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"Wie in einem Partnerschafts-Institut": Aufgenommene Basler Flüchtlingsfamilie

Flüchtlinge: Mehr Interessenten als Platzierungen bei Privaten

Vermittlerin Gabi Mächler zieht nach einem halben Jahr Bilanz über das Gastfamilien-Projekt der GGG


Von Markus Sutter


Vor einem halben Jahr startete die gemeinnützge Basler GGG das Projekt, Flüchtlinge in privaten Gastfamilien unterbringen. Jetzt zieht Projektleiterin Gabi Mächler eine erste, nicht ausschliesslich positive Bilanz. So zogen sich Flüchtlings-Frauen oft wieder zurück, während Männer Mühe haben, einen Platz zu finden.


"Manchmal kam ich mir ein bisschen vor wie in einem Partnerschafts-Institut: Der Markt ist gross, die Erfolgsquote dagegen um einiges kleiner." Projektleiterin Gabi Mächler (kleines Bild) lacht bei ihrem Vergleich, meint es aber durchaus ernst.

Die ehemalige SP-Grossrätin hat im Auftrag der "Gesellschaft für das Gute und Gemeinnützige" (GGG) und in enger Kooperation mit der Sozialhilfe Basel in den letzten Monaten versucht, interessierte Flüchtlinge bei interessierten Gastfamilien in Basel unterzubringen. Vor ein paar Tagen gab die Vermittlerin ihre Funktion, die sie zeitlich befristet im Mandatsverhältnis wahrnahm, nun wieder ab.

66 Interessenten – 15 Platzierungen

Auf der positiven Seite der Bilanz stehen 15 Flüchtlinge, die während der nun abgeschlossenen Pilotphase eine neue Heimat bei einer Gastfamilie im Kanton Basel-Stadt gefunden haben. Die Zahl der Interessenten war allerdings auf beiden Seiten um einiges grösser: 66 Flüchtlinge sowie 48 Gastfamilien (Stand Juni 2016) hatten sich angemeldet.

"Die Projektleitung führte mit allen Beteiligten ein langes Gespräch und hat versucht, für die oft unterschiedlichen Erwartungen passende Kombinationen zu finden", schildert Mächler das Vorgehen gegenüber OnlineReports. Obwohl viele Gastfamilien eine Frau vorgezogen hätten, sei eine Vermittlung oft nicht möglich gewesen.

Ziel: 40 Platzierungen bis Ende Jahr

Mächler betont, dass es sich beim Projekt der Flüchtlings-Vermittlung "nicht um ein Massen-Wohnprojekt" handle, räumt aber ein, dass "es mehr Vermittlungen sein könnten". Die Aktion sei zwar "erfolgreich angelaufen", da sich in der Zeit der kritischen Flüchtlingsstöme über die Balkan-Route Gastfamilien in erfreulicher Zahl gemeldet hätten.

Doch jetzt – nachdem der Flüchtlings-Strom über die Land-Route beinahe versiegt ist und das Problem die Zivilgesellschaft etwas weniger beschäftige – sei das Angebot an Familien zurückgegangen. Die Nachfrage nach privaten Unterkünften sei heute grösser als das Angebot. Bis Ende Jahr, so hofft Gabi Mächler, sollen 40 Personen privat-platziert sein.

Die Küche als Handicap

Das grösste Handicap: die Küche. "Vor allem junge Frauen aus einigen Kulturen konnten sich einfach nicht vorstellen, eine Küche mit fremden Personen zu teilen." Das sei einerseits auf religiöse Gründe zurückzuführen. Während des zweimaligen Fastens pro Woche würden etwa von christlich-orthodoxen Eritreerinnen weder Fleisch- noch Milchprodukte konsumiert.

Schamgefühle wegen befürchteter Geruchsbelästigungen, die man dem Gastgeber in "seiner Küche" nicht zumuten wolle, seien ein weiterer vermuteter Grund, weshalb sich mehrere Frauen nach dem Gespräch wieder zurückgezogen hätten. "Es kam auch vor, dass ein Vertrag bereits unterschrieben war, der Bruder einer Frau aber nachträglich noch sein Veto einlegte", erinnert sich Mächler.

Übergriffe von Köln im Hinterkopf

Während sich viele Gastfamilien explizit eine Frau als Pensionärin wünschten, aber erfolglos blieben, verhielt es sich bei den Männern genau umgekehrt: Sie stossen bei Gastfamilien auf Vorbehalte, was Gabi Mächler ausserordentlich bedauert.

Ihre Erfahrungen mit Flüchtlingen umschrieb sie als weitgehend sehr positiv. "Die jungen Männer sind sehr dankbar für jede Hilfe und zurückhaltend." Nur einmal habe sie einen jungen Syrer aus gutem Haus kennengelernt, der sich mit dem gebotenen Komfort nicht zufrieden geben wollte. Das sei aber wirklich eine Ausnahmeerscheinung gewesen.

Hingegen kann Mächler nachvollziehen, dass ein Fall "Köln" in manchen Köpfen von Gastfamilien wohl irgendwie hängen geblieben ist. Explizit genannt wurde dies ihren Aussagen zufolge aber nie als Vorbehalt gegenüber männlichen Gästen. In Köln war es in der Silvesternacht zu zahlreichen sexuellen Übergriffen an Frauen durch Migranten gekommen.

Projekt wird ausgeweitet

Nach der abgeschlossenen Pilotphase des GGG-Projektes bahnen sich Änderungen sowohl personeller wie auch inhaltlicher Natur an. Für Gabi Mächler rückte Anfang Juni 2016 Bettina Alis nach. Zudem wird das Projekt ausgeweitet.

Bis jetzt stand die Möglichkeit für eine Unterkunft in einer Gastfamilie nur Flüchtlingen mit abgeschlossenen Asylverfahren offen. Berücksichtigt würden neu auch Flüchtlinge mit noch unklarem Ausgang des Aslygesuchs, sagt Mächler. Solche Personen - es handelt sich vor allem um Flüchtlinge aus Afghanistan und Syrien - lebten oft über Monate in einem Zivilschutzzentrum und seien umso stärker an einer Verbesserung ihrer Lebensbedingungen und etwas mehr Privatsphäre interessiert.

Als kürzlich Mitarbeiterinnen der GGG in der Zivilschutzanlage Brüglingen näher über das Projekt informierten, hätten sich auf einen Schlag über 20 Personen angemeldet. Fünf von ihnen konnten in der Zwischenzeit bereits vermittelt werden. Es sollen aber noch mehr werden.


Info
Interessierte Gastfamilien, worunter nicht nur Familien, sondern auch kinderlose Paare und Einzelpersonen verstanden werden, finden Antworten auf zahlreiche Fragen unter www.ggg.fluechtlinge.ch

14. Juni 2016


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"Allein ist der Erfolg nicht möglich"

Ich behaupte, der Staat, aber auch eine Organisation wie die GGG kann sowas nicht alleine erfolgreich durchführen. Wo bleibt die Effizienz? Zuerst sollte man einfach definieren: Was soll das Ziel sein? Und dann folgend: Wie erreichen wir dies am Besten?

Will man für möglichst viele Flüchtlinge Unterkünfte finden, neben den regulären Plätzen beim Kanton? Oder will man damit einfach nur Kontakte zwischen Bevölkerung und Neuankömmlingen organisieren, so mehr auf der "Gspürsch-mi" Ebene?

Ich gehe vom Ersteren aus. Aber die Konsequenz fehlt. Wie sonst ist es zu erklären, dass (mir bekannte) Interessierte bei Kontaktnahme mit der Vermittlung eher das Gefühl hatten, auf die negativen Aspekte der Flüchtlinge aufmerksam gemacht zu werden als wirklich willkommen geheissen zu werden als gewünschte Privatanbieter.

Und: Wie sonst ist es zu erklären, dass man dann zwar bei staatlichen Flüchtlingswohnungen jeweils 2 Personen in ein Zimmer zuweist (was absolut OK ist), bei privaten Anbietern aber die konfortablere Variante "1 Person für 1 Zimmer" bestimmt?

Ah, ich verstehe, man will wohl nicht, dass Private sogar noch etwas einnehmen dürfen fürs Zimmer vermieten. Und ist am Schluss erstaunt, dass das Konzept so nicht hat funktionieren wollen. Ein Tipp fürs nächste Mal: Einfach zuerst mal auch die Immobilien Branche ansprechen und damit nach zielorientieren Lösungen suchen.


Karl Linder, Geschäftsführer bei Basel Rooms GmbH, Basel


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"Ich gehe nicht, weil ich keine Lust mehr habe"

Basler Zeitung online
vom 25. September 2018
über den Rücktritt von
Bundesrat Johann Schneider-
Ammann
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Er geht also nicht Oder die Kunst der korrekten Komma-Setzung.

Frisch pubertiert

Die Leute auf dem Hügel
RückSpiegel


In ihrem Bericht über das Ja der Wettbewerbs-Kommission zur Übernahme der "Basler Zeitung" durch Tamedia erwähnt die NZZ auch OnlineReports.

Die BZ Basel, Telebasel und die Basler Zeitung nahmen die OnlineReports-Nachricht vom Tod der FCB-Legende Peter Ramseier auf.

Prime News geht in ihrem Überblick über die Perspektiven des Medienplatzes Basel auch auf OnlineReports ein.

Die Basler Zeitung geht in ihrem Bericht über den "Spagat der CVP-Präsidentin" Brigitte Müller auf ihre Aussagen im OnlineReports-Interview ein.

Die Basler Zeitung, die Basellandschaftliche Zeitung, Prime News und Telebasel zitierten in ihren Berichten zur Baselbieter CVP aus dem OnlineReports-Interview mit Parteipräsidentin Brigitte Müller.

persoenlich.com erwähnte OnlineReports und seine frühere Praktikantin Valerie Zaslawsky im Zusammenhang mit ihrem Weggang bei der NZZ und ihrem Umzug nach Berlin, wo sie als Freie Journalistin arbeitet.

In seinem Artikel über medienpolitische Entscheide der Wettbewerbskommission erwähnt Rainer Stadler in der NZZ auch OnlineReports.

Roland Stark, Kolumnist der Basler Zeitung, nahm in seinem Text über Meinungsvielfalt auf OnlineReports Bezug.

In der Meldung über das neue Basler Nachrichten-Portal "Prime News" bezogen sich die BZ Basel, Nachrichtenagentur SDA und das Branchenmagazin Persönlich auf OnlineReports.

Das SRF-Regionaljournal bezog sich in seiner Meldung über die Selbst-Vergiftung des Basler Museumsdirektors Michael Kessler auf OnlineReports.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-News über den Streit der Basler SVP mit ihrem Grossrat Patrick Hafner über Ausstände bei den Mandatabgaben auf.

Das SRF-Regionaljournal und die Schweiz am Wochenende nahmen auf die OnlineReports-Recherche über den durch die Suva verfügten Baustopp am neuen Werkhof in Sissach Bezug.

Die WochenZeitung verweist darauf, dass textfokussierte Nachrichtenportale wie OnlineReports gemäss dem Entwurf des neuen Bundesgesetzes über elektronische Medien nicht in den Genuss einer Bundesförderung kämen.

20 Minuten
entlarvte die von OnlineReports vermeldete Besetzung des Gewächshauses auf dem Dreispitz-Lok-Depot als Scheinbesetzung.

Die Basler Zeitung nahm in ihrem Bericht über den Rückzug des potenziellen Baselbieter FDP-Regierungs-Kandidaten Daniel Recher Bezug auf OnlineReports.

20 minuten online
bezog sich im Bericht über die Email-Affäre um Joël Thüring auf OnlineReports.

Die BZ Basel nahm in ihrer Meldung über Christian Kellers Abgang bei der "Basler Zeitung" Bezug auf eine vorangegangene Nachricht in OnlineReports.

Barfi.ch
und die Gundeldinger Zeitung zogen die OnlineReports-Meldung über den Velofriedhof am Basler Bahnhof SBB weiter.

Die OnlineReports-Erstnachricht vom Tod des ehemaligen Basler Regierungsrates Lukas "Cheese" Burckhardt wurde von Barfi.ch, der BZ Basel, die Basler Zeitung, vom SRF-Regionaljournal und von der Nachrichtenagentur SDA aufgenommen.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-Meldung über die Anschlussberufung der Staatsanwaltschaft zum Urteil gegen den Basler Datenschnüffler-Polizisten auf.

Die BZ Basel zog die OnlineReports-News über den Einbürgerungs-Streit der drei baselstädtischen Bürgergemeinden mit dem Kanton Basel-Stadt und den Gang ans Bundesgericht nach.

Die Schweiz am Sonntag schrieb eine OnlineReports-Nachricht über die rechtlichen Schritte der Wirtschaftskammer Baselland gegen die "Basler Zeitung" ab.

In ihrem Artikel über Markus Ritters Abgang aus dem Basler Präsidialdepartement bezog sich die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


• Vertiefte Kostenkontrollen zum Umbau der Kunsteisbahn Sissach zur geschlossenen Halle zeigen, dass der Bau bis zu zehn Prozent teurer wird als vorgesehen.

• Der Baselbieter alt Landratspräsident Jürg Degen und der Läufelfinger Gemeindepräsident Dieter Forter sind von "Pro Bahn Schweiz" für ihr Engagement zur Erhaltung des "Läufelfingerlis" mit dem Preis "Premio Pro Spez 2018" ausgezeichnet worden.

Steigende Bildungs- und Sozialkosten belasten das Ergebnis der Gemeinde Reinach, so dass für 2019 ein Defizit von 1,67 Millionen Franken budgetiert werden muss.

Olivier Aebi wird per 1. Februar 2019 neuer CEO des Basler Ingenieur- und Planungsunternehmens Gruner AG und Nachfolger von Kurt Rau ab, der die Gruner-Gruppe interimistisch leitet.

• Aufgrund einer umfassenden Kontrolle der Stadtgärtnerei müssen im Kanton Basel-Stadt 229 Bäume zum grössten Teil aus Sicherheitsgründen gefällt und ersetzt werden; die Liste der betroffenen Bäume wird im Kantonsblatt vom 10. Oktober publiziert.

Andrea Schenker-Wicki, die Rektorin der Universität Basel, ist durch den Universitätsrat für weitere vier Jahre bestätigt worden.

• Am 1. Oktober beginnen in Basel die Vorarbeiten für den Bau des unterirdischen Kunstmuseum-Parkings mit der Umlegung unterirdischer Leitungen.

Liestal hat den Bruttokredit in der Höhe von 4,96 Millionen Franken für den Bau der städtischen Velostation und den Bau der erhöhten Velospur in der Unterführung der Oristalstrasse mit 2'386 Ja-Stimmen gegen 732 Nein-Stimmen sehr deutlich angenommen.

• Der 33-jährige FCB-Mittelfeldspieler Geoffroy Serey Die hat den bis zum 30. Juni 2019 laufenden Vertrag vorzeitig um ein weiteres Jahr verlängert.

• Der 41-jährige Betriebsökonom Daniel Arni, derzeit noch Leiter der Fachstelle Messen und Märkte im Präsidialdepartement, wird ab Dezember neuer Leiter der Basler Allmendverwaltung und Nachfolger von Niklaus Hofmann.

• Die Elektra Baselland (EBL) senkt auch im Jahr 2019 wieder ihre Strompreise, diesmal um 3,1 Prozent.

• Die Basler Kantonalbank eröffnet am 27. August direkt vis-à-vis des Badischen Bahnhofs ihre neue Filiale Rosental, was schon am 25. August gefeiert wird.

• Der FCB-Captain und Innenverteidiger Marek Suchy hat sich am 12. August im Spiel gegen den FC Sion einen Teilriss der Achillessehne am linken Fuss zugezogen und fällt damit für unbestimmte Zeit aus.

• Die Wirtschafts- und Abgabekommission des Grossen Rates unterstützt den "Basler Kompromiss" zur Umsetzung der Steuervorlage 17 und stimmt dem Ratschlag der Regierung mit einer Änderung zu.

• Nach zwei Jahren wechselt in Basel-Stadt das Präsidium der Fraktion "Grünes Bündnis" wieder von "Basta" (Beatrice Messerli) zu den Grünen (Jürg Stöcklin).

Pierre Lavielle, der Präsident des EuroAirport-Verwaltungsrats, ist am 2. August unerwartet gestorben.

• Verschiedene Baselbieter Gemeinden wie Therwil oder Gelterkinden haben aufgrund der Trockenheit ein totales Verbot des Abbrennens von jeglichen Feuerwerkskörpern (Raketen, Vulkane, Heuler usw.) erlassen, bevor auch der Kantonale Krisenstab ein generelles Verbot aussprach.

• Der Riehener CVP-Einwohnerrat Patrick Huber tritt von seinem Amt als Vizepräsident der Basler CVP und als Leiter der Arbeitsgruppe Wirtschaft auf Ende Juli zurück.

Patrick Huber wird im August neuer Geschäftsführer der Basler Bankenvereinigung (BBVg) als Nachfolger von Raphael Vannoni.
 
"Parterre Basel" ist die neue Pächterin des Basler Konzertlokals "Atlantis" am Klosterberg.

Ueli O. Kräuchi, Geschäftsführer des Verbandes Basellandschaftlicher Gemeinden (VBLG), gibt die Leitung der VBLG-Geschäftsstelle per 31. März 2019 altershalber ab.

• Das Bürgerspital Basel übernimmt per 1. Januar 2019 die Spektrum Werkstätte für Menschen mit einer psychischen Beeinträchtigung der Universitären Psychiatrischen Kliniken (UPK) Basel.