© Fotos by Matthias Brunner, OnlineReports.ch
"Lauter ausgeschütteter Stresshormone": Im gestreckten Galopp zum Preisgeld

Null Pardon für die Galopper auf dem "Weissen Rasen"

An Pferderennen wie dem "White Turf" in St. Moritz geht es vorab um Prestige und Geld – auf Kosten der Tiere


Von Matthias Brunner


Beim weltbekannten "White Turf" im winterlichen St. Moritz geniesst die Highsociety alljährlich ihr "Champagnerklima". Die Leidtragenden sind die Rennpferde. Sie leiden oft unter extremem Stress und müssen, wie diesen Februar, im schlimmsten Fall totgespritzt werden. Unsere Recherchen zeigen bislang Verdrängtes: Um Rennpferde in Gewinn bringende "Sportmaschinen" zu verwandeln, wird auch Gewalt gebraucht.


Mit einem lauten Knall springen die Türen der Startboxen auf und die Pferde schiessen wie von einem Katapult abgeschossen heraus. Mit über 50 Stundenkilometern stürmen sie vorwärts. Gerade so, als müssten sie auf dem zugefrorenen See um ihr Leben rennen. Ihre Nüstern sind weit aufgerissen, ihre donnernden Hufen wirbeln Schneewolken hoch.

Es dauert keine zwei Minuten und bereits jagen die Jockeys ihre Rennpferde nach 800 Metern über die Ziellinie – begleitet vom begeisterten Applaus der Zuschauer auf der Tribüne. Normalerweise wäre das Wettrennen über eine Strecke von 1200 Metern gegangen. Doch aufgrund der ausserordentlichen Verhältnisse, den gewaltigen Schneemengen und der Wasserbildung auf der Eisoberfläche musste der Wettkampf auf der Pferderennbahn entsprechend verkürzt werden.

Treffpunkt der Schickeria

Die Jockeys springen aus den Sätteln und werfen die Zügel ihren Helfern zu. Ihr Job ist erledigt, nun geht’s an die obligate Cüpli-Bar, während die "Reichen und Schönen" – oder zumindest jene, die sich dafür halten – ihren Gewinn am Wettschalter abholen, um anschliessend im VIP-Zelt ausgiebig zu feiern.

Das alljährlich im Winter stattfindende "White Turf" auf dem zugefrorenen See von St. Moritz zählt zu den spektakulärsten Pferderennen der Welt. Sein Präsident und CEO, Rudolf Fopp, positioniert den Anlass auch entsprechend: "Inmitten der herrlichen Bergkulisse des Engadins trifft sich die Highsociety des Pferderennsportes und geniesst weitgehend das sprichwörtliche Champagnerklima." Profaner gesagt: Der "Weisse Rasen" lebt von erklecklichen Geldsummen, es wechseln jedes Mal Millionen die Hand. Doch abseits dieser Geld-, Glitzer- und Glamourszene gehen die eigentlichen Hauptakteure vergessen – die edlen Vollblutpferde.

Grober Umgang, harter Ruck

Ihnen speziell haben wir darum für einmal unsere ganze Aufmerksamkeit gewidmet. Viele der prächtigen Galopper stehen nach dem Rennen mit weit aufgerissenen Augen, verschwitzt und keuchend da, bis ihnen kurz darauf von einem Stallburschen oder einer Helferin eine Decke übergeworfen wird. Noch völlig ausser sich vor lauter ausgeschütteter Stresshormone tänzelt einer dieser hochsensiblen Vollblüter vor sich hin, da wird ihm schon mit einem harten Ruck am Zügel auf die Stahltrense gezogen, die quer durch das empfindliche Maul geht.

Verblüffend, zu welch groben Kraftakten die zumeist zierlichen und  jungen Pferdepflegerinnen im Umgang mit den ihnen anvertrauten Vierbeinern fähig sind. Den meisten mangelt es am erforderlichen Fingerspitzengefühl. Aber offensichtlich wissen es die jungen Frauen nicht besser. Ihnen scheint nie jemand bewusst gemacht zu haben, wie empfindsam Pferde eigentlich sind.

Angelegte Ohren, verängstigte Augen


Doch für den feinen Umgang mit den kostbaren Tieren bleibt offensichtlich gar keine Zeit, denn alles geschieht enorm hektisch. Entsprechend gestresst reagieren die Pferde: Hochgerichtete Köpfe, angelegte Ohren, verängstigte Augen. Kaum einer der Galopper lässt sich ruhig an seinem Stallhalfter führen. Möglichst rasch zum Pferdetransporter zurück, sofort verladen und abfahren – das ist in diesem Augenblick das einzige Ziel ihrer Führpersonen.

Kein Deut besser zeigt sich die Situation vor den Rennen: Kaum eines der Pferde bleibt still stehen, damit ihm die Decke abgenommen und der Sattel aufgelegt werden kann. Seine Nervosität wird von den Helferinnen und Helfern umgehend mit einem groben Ruck am Zügel sanktioniert – der Schlag überträgt sich direkt auf das schmerzempfindliche Maul. Ein Trabrennfahrer steigt auf seinen Trabrennwagen, seinen Sulky, während das Pferd bereits anzieht und beinahe mit einem davorstehenden Auto kollidiert, da die Lenkerin des vielen Schnees wegen nicht gleich aus der Ausfahrt herauskommt.

Mehr Sportmaschine als Tier

Szenenwechsel: Gleich startet das nächste Galopprennen. Kaum eines der Pferde lässt sich freiwillig in die enge Starbox führen (Bild). Die meisten Tiere müssen von den Helfern gestossen und gezerrt werden. "Zieh dem Bock endlich einmal richtig den Kopf runter!", raunzt ein Mann von der Seite einen der Helfer an.

Als die Türe hinter dem einen Pferd zufällt, gerät es plötzlich in Panik. Der Vollblüter bäumt sich auf, knallt mit dem Hinterteil gegen die hintere Türe, verheddert sich mit den Hinterbeinen in der heruntergefallenen Decke und sackt hinten ein. Der Jockey kann sich gerade noch mit einem Sprung aus dem Sattel retten. Sofort ist ein weiteres Crew-Mitglied zur Stelle und treibt das Pferd wieder auf alle Beine hoch.

Der jähe Tod der Stute Bouquet

Der nächste Zwischenfall lässt nicht lange auf sich warten: Bei einem der Trabrennen bleiben zwei Pferde auf der Gegenseite des Sees im tiefen Schnee und den aufgetauten Wasserlöchern stecken – sie verlieren das Gleichgewicht, taumeln und stürzen. Doch die beiden Traber bleiben unverletzt und rappeln sich wieder auf. Kein Glück hat hingegen ein Galopper beim Skikjöring am letzten Renntag – er wird ihn nicht überleben. Bei dieser halsbrecherischen Disziplin lässt sich ein Skifahrer von einem Pferd im gestreckten Galopp ziehen. Um vermeintlich mehr Sicherheit zu bieten, haben die "White-Turf"-Organisatoren hierzu eigens neue Pferdegeschirre entwickelt. Doch bei etlichen Gespannen lösen sich die Leinen schon kurz nach dem Start.

Für die Stute Bouquet wird dies zum Verhängnis: Sie verwickelt sich im Geschirr eines Konkurrenten, gerät in Schräglage, kracht zu Boden und bricht sich ein Bein. Das schwer verletzte Tier muss noch an Ort und Stelle von einem Tierarzt eingeschläfert werden. "White Turf bedauert diesen Sportunfall ausserordentlich", erklären die Organisatoren später und versprechen, die Unfallursachen restlos aufklären zu lassen. Pikant: Fopp ist ebenfalls Mitglied der Untersuchungskommission. Die Akteure des auch von der Credit Suisse und BMW gesponserten "White Turf" auf dem St. Moritzer See sind zweifellos Pferdenarren. Aber viele kennen auch kein Pardon. Ruhm, Ehre und happige Gewinne scheinen ihnen näher zu liegen als das Wohl ihrer Tiere.

Im Griff der Sponsoren und Funktionäre

Das wird selbst von Insidern  moniert. Auch auf dem Internetportal "horseracing.ch", das ein Rennstallbesitzer und Pferdetrainer betreibt, kritisieren verantwortungsbewusste Pferdeliebhaber das Geschehen des diesjährigen "White Turf" scharf. Den Organisatoren fehle schlicht die "Sozialkompetenz", heisst es da etwa. Das Fass zum Überlaufen aber brachte Rudolf Fopp selbst.

Der von Kritikern als "Engadiner Sonnenkönig" betitelte CEO hatte gegenüber der Lokalzeitung "Engadiner Post" unumwunden dies zugegeben: "Rennen zu verschieben, geht heute nicht mehr. Die etwa 40 Fachfunktionäre und die rund 1000 Sponsoren-Gäste haben ihre Agenden. Und eine Absage hätte enorme finanzielle Konsequenzen." Bemerkenswert ist, dass am ersten Renntag das Skikjöring aufgrund der prekären Verhältnisse abgesagt worden war. Doch schon am zweiten Wochenende fand das Rennen statt, obwohl der offizielle Verband "Galopp Suisse" die Durchführung ablehnte. Spätestens hier wird deutlich: Die empfindsamen Pferde werden zu blossen Sportmaschinen degradiert, um so dem Profit und Ansehen der Besitzer zu dienen.

"Kinderarbeit": Misshandelte Jungpferde

Sind dies bloss zufällige, nicht repräsentative Extrem-Beispiele einer Momentaufnahme? Die Insiderin Ariane Weissmüller* verneint energisch. Solche Szenen träfen grundsätzlich auf alle Rennsportveranstaltungen in der Schweiz zu. Schlimmer noch: Beim Training ohne Publikum gehe es noch viel brutaler zu. "Viele Pferde werden oft nicht gerade sanft behandelt", sagt Weissmüller, die längere Zeit in einem Rennstall gearbeitet hat und selber über eine Amateur-Lizenz verfügt.

Bereits im zarten Alter zwischen spätestens zwölf Monaten und anderthalb Jahren kämen die Pferde unter den Sattel, um trainiert zu werden. Diese Fohlen sind jedoch längst nicht ausgewachsen, ihr Skelett ist noch nicht gefestigt. Nach ein paar Runden an der Longe – oder nicht einmal das –, werde bereits der Sattel aufgelegt: für das Fluchttier Pferd eine absolute Überforderung. Für sie spürt es sich etwa so an, als würde ihnen eine Raubkatze auf den Rücken springen. Danach gehe es meistens gleich ab auf die Rennbahn unter dem Jockey. Schon kurz darauf folgten die ersten Renneinsätze.

Allerdings haben derart junge Pferde ihr natürliches Gleichgewicht noch nicht gefunden – und schon gar nicht mit einem Reiter auf dem Rücken. Weissmüller zu OnlineReports.ch: "Manche Pferde verletzen sich bereits während des Trainings". So geisselte auch der deutsche Fachtierarzt für Tierschutz, Maximilian Pick, an einer Fachtagung des Schweizer Tierschutz STS über Pferde im letzten Jahr, Pferderennen mit knapp zweijährigen Vollblütern als "Kinderarbeit".

Grauzone Pferdedoping

Doch für den schnellen Erfolg scheinen alle Mittel recht zu sein: "Es kommt vor, das gedopt wird", bestätigt Weissmüller. Vor allem das Schmerzmittel Butazolidin sowie der Entzündungshemmer Cortison würden den Pferden in hohen Dosen gespritzt, um sie schmerzunempfindlich zu machen – oder um frühere Verletzungen zu vertuschen. Beide Medikamente, die ursprünglich aus der Humanmedizin stammen, können allerdings auch beträchtliche Nebenwirkungen hervorrufen. Das veraltete Medikament Butazolidin wird deshalb für Menschen heute kaum mehr verschrieben.

Gemäss Aussagen von Jean-Pierre Kratzer, Präsident des Schweizer Pferderennsport-Verbandes (SPV), werden bei den Trab- und Galopprennen ab einem Preisgeld von 15'000 Franken regelmässig das Siegerpferd sowie eines oder mehr ausgeloste Pferde auf Doping getestet. Bei 160 Kontrollen aus rund 400 Rennen wurden im vergangenen Jahr zwei positiv getestete Fälle festgestellt. Dabei existiert in der Schweiz eine "Nulltoleranz", wonach Pferde beim Start – abgesehen von ganz wenigen Ausnahmen – gar keine Medikamentenspuren aufweisen dürfen. Diese ausgesprochen tiefe Zahl positiver Dopingfälle überrascht auf den ersten Blick. Doch Weissmüller vermutet, dass die Rennleitungstierärzte den Angaben der Trainer einfach oft gutgläubig vertrauen.

Verletzt, krank, schlachtreif

Gegenüber der Onlineausgabe "sport.ARD.de" äusserte sich der deutsche Dopingspezialist, Professor Wilhelm Schänzer, in einem Interview im November 2008 jedoch mit Hinweis auf den Trab- und Galoppsport eindeutig: "Dort, wo die meisten wirtschaftlichen Gewinne gemacht werden, ist die Gefahr des Dopings am grössten." Diese Aussage dürfte grundsätzlich auch auf die Schweiz übertragbar sein, wenn gleich die Wetteinsätze hierzulande verhältnismässig wesentlich geringer sind als beispielsweise auf den grossen Rennplätzen in Frankreich oder Grossbritannien.

Entsprechend wie die Pferde gnadenlos verheizt werden, ist der Verschleiss bei den Galoppern extrem hoch. Weissmüller mutmasst, dass früher oder später rund neunzig Prozent der Rennpferde beim Metzger landeten. Diese Feststellung scheint nicht aus der Luft gegriffen zu sein.Nach einer wissenschaftlichen Studie, die Pick an der erwähnten STS-Tagung zitierte, waren nach nur anderthalb Jahren bereits über achtzig Prozent der 436 beteiligten Pferden ausgeschieden. Über die Hälfte davon litten an Erkrankungen des Bewegungsapparates, 22,6 Prozent hatten Atemwegsprobleme, 14,6 Prozent andere Krankheiten und 7,5 Prozent wurden aufgrund von Verletzungen aus dem Rennsport abgezogen.

Doch nur die wenigsten Pferdebesitzer bemühen sich – oft auch aus purer Ahnungslosigkeit – darum, die gesundheitlichen Schäden behandeln zu lassen und danach einen guten Platz für die ehemaligen Athleten zu finden. Stattdessen reisen sie lieber an die nächste Fohlenschau – um sich so rasch wie möglich ein neues, viel versprechendes Jungtalent anzueignen.


* Namen geändert. Tatsächlicher Name der Redaktion bekannt.

5. März 2009

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"Wo bleiben denn die Tierschutz-Organisationen?"

Meine Frage lautet: Wo sind an solchen Anlässen denn die diversen Tierschutzorganisationen? Zum Beispiel "Animal-Life Schwei"z oder der "Schweizer Tierschutz STS" sowie etwa die Organisationen "Vier Pfoten" oder "Tier im Recht". Wie es scheint, sehen es diese so genannten Interessengruppen eher als ihre Pflicht an, in der Öffentlichkeit vor allem einmal Geld zu sammeln oder, wenns hoch kommt, wegen eines auf einem Garagendach aus lauter Freude miauenden Büsis die Feuerwehr zu alarmieren, statt bei derartigen Veranstaltungen zu intervenieren. Doch wer weiss, vielleicht werden ja auch sie gesponsert – damit sie wegsehen.


René Reinhard, Basel



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"Urteile des Bundesstrafgerichts sollen nicht ans Bundesgericht weitergezogen werden können. Bei anderen Differenzen schliesst sich der Ständerat dem Parlament an."

Und:

"Der Ständerat und Claude Janiak halten an der einen Differenz zum Parlament fest."

BaZ online
vom 10. März 2010
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Achtung, Revolution: Der Ständerat löste sich aus dem Parlament heraus. Bundesrat, sofort handeln!


Ausgeh-Tipps der Woche


(ausgewählt durch die Redaktion der ProgrammZeitung)

15. bis 21. März 2010

• THEATER
Wüstenbuch. Musiktheater von Beat Furrer nach Texten von Händl Klaus, Ingeborg Bachmann u.a. sowie dem Papyrus 3024. Regie Christoph Marthaler (UA). Premiere
Musical Theater Basel, Messeplatz 1  
20.00
Mo 15.3.2010

• KLASSIK | JAZZ
Basel Sinfonietta: Neues aus Amerika. Laurie Anderson, E-Violine & Vocals. Streichquartett: DoelenKwartet. Leitung Kaspar de Roo. Werke von John Zorn, Julia Wolfe, Laurie Anderson, Arvo Pärt, Dennis Russell Davies, Michael Gordon (Konzerteinführung 18.45)
Stadtcasino Basel, Steinenberg 14  
19.30
Fr 19.3.2010

• LITERATUR
Literarisches Forum: Furchtlos. Lesereihe: Auf den Leib geschrieben. Lesende Lea Schmocker & Thomas Douglas
Fechtclub Basel, Theaterstrasse 12
17.00
So 21.3.2010

RückSpiegel


Im Bericht über die Strafanzeigen gegen einen Treuhänder und früheren Sissacher Gemeindeverwalter und Gemeinderat bezog sich TeleBasel auf OnlineReports.

Die Basellandschaftliche Zeitung berichtet unter Berufung auf OnlineReports über die Haltung des Vorstands zu den personellen Problemen bei der "Mission 21".

Das Regionaljournal von Schweizer Radio DRS zitierte aus dem Kommentar von OnlineReports zum Ausgang der Basler Landhof-Abstimmung.

Lukas Hausendorf von 20 Minuten bediente sich auf OnlineReports zum Thema SVP und Brandstiftung in Riehen, ohne die Quelle zu nennen.

Das Kommunikations-Portal persoenlich.com berichtete über die Boykott-Aktion der Riehener SVP gegen OnlineReports. "Nein, wir handhaben das nicht so", habe SVP Schweiz-Pressesprecherin Silvia Bär "leise Verwunderung über die Riehener Ortspartei durchschimmern" lassen. Das Portal berichtete auch über die Boykott-Aufhebung. Auch 20 Minuten berichtete über den Communiqué-Bann.

TeleBasel griff den OnlineReports-Kommentar über den Brandstifter-Aspekt im Wahlkampf der Riehener SVP auf.

Die Basellandschaftliche Zeitung liess sich durch den OnlineReports-Primeur zu einem ausführlichen Bericht über die gescheiterten Pläne eine Bioreaktors in Arlesheim inspirieren.

Das Medien-Portal persoenlich.com nahm die OnlineReports-Meldung über den Abgang von BaZ-Kommunikationschef Manuel Staub auf.

In ihrem Bericht über die Verleger-Dynastie Hagemann bediente sich die Weltwoche gleich abschnittweise an OnlineReports, ohne die Medien-Quelle zu nennen. Eine effiziente Jagd-Leistung, Kari! Korrekt zitierte die Wochenzeitung OnlineReports zum BaZ-Deal.

Den Recherchierfonds von OnlineReports hat, fast drei Jahre nach seiner Installation, nun auch der Klein-Report bemerkt. "Basler Online-Zeitung auf Betteltour", missversteht der Branchendienst aber im Titel seiner Meldung, dass dieser Fonds ein Versuch ist, die Leserinnen und Leser zu einem freiwilligen Abonnement-Beitrag zu motivieren, damit OnlineReports weiterhin kostenlos zugänglich ist.

Das Schweizer Fernsehen sendete ein Statement von Peter Knechtli zum Verkauf der "Basler Zeitung Medien". Die welsche Zeitung Le Temps zitierte in ihrem Bericht über den Verkauf ausführlich aus einem Gespräch mit OnlineReports-Editor Peter Knechtli. Auch die Tribune de Genève und 24 Heures zitierten OnlneReports.

NZZ online
zitierte in ihrem Bericht über Vasellas Rücktritt als Novartis-Konzernchef ein Vasella-Interview mit OnlineReports.

Die OnlineReports-News über den Wechsel an der Spitze der SP-Grossratsfraktion wurde von BaZ online, der Basler Zeitung und von der Basellandschaftlichen Zeitung aufgenommen.

Die SonntagsZeitung, der Sonntag, das Regionaljournal Basel von Schweizer Radio DRS, Radio Basel, TeleBasel, die Basler Zeitung und 20 Minuten zogen den OnlineReports-Primeur über die Arisdörfer Schächt-Affäre nach.

TeleBasel
berief sich in seiner Meldung über den bevorstehenden Wechsel an der Basler Denkmalpflege auf einen OnlineReports-Primeur.

Die Basler Zeitung nahm die politischen und beruflichen Pläne des künftigen Basler SP-Nationalrats Beat Jans auf, die OnlineReports öffentlich gemacht hatte.

Die Zeitung Le Temps bezog sich in ihrem Bericht über das geplante Roche-Hochhaus auf OnlineReports.

NZZ online
publizierte das Interview-Video, das OnlineReports am Tag nach dem Erdbeben von 8. Dezember 2006 mit Markus Häring führte.

TeleBasel
, die Basler Zeitung und die Basellandschaftliche Zeitung nahmen den OnlineReports-Primeur über den Abgang von IWB-Vizechef Beat Huber auf.

In der Satire-Sendung "Giacobbo Müller" von SF nahm Viktor Giacobbo auf die Aussage des Basler Regierungspräsidenten Guy Morin zur Berechtigung von Muezzinen in der Schweiz im OnlineReports-Interview Bezug.

Blick Online bezog sich in seinem Bericht über die Demo der Muslime in Bern auf ein OnlineReports-Porträt des Bieler Konvertiten und Kundgebungs-Organisators Nicolas Blancho.

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