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"Vom Mai 1968 reden wir nicht": Universitäts-Aula als Spiel-Wiese

Die besetzte Basler Uni-Aula wird zum Frisbee-Dorado

Bewegung "Unsere Uni" fordert Radikal-Restrukturierung / Rektor Loprieno will nicht mehr lange zuschauen


Von Peter Knechtli


Der Machtkampf zwischen protestierenden Studenten und der Leitung der Universität Basel spitzt sich zu: Die aufständischen Studenten wollen die besetzte Aula vorläufig nicht freigeben, während Rektor Antonio Loprieno auf klare Entscheide drängt – und mit der Polizei in Kontakt steht.


Es herrscht alles andere als Hörsaal-Sterilität in und vor der Aula der Universität Basel. Mahlzeit-Duft durchdringt den Raum. Die Einen essen, was draussen im Hof zubereitet wurde, die Andern debattieren in kleinen Gruppen oder spielen Frisbee, wo sich sonst die geistige Elite zum Austausch begegnet.

Die Nase voll von diesem System

Es herrscht Ausnahme-Zustand in einem Teil der Alma Mater. 200 Studierende, die seit gestern Mittwochmorgen die Aula okkupiert halten, sind unzufrieden – und vom Virus des Bildungsstreiks befallen, der in immer mehr Universitäten Europas Einzug hält: Sie haben die Nase voll vom "Bologna-Modell", vom tumben Kreditpunkte-Sammeln, von einem auf industrielle Verwertung abgerichteten Hochschul-System, von Universitätsräten und unternehmerischen Vertretern darin erst recht, von Zulassungsbeschränkungen und von Forderungen nach steigenden Studiengebühren. Exponenten der Privatwirtschaft diktierten den Kurs der Uni, heisst es in einem YouTube-Video, aber "wir wollen eine öffentlich bestimmte Universität".

Die Spray-Slogans am Kollegiengebäude und drum herum weisen in keine klare Richtung, aber sie demonstrieren Unmut: "Stürzt die Dozenten von den Podesten", "An der Uni rottet das entwaffnete Denken" oder "Lehrpläne sind patriarchalische Wirtschaftshandbücher". Auf Stellwänden im Foyer Ankündigungen und Solidaritätsadressen von Spitzengewerkschaftern, aber vereinzelt auch von Professoren ("Unterstütze Eure Anliegen!").

Megaphone von der Gewerkschaft "Unia"

Hanspeter Gysin, ein bald 62-jähriger unentwegter Linker, Gewerkschafter und Mitglied der "Bewegung für Sozialismus", bietet den Studenten Hilfe und strategischen Support an. Unter anderem vermittelte er leihweise zwei Megaphone der Gewerkschaft "Unia" – aus gutem Grund, wie er meint: Die Protestler zeigten auch gewerkschaftliches Bewusstsein. So hätten sie sich nach den Arbeitsbedingungen der Putzfrauen erkundigt.

Wie es sich für einen flotten Protest gehört, haben die aufständischen Studis auch ein "Medienzentrum" eingerichtet. Dort gilt das Interesse mindestens ebenso sehr den aktuellen Entwicklungen an andern Unruhe-Unis ("Tübingen wurde heute geräumt", "an vier weiteren Unis gibt es Besetzungen", "Professor Ueli Mäder hat sich mit uns solidarisiert") wie auskunftshungrigen Journalisten. An den Laptops wird gewitzelt und getwittert. Eine ganz leise Erinnerung an "68" wird wach – oder mindestens an 1986, als es in Basel zu letzten universitären Raumbesetzung gekommen sein soll.

Dezidierter Aufpasser-Groove

Es wird aber auch rasch das Dilemma spürbar, das solch basisdemokratische Happenings in sich haben: Einerseits werden die Medien agil instrumentalisiert, um die Botschaften, so denn welche vorhanden sind, zu verbreiten. Anderseits macht sich auch ein dezidierter Aufpasser-Groove von WEF-Demos breit ("Für wen fotografieren Sie?"), was ebenso wenig zum öffentlich-transparenten Ansatz der Blockade passen mag wie die ostentative Identitätsfrage ("Hallo, wer sind Sie?), wo sich die Protestler nicht scheuen, anonyme studentische Medienmitteilungen zu verschicken.

Von einem freundlichen, sauber nach PR-Logik instruierten Studenten ("Wir sprechen hier alle nur in unserem Namen") erhält OnlineReports offen Auskunft über die Entwicklung und Einblick in einen Brief von Uni-Generalsekretär Hans Amstutz an die Manifestierenden. Morgen Freitag finde in der Aula ein internationales Symposium mit einigen hundert Teilnehmenden statt, weshalb die Lokalitäten am Nachmittag zu räumen seien. Gleichzeitig wird offeriert, das Rektorat sei für Gespräche jederzeit offen. Doch zum Pflanzenschutz-Kongress der Biologen wird es morgen Freitag mindestens in der Aula nicht kommen. "Die Teilnehmer können schon kommen, aber diese Aula ist im Moment besetzt", meint ein Okkupant entschlossen – "vorläufig".

Loprieno: "Nur beschränkter Spielraum"

Heute Abend um 19 Uhr findet ein weiteres "Plenum" statt, zu dem die Medien nicht zugelassen sind. Dabei sollen die Forderungen konkretisiert und gegen 21 Uhr Rektor Antonio Loprieno (Bild) vorgelegt werden.

Allzu grosse Hoffnungen auf Wirkung an der Spitze der Uni-Verwaltung allerdings können sich die 200 Demonstrierenden nicht machen. Rektor Loprieno, wie gewohnt voller Charme und Generosität ("Wir wollen die Initiative nicht behindern"), zeigt sich zwar gesprächsbereit, hält aber vom Protest und den fundamentalen Forderungen nicht allzu viel: "Das tönt so, als sollten wir uns jetzt zwischen Republik und Monarchie entscheiden." Dabei sei der "Spielraum des Rektorats beschränkt". Hier gehe es zentral "um Fragen der Politik". Loprieno zu OnlineReports: "Der Universitätsrat ist unantastbar." Schliesslich sei diese Instanz in einem Staatsvertrag der beiden Basel verpflichtend vorgesehen und vom Volk so gewollt.

Am Freitag wird Klarheit geschaffen

Dabei wolle er nicht einfach prinzipienhalber das bestehende System verteidigen. Es sei ihm bewusst, "dass es auch Dozenten-Kollegen gibt, die ihre liebe Mühe mit der heutigen Uni-Struktur haben". Der Rektor gibt aber zu bedenken, dass sich nur eine "sehr kleine Minderheit" der Studierenden ("einige Dutzend" bei über 12'000 Immatrikulierten) gegen die Institutionen auflehne: "Vom Mai 1968 in Paris reden wir nicht."

Loprieno sieht im Protest der Okkupanten zwei Richtungen vertreten: Der aus Österreich und Deutschland sich teils aus andern Gründen ausbreitende Studenten-Streik, und anderseits die "globale links-alternative Einstellung zur Universitäts-Landschaft", die Kritik am "Bologna-Modell" ebenso einschliesst wie die "Ökonomisierung des Studiums".

Bei aller Offenheit ist für Loprieno klar: Bis heute Nacht will er konkrete Forderungen kennen und "bis morgen Freitag muss das Aula-Problem gelöst werden" – ob mit polizeilicher Nachhilfe oder nicht "bleibt offen", sagt er sibyllinisch lächelnd. Für die Biologen hat er jedenfalls in der Nähe des Kollegiengebäudes vorsorglich Raum-Ersatz für die Biologen reserviert.

12. November 2009


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"Ein paar Dinge sind etwas knapp geraten"

Ja, ich hab mir angeschaut, was da derzeit an der Universität vorgeht. In Folge meiner Beobachtungen ist mir aufgefallen, dass in der Berichterstattung der regionalen Medien, nicht nur bei OnlineReports, ein paar Dinge etwas knapp geraten sind, auf die ich hier in aller Kürze hinweisen möchte.

 

Zum Beispiel: Dass die streikenden StudentInnen sich zunächst einmal zusammensetzen und unter sich, ohne Medienpräsenz, über ihre Strategie und Vorgehensweise diskutieren wollen, scheint mir eigentlich naheliegend und durchaus demokratisch. Um herauszufinden, worum die ganze Besetzungsaktion sich dreht, ist es, meiner Meinung nach auch nicht unbedingt notwendig, von einzelnen Studentinnen und Studenten, die in diesem Streik Verantwortung und Risiko tragen, unter Nennung von Name und Vorname Einzelinterviews zu machen. Die wesentlichen Informationen kann man nämlich mühelos den veröffentlichten Flugblättern entnehmen.

 

Kaum einer kann ernsthaft bestreiten, dass im Direktorium der Universität heute mehrheitlich Interessenvertreter der Privatindustrie Einsitz haben. Auch ist niemand so naiv, anzunehmen, dahinter würden ausschliesslich selbstlose Absichten stecken. Dass mit den neoliberalen Reformen der letzten Jahre eine Rationalisierung des Bildungswesens einher gegangen ist, die aus dem Studium immer weniger ein Lernen für das Leben und immer mehr ein Lernen für die Karriere - den Konkurrenzkampf gegen alle anderen Bewerber - gemacht hat, ist auch nicht neu. Dass unter solchen Umständen die Uni nicht mehr der Ort sein kann, wo neue Ideen entwickelt werden, die vielleicht nicht unmittelbar gewinnbringend umgesetzt werden können, dass die Beschäftigung mit Stoffen, die sich nicht einer Profitlogik unterordnen lassen, nicht mehr gross gefragt ist, dass unter dem Druck der Effizienz demokratische Experimente keinen Platz mehr haben, ist offensichtlich.

 

Es geht also darum, dass Bildung wieder eine selbstverständliche gesellschaftliche Aufgabe wird und unabhängig von Profitinteressen sein muss, dass Bildung - jede Bildung - demnach kostenlos und für alle zugänglich sein muss und dass sie ein Umfeld von Freiheit und Experimentierfreude braucht, um in der Lage zu sein der Gesellschaft als Ganzem zu dienen. "Education is not for Sale" - Bildung darf keine Ware sein - das ist doch nicht so schwer zu verstehen.

 

Wenn die Jungen sich vermehrt Medien bedienen, die sie selbstbestimmt und ohne Schere im Kopf nutzen können, wenn sie Vertretern etablierter Medien gegenüber Misstrauen entwickelt haben, wenn sie keine Lust dazu haben mit Namen und Foto in der Zeitung zu stehen, wäre es vielleicht nicht das Dümmste, darüber nachzudenken, weshalb das so ist. Vielleicht haben sie allzu oft in der "offiziellen" Berichterstattung nicht mehr erkannt, was sie eigentlich vermitteln wollten und sind sich eben vermehrt im Klaren darüber, dass die Fichierwut der politischen Polizei und die Repressionsdrohungen der politischen Rechten, gegebenenfalls negative Folgen für ihre, eh schon nicht mehr so rosige Zukunft haben können.

 

Schliesslich: Die engagierten Studentinnen haben sich von den Schmierereien an den Uni-Gebäuden deutlich distanziert, deshalb finde ich es nicht angebracht, diese in ihrer Mehrzahl eher dümmlichen Parolen zu zitieren, als ob sie repräsentativ für die Bewegung wären. Leider war es schon immer so, dass solche Initiativen von unten auch Dumpfköpfe angezogen haben, die nicht anders können als ihren aufgestauten Frustrationen durch blinde Zerstörungswut freien Lauf zu lassen.


Hanspeter Gysin, Basel


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"Die Sprecherin der Swiss Indoors antwortete nicht auf die Anfrage dieser Zeitung."

BZ Basel
vom 27. November 2017
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Auf unsere Medienanfrage zu einem Gerichtsfall hat die Sprecherin auch nicht geantwortet. Die Swiss Indoors-Schweigerin.

"Und übrigens ..."

Weihnachts-Geschichte aus Israel
RückSpiegel


In ihrem Artikel über die "Berlusconisierung von links" zitiert die Weltwoche aus dem "dem gutinformierten Basler Internetdienst OnlineReports".

In seinem Bericht über die Gefährlichkeit des Basler Centralbahnplatzes geht Barfi auf einen OnlineReports-Bericht aus dem Jahr 2001 ein, der damals schon die Probleme thematisierte.

Blick, Tages-Anzeiger, Basler Zeitung, BZ Basel, 20 Minuten und Barfi bezogen sich in ihren Artikeln über die Schüsse einen Mann in der Basler Innenstadt auf einen News-Promeur von OnlineReports.

Der Tages-Anzeiger und 20 Minuten nahmen in ihren Berichten über den gefährlichen Zwischenfall mit einem Intercity-Zuges der SBB in Stein-Säckingen auf OnlineReports Bezug.

In ihrem Interview mit der neuen BVB-Präsidentin Yvonne Hunkeler nahm die Basler Zeitung auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung nahm den OnlineReports-Feature über den Einbruch im Restaurant "Dalbestübli" auf.

Die Volksstimme zitierte in ihrer Presseschau über die Säuli-Metzgete in Sissach aus der OnlineReports-Reportage.

Im Bericht über Rechtsprobleme des Bordells an der Basler Amerbachstrasse zitiert Barfi aus OnlineReports.

Ausführlich geht die Basler Zeitung auf einen kritischen OnlineReports-Gastkommentar über den Eigenmietwert-Steuerfall um Rösly M. ein.

In seinem Beitrag über "Die Basler Sinnkrise" zitiert der Tages-Anzeiger aus dem OnlineReports-Leitartikel "Willkommen im Baselbiet: Nichts geht mehr", in dem es um einen "Kanton in der Sinn-Krise" geht.

barfi, die BZ Basel, die Tageswoche, die Badische Zeitung und das Baublatt haben die OnlineReports-Story über den Abbruch des "Rostbalkens" und die geplanten Hochhäuser beim Basler Bahnhof SBB aufgenommen.
 
Infosperber.ch geht in einem Kommentar über das "Dauer-Bashing" der Behörden durch die Medien auf die Konter-Position von OnlineReports ein.

Die Basler Zeitung nahm in ihrer Berichterstattung über den "Fall Wessels" auf einen OnlineReports-Kommentar Bezug.

Die Basler Zeitung, die BZ Basel, die SDA und die Badische Zeitung gingen auf den OnlineReports-Primeur über die Berufung des türkischen Basler Polizei-Assistenten gegen den Strafbefehl der Staatsanwaltschaft ein.

20 Minuten online nahm die OnlineReports-News über die Basler verkehrs-Betriebe (BVB) an der Grenze ihrer Belastung auf.

Die BZ Basel und das Regionaljournal gingen aktuell auf die OnlineReports-Recherche über einen Manipulations-Versuch der BVB-Direktion im Vorfeld der Wahlen in die Personalkommission ein.

Barfi zog die OnlineReports-Story über die umstrittene Umnutzung des "FKK-Clubs" in ein Bordell an der Amerbachstrasse in Basel nach.

Der Landbote nahm die OnlineReports-Story über den Stromeinkauf der Gemeinde Muttenz beim Stadtwerk Winterthur auf.

Die OnlineReports-News über den Personalabbau auf der Basler Hauptpost wurde durch Telebasel aufgenommen.

Telebasel online ging in seinem Bericht über die SP-Prämieninitiative auf einen Kommentar von OnlineReports ein. 

Die Weltwoche zitierte in ihrem Bericht über den Basler Scharia-Befürworter Aziz Osmanoglu aus einem Gerichts-Bericht von OnlineReports.

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


Elisabeth Pestalozzi, seit August 2016 stellvertretende Chefredaktorin von Radio SRF, wird im zweiten Quartal 2018 neue Kommunikationsleiterin der Christoph Merian Stiftung.

• Über tausend Personen verlangen in einer Petition der SP Gelterkinden die Einführung von Tempo 30.

• Im zweiten Wahlgang der Liestaler Stadtrats-Ersatzwahl vom 14. Januar 2018 treten Marie-Theres Beeler (geboren 1959, Grüne) und Karin Jeitziner (geboren 1961, FDP) an.

Marco Greiner, Regierungssprecher und Vizestaatsschreiber von Basel-Stadt, ist neuer Präsident der Schweizerischen Informations-Konferenz öffentlicher Verwaltungen.

• Die Basler CVP hat ihre mit 3'910 Unterschriften versehene Krankenkassen-Initiative eingereicht, die verlangt, dass selbstbezahlte Prämien für die obligatorische Krankenpflege-Versicherung vom steuerbaren Einkommen abgezogen werden können

• Mit der Jus-Studentin Laetitia Block als Nachfolgerin von Pascal Messerli steht erstmals eine Frau an der Spitze der Jungen SVP Basel-Stadt.

• Das Basler Ristorante Cibo Mediterraneo ist der künftige Betreiber der neuen Buvette am St. Alban-Rheinweg.

Reto Meyer, Inhaber und Geschäftsführer der WS Kommunikation in Basel, kauft per Jahreswechsel sämliche Anteile der BSSM Werbeagentur von Urs Schneider und Hannes Müller.

Jana Wachtl (38) wird als Nachfolgerin von Sabine Kubli auf Jahresbeginn neue Leiterin der Baselbieter Fachstelle "Gleichstellung für Frauen und Männer".

• Das Basler Energieunternehmen IWB plant, im Februar 2018 elf neue Ladesäulen für Elektrofahrzeuge in Quartierstrassen auf Allmend zu installieren.

• Entgegen der Parole der kantonalen CVP sagte der CVP-Wahlreis Liestal Nein zum "8. Generellen Leistungsauftrag für den öffentlichen Verkehr" und damit Ja zum "Läufelfingerli".

Raymond Cron wird als Nachfolger von Andreas Büttiker ab 1. Januar 2018 neues Verwaltungsratsmitglied des EuroAirport Basel-Mulhouse-Freiburg.

• Der Basler Grosse Rat hat die Standesinitiative der SP gegen der Schliessung von Quartier-Poststellen überwiesen.

• Die bürgerlichen Jungparteien von Basel-Stadt ziehen ihre Zweirad-Initiative zurück, da sie mit dem vom Grossen Rat beschlossenen Gegenvorschlag ihre Hauptforderungen als erfüllt betrachten.

• Die Baselbieter Wahlen des Landrats und des Regierungsrats für die Amtsperiode vom 1. Juli 2019 bis 30. Juni 2023 finden am 31. März 2019 statt.

• Weil mit dem als Gegenvorschlag verabschiedeten neuen Bürgerrechtsgesetz und den Anpassungen auf Bundesebene die Anliegen der Initianten erfüllt sind, zieht die SVP Basel-Stadt ihre Volksinitiative "Keine Einbürgerung von Kriminellen und Sozialhilfeempfängern" zurück.

• Mit der Gründung der Sektion Waldenburg wollen die Grünen Baselland im Wahlkreis Waldenburg den verlorenen Landratssitz zurück erobern.