© Fotos by Jan Amsler, OnlineReports.ch
"Früher war da ein Sitzungszimmer": Pflegefachfrau Wymann, Sterbezimmer

Das Ziel ist ein möglichst schmerzfreies Sterben

Ärzte und Pflegefachfrauen sprechen über Schmerzen, Angehörige und Tod: Report über die palliative Betreuung im Basler Felix Platter-Spital


Von Jan Amsler


Das Sterben: Notwendiges Übel, Bestandteil des Lebens, Erlösung vom Leid, Befreiung der Seele. Was auch immer der Tod für den Einzelnen bedeutet: "Jedes Sterben ist einzigartig", findet Regula Danuser, diplomierte Pflegefachfrau im Basler Felix Platter-Spital (FPS). Sie hat in ihren über 33 Berufsjahren "kein einziges Mal" erlebt, dass zwei Menschen auf die gleiche Weise "von uns gegangen" sind. Zwar denkt Danuser beim Joggen in der Freizeit gelegentlich an ihre verstorbenen Patienten zurück. So etwas wie eine Hemmschwelle gegenüber schwierigen Berufssituationen kennt sie aber nicht: Der Pflegespezialistin lag schon immer am Herzen, "auch das 'Gehen' am Lebensende zu begleiten".

Danuser ist eine von etwa 850 Spital-Angestellten in der Altersklinik an der Burgfelderstrasse im Westen der Stadt. Neben ihrer Tätigkeit in der Akutgeriatrie ist sie Teil des sogenannten Palliative Care-Konsiliardienstes. "Tagtäglich betreue ich Patienten in palliativen Situationen", erklärt die Fachkraft. Bei diesen Menschen ist eine Genesung nicht mehr möglich, darum stehen Schmerzbehandlung und Wohlbefinden im Vordergrund. Danuser stellt klar: "Palliation bedeutet aber nicht automatisch das Lebensende." Vielmehr gehe es in erster Linie darum, Symptome medikamentös, mit Pflegeinterventionen, Therapien oder Diagnostik zu lindern. Im Felix Platter-Spital werden so auch jüngere Patienten, zum Beispiel Diabetiker, behandelt.

"Palliativmedizin hat primär nichts
mit Sterben zu tun."



Reto W. Kressig, der 54-jährige Professor und Chefarzt des Universitären Zentrums für Altersmedizin am FPS (Bild), residiert im ersten Stock des Hauptgebäudes. Auch er bestätigt, dass Palliativmedizin "primär nichts mit Sterben zu tun hat". Schliesslich gingen fast 80 Prozent der Klinik-Patienten wieder nach Hause. Es handle sich dabei vielmehr um die Therapierung von chronischen Krankheiten wie altersdegenerative Veränderungen, Herzinsuffizienz oder Schmerzen im Bewegungsapparat. Schmerzfreiheit sei einfach zu erreichen, aber besonders anspruchsvoll sei die Begleitung auf psychologischer Ebene – Spiritualität und Religiosität eingeschlossen.

"Es ist aber klar, dass in einem altersmedizinischen Zentrum Menschen sterben", deshalb werde auf die Lebensend-Betreuung ("End-of-Life-Care") im Felix Platter-Spital natürlich ein besonderes Augenmerk gerichtet, erklärt der Spezialist, der an der Universität Basel den Lehrstuhl für Altersmedizin besetzt. Darum sei der Konsiliardienst vor allem auf Lebensend-Situationen spezialisiert: "Das Team versucht, diejenigen Symptome zu lindern, die das Sterben zu einem schmerzhaften Ereignis machen." Es stelle sicher, dass der Patient nach neusten Erkenntnissen begleitet und betreut wird.

Die spezialisierte Arbeitsgruppe besteht zurzeit aus zwei Leitenden Ärztinnen und zwei Pflegefachfrauen, werde aber bald um eine weitere Ärztin erweitert, erklärt Evelyn Nonnenmacher. Sie ist Leitende Ärztin und Mitglied des Teams: "Unser ganzes Personal kann Schmerzen behandeln. Der Konsiliardienst wird vor allem in besonderen Situationen zu Rate gezogen." Per E-Mail erhält der Dienst Einsatz-Anfragen aus den verschiedensten Abteilungen der ganzen Klinik. Wenn nötig, werden auch weitere Kreise wie Physiotherapeuten, Seelsorger oder Neuropsychologen einbezogen. "Die Aufgabe unseres Teams dreht sich vor allem um die Sensibilisierung und die Anleitung des zuständigen Personals, so dass dieses unsere Tipps nachher selber anwenden kann", bemerkt Regula Danuser.

Ihre Berufskollegin Silvia Wymann, ebenfalls Mitglied des Palliative Care-Teams, ist stellvertretende Abteilungsleiterin der Gerontopsychiatrie. Hier, im bodenebenen Gebäude auf der östlichen Seite des Spitalareals, treffe ich mich mit den Fachfrauen des Konsiliardienstes. Diese geschlossene Station ("Station C", Bild unten) beherbergt insbesondere demenzkranke Patienten.

Während sich die Gesundheitslage der Patienten nie genau voraussagen lässt – manchmal verschlechtert sie sich, manchmal bleibt sie stabil, manchmal verbessert sie sich –, ist der Krankheitsverlauf der Hospitalisierten im "C" oft vorhersehbar. Darum kämpfte Wymann dafür, dass auf der Gerontopsychiatrie ein spezielles Zimmer zur Verfügung steht, in das die Patienten in der Sterbephase verlegt werden können. Früher war da ein Sitzungszimmer.

In den anderen Abteilungen gibt es keine speziellen Sterbezimmer. Um aber eine intime Privatsphäre sicherzustellen, werde im ganzen Spital versucht, die Sterbenden bei Verfügbarkeit in die sonst von Privatpatienten belegten Einzelzimmer unterzubringen. Manchmal hätten sterbende Patienten aber auch Angst vor Einsamkeit und wollten ihre letzten Stunden lieber im Mehrbettzimmer verbringen.

"Hier ist man auch am Lebensende
nicht alleine."



Silvia Wymann hat ihre Gewohnheiten. So verabschiedet sie sich nach Dienstschluss immer von ihren Betreuten. Wenn sie während ihrer Arbeit ahnt, dass ein Patient demnächst sterben könnte, nimmt sie sich Zeit und meldet sich bei ihren Kollegen "für 30 oder 45 Minuten" ab, sitzt ans Bett und ist einfach "da". Sie sei "auch schon eine halbe Stunde neben einem Patienten gesessen und habe seine Hand gehalten, als er dann friedlich einschlief." Wichtig ist ihr diese Nähe insbesondere dann, wenn ein Sterbender keine Angehörigen hat oder diese noch nicht im Spital angekommen sind. Das sieht auch Kressig so. Er garantiert: "Hier ist man auch am Lebensende nicht alleine."

Öfter als andere Ärzte sehen sich Altersmediziner gezwungen, über sich selber, das eigene Leben und Sterben nachzudenken. So auch der Chefarzt: "Wenn man mit so verschiedenen Lebenssituationen konfrontiert ist, lernt man ungemein viel von den Patienten." Obwohl dies nur wenigen tatsächlich gegönnt ist, möchte Kressig einmal "schnell sterben". Wichtig seien für ihn vor allem Familie und Freunde: "Wenn man erkennt, dass es anderen nicht egal ist, wenn man geht". Am Lebensende nicht alleine zu sein, hält er für "ganz wichtig". Darum sei für ihn gut vorstellbar, in einem Spital wie dem "Felix Platter" zu sterben.

"Belastend ist für mich, wenn jemand unter akuten Schmerzen sterben muss", bekundet Spitalangestellte Danuser. Aber auch mit einem so schwierigen Erlebnis kann sie abschliessen: Wenn sie merke, "dass der Körper leer ist und sich die Seele gelöst hat", dann könne sie sich gut wieder dem Tagesgeschehen zuwenden. Ihr sei es wichtiger, dort zu helfen, wo sie gebraucht werde und sie zur Verbesserung beitragen könne. "Wenn jemand gegangen ist, dann ist er ja befreit."

"Das Sterben ist nicht einfach
ein Geschäft."



"Klar, gewisse Gedanken sind immer da. Aber ich studiere nicht lange dran herum", meint auch Silvia Wymann. Nach dem Tod eines Patienten mache sie sich daran, den Körper schön herzurichten, zu rasieren, das Zimmer von den medizinischen Instrumenten leerzuräumen und es mit einer Blume zu schmücken. In diesem Raum sollen Angehörige auch trauern können: "Oft ist dies das letzte Bild, das die Angehörigen vom Verstorbenen haben."

Im "Felix" (so das Spital in der Umgangssprache) wird den Angehörigen spezielle Aufmerksamkeit geschenkt: "Das Sterben ist nicht einfach ein Geschäft. Es ist ein Schicksal, das zu Ende geht und Trauer auslöst", sagt Kressig. "In der Sterbephase des Patienten sind die Angehörigen miteinzubinden, damit sie besser mit dem Verlust umgehen können", ergänzt Danuser.

"Manchmal möchten die Patienten ihre Angehörigen schonen und eröffnen ihnen darum nicht ihren wahren Zustand, uns aber schon", ergänzt Nonnenmacher und fährt fort: "Manchmal sagt uns ein Patient, dass er bereit ist zu sterben, die Angehörigen aber informiert er nicht." Wenn der Patient einverstanden sei, "übernehmen wir in solchen Fällen eine Vermittlerrolle und helfen so beiden Seiten", fügt Danuser hinzu.

Der Dialog mit den Angehörigen ist von grösster Wichtigkeit: "Man muss die Angehörigen mit einbeziehen, um zu erfahren, was dem Patienten helfen könnte. Was mag er besonders? Welche Musik, welche Düfte, welche Getränke bevorzugt er?" (Wymann). Insbesondere dann, wenn die Sterbenden nicht mehr kommunizieren können, seien ihre Nahestehenden gefragt. Aber es sei auch wichtig, "die Angehörigen darüber zu informieren, wie sie dem Patienten Gutes tun können – sie also handlungsfähig zu machen", beschreibt Nonnenmacher.

Die Fachfrauen schildern Situationen, in denen ein Patient genau in jenem Augenblick starb, als er alleine war. Bewusst allein zu sterben, kann auch ein Bedürfnis sein. Vielleicht geht es ihnen darum, von ihren Lieben loslassen zu können. "Die Angehörigen sind eine halbe Stunde draussen, und genau dann schläft der Patient ein", hat Silvia Wymann schon erlebt.

"Sterbehilfe wäre für mich persönlich
nie eine Option."



Auch der Chefarzt Kressig beschäftigt sich oft mit den Angehörigen: "Man kann alles erleben: Schockierung, Verneinung, aber manchmal auch ein Aha-Erlebnis." Wenn die Gesundheitslage prekär ist, rate er den Angehörigen, dass es vielleicht menschlicher sei, den Patienten im Felix Platter-Spital zu behalten, statt ihn in die Intensivstation des Universitätsspitals zu bringen und lebensverlängernde Eingriffe zu treffen.

Solche Massnahmen sind für den Betroffenen oft ein Horrorerlebnis. Eine Herausforderung, insbesondere bei Grossfamilien, sei es, einen Konsens über den angemessenen Behandlungsweg zustande zu bringen. So sei es denn auch eine Befriedigung für den Arzt, wenn die Angehörigen schon vor dem Tod des Patienten auf den Moment gefasst sind. "Dann haben wir den Job gut gemacht."

Wenn eine Krankheit unabwendbar und der Tod unausweichlich erscheint, wird auch die Sterbehilfe zum Thema. Kressig stellt klar: "Interventionen von Sterbehilfe-Organisationen werden im Haus nicht akzeptiert." Zudem erfüllten die Patienten des Felix Platter-Spitals oft den verlangten Autonomiegrad für die Sterbehilfe gar nicht mehr. Was aber beeinflusst werden könne, sei die Aggressivität der medizinischen Handlungen, um den Tod hinauszuzögern: "Soll man einen Infekt noch antibiotisch behandeln? Soll man bei langsamer Herzfrequenz einen Schrittmacher einsetzen?" In solchen Situationen spielten Patientenverfügungen eine grosse Rolle, damit der Arzt und auch die Familie besser einschätzen können, welche Handlungen dem Willen des Sterbenden am besten entsprächen.

Immer häufiger wird Kressig von Erkrankten um seine Meinung zur Sterbehilfe gefragt. Dann versuche er, objektiv zu bleiben und die Frage zurückzugeben: "Es ist nicht meine Kompetenz, in dieser Frage jemanden zu beeinflussen." Für ihn persönlich wäre Sterbehilfe "nie eine Option", das sage er auch seinen Patienten. Sehr häufig würden dagegen Hospitalisierte Mitglied einer Sterbehilfe-Organisation, nähmen deren Hilfe aber selten in Anspruch: "Nur sehr wenige wählen dann tatsächlich den Freitod."

Manchmal bestimmen aber auch wirtschaftliche Faktoren ein Schicksal mit. Die Knappheit von Transplantaten verlangt, dass deren voraussehbare Lebensdauer ausgeschöpft wird: "Es macht keinen Sinn, einem 90-Jährigen eine Niere zu transplantieren." Oft sei es – nicht nur aus Patientensicht, sondern auch bezüglich der Gesamtkosten – am besten, die Erkrankten so zu behandeln, dass sie möglichst lange unabhängig leben können. Kann aber ein Patient aufgrund seines Leidens nicht nach Hause und hat er den Tod nicht unmittelbar vor Augen, dann diskutiert Kressig mit ihm über eine allfällige Verlegung ins Basler "Palliativzentrum Hildegard" oder ins "Hospiz im Park" in Arlesheim. Denn "jeder Aufenthaltstag im Spital muss medizinisch begründet werden".

Die Bedeutung der Palliation steht im Wandel: Die nationale palliativmedizinische Strategie verlangt, mehr Wissen in die Grundversorgung zu bringen. Das beginnt schon im Medizinstudium. An der Universität Basel ist Professor Kressig für die palliativmedizinischen Inhalte zuständig. Im Grundstudium wird dort in über 20 Stunden zum Thema gelehrt. Das ist laut Kressig neu: "In meinem Studium hat man noch nichts von Sterben gehört. Es ging um Heilen, das Sterben wurde als Versagen doziert. Das hat sich – gottlob – geändert."

20. November 2014

Weiterführende Links:


 Ihre Meinung zu diesem Artikel
(Mails ohne kompletten Absender werden nicht bearbeitet)
fileadmin/templates/pics/echo.gif

"Danke"

Hochinteressant und lesenswert. Danke.


Irène Haab-Deucher, Binningen


www.onlinereports.ch - Das unabhängige News-Portal der Nordwestschweiz

© Das Copyright sämtlicher auf dem Portal www.onlinereports.ch enthaltenen multimedialer Inhalte (Text, Bild, Audio, Video) liegt bei der OnlineReports GmbH sowie bei den Autorinnen und Autoren. Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck und Veröffentlichungen jeder Art nur gegen Honorar und mit schriftlichem Einverständnis der Redaktion von OnlineReports.ch.

Die Redaktion bedingt hiermit jegliche Verantwortung und Haftung für Werbe-Banner oder andere Beiträge von Dritten oder einzelnen Autoren ab, die eigene Beiträge, wenn auch mit Zustimmung der Redaktion, auf der Plattform von OnlineReports publizieren. OnlineReports bemüht sich nach bestem Wissen und Gewissen darum, Urheber- und andere Rechte von Dritten durch ihre Publikationen nicht zu verletzen. Wer dennoch eine Verletzung derartiger Rechte auf OnlineReports feststellt, wird gebeten, die Redaktion umgehend zu informieren, damit die beanstandeten Inhalte unverzüglich entfernt werden können.

Auf dieser Website gibt es Links zu Websites Dritter. Sobald Sie diese anklicken, verlassen Sie unseren Einflussbereich. Für fremde Websites, zu welchen von dieser Website aus ein Link besteht, übernimmt OnlineReports keine inhaltliche oder rechtliche Verantwortung. Dasselbe gilt für Websites Dritter, die auf OnlineReports verlinken.

fileadmin/templates/pics/gelesen.gif
"Ein Denkmal des Kalaschnikow-Erfinders wird zur Spott objekt"

Basler Zeitung
Untertitel
vom 6. Oktober 2017
fileadmin/templates/pics/gelesen.gif

Korrektorat in Chur. Wird zur Spott objekt.

"Und übrigens ..."

Waschmaschinen gegen Gemüse
RückSpiegel


Ausführlich geht die Basler Zeitung auf einen kritischen OnlineReports-Gastkommentar über den Eigenmietwert-Steuerfall um Rösly M. ein.

In seinem Beitrag über "Die Basler Sinnkrise" zitiert der Tages-Anzeiger aus dem OnlineReports-Leitartikel "Willkommen im Baselbiet: Nichts geht mehr", in dem es um einen "Kanton in der Sinn-Krise" geht.

barfi, die BZ Basel, die Tageswoche, die Badische Zeitung und das Baublatt haben die OnlineReports-Story über den Abbruch des "Rostbalkens" und die geplanten Hochhäuser beim Basler Bahnhof SBB aufgenommen.
 
Infosperber.ch geht in einem Kommentar über das "Dauer-Bashing" der Behörden durch die Medien auf die Konter-Position von OnlineReports ein.

Die Basler Zeitung nahm in ihrer Berichterstattung über den "Fall Wessels" auf einen OnlineReports-Kommentar Bezug.

Die Basler Zeitung, die BZ Basel, die SDA und die Badische Zeitung gingen auf den OnlineReports-Primeur über die Berufung des türkischen Basler Polizei-Assistenten gegen den Strafbefehl der Staatsanwaltschaft ein.

20 Minuten online nahm die OnlineReports-News über die Basler verkehrs-Betriebe (BVB) an der Grenze ihrer Belastung auf.

Die BZ Basel und das Regionaljournal gingen aktuell auf die OnlineReports-Recherche über einen Manipulations-Versuch der BVB-Direktion im Vorfeld der Wahlen in die Personalkommission ein.

Barfi zog die OnlineReports-Story über die umstrittene Umnutzung des "FKK-Clubs" in ein Bordell an der Amerbachstrasse in Basel nach.

Der Landbote nahm die OnlineReports-Story über den Stromeinkauf der Gemeinde Muttenz beim Stadtwerk Winterthur auf.

Die OnlineReports-News über den Personalabbau auf der Basler Hauptpost wurde durch Telebasel aufgenommen.

Telebasel online ging in seinem Bericht über die SP-Prämieninitiative auf einen Kommentar von OnlineReports ein. 

Die Weltwoche zitierte in ihrem Bericht über den Basler Scharia-Befürworter Aziz Osmanoglu aus einem Gerichts-Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung berief sich in ihrem Bericht über die "Maulwurfjagd gegen Mitarbeiter der Basler Verkehrs-Betriebe" auf einen OnlineReports-Artikel.

Im Artikel über die Versetzung eines Kadermanns im Basler Jusitz- und Sicherheitsdepartement nimmt die Basler Zeitung auf eine OnlineReports-Recherche Bezug.

In den BaZ-Standpunkten des Schweizer Fernsehens nennt NZZ-Medienredaktor Rainer Stadler OnlineReports als Element der Basler Medienvielfalt.

Die Basler Zeitung und die Volksstimme zogen die OnlineReports-Nachricht über den Massen-Exodus aus der Parteileitung der FDP Baselland nach.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-News über die Wahl von Beatriz Greuter zur neuen "Birshof"-Direktorin auf.

Barfi
nahm im Bericht über Waschbären in der Stadt Bezug auf eine OnlineReports-Reportage über Waschbären, die Toronto bevölkern.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Erstmeldung über den Tod des früheren FDP BL-Präsidenten und Untersuchungsrichters Ernst Heimann auf.

Barfi und die Basler Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die Schliessung des Nobel-Restaurants "Schifferhaus" auf.

Die Basler Zeitung bezog sich in ihrer Nachricht über die Absage von Saskia Schenker als FDP BL-Präsidentin auf OnlineReports.

Die NZZ nennt Pionier OnlineReports in ihrem Beitrag über die Finanzierung von Online-Medien.

Die Basler Zeitung und die Basellandschaftliche Zeitung berichteten unter Bezugnahme auf OnlineReports über die Trennung der BVB von zwei Kaderleuten.

Das OnlineReports-Interview mit dem designierten FCB-Besitzer Bernhard Burgener nahmen die Fussball-Plattform 4-4-2.com, die Basellandschaftliche Zeitung und die Schweiz am Wochenende auf.

Telebasel berief sich in seinem Bericht über die Interpellation von "Basta"-Grossrat Beat Leuthardt über den designierten FCB-Präsidenten Bernhard Burgener auf OnlineReports.

Die Basler Zeitung berief sich in ihrer Meldung über Betriebs-Wegweiser-Posse auf OnlineReports.

Die Schweiz am Wochenende nahm eine OnlineReports-Story über den Gang der BVB ans Bundesgericht wegen einer Auflösung des Arbeitsverhältnisses auf.

In ihrem Bericht über den Streit um die schmale Treppe im neuen Gelterkinder Hallenbad bezogen sich die Basler Zeitung und die Volksstimme auf OnlineReports.

Die Basler Zeitung griff die OnlineReports-Recherche über markante bauliche Veränderungen im Nord-Teil des Basler "Dreispitz"-Areals auf.

Der schweizerbauer.ch nahm die OnlineReports-Meldung über das auf der Strasse erlegte Rind in Gelterkinden auf.

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


• Da die Prämien der obligatorischen Krankenversicherung in Basel-Stadt im kommenden Jahr um durchschnittlich 4,5 Prozent ansteigen, passt die Regierung die Prämienbeiträge des Kantons für Haushalte mit bescheidenem Einkommen im gleichen Umfang an.

• Für den 9. Basler Pop-Preis sind folgende Bands nominiert: Alma Negra (Electronic World Music, Basel), Audio Dope (Electronic Music, Basel), Schammasch (Avantgarde Metal, Liestal), We Invented Paris (Indie-Pop, Liestal) und
Zeal & Ardor (Black Metal/Gospel, Basel.

• Weil sich FDP und SVP nicht auf eine gemeinsame Kandidatur für die Ersatzwahl in den Stadtrat von Liestal einigen konnten und "alle offiziell Kandidierenden wählbar" sind, verzichtet die CVP auf eine Wahlempfehlung.

• Die Wettbewerbs-Kommission hat entschieden, den geplanten Zusammenschluss zwischen dem Universitätsspital Basel und dem Kantonsspital Baselland ohne Auflagen zu genehmigen.

Endress+Hauser übernimmt die deutsche IMKO Micromodultechnik GmbH mit Sitz in Ettlingen, einen Hersteller innovativer Systeme zur Feuchtemessung, und beschäftigt die 19 Mitarbeitenden weiter.

• Verhaftet wurde ein 25-jähriger Spanier, der dringend verdächtigt wird, am 10. September eine Frau im Basler Erlenmattquartier vergewaltigt zu haben.

• Bei der Einreise von Frankreich nach Basel wurde ein etwa 50-jähriger Bulgare erwischt, der 800 Gramm Kokain mit sich führte.

• Die 57-jährige Juristin und frühere Leiterin der Basler Sozialhilfe Nicole Wagner wird Mitglied der Stiftung Habitat, wo sie die zurücktretende Beatrice Oeri ersetzt. 

• Nachdem im Baselbiet die Initiative zum Ausbau des Hochleistungsstrassennetzes rechtsgültig zustande gekommen ist, hat sich das Initiativekomitee aufgrund der laufenden Arbeiten zu einem allfälligen Gegenvorschlag mit einer Unterbrechung der Behandlungsfrist bis maximal 30. September 2019 einverstanden erklärt.

• Die Baselbieter Apotheken dürfen neu – mit Auflagen – nicht nur Grippe-Impfungen, sondern auch weitere Impfungen und Folge-Impfungen durchführen.

• Ab 9. September ist die Umfahrung Liestal im Bereich des Ergolzviadukts wieder ohne Einschränkungen befahrbar.

• Der Kanton Basel-Stadt rechnet für das Jahr 2018 mit einem Budgetüberschuss von 138 Millionen Franken.

Gottlieb Keller, Mitglied der Konzernleitung und Chefjustitiar der Hoffmann-La Roche, hat in der Deutschen Botschaft in Bern das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland erhalten.

• Die Fraktion "Grünes Bündnis" des Bürgergemeinderats Basel nominierte Brigitta Gerber einstimmig für das Amt als Bürgerrätin.

• Den städtebaulichen Wettbewerb zur Bebauung des Felix Platter-Areals in Basel hat das Team Enzmann Fischer Partner AG / Lorenz Eugster Landschaftsarchitektur und Städtebau GmbH gewonnen.

• Die Gemeinderäte der direkt betroffenen Gemeinden des Leimentals – von Binningen bis Burg – befürworten übereinstimmend den Bau der Tramlinie 17 über den Margarethenstich, da diese einen "klaren Mehrwert" darstelle.

Monique Juillerat, bisher als Mitglied der Geschäftsleitung von "familea" für die externe und interne Kommunikation verantwortlich, wird ab 1. September neue Kommunikations-Verantwortliche der Baselbieter Bildungs-, Kultur- und Sportdirektion.

• Der Kanton Baselland verkauft das "Chuenimatt-Areal" der Bricks Group AG zur Realisierung des Konzeptes "Tri-innova", das eine schrittweise Entwicklung von unterschiedlich grossen Flächen für Dienstleistungs-, Labor-, Produktionsnutzungen sowie Co-working vorsieht.

Spitex Muttenz schliesst die Pflegewohnung Seminarstrasse per 30. November dieses Jahres.

• Die Schweizerischen Rheinhäfen (SRH) verkaufen ihren Anteil an der Rheinhafen-Gesellschaft Weil am Rhein an die Stadt Weil am Rhein.

• Das Rote Kreuz Basel eröffnet am 11. August einen neuen Secondhand-Kleiderladen im Kleinbasel, konkret: am Claraplatz.

• Der 47-jährige Ökonom Michael Harr, verheiratet und Vater zweier Kinder, übernimmt ab 1. August die Geschäftsleitung der Pro Senectute beider Basel.

• Die Basler Regierung legte die Abgeltung der Staatsgarantie durch die Basler Kantonalbank (BKB) für die Jahre 2017 bis 2020 auf jährlich 8,8 Millionen Franken fest.

• Mit Datum vom 1. Juli wird die Kunstkommission für das Kunstmuseum Basel vom Rechts-Professor Felix Uhlmann präsidiert, der den langjährigen Vorsitzenden Peter Mosimann ablöst.

• Die Basler Regierung hat der Bau- und Finanzgesellschaft Zum Greifen AG den Zuschlag für Bau und den Betrieb eines neuen Quartierparkings unter dem Landhof-Areal erteilt.

• Die von der UNICEF erst kürzlich rezertifizierte "kinderfreundliche Gemeinde" Riehen gibt ihr Wissen an 40 Bürgermeister aus Südkorea weiter, die die Basler Landgemeinde besuchen.

• Da der Vereinszweck erfüllt sei, hat die Generalversammlung den "Verein Kunschti Eglisee" am 16. Juni mit 30 zu 4 Stimmen aufgelöst.

• Nationalrat Christoph Eymann, der ehemalige Vorsteher des Basler Erziehungsdepartements, wurde als neues Mitglied in den Verwaltungsrat des Karger Verlags gewählt.

• Der Kanton Basel-Stadt führt eine neue, zusammenhängende Fussgängerorientierung ein, mit der sich ortsunkundige Gäste, aber auch Einheimische in Basel künftig durch neue Stadtpläne auf Stelen besser zurechtfinden sollen.

• Die kantonale Volksinitiative "Recht auf Wohnen" wurde mit bisher 3'188 gültigen Stimmen der Basler Staatskanzlei überreicht.

• Der Therwiler Gemeindepräsident Reto Wolf löst kommenden September Elisabeth Schneider-Schneiter im Präsidium der "Starken Region Basel/Nordwestschweiz" ab.

Dominik Prétôt, der frühere CEO von Telebasel, wird per 1. Januar 2018 mit einem 50 Prozent-Pensum neuer Informations-Beauftragter der Römisch-katholischen Landeskirche Baselland.