© Fotos by Ruedi Suter, OnlineReports.ch, und Staatsarchiv Basel-Stadt
"Du bringst sechs kleine Afrikaner": Vorzeige-Ilp Ruaha mampft "Jubiläumstorte"

Ruaha, Basels bekanntester Ilp, wurde der Wildnis entrissen

Der Basler Zoo feiert heute die weltweit älteste Afrikanische Elefantin in Gefangenschaft


Von Ruedi Suter


Sie heisst Ruaha. Die Elefantin ist steinalt und hat ein bewegtes Leben hinter sich. Vor 55 Jahren wurde sie in Afrika ihrer Mutter und der Wildnis entrissen. Seither dient sie dem Basler Zoo als Publikumsmagnet, in einem viel zu engen Gehege. Hier die seltsame Geschichte eines Tieres, das in Basel einst Ilp genannt wurde und zeitweise das Leben in der Stadt stark mitprägte.


Die alte Dame ist gezeichnet, vom Alter, vom Leben. Davon zeugen der durchhängende Rücken, das eingefallene Gesicht, die traurigen Augen und der linke Stosszahn, der ihr erst kürzlich bis auf den Rest eines kläglichen Stummels abbrach. Zudem kann Ruaha, die Elefantenkuh, nicht mehr abliegen. Sie schläft nur noch stehend, angelehnt an eine Wand oder einen Baum, seit 17 Jahren schon. Denn einmal am Boden, käme sie von sich aus nie mehr auf die Beine.

Ruaha, nunmehr schätzungsweise 56 Jahre alt, ist eine sehr betagte Greisin. Und sie hat von der Freiheit in der ostafrikanischen Wildnis über eine Schifffahrt durch den Suezkanal, Spaziergängen durch Basels Strassen bis hin zu Zirkusauftritten, den Kettenfesselungen im Stall und einer Jahrzehnte dauernden Gefangenschaft im Zoologischen Garten Basel alles erlebt. Jetzt hält Ruaha gar einen Rekord: Sie ist die älteste Elefantin Afrikas auf der Welt, die in der Enge eines Zoos ihr Dasein fristet. Und vielleicht gab es, so mutmassen die Zoo-Verantwortlichen, noch keinen Zoo-Elefanten, der ein derartig langes Standvermögen unter Beweis stellte.

Mehr Gefängnis als Gehege


Ruaha ist heute der Vorzeige-Elefant des Zollis. Die Ilpen - so pflegte man in Basel früher die Elefanten zu nennen – stammen allesamt aus Afrika. Immer schon war der Zolli stolz darauf, sich nicht nur – wie die meisten Zirkusse und anderen Zoos – mit den kleineren und einfacher zähmbaren Elefanten aus Asien abgeben zu müssen. Die Haltung von Loxodonta africana war die grosse Herausforderung, und dies sollte auch das Schicksal eines einjährigen Elefantenmädchens und vier etwa gleichaltrigen Artgenossen im Herzen des damaligen Tanganyikas bestimmen. Dort, im Gebiet des mächtigen Ruaha-Flusses und dem heutigen Ruaha-Nationalpark, wurde Ruaha 1952 als Baby für den Zolli gefangen und der Wildnis entrissen.

Vielleicht war dies ein unverschämtes Glück, da die meisten ihrer gleichaltrigen Altersgenossen in Afrika längst schon Wilderern und dem Siedlungsdruck zum Opfer gefallen sind. Vielleicht war es aber auch ein grosses Pech, da die bewegungsfreudigen Elefanten nicht eingesperrt gehören. Schon gar nicht in ein zu enges Elefantengehege wie jenes in Basel, das seit vielen Jahren schon von Elefantenspezialisten als nicht artgerecht kritisiert wird, ohne dass sich hier etwas Entscheidendes täte. Ein Jammer, dass sich Ruaha nicht auf eine für uns verständliche Sprache äussern kann. Ihr Urteil über ihr Leben in Basel setzte dem ewigen Interpretationsstreit ein Ende, was für ein gefangenes Wildtier gut oder schlecht ist.

Ilpen-Bestellung fürs Elefantenhaus

Dass es überhaupt soweit kam, hat mit dem Schweizerischen Nationalzirkus "Knie" zu tun, der zu Beginn der fünfziger Jahre neben den Indischen Elefanten endlich auch einmal einen Afrikanischen Elefanten zur Schau stellen lassen wollte. Der damalige Wildtierarzt des Zirkus, Ernst M. Lang, knüpfte die Kontakte nach Afrika und erzählte dem Zolli-Verwaltungsratspräsidenten und Chemieindustriellen Rudolf Geigy vom Vorhaben, Afrikanische Elefanten zu importieren. Tropeninstitut-Gründer und Afrikafreund Geigy kam gleich so in Fahrt, dass er Lang mit einem Auftrag nach Ostafrika entliess: "Wir bauen ein neues Elefantenhaus – und Du bringst die Besatzung, nämlich sechs kleine Afrikaner, gleichzeitig mit dem Knie-Elefanten nach Basel."

Ernst M. Lang, später Zolli-Direktor und Zoologieprofessor an der Universität Basel (Bild unten mit Ruaha), reiste mit seiner Frau Trude nach Ostafrika, um in Tanganyika (heute Tansania) die damals noch gängige und aufwändige Fang-Expedition zu leiten. Gleichzeitig filmte, fotografierte und notierte Lang das Geschehen, um es später mit publizistischem Geschick und zum Wohle des Zollis einer breiten Schweizer Öffentlichkeit zu vermitteln. Wir zitieren aus seinem Buch "Mit Tieren unterwegs" eine Hetzszene im Ruaha-Gebiet, bei der das Elefantenkind Ruaha am 21. September 1952 gefangen wurde. Auf dem Fangwagen kommandierte Tierfänger Pelegrini die Aktion.

Wilde Elefantenhatz

"Die Tiere laufen in Körperfühlung und schirmen die Kälber nach aussen ab, so dass man sie gar nicht sieht. Wie ein Schäferhund seine Herde, umkreist der Fangwagen die Gruppe, aus der oft eine der grossen Kühe zum Angriff ausschert: Sobald der Wagen die kritische Distanz unterschreitet, erfolgt ein Angriff. Pelegrini weicht geschickt aus. (...) Schliesslich löst sich ein halberwachsener Elefant mit zwei sehr kleinen Kälbern von der Herde, wird vom Fangwagen abgeschnitten und rammt diesen kurz. Die Kälber bleiben stehen, das grössere Tier schliesst zur Herde auf, und nun fährt der Gangwagen im Zickzack hinter der flüchtenden Herde her, um sie zu verjagen. Darin laufen ja die Mütter der zurückgebliebenen Kälber, und sie gilt es, wenn möglich fernzuhalten."

Dann beschreibt Lang, was mit den zwei isolierten Elefäntchen geschieht: "Die Kälber drücken sich an die Autos, wie wenn es sich um ihre Mütter handeln würde, und wir können jedem einen Strick umlegen. Als wir eines der Elefäntchen in die Kiste schieben, stösst es nach uns und fuchtelt aufgeregt und heiser schreiend mit dem kleinen Rüssel. Die Kiste wird aufgeladen, der andere kleine Elefant in die zweite Kiste geschleust, und schon nach kurzem sind die beiden Tiere in ihrer Kiste auf dem Wagen verladen." Am Ende der Expedition waren sieben Jungelefanten geschnappt worden. Fünf davon sind für die Schweiz bestimmt: Die kleine Ruaha und Indunda sowie die drei Männchen Omari, Katoto und Tembo, der für den Zirkus reserviert ist.

Ruaha liess die Bullen kalt


Der Elefantenfang wird von Lang und seinem Team im kenianischen Mombasa in Kisten auf das Deck des Frachters "Rjinkerk" verladen, um nun dauernd beobachtet, gefüttert, gepflegt und mit Spaziergängen an Deck bewegt zu werden. Die Reise führt durch den Suezkanal nach Genua, wo die Kisten mit den Rüsseltieren auf die Eisenbahn verladen werden, um am 1. November 1952 im Bahnhof SBB von einer grossen Menschenmenge, Rudolf Geigy und Zoodirektor Heini Hediger empfangen zu werden. Für Tierdoktor Lang war die in jeder Beziehung anspruchsvolle Expedition ein voller Erfolg. "Kein Alttier musste beim Fang abgeschossen werden, und keiner der Jungelefanten hat beim Fang, bei der Eingewöhnung oder gar beim Transport Schaden erlitten", schrieb er über den "grössten Elefantentransport nach Europa seit Hannibal".

Ruaha und ihre Artgenossen aus Tansania eroberten rasch die Herzen der Baslerinnen und Basler. Unter der intensiven Dressur und Führung von Tierpfleger Werner Behrens, einem einfühlsamen Ilpen-Spezialisten, konnte die Fünferbande sogar den Zoo verlassen. Sie zuckelte in Einerkolonne zur Markthalle, um gewogen und von den Marktfrauen mit Früchten verwöhnt zu werden. Sie trat aber auch bald im Zirkus Knie auf.

Oder sie marschierte zur Freude der Bevölkerung durch die noch verkehrsruhige Stadt (Bild, am Barfüsserplatz, Ruaha als Zweitletzte) und genoss den Allschwilerwald. Vor allem im Zolli durften später zahlreiche Kinder, die heute als Erwachsene in Basel das Sagen haben, auf den Rücken der Ilpen reiten. Ruaha allerdings fiel bald durch ihre Scheue und Eigenwilligkeit auf. Den Tierwächtern zäpfte sie in der Stadt zuweilen plötzlich davon. Der pensionierte Zolli-Elefantenpfleger Werner Behrens (78) gab OnlineReports heute einen Einblick in die Ilpen-Psyche: "Elefanten sind Persönlichkeiten und können sich verändern. Ruaha war nervös und man musste immer ein besonderes Auge auf sie haben. Die Bullen zeigten an ihr kaum Interesse, und wir konnten sie bald nicht mehr ausführen oder für das Kinderreiten einsetzen."

Die letzte Überlebende

Ruahas Zolli-Dasein verlief auch nicht ohne  Tragödien. Ihre beiden Schicksalsgenossen Omari und Katoto wurden, als es für die Bullen in sexueller Erregung (Musth) noch keine Wechselställe gab, in der Gefangenschaft aggressiv und aus Sicht der Menschen "böse". Katoto wie auch Omari, der einmal ins Kantonsspital zum Röntgen geführt wurde und sich bei einem Stadtrundgang auf einem Auto ausruhte, wurden, nach kleinen Attacken auf Tierpfleger, beide getötet. Und Tembo, zu einem 6,6 Tonnen schweren Prachtselefanten herangewachsen, musste 1977 im Zoo von Hannover nach einem Oberschenkelbruch "als ältester Afrikaner in Menschenhand" tot gespritzt werden.

Idunda aber, die Sanfte, die Gelehrige, wurde unter Langs Nachfolger Dieter Rüedi zum Versuchstier für künstliche Besamung und erlag schliesslich einer angeblich schlecht behandelten Salmonellose. Zurück blieb einzig Ruaha, die Eigenwillige. Sie erlebte in den neunziger Jahren die Umstellung auf Freilaufhaltung und den heute weitgehend aufgehobenen Ankettungszwang. Auch erfuhr sie das Aus des Kinderreitens. Etwas, das  weder Werner Behrens, der die Idee aus Hamburg mitgebracht hatte, noch sein Nachfolger Peter Wenger (64) nachvollziehen können. Im Oktober 2004 fiel Ruaha eines Steines wegen um, konnte aber durch die herbeigeeilte Feuerwehr mit einen Kran wieder auf die Beine gehievt werden. Im Laufe der Zeit entwickelte sich die Elefantenkuh laut Zollidirektor Oliver Pagan immer mehr "zur unangefochtenen Chefin der Gruppe".

Bis zum letzten Hinlegen

Auch das wollten die Verantwortlichen des Zollis an diesem Donnerstag gefeiert haben. Denn heute, am 1. November, sind es exakt 55 Jahre her, seitdem das Baby Ruaha mit seinen Artgenossen in Basel eintraf. "Ich freue mich sehr, dass Ruaha noch am Leben ist", sagte heute ihr damaliger Kidnapper und Adoptivvater Ernst M. Lang gegenüber OnlineReports. Der langjährige Zoodirektor, dem keine Radiosendung und kein Auftritt im seinerzeit noch neuen Fernsehen zu anstrengend war, um für den Zolli die Werbetrommel zu rühren, verbringt seinen Lebensabend in Basel. Dank seinem ausgezeichneten Gedächtnis erinnert er sich auch noch an viele Details. Der Vierundneunzigjährige  war, rüstig wie er ist, zur Mittagszeit ebenfalls in den Zolli spaziert, um bei der offiziellen Übergabe der "Jubiläumstorte" an seine Ruaha zugegen sein: Ein leckeres Ringbrot, ohne Kerzen, aber mit 55 "Rüebli" drauf.

Ruaha erhielt das Geschenk von Werner Behrens und einem weiteren Tierpfleger  direkt ins Maul geschoben. Die Elefantin machte sich mit dem Leckerbissen gleich davon, um ihn langsam im Maul zu zermanschen. Dort, weiss Elefantenzahnforscher Lang, kaut die alte Dame im besten Fall gerade noch auf den achten Kauzähnen – den letzten vor der totalen Zahnlosigkeit. Lange wird Ruaha wohl nicht mehr leben, obwohl sie sich, einmal abgesehen von der Überproduktion ihrer Hornhaut, immer noch guter Gesundheit erfreut. Wenn sich aber die greise Dame nach 17 Jahren zum ersten – und zum letzten – Mal hinlegt, wird wohl auch eine für viele zwiespältige und jedenfalls seltsame Basler Ilpen-Geschichte ihr Ende finden.

1. November 2007

Weiterführende Links:


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"Hoffentlich posaunt Ruaha noch lange!"

1963 bis 1967 wohnte ich in Basel am Rümelinbachweg 10. Das Haus ist längst einer grosszügigen Überbauung gewichen. Doch sie, die Elefantin Ruaha, inzwischen steinalt, blieb dem Quartier treu, bis heute. Vor 55 Jahren in Afrika ihrer Mutter und der Wildnis entrissen, wohnt sie noch immer im Basler Zoo, nur ein paar hundert Meter vom Rümelinbachweg entfernt. In ihrem viel zu engen Gehege dient sie nach wie vor als Publikumsmagnet. Wenn es nachts ganz still war in der Stadt, konnte ich damals in meiner Wohnung das Trompeten der Elefanten deutlich vernehmen. Und das Verrückte: Ruaha war schon damals mit von der Partie! Hoffentlich ist Ruaha das lustvolle Posaunen nicht gänzlich vergangen, posaunt sie noch lange und laut: urbi et orbi.


Pius Helfenberger, Münchenstein



"Bin fast vor Angst gestorben"

Was für eine tolle Ilpen-Story von der ehrwürdigen alten Ruaha-Dame, und danke, dass sie auch mit kritischen Anmerkungen versehen wurde. Dabei zogen Erinnerungen auf, als ich einst als Kind unter der kundigen Führung des Herrn Behrens mit den Elefanten in den Allschwilerwald durfte, wobei ich die meiste Zeit sogar auf Katotos Rücken sass. Bin da oben natürlich ein paar mal vor Angst fast gestorben, weil der seinen Kopf nie ruhig hielt! Denn da lockte mal ein saftiger Grasbüschel ganz unten und gleich darauf ein feines Blättchen an einem Ast hoch in den Bäumen oben - die reinste Achterbahn! Kurz, es war ein unvergessliches Erlebnis, das ich nicht missen möchte.


Helen Kimali Markwalder, Basel



"Soll man nun Freude oder Mitleid haben?"

Ein etwas zwiespältiger Bericht von Ruedi Suter. Soll man jetzt Freude daran haben, dass Ruaha 55-jährig geworden ist, oder soll man Mitleid mit der alten Dame haben? Offensichtlich macht Ruedi Suter dem Zolli Basel Vorwürfe. Herr Suter, dann machen Sie diese direkt und nicht so halb Bericht, halb Anklage. So wirken sie für mich auch nur halbe-halbe.


Abbas Schumacher, Basel


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Vermittelt den Eindruck einer dynamischen Organisation.

RückSpiegel


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Die BZ Basel, Telebasel, das Regionaljournal, die SDA und die Basler Zeitung zogen die OnlineReports-Recherche über den Verzicht auf den Bau eines Forschungszentrums beim Basler Augenspital nach.

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In einer Buchbesprechung über LSD zitierte die Basler Zeitung aus einem OnlineReports-Bericht aus dem Jahr 2006.

La Liberté zitiert in einer Vorschau Peter Knechtli zur geplanten Fusion der öffentlichen Spitäler in der Region Basel.

In ihrem Bericht über den Verkauf der "Winkler Livecom" durch die MCH Group zitiert die Basler Zeitung einen OnlineReports-Bericht aus dem Jahr 2007.

In ihrer Analyse über die Zukunft der Basler Medienlandschaft ging die BZ Basel auch auf OnlineReports ein.

Die BZ Basel schrieb OnlineReports eine Meldung über eine Baselbieter Richter-Karriere ab.

Die Basler Zeitung und Telebasel griffen die OnlineReports-Recherche über die aggressive Mietzins-Erhöhung der Schweizerischen Rheinhäfen gegenüber dem privaten Sportboot-Hafen auf.

Telebasel zitierte zur Einleitung des "Sonntalks" über Prämienverbilligungen aus dem OnlineReports-Kommentar "Anton Lauber muss sozialer werden".

Die NZZ nimmt in ihren Hintergrund-Artikel über "Basel in der Abseitsfalle" auf einen OnlineReports-Leitartikel Bezug.

Eine Kolumne in der Basler Zeitung erinnert daran, dass OnlineReports über die Verlegung der Tram-Haltestelle vom Spalentor in die Spalenvorstadt berichtet hat.

Die Basler Zeitung publiziert aus Anlass des 20-jährigen Bestehens von OnlineReports ein ausführliches Porträt zur Entwicklungsgeschichte.

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In ihrem Bericht über einen hartnäckigen Streit um das Basler Restaurant "Löwenzorn" nimmt die Basler Zeitung auf einen früheren OnlineReports-Bericht Bezug.

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Weitere RückSpiegel

In einem Satz


• Die Generalversammlung der "SVP Frauen Basel-Stadt" wählte Gianna Hablützel-Bürki einstimmig zur neuen Präsidentin.

• Nach elfjähriger Tätigkeit als Bürgerrätin der Basler Bürgergemeinde tritt die Juristin Gabriella Matefi auf Ende Jahr zurück.

• Die Nationalratsliste der Jungen LDP: Benjamin Grob, Emélie Dunn, Benjamin von Falkenstein, Adrienne Strahm und Michael Hug.

• Der frühere BVB-Kommunikations-Chef Stephan Appenzeller tritt die Nachfolge von Stephan Maurer als Präsident der IGöV Nordwestschweiz an.

• Die Nationalrats-Kandidierenden der EVP Baselland: Elisabeth Augstburger, Liestal; Sara Fritz, Birsfelden; Martin Geiser, Gelterkinden; Andrea Heger, Hölstein; Werner Hotz, Allschwil; Lukas Keller, Bottmingen

• Die Stadt Weil am Rhein und der Kanton Basel-Stadt veranstalten gemeinsam einen städtebaulichen Studienauftrag für das Areal Otterbach Süd in Weil am Rhein, das sich im Eigentum der Einwohnergemeinde der Stadt Basel befindet.

• Der SP-Vizepräsident Mustafa Atici tritt Ende Mai aus dem Grossen Rat zurück und nach damit seiner Nachfolgerin Michela Seggiani Platz.

• Die Wintersingerin Nicole Roth wird neue Präsidentin der Jungen SVP Baselland (JSVP BL).

Anna Holm wird Präsidentin der Juso Baselland, Jasmine Bosshard und Noam Schaulin firmieren als Vizepräsidium.

• Der Arzt, Uni-Dozent, LDP-Grossrat, Meister E.E. Zunft zum Goldenen Stern und Aktivfasnächtler Raoul Furlano ist neuer Obersperber des Basler Sperber-Kollegiums.

• Eine Baselbieter Rentnerin übergab einem "falschen Polizisten" Schmuck im Wert von mehreren 10'000 Franken.

• Bei einem budgetierten Gewinn von 3 Millionen Franken schloss die Baselbieter Staatsrechnung mit einem Überschuss von 56 Millionen Franken.

• Die "Starke Schule Baselland" hat den Rückzug der Initiative "Niveaugetrennter Unterricht in Promotionsfächern" bekanntgegeben.

• Ein Referendums-Komitee hat am 30. März 5’000 Unterschriften für das Referendum gegen die "Lautsprecher-Beschallung" in Basel der Staatskanzlei übergeben.

• Die Rechnung 2018 des Kantons Basel-Stadt schliesst mit einem Überschuss von 283 Millionen Franken ab und liegt damit um 150 Millionen Franken über dem Budget.

• Die Universität Basel vergibt den Auftrag zur Realisierung des Ersatzneubaus Departement Biomedizin an das Basler Architekturbüro Burckhardt+Partner.

• Der Ständerat hat am 7. März einstimmig die Aufnahme der Projektierungskosten für die Durchmesserstrecke Herzstück in den Bahnausbauschritt 2035 beschlossen.

Michael Wilke wird neuer Leiter der Fachstelle Diversität und Integration in der Kantons- und Stadtentwicklung Basel-Stadt und Nachfolger von Andreas Räss, der neuer Leiter des Baselbieter Amts für Migration und Bürgerrechte wird.

• Die Einführung von Mitarbeitergesprächen und einer leistungsabhängigen Lohnentwicklung bei den Baselbieter Kantonsangestellten führt dazu, dass die "Liga der Baselbieter Steuerzahler" ihre Verfassungsinitiative "Für eine vernünftige staatliche Personalpolitik" zurückzieht.

• Die Basler Regierung spricht sich im Rahmen der Konsultation zum Entwurf des institutionellen Abkommens Schweiz-EU für eine Unterstützung des vorliegenden Abkommens aus.

• Die Basler Verkehrs-Betriebe (BVB) haben mit fast 128 Millionen Fahrgästen letztes Jahr 2,2 Prozent weniger Fahrgäste befördert – dies vor allem wegen Gleiserneuerungs-Arbeiten.

• Das von SVP- und FDP-Kreisen getragene Komitee gegen das vom Grossen Rat beschlossene Neubauprojekt "Naturhistorisches Museum / Staatsarchiv" hat fristgerecht das Referendum mit über 2'700 Unterschriften eingereicht.

• Das Basler Tiefbauamt erteilt Gabriel Pellicanò und Alfredo Ogi den Zuschlag für den Betrieb des Gastro-Kiosks "Hamburgeria Pellicano" an der Feldbergstrasse, der ab Frühjahr in Betrieb gehen soll.

• Mit 18'000 Besuchenden, davon 14'000 Kindern und Jugendlichen und über 300 Schulklassen verzeichnet die "tunBasel" einen Besucherrekord, der sogar das Spitzenjahr 2017 übertraf.

• Die Juso Basel-Stadt haben ihre Nationalrats-Bewerbenden nominiert: Seyran Dilekci (20), Nicolas Eichenberger (28), Livia Kläui (21), Nino Russano (18) und Lucas Wirz (29).

Jochen Kirsch wird neuer Direktor der "Mission 21" und somit Nachfolger von Claudia Bandixen, die Ende August in Pension geht.

• Die Grünliberalen Frauen Schweiz haben die bisherige Vizepräsidentin, die Oberwilerin Tanja Haller, zu ihrer neuen Präsidentin gewählt.