© Foto Beat Stauffer, OnlineReports.ch
"Druck zu politischer Korrektheit": Basler FDP-Grossrat Rolf Stürm

Im Iran kann Homosexualität zur Todesstrafe führen

Grosses Interesse, aber auch grosse Ratlosigkeit an Basler Debatte über Muslime und Gleichgeschlechtlichkeit


Von Beat Stauffer


Auf grosses Interesse stiess gestern Montagabend in Basel die Diskussionsveranstaltung "Muslime und Homosexualität: Menschenrechte und Integration" im "Unternehmen Mitte". Sie dokumentierte verschiedenste, zum Teil auch unklare Positionen auf und verdeutlichte den Druck auf Homosexuelle im Allgemeinen und homosexuelle Muslime im Besonderen. Organisiert wurde die Debatte von Amnesty International und Pink Molecules.


In der überfüllten Weinbar – einige Leute hörten stehend vor dem Eingang mit – stellte der Basler FDP-Grossrat Rolf Stürm als Vorstandsmitglied die Pink Molecules als Interessensvertretung der Homosexuellen in der chemischen Industrie vor, die sich für die Gleichberechtigung am Arbeitsplatz einsetzt. Nachdem er festgehalten hatte, dass gewisse Ausprägungen des Islams für Homosexuelle tödlich sein können, offenbarte er den Druck zu politischer Korrektheit, den er vor der Veranstaltung verspürt habe. Er werde deshalb keine spontanen Äusserungen wagen.

"Vormoderne Interpretation" in Basel nicht toleriert

Von den im Flyer angekündigten Berichten über Gewalttaten von muslimischen Einwanderern gegen einheimische Schwule in europäischen Grossstädten war indes nichts zu hören. Statt dessen erläuterte der Basler Integrationsbeauftragte Thomas Kessler die gute Situation in Basel. So berichtete er vom Austausch mit Homosexuellen-Organisationen und hielt fest: "Aktuell haben wir keine drängenden Probleme, die kommuniziert wurden." Konsequent sei beispielsweise gegen einen homosexuellenfeindlichen christlich-afrikanischen Wanderprediger vorgegangen worden: "Wir tolerieren keine vormoderne Interpretation der religiösen Texte". Zudem, so Kessler weiter, werde der kantonale Gesetzesvorschlag der Regierung zur Antidiskriminierung auch die Diskriminierung der Einheimischen und der Schutz der sexuellen Orientierung beeinhalten.

"Wir definieren die Vielfalt unserer Belegschaft als Stärke", zeichnete die Baselbieter CVP-Kantonalpräsidentin Katharina Amacker, Head Diversity, das Bild von Novartis. Die Vielfalt in Kultur, Geschlecht, Alter, Fähigkeit und Lebensform schaffe für die Firma Attraktivität, Innovation und Kundennähe. Der Antidiskriminierungsartikel des 1999 geschaffenen Verhaltenskodex enthalte zwar die sexuelle Orientierung noch nicht explizit, doch sei sie Bestandteil neuerer Dokumente. So berücksichtigten Pensionskassenregelungen gleichgeschlechtliche Paare, ebenso sei Novartis 2004 aufgrund ihres Engagements für den Fairy Award - eine schwul-lesbische Auszeichnung - nominiert worden. Im internationalen Firmenstandort-Vergleich stellt Amacker von der Schweiz über die USA zur Türkei eine Abnahme der Offenheit gegenüber dem Thema Homosexualität fest.

Koran enthält weder Strafe noch konkrete Aussagen

Hans Markus Herren von Amnesty International for Gays and Lesbians klärte über die traditionelle islamische Theologie auf, in der bei homosexuellen Akten zwischen aktivem ("fa'il") und passivem Part ("maf'ul bihi") unterschieden wird. Er betonte, dass der Koran ein sehr allgemeiner und zum Teil auch widersprüchlicher Text sei und dass viele Lehrmeinungen über die Interpretation existierten. Dennoch gebe es ein Hadith, eine überlieferte Aussage des Propheten, die zur Tötung von Homosexuellen aufruft. So konzentriere sich die Todesstrafe bei Homosexualität auf islamische Länder, wobei anti-homosexuelle Strafbestimmungen teilweise auf ehemalige Kolonialmächte zurück gehen. Trotz der drakonischen Strafen habe es in islamischen Ländern immer auch Sex unter Frauen und unter Männern gegeben.

So war im Iran vor Khomeini Homosexualität stillschweigend toleriert. Mit der iranischen Revolution kamen aber immer strengere islamische Gesetze bis hin zur Todesstrafe für Homosexuelle zur Anwendung. "Im Lauf der Zeit hat er uns die unmenschlichen islamischen Gesetze aufgezwungen", schilderte Hooman K. in gutem Deutsch. Der junge, seit zwei Jahren in der Schweiz wohnende Mann, lebte damals nach eigenen Aussagen "in ständiger Angst" vor der Entdeckung seiner Homosexualität. Als ihn schliesslich ein Bekannter verriet, mussten er und sein Freund flüchten.

Spiel mit Klischees statt klare Meinungen

Als Yahya Hassan Bajwa, Uni-Dozent für Interkulturelle und Interreligiöse Kommunikation mit Schwerpunkten Integration und Islamfragen und Mitglied der Human Rights Commission of Pakistan, vom Anlass erfuhr, meldete er sich bei Rolf Stürm und fand es "etwas Komisches", dass hier eine Diskussion zu Muslimen und Homosexualität ohne Muslime stattfinde. Doch nun stand er Rednerpult und spielte mittels muslimischen Kopfbedeckungen bis hin zum Schweizer Armeehelm mit Klischees. Wichtig sei ihm, dass es "nicht den Islam gibt, sondern verschiedene Arten", wobei er den schweizerischen Islam erwähnt.

Stürms Frage, ob er ein Menschenrecht des Schutzes der sexuellen Orientierung befürworte, beantwortete er allerdings nicht. Die spätere Frage aus dem Plenum, ob er als grüner Aargauischer Grossratskandidat für das Partnerschaftsgesetz stimmen werde, beantwortete er mit Ja - weil es die Partei beschlossen habe. Allerdings fügt er hinzu, dass auch Argumente der Gegner in Ordnung seien. Denn: "Die meisten heterosexuellen Muslime glauben, dass im Islam Homosexualität nicht erlaubt ist", ergänzte er nach seiner Darlegung, dass der Koran dafür keine Strafe kenne und entsprechend den länderspezifischen Traditionen geurteilt werde. Offen blieb bis zum Schluss, wie er selbst zur Homosexualität steht.

Auf der schweizerischen Website der Ahmadiyya, der Glaubensgemeinschaft von Bajwa, steht neben anderen Begründungen zum Schweinefleischverbot die Neigung des Schweines zur Homosexualität. Zumindest von tierischer Homosexualität scheinen sie wenig zu halten.

Homosexuelle Muslime zogen sich zurück

Da aus Basel offenbar kein Muslim bereit war, über Homosexualität öffentlich zu diskutieren, war der streng gläubige Türke Mustafa Oeztürk mit seinem Neffen Hamid aus Altdorf angereist. Auf die Frage, ob er mit seinem Neffen schon einmal über Homosexualität gesprochen habe, drückte er in gebrochenem Deutsch aus, dies sei "hoffentlich noch nie" passiert. Auch über Sexualität generell, führte der Neffe aus, sei nie mit ihm gesprochen worden.

Wie diffizil das Thema ist, zeigte sich daran, dass bei der Planung eine homosexuelle Muslima und ein Muslim einbezogen waren, doch ihre Namen für Internet und Flyer nicht freigeben wollten. Der Druck auf die beiden stieg, zum Teil seitens einer islamischen Vereinigung, so dass sie sich zurückzogen. Mehrere islamische Organisationen und Prominente hatten auf Anfragen von Pink Molecules und Amnesty International nicht geantwortet. Zum Schluss der Veranstaltung forderte Jasmina El-Sonbati für das "Forum für einen fortschrittlichen Islam" einen eine Auslegung des Islam, die Homosexualität zulässt und schützt. Ob es aber, wie Rolf Stürm anregte, zur Gründung einer muslimisch-homosexuellen Interessensgruppe kommt, scheint angesichts der Angst, dieses heikle Thema überhaupt zu diskutieren, wohl sehr fraglich.

24. Mai 2005


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"Verurteilung von Homosexualität steht auf schwachen Füssen"

Ich möchte auf einen Beitrag unter www.muslimische-stimmen.de mit dem Titel "Islam und Homosexualität" hinweisen, der sich aus einem etwas anderen Blickwinkel damit befasst. Er stammt von mir und ist eine kurze Zusammenfassung, wie man Homosexualität im Islam auf Basis des Wortlaut des Korans und der authentischen Hadithe sehen kann (und eigentlich muss).

 

Als schwuler und religiöser Muslim kam der Zeitpunkt, wo eine eigene Untersuchung der Basistexte des Islams unvermeidbar wurde, um weiterleben zu können.

 

Reaktionen auf den obigen Beitrag sind allerdings bisher ausgeblieben. Es ist offenbar ein Thema, das totgeschwiegen werden soll. Umso wichtiger erscheint mir, immer wieder darauf hinzuweisen, damit es irgenwann einmal ein Thema auch für die verantwortlichen Muslime wird, um ihnen deutlich zu machen, auf welch schwachen Füssen ihre Verurteilung steht.


Amin Klaus Waltter, Quickborn, D



"Novartis hat einfach mal die Homosexualität ausgewählt"

Herr Lussana, ich habe dem Wort "billig" das Wort "etwas" beigegeben". "Etwas billig" heisst nicht dasselbe wie "billig". Kritisiert habe ich die Tatsache, dass Herr Stürm, offensichtlich mit dem Segen offizieller Novartis-Firmenkulturpropagandisten, ausgerechnet zwei Wochen vor einem für Schwule und Lesben sehr wichtigen Urnengang in der Schweiz eine Veranstaltung über Islam und Homosexualität macht. Novartis hat zur Propagierung ihrer "Firmenkultur" als multikulturelles Event einfach grad mal die Homosexualität ausgewählt, weil davon in der Schweiz zur Zeit etwas häufiger als sonst die Rede ist.


Alois-Karl Hürlimann, Basel



"Wichtig, über ungelöste Probleme des Zusammenlebens zu reden"

Schade, dass Herr Hürlimann im Zusammenhang mit dieser ausgezeichneten Diskussionsveranstaltung von "billig" spricht. Offensichtlich war er selbst gar nicht vor Ort. Denn diese Debatte war längst überfällig und sie streifte leider nur sehr am Rande die Rolle der Frau im Islam. Es bleibt zu hoffen, dass auch dieses heisse Eisen bald angegeangen wird.

 

Weiteres Unwissen offenbart sich bei Herrn Hürlimann bei der weiteren Lektüre seines Statements in Bezug auf die SVP. Hätte er die Berichte in den Medien der letzten Tag aufmerksam verfolgt, so wüsste er, dass sich unsere Partei als einzige für den Laizismus stark macht, die radikale und vollständige Trennung von Kirche und Staat. Ein Modell, wie es Frankreich bereits seit langem kennt, und aufgrund dessen auch das Kopftuchverbot an den Schulen resultierte. Der Schritt ist absolut nachvollziehbar und richtig, denn das Kopftuch ist ein ostentatives Symbol des Islam.

 

In Sachen Partnerschaftsgesetzt ist die SVP schweizweit in ihrer Meinung ebenso gespalten wie die CVP, welche sich gerne als "Freundin" der Homosexuellen aufspielt. Eine zweifelhafte Scheintoleranz. Religiöse, aber auch politische "Fundis" gibt es überall, in allen sozialen Schichten. Deshalb ist es eben gerade so kurz vor einer entscheidenden gesellschaftspolitischen Abstimmung wichtig und mutig, über ungelöste Probleme des Zusammenlebens zu sprechen. Alles andere ist einfach Bequemlichkeit.


Michel-Remo Lussana, Grossrat SVP Basel-Stadt, Basel



"Fundi-Haltung prägte Zehntausende Biografien"

Zwar tötet die katholische Kirche keine Schwulen mehr. Aber sie ächtet unsereiner natürlich immer noch und immer wieder äusserst verletzend. Was sich diesbezüglich gewisse fundamentalistische Protestantenkreise und Sekten erlauben, geht noch weit über katholische Arroganz hinaus.

 

Mich ärgert es, wenn ich am Morgen in der BaZ die unsäglichen Sätze eines Herrn Herzig lese, der jemanden wie mich ziemlich direkt als nicht normal bezeichnet, um dann später auf OnlineReports einen ausführlichen Bericht über eine Veranstaltung über Islam und Homosexualität zur Kenntnis nehmen zu müssen, welche zwar viel erklärt zu haben scheint, die auch auf Unklarheiten innerhalb des Islam usw. hinweist, an welcher aber offenbar mit keinem Wort die unglaubliche Arroganz der schweizerischen katholischen Bischöfe gegen einen Schritt hin zur Gleichberechtigung homosexueller Lebensformen behandelt worden ist.

 

Vorderhand haben hierzulande solche Bischofsverdikte viel mehr Gewicht und eine bestimmendere Bedeutung als irgendwelche islamischen Fundisachen. Es existiert hier zu Lande seit Jahr und Tag eine feindliche, hassende "christliche" Fundi-Haltung gegenüber Schwulen und Lesben, welche in Zehntausenden durchaus lebendig existierenden Biografien konkrete Auswirkungen gehabt hat und noch hat. Schliesslich ist daran zu erinnern, dass die SVP als zur Zeit wählerstärkste Partei in der Schweiz für einfache Gleichberechtigungs-Ansinnen von Schwulen und Lesben ein schlichtes und in vielerlei Leserbriefen äusserst unappetitlich ausstaffiertes Nein entgegensetzt.

 

Warum fragt Novartis nicht bei diesen Kreisen fundamental nach? Immerhin ist bekannt, dass Blocher mit seiner Pharmavision einen schönen Teil seines Reichtums und damit der Finanzkraft der SVP organisiert hat, was doch, wenn man sich als Weltfirma schon derart multikulturell geben will, eine interessante Auseinandersetzung ermöglichen würde. Oder soll ich an die zahlreichen Möglichkeiten erinnern, welche Novartis in ihrem Forschungs-Hauptland, den USA, bezüglich offener Haltung gegenüber Homosexuellen mittels konkreter Haltung und Handlung beweisen könnte?

 

Kurz: Hierzulande über Islam und Homosexualität ausgerechnet am Vorabend einer für viele Schwule und Lesben wichtigen Abstimmung gross und "aufklärerisch" aufzutreten, erscheint mir angesichts hausgemachter "christlicher" Fundamentalismen, welche zur Zeit Blüten reinen Unsinns treiben, ein wenig billig.


Alois-Karl Hürlimann, Basel



"Die Vielfalt hat immer über die Einfalt triumphiert"

Angesichts eines männlichen Gottes, der Zeugung zwar zur Pflicht macht, aber über Sexualität im Einzelnen schweigt, ist es unmöglich, aus dem Konzept der Fortpflanzung zu entfliehen! Zudem verhindert die absolute Autorität von Gott und anderen Männern über die Frauen und Jugendlichen, eine gleichgeschlechtliche Erotisierung, wie es in der Heterosexualität über die Geschlechterdifferenz - auch über soziale Unterschiede - eben funktioniert!

 

Verfolgt werden nahezu nur Männer, weil sie zuoberst in der gesellschaftlichen Hierarchie die wertvollsten sind. Geschützt werden die Knaben, damit sie ihren Wert behalten und zur männlichen Autorität aufsteigen können!

 

Wer sich diesen Richtlinien entgegenstellt, oder sie übertritt, "über den kommt das Blut" in der Bibel, oder eine bliebig schlimme Strafe eines "barmherzigen Gottes"

 

Fundamentalisten ängstigt ein "Durcheinander" in der Ordnung Gottes. Sie alle, egal in welcher Ideologie (von "Ideal"), sie leben und was sie glauben, müssen sch bürgerlich verdeckt, "hintenherum", unter Strafdrohungen an die "Tatsachen" eines sich verändernden sozialen Lebens anpassen. Der Preis für den Einzelnen und für Gruppen ist eindeutig zu hoch. Die meisten Anführer wissen das auch, sind aber gefangen in der Ideologie ihres Glaubens.

 

Die Vielfalt in der Evolution hat noch immer über die Einfalt von Ideologien triumphiert. Aufgeschoben ist nicht aufgehoben - nur der Anpassungspreis ist unbezahlbar.


Peter Thommen, Schwulenaktivist, Basel


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"Die Sprecherin der Swiss Indoors antwortete nicht auf die Anfrage dieser Zeitung."

BZ Basel
vom 27. November 2017
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Auf unsere Medienanfrage zu einem Gerichtsfall hat die Sprecherin auch nicht geantwortet. Die Swiss Indoors-Schweigerin.

"Und übrigens ..."

Weihnachts-Geschichte aus Israel
RückSpiegel


In seinem Bericht über die Gefährlichkeit des Basler Centralbahnplatzes geht Barfi auf einen OnlineReports-Bericht aus dem Jahr 2001 ein, der damals schon die Probleme thematisierte.

Blick, Tages-Anzeiger, Basler Zeitung, BZ Basel, 20 Minuten und Barfi bezogen sich in ihren Artikeln über die Schüsse einen Mann in der Basler Innenstadt auf einen News-Promeur von OnlineReports.

Der Tages-Anzeiger und 20 Minuten nahmen in ihren Berichten über den gefährlichen Zwischenfall mit einem Intercity-Zuges der SBB in Stein-Säckingen auf OnlineReports Bezug.

In ihrem Interview mit der neuen BVB-Präsidentin Yvonne Hunkeler nahm die Basler Zeitung auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung nahm den OnlineReports-Feature über den Einbruch im Restaurant "Dalbestübli" auf.

Die Volksstimme zitierte in ihrer Presseschau über die Säuli-Metzgete in Sissach aus der OnlineReports-Reportage.

Im Bericht über Rechtsprobleme des Bordells an der Basler Amerbachstrasse zitiert Barfi aus OnlineReports.

Ausführlich geht die Basler Zeitung auf einen kritischen OnlineReports-Gastkommentar über den Eigenmietwert-Steuerfall um Rösly M. ein.

In seinem Beitrag über "Die Basler Sinnkrise" zitiert der Tages-Anzeiger aus dem OnlineReports-Leitartikel "Willkommen im Baselbiet: Nichts geht mehr", in dem es um einen "Kanton in der Sinn-Krise" geht.

barfi, die BZ Basel, die Tageswoche, die Badische Zeitung und das Baublatt haben die OnlineReports-Story über den Abbruch des "Rostbalkens" und die geplanten Hochhäuser beim Basler Bahnhof SBB aufgenommen.
 
Infosperber.ch geht in einem Kommentar über das "Dauer-Bashing" der Behörden durch die Medien auf die Konter-Position von OnlineReports ein.

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Die Basler Zeitung, die BZ Basel, die SDA und die Badische Zeitung gingen auf den OnlineReports-Primeur über die Berufung des türkischen Basler Polizei-Assistenten gegen den Strafbefehl der Staatsanwaltschaft ein.

20 Minuten online nahm die OnlineReports-News über die Basler verkehrs-Betriebe (BVB) an der Grenze ihrer Belastung auf.

Die BZ Basel und das Regionaljournal gingen aktuell auf die OnlineReports-Recherche über einen Manipulations-Versuch der BVB-Direktion im Vorfeld der Wahlen in die Personalkommission ein.

Barfi zog die OnlineReports-Story über die umstrittene Umnutzung des "FKK-Clubs" in ein Bordell an der Amerbachstrasse in Basel nach.

Der Landbote nahm die OnlineReports-Story über den Stromeinkauf der Gemeinde Muttenz beim Stadtwerk Winterthur auf.

Die OnlineReports-News über den Personalabbau auf der Basler Hauptpost wurde durch Telebasel aufgenommen.

Telebasel online ging in seinem Bericht über die SP-Prämieninitiative auf einen Kommentar von OnlineReports ein. 

Die Weltwoche zitierte in ihrem Bericht über den Basler Scharia-Befürworter Aziz Osmanoglu aus einem Gerichts-Bericht von OnlineReports.

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


Elisabeth Pestalozzi, seit August 2016 stellvertretende Chefredaktorin von Radio SRF, wird im zweiten Quartal 2018 neue Kommunikationsleiterin der Christoph Merian Stiftung.

• Über tausend Personen verlangen in einer Petition der SP Gelterkinden die Einführung von Tempo 30.

• Im zweiten Wahlgang der Liestaler Stadtrats-Ersatzwahl vom 14. Januar 2018 treten Marie-Theres Beeler (geboren 1959, Grüne) und Karin Jeitziner (geboren 1961, FDP) an.

Marco Greiner, Regierungssprecher und Vizestaatsschreiber von Basel-Stadt, ist neuer Präsident der Schweizerischen Informations-Konferenz öffentlicher Verwaltungen.

• Die Basler CVP hat ihre mit 3'910 Unterschriften versehene Krankenkassen-Initiative eingereicht, die verlangt, dass selbstbezahlte Prämien für die obligatorische Krankenpflege-Versicherung vom steuerbaren Einkommen abgezogen werden können

• Mit der Jus-Studentin Laetitia Block als Nachfolgerin von Pascal Messerli steht erstmals eine Frau an der Spitze der Jungen SVP Basel-Stadt.

• Das Basler Ristorante Cibo Mediterraneo ist der künftige Betreiber der neuen Buvette am St. Alban-Rheinweg.

Reto Meyer, Inhaber und Geschäftsführer der WS Kommunikation in Basel, kauft per Jahreswechsel sämliche Anteile der BSSM Werbeagentur von Urs Schneider und Hannes Müller.

Jana Wachtl (38) wird als Nachfolgerin von Sabine Kubli auf Jahresbeginn neue Leiterin der Baselbieter Fachstelle "Gleichstellung für Frauen und Männer".

• Das Basler Energieunternehmen IWB plant, im Februar 2018 elf neue Ladesäulen für Elektrofahrzeuge in Quartierstrassen auf Allmend zu installieren.

• Entgegen der Parole der kantonalen CVP sagte der CVP-Wahlreis Liestal Nein zum "8. Generellen Leistungsauftrag für den öffentlichen Verkehr" und damit Ja zum "Läufelfingerli".

Raymond Cron wird als Nachfolger von Andreas Büttiker ab 1. Januar 2018 neues Verwaltungsratsmitglied des EuroAirport Basel-Mulhouse-Freiburg.

• Der Basler Grosse Rat hat die Standesinitiative der SP gegen der Schliessung von Quartier-Poststellen überwiesen.

• Die bürgerlichen Jungparteien von Basel-Stadt ziehen ihre Zweirad-Initiative zurück, da sie mit dem vom Grossen Rat beschlossenen Gegenvorschlag ihre Hauptforderungen als erfüllt betrachten.

• Die Baselbieter Wahlen des Landrats und des Regierungsrats für die Amtsperiode vom 1. Juli 2019 bis 30. Juni 2023 finden am 31. März 2019 statt.

• Weil mit dem als Gegenvorschlag verabschiedeten neuen Bürgerrechtsgesetz und den Anpassungen auf Bundesebene die Anliegen der Initianten erfüllt sind, zieht die SVP Basel-Stadt ihre Volksinitiative "Keine Einbürgerung von Kriminellen und Sozialhilfeempfängern" zurück.

• Mit der Gründung der Sektion Waldenburg wollen die Grünen Baselland im Wahlkreis Waldenburg den verlorenen Landratssitz zurück erobern.