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"Ich musste ein Spinner gewesen sein": Bahnretter Dieter Stumpf

"Es schien mir wahnsinnig, eine weltberühmte Gletscherbahn abzureissen"

Der Input aus der Region Basel hatte über Jahrzehnte den Einsatz Hunderter Freiwilliger aus ganz Europa zur Folge


Von Ruedi Suter


Die sensationelle Wiedergeburt der legendären Furka-Bergstrecke wird am 12. August von den Bewunderern der Bergeisenbahnen gefeiert. Dass die keuchenden Dampflokomotiven zwischen Realp und Oberwald nach Jahrzehnten des Stillstands wieder ihre Dampffahnen in die Bergluft hängen, ist der vergessenen Initiative eines Baslers zu verdanken: Dieter Stumpf (59). OnlineReports hat den "Erst-Retter" der historischen Eisenbahn getroffen.


OnlineReports: Herr Stumpf, sind Sie ein Spinner?

Dieter Stumpf:
Warum?

OnlineReports:
Weil es doch damals völlig stumpfsinnig schien, an eine Rettung der Furka-Bergstrecke zu denken. Nur ein Phantast konnte daran glauben, die im Oktober 1981 stillgelegte Linie zwischen Realp im Kanton Uri und Oberwald im Wallis erhalten zu können. Es fehlten Geld, der Sinn für eine historische Eisenbahn und der Wille ...

Stumpf: In der Tat, ich musste damals ein Spinner gewesen sein, um angesichts der gewaltigen Aufgabe und Widerstände trotzdem etwas zu unternehmen.

OnlineReports: Die Weichen waren doch schon gestellt, der Zug abgefahren!

Stumpf: Ja, so schien es. Der Bundesrat hatte in einer Antwort auf eine Anfrage des damaligen Aargauer SP-Nationalrats Silvio Bircher deutlich zu verstehen gegeben, dass er keinen Anlass sehe, die Furka-Bahn zu erhalten und den angekündigten Abbruch zu verhindern. Dem Bundesrat sei "keine Trägerschaft bekannt, die bereit wäre, in die Bergstrecke über die Furka 40 Millionen Franken zu investieren", so die Begründung.

OnlineReports: Und wie reagierten Sie?

Stumpf: Ich war entsetzt! Ich dachte: Unglaublich, die Landesregierung verzichtet einfach auf eine weltberühmte Bahnstrecke, die durch eine wundervolle Berglandschaft zum Rhonegletscher und über die weltweit einmalige, zusammenklappbare Steffenbachbrücke führt. Der Glacier-Express Zermatt – St. Moritz verlor damit ja seinen Rhonegletscher! Das wollte mir nicht in den Kopf.

OnlineReports: In diesen Kopf, der dann eine Rettungsidee entwickelte.

Stumpf: Im Grunde genommen glaubte ich damals selbst nicht an einen Erfolg, aber Nichtstun kam für mich auch nicht in Frage. Ich liebte diese Bahnstrecke zu sehr, als dass ich sie widerstandslos hätte aufgeben wollen.

OnlineReports: Woher diese Liebe zu Eisenbahnen? Wie kamen Sie als "links-grüner" WWF-Mitarbeiter überhaupt dazu, sich für eine Bahnstrecke zu engagieren, was sonst doch eher ein kleinbürgerliches Anliegen ist?

Stumpf: Ich war schon von Kind an ein Fan von Alpenbahnen. Mit meinen Eltern war ich viel in Graubünden und im Wallis in den Ferien. Die wunderbar in die Landschaft eingebauten Schmalspurbahnen faszinierten mich. Damals musste man beim Bau noch Rücksicht auf die landschaftlichen Gegebenheiten nehmen. Und das Baumaterial Stein "zwang" den Menschen zur Schönheit. Oder kennen Sie einen hässlichen Steinviadukt aus dieser Zeit?

OnlineReports: Nein, aber es gibt auch recht ansehnliche Autobahnviadukte.

Stumpf: Gut, aber wenn man die Steinviadukte mit den meisten der heutigen Betonbrücken und -Tunnelportalen vergleicht, welche oft brutal und rücksichtslos in die Landschaft geklotzt werden, dann tut das weh. Zudem erschien es mir wahnsinnig, eine weltberühmte, bestehende Gletscherbahn abzureissen und gleichzeitig andernorts in bisher unberührten Alpengebieten landschafts- und lebensraumzerstörende Sportbahnprojekte durchzuboxen. Da kam dann der Naturschützer in mir zum Ausdruck.

"Ich zögerte keinen Augenblick. Bald darauf
trafen wir uns im Bahnhofbuffet Olten."




OnlineReports: Und dieser Naturschützer mit technischem Flair packte dann die Sache mit der zum Abriss verdammten Furkabahnstrecke an.

Stumpf: Als erstes schrieb ich Nationalrat Bircher einen Brief und fragte ihn, ob er trotz der abschlägigen Antwort des Bundesrates noch etwas zu unternehmen gedenke. Er antwortete mir, er habe noch ein paar weitere Briefe von Interessenten erhalten und sei gerne bereit, sich weiter zu engagieren. Aber jemand müsse die Sache in die Hand nehmen. Ob ich das machen könne? Ich zögerte keinen Augenblick. Bald darauf trafen wir uns im Bahnhofbuffet Olten. Dort gründeten wir beide bei einem Glas Wein spontan und "völlig gspunne" das Komitee "Rettet die Furka-Bergstrecke!".

OnlineReports: Für Sie hiess das wohl der Start ungeahnter Strapazen: Was unternahmen Sie zuerst?

Stumpf: Silvio Bircher übergab mir seine wenige Korrespondenz von anderen Interessierten, die ihn angeschrieben hatten. Im September 1982 versandte ich an diese einen Brief, worin ich sie zum Komitee-Beitritt aufforderte und eine Gründungsversammlung ankündigte. Schnell musste ich auf der Poststelle Basel 2 beim Bahnhof ein Postfach einrichten, damit das Komitee ein offizielles "Zuhause" hatte. Es trug die Nummer 3468 – das weiss ich noch heute auswendig!

Es galt, möglichst schnell alle an der Rettung der Furka-Bergstrecke interessierten Kreise zu sammeln. Denn mittlerweile waren auch etwa der Oberwalliser Eisenbahn-Amateur-Klub, Nationalrat Erwin Akeret aus Schaffhausen, die Walliser Kantonsräte Daniel Lauber und Adrian Mathier und andere an die damalige Furka-Oberalp-Bahn FO gelangt. Alle mit der Frage, ob nicht wenigstens ein Teilbetrieb der Strecke weiter möglich sei ...

OnlineReports: Die Antwort?

Stumpf: In einem ausführlichen Brief erläuterte die FO – heute heisst sie Matterhorn-Gotthard-Bahn, MGB – jeweils, warum nur eine Stilllegung realistisch sei. Auch Anfragen mit der Bitte um Unterstützung an den Migros-Genossenschaftsbund, an Denner, die PTT, die Boulevardzeitung Blick und andere wurden alle abschlägig beantwortet.

OnlineReports: Dachten Sie daran, die Sache hinzuschmeissen?

Stumpf: Nein. Allerdings drohte der Schwung etwas verlorenzugehen: Ein für den Juli 1983 vorgesehener Komitee-Ausflug nach Gletsch musste "mangels Interesse" erst verschoben werden. Am 27. Juli 1983 versandte ich – nichtsahnend – eine neue Ausflug-Einladung für Samstag, den 6. August. Und dann kam’s dick: Im Tages-Anzeiger vom 3. August war zu lesen, dass der Verwaltungsrat der FO entschieden habe, die Bergstrecke abzureissen und aus ihr einen Wanderweg zu machen!

Sofort funktionierte ich - hier auf dem Bild rechts - den Ausflug zu einem Protestausflug um und bereitete ein Mediencommuniqué vor. Dieses schickte ich, zusammen mit einigen Fotos, welche die Komitee-Mitglieder in Gletsch zeigten, direkt von Gletsch aus via Agentur an die Medien. Gleichzeitig ging ein Brief an den FO-Verwaltungsrat und in Kopie an die Medien – mit der Bitte, kein "fait accomplis" zu schaffen und dem Komitee "Rettet die Furka-Bergstrecke" eine Chance zu geben, sich als Trägerschaft für die Rettung der Rhonestrecke zu organisieren.

OnlineReports: Und, gab es Reaktionen?

Stumpf: Das Echo war überwältigend! Über 100 Presseartikel waren in den folgenden Tagen zu lesen. Das Schweizer Fernsehen und die Radios berichteten ebenfalls über unseren Protestausflug.

OnlineReports: Wie war der Tenor?

Stumpf: Eine überwiegend neutrale Berichterstattung. Die Walliser Presse allerdings machte sich über uns lustig. Der Nouvelliste et Feuille d’Avis du Valais taxierte uns als "opposition fantaisiste". Und vom Walliser Boten wurde den Nationalräten Bircher und Akeret unrealistisches "Eisenbähneln" vorgeworfen. Gleichzeitig wurde behauptet, die Idee habe null Chance, je verwirklicht zu werden.

OnlineReports: Keine Attacke, gegen Sie als Urheber der Idee?

Stumpf: Doch, mir als damaligen WWF-Mitarbeiter wurde unterstellt, ich wolle mit der Rettung der Bergstrecke nur den geplanten Stausee von Gletsch verhindern, der ja das botanisch wertvolle Vorfeld des Rhonegletschers ersäufen sollte.

OnlineReports: Dann ging es also um mehr als nur um eine unrentable Bergbahn.

Stumpf: Wahrscheinlich, und damit wird auch der damalige Widerstand der Walliser verständlicher: Wer die Rettung der Bergstrecke unterstützt hätte, wäre gleichzeitig zum Gegner des Stausees Gletsch geworden. Und das konnte sich im Wallis anscheinend niemand leisten. Die touristischen Chancen, die das Bahnprojekt versprach, wollte man damals im Wallis nicht sehen. So wie man heute im Wallis – anders als etwa in Canada - weder Wolf- noch Bären-Trekkingreisen anbietet, sondern diese prächtigen, unter Artenschutz stehenden Tiere am liebsten gleich abschiessen möchte.

OnlineReports: Mit der Medienaktion von der Furka war aber die Bergstrecke noch nicht gerettet.

"Allen voran gilt es da Alfred Gysin
zu erwähnen."




Stumpf: Aber immerhin bewirkte unser Protestausflug, dass die FO im August 1983 beschloss, den Abbruch der Bergstrecke um ein Jahr zu verschieben! Warum? Um uns eine Chance zu geben! Das war ein erster, sehr wichtiger Erfolg. In der Folge wurde dann am 3. Dezember 1983 in Bern der "Verein Furka-Bergstrecke" gegründet und dies mit einer Medienmitteilung der Öffentlichkeit bekannt gemacht. Wir hatten bereits rund 300 Mitglieder, und es meldeten sich immer mehr kompetente Leute, um uns in irgendeiner Weise zu unterstützen. Allen voran gilt es da Alfred Gysin zu erwähnen.

OnlineReports: Der Unternehmer und FDP-Politiker aus dem Baselbieter Seltisberg?

Stumpf: Genau. Er hat sich bei uns gemeldet – zum Glück. Er war der Macher und hatte eine sagenhafte Energie. Alfred Gysin führte nach der Anfangsphase das Präsidium des neuenVereins und gründete in Rekordzeit eine Betriebs-AG, die heutige Dampfbahn Furka-Bergstrecke AG. Als Verwaltungsratspräsident schuf er mit seinem grossen Beziehungsnetz die notwendigen Voraussetzungen, damit das Eidgenössische Parlament später der "Furka-Bergstrecke" die nötige Konzession erteilen konnte.

OnlineReports: Als die Rettung und Restaurierung zu rollen begann, zogen Sie sich zurück – warum?

Stumpf: Als ich sah, dass das Projekt in guten Händen und auf gutem Weg war, wendete ich mich wieder mehr dem Naturschutz zu, um dort vielleicht wieder Pionierarbeit zu leisten. Die Lawine "Rettet die Furka-Berstrecke" hatte ich losgetreten – das war am Anfang mein Beitrag.

OnlineReports: Und dann rollte die Rettung von allein ...

Stumpf: Und wie! Dann kam die Stunde der Profis und die der sogenannten "Fronis", also der hunderten von ehrenamtlichen Fronarbeitern. Diese brachten darauf in bewundernswertem Einsatz bei Wind und Wetter die Strecke und auch das lädierte Rollmaterial Schritt für Schritt wieder auf Vordermann. Das waren Eisenbahnbegeisterte aus ganz Europa. Sie sorgten unter anderem auch dafür, dass die nach Vietnam verkauften und dort vergammelten Dampfloks wieder aus dem Dschungel geholt, überholt und zurück auf die Furka-Schienen gebracht wurden. Auch dies eine Meisterleistung! Im Vergleich dazu war mein Beitrag sehr klein, aber am Anfang dieser Bergeisenbahn-Geschichte eben der entscheidende.

OnlineReports: Mitte August wird nach fast drei Jahrzehnten Unterbruch die Bahnverbindung über den Furkapass zwischen Oberwald und Realp wieder geöffnet. Ohne Ihre Initialzündung würde dort wohl keine Dampflokomotive mehr keuchen. Was bedeutet das für Sie?

Dieter Stumpf: Ich freue mich natürlich! Besonders freue ich mich auf den Extrazug für uns Pioniere der ersten Stunde. Dieser wird uns am 12. August erstmals nach 28 Jahren und zehn Monaten wieder von Realp nach Oberwald transportieren. Also über die ganze Furka-Bergstrecke mit ihrer wundervollen Aussicht. Das ist wie eine Wiedergeburt – und so werde ich mich wohl auch fühlen.

* Dieter Stumpf, Jahrgang 1951, Zoologe und Berater, lebt in Basel. Er war über 23 Jahre Mitarbeiter des WWF Schweiz und des WWF Region Basel. Seit 2001 ist er selbständig tätig, als Berater und Campaigner.

4. August 2010

Weiterführende Links:


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"Ins Stammbuch geschrieben"

Chapeau! Allen vorzeitig-die-Flinten-ins-Korn-Werfern ins Stammbuch: Da kann man mal wieder sehen, was Optimismus und Ausdauer bewirken können!


Peter Affolter, Basel



"Chapeau und Danke"

Ich schliesse mich voll und ganz den Worten von Peter Brugger an: Chapeau und Danke!


Beatrice Alder, Basel



"Jeder kann, jeder zählt"

Danke für diesen Beitrag, danke für dieses Gespräch. Ein Lehrstück für Engagement, Pioniergeist, Einsatz für eine gute Sache. Das macht zuversichtlich: Jeder kann, jeder zählt. Auch gegen scheinbar übermächtige Gegenspieler.

 

Grosses Kompliment dem Pionier. Danke.


Hans Peter Brugger, Basel


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"Michelle Hunziker (43), die im Schweinwerferlicht stets superblendend aussieht, ..."

Basler Zeitung
vom 18. Mai 2020
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Nehmen wir wohlwollend einmal den Autokorrektur-Modus an.

RückSpiegel


Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

Coronavirus: Absagen


ACS: Gempen Memorial 2020 wird auf 25. September 2021 verschoben

Basel:­ "Auto Mobil Basel 2020" wird auf Herbst 2021 verschoben

Liestal: Integrationsfest "Integra.20" vom 5. September abgesagt

Riehen: HillChill Openair Festival vom 26. und 27. Juni 2020

Basel: "Em Bebbi sy Jazz" vom 14. August

Augusta Raurica: Römerfest vom 29./29. August

Gelterkinden: Frühlingsmarkt vom 20. Mai

Theatergruppe Rattenfänger, Muttenz: Kein Freilichttheater im August/September

Liestaler Banntag: vom 18. Mai abgesagt; nächster Banntag 10. Mai 2021.

Netzwerk-Kammermusik:
"Begegnung mit Musik" vom 10. Mai verschoben auf 17. August

Basler Wymärt:
vom 23. bis 25. April fällt aus, Verschiebung auf 22. bis 24. Oktober

Bruno Manser Fonds: Jahresversammlung vom 9. Mai auf 5. September verschoben

Freundeskreises Museum.BL:
Mitgliederversammlung auf Herbst verschoben

Päpstliche Schweizergarde:
Vereidigung auf Oktober verschoben

Allgemeine Lesegesellschaft, Basel:
Bibliothek (für Mitglieder und Abonnenten) offen, Lesesäle bleiben geschlossen

Europäisches Jugendchor Festival Basel:
abgesagt

Tierpark Weihermätteli Liestal:
samt Durchgang geschlossen

Verein Surprise:
Strassenmagazin-Verkauf und Soziale Stadtrundgänge ab sofort eingestellt

Offiziersgesellschaft beider Basel:
alle Anlässe abgesagt

Haus der elektronischen Künste:
bleibt bis auf weiteres geschlosen

Tierschutz beider Basel:
Tierheim an der Birs für die Öffentlichkeit geschlossen

Zoo Basel:
Bis auf weiteres geschlossen

Bürgerhaus Pratteln:
Vorübergehend geschlossen

Campus der Musik-Akademie Basel:
Für die Öffentlichkeit geschlossen

Fondation Beyeler:
geschlossen

Theater Fauteuil, Tabourettli & Kaisersaal:
Vorübergehende Schliessung

Advokatenkammer Basel:
Kammerapéro und Kammermahl vom 4. Juni

Tierheim an der Birs:
Hunde-Military verschoben auf 13. September

Sinfonietta:
4. Abo-Konzert verschoben, Kinderkonzerte abgesagt

Theater Rampenlicht Frenkendorf-Füllinsdorf:
Aufführungen Spielsaison 2020

 

 

In einem Satz


Coronavirus Baselland, Stand 31. Mai, 14 Uhr: 842 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 30. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 29. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 28. Mai, 14 Uhr: 840 bestätigte Fälle (+2); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 27. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 26. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 25. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.

Wir beenden hier die täglichen Corona-Mitteilungen aus Basel-Stadt. Die Angaben erfolgen zu unregelmässig getaktet.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. Mai, 9 Uhr: 976 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Coronavirus Baselland, Stand 21. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (-) sind genesen.

Der bürgerliche Gelterkinder Gemeinderat Stefan Degen firmiert als Interims-Gemeindepräsident, bis zur formellen Breesi-Wahl vom 27. September.

Coronavirus Baselland, Stand 20. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt
, Stand 20. Mai, 8.30 Uhr: 976 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Wegfallende Trottoirränder
und mit geschliffenen Rheinwacken gepflästerter Strassenrand: Für die Umgestaltung der Rheingasse bewilligte die Basler Regierung vier Millionen Franken.

Coronavirus Baselland
, Stand 19. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 797 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. Mai, 8.30 Uhr: 975 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (+12); 12 Personen (davon 7 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 18. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 795 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. Mai, 8.30 Uhr: 974 positive Fälle (+3 gegenüber 14. Mai); 50 Todesfälle (-); 904 Personen sind genesen (+9 gegenüber 14. Mai).

Coronavirus Baselland, Stand 17. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (+1); 795 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 16. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 15. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. Mai, 8.30 Uhr: 972 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 897 Personen sind genesen (+2); 11 Personen (davon 6 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Am 14. Mai wurde Lukas Engelberger, Vorsteher des Basler Gesundheitsdepartements, zum Präsidenten der Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren gewählt.

Coronavirus Baselland, Stand 14. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 790 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. Mai, 9.15 Uhr: 971 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 895 Personen sind genesen (+1).

Coronavirus Baselland, Stand 13. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 13. Mai, 8.30 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 894 Personen sind genesen (+2).

Coronavirus Baselland, Stand 12. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 12. Mai, 9.50 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 892 Personen sind genesen (+8); 15 Personen (davon 10 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Wegen des Neubaus des Bahnhofs Waldenburg wird die Polizei Basel-Landschaft den Posten Waldenburg per Ende November nach Oberdorf verlegen.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 11. Mai, 9 Uhr (im Vergleich zum 8. Mai): 970 positive Fälle (+4); 50 Todesfälle (-); 884 Personen sind genesen (+10). Aktuelle Zahlen zur Hospitalisation liegen nicht vor.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (+2) sind genesen.
Coronavirus Basel-StadtCoronavirus Baselland, Stand 9. Mai, 14 Uhr: 835 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 783 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt: Keine Angaben.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Mai, 14 Uhr: 834 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (+1); 778 Personen (+3) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 8. Mai, 10 Uhr: 966 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 874 Personen sind genesen (+4); 19 Personen (davon 12 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Mai, 14 Uhr: 833 bestätigte Fälle (+3); 33 verstorbene Personen (-); 775 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 7. Mai, 10 Uhr: 965 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 870 Personen sind genesen (+2); 20 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.
Coronavirus Baselland, Stand 6. Mai, 14 Uhr: 830 bestätigte Fälle (+1); 33 verstorbene Personen (+1); 774 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 6. Mai, 9.30 Uhr: 962 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 868 Personen sind genesen (+26); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.Marianne Hazenkamp-von Arx, langjährige Präsidentin der Grünen Riehen, ist aus dem Einwohnerrat zurückgetreten.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Mai, 14 Uhr: 829 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (-); 773 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 5. Mai, 9 Uhr: 959 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 842 Personen sind genesen (+2); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-4 gegenüber 30. April) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 769 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 4. Mai, 10 Uhr: 958 positive Fälle (+7 im Vergleich zum 30. April); 50 Todesfälle (-); 840 Personen sind genesen (+16). Zahlen zur Hospitalisierung sind erst morgen Dienstag wieder erhältlich.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 767 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 3. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (+3); 32 verstorbene Personen (-); 762 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 2. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Mai, 14 Uhr: 825 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (+2); 758 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 1. Mai: Keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 30. April, 14 Uhr: 824 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 756 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 30. April, 9 Uhr: 951 positive Fälle (+5); 50 Todesfälle (+1); 828 Personen sind genesen (+18); 24 Personen (davon 17 aus BS) hospitalisiert; 8 Personen benötigen Intensivpflege.

Im umgebauten Basler Kasernen-Hauptbau übernimmt die Rhyschänzli-Gruppe das Café, während das "Grenzwert" die Bar auf dem Turm betreiben wird.

Coronavirus Baselland, Stand 29. April, 14 Uhr: 822 bestätigte Fälle (+4); 30 verstorbene Personen (-); 752 Personen (+5) sind genesen.

Statt, wie budgetiert, mit einem Defizit von 4,6 Millionen Franken schliesst die Rechnung 2019 in Riehen mit einem Überschuss von 8,8 Millionen Franken.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 29. April, 10.00 Uhr: 946 positive Fälle (+3); 49 Todesfälle (-); 810 Personen sind genesen (Datenbereinigung wegen Doubletten gegenüber Vortag); 26 Personen (davon 18 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 28. April, 14 Uhr: 818 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 747 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 28. April, 9.30 Uhr: 943 positive Fälle (+2); 49 Todesfälle (+3); 821 Personen sind genesen; 28 Personen (davon 21 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 27. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 738 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 27. April, 9.30 Uhr: 941 positive Fälle (+5 gegenüber 24. April); 46 Todesfälle (-); 815 Personen sind genesen. Zahlen der Hospitalisation erst am Dienstag verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 26. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 724 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 26. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 25. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (+3); 30 verstorbene Personen (-); 710 Personen (+12) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 25. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 24. April, 14 Uhr: 813 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (+4); 698 Personen (+6) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 24. April, 9.15 Uhr: 936 positive Fälle (+5); 46 Todesfälle (+1); 793 Personen sind genesen; 40 Personen (davon 27 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 23. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (-); 26 verstorbene Personen (-); 692 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 23. April, 9 Uhr: 931 positive Fälle (-2 als Folge einer Datenbereinigung, die letzten drei Tage ohne Neuinfektionen); 45 Todesfälle (-); 793 Personen sind genesen; 42 Personen (davon 29 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Das Basler Justiz- und Sicherheitsdepartement strebt eine nachhaltige Verbesserung seiner Klimabilanz an und lässt deshalb seine Ressourcen-Effizienz überprüfen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (+2 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (-); 683 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 22. April, 9.45 Uhr: 933 positive Fälle (zum zweiten Mal unverändert gegenüber Vortag); 45 Todesfälle (+1); 786 Personen sind genesen; 49 Personen (davon 33 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 21. April, 14 Uhr: 809 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (+1); 679 Personen (+15) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 21. April, 9.15 Uhr: 933 positive Fälle (unverändert gegenüber Vortag); 44 Todesfälle (+2); 781 Personen sind genesen; 54 Personen (davon 35 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen benötigen Intensivpflege.

Geschäftsführer Felix Heri verlässt die Basel Sinfonietta und wird Leiter der Lucerne Festival Academy und Alumni.

Coronavirus Baselland, Stand 20. April, 14 Uhr: 806 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 664 Personen (+11) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. April, 9.30 Uhr: 933 positive Fälle (+1 gegenüber Vortag); 42 Todesfälle (+2); 770 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 19. April, 14 Uhr: 803 bestätigte Fälle (+5 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 653 Personen (+17) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. April, 10 Uhr: 932 positive Fälle (+3 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (-); 764 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 18. April, 14 Uhr: 798 bestätigte Fälle (+4 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 636 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. April, 9 Uhr: 929 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (+3); 753 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 17. April, 14 Uhr: 794 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 632 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 17. April, 9 Uhr: 923 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (-); 720 Personen sind genesen; 68 Personen (davon 50 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (+1) benötigen Intensivpflege.

Der Liestaler Banntag vom 18. Mai findet nicht statt; Datum für den nächsten Banntag: 10. Mai 2021.

Coronavirus Baselland, Stand 16. April, 14 Uhr: 781 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 623 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 16. April, 9 Uhr: 917 positive Fälle (+8 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (+1); 711 Personen sind genesen; 76 Personen (davon 54 aus BS) hospitalisiert; 6 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 15. April, 14 Uhr: 768 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 610 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. April, 10 Uhr: 909 positive Fälle (+10 gegenüber Vortag); 36 Todesfälle (+2); 682 Personen sind genesen; 80 Personen (davon 58 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (-2) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 14. April, 14 Uhr: 755 bestätigte Fälle (+6 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (+1); 597 Personen (+27) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. April, 10 Uhr: 899 positive Fälle (+6 gegenüber vorgestern); 34 Todesfälle (-); 663 Personen sind genesen; 86 Personen (davon 61 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen (-3) benötigen Intensivpflege.