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"Ein bisschen dazwischen": Arabien-Kenner Arnold Hottinger

Mit dem roten Plasticsack beim jordanischen König

Ikone der Nahostberichterstattung: Der in Basel aufgewachsene Journalist Arnold Hottinger wird 80-jährig


Von Beat Stauffer


Er gilt im deutschsprachigen Raum als journalistischer Altmeister der Nahostberichterstattung: Der Publizist und Nahostexperte Arnold Hottinger wird am 6. Dezember 80-jährig. Der gebürtige Basler hat sich mit seinen intimen Kenntnissen der arabisch-islamischen Welt internationale Anerkennung verschafft. Noch heute strömen die Menschen in Scharen zu seinen Vorträgen herbei.


Mehr als 50 Jahren sind es her, als ein junger Universitätsabsolvent aus der Schweiz zusammen mit seiner Gattin und einem riesigen, alten Überseekoffer im Hafen von Beirut an Land ging. Das junge Ehepaar wurde in der Hauptstadt des Libanon sogleich von einer bunten, quirligen und sinnlichen Welt umfangen, die auf die beiden eine grosse Faszination ausübte. Es war ein Orient, der zwar durch die europäischen Kolonialmächte und durch andere Einflüsse längst erschüttert worden war, der aber im Vergleich zu heute geradezu intakt wirkte.

Am liebsten zu Fuss unterwegs

Die Szene stammt aus dem jüngsten Buch* von Arnold Hottinger, in dem er sein berufliches Leben, das er fast vollständig im Nahen Osten verbrachte, aus grosser zeitlicher Distanz noch einmal Revue passieren lässt. Dabei rollt er nicht nur kenntnisreich die meist schwierige, ja oft tragische Geschichte dieser Weltregion auf und berichtet von den historischen Ereignissen und Umwälzungen, die er als Augenzeuge hatte verfolgen können. Ein ebenso so grosses Gewicht haben in seinem "Erinnerungsbuch" die kleinen Episoden, die persönlichen Lebensumstände und die Empfindungen, die der Korrespondent in seinen Berichten seinerzeit ausblenden musste, die aber für die heutigen Leser wertvolle Informationen beinhalten. Nicht zuletzt werden in solchen persönlichen Erlebnissen auch die hierzulande kaum bekannten Qualitäten, ja die menschlichen Werte des Orients sichtbar, die in den zumeist auf politische Ereignisse fixierten Medienberichten keine Erwähnung finden konnten.

Der noch keine dreissig Jahre alte Hottinger, der in Beirut seine Arabisch-Kenntnisse perfektionieren und die islamische Welt aus eigener Anschauung kennen lernen wollte, suchte sogleich hautnahen Kontakt mit diesem Orient, der ihn sein Leben lang nicht mehr loslassen sollte. Kein Weg war ihm zu weit, keine Bleibe zu bescheiden, kein lotteriges Sammeltaxi zu unbequem, um die Dinge, die er mit eigenen Augen sehen wollte, tatsächlich zu sehen. Und während die meisten seiner damaligen Berufskollegen in ihren Büros oder Hotelzimmern in den Hauptstädten blieben und sich in erster Linie auf Zeitungen, Radionachrichten und auf Informationen aus offiziellen oder diplomatischen Kanälen abstützten, ging Hottinger wo immer möglich hinaus - am liebsten zu Fuss. "All dies abzulaufen, hielt mich in Atem", heisst es an einer Stelle im erwähnten Buch. Denn nur zu Fuss, so Hottinger, lassen sich die Dinge wirklich erfahren.

Inmitten revolverfuchtelnden Phalangisten

Stundenlang zog er so durch die Souks der historischen Stadtzentren, durch rebellische, brodelnde Vorstadtsiedlungen, durch Flüchtlingslager und ärmliche Dörfer auf dem Land. Dazu brauchte er durchaus eine tüchtige Portion Mut und Furchtlosigkeit, denn kaum im Orient angekommen, wurde Hottinger mit einer Reihe von Krisen, Unruhen und Revolutionen konfrontiert. "Plötzlich stand ich mit den revolverfuchtelnden Phalangisten allein auf der Strasse", schreibt er lapidar über eine Erkundigungstour in Beirut im Jahr 1956.

Doch solche Erlebnisse schienen den jungen Mann, der ab 1961 für die "Neue Zürcher Zeitung" und für das damalige Deutschschweizer Radio als Korrespondent tätig war, kaum abzuschrecken. In all den zahlreichen Krisenherden im Nahen Osten war Hottinger in den folgenden Jahrzehnten hautnah mit dabei. Vor allem aber bekam er wie nur wenige mit, wie die "Menschen auf der Strasse" dachten und fühlten, was sie bewegte und was sie demütigte.

Verhältnisse nie idealisiert

Dabei führten seine grosse Empathie mit der arabisch-islamischen Welt und sein Wissen um ihre oft verschütteten Werte keineswegs zu einer Idealisierung der Verhältnisse oder zu einer einseitigen Parteinahme für die arabische Sache. Vielmehr, so der Eindruck, versuchte Hottinger im Konflikt zwischen Israel und der arabischen Welt, der während seiner ganzen Zeit als Korrespondent virulent war, möglichst fair zu berichten. Dies konnte gelegentlich aber auch bedeuten, um Verständnis zugunsten der palästinensischen Position zu plädieren. Im Israel-freundlichen Klima der Schweiz der sechziger Jahre war dies aber nicht gern gesehen, und so hatte der angeblich zu palästinenserfreundliche Korrespondent nicht nur bei der NZZ gelegentlich einen schweren Stand. Ab 1968 berichtete Hottinger während 14 Jahren aus Spanien und gewann mit der Iberischen Halbinsel und dem Maghreb einen neuen Schwerpunkt dazu, ohne aber den Nahen Osten aus den Augen zu verlieren. 1982 bezog er schliesslich für neun Jahre lang als Arabien- und Iran-Korrespondent seinen Beobachterposten in Nikosia.

Doch auch nach seiner Pensionierung im Jahr 1992 widmete sich Hottinger weiterhin voller Energie der Aufgabe, solide Kenntnisse über die Gesellschaften zwischen Afghanistan und Marokko zu vermitteln: Er schrieb für Zeitschriften und Zeitungen, verfasste mehrere Bücher, hielt unzählige Vorträge und leitete Studienreisen - dies alles bis zum heutigen Tag. Die Agenda des mittlerweile 80-jährigen Reporters und Analytikers scheint immer noch gut gefüllt zu sein, und wer - wie der Schreibende - kürzlich die Gelegenheit hatte, eine aus dem Stegreif formulierte, leidenschaftliche Rede Hottingers zu hören, kann nur voller Respekt davon berichten.

"Krise ist immer nur grösser geworden"

Dabei wird auch spürbar, in welchem Mass dieser Mann, der sein ganzes Berufsleben dieser Vermittlungsaufgabe gewidmet hat, unter der Dauerkrise und dem Niedergang der arabischen Welt persönlich leidet. "Seit ich den Nahen Osten verfolge, ist die Krise dort nur immer grösser geworden", schreibt Hottinger. "Das ist einer der traurigsten Aspekte meines Lebens." Der arabischen Welt gehe es zurzeit so schlecht, dass er sich manchmal frage, ob sie nicht vor dem Ende stehe. Sie sei "zwischen Hammer und Amboss des israelischen Expansionismus und des amerikanischen Imperialismus" geraten, und ihr eigener Islamismus treibe sie "immer mehr in die Falle hinein". Die islamistische Ideologie erachtet Hottinger als Irrweg, der längerfristig nur in eine Sackgasse führen könne. Nur wenn es den arabischen Völkern gelinge, "konstruktiv an der Globalisierung mitzuarbeiten" statt von ihr verschlungen zu werden, könne sie wirklich weiter kommen und sich aus ihrer ewigen Opferrolle befreien.

Ob dies allerdings in nächster Zeit gelingen wird, darüber wagt der grosse und zugleich überaus bescheidene Kenner der arabischen Welt keine Prognose.

* Arnold Hottinger: "Islamische Welt. Der Nahe Osten: Erfahrungen, Begegnungen, Analysen". Verlag NZZ, Zürich 2004. 750 Seiten. 34 Franken.

30. November 2006


ARNOLD HOTTINGER

Arnold Hottinger wurde am 6. Dezember 1926 in Basel geboren und wuchs, nachdem er seine ersten Lebensjahre in Düsseldorf verbracht hatte, in Basel auf. Sein Vater war als Arzt tätig, seine Mutter stammte aus dem Elsass. In Basel und Zürich studierte er Orientalistik und Romanistik. Darauf folgten weitere Studienjahre und Forschungen in Paris, Chicago, Beirut und Kairo. Von 1961 bis zu seiner Pensionierung 1992 war Hottinger Nahostkorrespondent der "Neuen Zürcher Zeitung" (NZZ) und regelmässiger Mitarbeiter von Schweizer Radio DRS mit den Standorten Beirut, Madrid und Nikosia. Seit 1992 ist er als Publizist, Referent und Leiter von Studienreisen tätig. 1991 und 2003 erhielt Hottinger die Ehrendoktorwürde der Universitäten von Basel bzw. Bern. Hottinger ist auch Ehrenmitglied der "Schweizerischen Gesellschaft Mittlerer Osten und islamische Kulturen" (SGMOIK).

Mit seiner jahrzehntelangen Tätigkeit hat sich Arnold Hottinger weit über die Landesgrenzen hinaus einen ausgezeichneten Ruf geschaffen. Mittlerweile gilt er im gesamten deutschsprachigen Raum als einer der besten Kenner des nordafrikanischen und westasiatischen Raums. Hottinger sei "ein weitsichtiger Beobachter der Sonderklasse", ja, der "Altmeister der journalistischen Nahost- und Islamexperten", lobte ihn etwa der "Spiegel".

Diese Einschätzung beruht nicht nur auf dem Umstand, dass Hottinger die Politik und das Leben der Menschen im Nahen und Mittleren Osten während eines halben Jahrhunderts verfolgt und beschrieben hat. Sein grosses Plus bestehe darin, so Heinz Halm, Professor für Islamwissenschaften an der Universität Tübingen, dass Hottinger sowohl über eine ausgezeichnete akademische Grundlage wie auch über ein unglaublich breites, in der Praxis erworbenes Wissen verfüge. Zumindest in der älteren Generation von Nahost-Journalisten sei er damit eine singuläre Erscheinung.

Der Schweizer Publizist Erich Gysling erwähnt das "phänomenale Gedächtnis" von Hottinger und seine "unglaublich konzentrierte Art und Weise", vor Zuhörern zu referieren und dabei Vergleiche und Querschnitte über 50 Jahre hinweg anzustellen. Dabei sei er "vollkommen uneitel, äusserst bescheiden und jeglichem Luxus gänzlich abgeneigt". Gysling erinnert sich an einen gemeinsamen Besuch beim jordanischen König in Amman. Hottinger trug dabei seine Siebensachen in einem roten Plastiksack mit sich. Für ihn, so meint Gysling schmunzelnd, habe eben immer bloss der Inhalt, die Substanz eine Rolle gespielt.

Ein ähnliches Bild zeichnen auch andere Menschen, die mit Hottinger beruflich oder privat zu tun hatten. Sie erwähnen dabei insbesondere seine ausserordentliche Belesenheit, seine Bescheidenheit und seine "Güte". Diese Eigenschaften befähigten ihn, mit anderen Menschen in Kontakt zu treten und mit ihnen zu kommunizieren. Die sieben Sprachen, die Hottinger fliessend beherrscht, dürften ihm dabei zupass gekommen sein. Gleichzeitig ist Arnold Hottinger ein eher zurückgezogener Mensch, einer, der jede Gelegenheit - und sei es eine Reifenpanne auf einer iranischen Landstrasse - nutzt, um sich in ein Buch zu vertiefen.

Wie aber ist Arnold Hottinger auf sein Thema gestossen, das ihn ein Leben lang beschäftigen sollte? Eine gewisse Rolle scheint eine frühe Erfahrung von Fremdheit gespielt zu haben, die Hottinger als Primarschüler erleben musste, als seine Familie von Deutschland wieder in die Schweiz übersiedelte. "Immer ein bisschen fremd zu sein, ein bisschen dazwischen, das ist ein Grundgefühl bei mir", bekannte Hottinger einmal gegenüber der Zeitschrift "NZZ Folio".

Das Interesse an der arabischen Welt ergab sich, so berichtet er selber, eher zufällig aus seinem Studium der spanischen Sprache und Kultur heraus. Ein erster Besuch in Tunesien im Jahr 1950 scheint dann definitiv den Wunsch ausgelöst zu haben, sich näher mit dieser so nahen und dennoch so anderen Welt zu beschäftigen, deren bester Kenner und wohl auch Botschafter er hierzulande geworden ist.


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"Herzliche Gratulation"

erzliche Gratulation an Arnold Hottinger zum 80. Geburtstag. Wir erinnern uns sehr gut an seine Publikationen. Chapeau!


Familie Erich und Sonja Hilbe, Riehen


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"Neues Sozialhilfe-Konzept: Widerstand der Landeskrichen"

OnlineReports.ch
Schlagzeile
vom 26. Mai 2020
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Am Boden mäandernder Journalismus.

RückSpiegel


Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

Coronavirus: Absagen


ACS: Gempen Memorial 2020 wird auf 25. September 2021 verschoben

Basel:­ "Auto Mobil Basel 2020" wird auf Herbst 2021 verschoben

Liestal: Integrationsfest "Integra.20" vom 5. September abgesagt

Riehen: HillChill Openair Festival vom 26. und 27. Juni 2020

Basel: "Em Bebbi sy Jazz" vom 14. August

Augusta Raurica: Römerfest vom 29./29. August

Gelterkinden: Frühlingsmarkt vom 20. Mai

Theatergruppe Rattenfänger, Muttenz: Kein Freilichttheater im August/September

Liestaler Banntag: vom 18. Mai abgesagt; nächster Banntag 10. Mai 2021.

Netzwerk-Kammermusik:
"Begegnung mit Musik" vom 10. Mai verschoben auf 17. August

Basler Wymärt:
vom 23. bis 25. April fällt aus, Verschiebung auf 22. bis 24. Oktober

Bruno Manser Fonds: Jahresversammlung vom 9. Mai auf 5. September verschoben

Freundeskreises Museum.BL:
Mitgliederversammlung auf Herbst verschoben

Päpstliche Schweizergarde:
Vereidigung auf Oktober verschoben

Allgemeine Lesegesellschaft, Basel:
Bibliothek (für Mitglieder und Abonnenten) offen, Lesesäle bleiben geschlossen

Europäisches Jugendchor Festival Basel:
abgesagt

Tierpark Weihermätteli Liestal:
samt Durchgang geschlossen

Verein Surprise:
Strassenmagazin-Verkauf und Soziale Stadtrundgänge ab sofort eingestellt

Offiziersgesellschaft beider Basel:
alle Anlässe abgesagt

Haus der elektronischen Künste:
bleibt bis auf weiteres geschlosen

Tierschutz beider Basel:
Tierheim an der Birs für die Öffentlichkeit geschlossen

Zoo Basel:
Bis auf weiteres geschlossen

Bürgerhaus Pratteln:
Vorübergehend geschlossen

Campus der Musik-Akademie Basel:
Für die Öffentlichkeit geschlossen

Fondation Beyeler:
geschlossen

Theater Fauteuil, Tabourettli & Kaisersaal:
Vorübergehende Schliessung

Advokatenkammer Basel:
Kammerapéro und Kammermahl vom 4. Juni

Tierheim an der Birs:
Hunde-Military verschoben auf 13. September

Sinfonietta:
4. Abo-Konzert verschoben, Kinderkonzerte abgesagt

Theater Rampenlicht Frenkendorf-Füllinsdorf:
Aufführungen Spielsaison 2020

 

 

In einem Satz


Coronavirus Baselland, Stand 26. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 25. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.

Wir beenden hier die täglichen Corona-Mitteilungen aus Basel-Stadt. Die Angaben erfolgen zu unregelmässig getaktet.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. Mai, 9 Uhr: 976 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Coronavirus Baselland, Stand 21. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (-) sind genesen.

Der bürgerliche Gelterkinder Gemeinderat Stefan Degen firmiert als Interims-Gemeindepräsident, bis zur formellen Breesi-Wahl vom 27. September.

Coronavirus Baselland, Stand 20. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt
, Stand 20. Mai, 8.30 Uhr: 976 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Wegfallende Trottoirränder
und mit geschliffenen Rheinwacken gepflästerter Strassenrand: Für die Umgestaltung der Rheingasse bewilligte die Basler Regierung vier Millionen Franken.

Coronavirus Baselland
, Stand 19. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 797 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. Mai, 8.30 Uhr: 975 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (+12); 12 Personen (davon 7 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 18. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 795 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. Mai, 8.30 Uhr: 974 positive Fälle (+3 gegenüber 14. Mai); 50 Todesfälle (-); 904 Personen sind genesen (+9 gegenüber 14. Mai).

Coronavirus Baselland, Stand 17. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (+1); 795 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 16. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 15. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. Mai, 8.30 Uhr: 972 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 897 Personen sind genesen (+2); 11 Personen (davon 6 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Am 14. Mai wurde Lukas Engelberger, Vorsteher des Basler Gesundheitsdepartements, zum Präsidenten der Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren gewählt.

Coronavirus Baselland, Stand 14. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 790 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. Mai, 9.15 Uhr: 971 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 895 Personen sind genesen (+1).

Coronavirus Baselland, Stand 13. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 13. Mai, 8.30 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 894 Personen sind genesen (+2).

Coronavirus Baselland, Stand 12. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 12. Mai, 9.50 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 892 Personen sind genesen (+8); 15 Personen (davon 10 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Wegen des Neubaus des Bahnhofs Waldenburg wird die Polizei Basel-Landschaft den Posten Waldenburg per Ende November nach Oberdorf verlegen.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 11. Mai, 9 Uhr (im Vergleich zum 8. Mai): 970 positive Fälle (+4); 50 Todesfälle (-); 884 Personen sind genesen (+10). Aktuelle Zahlen zur Hospitalisation liegen nicht vor.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (+2) sind genesen.
Coronavirus Basel-StadtCoronavirus Baselland, Stand 9. Mai, 14 Uhr: 835 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 783 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt: Keine Angaben.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Mai, 14 Uhr: 834 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (+1); 778 Personen (+3) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 8. Mai, 10 Uhr: 966 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 874 Personen sind genesen (+4); 19 Personen (davon 12 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Mai, 14 Uhr: 833 bestätigte Fälle (+3); 33 verstorbene Personen (-); 775 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 7. Mai, 10 Uhr: 965 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 870 Personen sind genesen (+2); 20 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.
Coronavirus Baselland, Stand 6. Mai, 14 Uhr: 830 bestätigte Fälle (+1); 33 verstorbene Personen (+1); 774 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 6. Mai, 9.30 Uhr: 962 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 868 Personen sind genesen (+26); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.Marianne Hazenkamp-von Arx, langjährige Präsidentin der Grünen Riehen, ist aus dem Einwohnerrat zurückgetreten.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Mai, 14 Uhr: 829 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (-); 773 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 5. Mai, 9 Uhr: 959 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 842 Personen sind genesen (+2); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-4 gegenüber 30. April) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 769 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 4. Mai, 10 Uhr: 958 positive Fälle (+7 im Vergleich zum 30. April); 50 Todesfälle (-); 840 Personen sind genesen (+16). Zahlen zur Hospitalisierung sind erst morgen Dienstag wieder erhältlich.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 767 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 3. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (+3); 32 verstorbene Personen (-); 762 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 2. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Mai, 14 Uhr: 825 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (+2); 758 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 1. Mai: Keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 30. April, 14 Uhr: 824 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 756 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 30. April, 9 Uhr: 951 positive Fälle (+5); 50 Todesfälle (+1); 828 Personen sind genesen (+18); 24 Personen (davon 17 aus BS) hospitalisiert; 8 Personen benötigen Intensivpflege.

Im umgebauten Basler Kasernen-Hauptbau übernimmt die Rhyschänzli-Gruppe das Café, während das "Grenzwert" die Bar auf dem Turm betreiben wird.

Coronavirus Baselland, Stand 29. April, 14 Uhr: 822 bestätigte Fälle (+4); 30 verstorbene Personen (-); 752 Personen (+5) sind genesen.

Statt, wie budgetiert, mit einem Defizit von 4,6 Millionen Franken schliesst die Rechnung 2019 in Riehen mit einem Überschuss von 8,8 Millionen Franken.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 29. April, 10.00 Uhr: 946 positive Fälle (+3); 49 Todesfälle (-); 810 Personen sind genesen (Datenbereinigung wegen Doubletten gegenüber Vortag); 26 Personen (davon 18 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 28. April, 14 Uhr: 818 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 747 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 28. April, 9.30 Uhr: 943 positive Fälle (+2); 49 Todesfälle (+3); 821 Personen sind genesen; 28 Personen (davon 21 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 27. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 738 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 27. April, 9.30 Uhr: 941 positive Fälle (+5 gegenüber 24. April); 46 Todesfälle (-); 815 Personen sind genesen. Zahlen der Hospitalisation erst am Dienstag verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 26. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 724 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 26. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 25. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (+3); 30 verstorbene Personen (-); 710 Personen (+12) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 25. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 24. April, 14 Uhr: 813 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (+4); 698 Personen (+6) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 24. April, 9.15 Uhr: 936 positive Fälle (+5); 46 Todesfälle (+1); 793 Personen sind genesen; 40 Personen (davon 27 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 23. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (-); 26 verstorbene Personen (-); 692 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 23. April, 9 Uhr: 931 positive Fälle (-2 als Folge einer Datenbereinigung, die letzten drei Tage ohne Neuinfektionen); 45 Todesfälle (-); 793 Personen sind genesen; 42 Personen (davon 29 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Das Basler Justiz- und Sicherheitsdepartement strebt eine nachhaltige Verbesserung seiner Klimabilanz an und lässt deshalb seine Ressourcen-Effizienz überprüfen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (+2 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (-); 683 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 22. April, 9.45 Uhr: 933 positive Fälle (zum zweiten Mal unverändert gegenüber Vortag); 45 Todesfälle (+1); 786 Personen sind genesen; 49 Personen (davon 33 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 21. April, 14 Uhr: 809 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (+1); 679 Personen (+15) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 21. April, 9.15 Uhr: 933 positive Fälle (unverändert gegenüber Vortag); 44 Todesfälle (+2); 781 Personen sind genesen; 54 Personen (davon 35 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen benötigen Intensivpflege.

Geschäftsführer Felix Heri verlässt die Basel Sinfonietta und wird Leiter der Lucerne Festival Academy und Alumni.

Coronavirus Baselland, Stand 20. April, 14 Uhr: 806 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 664 Personen (+11) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. April, 9.30 Uhr: 933 positive Fälle (+1 gegenüber Vortag); 42 Todesfälle (+2); 770 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 19. April, 14 Uhr: 803 bestätigte Fälle (+5 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 653 Personen (+17) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. April, 10 Uhr: 932 positive Fälle (+3 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (-); 764 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 18. April, 14 Uhr: 798 bestätigte Fälle (+4 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 636 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. April, 9 Uhr: 929 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (+3); 753 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 17. April, 14 Uhr: 794 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 632 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 17. April, 9 Uhr: 923 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (-); 720 Personen sind genesen; 68 Personen (davon 50 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (+1) benötigen Intensivpflege.

Der Liestaler Banntag vom 18. Mai findet nicht statt; Datum für den nächsten Banntag: 10. Mai 2021.

Coronavirus Baselland, Stand 16. April, 14 Uhr: 781 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 623 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 16. April, 9 Uhr: 917 positive Fälle (+8 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (+1); 711 Personen sind genesen; 76 Personen (davon 54 aus BS) hospitalisiert; 6 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 15. April, 14 Uhr: 768 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 610 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. April, 10 Uhr: 909 positive Fälle (+10 gegenüber Vortag); 36 Todesfälle (+2); 682 Personen sind genesen; 80 Personen (davon 58 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (-2) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 14. April, 14 Uhr: 755 bestätigte Fälle (+6 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (+1); 597 Personen (+27) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. April, 10 Uhr: 899 positive Fälle (+6 gegenüber vorgestern); 34 Todesfälle (-); 663 Personen sind genesen; 86 Personen (davon 61 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen (-3) benötigen Intensivpflege.