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Ausgeräumte Landschaft: Jura im Baselbiet

Die Schweiz muss wieder verwildern!

Die Rettung der Biodiversität erfordert dringend ein neues Naturverständnis


Von Ruedi Suter


Wildnisparks in der Umgebung jeder grösseren Schweizer Stadt fordert der ehemalige Basler Zoologieprofessor Stephen Stearns. In der Tat: Nur die Wildnis kann uns zu dem Naturverständnis zurückführen, das für die Erhaltung der Biodiversität notwendig ist. So braucht jede grössere Stadt ein ausgedehntes Wildnisgebiet, fordern Naturschützer. Vor allem aber müssen wir wieder lernen, der Natur zuzuhören, ihr zuzusehen - und sie nicht mehr anzutasten.


Die Wildnis lebt. Aber wo? Unter den Städten, den Asphaltdecken, dem Beton? In den eingemauerten Flüssen, Seen und Bächen? Auf den in eine starre Geometrie gezwungenen Feldern und Wiesen? Vielleicht irgendwo zwischen den Bäumen unserer steril herausgeputzten Wälder? Oder im Gebirge, wo das Auge dauernd an irgend ein Zeugnis menschlichen Tuns stösst, an Wege, Hütten, Hochspannungsleitungen, Lawinenbarrikaden, Speicherseen und Seilbahnen?

Ruht die letzte Wildnis im Wildpflanzentopf?

Wo ist sie also, die grosse, geheimnisvolle, unerschöpfliche Wildnis? Dieses Symbol der Ganzheitlichkeit, mit seinen Tieren und Pflanzen, seinen Lauten, seinen Gerüchen, seinen natürlichen Farben und Formen, seinem Leben und Sterben, seinem Chaos und seiner Magie? Da alle von "Wildnis" reden, muss sie ja irgendwo noch sein. Oder hat sie sich etwa aufgelöst? Oder so verändert, dass sie bereits in einen Topf mit Wildpflanzen hineinpasst? Ist die Wildnis vielleicht nur noch eine blasse Erinnerung oder eine dumpfe Sehnsucht nach dem eigenhändig zerstörten Paradies?

Die Steinwalze der Zivilisation macht alles platt

Vor noch nicht allzu langer Zeit war die Schweiz mit Urwäldern überdeckt, in denen auch Bären, Wölfe und Luchse leben konnten. Für unsere Urahnen war diese Wildnis nicht nur Lebensspenderin, sie war offensichtlich auch eine gewaltige Bedrohung, gegen die etwas unternommen werden musste. Heute ist der Grossteil der Schweiz mit Gebäuden, Strassen, Stauseen und Anlagen zugedeckt. Wo damals noch Urwaldwipfel wogten, wird heute bald jeder Baum zu einem Ereignis. Die grauen Eckstrukturen der Betonwürfel haben die grünen Rundformen der Natur ersetzt, die Steinwalze der Zivilisation hat die über Jahrmillionen gewachsene Vegetation glatt überrollt.

Mit ihr auch viele Tiere. Bär und Wolf sind verschwunden, dem Luchs wird kaum eine Chance gegeben, sich wieder einzuleben. Im Gegenteil, nun geht es auch den kleineren Tieren ans Leben. Hasen, Schmetterlinge und viele Vogelarten sind am Verschwinden. Zertreten vom menschlichen "Fortschritt", dem alles geopfert wird, was nicht rasch Geld einbringt oder der Bequemlichkeit dient - unser alltäglicher Krieg gegen eine Wildnis, die es in ihrer Urform hierzulande offensichtlich schon gar nicht mehr gibt.

Der Rohstoffhunger bedroht die letzten Wildnisspezialisten

Aber wo finden wir sie dann noch? Wenn wir heute von Wildnis träumen, von "unberührten Naturlandschaften", denken wir sicher nicht an den Schweizerischen Nationalpark, wo der Bär immer noch nicht zurückgebracht wurde. Wir denken viel eher an Afrika, Australien, Asien oder Amazonien mit ihren gewaltigen Urlandschaften. Dort leben auch noch Urvölker wie die Pygmäen, Aboriginals, Adivasi oder Indianer "im Einklang mit der Natur". Von ihnen könnten wir den angstfreien, einfühlsamen und rücksichtsvollen Umgang mit der Wildnis neu lernen. Es sind die letzten Spezialisten auf diesem Gebiet.

Stattdessen zerstören wir, die Herren und Nutzniesser der Zivilisation, diese Naturvölker mitsamt ihrer Wildnis, um unseren unersättlichen Rohstoffhunger zu stillen. Das, was wir einst als Wildnis empfanden und bei uns nicht mehr finden können, wird auch dort kaputtgemacht, wo es noch vorhanden ist. Die Zivilisation überlebt nur, weil sie hemmungslos die Schätze der letzten Wildnisse dieser Erde plündert.

Abenteuerfilme, Ferntourismus und Extremsportarten als Ersatz

Im gleichen Tempo verliert der Begriff Wildnis an Kraft und Inhalt. Gleichzeitig aber wird die schwindende Wildnis immer mehr beschworen. Abenteuerfilme in der Wildnis, Werbung über frohe Menschen in freier Natur und nicht zuletzt die Extremsportarten (als Ausgleich zur fehlenden Herausforderung der ausradierten Wildnis) sowie die boomenden Touristentrips in angeblich noch unberührte Weltgegenden scheinen dem amerikanischen Wildnisphilosophen Aldo Leopold jetzt schon recht zu geben: "Ohne Wildnis können wir nicht leben."

Wildnis scheint eben mehr zu sein als nur ein grosses Stück Natur, in dem die Naturgesetze frei walten und sich der Mensch (wie bei den Naturvölkern) diesen Gesetzen unterordnet, anstatt sich über sie zu erheben versucht. Wildnis ist demnach auch ein Urgefühl. Es sagt uns, dass wir, die Zivilisierten, eben doch nicht das Mass aller Dinge sind.

Jets, Datenhighway und Satellitentelefon

"Die Wildnis", schreibt der Schweizer Autor Aurel Schmidt in seinem Buch "Wildnis mit Notausgang", "ist durch ihre Abwesenheit gegenwärtig." Eine interessante Feststellung, wenn man weiss, dass sich Schmidt zwei Monate in der afrikanischen Wildnis aussetzen liess, um hinter die Mystik dieses Begriffs zu kommen. Diesen empfand er in der von Elefanten, Büffeln, Löwen und Insekten belebten Einsamkeit, in die trotz allem hin und wieder Fluglärm drang, als "pauschal und ungenau":

"Die Wildnis hat sich längst verflüchtigt, sowohl in einem historischen wie begrifflichen Sinn", stellt Schmidt ernüchtert fest. Müssen wir also die Wildnis als Begriff neu definieren? Ihn anpassen an die Zwänge, die wir uns durch eine mit Jets, Datenhighway und Satellitentelefon zum "Dorf" mutierten Welt geschaffen haben? Müssen wir unsere Sehnsucht nach dem Urzustand - auch sie verbirgt sich in der Wildnis - endgültig begraben und uns fortan mit einer platten "Schrebergarten-Wildnis" zufrieden geben?

Die geordnete Schweiz als Expertin in der Wildniszerstörung

"Nur die Wildnis kann uns retten", hatte Naturliebhaber Henry David Thoreau letztes Jahrhundert aufgrund seines selbstgewählten Exils in den Wäldern um Boston erkannt. Die Wildnis als Quell neuer Lebensenergien, als Erinnerung für die Kreisläufe des Seins und das unfassbar Umfassende der Schöpfung - kann sie durch Parkanlagen, Vorgärten und Topfblumen ersetzt werden? Eine Frage, die wir uns dringend stellen müssen.

Gerade hier, in der Schweiz. Kaum ein anderes Land auf der Welt, das die Wildnis derart systematisch bekämpft und verbannt. Unser Ordnungssinn, unser Sicherheitsdenken, unsere Angst vor dem Unberechenbaren, unser Wille, ja nichts dem Zufall zu überlassen und unser fundamentalistischer Glauben an das Kontrollierbare, Lenkbare und Saubere haben unserem Land die Wildnis geraubt.

Parzelliert, reguliert, saniert und organisiert

Zurückgeblieben sind klägliche Überreste, hier ein paar, dort ein paar, parzelliert, reguliert, saniert und organisiert. Ohne Zusammenhänge und Eigenleben, trostlos seelenlos. Stark übertrieben, mögen jetzt einige denken. Eher untertrieben würden jene kontern, die noch das Glück hatten, anderswo durch eine der letzten Wildnissen gestreift zu sein, wo die natürlichen Kreisläufe noch nicht von Menschenhand angetastet wurden.

Woher dieser Drang, die Wildnis in den Griff zu kriegen und sie damit zu zerstören? Aus der Urangst vor dem Unbekannten und Unfassbaren? Aus der Erfahrung heraus, dass die Wildnis lebensgefährlich, mühsam und lästig sein kann und Leben ohne Wildnis bequemer und sicherer war? Doch hier stellt sich gleich die Frage: Weshalb haben denn nicht alle Kulturen mit dem totalen Krieg wider die Wildnis reagiert?

Sesshaftigkeit und Christentum waren ausschlaggebend

Weshalb konnten sich zum Beispiel Jäger- und Sammlerkulturen mit der Wildnis arrangieren, wir aber nicht (mehr)? Max Oelschlaeger, der amerikanische Wildnisphilosoph, führt den ersten Grossangriff gegen die Wildnis auf den Wechsel von der mobilen zur sesshaften Lebensweise zurück. Als Nomaden Siedler wurden, begann der Ackerbau, die Viehwirtschaft und das grossflächige Roden der Wälder.

Später sollten zwei Religionen zum stärksten Motor der Naturzerstörung werden, wie der Theologe Eugen Drewermann in seinem Buch "Der tödliche Fortschritt" überzeugend nachweist: Christentum und Judentum. Die biblische Weltsicht, die den Menschen über die Natur erhebt und ihn zum Mass aller Dinge befördert ("Macht euch die Erde untertan und herrschet..."), habe den abendländischen Menschen von der Natur (und damit von sich selbst) völlig entfremdet und ihn zu ihrem erbittersten Feind gemacht.

"Seelenlose, profitrorientierte Zivilisation"

Die Abendländer hätten sich deshalb, im Gegensatz zu anderen Kulturangehörigen, nie als ein Teil der Schöpfung gefühlt, sondern sich mit einen zerstörerischen Antropozentrismus und seinen Eroberungsfeldzügen zum Herrscher über den ganzen Erdball aufgeschwungen. Darin sieht Drewermann den wichtigsten Ursprung der heute weltumspannenden Zerstörung durch eine seelenlose, profitorientiere Zivilisation, der die Ausrottung von Urvölkern, Wildtieren und Wildnissen letzten Endes egal ist.

Die ganzheitliche Weltsicht und die Träume, Hoffnungen und Visionen der naturverbundenen Völker hätten die zivilisierten Völker mit ihrem unheiligen Intellekt durch Berechnungen, Planungen und Kalkulationen ersetzt.

Die Sprache verrät‘s: "Umwelt, Schädlinge, Ödland"

"Alles an ihrem Denken und Tun ist Gewalt", beurteilte der Dakota-Indianer Standing Bear die Weissen. Und: "Nur der Weisse hält die Natur für eine ‘Wildnis‘, nur für ihn wird das Land beunruhigt von ‘wilden‘ Tieren. Für uns ist die Natur sanft und vertraut. Die Erde ist schön, und wir sind umgeben von den Segnungen des Grossen Geheimnisses. Erst als der behaarte Mann vom Osten erschien (...), erst da wurde das Land für uns ‘wild‘."

Sunbear zeigt auf unsere verräterische Sprache und die Sprengung der natürlichen Ganzheitlichkeit mit polarisierenden und wertenden Begriffen. Solche werden von uns tagtäglich benutzt: Wir sprechen von "Um-welt" und hebeln uns damit aus dem Kreislauf der Natur heraus. Ein Garten ist "verwildert" oder "gepflegt", ungenutztes Land heisst "Ödland", in den Feldern tummeln sich "Nützlinge" oder "Schädlinge", und wehe, wenn sich ein Pflänzchen ungeplant gen Himmel reckt - flugs wird das "Unkraut" vernichtet.

Ein einig Volk von Machern und Perfektionisten

So führen wir Schweizer und Schweizerinnen in unseren Feldern und Wäldern, in unseren Gärten, Rabatten und Blumenkisten unsere kleinen Vernichtungskriege gegen alles, was uns an die Wildnis erinnern könnte. Und da wir ein einig Volk von Machern und Perfektionisten sind, tun wir dies genauso effizient wie das gnadenlose Putzen, Fegen und Pflegen unserer zum keimfreien Disneyland verkommenden Heimat.

Wir bestimmen, was wo auf welche Weise gedeihen und leben darf. Kein Platz für die Spiele der Wildnis und ihr kreatives Chaos, keine Freiheit für die Natur. Hauptsache, wir haben alles unter Kontrolle. Die Wildnis können wir ja während unseren Ferien in Alaska oder sonstwo erleben. Aber: wie lange noch?

Die Wildnis kommt zurück

In einer Zeit der zunehmenden, von Menschen verursachten Naturkatastrophen beginnen wir aber auch zu merken, dass Natur und Wildnis letzten Endes unbesiegbar sind. Und dass bei weitem nicht alles Machbare gut ist. Der arrogante Machbarkeitswahn des zivilisierten Menschen schlägt jetzt auf ihn selbst zurück. Immer mehr Menschen spüren, dass eine Welt ohne Wildnis eine seelenlose Welt ist. Beton-Wüsten, Häuser-Schluchten, Agrar-Steppen, Zoologische Gärten und Paragraphen-Dschungel bieten keinen Ersatz.

Es gilt also, die Wildnis und damit die biologische Vielfalt dort zu bewahren, wo sie in einer annähernd ursprünglichen Form noch existiert. Und es gilt sie dort zurückzubitten, wo sie "verschwunden" ist. Die Wildnis wird zurückkommen, wenn auch nicht mehr in ihrer Urform. Das können wir schon beobachten, wenn wir einmal nichts machen in unseren Gärten und Blumentöpfen: Ihre "Rückeroberung", wie sie Franz Hohler nennt, geht rasch. Und es ist eine befreiende Freude, ihr zuzusehen.

"Zulassen von mehr Wildnis im Alpenraum"

Für die Rückkehr der Wildnis brechen immer mehr Naturschützer eine Lanze. Die Internationale Alpenschutzkommission (CIPRA) fordert nun klar das "Zulassen von mehr Wildnis im Alpenraum" und damit auch mehr Zurückhaltung bei der Natur- und Landschaftspflege: "Unterlassen ist mehr als ein Verzicht, er ist zugleich ein schöpferischer Akt."

In ihrem Standardwerk "Mehr Natur überall" stellt die Schweizer Naturschutzorganisation Pro Natura fest, dass die Selbsterneuerungskräfte der Natur unterschätzt würden. Es lohne sich auch ökonomisch, der Natur Freiraum zu gewähren und den natürlichen dynamischen Prozessen wieder mehr Raum zu geben: "Wir wünschen uns Räume, wo die Natur allein Gesetze erlässt, wo die Dynamik rein natürlicher Art ist."Beispielsweise in den Wäldern, im Gebirge, an den Flussauen und Seeufern. Pro Natura fordert auch Wiedergutmachung, schlägt etwa die Durchlöcherung von Dämmen vor, um Auen wieder zu beleben. Oder verlangt die Zulassung ungenutzter Flächen in besiedelten Landschaften.

Gelassener werden und sein lassen

Der frühere Basler Zoologieprofessor Stephen Stearns meint zur Erhaltung der biologischen Vielfalt: "Ein langfristiges Ziel der Schweiz muss darin bestehen, in der Nähe jeder grossen Stadt einen 10 Quadratkilometer grossen Wildnispark zu errichten. Nur der Kontakt zu solchen Gebieten bereits in früher Kindheit kann zu jenem Naturverständnis führen, das unbedingt notwendig ist, um langfristig die Biodiversität zu erhalten."

Wir alle - Individuen, Verwaltungen, Forstbetriebe, Landwirte, Architekten - müssen also unsere Einstellung dem Leben gegenüber ändern. Und zwar grundsätzlich. Die letzten Naturvölker zeigen uns die Richtung. Es gilt, uns auf die Ebene der Natur herabzuholen und zu akzeptieren, dass auch wir nur ein Teil von ihr sind. Es gilt, unsere fatale Mach- und Ordnungswut abzustreifen. Es gilt zu lernen, gelassener zu werden, nichts zu tun, sein zu lassen. Der Natur zuzuhören und ihr zuzusehen genügt! Dann bekommt auch unser Leben einen neuen Sinn — weil wir die Wildnis in uns wieder spüren können.

30. März 2001

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"Neues Sozialhilfe-Konzept: Widerstand der Landeskrichen"

OnlineReports.ch
Schlagzeile
vom 26. Mai 2020
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Am Boden mäandernder Journalismus.

RückSpiegel


Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

Coronavirus: Absagen


ACS: Gempen Memorial 2020 wird auf 25. September 2021 verschoben

Basel:­ "Auto Mobil Basel 2020" wird auf Herbst 2021 verschoben

Liestal: Integrationsfest "Integra.20" vom 5. September abgesagt

Riehen: HillChill Openair Festival vom 26. und 27. Juni 2020

Basel: "Em Bebbi sy Jazz" vom 14. August

Augusta Raurica: Römerfest vom 29./29. August

Gelterkinden: Frühlingsmarkt vom 20. Mai

Theatergruppe Rattenfänger, Muttenz: Kein Freilichttheater im August/September

Liestaler Banntag: vom 18. Mai abgesagt; nächster Banntag 10. Mai 2021.

Netzwerk-Kammermusik:
"Begegnung mit Musik" vom 10. Mai verschoben auf 17. August

Basler Wymärt:
vom 23. bis 25. April fällt aus, Verschiebung auf 22. bis 24. Oktober

Bruno Manser Fonds: Jahresversammlung vom 9. Mai auf 5. September verschoben

Freundeskreises Museum.BL:
Mitgliederversammlung auf Herbst verschoben

Päpstliche Schweizergarde:
Vereidigung auf Oktober verschoben

Allgemeine Lesegesellschaft, Basel:
Bibliothek (für Mitglieder und Abonnenten) offen, Lesesäle bleiben geschlossen

Europäisches Jugendchor Festival Basel:
abgesagt

Tierpark Weihermätteli Liestal:
samt Durchgang geschlossen

Verein Surprise:
Strassenmagazin-Verkauf und Soziale Stadtrundgänge ab sofort eingestellt

Offiziersgesellschaft beider Basel:
alle Anlässe abgesagt

Haus der elektronischen Künste:
bleibt bis auf weiteres geschlosen

Tierschutz beider Basel:
Tierheim an der Birs für die Öffentlichkeit geschlossen

Zoo Basel:
Bis auf weiteres geschlossen

Bürgerhaus Pratteln:
Vorübergehend geschlossen

Campus der Musik-Akademie Basel:
Für die Öffentlichkeit geschlossen

Fondation Beyeler:
geschlossen

Theater Fauteuil, Tabourettli & Kaisersaal:
Vorübergehende Schliessung

Advokatenkammer Basel:
Kammerapéro und Kammermahl vom 4. Juni

Tierheim an der Birs:
Hunde-Military verschoben auf 13. September

Sinfonietta:
4. Abo-Konzert verschoben, Kinderkonzerte abgesagt

Theater Rampenlicht Frenkendorf-Füllinsdorf:
Aufführungen Spielsaison 2020

 

 

In einem Satz



Coronavirus Baselland, Stand 28. Mai, 14 Uhr: 840 bestätigte Fälle (+2); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 27. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 26. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 25. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.

Wir beenden hier die täglichen Corona-Mitteilungen aus Basel-Stadt. Die Angaben erfolgen zu unregelmässig getaktet.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. Mai, 9 Uhr: 976 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Coronavirus Baselland, Stand 21. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (-) sind genesen.

Der bürgerliche Gelterkinder Gemeinderat Stefan Degen firmiert als Interims-Gemeindepräsident, bis zur formellen Breesi-Wahl vom 27. September.

Coronavirus Baselland, Stand 20. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt
, Stand 20. Mai, 8.30 Uhr: 976 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Wegfallende Trottoirränder
und mit geschliffenen Rheinwacken gepflästerter Strassenrand: Für die Umgestaltung der Rheingasse bewilligte die Basler Regierung vier Millionen Franken.

Coronavirus Baselland
, Stand 19. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 797 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. Mai, 8.30 Uhr: 975 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (+12); 12 Personen (davon 7 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 18. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 795 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. Mai, 8.30 Uhr: 974 positive Fälle (+3 gegenüber 14. Mai); 50 Todesfälle (-); 904 Personen sind genesen (+9 gegenüber 14. Mai).

Coronavirus Baselland, Stand 17. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (+1); 795 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 16. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 15. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. Mai, 8.30 Uhr: 972 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 897 Personen sind genesen (+2); 11 Personen (davon 6 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Am 14. Mai wurde Lukas Engelberger, Vorsteher des Basler Gesundheitsdepartements, zum Präsidenten der Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren gewählt.

Coronavirus Baselland, Stand 14. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 790 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. Mai, 9.15 Uhr: 971 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 895 Personen sind genesen (+1).

Coronavirus Baselland, Stand 13. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 13. Mai, 8.30 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 894 Personen sind genesen (+2).

Coronavirus Baselland, Stand 12. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 12. Mai, 9.50 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 892 Personen sind genesen (+8); 15 Personen (davon 10 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Wegen des Neubaus des Bahnhofs Waldenburg wird die Polizei Basel-Landschaft den Posten Waldenburg per Ende November nach Oberdorf verlegen.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 11. Mai, 9 Uhr (im Vergleich zum 8. Mai): 970 positive Fälle (+4); 50 Todesfälle (-); 884 Personen sind genesen (+10). Aktuelle Zahlen zur Hospitalisation liegen nicht vor.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (+2) sind genesen.
Coronavirus Basel-StadtCoronavirus Baselland, Stand 9. Mai, 14 Uhr: 835 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 783 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt: Keine Angaben.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Mai, 14 Uhr: 834 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (+1); 778 Personen (+3) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 8. Mai, 10 Uhr: 966 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 874 Personen sind genesen (+4); 19 Personen (davon 12 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Mai, 14 Uhr: 833 bestätigte Fälle (+3); 33 verstorbene Personen (-); 775 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 7. Mai, 10 Uhr: 965 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 870 Personen sind genesen (+2); 20 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.
Coronavirus Baselland, Stand 6. Mai, 14 Uhr: 830 bestätigte Fälle (+1); 33 verstorbene Personen (+1); 774 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 6. Mai, 9.30 Uhr: 962 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 868 Personen sind genesen (+26); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.Marianne Hazenkamp-von Arx, langjährige Präsidentin der Grünen Riehen, ist aus dem Einwohnerrat zurückgetreten.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Mai, 14 Uhr: 829 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (-); 773 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 5. Mai, 9 Uhr: 959 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 842 Personen sind genesen (+2); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-4 gegenüber 30. April) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 769 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 4. Mai, 10 Uhr: 958 positive Fälle (+7 im Vergleich zum 30. April); 50 Todesfälle (-); 840 Personen sind genesen (+16). Zahlen zur Hospitalisierung sind erst morgen Dienstag wieder erhältlich.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 767 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 3. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (+3); 32 verstorbene Personen (-); 762 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 2. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Mai, 14 Uhr: 825 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (+2); 758 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 1. Mai: Keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 30. April, 14 Uhr: 824 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 756 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 30. April, 9 Uhr: 951 positive Fälle (+5); 50 Todesfälle (+1); 828 Personen sind genesen (+18); 24 Personen (davon 17 aus BS) hospitalisiert; 8 Personen benötigen Intensivpflege.

Im umgebauten Basler Kasernen-Hauptbau übernimmt die Rhyschänzli-Gruppe das Café, während das "Grenzwert" die Bar auf dem Turm betreiben wird.

Coronavirus Baselland, Stand 29. April, 14 Uhr: 822 bestätigte Fälle (+4); 30 verstorbene Personen (-); 752 Personen (+5) sind genesen.

Statt, wie budgetiert, mit einem Defizit von 4,6 Millionen Franken schliesst die Rechnung 2019 in Riehen mit einem Überschuss von 8,8 Millionen Franken.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 29. April, 10.00 Uhr: 946 positive Fälle (+3); 49 Todesfälle (-); 810 Personen sind genesen (Datenbereinigung wegen Doubletten gegenüber Vortag); 26 Personen (davon 18 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 28. April, 14 Uhr: 818 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 747 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 28. April, 9.30 Uhr: 943 positive Fälle (+2); 49 Todesfälle (+3); 821 Personen sind genesen; 28 Personen (davon 21 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 27. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 738 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 27. April, 9.30 Uhr: 941 positive Fälle (+5 gegenüber 24. April); 46 Todesfälle (-); 815 Personen sind genesen. Zahlen der Hospitalisation erst am Dienstag verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 26. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 724 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 26. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 25. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (+3); 30 verstorbene Personen (-); 710 Personen (+12) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 25. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 24. April, 14 Uhr: 813 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (+4); 698 Personen (+6) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 24. April, 9.15 Uhr: 936 positive Fälle (+5); 46 Todesfälle (+1); 793 Personen sind genesen; 40 Personen (davon 27 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 23. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (-); 26 verstorbene Personen (-); 692 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 23. April, 9 Uhr: 931 positive Fälle (-2 als Folge einer Datenbereinigung, die letzten drei Tage ohne Neuinfektionen); 45 Todesfälle (-); 793 Personen sind genesen; 42 Personen (davon 29 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Das Basler Justiz- und Sicherheitsdepartement strebt eine nachhaltige Verbesserung seiner Klimabilanz an und lässt deshalb seine Ressourcen-Effizienz überprüfen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (+2 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (-); 683 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 22. April, 9.45 Uhr: 933 positive Fälle (zum zweiten Mal unverändert gegenüber Vortag); 45 Todesfälle (+1); 786 Personen sind genesen; 49 Personen (davon 33 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 21. April, 14 Uhr: 809 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (+1); 679 Personen (+15) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 21. April, 9.15 Uhr: 933 positive Fälle (unverändert gegenüber Vortag); 44 Todesfälle (+2); 781 Personen sind genesen; 54 Personen (davon 35 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen benötigen Intensivpflege.

Geschäftsführer Felix Heri verlässt die Basel Sinfonietta und wird Leiter der Lucerne Festival Academy und Alumni.

Coronavirus Baselland, Stand 20. April, 14 Uhr: 806 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 664 Personen (+11) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. April, 9.30 Uhr: 933 positive Fälle (+1 gegenüber Vortag); 42 Todesfälle (+2); 770 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 19. April, 14 Uhr: 803 bestätigte Fälle (+5 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 653 Personen (+17) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. April, 10 Uhr: 932 positive Fälle (+3 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (-); 764 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 18. April, 14 Uhr: 798 bestätigte Fälle (+4 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 636 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. April, 9 Uhr: 929 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (+3); 753 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 17. April, 14 Uhr: 794 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 632 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 17. April, 9 Uhr: 923 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (-); 720 Personen sind genesen; 68 Personen (davon 50 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (+1) benötigen Intensivpflege.

Der Liestaler Banntag vom 18. Mai findet nicht statt; Datum für den nächsten Banntag: 10. Mai 2021.

Coronavirus Baselland, Stand 16. April, 14 Uhr: 781 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 623 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 16. April, 9 Uhr: 917 positive Fälle (+8 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (+1); 711 Personen sind genesen; 76 Personen (davon 54 aus BS) hospitalisiert; 6 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 15. April, 14 Uhr: 768 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 610 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. April, 10 Uhr: 909 positive Fälle (+10 gegenüber Vortag); 36 Todesfälle (+2); 682 Personen sind genesen; 80 Personen (davon 58 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (-2) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 14. April, 14 Uhr: 755 bestätigte Fälle (+6 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (+1); 597 Personen (+27) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. April, 10 Uhr: 899 positive Fälle (+6 gegenüber vorgestern); 34 Todesfälle (-); 663 Personen sind genesen; 86 Personen (davon 61 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen (-3) benötigen Intensivpflege.