den George W. Bush in die Welt gesetzt hat.




"Jeder technische Vorsprung
wird früher oder später eingeholt."




Leider vergessen unsere Autoren zu fragen, wie es möglich war, dass dieser Eindruck entstehen konnte. Vielleicht, weil die USA den Terrorismus erfunden haben, um einen Grund zu haben, die Welt auszuspähen. Zuerst versuchten sie, der Welt ihre Politik und ihre Gesetze aufzwingen, dann wunderten sie sich, dass die Menschen nicht mitmachen wollen. Daher müssen sie jetzt zu ihrer Beruhigung die Welt auszuspionieren. Nicht einmal die UN sind vor den USA sicher.

W
enn es um ihre Interessen geht, verzichten sie auf Freunde in der Welt. Dafür setzen sie auf Technologie zur Überwachung und Kriegführung. Darin sind sie Spitze.

A
ber wie es so ist: Jeder technische Vorsprung wird früher oder später eingeholt. Dann muss eine neue Effizienzrunde erfolgen. Was im Fall einer Proliferation der Technologie, die sich nicht ausschliessen lässt, geschehen könnte, wenn sich also War Lords, Erpresser, Piraten, Terroristen, mafiose Kriminelle, religiöse Fundamentalisten ihrer bemächtigen, das lässt sich einigermassen vorstellen, aber mit Grausen. Schon heute regieren in Mexiko die Bosse der Drogenmafia aus den Gefängnissen heraus.

A
uch Schmidt und Cohen stellen die Frage nach den Ursachen der Radikalisierung in der Welt. Eine sozial gerechtere Welt wäre friedlicher. Sogar Schmidt und Cohen scheinen das begriffen zu haben. Wirtschaftliche und soziale Misere begünstigt die Aufstände in der Welt, geben sie sogar selbst zu. Wenigstens soviel. Nur haben sie nicht im Sinn, die sozialen Verhältnisse zu ändern und zu verbessern, vielmehr führen sie die Misere der Welt auf den immer noch viel zu grossen Mangel an sozialen Netzwerken zurück. Ach, wären doch alle Menschen Google-Kunden, wie viel besser könnte die Welt sein.

A
lles Schwarzweissmalerei? Aber ich bitte Sie! Was haben wir in den letzten Wochen nicht alles über die schöne neue Netzwelt erfahren. Man muss nur die Teile zusammensetzen. Soviel Klarheit wie heute war selten.

Eric Schmidt, Jared Cohen: Die Vernetzung der Welt. Ein Blick in unsere Zukunft. Aus dem Englischen von Jürg Neubauer. 441 Seiten. Rowohlt Verlag. Etwa 39 Franken.

2. September 2013


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"Die Dummheit der Leute"

Schon lange wundere ich mich über die Dummheit der Leute, die ihre intimsten Daten auf Facebook, Twitter etc. blosslegen. Beide Organisationen sind in den USA beheimatet und bei beiden musste jedem, der ein bisschen nachdachte, klar sein, dass es Geheimdienstorganstation waren, besonders nachdem der "arabische Frühling" erfolgreich durch Twitter in die Wege geleitet wurde. Es war einfach eine Fortführung des Krieges mit andern Mitteln. Aber auch in der Schweiz sind wir nicht sicher. Sagen wir Ja zum Epidemie Gesetz, so landen alle unsere Gesundheitsdaten via Pharmafirmen und WHO dort, wo wir sie nicht haben wollen. Das Arztgeheimnis ist sowieso schon heute löchrig wie ein Emmentaler Käse. Auch Migros und Coop arbeiten eifrig am gläsernen Bürger indem sie uns ermuntern, nur noch mit der Kreditkarte zu zahlen. BR Widmer-Schlumpf scheint sowieso im Dienste der USA zu stehen, wenn man ihre Vorstösse anschaut, wie z.B. keine Bargeldzahlungen mehr. Auch die Post will das ja abschaffen. Die SBB zieht mit. Zur Freude von allen soll man Fahrkarten nun mit dem Handy kaufen können oder bald müssen. Niemand scheint sich daran zu stören, dass die Handyzentralen in fernen und korrupten Ländern liegen, dass dort alle Gespräche abgehört werden können, dass fremde Geheimdienste jederzeit wissen, wer gerade wo was und für wie viel bestellt hat. Das alles interessiert niemanden, man müsste ja etwas nachdenken und denken ist nicht mehr gefragt.

 

So lange wir so eine Regierung haben, solche "Manager" an verantwortungsvollen Positionen und nicht zuletzt ein Volk, dass das alles brav frisst, werden wir sicher und stetig dem Untergang entgegengehen.


Alexandra Nogawa, Basel


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"Das Ermächtigungsgesetz der Nazis ist natürlich das bekannteste. Aber es gib tja auch noch andere."

BZ Basel
vom 11. Oktober 2017
die zurücktretende Basler
Juso-Präsidentin Mirjam Kohler
zitierend
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Tja!

"Und übrigens ..."

Waschmaschinen gegen Gemüse
RückSpiegel


Ausführlich geht die Basler Zeitung auf einen kritischen OnlineReports-Gastkommentar über den Eigenmietwert-Steuerfall um Rösly M. ein.

In seinem Beitrag über "Die Basler Sinnkrise" zitiert der Tages-Anzeiger aus dem OnlineReports-Leitartikel "Willkommen im Baselbiet: Nichts geht mehr", in dem es um einen "Kanton in der Sinn-Krise" geht.

barfi, die BZ Basel, die Tageswoche, die Badische Zeitung und das Baublatt haben die OnlineReports-Story über den Abbruch des "Rostbalkens" und die geplanten Hochhäuser beim Basler Bahnhof SBB aufgenommen.
 
Infosperber.ch geht in einem Kommentar über das "Dauer-Bashing" der Behörden durch die Medien auf die Konter-Position von OnlineReports ein.

Die Basler Zeitung nahm in ihrer Berichterstattung über den "Fall Wessels" auf einen OnlineReports-Kommentar Bezug.

Die Basler Zeitung, die BZ Basel, die SDA und die Badische Zeitung gingen auf den OnlineReports-Primeur über die Berufung des türkischen Basler Polizei-Assistenten gegen den Strafbefehl der Staatsanwaltschaft ein.

20 Minuten online nahm die OnlineReports-News über die Basler verkehrs-Betriebe (BVB) an der Grenze ihrer Belastung auf.

Die BZ Basel und das Regionaljournal gingen aktuell auf die OnlineReports-Recherche über einen Manipulations-Versuch der BVB-Direktion im Vorfeld der Wahlen in die Personalkommission ein.

Barfi zog die OnlineReports-Story über die umstrittene Umnutzung des "FKK-Clubs" in ein Bordell an der Amerbachstrasse in Basel nach.

Der Landbote nahm die OnlineReports-Story über den Stromeinkauf der Gemeinde Muttenz beim Stadtwerk Winterthur auf.

Die OnlineReports-News über den Personalabbau auf der Basler Hauptpost wurde durch Telebasel aufgenommen.

Telebasel online ging in seinem Bericht über die SP-Prämieninitiative auf einen Kommentar von OnlineReports ein. 

Die Weltwoche zitierte in ihrem Bericht über den Basler Scharia-Befürworter Aziz Osmanoglu aus einem Gerichts-Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung berief sich in ihrem Bericht über die "Maulwurfjagd gegen Mitarbeiter der Basler Verkehrs-Betriebe" auf einen OnlineReports-Artikel.

Im Artikel über die Versetzung eines Kadermanns im Basler Jusitz- und Sicherheitsdepartement nimmt die Basler Zeitung auf eine OnlineReports-Recherche Bezug.

In den BaZ-Standpunkten des Schweizer Fernsehens nennt NZZ-Medienredaktor Rainer Stadler OnlineReports als Element der Basler Medienvielfalt.

Die Basler Zeitung und die Volksstimme zogen die OnlineReports-Nachricht über den Massen-Exodus aus der Parteileitung der FDP Baselland nach.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-News über die Wahl von Beatriz Greuter zur neuen "Birshof"-Direktorin auf.

Barfi
nahm im Bericht über Waschbären in der Stadt Bezug auf eine OnlineReports-Reportage über Waschbären, die Toronto bevölkern.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Erstmeldung über den Tod des früheren FDP BL-Präsidenten und Untersuchungsrichters Ernst Heimann auf.

Barfi und die Basler Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die Schliessung des Nobel-Restaurants "Schifferhaus" auf.

Die Basler Zeitung bezog sich in ihrer Nachricht über die Absage von Saskia Schenker als FDP BL-Präsidentin auf OnlineReports.

Die NZZ nennt Pionier OnlineReports in ihrem Beitrag über die Finanzierung von Online-Medien.

Die Basler Zeitung und die Basellandschaftliche Zeitung berichteten unter Bezugnahme auf OnlineReports über die Trennung der BVB von zwei Kaderleuten.

Das OnlineReports-Interview mit dem designierten FCB-Besitzer Bernhard Burgener nahmen die Fussball-Plattform 4-4-2.com, die Basellandschaftliche Zeitung und die Schweiz am Wochenende auf.

Telebasel berief sich in seinem Bericht über die Interpellation von "Basta"-Grossrat Beat Leuthardt über den designierten FCB-Präsidenten Bernhard Burgener auf OnlineReports.

Die Basler Zeitung berief sich in ihrer Meldung über Betriebs-Wegweiser-Posse auf OnlineReports.

Die Schweiz am Wochenende nahm eine OnlineReports-Story über den Gang der BVB ans Bundesgericht wegen einer Auflösung des Arbeitsverhältnisses auf.

In ihrem Bericht über den Streit um die schmale Treppe im neuen Gelterkinder Hallenbad bezogen sich die Basler Zeitung und die Volksstimme auf OnlineReports.

Die Basler Zeitung griff die OnlineReports-Recherche über markante bauliche Veränderungen im Nord-Teil des Basler "Dreispitz"-Areals auf.

Der schweizerbauer.ch nahm die OnlineReports-Meldung über das auf der Strasse erlegte Rind in Gelterkinden auf.

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


Hoffmann-La Roche will bis ins Jahr 2020 den Wasserverbrauch pro Mitarbeitenden um zehn Prozent senken.

• Da die Prämien der obligatorischen Krankenversicherung in Basel-Stadt im kommenden Jahr um durchschnittlich 4,5 Prozent ansteigen, passt die Regierung die Prämienbeiträge des Kantons für Haushalte mit bescheidenem Einkommen im gleichen Umfang an.

• Für den 9. Basler Pop-Preis sind folgende Bands nominiert: Alma Negra (Electronic World Music, Basel), Audio Dope (Electronic Music, Basel), Schammasch (Avantgarde Metal, Liestal), We Invented Paris (Indie-Pop, Liestal) und
Zeal & Ardor (Black Metal/Gospel, Basel.

• Weil sich FDP und SVP nicht auf eine gemeinsame Kandidatur für die Ersatzwahl in den Stadtrat von Liestal einigen konnten und "alle offiziell Kandidierenden wählbar" sind, verzichtet die CVP auf eine Wahlempfehlung.

• Die Wettbewerbs-Kommission hat entschieden, den geplanten Zusammenschluss zwischen dem Universitätsspital Basel und dem Kantonsspital Baselland ohne Auflagen zu genehmigen.

Endress+Hauser übernimmt die deutsche IMKO Micromodultechnik GmbH mit Sitz in Ettlingen, einen Hersteller innovativer Systeme zur Feuchtemessung, und beschäftigt die 19 Mitarbeitenden weiter.

• Verhaftet wurde ein 25-jähriger Spanier, der dringend verdächtigt wird, am 10. September eine Frau im Basler Erlenmattquartier vergewaltigt zu haben.

• Bei der Einreise von Frankreich nach Basel wurde ein etwa 50-jähriger Bulgare erwischt, der 800 Gramm Kokain mit sich führte.

• Die 57-jährige Juristin und frühere Leiterin der Basler Sozialhilfe Nicole Wagner wird Mitglied der Stiftung Habitat, wo sie die zurücktretende Beatrice Oeri ersetzt. 

• Nachdem im Baselbiet die Initiative zum Ausbau des Hochleistungsstrassennetzes rechtsgültig zustande gekommen ist, hat sich das Initiativekomitee aufgrund der laufenden Arbeiten zu einem allfälligen Gegenvorschlag mit einer Unterbrechung der Behandlungsfrist bis maximal 30. September 2019 einverstanden erklärt.

• Die Baselbieter Apotheken dürfen neu – mit Auflagen – nicht nur Grippe-Impfungen, sondern auch weitere Impfungen und Folge-Impfungen durchführen.

• Ab 9. September ist die Umfahrung Liestal im Bereich des Ergolzviadukts wieder ohne Einschränkungen befahrbar.

• Der Kanton Basel-Stadt rechnet für das Jahr 2018 mit einem Budgetüberschuss von 138 Millionen Franken.

Gottlieb Keller, Mitglied der Konzernleitung und Chefjustitiar der Hoffmann-La Roche, hat in der Deutschen Botschaft in Bern das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland erhalten.

• Die Fraktion "Grünes Bündnis" des Bürgergemeinderats Basel nominierte Brigitta Gerber einstimmig für das Amt als Bürgerrätin.

• Den städtebaulichen Wettbewerb zur Bebauung des Felix Platter-Areals in Basel hat das Team Enzmann Fischer Partner AG / Lorenz Eugster Landschaftsarchitektur und Städtebau GmbH gewonnen.

• Die Gemeinderäte der direkt betroffenen Gemeinden des Leimentals – von Binningen bis Burg – befürworten übereinstimmend den Bau der Tramlinie 17 über den Margarethenstich, da diese einen "klaren Mehrwert" darstelle.

Monique Juillerat, bisher als Mitglied der Geschäftsleitung von "familea" für die externe und interne Kommunikation verantwortlich, wird ab 1. September neue Kommunikations-Verantwortliche der Baselbieter Bildungs-, Kultur- und Sportdirektion.

• Der Kanton Baselland verkauft das "Chuenimatt-Areal" der Bricks Group AG zur Realisierung des Konzeptes "Tri-innova", das eine schrittweise Entwicklung von unterschiedlich grossen Flächen für Dienstleistungs-, Labor-, Produktionsnutzungen sowie Co-working vorsieht.

Spitex Muttenz schliesst die Pflegewohnung Seminarstrasse per 30. November dieses Jahres.

• Die Schweizerischen Rheinhäfen (SRH) verkaufen ihren Anteil an der Rheinhafen-Gesellschaft Weil am Rhein an die Stadt Weil am Rhein.

• Das Rote Kreuz Basel eröffnet am 11. August einen neuen Secondhand-Kleiderladen im Kleinbasel, konkret: am Claraplatz.

• Der 47-jährige Ökonom Michael Harr, verheiratet und Vater zweier Kinder, übernimmt ab 1. August die Geschäftsleitung der Pro Senectute beider Basel.

• Die Basler Regierung legte die Abgeltung der Staatsgarantie durch die Basler Kantonalbank (BKB) für die Jahre 2017 bis 2020 auf jährlich 8,8 Millionen Franken fest.

• Mit Datum vom 1. Juli wird die Kunstkommission für das Kunstmuseum Basel vom Rechts-Professor Felix Uhlmann präsidiert, der den langjährigen Vorsitzenden Peter Mosimann ablöst.

• Die Basler Regierung hat der Bau- und Finanzgesellschaft Zum Greifen AG den Zuschlag für Bau und den Betrieb eines neuen Quartierparkings unter dem Landhof-Areal erteilt.

• Die von der UNICEF erst kürzlich rezertifizierte "kinderfreundliche Gemeinde" Riehen gibt ihr Wissen an 40 Bürgermeister aus Südkorea weiter, die die Basler Landgemeinde besuchen.

• Da der Vereinszweck erfüllt sei, hat die Generalversammlung den "Verein Kunschti Eglisee" am 16. Juni mit 30 zu 4 Stimmen aufgelöst.

• Nationalrat Christoph Eymann, der ehemalige Vorsteher des Basler Erziehungsdepartements, wurde als neues Mitglied in den Verwaltungsrat des Karger Verlags gewählt.

• Der Kanton Basel-Stadt führt eine neue, zusammenhängende Fussgängerorientierung ein, mit der sich ortsunkundige Gäste, aber auch Einheimische in Basel künftig durch neue Stadtpläne auf Stelen besser zurechtfinden sollen.

• Die kantonale Volksinitiative "Recht auf Wohnen" wurde mit bisher 3'188 gültigen Stimmen der Basler Staatskanzlei überreicht.

• Der Therwiler Gemeindepräsident Reto Wolf löst kommenden September Elisabeth Schneider-Schneiter im Präsidium der "Starken Region Basel/Nordwestschweiz" ab.

Dominik Prétôt, der frühere CEO von Telebasel, wird per 1. Januar 2018 mit einem 50 Prozent-Pensum neuer Informations-Beauftragter der Römisch-katholischen Landeskirche Baselland.