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"Papiere der Minister": Regenwaldschützer* in Zürich

Pygmäen: "Kauft uns unsere Urwälder!"

Ureinwohner aus den Kongowäldern bitten die Schweiz um Hilfe gegen die verheerenden Abholzungen


Von Ruedi Suter


Trotz Klimawandel fallen im Kongobecken die Urwälder ungebremst der Holzindustrie zum Opfer. In Zürich forderten Waldbewohner zusammen mit Vertretern von Greenpeace und der Gesellschaft für bedrohte Völker, die Schweiz auf, sich bei der Weltbank für einen Abholzstopp einzusetzen und Geld für den Schutzkauf der Wälder bereitzulegen.


Diesmal kamen sie aus den letzten Urwäldern der Demokratischen Republik Kongo. Sie kamen nach Zürich, als Vertreter der rechtlosen Pygmäen, um den Schweizer Konsumentinnen und Konsumenten ihre Lage im Kongobecken zu schildern und sie um Beistand zu bitten. Via Schweizer Medien. Aber ausser vier Vertretern liessen sich diese an der Medienkonferenz diese Woche nicht blicken.

Direkt Betroffene der rasanten Abholzung der zentralafrikanischen Regenwälder anzuhören, scheint kein Aufwand wert zu sein. Klimawandel hin oder her. Doch die drei Indigenen-Vertreter liessen sich nicht entmutigen. Denn daheim, im grünen Herzen Afrikas, hören ihnen noch weniger zu. Jagende und sammelnde Pygmäenvölker wie beispielsweise die Mbuti, Aka, Cwa, Baka, Binga, Bongo, Bagielle oder Twa werden von den dominierenden Bantuvölkern als "Affen" verunglimpft - und vielfach auch als solche behandelt und gejagt.

110 neue Verträge mit Rodungsfirmen

Einer dieser Urwaldbewohner hatte die seltene Gelegenheit, eine Schule besuchen zu können. Kürzlich hat er nun beim Berner Völkerrechtsprofessor Walter Kälin seine Doktorarbeit abgeschlossen. Mit "summa cum laude". Doktor iur. Prosper Musafiri Nobirabo erklärte an der Medienkonferenz, organisiert von Greenpeace und der Gesellschaft für bedrohte Völker, das Boden- und Forstgesetz der Demokratischen Republik Kongo (DRK). Auch wenn die Gesetze "positive Elemente" aufwiesen, habe die nomadisierende Urbevölkerung kein Anrecht auf ihr Land. Dieses gehöre dem Staat. Und der mache damit, was er wolle. So werde der Urwald der Pygmäen einfach verpachtet - vorzugsweise an internationale Holz- und Minenkonzerne, die mit der Öffnung der Regenwälder und der Ausbeutung der Rohstoffe zuerst die Lebensgrundlagen der Waldvölker zerstören.

Seit 2002 gibt es im Kongo dank dem Druck der Weltbank ein Moratorium. Es sollte die Vergabe, Erneuerung und Ausweitung von Forstkonzessionen einfrieren, die Abholzungen verlangsamen und neue Schutzgebiete schaffen helfen. Stattdessen wurden unter den Augen der Weltbank bis heute mehr als 110 neue Verträge mit Holzfirmen abgeschlossen. Dies bedeutet: Mehr als 15 Millionen weitere Hektaren der - nach dem Amazonas - zweit grössten Waldfläche der Welt wurden an die trickreich operierenden Konzerne aus den Industriestaaten verscherbelt. Im umkämpften Osten der DRK bedienten sich zudem, so Jurist Nobirabo, fünf Nachbarsländer an den Kongowäldern - ohne Vergütung.

Waldbewohner gehen leer aus

Die immer wieder von Bürgerkriegen erschütterte Demokratische Republik Kongo, in der 60 Prozent der Regenwälder des Kongobeckens stehen, ist überaus reich an Rohstoffen und für die Weltwirtschaft von grösstem Interesse. Die DRK ist aber als drittgrösstes Land Afrikas auch riesig und von der Hauptstadt Kinshasa aus kaum regierbar. Ein Staat mit beschränkter -Autorität, jämmerlicher Infrastruktur, kläglicher Kontrollmacht. Zu verdanken ist dies der über Jahrzehnte vom Westen gestützten Diktatur Mobutus, in der die Korruption zur Überlebenshilfe vieler Kongolesen wurde.

Dies wissen die ausländischen Konzerne nach wie vor gewinnbringend auszunützen. Ein offenes Geheimnis, dass sich die meisten Firmen mit "Direktzahlungen" an Amtsinhaber und Clans billige Konzessionen ergattern und Unsummen an Steuern sparen, die eigentlich für die Entschädigung der betroffenen Bevölkerung und für die Linderung der Schäden in den zerstörten Landschaften eingesetzt werden müssten.

"Europäer und Asiaten ziehen die Fäden"

"Die Fäden werden im Ausland gezogen, von den Europäern und neuerdings auch von den Asiaten", sagte René Ngongo Mateso in Zürich. Der Leiter der kongolesischen Nichtregierungsorganisation "Concertée des Ecologistes et Amis de la Nature" zeichnete eine tristes Bild von den Zuständen in den angegriffenen Wäldern: Illegales Abholzen, Umweltzerstörungen, fehlende Entschädigungen, zunehmende Entwurzelung und Verarmung, Wilderei und das Fehlen jeglichen Mitsprache- geschweige denn Selbstbestimmungsrechts. Mateso: "Die Holzfirmen bringen vom Minister Papiere mit. Unsere Gemeinschaften aber haben keinerlei Rechte, um sich zu wehren." So würden die teuren Baumstämme an den machtlosen Indigenen vorbei auf den Weltmarkt gefahren.

Die ersten Opfer dieser seit Dekaden anhaltenden Entwicklung sind die "unterste Schicht" in der kongolesischen Gesellschaftshierarchie - die Urwaldnomaden. Ihnen fehlten das Wissen, die Sprache, das Geld, um sich vor Gericht im fernen Kinshasa Gehör zu verschaffen, machte Prosper Nobirabo deutlich. Die lokalen und nationalen Behörden ergriffen bei den wachsenden Protesten der örtlichen Bevölkerungen gegen Holzkonzerne wie CFBC, Safbois und Sodefor fast nur Partei für die Firmen. Wenn notwenig auch mit Einschüchterungen und willkürlichen Verhaftungen. Und in den Nichtregierungsorganisationen, die sich vor Ort oder auf UNO-Ebene für die Indigenen einsetzten, sässen oft Leute, die Partikularinteressen verträten oder ihre eigene Meinung nicht sagen dürften.

Wer die Wälder kauft, kann sie retten

"Sehen sie", schilderte Adrien Sinafasi Makelo, Anghöriger der Kipri-Pygmäen und Leiter der Menschenrechtsorganisation "Dignité Pygmée", "in unserem Wald leben neben Wildtieren wie Elefanten, Menschenaffen und Okapis beispielsweise auch Schildkröten, Riesenschnecken oder Raupen, die wir essen können. Wir müssen sie suchen und sammeln, denn sie können nicht gezüchtet werden." Traditionelle Nahrungsmittel, die vor allem aufgrund des bisher unaufhaltsamen Vormarsches der Holzindustrie verschwinden würden. Der Wald, von dem rund 40 der rund 60 Millionen Menschen im Land in irgendeiner Form abhängten, sei besonders für die Pygmäen von lebenswichtiger Bedeutung. Makelo: "Er ist unser Supermarkt. Ihn kaputt zu machen, ist eine Tragödie. Das wäre, wie wenn in Zürich alle Läden für immer geschlossen würden."

Was tun? Für die Indigenen-Delegation aus dem Kongo liegt die letzte Hoffnung bei jenen, welche die ganze Entwicklung mit der Kolonisierung und wirtschaftlichen Ausplünderung Afrikas losgetreten haben: bei den Europäern. Und bei den Schweizerinnen und Schweizern, die auch heute noch den Hauptteil ihres Tropenholzbedarfs aus dem Kongobecken bezieht - von Firmen, die - trotz aller gegenteiliger Beteuerungen - kaum je Rücksichten auf Menschenrechte, Artenschutz und Umweltbewahrung nehmen. Die räuberische und gut vernetzte Komplizenschaft zwischen kongolesischen Behörden und ausländischen Holzfirmen liess den Indigenen-Anwalt Prosper Nobirabo in der Bankmetropole Zürich eine so bemerkenswerte wie verzweifelte Forderung formulieren: "Kauft uns unsere Urwälder!" Nur so könnten die verbleibenden Regenwälder mit ihren Bewohnern vor der totalen Vernichtung bewahrt werden.

Enorme Bedeutung für Stabilität des Weltklimas

Und René Ngongo Mateso ergänzte: "Die Schweizer Politik und Wirtschaft kann mit ihrem Einfluss daheim und bei internationalen Gremien wie der Weltbank helfen, diese Abholzungen zu stoppen." Dem fügte Adrien Sinafasi Makelo im Zusammenhang mit der auch hierzulande immer noch bekämpften Deklaration für Holzprodukte bei: "Wir ersuchen aber auch die Konsumenten in der Schweiz, Parlament und Regierung zum Handeln zu bewegen und selbst auf den Kauf von Holz aus Tropenwäldern zu verzichten."

Um solche Anliegen auch angesichts des Afrika besonders hart treffenden Klimawandels umgehend durchzusetzen, hat Greenpeace im April eine internationale Afrika-Waldkampagne gestartet. Diese wird von der Umweltorganisation mit einem neuen Report ("Carving up the Congo") untermauert, in dem den Regenwäldern Zentralafrikas eine "immense Bedeutung für die Stabilität" des Weltklimas zugesprochen wird. Zurzeit befänden sich bereits 20 Millionen Hektaren in den Händen der Holzindustrie. Allein mit der Entwaldung im Kongo könnten bis 2050 über 34 Milliarden Tonnen CO2 freigesetzt werden. Dies entspreche etwa der Menge, welche die Schweiz nach heutigem Stand in 700 Jahren in die Atmosphäre entlassen würde, heisst es im Dokument.

Schweizer Einfluss auf Weltbank gefordert

Jedenfalls habe jetzt die bisher im Kongo gescheiterte Weltbank ihre Politik grundlegend zu ändern, forderte Asti Roesle, Waldcampaignerin bei Greenpeace Schweiz. Die Weltbank müsse mit ihrem neuen Chef, dem Amerikaner Robert Zoellick, und ihren Entscheidungsträgern entschieden durchgreifen.

Gefordert sei auch die Eidgenossenschaft als potentes Geldgeberland in dieser Institution: "Die Schweiz muss auf die Strategien, Ziele und konkreten Umsetzungen der Weltbank energisch Einfluss nehmen." Und zwar so, dass die Armutsbekämpfung in der DRK effektiv unterstützt werde, "ohne dabei die natürlichen Lebensgrundlagen der Menschen zu zerstören". Konkret will Greenpeace von der Weltbank die Fortsetzung der gegenwärtigen juristischen Überprüfung der Einschlagkonzessionen im Kongo und den Stopp der Urwaldzerstörung durch die industrielle Forstwirtschaft - bis eine umfassende Landnutzungsplanung und ein Mindestmass an Regierungs- und Kontrollstrukturen etabliert sind. Ein unbestritten notwendiges, jedoch angesichts des schlechten Regierungsstils im Kongo und seiner teils ähnlich geführten Nachbarländer enorm hoch gesetztes Ziel.

Auch Schweizer Firmen holzen das Kongobecken ab

Allerdings holzen selbst Schweizer Firmen im Kongobecken, der Heimat der überall kolonisierten Pygmäen. Auch auf diese Unternehmen gelte es fortwährend "ein scharfes Auge" zu werfen, erklärte Christoph Wiedmer, Geschäftsführer der Gesellschaft für bedrohte Völker Schweiz. So kontrolliere die in Basel domizilierte "tt Timber International" eine Waldkonzession von rund 14'000 Quadratkilometern, was mehr als die Fläche des gesamten Schweizer Waldes ausmacht. Eine noch viel grössere Urwaldfläche (35'000 Quadratkilometer) habe sich die Danzer-Gruppe aus Baar gesichert.

Und neuerdings besitze auch die Zürcher Firma Precious Woods eine Firma in Gabun, die 6000 Quadratkilometer umfasst. Zudem habe sie eine Minderheitsbeteiligung an einer Firmengruppe, die sich mit rund 46'000 Quadratkilometern eine grössere Fläche als jene der Schweiz einverleibt hat. Menschenrechtler Wiedmer: "Damit haben Schweizer Firmen eine ganz besondere Verantwortung für den Schutz des Regenwaldes im Kongo und die Situation der betroffenen Waldvölker."

Eine Verantwortung, die hierzulande sofort die Konsumentinnen und Konsumenten wahrnehmen könnten: Kauften sie kein Tropenholz mehr, würden auch die Waldnomaden weniger verkauft.

* v.l.n.r.: Asti Roesle, Prosper Nobirabo, Christoph Wiedmer, René Ngongo Mateso, Adrien Sinafasi Makelo

2. Juni 2007

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"Neues Sozialhilfe-Konzept: Widerstand der Landeskrichen"

OnlineReports.ch
Schlagzeile
vom 26. Mai 2020
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Am Boden mäandernder Journalismus.

RückSpiegel


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Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

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Päpstliche Schweizergarde:
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Verein Surprise:
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Sinfonietta:
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Theater Rampenlicht Frenkendorf-Füllinsdorf:
Aufführungen Spielsaison 2020

 

 

In einem Satz


Coronavirus Baselland, Stand 26. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 25. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.

Wir beenden hier die täglichen Corona-Mitteilungen aus Basel-Stadt. Die Angaben erfolgen zu unregelmässig getaktet.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. Mai, 9 Uhr: 976 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Coronavirus Baselland, Stand 21. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (-) sind genesen.

Der bürgerliche Gelterkinder Gemeinderat Stefan Degen firmiert als Interims-Gemeindepräsident, bis zur formellen Breesi-Wahl vom 27. September.

Coronavirus Baselland, Stand 20. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt
, Stand 20. Mai, 8.30 Uhr: 976 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Wegfallende Trottoirränder
und mit geschliffenen Rheinwacken gepflästerter Strassenrand: Für die Umgestaltung der Rheingasse bewilligte die Basler Regierung vier Millionen Franken.

Coronavirus Baselland
, Stand 19. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 797 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. Mai, 8.30 Uhr: 975 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (+12); 12 Personen (davon 7 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 18. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 795 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. Mai, 8.30 Uhr: 974 positive Fälle (+3 gegenüber 14. Mai); 50 Todesfälle (-); 904 Personen sind genesen (+9 gegenüber 14. Mai).

Coronavirus Baselland, Stand 17. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (+1); 795 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 16. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 15. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. Mai, 8.30 Uhr: 972 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 897 Personen sind genesen (+2); 11 Personen (davon 6 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Am 14. Mai wurde Lukas Engelberger, Vorsteher des Basler Gesundheitsdepartements, zum Präsidenten der Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren gewählt.

Coronavirus Baselland, Stand 14. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 790 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. Mai, 9.15 Uhr: 971 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 895 Personen sind genesen (+1).

Coronavirus Baselland, Stand 13. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 13. Mai, 8.30 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 894 Personen sind genesen (+2).

Coronavirus Baselland, Stand 12. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 12. Mai, 9.50 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 892 Personen sind genesen (+8); 15 Personen (davon 10 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Wegen des Neubaus des Bahnhofs Waldenburg wird die Polizei Basel-Landschaft den Posten Waldenburg per Ende November nach Oberdorf verlegen.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 11. Mai, 9 Uhr (im Vergleich zum 8. Mai): 970 positive Fälle (+4); 50 Todesfälle (-); 884 Personen sind genesen (+10). Aktuelle Zahlen zur Hospitalisation liegen nicht vor.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (+2) sind genesen.
Coronavirus Basel-StadtCoronavirus Baselland, Stand 9. Mai, 14 Uhr: 835 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 783 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt: Keine Angaben.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Mai, 14 Uhr: 834 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (+1); 778 Personen (+3) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 8. Mai, 10 Uhr: 966 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 874 Personen sind genesen (+4); 19 Personen (davon 12 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Mai, 14 Uhr: 833 bestätigte Fälle (+3); 33 verstorbene Personen (-); 775 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 7. Mai, 10 Uhr: 965 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 870 Personen sind genesen (+2); 20 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.
Coronavirus Baselland, Stand 6. Mai, 14 Uhr: 830 bestätigte Fälle (+1); 33 verstorbene Personen (+1); 774 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 6. Mai, 9.30 Uhr: 962 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 868 Personen sind genesen (+26); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.Marianne Hazenkamp-von Arx, langjährige Präsidentin der Grünen Riehen, ist aus dem Einwohnerrat zurückgetreten.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Mai, 14 Uhr: 829 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (-); 773 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 5. Mai, 9 Uhr: 959 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 842 Personen sind genesen (+2); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-4 gegenüber 30. April) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 769 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 4. Mai, 10 Uhr: 958 positive Fälle (+7 im Vergleich zum 30. April); 50 Todesfälle (-); 840 Personen sind genesen (+16). Zahlen zur Hospitalisierung sind erst morgen Dienstag wieder erhältlich.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 767 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 3. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (+3); 32 verstorbene Personen (-); 762 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 2. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Mai, 14 Uhr: 825 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (+2); 758 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 1. Mai: Keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 30. April, 14 Uhr: 824 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 756 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 30. April, 9 Uhr: 951 positive Fälle (+5); 50 Todesfälle (+1); 828 Personen sind genesen (+18); 24 Personen (davon 17 aus BS) hospitalisiert; 8 Personen benötigen Intensivpflege.

Im umgebauten Basler Kasernen-Hauptbau übernimmt die Rhyschänzli-Gruppe das Café, während das "Grenzwert" die Bar auf dem Turm betreiben wird.

Coronavirus Baselland, Stand 29. April, 14 Uhr: 822 bestätigte Fälle (+4); 30 verstorbene Personen (-); 752 Personen (+5) sind genesen.

Statt, wie budgetiert, mit einem Defizit von 4,6 Millionen Franken schliesst die Rechnung 2019 in Riehen mit einem Überschuss von 8,8 Millionen Franken.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 29. April, 10.00 Uhr: 946 positive Fälle (+3); 49 Todesfälle (-); 810 Personen sind genesen (Datenbereinigung wegen Doubletten gegenüber Vortag); 26 Personen (davon 18 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 28. April, 14 Uhr: 818 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 747 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 28. April, 9.30 Uhr: 943 positive Fälle (+2); 49 Todesfälle (+3); 821 Personen sind genesen; 28 Personen (davon 21 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 27. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 738 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 27. April, 9.30 Uhr: 941 positive Fälle (+5 gegenüber 24. April); 46 Todesfälle (-); 815 Personen sind genesen. Zahlen der Hospitalisation erst am Dienstag verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 26. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 724 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 26. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 25. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (+3); 30 verstorbene Personen (-); 710 Personen (+12) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 25. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 24. April, 14 Uhr: 813 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (+4); 698 Personen (+6) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 24. April, 9.15 Uhr: 936 positive Fälle (+5); 46 Todesfälle (+1); 793 Personen sind genesen; 40 Personen (davon 27 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 23. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (-); 26 verstorbene Personen (-); 692 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 23. April, 9 Uhr: 931 positive Fälle (-2 als Folge einer Datenbereinigung, die letzten drei Tage ohne Neuinfektionen); 45 Todesfälle (-); 793 Personen sind genesen; 42 Personen (davon 29 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Das Basler Justiz- und Sicherheitsdepartement strebt eine nachhaltige Verbesserung seiner Klimabilanz an und lässt deshalb seine Ressourcen-Effizienz überprüfen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (+2 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (-); 683 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 22. April, 9.45 Uhr: 933 positive Fälle (zum zweiten Mal unverändert gegenüber Vortag); 45 Todesfälle (+1); 786 Personen sind genesen; 49 Personen (davon 33 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 21. April, 14 Uhr: 809 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (+1); 679 Personen (+15) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 21. April, 9.15 Uhr: 933 positive Fälle (unverändert gegenüber Vortag); 44 Todesfälle (+2); 781 Personen sind genesen; 54 Personen (davon 35 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen benötigen Intensivpflege.

Geschäftsführer Felix Heri verlässt die Basel Sinfonietta und wird Leiter der Lucerne Festival Academy und Alumni.

Coronavirus Baselland, Stand 20. April, 14 Uhr: 806 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 664 Personen (+11) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. April, 9.30 Uhr: 933 positive Fälle (+1 gegenüber Vortag); 42 Todesfälle (+2); 770 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 19. April, 14 Uhr: 803 bestätigte Fälle (+5 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 653 Personen (+17) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. April, 10 Uhr: 932 positive Fälle (+3 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (-); 764 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 18. April, 14 Uhr: 798 bestätigte Fälle (+4 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 636 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. April, 9 Uhr: 929 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (+3); 753 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 17. April, 14 Uhr: 794 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 632 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 17. April, 9 Uhr: 923 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (-); 720 Personen sind genesen; 68 Personen (davon 50 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (+1) benötigen Intensivpflege.

Der Liestaler Banntag vom 18. Mai findet nicht statt; Datum für den nächsten Banntag: 10. Mai 2021.

Coronavirus Baselland, Stand 16. April, 14 Uhr: 781 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 623 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 16. April, 9 Uhr: 917 positive Fälle (+8 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (+1); 711 Personen sind genesen; 76 Personen (davon 54 aus BS) hospitalisiert; 6 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 15. April, 14 Uhr: 768 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 610 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. April, 10 Uhr: 909 positive Fälle (+10 gegenüber Vortag); 36 Todesfälle (+2); 682 Personen sind genesen; 80 Personen (davon 58 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (-2) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 14. April, 14 Uhr: 755 bestätigte Fälle (+6 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (+1); 597 Personen (+27) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. April, 10 Uhr: 899 positive Fälle (+6 gegenüber vorgestern); 34 Todesfälle (-); 663 Personen sind genesen; 86 Personen (davon 61 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen (-3) benötigen Intensivpflege.