© Fotos by Ruedi Suter, OnlineReports.ch
"Plötzlich waren wir von Rangern umzingelt": ex-Wilderer Mochomba

Ronald Mochomba: Wie ein Wildkiller zum Wildhüter wurde

"Löwen, Gnus – alles": Ein Ex-Wilderer erklärt, warum er in Tansania während zehn Jahren unzählige Tiere umbrachte


Von Ruedi Suter


Tag für Tag werden in Afrika Abertausende Tiere gewildert: Von Elefanten, Löwen und Krokodilen bis zu Fischen, Schuppentieren, Vögeln, Reptilien und Antilopen jeder Art. Dies selbst im berühmten Serengeti-Nationalpark in Tansania. Was ebenfalls hinter dieser Zerstörung der Artenvielfalt steckt, verrät dieses Gespräch mit einem Familienvater, der als Wilderer die Fronten wechselte.


Sie metzeln ganze Elefantenherden nieder, sie rotten die Nashörner aus, sie leeren die einst tierreichen Urwälder und Savannen Afrikas: Wilderer sind ein mediales Dauerthema, eine unablässige Bedrohung für die Artenvielfalt. Und sie sind die Feinde der Wildtiere und aller tierliebenden Menschen. Aber sie haben kaum je ein Gesicht, sind anonym, wirken so auch um so dämonischer.

Kaum je ein Medienbeitrag, der differenziert, der die sozialen Hintergründe aufzeigt oder zwischen den Trophäen- und den Fleischwilderern unterscheidet. Sind Wilderer tatsächlich nur immer blutrünstige, skrupellose Gesellen, die nur schnelles Geld machen wollen?

Als wir in Seronera, dem Zentrum der Serengeti-Administration, jenem afrikanischen Ex-Wilderer gegenüber sitzen, der uns aus seiner Vergangenheit erzählen wird, erklären wir ihm zuerst, dass wir in Europa auch die Wilderei hatten und noch haben, dass wir zahlreiche Wildtiere an den Rand der Ausrottung getrieben haben und noch treiben, und dass die Rückkehr von Bär, Wolf und Luchs alles andere als leicht und sicher sei. Roland Mochomba nickt nur kurz, bevor er uns auf Suaheli antwortet.


"Wir holten seine Innereien heraus
und schnitten das Tier auseinander."



OnlineReports:
Ronald, wann haben Sie ihr erstes Tier gewildert?

Ronald Mochomba: Als 15-Jähriger. Wir jagten mit Hunden ein Warzenschwein – ein Ngiri, wie wir es auf Suaheli nennen.

OnlineReports: Was haben Sie mit dem Ngiri gemacht?

Mochomba: Wir holten seine Innereien heraus und schnitten es auseinander. Die grossen Stücke verkauften wir, um Geld zu machen.

OnlineReports: Musste das sein?

Mochomba: Wir verdienten zu wenig, konnten uns keine Sachen für den Alltag kaufen. Den Rest des Warzenschweins assen wir in der Familie.

OnlineReports: Wo leben Sie genau?

Mochomba: Wir leben bei Mugumu, dem Hauptort des Serengeti-Distrikts an der Ostgrenze des Nationalparks und der Tagora-Ebene.

OnlineReports: Warum wurden Sie Berufswilderer?

Mochomba: Als ich zur Schule ging, wurde es noch schwieriger für meine Eltern. Sie hatten kein Einkommen. So begann ich, mit der Schlingenjagd (Bild) das nötige Geld zu beschaffen. Die Wilderei wurde zum Geschäft, ich zum Berufswilderer.

OnlineReports: Wie sollen wir uns das vorstellen?

Mochomba: In der Regel schlichen wir einmal im Monat in den Serengeti-Nationalpark. Und zwar für 10 bis 14 Tage. Gab es viel Wild, kam die Migration (Wanderung der grossen Gnu-Herden, die Red.) durch, blieben wir länger. Dann gingen auch noch weitere Gruppen raus. Jede Gruppe umfasste vier Mann. Waren viele Tiere in den Schlingen, mussten wir mehr rein und raus. Nachts schafften wir in Kolonnen die Beute raus aus dem Nationalpark, das Fleisch durfte ja nicht verderben.


"Gingen viele Tiere in die Fallen, benutzten
wir für den Transport auch Esel."



OnlineReports:
Was haben Sie mit den Tieren in den Schlingen gemacht?

Mochomba: Wir töteten sie, wenn sie noch lebten. Dann weideten wir sie aus. Wir schnitten die Kadaver in Stücke und versuchten, das Fleisch innerhalb des Parks in Buschverstecken zu trocknen. Wir mussten schnell arbeiten, weil das Fleisch Hyänen anzog. Oder Geier, die am Himmel kreisten und so unsere Verstecke verraten konnten.

OnlineReports: Wann haben Sie gearbeitet – am Tag, in der Nacht?

Mochomba: Hauptsächlich in der Nacht. Niemand sollte etwas bemerken. Auch die Nachbarn und Dorfbewohner nicht. Wir schlichen nachts in den Park. Die Schlingen legten wir bei Vollmond oder im Taschenlampenlicht an Flussläufen, Wildwechseln oder Schattenbäumen. Wir lösten gefangene Tiere aus den Drahtschlingen und verschwanden tagsüber in unsere Verstecke. Wir präparierten das Fleisch und legten es wo möglich zum Trocknen aus. Wir assen zum Fleisch den mitgebrachten Ugali, tranken Wasser und schliefen bis zum Einbruch der Nacht.

OnlineReports: Wie haben Sie die teils doch sehr schweren Kadaverstücke aus dem Park geschafft?

Mochomba: Das Fleisch schleppten wir auf den Schultern. Ein Mann vorne, einer hinten und dazwischen ein Ast oder ein dünner Stamm, an dem die Brocken hingen. Gingen viele Tiere in die Fallen, benutzten wir für den Transport auch Esel.

OnlineReports: Welche Wildtiere geraten am häufigsten in die Schlingen?

Mochomba: Das kommt auf die Saison an. Während der Migration mit ihren Regen vor allem Gnus und Zebras. Während der Trockenheit auch alle anderen. Büffel fingen wir mit besonders dickem Draht. Oder Giraffen, für die wir in den Baumkronen Drahtschlaufen befestigten. Eine begehrte Beute für den Markt waren Zebras.

OnlineReports: Und Leoparden, Löwen oder Geparde?

Mochomba: Wir fingen auch Löwen. Für diese gibt es ebenfalls einen Markt. Die traditionelle Medizin verwendet für Behandlungen gerne Löwenfett. Die Heiler zahlen hervorragende Preise für Löwenteile. Wir waren immer glücklich, wenn wir einen Löwen hatten.

OnlineReports: Wie haben Sie diese getötet, wenn sie in der Schlingenfalle noch lebten?

Mochomba: Mit Bogen und vergifteten Pfeilen.


"Wir wilderten auch in nächster Nähe
zu den Touristen-Lodges."



OnlineReports:
Keine Gewehre?

Mochomba: Nein, wir achteten auf eine leise Jagd. Wir wilderten ja auch in nächster Nähe zu den Touristen-Lodges und Ranger-Posten. Ein Gewehrschuss ist viel zu laut. Giftpfeile, Lanzen oder Buschmesser töten leise. Noch lebende Büffel, Flusspferde oder Grossantilopen erledigten wir mit Speeren.

OnlineReports: Was haben Sie daheim mit dem Fleisch gemacht?

Mochomba: Wir hatten nie Probleme, die Beute los zu werden. Unsere Kunden warteten ja, und wir brachten unser Fleisch rasch an den Mann. Aber nie alles, denn ein Teil fiel immer für unsere Familien ab.

OnlineReports: Wer waren die Käufer?

Mochomba: Wir verkauften an Kunden, die teils aus weit entfernten Gemeinden anreisten. Die hatten Kontakte zu verschiedenen Wilderergruppen. Mit dem Mobiltelefon ist das heute kein Problem mehr. Wir telefonierten ihnen oder schickten eine SMS-Meldung mit Angaben zu Beute und Treffpunkt. Aus den Städten kamen die Käufer per Auto. Aus den benachbarten Gemeinden mit Eseln oder Motorrädern. Früher brauchten sie Fahrräder.

OnlineReports: Wie lange machten Sie diesen Job?

Mochomba: Ich war zehn Jahre lang Berufswilderer.


"Die Trophäen-Wilderer
sind oftmals gut organisiert."



Ronald Mochomba wirkt sympathisch, seine Antworten sind überlegt und ausführlich. Die Uniform steht ihm gut, sie ist ein krasser Gegensatz zu den zerrissenen Lumpen, die er als Wildfrevler trug. Ein Mann, der aus Not wilderte und so gar nicht ins dominierende Bild der schwer bewaffneten Tierkiller passt, die schnell schiessen und schnell eine grössere Summe verdienen wollen.

Diese Typen, man nennt sie auch Trophäen-Wilderer, sind oftmals gut organisiert. Ihre Auftraggeber sind Verbrecher-Syndikate, deren Hintermänner vorab in Asien die Fäden ziehen. Sie sind gut informiert, oft auch gut ausgerüstet, mit modernen Waffen, Kommunikationstechnik, Geländewagen und zuweilen sogar mit Helikoptern. Sie haben ein breites Informationsnetz und nicht selten Helfer bis in die Etagen der Regierungen und Wildschutzbehörden. Ihnen sind die riesigen Verluste unter den Nashörnern Südafrikas oder der Elefanten Tansanias zuzuschreiben.

Die spektakulären Trophäen-Wilderer dominieren das Bild der Wilderei. Dabei hat diese gerade in Afrika viele Formen. Völlig unterschätzt wird ihre verbreitetste Form, betrieben von der unaufhörlich wachsenden Landbevölkerung, die arm ist oder keine Arbeit hat. Aus ihren Reihen rekrutieren sich – wie einst in Europa – Kundschafter, Holzräuber, illegale Wildtierfänger oder Pflanzensammler für den Handel – und eben solche Wilderer, wie Ronald Mochomba einer war.

Er hat sich im Laufe der Jahre ein grosses Wissen angeeignet und europäische Naturschützer mit seiner Scharfsichtigkeit verblüfft. Menschen wie er sähen Tiere und Schlingen in der Ferne, "die wir nie sehen, selbst mit dem Fernglas nicht", erklärte uns im Serengeti-Hauptquartier Eric Windberg von der Zoologischen Gesellschaft Frankfurt.


"Ich zahlte dem Gericht eine Strafe,
deshalb musste ich nicht ins Gefängnis."



OnlineReports:
Ronald, wurden Sie je verhaftet?

Mochomba: Ja, einmal. Wir mussten vielen Rangerpatrouillen ausweichen. Wir wussten genau, wo die Wildhüter durchkamen. Wir versteckten uns im Gras, in Senken, hinter Büschen, Felsen, Bäumen, was auch immer.

OnlineReports: Wie kam es genau zur Verhaftung?

Mochomba: Wir gerieten in einen Hinterhalt, als wir während der Migration mit Fleisch beladen den Park verlassen wollten. Das war 1995. Plötzlich waren wir von Rangern umzingelt. Ich zahlte dem Gericht eine Strafe, deshalb musste ich nicht ins Gefängnis.

OnlineReports: Ronald, Sie sind heute Schlingenspezialist, tragen eine Wildhüter-Uniform und helfen den Rangern, Schlingen zu finden. Warum dieser Seitenwechsel?

Mochomba: Ich wilderte, weil ich Geld für unseren Lebensunterhalt benötigte. Das war der Hauptgrund. Wir mussten von etwas leben. Eines Tages kamen Ranger der Nationalparkbehörde Tanapa und Leute der Zoologischen Gesellschaft Frankfurt ins Dorf. (Dies im Rahmen des Cocoba Outreach Programms, das u.a. die umliegenden Gemeinden der Serengeti an den Einnahmen des Nationalparks teilhaben lässt, die Red.) Es gab ein Treffen. Man versprach uns Geld, damit wir ein kleines Geschäft aufbauen konnten. Im Gegenzug mussten wir für den Kredit einen Vertrag unterschreiben. Und wir mussten versprechen, die Wilderei aufzugeben ..

OnlineReports: Sie versprachen tatsächlich, das Jagen abzubrechen?

Mochomba: Ja, wir vier aus unserer Wilderergruppe unterzeichneten alle das Abkommen. Es wurde von Leuten im Dorf überwacht. Wir arbeiten heute vor allem als Bauern und Handwerker. Einer wurde gar Lehrer. So schaffte auch ich den Ausstieg, ich musste nicht mehr in den Busch, konnte meine Familie ernähren und musste keine Angst mehr haben, gefasst zu werden.

OnlineReports: Und warum sitzen Sie heute hier, geben uns als Vertreter der Wildhütertruppe Auskunft?

Mochomba: Im April 2017 wurden wir von Cocoba für das Programm "Schlingenfreie Serengeti" rekrutiert. Man unterstellte uns zwei alt gedienten Rangern, um von nun an Schlingenfallen zu finden. Wir kennen ja das Gebiet, kennen alle Tricks der Wilderei. Wir können nun unsere Erfahrungen weitergeben, ohne unsere Geschäfte daheim aufgeben zu müssen. Im Gegenzug erhalten wir Schlingenspezialisten einen zusätzlichen Lohn.


"Wir sind nicht in der Lage,
die Wilderei zu stoppen."



OnlineReports:
Ist die Serengeti also demnächst endlich einmal schlingenfrei?

Mochomba: (lächelt) Wir müssen das Entfernen der Schlingenfallen verstärken, um den Park richtig zu schützen. Wir brauchen auch mehr ehemalige Wilderer in der Truppe. Das ist durchaus möglich, weil die Leute eine Chance erhalten, ihren verbotenen Beruf mit einer legalen Arbeit zu tauschen.

OnlineReports: Kann man denn um den Park herum mit seiner unaufhaltsam wachsenden Bevölkerung ohne Wilderei noch überleben?

Mochomba: Wir sind nicht in der Lage, die Wilderei zu stoppen. Aber wir können sie stark reduzieren. Es ist ja so, dass Bushmeat viel billiger ist als jenes unserer Kühe oder Ziegen. Steigen auf dem Markt die Preise, wird alles noch teurer.

OnlineReports: Haben Sie eine Familie?

Mochomba: Ich habe eine Frau und sechs Kinder.

OnlineReports: Und was sagt ihre Frau zum Fakt, dass sie mit der Wilderei aufgehört haben?

Mochomba: Sie ist glücklich. Ich muss nicht mehr in den Busch, aus dem ich manchmal fast nackt und mit gar nichts mehr heimkam, weil wir von Rangern entdeckt wurden und Hals über Kopf alles zurück lassen mussten – Nahrung, Kleider, Geschirr und Waffen. Heute komme ich sauber heim und ich bringe immer etwas mit – Geld, Nahrung, Kleider, Medikamente. Wir haben genügend zu essen, ein regelmässiges Einkommen, die Kinder können zur Schule und niemand hat mehr Angst, dass die Ranger ins Dorf kommen, um uns festzunehmen. Ja, unser Leben ist sicherer geworden.

OnlineReports: Und einfacher?

Mochomba: Ja – viel einfacher.

15. Oktober 2018

Weiterführende Links:


 Ihre Meinung zu diesem Artikel
(Mails ohne kompletten Absender werden nicht bearbeitet)

www.onlinereports.ch - Das unabhängige News-Portal der Nordwestschweiz

© Das Copyright sämtlicher auf dem Portal www.onlinereports.ch enthaltenen multimedialer Inhalte (Text, Bild, Audio, Video) liegt bei der OnlineReports GmbH sowie bei den Autorinnen und Autoren. Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck und Veröffentlichungen jeder Art nur gegen Honorar und mit schriftlichem Einverständnis der Redaktion von OnlineReports.ch.

Die Redaktion bedingt hiermit jegliche Verantwortung und Haftung für Werbe-Banner oder andere Beiträge von Dritten oder einzelnen Autoren ab, die eigene Beiträge, wenn auch mit Zustimmung der Redaktion, auf der Plattform von OnlineReports publizieren. OnlineReports bemüht sich nach bestem Wissen und Gewissen darum, Urheber- und andere Rechte von Dritten durch ihre Publikationen nicht zu verletzen. Wer dennoch eine Verletzung derartiger Rechte auf OnlineReports feststellt, wird gebeten, die Redaktion umgehend zu informieren, damit die beanstandeten Inhalte unverzüglich entfernt werden können.

Auf dieser Website gibt es Links zu Websites Dritter. Sobald Sie diese anklicken, verlassen Sie unseren Einflussbereich. Für fremde Websites, zu welchen von dieser Website aus ein Link besteht, übernimmt OnlineReports keine inhaltliche oder rechtliche Verantwortung. Dasselbe gilt für Websites Dritter, die auf OnlineReports verlinken.

Frisch pubertiert

Luxusproblem "Motz-Kultur"
fileadmin/templates/pics/gelesen.gif
"Regula Rytz ist somit der*die einzige Bundesratskandidat*in, welche sich klar hinter die Forderungen der Klimastreik-Bewegung stellt."

Dominik Waser
Zürcher Klimaaktivist
in einem Communiqué
vom 6. Dezember 2019
fileadmin/templates/pics/gelesen.gif

Es *weih*nach*tet s*e*h*r*.

RückSpiegel


Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

In der Besprechung des Films "Bruno Manser – Stimme des Regenwalds" nahm die BZ auf eine OnlineReports-Recherche Bezug.

Die BZ nahm den OnlineReports-Primeur über eine Rückzahlung der wegen Veruntreuung angeklagten ex-Kassierin der katholischen Kirchgemeinde Grellingen auf.

Die Basler Zeitung greift in ihrem Bericht über die E-Trottinett-Anarchie auf ein OnlineReports-Interview zurück.

In ihrem Bericht über die Hühnerhaltung auf einem Basler Mehrfamiienhaus nimmt die BZ Bezug auf eine frühere Recherche von OnlineReports.

Die BZ bezog sich in ihrer Recherche über die Abgänge von Kaderärzten am Kantonsspital Baselland auf einen Bericht in OnlineReports.

Die BZ berief sich in einem Bericht über die Massenkündigungen am Schorenweg auf eine OnlineReports-News.

Die Schweiz am Wochenende und die Basler Zeitung haben die OnlineReports-News über den Bombenalarm am EuroAirport aufgenommen.

Das SRF-Regionaljournal, Telebasel, die Schweiz am Wochenende und Prime News haben den OnlineReports-Primeur über die Schliessung des Basler Kinos "Rex" nachgezogen.

In ihrem Bericht über den Gelterkinder Antennenposter-Streit bezog sich die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm die OnlineReports-News über den Rücktritt der Basler Unispital-Verwaltungsrätin Irmtraut Gürkan aus dem Vorstand des Universitäts-Klinikums Heidelberg auf.

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


Das Theater Basel konnte im Jahr 2018/2019 die Anzahl der Besuchenden zum vierten Mal in Folge auf 183'705 Personen (+1,6 Prozent) erhöhen, während jedoch die Besucher-Einnahmen um 1,7 Prozent sanken.

Die neue grüne Baselbieter Landrätin Laura Grazioli übernimmt von der frisch gewählten Nationalrätin Florence Brenzikofer das freiwerdende Präsidium der Finanzkommission.

Paola Gallo, die ehemalige Geschäftsleiterin von "Surprise", übernimmt per 1. Oktober 2019 die Geschäftsführung der Job Factory Basel AG und der Stiftung Job Training.

Der 19-jährige Geografie- und Geschichtsstudent Nino Russano wird als Nachfolger von Nicolas Eichenberger neuer Präsident der Juso Basel-Stadt.

Der Basler Bürgerrat hat eine spürbare Senkung der Einbürgerungsgebühren beschlossen, von der sowohl ausländische als auch Schweizer Bewerbende profitieren.

Die Verlängerung der BVB-Tramlinie 3 nach Saint-Louis kostete rund 84 statt 93,7 Millionen Franken und ist somit um fast zehn Millionen Franken günstiger als geplant.

Die Baselbieter Regierung beantragt dem Landrat, dem Staatspersonal per 1. Januar 2020 einen Teuerungsausgleich von 0,5 Prozent auszurichten.

Die Forscherin Michaela Kneissel nimmt anstelle des Ende Jahr ausscheidenden Ulrich Vischer Einsitz im Universitätsrat der Universität Basel.

Nach dem Rücktritt der neuen Basler Regierungsrätin Tanja Soland aus dem Grossen Rat rückt die ehemalige Juso-Präsidentin Jessica Brandenburger ab 1. Dezember ins Parlament nach.

Die ausserordentliche Mitgliederversammlung des Jungen Grünen Bündnisses Nordwest vom 3. November 2019 wählte als Nachfolger von Dominik Beeler Simon Fankhauser in das Co-Präsidium.

Zu sieben Fällen von Sachbeschädigungen an Autos kam es in der Nacht von Freitag auf Samstag, 2. November, in der Umgebung der Tramhaltestelle "Vogesenstrasse" in Reinach.

Der Gemeinderat von Riehen erwartet für die Planperiode 2020 bis 2023 jährliche Defizite von 1,3 bis 2,5 Millionen Franken.

Susanne Wäfler-Müller (42) wird ab dem 1. Mai 2020 die Führung der Kantonsbibliothek Baselland übernehmen und auf Gerhard Matter folgen, der im Frühjahr in den Ruhestand gehen wird.

Zu Beginn des Schuljahrs 2021/22 wird Informatik als obligatorisches Fach in allen Baselbieter Gymnasien eingeführt.