© Fotos Ruedi Suter, OnlineReports.ch
"Bis zu 15'000": Menschenrechtler Harry Wu, Erschiessung in China

Menschenrechtler wünschen der Todesstrafe die Todesstrafe

Prominente Opfer von Staats-Terror mahnten an einem Podiumsgespräch in Basel


Von Ruedi Suter


Dass die Todesstrafe nichts Abstraktes ist und weltweit verboten werden muss, machten international bekannte Menschenrechtler in Basel deutlich. Obwohl bislang 86 Staaten das "staatlich abgesegnete Morden" abgeschafft haben, verlieren aufgrund der Todesstrafe jährlich immer noch Tausende Menschen das Leben. Darunter auch Kinder und Geisteskranke – Protokoll eines Diskussionsabends in Basel.


Sie plagen jeden zum Tod verurteilten Menschen – die Todesängste vor der Hinrichtung durch Hängen, Genickschuss, Vergasung, Stromstuhl, Steinigung, Giftspritze, Säbelhieb, Totprügeln oder andere Tötungstechniken. Einige unter den Frauen und Männer des Podiums im Kollegiengebäude der Universität Basel kennen dieses für uns kaum nachvollziehbare Gefühl: Sie haben sie am eigenen Leib erfahren, die Todesängste und Panikattacken vor der Todesstrafe. Doch sie hatten Glück, das Schicksal war ihnen gnädig.

Und nun sitzen sie da, an diesem herbstlichen Mittwochabend, lebendig, freundlich und eher traurig als ängstlich. Sie sitzen da und berichten über eine Welt des Schreckens (derweil der Grossteil der Nation am Fernseher guckt, wie die Schweizer Fussballmannschaft in Dublin einem Ball nachrennt), und sie versuchen den gegen 100 Anwesenden auseinanderzusetzen, weshalb sie trotz allen Ängsten und Erniedrigungen nicht resignierten und heute so entschieden gegen die Todesstrafe und ihre Zwillingsschwester, die Folter, ankämpfen.

"Menschen dürfen nicht umgebracht werden"

Beide, sagen sie alle, seien barbarisch, sie müssten abgeschafft werden – überall, weltweit. Sie nennen Namen von Frauen und Männern, aber auch von Kindern und Geisteskranken, die auf ihre "staatlich sanktionierte Ermordung" warten müssen. Manche, weil sie tatsächlich eine hohe Strafe verdienten, andere nur deshalb, weil sie Politikern, Militärs oder Religionsführern ein Dorn im Auge sind. Und ein paar, weil Polizei und Justiz absichtlich oder zufällig schlampten und sie trotz ihrer Unschuld in die Todeszellen schickten. Doch was ein Mensch auch immer getan hat, er dürfe nicht umgebracht werden, sagen die fünf Referentinnen und Referenten aus Marokko, Iran, China und den USA. Eine Forderung, die vor allem dort wichtig wird, wo Menschen aus purer Willkür hingerichtet werden.

Wie im Iran, aus dem Mina Ahadi (49) flüchten musste, weil sie sich als Frauenrechtlerin und Medizinstudentin zusammen mit ihrem Mann nach Khomeinis Rückkehr aus dem Exil gegen den iranischen Fundamentalismus und die Kopftuchtragpflicht wehrte. Sie mussten in den Untergrund. Doch 1980 wurde ihr Mann verhaftet, umgebracht und Mina Ahadi auf die Todesliste gesetzt. Sie floh ins Kurdengebiet und 1990 mit ihrem zweiten Mann nach Deutschland, wo sie das "Internationale Komitee gegen die Steinigung" und später das "Internationale Komitee gegen die Todesstrafe" gründete.

Zuerst vergraben, dann steinigen

Frau Ahadi spricht Deutsch und mit den Händen, die von Revolutionswärtern auch zum Werfen grosser Steine eingesetzt werden. Auf Frauen, die bis zum Hals eingegraben sind und lediglich wegen "unmoralischen Verhaltens" ihr Leben lassen müssen. Das Regime lade selbst im Internet zu Urteilsvollstreckungen mit Steinigung, Strang und Auspeitschung ein, berichtet Mina Ahadi. Man dürfe im Westen vor allem etwas nicht vergessen: Auch Millionen rechtschaffener Muslime und Musliminnen litten unter den islamischen Fundamentalisten. Und es sei höchste Zeit, bitte, dass sich die europäischen Feministinnen auch gegen die furchtbare Steinigung zur Wehr zu setzen beginnen. "Man darf die Augen nicht verschliessen!"

Das sagt auch Fatna El Bouih (50), die marokkanische Menschenrechtlerin und Professorin für Arabisch, jetzt bereits zum zweiten Mal in Basel. 1977 hatte sie sich als Studentin für die Meinungsfreiheit eingesetzt. Sie wurde zum "Verschwinden" gebracht, fand sich in einem Gefängnis von Casablanca wider, wurde gefoltert und später zu fünf Jahren Gefängnis verurteilt. Während der Gefängniszeit drohte man ihr mehrmals mit der Todesstrafe.

Das prägte Fatna El Bouih so, dass sie 1999 die Organisation "Stiftung zur Beobachtung von marokkanischen Gefängnissen" mitbegründete und sich seither auch noch in anderen Organisationen für Frauen einsetzt, die Gewaltopfer wurden. Keine gefahrlose Aufgabe in Marokko. Dennoch macht sie weiter, will, dass die zurzeit 149 Todeskandidaten in Marokko keinesfalls hingerichtet werden. Auch sie verurteilt die extreme Politisierung des Islams, um lächelnd anzufügen: "Wir sind keine Scharia-Anhänger, aber wir sind immer noch Muslime." Applaus.

"Laogai", der unbekannte Gulag Chinas

Harry Wu – wer hat nicht schon vom chinesischen Menschenrechtler gehört, der als Student Mitte der fünziger Jahre den Einmarsch der Sowjets in Ungarn und die kommunistische Partei kritisierte, für 19 Jahre in Lagern verschwand, 1979 in die USA flüchtete, sich später wieder in sein Land einschleuste, Beweise für die Existenz der Lager und des Handels mit Organen von Exekutierten sammelte, verhaftet wurde und nur dank einer internationalen Kampagne wieder in die USA zurück konnte?

Alles hat Harry Wu, der als "konterrevolutionärer Rechter" und "Staatsfeind" Gebrandmarkte schon erlebt, der Verlust aller Beziehungen, Hunger, Folter, Todesangst. Jetzt steht der feingliedrige Gastprofessor für Geologie an der Universität von Berkeley auf, greift sich eine Kreide und schreibt das chinesische Wort "Laogai" an die Wandtafel. Darunter die Bedeutung – "Gulag". Alle wüssten im Westen, was Gulag und Holocaust bedeuteten, doch das in seiner Dimension ebenso schreckliche und vor allem nach wie vor aktuelle Laogai kenne niemand, vergleicht Harry Wu.

Dann fragt sich der Bankiersohn leise und mit gesenktem Blick, was er denn verbrochen habe, um ohne Gerichtsverfahren fast zwei Jahrzehnte im Laogai zu verschwinden. "Was ist mein Vergehen?" Er wisse es heute noch nicht. China sei nach wie vor ein "kommunistischer Terrorstaat", der hemmungslos die Todesstrafe als Machtinstrument anwende und dafür auch Soldanten trainiere. Dank Amnesty International – sie organisierte den Abend zusammen mit der "Aktion der Christen für die Abschaffung der Folter" (AKAT) und der Gefangenenhilfsorganisation Lifespark – würden willkürliche Exekutionen und das Laogai-System im bevölkerungsreichsten Land der Welt jetzt langsam thematisiert.

Ins Leere blickende Todeskandidaten

Es sei aber unrealistisch, die Machthaber in Peking zu bitten, die Todesstrafe abzuschaffen und die öffentlichen Hinrichtungen zu beenden, meint Harry Wu. "Aber wir müssen das Regime fragen: Wieviele werden hingerichtet? Wegen was? Und wer genau wird getötet?" Wieder steht Wu auf, denn jetzt will er unentrinnbar vorstellbar machen, um was es geht – mit grossen Fotos von angstvoll oder leer blickenden Todeskandidaten, von Erschiessungen, von Erschossenen mit Einschusslöchern. Und schliesslich dieses unauslöschliche, letzte Bild mit den zwei Soldaten, die eine Frau festhalten, während ein dritter auf sie anlegt. Harry Wu stockt, kämpft mit den Gefühlen, fängt sich etwas und erklärt mit dünner Stimme: "Diese Frau ist mit einem Dumdum erschossen worden." Dass solche Geschosse von der Genfer Konvention verboten wurden und riesige Löcher in die Körper reissen, mag er nicht mehr auszuführen.

Menschenrechtsorganisationen gehen davon aus, dass in China jährlich bis zu 15'000 Menschen hingerichtet werden. Die Dunkelziffer ist sehr hoch, da in den Provinzen auch oft für geringfügige Delikte die Todesstrafe verhängt wird.

Vieles wird nicht thematisiert, an diesem Abend. Auch von Hashim Mohammed Ahmed nicht, der mit keinem Wort auf seine erlittenen Folterungen der schlimmsten Art eingeht. Der sudanesische Ingenieur und einstige Berater des Ministers für Transport, Kommunikation und Tourismus wurde 1991 verhaftet. Er verschwand in Khartum für 15 Monate im "Ghost House" des Sicherheitsdienstes. 1993 konnte er nach England ausreisen, wo er die "Sudanesische Organisation gegen Folter" (SOAT) gründete. Seither kämpft er von Oxford aus gegen die Todesstrafe, willkürliche Hinrichtungen und Verstümmelungen im Sudan, dessen Regierung mit ihren Vertreibungen im Darfur massenweise Menschenrechtsverletzungen vorgeworfen werden. Der Afrikaner berichtet auch von den üblen Zuständen in anderen Staaten des Kontinents, aber er sieht auch Lichtblicke: Immer mehr Staaten ächteten die Todesstrafe oder verzichteten auf sie, so etwa Senegal, Liberia und Nigeria.

Grundwerte der USA: "Mord, Hass und Gewalt"

Bleiben noch die beiden Vertreter aus den Vereinigten Staaten, der grossen Demokratie, die der Welt verzweifelt zu mehr Freiheit und Gerechtigkeit verhelfen will, selbst aber unbeirrt an der Todesstrafe festhält. 944 Menschen wurden seit 1976 hingerichtet und 117 zum Tod Verurteilte seit 1973 aus der Haft entlassen – wegen "Justizirrtum". Rick Halperin (55), Historiker und Präsident von Amnesty International USA, ist einer, der das schöne Bild vom gerechten Amerika endgültig zertrümmert sehen will. "Mein Land hat kein historisches Konzept der Menschenrechte. Mord, Hass und Gewalt ist bei uns seit 400 Jahren der Normalfall." Amerikas Tradition fusse auf Rassismus, religiöser Untoleranz, dem Völkermord an den Indianern, 246 Jahre Versklavung schwarzer Untermenschen ("subhuman monsters") und 90 Jahre Rassentrennung.

"Das ist Amerika, über das bei uns niemand reden will. "Abu Ghraib", das berüchtigte Baghdader Militärgefängnis, "ist der Normalfall in unseren Gefängnissen. Wir foltern die Todeskandidaten in ihren Todeszellen über Jahre hinweg, jeden Tag, und die meisten Amerikaner kümmert das nicht". Bill Clinton, der in Arkansas 79 Todesurteile unterschrieben habe, sei keine Spur besser als George W. Bush. Aber, sagt Rick Halperin zum Schluss, es gebe auch "good news" – in den USA sei ein Umdenken im Gange. "Der Prozess, die Todesstrafe zu beendigen, hat begonnen. Wir werden das noch erleben, aber ihr müsst alle mithelfen – do something!"

Wie die Getöteten die Zurückgebliebenen wieder einholen

Wie man sich gegen die Todesstrafe wehrt, weiss seine Landsfrau Martina N. Davis-Correia. Die schwarze Frau aus Georgia verliess als fliegende Krankenschwester die US-Army, um sich für ihren unschuldig in der Todeszelle einsitzenden Bruder Troy Anthony Davis einzusetzen. Seit 15 Jahren trägt sie mit Erfolg Beweise zusammen, die erklären, weshalb Troy keinen Polizisten erschossen habe, wie ihm vorgeworfen wird. Gleichzeitig wurde sie zur Fürsprecherin der Kinder, Frauen und Männer, die ins Gefängnissystem von Georgia geraten sind.

Bei ihrem Kampf gegen die Todesstrafe und bei der Rettung ihres Bruders hat Martina N. Davis-Correia eine ganz besonders Erfahrung gemacht: "Auch die Familien der Todeskandidaten sind Opfer. Auch sie werden langsam über die Jahre hinweg umgebracht. Manche sind sogar froh, wenn das Urteil endlich vollstreckt wird." Doch nachher würden die Zurückgebliebenen wieder von der leidvollen Geschichte eingeholt. Die Todesstrafe treffe eben meistens sehr viel mehr Menschen als "nur" die Umgebrachten.

13. Oktober 2005

Weiterführende Links:


TODESSTRAFE IN DER SCHWEIZ

Auch die Schweiz praktizierte die Todesstrafe: Die letzten Hinrichtungen wurden während des Zweiten Weltkriegs inszeniert. Seit 1942 aber sieht das Schweizer Strafrecht keine Todesstrafe mehr vor. Und seitdem die Eidgenossenschaft das Protokoll Nr. 6 zur Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK) ratifiziert hat, ist die Todesstrafe auch in Friedenszeiten nicht mehr gestattet. Nicht einmal mehr in Kriegszeiten darf der Staat Verurteilte umbringen: 1992 haben die eidgenössischen Räte die Todesstrafe aus dem Militärstrafrecht verbannt. Und seit 1999 wird sie auch in der Bundesverfassung ausdrücklich verboten.

Heute engagiert sich die Confoederatio Helvetica sogar gegen das staatlich sanktionierte Töten in anderen Ländern. So ratifizierte sie als einer der ersten Staaten das Protokoll Nr. 13 der EMRK. Dieses fordert ein absolutes und ausnahmsloses Verbot der Todesstrafe. Diesbezüglich bleibt noch viel zu tun, denn erst die Hälfte aller Länder und Territorien (120) hat die Todesstrafe gesetzlich (de jure) oder wenigstens in der Praxis (de facto) abgeschafft. 76 Staaten wollen laut Amnesty International weiterhin die Bestrafung mit Tod nutzen können. Allerdings sei die Anzahl Länder, die tatsächlich Hinrichtungen vornehmen, "weit geringer". Dennoch: 2004 sind in 25 Ländern und Territorien mindestens 3'797 Gefangene hingerichtet worden. Und weitere 7'395 Frauen und Männer warten in 64 Staaten auf die Vollstreckung des Todesurteils.


 Ihre Meinung zu diesem Artikel
(Mails ohne kompletten Absender werden nicht bearbeitet)

www.onlinereports.ch - Das unabhängige News-Portal der Nordwestschweiz

© Das Copyright sämtlicher auf dem Portal www.onlinereports.ch enthaltenen multimedialer Inhalte (Text, Bild, Audio, Video) liegt bei der OnlineReports GmbH sowie bei den Autorinnen und Autoren. Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck und Veröffentlichungen jeder Art nur gegen Honorar und mit schriftlichem Einverständnis der Redaktion von OnlineReports.ch.

Die Redaktion bedingt hiermit jegliche Verantwortung und Haftung für Werbe-Banner oder andere Beiträge von Dritten oder einzelnen Autoren ab, die eigene Beiträge, wenn auch mit Zustimmung der Redaktion, auf der Plattform von OnlineReports publizieren. OnlineReports bemüht sich nach bestem Wissen und Gewissen darum, Urheber- und andere Rechte von Dritten durch ihre Publikationen nicht zu verletzen. Wer dennoch eine Verletzung derartiger Rechte auf OnlineReports feststellt, wird gebeten, die Redaktion umgehend zu informieren, damit die beanstandeten Inhalte unverzüglich entfernt werden können.

Auf dieser Website gibt es Links zu Websites Dritter. Sobald Sie diese anklicken, verlassen Sie unseren Einflussbereich. Für fremde Websites, zu welchen von dieser Website aus ein Link besteht, übernimmt OnlineReports keine inhaltliche oder rechtliche Verantwortung. Dasselbe gilt für Websites Dritter, die auf OnlineReports verlinken.

Veranstaltungs-Hinweis


LE PRIX DE L'OR

Eine politische Komödie aus der Schweiz und Burkina Faso – nicht nur, aber auch ein Stück zur Konzernverantwortungs-Initiative

Das Stück mit Beteiligung westafrikanischer Theaterschaffender zeigt exemplarisch, die Auswirkungen des Rohstoffhandel auf Land und Leute auf. Das Stück erzählt von der Gier nach Gold, schlechter Regierungsarbeit und Konzernen, die keine Verantwortung für ihr schändliches Tun übernehmen wollen.
Tournee-Daten

fileadmin/templates/pics/gelesen.gif
"Die Tatbestand einer Entfremdung"

OnlineReports.ch
Schlagzeile
vom 3. Oktober 2018
fileadmin/templates/pics/gelesen.gif

Nicht erfüllt.

RückSpiegel


In ihrem Bericht über das Ja der Wettbewerbs-Kommission zur Übernahme der "Basler Zeitung" durch Tamedia erwähnt die NZZ auch OnlineReports.

Die BZ Basel, Telebasel und die Basler Zeitung nahmen die OnlineReports-Nachricht vom Tod der FCB-Legende Peter Ramseier auf.

Prime News geht in ihrem Überblick über die Perspektiven des Medienplatzes Basel auch auf OnlineReports ein.

Die Basler Zeitung geht in ihrem Bericht über den "Spagat der CVP-Präsidentin" Brigitte Müller auf ihre Aussagen im OnlineReports-Interview ein.

Die Basler Zeitung, die Basellandschaftliche Zeitung, Prime News und Telebasel zitierten in ihren Berichten zur Baselbieter CVP aus dem OnlineReports-Interview mit Parteipräsidentin Brigitte Müller.

persoenlich.com erwähnte OnlineReports und seine frühere Praktikantin Valerie Zaslawsky im Zusammenhang mit ihrem Weggang bei der NZZ und ihrem Umzug nach Berlin, wo sie als Freie Journalistin arbeitet.

In seinem Artikel über medienpolitische Entscheide der Wettbewerbskommission erwähnt Rainer Stadler in der NZZ auch OnlineReports.

Roland Stark, Kolumnist der Basler Zeitung, nahm in seinem Text über Meinungsvielfalt auf OnlineReports Bezug.

In der Meldung über das neue Basler Nachrichten-Portal "Prime News" bezogen sich die BZ Basel, Nachrichtenagentur SDA und das Branchenmagazin Persönlich auf OnlineReports.

Das SRF-Regionaljournal bezog sich in seiner Meldung über die Selbst-Vergiftung des Basler Museumsdirektors Michael Kessler auf OnlineReports.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-News über den Streit der Basler SVP mit ihrem Grossrat Patrick Hafner über Ausstände bei den Mandatabgaben auf.

Das SRF-Regionaljournal und die Schweiz am Wochenende nahmen auf die OnlineReports-Recherche über den durch die Suva verfügten Baustopp am neuen Werkhof in Sissach Bezug.

Die WochenZeitung verweist darauf, dass textfokussierte Nachrichtenportale wie OnlineReports gemäss dem Entwurf des neuen Bundesgesetzes über elektronische Medien nicht in den Genuss einer Bundesförderung kämen.

20 Minuten
entlarvte die von OnlineReports vermeldete Besetzung des Gewächshauses auf dem Dreispitz-Lok-Depot als Scheinbesetzung.

Die Basler Zeitung nahm in ihrem Bericht über den Rückzug des potenziellen Baselbieter FDP-Regierungs-Kandidaten Daniel Recher Bezug auf OnlineReports.

20 minuten online
bezog sich im Bericht über die Email-Affäre um Joël Thüring auf OnlineReports.

Die BZ Basel nahm in ihrer Meldung über Christian Kellers Abgang bei der "Basler Zeitung" Bezug auf eine vorangegangene Nachricht in OnlineReports.

Barfi.ch
und die Gundeldinger Zeitung zogen die OnlineReports-Meldung über den Velofriedhof am Basler Bahnhof SBB weiter.

Die OnlineReports-Erstnachricht vom Tod des ehemaligen Basler Regierungsrates Lukas "Cheese" Burckhardt wurde von Barfi.ch, der BZ Basel, die Basler Zeitung, vom SRF-Regionaljournal und von der Nachrichtenagentur SDA aufgenommen.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-Meldung über die Anschlussberufung der Staatsanwaltschaft zum Urteil gegen den Basler Datenschnüffler-Polizisten auf.

Die BZ Basel zog die OnlineReports-News über den Einbürgerungs-Streit der drei baselstädtischen Bürgergemeinden mit dem Kanton Basel-Stadt und den Gang ans Bundesgericht nach.

Die Schweiz am Sonntag schrieb eine OnlineReports-Nachricht über die rechtlichen Schritte der Wirtschaftskammer Baselland gegen die "Basler Zeitung" ab.

In ihrem Artikel über Markus Ritters Abgang aus dem Basler Präsidialdepartement bezog sich die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


Irene Heinimann wird neue Baselbieter Kantonsapothekerin und folgt als bisherige Stellvertreterin auf Hans-Martin Grünig, der Ende Dezember in Pension geht.

• Vertiefte Kostenkontrollen zum Umbau der Kunsteisbahn Sissach zur geschlossenen Halle zeigen, dass der Bau bis zu zehn Prozent teurer wird als vorgesehen.

• Der Baselbieter alt Landratspräsident Jürg Degen und der Läufelfinger Gemeindepräsident Dieter Forter sind von "Pro Bahn Schweiz" für ihr Engagement zur Erhaltung des "Läufelfingerlis" mit dem Preis "Premio Pro Spez 2018" ausgezeichnet worden.

Steigende Bildungs- und Sozialkosten belasten das Ergebnis der Gemeinde Reinach, so dass für 2019 ein Defizit von 1,67 Millionen Franken budgetiert werden muss.

Olivier Aebi wird per 1. Februar 2019 neuer CEO des Basler Ingenieur- und Planungsunternehmens Gruner AG und Nachfolger von Kurt Rau ab, der die Gruner-Gruppe interimistisch leitet.

• Aufgrund einer umfassenden Kontrolle der Stadtgärtnerei müssen im Kanton Basel-Stadt 229 Bäume zum grössten Teil aus Sicherheitsgründen gefällt und ersetzt werden; die Liste der betroffenen Bäume wird im Kantonsblatt vom 10. Oktober publiziert.

Andrea Schenker-Wicki, die Rektorin der Universität Basel, ist durch den Universitätsrat für weitere vier Jahre bestätigt worden.

• Am 1. Oktober beginnen in Basel die Vorarbeiten für den Bau des unterirdischen Kunstmuseum-Parkings mit der Umlegung unterirdischer Leitungen.

Liestal hat den Bruttokredit in der Höhe von 4,96 Millionen Franken für den Bau der städtischen Velostation und den Bau der erhöhten Velospur in der Unterführung der Oristalstrasse mit 2'386 Ja-Stimmen gegen 732 Nein-Stimmen sehr deutlich angenommen.

• Der 33-jährige FCB-Mittelfeldspieler Geoffroy Serey Die hat den bis zum 30. Juni 2019 laufenden Vertrag vorzeitig um ein weiteres Jahr verlängert.

• Der 41-jährige Betriebsökonom Daniel Arni, derzeit noch Leiter der Fachstelle Messen und Märkte im Präsidialdepartement, wird ab Dezember neuer Leiter der Basler Allmendverwaltung und Nachfolger von Niklaus Hofmann.

• Die Elektra Baselland (EBL) senkt auch im Jahr 2019 wieder ihre Strompreise, diesmal um 3,1 Prozent.

• Die Basler Kantonalbank eröffnet am 27. August direkt vis-à-vis des Badischen Bahnhofs ihre neue Filiale Rosental, was schon am 25. August gefeiert wird.

• Der FCB-Captain und Innenverteidiger Marek Suchy hat sich am 12. August im Spiel gegen den FC Sion einen Teilriss der Achillessehne am linken Fuss zugezogen und fällt damit für unbestimmte Zeit aus.

• Die Wirtschafts- und Abgabekommission des Grossen Rates unterstützt den "Basler Kompromiss" zur Umsetzung der Steuervorlage 17 und stimmt dem Ratschlag der Regierung mit einer Änderung zu.

• Nach zwei Jahren wechselt in Basel-Stadt das Präsidium der Fraktion "Grünes Bündnis" wieder von "Basta" (Beatrice Messerli) zu den Grünen (Jürg Stöcklin).

Pierre Lavielle, der Präsident des EuroAirport-Verwaltungsrats, ist am 2. August unerwartet gestorben.

• Verschiedene Baselbieter Gemeinden wie Therwil oder Gelterkinden haben aufgrund der Trockenheit ein totales Verbot des Abbrennens von jeglichen Feuerwerkskörpern (Raketen, Vulkane, Heuler usw.) erlassen, bevor auch der Kantonale Krisenstab ein generelles Verbot aussprach.

• Der Riehener CVP-Einwohnerrat Patrick Huber tritt von seinem Amt als Vizepräsident der Basler CVP und als Leiter der Arbeitsgruppe Wirtschaft auf Ende Juli zurück.

Patrick Huber wird im August neuer Geschäftsführer der Basler Bankenvereinigung (BBVg) als Nachfolger von Raphael Vannoni.
 
"Parterre Basel" ist die neue Pächterin des Basler Konzertlokals "Atlantis" am Klosterberg.

Ueli O. Kräuchi, Geschäftsführer des Verbandes Basellandschaftlicher Gemeinden (VBLG), gibt die Leitung der VBLG-Geschäftsstelle per 31. März 2019 altershalber ab.

• Das Bürgerspital Basel übernimmt per 1. Januar 2019 die Spektrum Werkstätte für Menschen mit einer psychischen Beeinträchtigung der Universitären Psychiatrischen Kliniken (UPK) Basel.