© Foto by Lukas Straumann
Nazi-Kondolenz-Schreiben an Friedrich Traugott Wahlen: "Tragischer Tod"

Schweizer Besuch bei Nazi-Forschern

Enge Mitarbeiter Friedrich Traugott Wahlens waren über die B-Waffen-Forschung der Nazis womöglich zu gut informiert


Von Lukas Straumann


Ihre Reise ins Dritte Reich im Auftrag des späteren Bundsrates Friedrich Traugott Wahlen bezahlten Karl Roos und Gérard Défago mit dem Leben. Neue Dokumente zeigen: Vor ihrem tödlichen Unfall auf der Reichsautobahn besuchten die beiden Schweizer Beamten eine Forschungsstation, die für die Wehrmacht arbeitete.


Am Samstag, den 20. Juni 1942, gegen halb sieben Uhr abends, sprach ein Herr in der Privatwohnung des Schweizer Konsuls Ernst Suter in Stuttgart vor. Suter kannte diesen Herrn von früher. Er hatte ihm schon Einreisevisa in die Schweiz ausgestellt. Es handelte sich um Dr. Thiel, seines Zeichens Leiter des deutschen Kartoffelkäferabwehrdienstes. Thiel kam zu Suter, um den Konsul über den Unfalltod der zwei Schweizer Beamten Gérard Défago und Karl Roos zu informieren, die von Friedrich Traugott Wahlen mitten im Krieg zu "Besprechungen" in Sachen Schädlingsbekämpfung ins Dritte Reich geschickt worden waren.

Suter schaltete schnell: "Um möglichst rasch unsere Schweizer Behörden über das Unglück zu verständigen, rief ich noch in Gegenwart des Herrn Dr. Thiel Herrn Dr. Wahlen in Zürich an, da es sich um zwei seiner engeren Mitarbeiter handelt. Um ca. 19.30 Uhr erreichte ich Herrn Dr. Wahlen, der sich auch noch mit Herrn Dr. Thiel kurz besprechen konnte." Informiert über den Tod der beiden Bundesbeamten wurden auch die Abteilung für Auswärtiges in Bern und der Chef des schweizerischen Kriegsernährungsamts Ernst Feisst, ein erklärter Nazi-Sympathisant (vgl. Kasten). So steht es in einem von Konsul Suter verfassten Bericht, der ONLINE REPORTS vorliegt. Nicht vorhanden ist das aufschlussreiche Papier im Schweizerischen Bundesarchiv in Bern - obwohl das Dokument seinerzeit im Bundeshaus in mehreren Durchschlägen existierte.

Geheime Schädlingszucht zur Feindbekämpfung

Thiel berichtete Konsul Suter, dass er zusammen mit den beiden Schweizer Agrarforschern Défago und Roos am Vortag - unmittelbar vor ihrem mysteriösen Unfall - "eine Dienststelle in der Nähe von Koblenz" besichtigt hatte. Damit konnte nur die Aussenstelle Kruft der Biologischen Reichsanstalt für Land- und Forstwirtschaft gemeint sein. In Kruft, so fanden die Alliierten 1945 heraus, hatten deutsche Forscher in geheimem Auftrag der Wehrmacht Kartoffelkäfer und andere Schädlinge gezüchtet. Die Erforschung der Pflanzenschädlinge hatte schon seit Kriegsbeginn als "kriegswichtig" gegolten. So erwogen die Nazis im Rahmen ihrer B-Waffen-Forschung auch ein Abwurf von Insekten-Schädlingen über England. Mit dem Einsatz von Schädlingen sollte die britische Nahrungsproduktion geschwächt werden.

Thiels Aussagen gegenüber dem Schweizer Konsul sind bemerkenswert: So sollen Défago und Roos auf ihrer Deutschland-Mission bis unmittelbar vor dem Unfall in zwei verschiedenen Fahrzeugen unterwegs gewesen sein, eines gesteuert von Thiel selbst, das andere von Fahrer Hans Ostertag. Erst auf der verhängnisvollen Fahrt von Koblenz nach Heidelberg seien Roos und Défago im gleichen Auto gereist, weil sie noch Verschiedenes zusammen besprechen wollten. Abends um zehn sei Thiel allein losgefahren, während Défago, Roos und Ostertag noch in Koblenz zurückblieben. "Dr. Thiel fuhr ca. um 10 Uhr abends allein weg mit Ziel Heidelberg, um dort im Hotel Alt-Heidelberg für Zimmer, und da es schon spät geworden war, auch noch für Essen zu sorgen", schrieb Konsul Suter nach Bern. Als seine drei Reisegefährten am Samstagmorgen noch nicht in Heidelberg eingetroffen waren, habe Thiel mit der Gendarmerie Kontakt aufgenommen und so vom Unfall erfahren.

Seltsame Umstände der Fahrt von Koblenz nach Heidelberg

Doch an der Geschichte, die Thiel dem Schweizer Konsul präsentierte, scheint einiges ungereimt zu sein. Weshalb reisten die vier Herren erst so spät abends von Koblenz ab - bis Heidelberg waren es immerhin 150 Kilometer - und dies erst noch bei leerem Magen? Geplant war diese nächtliche Rückreise offensichtlich nicht, sonst hätte Thiel ja nicht noch eine Unterkunft organisieren müssen. Etwas musste geschehen sein. Denkbar wäre, dass die Offiziere Défago und Roos der militärischen Ausrichtung der Forschung in Kruft auf die Spur gekommen waren.

Bei der Ermittlung der Unfallursache hatte die Staatsanwaltschaft Darmstadt vergeblich nach einem Objekt gesucht, mit welchem der vollständig zertrümmerte Wagen zusammengestossen war. Der zuständige Oberstaatsanwalt führte den Unfall darauf zurück, dass das Auto mit Roos, Défago und Ostertag bei sehr hoher Geschwindigkeit ins Schleudern gekommen war, möglicherweise weil Rehe auf der Reichsautobahn waren. Zeugen waren keine vorhanden. Aufgrund der Höchstgeschwindigkeit des Unfallwagens scheint jedoch ein Selbstunfall, bei dem alle drei Insassen auf die Strasse geschleudert und tödlich verletzt wurden, wenig pausibel. Laut Thiel, der es als Teilnehmer der tödlichen Fahrt ja wissen musste, liess das Auto "keine grössere Geschwindigkeit als 60 km" zu. Die Frage drängt sich auf, ob Défago und Roos als Mitwisser der deutschen B-Waffen-Forschung bei einem arrangierten Unfall planmässig beiseite geschafft wurden.

Die Schweizer Behörden misstrauten jedenfalls der deutschen Version der Vorgänge und liessen die Leiche von Roos am Gerichtsmedizinischen Institut der Universität Zürich nochmals untersuchen. Der Obduktionsbericht brachte jedoch nichts Ungewöhnliches an den Tag: "Die Leiche zeigte keine Schuss- oder Stichverletzungen und auch keine Kampfspuren. Die Sektion der Brust-Bauch-Organe und insbesondere auch des Magens ergab keinerlei Anhaltspunkte für das Vorliegen einer Vergiftung."

Aus heutiger Sicht steht fest, dass Schweizer Landwirtschafts- und Ernährungsspezialisten in den Jahren 1941 und 1942 mit Nazi-Deutschland kooperiert haben. Rätselhaft dagegen bleiben Rolle und Auftrag der beiden zu Tode gekommenen Schweizer Wissenschafter auf ihrer Deutschland-Mission. Wahrscheinlich stellten sie den Deutschen ihr Knowhow über den chemischen Pflanzenschutz - ein wichtiges Problem der Kriegsernährung - zur Verfügung: in den Wochen vor ihrem Tod hatten sie mit dem in Deutschland noch unbekannten DDT experimentiert. Offen muss die Frage bleiben, inwieweit die Schweizer über den kriegstechnischen Aspekt der deutschen Schädlingsforschung und den geplanten Einsatz von Insekten als B-Waffen informiert waren.

Reichsadler und Hakenkreuz

So ungeklärt auch die Unfallumstände bis heute geblieben sind, so formell korrekt reagierten die Deutschen auf den Tod der ausländischen Gäste. Der Brief aus Deutschland "z.H.v.Herrn Dir. Dr. Wahlen" traf in der Woche nach dem Unfall beim Landwirtschaftlichen Departement in Bern ein. Sein Absender: Dr. Thiel vom Kartoffelkäferabwehrdienst Heidelberg. Das Couvert enthielt ein Kondolenzschreiben, Geschäftszeichen IIC9k 4798 Th/S.

Friedrich Traugott Wahlen überflog den kurzen, förmlich gehaltenen Text und brachte mit Bleistift sein Kürzel an, bevor er das Schreiben zur Erledigung einem Mitarbeiter weiterleitete. - Was mag Wahlen wohl gedacht haben, als er das Dokument in den Händen hielt? Vom Briefkopf blickte dem späteren Bundesrat ein über Eichenlaub und Hakenkreuz thronender Reichsadler entgegen, und auf dem dünnen Kriegspapier grüsste in Frakturschrift das Motto des Reichsnährstands: "Blut und Boden."

10. Juni 1999


Braune Sympathien im Kriegsernährungsamt



"Positive Einstellung zum Dritten Reich": Schweizer Agrar-Chefbeamter Ernst Feisst

An der Rückführung der Leichen der zwei verunfallten Beamten in die Schweiz war neben F.T.Wahlen und Konsul Ernst Suter auch Ernst Feisst, der damalige Direktor der Abteilung für Landwirtschaft im Volkwirtschaftsdepartement, beteiligt.

Dass Feisst bei dieser Angelegenheit mit von der Partie war, ist kein Zufall: Der wie Wahlen zum kleinen Kreis der "Agrartechnokraten" gehörende Chefbeamte hatte einen besonders guten Draht ins Dritte Reich. Schon 1937 hatte Feisst in einer Festschrift für den Schweizer Bauernführer Ernst Laur die "überspitzte liberale und parlamentarische Demokratie" beklagt. Im gleichen Jahr versorgte er die Deutsche Gesandtschaft in Bern mit vertraulichen Informationen aus der Abteilung für Landwirtschaft.

Als Feisst im November 1940 eine Berlin-Reise vorbereitete, kabelte der deutsche Gesandte Otto Köcher von Bern aus ein chiffriertes Telegramm in die Reichshauptstadt: "Wäre dankbar, wenn Wunsch von Dr. Feisst sich ermöglichen liesse, von Reichsminister Darré und Reichsführer SS Himmler, die ihm beide bekannt, empfangen zu werden. Als Schweizer in leitender Stellung hat er aus seiner positiven Einstellung zum Dritten Reich seit Jahren nie einen Hehl gemacht."

Ob Feissts kühner Wunsch in Erfüllung ging, ist unbekannt.

Auch wenn Feisst Chefbeamter war: der Empfang durch "Reichsbauernführer" Richard Walther Darré und Heinrich Himmler, den nach Hitler mächtigsten Mann des Nazi-Repressionsapparats, hätte nicht ganz dem diplomatischen Protokoll entsprochen. Doch Feisst verfügte über politische Protektion. Im Frühjahr 1942 machte Bundesrat Walther Stampfli den Agrarbürokraten mit der grossen Sympathie für das Dritte Reich zum Chef des Kriegsernährungsamtes. Nach Kriegsende wurde Feisst in den diplomatischen Rang eines Ministers erhoben und als Schweizer Gesandter nach Budapest befördert.

Autor
Lukas Straumann
Historiker und Freier Journalist, geboren 1969

E-Mail: lukasstraumanndatacomm.ch

 Ihre Meinung zu diesem Artikel
(Mails ohne kompletten Absender werden nicht bearbeitet)

Was Sie auch noch interessieren könnte

Schweizer Staatsschützer auf der falschen Spur

Schweizer Staatsschützer auf der falschen Spur


Verdacht auf Drogenhandel in staatlichem Basler Asylwohnheim

Verdacht auf Drogenhandel in staatlichem Basler Asylwohnheim


Das Gerichts-Protokoll im Fall Wehrli: Wie es zum Freispruch kam

Das Gerichts-Protokoll im Fall Wehrli: Wie es zum Freispruch kam


Priester-Sex mit Kindern: Die Mitschuld der katholische Kirche

Priester-Sex mit Kindern: Die Mitschuld der katholische Kirche


Reaktionen

Sex-Vorwürfe gegen CVP-Politiker vor Gericht

Sex-Vorwürfe gegen CVP-Politiker vor Gericht


Aufruhr in den Banlieues von Mulhouse: Stimmenfutter für Jean-Marie Le Pen

Aufruhr in den Banlieues von Mulhouse: Stimmenfutter für Jean-Marie Le Pen


Die Baumeister des Friedens im Südsudan

Die Baumeister des Friedens im Südsudan


Der "Wolf von Reckingen": Chronik eines Walliser Jagdskandals

Der "Wolf von Reckingen": Chronik eines Walliser Jagdskandals


Neun Monate Solarstrom-Flaute

Neun Monate Solarstrom-Flaute


"Wer wendet sich mit gleicher Kraft gegen die christliche Tierschlächterei?"

"Wer wendet sich mit gleicher Kraft gegen die christliche Tierschlächterei?"


Reaktionen

www.onlinereports.ch - Das unabhängige News-Portal der Nordwestschweiz

© Das Copyright sämtlicher auf dem Portal www.onlinereports.ch enthaltenen multimedialer Inhalte (Text, Bild, Audio, Video) liegt bei der OnlineReports GmbH sowie bei den Autorinnen und Autoren. Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck und Veröffentlichungen jeder Art nur gegen Honorar und mit schriftlichem Einverständnis der Redaktion von OnlineReports.ch.

Die Redaktion bedingt hiermit jegliche Verantwortung und Haftung für Werbe-Banner oder andere Beiträge von Dritten oder einzelnen Autoren ab, die eigene Beiträge, wenn auch mit Zustimmung der Redaktion, auf der Plattform von OnlineReports publizieren. OnlineReports bemüht sich nach bestem Wissen und Gewissen darum, Urheber- und andere Rechte von Dritten durch ihre Publikationen nicht zu verletzen. Wer dennoch eine Verletzung derartiger Rechte auf OnlineReports feststellt, wird gebeten, die Redaktion umgehend zu informieren, damit die beanstandeten Inhalte unverzüglich entfernt werden können.

Auf dieser Website gibt es Links zu Websites Dritter. Sobald Sie diese anklicken, verlassen Sie unseren Einflussbereich. Für fremde Websites, zu welchen von dieser Website aus ein Link besteht, übernimmt OnlineReports keine inhaltliche oder rechtliche Verantwortung. Dasselbe gilt für Websites Dritter, die auf OnlineReports verlinken.

fileadmin/templates/pics/gelesen.gif
"Michelle Hunziker (43), die im Schweinwerferlicht stets superblendend aussieht, ..."

Basler Zeitung
vom 18. Mai 2020
fileadmin/templates/pics/gelesen.gif

Nehmen wir wohlwollend einmal den Autokorrektur-Modus an.

RückSpiegel


Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

Coronavirus: Absagen


ACS: Gempen Memorial 2020 wird auf 25. September 2021 verschoben

Basel:­ "Auto Mobil Basel 2020" wird auf Herbst 2021 verschoben

Liestal: Integrationsfest "Integra.20" vom 5. September abgesagt

Riehen: HillChill Openair Festival vom 26. und 27. Juni 2020

Basel: "Em Bebbi sy Jazz" vom 14. August

Augusta Raurica: Römerfest vom 29./29. August

Gelterkinden: Frühlingsmarkt vom 20. Mai

Theatergruppe Rattenfänger, Muttenz: Kein Freilichttheater im August/September

Liestaler Banntag: vom 18. Mai abgesagt; nächster Banntag 10. Mai 2021.

Netzwerk-Kammermusik:
"Begegnung mit Musik" vom 10. Mai verschoben auf 17. August

Basler Wymärt:
vom 23. bis 25. April fällt aus, Verschiebung auf 22. bis 24. Oktober

Bruno Manser Fonds: Jahresversammlung vom 9. Mai auf 5. September verschoben

Freundeskreises Museum.BL:
Mitgliederversammlung auf Herbst verschoben

Päpstliche Schweizergarde:
Vereidigung auf Oktober verschoben

Allgemeine Lesegesellschaft, Basel:
Bibliothek (für Mitglieder und Abonnenten) offen, Lesesäle bleiben geschlossen

Europäisches Jugendchor Festival Basel:
abgesagt

Tierpark Weihermätteli Liestal:
samt Durchgang geschlossen

Verein Surprise:
Strassenmagazin-Verkauf und Soziale Stadtrundgänge ab sofort eingestellt

Offiziersgesellschaft beider Basel:
alle Anlässe abgesagt

Haus der elektronischen Künste:
bleibt bis auf weiteres geschlosen

Tierschutz beider Basel:
Tierheim an der Birs für die Öffentlichkeit geschlossen

Zoo Basel:
Bis auf weiteres geschlossen

Bürgerhaus Pratteln:
Vorübergehend geschlossen

Campus der Musik-Akademie Basel:
Für die Öffentlichkeit geschlossen

Fondation Beyeler:
geschlossen

Theater Fauteuil, Tabourettli & Kaisersaal:
Vorübergehende Schliessung

Advokatenkammer Basel:
Kammerapéro und Kammermahl vom 4. Juni

Tierheim an der Birs:
Hunde-Military verschoben auf 13. September

Sinfonietta:
4. Abo-Konzert verschoben, Kinderkonzerte abgesagt

Theater Rampenlicht Frenkendorf-Füllinsdorf:
Aufführungen Spielsaison 2020

 

 

In einem Satz


Coronavirus Baselland, Stand 31. Mai, 14 Uhr: 842 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 30. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 29. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 28. Mai, 14 Uhr: 840 bestätigte Fälle (+2); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 27. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 26. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 25. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.

Wir beenden hier die täglichen Corona-Mitteilungen aus Basel-Stadt. Die Angaben erfolgen zu unregelmässig getaktet.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. Mai, 9 Uhr: 976 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Coronavirus Baselland, Stand 21. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (-) sind genesen.

Der bürgerliche Gelterkinder Gemeinderat Stefan Degen firmiert als Interims-Gemeindepräsident, bis zur formellen Breesi-Wahl vom 27. September.

Coronavirus Baselland, Stand 20. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt
, Stand 20. Mai, 8.30 Uhr: 976 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Wegfallende Trottoirränder
und mit geschliffenen Rheinwacken gepflästerter Strassenrand: Für die Umgestaltung der Rheingasse bewilligte die Basler Regierung vier Millionen Franken.

Coronavirus Baselland
, Stand 19. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 797 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. Mai, 8.30 Uhr: 975 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (+12); 12 Personen (davon 7 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 18. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 795 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. Mai, 8.30 Uhr: 974 positive Fälle (+3 gegenüber 14. Mai); 50 Todesfälle (-); 904 Personen sind genesen (+9 gegenüber 14. Mai).

Coronavirus Baselland, Stand 17. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (+1); 795 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 16. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 15. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. Mai, 8.30 Uhr: 972 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 897 Personen sind genesen (+2); 11 Personen (davon 6 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Am 14. Mai wurde Lukas Engelberger, Vorsteher des Basler Gesundheitsdepartements, zum Präsidenten der Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren gewählt.

Coronavirus Baselland, Stand 14. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 790 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. Mai, 9.15 Uhr: 971 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 895 Personen sind genesen (+1).

Coronavirus Baselland, Stand 13. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 13. Mai, 8.30 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 894 Personen sind genesen (+2).

Coronavirus Baselland, Stand 12. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 12. Mai, 9.50 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 892 Personen sind genesen (+8); 15 Personen (davon 10 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Wegen des Neubaus des Bahnhofs Waldenburg wird die Polizei Basel-Landschaft den Posten Waldenburg per Ende November nach Oberdorf verlegen.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 11. Mai, 9 Uhr (im Vergleich zum 8. Mai): 970 positive Fälle (+4); 50 Todesfälle (-); 884 Personen sind genesen (+10). Aktuelle Zahlen zur Hospitalisation liegen nicht vor.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (+2) sind genesen.
Coronavirus Basel-StadtCoronavirus Baselland, Stand 9. Mai, 14 Uhr: 835 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 783 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt: Keine Angaben.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Mai, 14 Uhr: 834 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (+1); 778 Personen (+3) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 8. Mai, 10 Uhr: 966 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 874 Personen sind genesen (+4); 19 Personen (davon 12 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Mai, 14 Uhr: 833 bestätigte Fälle (+3); 33 verstorbene Personen (-); 775 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 7. Mai, 10 Uhr: 965 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 870 Personen sind genesen (+2); 20 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.
Coronavirus Baselland, Stand 6. Mai, 14 Uhr: 830 bestätigte Fälle (+1); 33 verstorbene Personen (+1); 774 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 6. Mai, 9.30 Uhr: 962 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 868 Personen sind genesen (+26); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.Marianne Hazenkamp-von Arx, langjährige Präsidentin der Grünen Riehen, ist aus dem Einwohnerrat zurückgetreten.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Mai, 14 Uhr: 829 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (-); 773 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 5. Mai, 9 Uhr: 959 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 842 Personen sind genesen (+2); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-4 gegenüber 30. April) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 769 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 4. Mai, 10 Uhr: 958 positive Fälle (+7 im Vergleich zum 30. April); 50 Todesfälle (-); 840 Personen sind genesen (+16). Zahlen zur Hospitalisierung sind erst morgen Dienstag wieder erhältlich.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 767 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 3. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (+3); 32 verstorbene Personen (-); 762 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 2. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Mai, 14 Uhr: 825 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (+2); 758 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 1. Mai: Keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 30. April, 14 Uhr: 824 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 756 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 30. April, 9 Uhr: 951 positive Fälle (+5); 50 Todesfälle (+1); 828 Personen sind genesen (+18); 24 Personen (davon 17 aus BS) hospitalisiert; 8 Personen benötigen Intensivpflege.

Im umgebauten Basler Kasernen-Hauptbau übernimmt die Rhyschänzli-Gruppe das Café, während das "Grenzwert" die Bar auf dem Turm betreiben wird.

Coronavirus Baselland, Stand 29. April, 14 Uhr: 822 bestätigte Fälle (+4); 30 verstorbene Personen (-); 752 Personen (+5) sind genesen.

Statt, wie budgetiert, mit einem Defizit von 4,6 Millionen Franken schliesst die Rechnung 2019 in Riehen mit einem Überschuss von 8,8 Millionen Franken.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 29. April, 10.00 Uhr: 946 positive Fälle (+3); 49 Todesfälle (-); 810 Personen sind genesen (Datenbereinigung wegen Doubletten gegenüber Vortag); 26 Personen (davon 18 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 28. April, 14 Uhr: 818 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 747 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 28. April, 9.30 Uhr: 943 positive Fälle (+2); 49 Todesfälle (+3); 821 Personen sind genesen; 28 Personen (davon 21 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 27. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 738 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 27. April, 9.30 Uhr: 941 positive Fälle (+5 gegenüber 24. April); 46 Todesfälle (-); 815 Personen sind genesen. Zahlen der Hospitalisation erst am Dienstag verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 26. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 724 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 26. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 25. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (+3); 30 verstorbene Personen (-); 710 Personen (+12) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 25. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 24. April, 14 Uhr: 813 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (+4); 698 Personen (+6) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 24. April, 9.15 Uhr: 936 positive Fälle (+5); 46 Todesfälle (+1); 793 Personen sind genesen; 40 Personen (davon 27 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 23. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (-); 26 verstorbene Personen (-); 692 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 23. April, 9 Uhr: 931 positive Fälle (-2 als Folge einer Datenbereinigung, die letzten drei Tage ohne Neuinfektionen); 45 Todesfälle (-); 793 Personen sind genesen; 42 Personen (davon 29 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Das Basler Justiz- und Sicherheitsdepartement strebt eine nachhaltige Verbesserung seiner Klimabilanz an und lässt deshalb seine Ressourcen-Effizienz überprüfen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (+2 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (-); 683 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 22. April, 9.45 Uhr: 933 positive Fälle (zum zweiten Mal unverändert gegenüber Vortag); 45 Todesfälle (+1); 786 Personen sind genesen; 49 Personen (davon 33 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 21. April, 14 Uhr: 809 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (+1); 679 Personen (+15) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 21. April, 9.15 Uhr: 933 positive Fälle (unverändert gegenüber Vortag); 44 Todesfälle (+2); 781 Personen sind genesen; 54 Personen (davon 35 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen benötigen Intensivpflege.

Geschäftsführer Felix Heri verlässt die Basel Sinfonietta und wird Leiter der Lucerne Festival Academy und Alumni.

Coronavirus Baselland, Stand 20. April, 14 Uhr: 806 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 664 Personen (+11) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. April, 9.30 Uhr: 933 positive Fälle (+1 gegenüber Vortag); 42 Todesfälle (+2); 770 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 19. April, 14 Uhr: 803 bestätigte Fälle (+5 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 653 Personen (+17) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. April, 10 Uhr: 932 positive Fälle (+3 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (-); 764 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 18. April, 14 Uhr: 798 bestätigte Fälle (+4 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 636 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. April, 9 Uhr: 929 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (+3); 753 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 17. April, 14 Uhr: 794 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 632 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 17. April, 9 Uhr: 923 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (-); 720 Personen sind genesen; 68 Personen (davon 50 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (+1) benötigen Intensivpflege.

Der Liestaler Banntag vom 18. Mai findet nicht statt; Datum für den nächsten Banntag: 10. Mai 2021.

Coronavirus Baselland, Stand 16. April, 14 Uhr: 781 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 623 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 16. April, 9 Uhr: 917 positive Fälle (+8 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (+1); 711 Personen sind genesen; 76 Personen (davon 54 aus BS) hospitalisiert; 6 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 15. April, 14 Uhr: 768 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 610 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. April, 10 Uhr: 909 positive Fälle (+10 gegenüber Vortag); 36 Todesfälle (+2); 682 Personen sind genesen; 80 Personen (davon 58 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (-2) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 14. April, 14 Uhr: 755 bestätigte Fälle (+6 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (+1); 597 Personen (+27) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. April, 10 Uhr: 899 positive Fälle (+6 gegenüber vorgestern); 34 Todesfälle (-); 663 Personen sind genesen; 86 Personen (davon 61 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen (-3) benötigen Intensivpflege.