Die betäubte Gesellschaft

Pille und Pulver für alles und jedes


Von Peter Knechtli


Die Schweiz im psychischen Schwebezustand: Wer dem Erwartungsdruck nach Leistung, Schönheit und Erfolg nicht mehr standhält, greift zur chemischen Waffe.


"Sozial- und gesundheitspolitisch hochaktuell" verspricht das Symposium über "Depression und Fusion" zu werden, das die Basler Psychiatrische Universitätsklinik und der Pharmakonzern Novartis am 3. Dezember veranstalten: Die Folgen von verstärktem Leistungsdruck und Wettbewerb auf "Menschen mit verminderter psychischer Belastbarkeit".

Offizielle Statistiken belegen es schon lange: Was die im sich verschärfenden Existenzkampf wütende schweizerische Arbeitsgesellschaft nicht wegellbögeln kann, wirft sie an Glücksbringern oben ein.

Immer weniger Menschen halten dem rapide wachsenden sozialen Druck ohne Psychopharmaka oder therapeutische Hilfe von aussen stand. Laut Walter Frei, dem Sprecher des Konkordats der Schweizerischen Krankenversicherer, ist die Entwicklung deutlich: Die Kosten für ambulante ärztliche Psychotherapie und Medikamente in der Grundversicherung sind innerhalb von sechs Jahren von 216 auf 311 Millionen Franken gestiegen.

Während Beruhigungs- und Schlafmittel sowohl in Franken wie in Anzahl verkaufter Packungen stagnieren, geben die Schweizerinnen und Schweizer allein für Antidepressiva heute mit über 130 Millionen Franken mehr als dreimal so viel aus noch vor sechs Jahren. Der Psychotherapeut Franz Renggli (vgl. Interview), der in seinem letzten Buch* auch Fragen von Sucht und Sehnsucht nachging, weiss sogar: "Jeder fünfte Mensch behandelt sich selbst mit Schmerz-, Schlaf-, Beruhigungs- oder Aufpeitschmitteln."

Der Winterthurer Arzt Max Giger, als Vorstandsmitglied der Verbindung Schweizer Aerzte (FMH) zuständig für Medikamente, hat eine Erklärung für den massiven Mehrkonsum an glückstiftenden Präparaten mit Namen wie "Ludiomil", "Seropram" oder "Aurorix": "Die Aerzte suchen mehr, weil die Depression kein Tabu mehr ist und man weiss, dass man sie behandeln kann." Den steilen Umsatzanstieg begründet Giger damit, "dass die neuen Produkte teurer sind, weil sie gezielter wirken und weniger Nebenwirkungen haben als ältere Präparate".

Massgeschneiderte Präparate

Was in den Forschungslaboratorien der Pharmaindustrie ebenso wie in konspirativen Experimentierschuppen hochgezüchtet wird, versucht immer optimaler die echten oder auch nur suggerierten Bedürfnisse der konsumierenden Masse zu treffen. Als Zielpublikum schweben den Produzenten äusserst differenziert konsumierende Gesellschaftsschichten vor.

Immer häufiger werden Pillenblister zum Schatzkästchen des psychischen Wohlbefindens. Dabei geht es längst nicht mehr nur um Präparate, die ganz direkt die menschliche Psyche aufhellen. Enorm ist die Nachfrage nach Mitteln, die indirekt auf geistige Stabilität und Selbstwertgefühl einwirken.

Der bisher nie erreichte globale Rummel um das Potenzmittel "Viagra" hat bewusst gemacht: Noch nie waren Lifestyle-Pfleger bereit, für Wellness, Sex und Fun so tief in die Tasche zu greifen. Dass sich gestresste Manager mit dem Psychotropicum "Prozac" ("Fluctine") Mut und Frauen willfährig machen, ist längst ebenso bekannt wie der Missbrauch des Schlafmittels "Rohypnol", mit dem sich Junkies berauschen und Geschäftsleute sich gegen den Jet-lag nach Langstreckenflügen therapieren.

Die grosse Welle der neuen pharmazeutischen Glücksbringer durch Komfort, Erfolg und Schönheit steht erst noch bevor, glaubt Konkordats-Sprecher Frei. Was mit der spektakulären Lancierung von "Viagra" eine neue Epoche einläutete und mit der milliardenträchtigen Gewichtspille "Xenical" von Roche seine Fortsetzung nimmt, dürfte nächstens in zahlreichen weiteren halbmedizinischen oder gar rein auf Komfort ausgerichteten Indikationsgebieten seine Fortsetzung nehmen. Angepeilt werden globale Massenmärkte, zum weltweiten Vertriebssystem gehört das Internet.

Im Visier haben die Produkte-Planer hinter den Kulissen nahezu alle erdenklichen Geisseln der modernen Menschheit: Von der Magersucht zur Migräne, vom Haarausfall zum ausbleibenden Orgasmus. Zahlen sollen die Krankenkassen. Doch laut Konkordats-Sprecher Frei ist die Bereitschaft, Wellness zu finanzieren, gering. "Wir wollen keine Schleusen öffnen, sonst käme eine riesige Kostenwelle auf uns zu."

Ungeklärt sind auch die gesundheitlichen Folgeerscheinungen der neuen Pillen, Pulver und Injektionen. Längst nicht alles, was geschluckt, gespritzt und geschnüffelt wird, ist risikolos. In der Baselbieter Vorortsgemeinde Reinach beschlagnahmte das kantonale Giftinspektorat kürzlich 400 Packungen Poppers. Die Sex-Stimulantien mit Phantasienamen wie "Rave", "T.N.T.", Rush" oder "Reds", für den Verkauf in der Region bestimmt, können laut amtlicher Auskunft "lebensgefährliche Störungen" hervorrufen.

In allen Schichten lockt die chemische Beihilfe

Von den allgegenwärtigen psychischen Anregungs- oder Stillegungsangeboten bleibt kaum eine soziale Schicht verschont. Ueberall lockt die chemisch-pharmazeutische Beihilfe, der Joint steht kurz vor seiner Salonfähigkeit.

Der Doping-Skandal über Epo und Wachstumshormone um Radprofis wie den Schweizer Alex Zülle an der diesjährigen Tour de France machte der ganzen Welt bewusst, dass längst nicht mehr natürliche Sportskraft über Sieg und Niederlage entscheidet, sondern die künstliche Ueberlistung der körpereigenen Chemie.

Der gesellschaftliche Nachwuchs bezieht das Seelenheil immer häufiger auch aus der Flasche: Acht Prozent der 11- bis 16jährigen trinken jede Woche Alkohol, womit sich die Zeit der ersten Rauscherfahrung drastisch in Richtung kindliche Phase verschiebt ("Beobachter" 6/98).

Die alkoholversetzten Limonaden, Sirups und Säfte betören mit ihrer süssen Geruchsdominanz vor allem Mädchen. Laut Richard Müller, dem Leiter der Schweizerischen Fachstelle für Alkohol- und andere Drogenprobleme (SFA), werden schon bald alkoholische Milkshakes mit den Namen "Mooh" und "Super Milk" - in England schon der grosse Renner - die Schweizer Jugendszene überfluten.

Wo der Rausch das Ziel ist, ist auch die Experimentierfreude nicht weit. Die halluzinogene Wirkung der Psilocybinpilze ist längst bekannt, doch an Szene-Parties gehören sie erst seit einigen Jahren zu häufigen Begleitern. "Die Pilzli sind viel geiler als Hasch, wenn sie einfahren, bekomme ich keine Fressanfälle und die Halluzinationen sind viel stärker als beim Kiffen", vertraute eine 14jährige Sekundarschülerin der "Weltwoche" an.

"Die Selbstbedienungs-Apotheke Natur kennt keine Beratung, das kann fatale Folgen haben", warnt Richard Müller. Mit dem Tod endete diesen Sommer in Zürich für eine 20jährige Frau der Genuss von Tee aus Engelstrompeten-Blüten. In Basel beklagen sich Stadtbewohner schon öffentlich drüber, dass ihnen Engelstrompeten vom Hauseingang weggestohlen werden. Datura-Blüten führten auch in Bern zu einem schweren Vergiftungsfall. Aerztliche Hilfe mussten im selben Zeitraum Jugendliche bei Basel in Anspruch nehmen, nachdem sie die Samen von Stachelnüssen aus einem botanischen Garten gegessen hatten.

"Eine Frage der Quantität"

"Es ist alles eine Frage der Quantität und jeder Mensch ist frei, einen Blödsinn zu machen", kommentierte LSD-Erfinder Albert Hoffmann sarkastisch gegenüber dem "Beobachter", nicht ohne auf die Gefährlichkeit psychedelischer Experimente hinzuweisen.

Das Hochgefühl aus der Pillendose ist auch überall im Spiel, wo Raves stiegen: Ohne die Designerdroge Ecstasy, sagt ein Erfahrener, "ist diese endlos stampfende Musik gar nicht auszuhalten". Hat er aber "E gespickt", dann "fährt der Sound erst richtig ein". Im Körper macht sich ein "nach innen gerichtetes Glücksgefühl breit, das nur langsam abklingt und keinen dumpfen Kopf hinterlässt". Je nach Reinheit der Luft, ist Ecstasy den Partysanen überall zugänglich: In der Disco, am Eingang oder in gebührender Entfernung.

Nach Meinung der Fachstelle SFA ist der Aufwärtstrend von Ecstasy gebrochen. "Ein Grossteil der Raverinnen und Raver ist und bleibt clean", wagt sich die SFA aufgrund einer Umfrage unter tausend Jugendlichen und jungen Erwachsenen vor. Techno-Parties und Ecstasygebrauch hätten bei den Jugendlichen "eher an Attraktivität eingebüsst". Dennoch gebe es einen "harten Kern" von Nutzern und eine Verlagerung des Konsums von der Party in den "heimischen Kontext".

Frauen-Angst vor Ungenügen

Die verharmlosend wirkende SFA-Verlautbarung steht im Gegensatz zu den Erfahrungen der Stadtpolizei Zürich. Während der Street Parade vom August kam es in neun Fällen zu Verhaftungen wegen "E"-Handel und Verkauf von Ecstasy, konfisziert wurden Mengen von 20 bis 200 Pillen. Einen klaren Aufwärtstrend zeigt auch die Statistik der Beschlagnahmungen von Ecstasy und andern Stimulatien (vgl. Grafik).

Auch der Zürcher Bezirksanwalt Markus Imholz spürt "nichts von einer sinkenden Tendenz" bei Party-Drogen. "Speed" (Gassenslang für aufputschendes Amphetamin) und Ecstasy würden zum Durchtanzen genommen, Cannabis zum Entspannen danach.

Peter Xaver Iten, der Leiter der chemisch-toxikologischen Abteilung des Instituts für Rechtsmedizin der Universität Zürich, registriert gar einen Aufschwung von LSD, Amphetamin und Methamphetamin in der Rave-Szene zu Lasten von Ecstasy - für den professionellen Drogenkenner ein Grund zur Beunruhigung: Diese Stoffe seien "bezüglich Wirkung und Suchtpotential als härter einzustufen" als Ecstasy, stellt Iten fest: "Das ist ein chemischer Einzel-Maskenball. Das eigene Vergnügen steht im Vordergrund. Wie es dem andern geht, ist einem egal."

Auch die Berner SP-Nationalrätin Ruth-Gaby Vermot, Präsidentin der Drogenberatungsstelle "Contact", nimmt Ecstasy weiterhin sehr ernst und bestätigt indirekt die Aussagen des Toxikologen Iten: "Ich würde überhaupt nicht entwarnen, sind nicht noch mitten drin. Wenn es nicht Ecstasy ist, dann ist es eine andere Pille."

Zu "Speed" greifen aber nicht nur Techno-Tanzende. Als Unternehmensberaterin hat Vermot festgestellt, dass Frauen im mittleren Management aus Angst, nicht zu genügen, in Aufputschmitteln einen scheinbaren Ausweg aus ihrer Depression sehen. Der Basler Unternehmensberater Johannes Czwalina bemerkt unter wirtschaftlichen Führungskräften eine "leicht steigende Bereitschaft", zu Kompenstionsmitteln zu greifen: "Antidepressiva gehören dazu." Czwalina: "Ich habe pro Woche sechs neue Anfragen von Leuten, die eine Beratung haben wollen."

Manager im Seelenstress

Der ausgebildete Theologe ist davon überzeugt, dass die "psychischen Voraussetzungen für den enormen Wandel in der Wirtschaft mit seinen inneren Wettbewerbssystemen gekappt" worden seien, was unweigerlich zu "innerlichen Stauungen und Sackgassen" führe. In einem Erwachsenenleben, in dem "das Selbstwertgefühl nur über die Arbeit definiert wird", fühlten sich viele Führungskräfte überfordert, doch fehle es am Mut, das Uebel an der Wurzel zu packen. Folge: "Die Seele macht nicht mehr mit, was der Kopf will."

"Kokaingenuss in Stressberufen" wie im Börsenhandel oder auf Kaderebenen ist auch dem Zürcher Bezirksanwalt Markus Imholz nicht unbekannt: "Man bleibt hellwach, fühlt sich leistungsfähig und kann die ganze Nacht durcharbeiten."

Aufputschmittel sind auch in weiblichen Nachtberufen verbreitet: Im August griffen Betäubungsmittelfahnder der Stadtpolizei Zürich eine 37jährige Thailänderin auf, die, in Kuscheltierchen verpackt, 27'000 Methamphetaminpillen in die Schweiz einschleuste. Das illegale Schmuggelgut hätte an Prostituierte verkauft werden sollen: Aehnlich wie bei Kokain tritt eine müdigkeitsverdrängende Wirkung ein, was den Job erleichtert.

"Dieser Stoff macht süchtig und ist nicht auf die leichte Schulter zu nehmen", sagte der Zürcher Toxikologe Peter Xaver Iten. Neu freilich ist die Nachfrage nach Amphetamin nicht: Ein illegales Labor, vor bald zwanzig Jahren durch die Polizei im Kanton Zürich ausgehoben, ist heute im Kriminalmuseum zu besichtigen.

* "Selbstzerstörung aus Verlassenheit", Rasch und Röring, 1992.

28. September 1998


Alkohol- und Tabak-Tote

"Wir sind wirklich in einer Konsumgesellschaft, in der man alles nehmen kann, in der aber auch alles angeboten wird", ist sich auch Philippe Lehmann, Leiter der Sektion Drogenfragen des Bundesamtes für Gesundheit, bewusst. Bezüglich "modischer Substanzen" stellt er zwar eine "kleine Zunahme" und eine "Bereitschaft zu experimentellem Konsum" fest. Das Ausmass dokumentiere aus der Sicht des Bundesamtes aber "keinen dramatischen Trend". Zu Sorgen Anlass geben Lehmann vielmehr die gesellschaftlich akzeptierten traditionellen Suchtmittel: An Tabak sterben in der Schweiz jährlich 10'000 Personen, an Alkohl 3'000 Menschen und an Heroin 250 Süchtige. Lehmann: "Im Vergleich dazu ist Viagra nichts."

"Angst- und Panik-Kern im Menschen"

Psychotherapeut Franz Renggli über die Grundmotive der Betäubung

OnlineReports: In welchem Zustand sind unsere westlichen Industriegesellschaften eigentlich?

Franz Renggli: Sie stecken in einer tiefen emotionalen Krise.

OnlineReports: Was ist der Ursprung dieser Krise?

Renggli: Bei allen Naturvölkern tragen die Mutter oder eine andere Betreuerperson das Baby ununterbrochen auf dem Körper herum. Ein solches Kleinkind fühlt sich sicher und geborgen, und ist entsprechend ruhig. Umgekehrt werden bei allen Hochkulturen der ganzen Welt Mutter und Kleinkind voneinander getrennt - je höher die Kultur desto früher und konsequenter verläuft die Trennung.

OnlineReports: Welches sind die Folgen?

Renggli: Damit wird ein Angst- ja ein Panik-Kern in jeden Menschen eingeprägt. Das Bedürfnis solcher Menschen nach Nähe und Vertrauen ist enorm gesteigert, kann aber nie befriedigt werden.

OnlineReports: Was hat Angst mit Rauschsucht zu tun?

Renggli: Für die meisten Menschen unserer Gesellschaft sind diese frühen Verletzungen nicht aushaltbar. Sie suchen Zuflucht und Trost in irgendeiner Betäubung...

OnlineReports:  ...von herkömmlichen Drogen bis hin zu Wellness-Präparaten?

Renggli: Ja, aber auch vom Auto über den TV bis zum Konsum. Wir sind generell eine süchtige Gesellschaft geworden. Aber eine Droge vermittelt nie das Bedürfnis nach Nähe und Wärme, nach Sicherheit und Geborgenheit, das ein Mensch wirklich sucht und braucht. Entsprechend muss die "Droge" laufend erhöht werden.

OnlineReports: Ist dabei das Bedürfnis nach Berauschung nicht auch verständlich?

Renggli: Sicher, aber nach dem Erwachen aus der Betäubung ist die Welt noch grauer, die Hoffnungslosigkeit noch tiefer geworden.

OnlineReports: Unternehmensberater erklären die Betäubungssucht vor allem mit Existenzängsten und Überforderung.

Renggli: Das sind sekundäre Probleme. Weil die Menschen die Liebe und Nähe, die sie brauchen, doch nie erhalten können, suchen sie Zuflucht in der Arbeit. Arbeit kann somit zu einer "legalen Droge" werden. Nehmen Sie das Beispiel der Topmanager: Nach Feierabend, im Wochenende, in den Ferien oder nach der Pensionierung können sie in ein tiefes Loch fallen.

OnlineReports: Was raten Sie?

Renggli: Ich wünsche den Menschen, dass sie immer feiner ihren Körper spüren und damit ihre wirklichen und meist tief verborgenen Wünsche entdecken. Einmal wird damit ein Stück Arbeit am eigenen Schatten notwendig, daneben aber eröffnet sich eine neue Welt, ein Erleben ohne Betäubung, ein inneres Glück. Es ist auch die Entdeckung einer neuen Menschlichkeit.


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Frisch pubertiert

Küssen, nicht spucken!
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"Kilomattstunde"

OnlineReports.ch
in einer Meldung
vom 30. Mai 2018
über Wind-Energie
in der Region Basel
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Kein Wunder bei diesen lauen Lüftchen.

RückSpiegel


Die Basler Zeitung nahm in ihrem Bericht über den Rückzug des potenziellen Baselbieter FDP-Regierungs-Kandidaten Daniel Recher Bezug auf OnlineReports.

20 minuten online
bezog sich im Bericht über die Email-Affäre um Joël Thüring auf OnlineReports.

Die BZ Basel nahm in ihrer Meldung über Christian Kellers Abgang bei der "Basler Zeitung" Bezug auf eine vorangegangene Nachricht in OnlineReports.

Barfi.ch
und die Gundeldinger Zeitung zogen die OnlineReports-Meldung über den Velofriedhof am Basler Bahnhof SBB weiter.

Die OnlineReports-Erstnachricht vom Tod des ehemaligen Basler Regierungsrates Lukas "Cheese" Burckhardt wurde von Barfi.ch, der BZ Basel, die Basler Zeitung, vom SRF-Regionaljournal und von der Nachrichtenagentur SDA aufgenommen.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-Meldung über die Anschlussberufung der Staatsanwaltschaft zum Urteil gegen den Basler Datenschnüffler-Polizisten auf.

Die BZ Basel zog die OnlineReports-News über den Einbürgerungs-Streit der drei baselstädtischen Bürgergemeinden mit dem Kanton Basel-Stadt und den Gang ans Bundesgericht nach.

Die Schweiz am Sonntag schrieb eine OnlineReports-Nachricht über die rechtlichen Schritte der Wirtschaftskammer Baselland gegen die "Basler Zeitung" ab.

In ihrem Artikel über Markus Ritters Abgang aus dem Basler Präsidialdepartement bezog sich die Basler Zeitung auf OnlineReports.

20 Minuten, die BZ Basel, theworldnews.net, die Basler Zeitung, die Tageswoche, die Bauernzeitung und Telebasel nahmen die OnlineReports-Story über das gescheiterte Projekt von "Urban Farmers" in Basel auf.

Die BZ Basel, die Basler Zeitung und das Regionaljournal zogen die OnlineReports-Meldung über die Schliessung der Basler Buchhandlung "Narrenschiff" nach.

Die Basler Zeitung nahm die OnlineReports-Nachricht vom Tode des früheren BLKB-Bankrats-Präsidenten Werner Degen auf.

In ihrem Bericht über die "FDP Baselland auf seltsamen Wegen" (Schlagzeile) nimmt die Basler Zeitung zentral auf einen OnlineReports-Primeur über den neu auftauchenden Namen Daniel Recher Bezug.

Die Kommentar-Plattform Infosperber geht auf die Berichterstattung von OnlineReports zum Mord an Martin Wagner ein.

In ihrem Kommentar zu "Lukas Engelberger, der Pressezensor" nimmt die Basler Zeitung eine Metapher ("medienrechtliche Namesburka") von OnlineReports auf.

InsideParadeplatz.ch empfahl den Lesern die Lektüre des OnlineReports Porträts des getöteten Medienanwalts Martin Wagner.

Die OnlineReports-Erstnachricht über den gewaltsamen Tod des Basler Wirtschaftsanwalts Martin Wagner in Rünenberg haben unter anderen der Tages-Anzeiger, BZ Basel, Le Temps, Tageswoche, 20 Minuten, Watson, Telebasel, die Volksstimme, der Blick und nau.ch aufgenommen.

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


• Die Grünen Baselland folgten dem Vorstand und nominierten Isaac Reber für die Regierungsratswahlen 2019 (dritte Amtsperiode).

• Die Basler Grünliberalen lancieren in Riehen eine Petition zum Thema Kunststoff-Recycling, die sowohl in Riehen wie in Basel eingereicht wird.

• Seit 1. Juni ist Bettina Bühler als Nachfolgerin von Birgit Sachweh Geschäftsführerin des Frauenhauses beider Basel.

• Laut einer Studie des Versicherungskonzerns "Baloise" ist Fussball die "gefährlichste Sportart der Welt", da sich jeder vierte Sportunfall in dieser Gattung ereignet.

Anja Bandi übernimmt Anfang Juni von Marc Lüthi die Gesamtleitung der Abteilung Bestattungswesen der Stadtgärtnerei Basel.

• Noch eine neue Aufgabe für die Baselbieter FDP-Nationalrätin Daniela Schneeberger: Sie wird anstelle der zurücktretenden Christine Gorrengourt Verwaltungsrätin der BLT.

Erfolgreich verlief der ausserordentliche Sirenentest am 23. Mai in beiden Basel.

• Der Baselbieter FDP-Landrat Andreas Dürr wurde als Nachfolger von Urs Schweizer zum neuen Präsidenten des ACS beider Basel gewählt.

• Die Basler Energieversorgerin IWB steigerte 2017 den Umsatz auf 739 Millionen Franken, doch fiel der Jahresgewinn mit 74 Millionen Franken wegen Wertberichtigungen und Rückstellungen um 33 Millionen Franken niedriger aus als im Vorjahr.

• Die Baselbieter FDP-Nationalrätin Daniela Schneeberger wurde zur Vizepräsidentin des Schweizerischen Gewerbeverbands gewählt.

• Nach Konditionstrainer Marco Walker verlässt nun auch Fitness-Chef Werner Leuthard (56) per Ende Saison den FC Basel.

Barbara Gafner soll zur neuen Vorsteherin der unabhängigen staatlichen Finanzkontrolle des Kantons Baselland gewählt werden.

• Die Baselbieter FDP-Sektionen Binningen und Bottmingen haben in getrennten Abstimmungen die Fusion zur FDP Binningen-Bottmingen beschlossen.

• Die BKB-Filiale am Basler Neuweilerplatz 1, während der letzten Monate umfassend modernisiert, wurde am 5. Mai mit einem Eröffnungsfest für das Quartier neu eröffnet.

• Die Baselbieter Grünen werden in der Oberwiler Dorfpolitik aktiv, indem sie die Themen und das personelle
Engagement der sich auflösenden Neuen Liste Oberwil (NLO) übernehmen.

• Der Basler Erziehungsdirektor Conradin Cramer übernimmt per 1. Mai das Präsidium der Stiftung "éducation21", einer Fachagentur der Schweizerischen Erziehungsdirektoren-Konferenz (EDK), die sich der Bildung für nachhaltige Entwicklung widmet.

10'454 Patienten weist die Psychiatrie Baselland für das Geschäftsjahr 2017 aus.

Peter Brodmann wird neuer Baselbieter Kantonschemiker und Leiter des Amts für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen als Nachfolger von Peter Wenk, der Ende August in Pension geht.

• Die Grünen Baselland nominieren im Hinblick auf die Delegiertenversammlung vom 5. Mai in Olten Landrätin Florence Brenzikofer als Vizepräsidentin der Grünen Schweiz.

• Der Gemeinderat von Birsfelden hat auf einen Vorstoss von Désirée Jaun (SP)beschlossen, als erste Gemeinde in der Nordwestschweiz die Auszeichnung als "Fair Trade Town" anzustreben.

• In der Amtsperiode 2018-2022 bilden die Grünliberalen (GLP) im Einwohnerrat Riehen gemeinsam mit dem parteilosen David Moor eine Fraktion.

• Die Basler Badesaison beginnt im beheizten Sportbad St. Jakob (28. April), in den unbeheizten Becken des Gartenbads St. Jakob (12. Mai), im Gartenbad Eglisee (19. Mai) und im Gartenbad Bachgraben infolge Sanierungsarbeiten (2. Juni 2018).

• Die SP Muttenz hat an ihrer Generalversammlung Kathrin Schweizer einstimmig als Regierungsrats-Kandidatin der SP Baselland nominiert.

• Nach fast zwanzig Jahren Tätigkeit verlässt Moderatorin Tamara Wernli Telebasel, weil sie sich künftig aufs Schreiben konzentrieren will.

• Die Gemeinde Riehen ist laut der Einschätzung des Gemeinderates "weiterhin kein Hotspot für kriminelle Aktivitäten".

Heidi Mück und Tonja Zürcher bleiben laut Wahl durch die Mitglieder für weitere zwei Jahre Co-Präsidentinnen von "Basta".