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"Nicht bis ins Mark erschaudert": Basler Zeitungs-Titel

Fallende Blätter: Die ungewisse Zukunft der Basler Medien-Vielfalt

"TagesWoche" kränkelt, "Schweiz am Sonntag" geht ein: Die Zeichen stehen eher auf Abbau als auf Ausbau


Von Peter Knechtli


Es war wie die unerwartete Rückkehr der Medienvielfalt: In Basel, das mit der Fusion von "National-Zeitung" und "Basler Nachrichten" zur "Basler Zeitung" 1978 als erste Schweizer Grossstadt mit einer Monopol-Zeitung für Furore sorgte, herrschte viele Jahre später so etwas wie ein Frühlingserwachen. Neben der BaZ schossen neue Medien-Titel plötzlich wie Pilze aus dem Boden.

Im Oktober 2011 erschien dank der millionenschweren Anschub-Finanzierung durch die Basler Mäzenin Beatrice Oeri ("Stiftung Levedo" und "Stiftung für Medienvielfalt") die erste Ausgabe der "TagesWoche". Die jeweils am Freitag erscheinende Wochenzeitung war nach der Enttarnung von Christoph Blocher als Besitzer der "Basler Zeitung" die Hoffnung  der Basler Linken, nach dem frühen Niedergang der "Basler AZ" und dem im Embryonalzustand gescheiterten Projekt "Neue Zeitung" endlich wieder über eine eigene Stimme zu verfügen.

Die "TagesWoche", begleitet von einer Online-Plattform, liess sich in rauschähnlicher Selbstpromotion unter internationaler Medienbeobachtung als hybride Medien-Revolution feiern: Ein Schuss vor den Bug der "Basler Zeitung" – und ein starkes politisches Gegengewicht, wenn auch "keine Anti-BaZ", wie die Redaktionsspitze gleich zu Beginn zurückkrebste.

Der Aargauer Verleger und AZ Medien-Präsident Peter Wanner trat mit der Basler Regionalausgabe der "Schweiz am Sonntag" an, um der "BZ Basel" zu besserer Verankerung im Stadtkanton zu verhelfen. Sodann verstärkte die SRG  ihre Präsenz im Internet durch den Ausbau der regionalen Berichterstattung. Auch "Telebasel" versuchte sich mit einem vollkommen neuen Auftritt in die Online-Zukunft zu retten. Fast gleichzeitig startete Christian Heeb mit der Online-Plattform "Barfi" und geriet mit Telebasel sogleich in einen konzessionsrechtlichen Hader, der bis heute weder behördlich entschieden noch beigelegt ist.

Auch die beiden traditionellen Print-Anbieter BaZ und BZ bauten ihre Internet-Auftritte aus, die BaZ in Kooperation mit dem "Tages-Anzeiger". Schon seit 1998 ist OnlineReports als erstes verlagsunabhängiges News-Portal der Region Basel (wenn nicht der Schweiz) kommerziell in Betrieb.


"Nur wenige warnten vor dem Glauben
an eine blühende Pubizistik."



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ach Jahrzehnten monopolähnlicher Informations-Versorgung schien in der Region Basel das Vergnügen einer bunten Medienauswahl Einzug zu halten. Nur wenige warnten indes vor dem Glauben, dass die Region Basel 35 Jahre nach der ersten grossen Schweizer Zeitungsfusion und nach Jahrzehnten der Dominanz eines Verlagshauses nun als Ort der Renaissance einer blühenden Publizistik in die Geschichte eingehen werde, wie sich am Beispiel der "TagesWoche" bald zeigte.

So masslos die Macher ihr privat finanziertes Start-up als "pionierhaftes duales Modell" glorifizierten, so schnell kam der Absturz. Der Auflagen-Schwindel mit Gratis-Exemplaren an Flughäfen, die Unruhe durch die mehrfache Absetzung von Chefredaktoren und die Auswechslung des Geschäftsleiters, der ausbleibende kommerzielle und publizistische Erfolg war auch mit noch so geschwollenen Ankündigungen ("Ausbau des Community-Angebots", "Dialog-Medium") und dünkelhaften Titeln – noch heute firmiert ein "Digitalstratege" und ein "Creative Director" im Impressum – nicht mehr zu kaschieren.

Schon zwei Jahre nach Markteintritt kam es zur ersten Entlassung von erfahrenen Mitarbeitenden, die freilich nicht mit dem ausbleibenden kommerziellen Erfolg, sondern grossmaulig mit einem Umbau im Rahmen einer strategischen Neuausrichtung begründet wurde. Wenig schmeichelhafte Prädikate wie "Krise" ("Schweiz am Sonntag"), "Das Phantom" ("WochenZeitung") oder gar "Blutige Anfänger" ("Schweizer Journalist") erreichten die Schlagzeilen.

Inzwischen ist mit dem früheren "Coop Zeitung"-Chef Christian Degen der dritte, in Personen gerechnet gar der vierte Chefredaktor am Ruder und Rudern. Die Redaktion ist aus der "Mitte" aus- und in die Spitalstrasse umgezogen. Kommendes Jahr gibt sich das Wochenblatt – erneuerungsgierig – wieder mal "einen neuen Auftritt" (Degen), mindestens der dritte innerhalb von fünf Jahren. Das Ziel: "Sie will damit am Markt bestehen und eine relevante, unabhängige Stimme auf dem Platz Basel sein." Er habe, so Degen weiter, vom – inzwischen ebenfalls erneuerten – Verwaltungsrat den Auftrag erhalten, die Zeitung "von einem Start-up zu einem funktionierenden KMU zu entwickeln".


"Die millionenschwere Anschub-Finanzierung
kommt an ihr Ende."



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ie harmlose Formulierung erhebt den sehr ambitiösen Anspruch, künftig mit denselben harten Bedingungen konfrontiert sein zu wollen wie Konkurrenz-Medien, die sich auf rein marktwirtschaftlicher Ebene ohne massgebliche private Finanzspritzen behaupten müssen. Daraus kann geschlossen werden, dass die Anschub-Finanzierung in Höhe von jährlich mehreren Millionen Franken durch Beatrice Oeris Stiftung ein Ende findet. Gegenwärtig schwindet die Belegschaft um fünf Angestellte, darunter die stellvertretende Chefredaktorin Karen Gerig und Kulturredaktor Marc Krebs.

Konkrete Zahlen zum neuen Finanzierungsmodell will Chef Degen gegenüber OnlineReports "im Moment" noch keine nennen. Immerhin führt er aus, dass die "TagesWoche" bisher "grösstenteils durch die Stiftung finanziert" wurde. Künftig soll sich "das Verhältnis nahezu umkehren". Nach einer Schätzung von OnlineReports wird der durchgeschüttelte Medienbetrieb künftig zwischen 70 und 75 Prozent des Aufwands selbst akquirieren müssen.

Damit ist aber die entscheidende Frage nicht geklärt: Ob es dem Projekt je gelingen wird, die spärlicher fliessenden Stiftungs-Geldströme durch Eigenleistung zu substituieren und die "weitgehende Eigenwirtschaftlichkeit" (so Verwaltungsrats-Präsident Oscar Olano) zu erlangen.

Wie gelingen soll, was bisher misslang, bleibt abzuwarten. So, wie sich sowohl die Printausgabe wie auch der Online-Auftritt heute präsentieren, ist weder das Eine noch das Andere wirklich marktwirtschaftlich finanzierbar. Nach dem neusten Personalabbau müssen Monat für Monat noch immer die Löhne von 26 Mitarbeitenden, die sich in 21 Vollstellen teilen, bezahlt werden.

Zwar liefert die "TagesWoche" in beiden Erscheinungsformen inzwischen deutlich häufiger starke journalistische Stücke als noch vor zwei Jahren – auch wenn die Kadenz der Enthüllungen nach wie vor zu tief ist. Aber die Fixkosten, insbesondere die Lohn-, Druck- und Vertriebskosten, sind zu hoch, und die verkaufte Auflage mit 3'827 Exemplaren ist zu jämmerlich, um auch nur annähernd genügend Werbeerträge erwirtschaften zu können. Um ein Mehrfaches höher ist die Zahl der Exemplare, die gratis aufliegen. Laut Chefredaktor Degen wird die gedruckte Ausgabe "derzeit noch beibehalten" – was doch zu Fragen Anlass gibt –, "aber sehr genau analysiert". Das klingt so, als gehöre auch die sanfte Liquidation des Geld vernichtenden Wochenblatts zu seinen Pflichten.

Etwas anders liegen die Dinge in der Online-Version, wo zwar die Druck- und Vertriebskosten wegfallen, aber der Personalaufwand kaum über Werbung finanziert werden kann. Eine Bezahlschranke soll nicht eingeführt bleiben. Eine Möglichkeit, die bleibt, ist der Versuch, den "Community"-Mythos in Form von Mitgliedschaften zu barem Geld zu machen. Doch auch diese Geldquelle dürfte kein Wunder bewirken. Die fünfstellige Zahl der "Community"-Mitglieder ist zwar beachtlich, doch darf aus der Basis der relativ geringen Beitrags-Interaktion geschlossen werden, dass sich auch die Bereitschaft zu einer zahlungspflichtigen "Mitgliedschaft" in Grenzen halten dürfte.


"Der 'Rettet Basel!'-Wortführer
rechnet mit der 'TagesWoche' ab."



U
nverkennbar ist die von Frustration zeugende Abwendung der radikalen Gruppe "Kunst+Politik" um Autor Guy Krneta und ihrer gegen die BaZ-Besitzerschaft von Christoph Blocher und Tito Tettamanti gerichteten, sehr erfolgreichen Aktion "Rettet Basel!". Von den über 19'000 Personen, die einen Protest-Aufruf unterzeichnet und sich ein Gegenmedium gewünscht hatten, sind heute nur noch die wenigsten Abonnenten der "TagesWoche". Basels starke Linke ist nicht in der Lage, einem linken Medium zum Durchbruch zu verhelfen.

Ernüchtert stellte Krneta kürzlich in einem Interview mit "Barfi" fest: "Ich bedauere bis heute, dass es nicht gelang und eigentlich auch nicht versucht wurde, unsere Aktion in eine Community überzuführen." Auf "Infosperber" rechnete Krneta unter dem Titel "Marktlüge" mit der "TagesWoche" richtiggehend ab – spürbar auch darum, weil er selbst darin keine Rolle spielt. So beklagt er "die leidenschaftslose und beliebige Kulturberichterstattung" als eine der "grössten Enttäuschungen". Mindestens so gross dürfte seine Enttäuschung darüber sein, dass sich das Blatt schon "früh" von "Rettet Basel!" distanziert hatte.

Wie lange und wie intensiv die "TagesWoche" als selbstgepriesenes Hybrid-Modell in der Basler Medienlandschaft noch eine Rolle spielen wird, ist ungewiss. Die Wahrscheinlichkeit, dass die Print-Ausgabe in absehbarer Zeit eingestellt wird, ist grösser als jene, dass sie unabsehbar weitergeführt wird. Wie der Online-Auftritt selbstfinanziert werden soll, steht in den Sternen.

Deutlich klarer ist das Ende der "Schweiz am Sonntag": Am 26. Februar 2017 wird der Titel und damit auch der Basler Bund, dessen Chef Christian Mensch gern als Besserwisser auftritt, wegen kommerziellem Misserfolg eingestellt. Publizistisch aber ist der Übungsabbruch unbestreitbar ein Verlust. Sicherlich hätte man sich häufiger die grossen, Debatten treibenden News-Knaller gewünscht. Dennoch war beachtlich, was das relativ kleine Team Sonntag für Sonntag an journalistischen Eigenleistungen bot.

Den Regionalteil der "Schweiz am Sonntag" hat BaZ-Lokalchef Christian Keller "im Wettstreit um gute Geschichten als herausfordernden Konkurrenten empfunden". Dass sie verschwindet, empfindet er als "schade" und für die betroffene Redaktion als "sicherlich bitter". Der "angekündigten Aufrüstung", die BZ-Samstagsausgabe umfangreicher und attraktiver zu gestalten, blicke die BaZ "gespannt entgegen".

Den AZ Medien-Verantwortlichen wünscht Keller "bei diesem Vorhaben aufrichtig Glück und Erfolg", auch wenn die BaZ deswegen "nicht bis ins Mark erschaudert" sei und auch "keine Gegen-Offensive" plane. Vielmehr hat Keller, als 34-Jähriger schon Mitglied der Chefredaktion, "tiefes Vertrauen darin, dass die hervorragenden Journalistinnen und Journalisten der BaZ-Lokalredaktion die Themenführerschaft in der Region Basel auch weiterhin behaupten werden".


"Die 'TagesWoche' stellt für die BaZ
keine Gefahr mehr dar."



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ünf Jahre nach ihrer Erstausgabe lässt sich festhalten, dass sich die "Basler Zeitung" vor der "TagesWoche" nicht mehr zu fürchten braucht. Die Auflage von 40'000, die sie zur ernsthaften Gefahr für BaZ gemacht hätte, verpasste die "TagesWoche" um das Zehnfache.

Christian Heeb, Besitzer von "Barfi.ch", dem jüngsten Online-Spross in Basel, beurteilt die Aussichten unterschiedlich. Wirtschaftlich sei "der Schaden aufgrund der herrschenden Verunsicherung durch den Verfassungs- und Konzessionsbruch von 'Telebasel' bei der Werbewirtschaft deutlich spürbar".

Publizistisch hingegen, so Heeb stolz, "sind wir von unserem unglaublichen unerwarteten Erfolg bei den Nutzern nicht mehr anzugreifen". Bei 170'000 Unique Usern alleine in der Region und stark steigender Tendenz seien "die kommerziellen Aussichten von barfi.ch ausgezeichnet". Doch es müsse bei potentiellen Neu-Kunden noch viel Überzeugungsarbeit geleistet werden. "Barfi" zeigt sich "froh, sollten wir nächstes Jahr in den Bereich schwarzer Zahlen kommen".

Eine seriöse Prognose der Medienentwicklung im Raum Basel ist für Heeb bei den gegenwärtigen Umwälzungen "schon nur auf fünf Monate hinaus gewagt". Doch es werde "zu eigentlichen Verwerfungen und Überraschungen kommen". Jeder rede mit jedem, alles sei möglich.

So sehr die an Euphorie grenzende Selbsteinschätzung der verbleibenden Anbieter mit Vorsicht genossen werden muss, so relativ sicher dürften die mit Gebühren ganz oder teilweise finanzierten Medien SRF-Regionaljournal, "Telebasel" und die privaten Lokalradio-Angebote vorläufig aufgehoben sein. OnlineReports als kleines Nischenangebot konnte sich personell keine grossen Sprünge erlauben, schrieb aber auch in keinem der achtzehn Jahre seiner Existenz Verluste.


"Die Medienkonsumenten sind
die alles enscheidende Markt-Macht."



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leibt am Ende die bestgehasste "Basler Zeitung", deren Reingewinn "Weltwoche"-Kolumnist Kurt W. Zimmermann mit "über sechs Millionen" bezifferte, jenes Informations-Medium, das sich in seiner Führungsrolle allen Anfeindungen zum Trotz behauptet? Es scheint zumindest so – aber auch nur kurz- bis mittelfristig.

Denn die Entwicklung ist schwierig vorauszusagen: Wenn sich die euphemistisch als "soziale Medien" bezeichneten Internet-Plattformen in anhaltendem Mass zur politischen Kommunikations-Drehscheibe entwickeln, dann haben die professionellen Informations-Medien ein gröberes Problem. Sie könnten existenziell bedroht werden durch globale Anbieter, die – anders als professionelle Redaktionen – keine Gewähr auf Wahrheit und Glaubwürdigkeit mehr bieten können.

So entwickeln sich letztlich die Medienkonsumenten der Region Basel zur alles entscheidenden Markt-Macht. Es kommt darauf an, ob sie sich im viel beschriebenen postfaktischen Zeitalter mit kostenlosem Jekami-Junk und Fake-News begnügen wollen, oder ob sie sich – durch Abonnements oder freiwillige Einlagen in Mitglieder- oder Recherchierfonds – selbstverantwortlich an der Entwicklung einer möglichst blühenden Medienlandschaft beteiligen wollen.

30. Dezember 2016

Weiterführende Links:


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"Wir Leserinnen und Leser haben es selbst in der Hand"

Einmal mehr ist einer der gewohnt scharfsinnigen Analysen von OnlineReports-Gründer und dessen "Spiritus Rector" kaum etwas beizufügen. Zu Recht wird insbesondere erwähnt, dass wir Leserinnen und Leser es selbst in der Hand haben, ob wir uns "mit kostenlosem Jekami-Junk und Fake-News begnügen wollen" – es ist uns (das Personalpronomen ist mit Bedacht in der 1. Person Plural gewählt!) unbenommen, mit einem Beitrag zum Beispiel zum Recherchierfonds von OnlineReports (oder etwas Vergleichbarem bei TagesWoche etc.) einen Beitrag zur genannten Medien-Vielfalt zu leisten.

Denn solange ich OnlineReports und andere ähnliche Angebote zur Verfügung habe, kann ich mir auch die BaZ (und den immer wieder aufwallenden Ärger über die Eskapaden von Markus Somm und dessen Redaktorinnen und Redaktoren) leisten. Das liegt aber definitiv in der Hand von uns Lesenden – Beatrice Oeri und ihre Stiftung, so sympathisch und wichtig ihr Engagement für die TagesWoche war, kann und soll das auf die Dauer nicht selbst stemmen!


Florian Suter, Basel


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"Die Niederlassung Füllinsdorf der Basellandschaftlichen Kantonalbank (BLKB) wird (...) im Frühling 2018 als Selbstbedienungsbank wieder eröffnet."

Basellandschaftliche Kantonalbank
Medienmitteilung
vom 28. September 2017
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Wo bitte ist der Geld-Selbstbedienungsschalter?

"Und übrigens ..."

Waschmaschinen gegen Gemüse
RückSpiegel


Ausführlich geht die Basler Zeitung auf einen kritischen OnlineReports-Gastkommentar über den Eigenmietwert-Steuerfall um Rösly M. ein.

In seinem Beitrag über "Die Basler Sinnkrise" zitiert der Tages-Anzeiger aus dem OnlineReports-Leitartikel "Willkommen im Baselbiet: Nichts geht mehr", in dem es um einen "Kanton in der Sinn-Krise" geht.

barfi, die BZ Basel, die Tageswoche, die Badische Zeitung und das Baublatt haben die OnlineReports-Story über den Abbruch des "Rostbalkens" und die geplanten Hochhäuser beim Basler Bahnhof SBB aufgenommen.
 
Infosperber.ch geht in einem Kommentar über das "Dauer-Bashing" der Behörden durch die Medien auf die Konter-Position von OnlineReports ein.

Die Basler Zeitung nahm in ihrer Berichterstattung über den "Fall Wessels" auf einen OnlineReports-Kommentar Bezug.

Die Basler Zeitung, die BZ Basel, die SDA und die Badische Zeitung gingen auf den OnlineReports-Primeur über die Berufung des türkischen Basler Polizei-Assistenten gegen den Strafbefehl der Staatsanwaltschaft ein.

20 Minuten online nahm die OnlineReports-News über die Basler verkehrs-Betriebe (BVB) an der Grenze ihrer Belastung auf.

Die BZ Basel und das Regionaljournal gingen aktuell auf die OnlineReports-Recherche über einen Manipulations-Versuch der BVB-Direktion im Vorfeld der Wahlen in die Personalkommission ein.

Barfi zog die OnlineReports-Story über die umstrittene Umnutzung des "FKK-Clubs" in ein Bordell an der Amerbachstrasse in Basel nach.

Der Landbote nahm die OnlineReports-Story über den Stromeinkauf der Gemeinde Muttenz beim Stadtwerk Winterthur auf.

Die OnlineReports-News über den Personalabbau auf der Basler Hauptpost wurde durch Telebasel aufgenommen.

Telebasel online ging in seinem Bericht über die SP-Prämieninitiative auf einen Kommentar von OnlineReports ein. 

Die Weltwoche zitierte in ihrem Bericht über den Basler Scharia-Befürworter Aziz Osmanoglu aus einem Gerichts-Bericht von OnlineReports.

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Im Artikel über die Versetzung eines Kadermanns im Basler Jusitz- und Sicherheitsdepartement nimmt die Basler Zeitung auf eine OnlineReports-Recherche Bezug.

In den BaZ-Standpunkten des Schweizer Fernsehens nennt NZZ-Medienredaktor Rainer Stadler OnlineReports als Element der Basler Medienvielfalt.

Die Basler Zeitung und die Volksstimme zogen die OnlineReports-Nachricht über den Massen-Exodus aus der Parteileitung der FDP Baselland nach.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-News über die Wahl von Beatriz Greuter zur neuen "Birshof"-Direktorin auf.

Barfi
nahm im Bericht über Waschbären in der Stadt Bezug auf eine OnlineReports-Reportage über Waschbären, die Toronto bevölkern.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Erstmeldung über den Tod des früheren FDP BL-Präsidenten und Untersuchungsrichters Ernst Heimann auf.

Barfi und die Basler Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die Schliessung des Nobel-Restaurants "Schifferhaus" auf.

Die Basler Zeitung bezog sich in ihrer Nachricht über die Absage von Saskia Schenker als FDP BL-Präsidentin auf OnlineReports.

Die NZZ nennt Pionier OnlineReports in ihrem Beitrag über die Finanzierung von Online-Medien.

Die Basler Zeitung und die Basellandschaftliche Zeitung berichteten unter Bezugnahme auf OnlineReports über die Trennung der BVB von zwei Kaderleuten.

Das OnlineReports-Interview mit dem designierten FCB-Besitzer Bernhard Burgener nahmen die Fussball-Plattform 4-4-2.com, die Basellandschaftliche Zeitung und die Schweiz am Wochenende auf.

Telebasel berief sich in seinem Bericht über die Interpellation von "Basta"-Grossrat Beat Leuthardt über den designierten FCB-Präsidenten Bernhard Burgener auf OnlineReports.

Die Basler Zeitung berief sich in ihrer Meldung über Betriebs-Wegweiser-Posse auf OnlineReports.

Die Schweiz am Wochenende nahm eine OnlineReports-Story über den Gang der BVB ans Bundesgericht wegen einer Auflösung des Arbeitsverhältnisses auf.

In ihrem Bericht über den Streit um die schmale Treppe im neuen Gelterkinder Hallenbad bezogen sich die Basler Zeitung und die Volksstimme auf OnlineReports.

Die Basler Zeitung griff die OnlineReports-Recherche über markante bauliche Veränderungen im Nord-Teil des Basler "Dreispitz"-Areals auf.

Der schweizerbauer.ch nahm die OnlineReports-Meldung über das auf der Strasse erlegte Rind in Gelterkinden auf.

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


• Für den 9. Basler Pop-Preis sind folgende Bands nominiert: Alma Negra (Electronic World Music, Basel), Audio Dope (Electronic Music, Basel), Schammasch (Avantgarde Metal, Liestal), We Invented Paris (Indie-Pop, Liestal) und
Zeal & Ardor (Black Metal/Gospel, Basel.

• Weil sich FDP und SVP nicht auf eine gemeinsame Kandidatur für die Ersatzwahl in den Stadtrat von Liestal einigen konnten und "alle offiziell Kandidierenden wählbar" sind, verzichtet die CVP auf eine Wahlempfehlung.

• Die Wettbewerbs-Kommission hat entschieden, den geplanten Zusammenschluss zwischen dem Universitätsspital Basel und dem Kantonsspital Baselland ohne Auflagen zu genehmigen.

Endress+Hauser übernimmt die deutsche IMKO Micromodultechnik GmbH mit Sitz in Ettlingen, einen Hersteller innovativer Systeme zur Feuchtemessung, und beschäftigt die 19 Mitarbeitenden weiter.

• Verhaftet wurde ein 25-jähriger Spanier, der dringend verdächtigt wird, am 10. September eine Frau im Basler Erlenmattquartier vergewaltigt zu haben.

• Bei der Einreise von Frankreich nach Basel wurde ein etwa 50-jähriger Bulgare erwischt, der 800 Gramm Kokain mit sich führte.

• Die 57-jährige Juristin und frühere Leiterin der Basler Sozialhilfe Nicole Wagner wird Mitglied der Stiftung Habitat, wo sie die zurücktretende Beatrice Oeri ersetzt. 

• Nachdem im Baselbiet die Initiative zum Ausbau des Hochleistungsstrassennetzes rechtsgültig zustande gekommen ist, hat sich das Initiativekomitee aufgrund der laufenden Arbeiten zu einem allfälligen Gegenvorschlag mit einer Unterbrechung der Behandlungsfrist bis maximal 30. September 2019 einverstanden erklärt.

• Die Baselbieter Apotheken dürfen neu – mit Auflagen – nicht nur Grippe-Impfungen, sondern auch weitere Impfungen und Folge-Impfungen durchführen.

• Ab 9. September ist die Umfahrung Liestal im Bereich des Ergolzviadukts wieder ohne Einschränkungen befahrbar.

• Der Kanton Basel-Stadt rechnet für das Jahr 2018 mit einem Budgetüberschuss von 138 Millionen Franken.

Gottlieb Keller, Mitglied der Konzernleitung und Chefjustitiar der Hoffmann-La Roche, hat in der Deutschen Botschaft in Bern das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland erhalten.

• Die Fraktion "Grünes Bündnis" des Bürgergemeinderats Basel nominierte Brigitta Gerber einstimmig für das Amt als Bürgerrätin.

• Den städtebaulichen Wettbewerb zur Bebauung des Felix Platter-Areals in Basel hat das Team Enzmann Fischer Partner AG / Lorenz Eugster Landschaftsarchitektur und Städtebau GmbH gewonnen.

• Die Gemeinderäte der direkt betroffenen Gemeinden des Leimentals – von Binningen bis Burg – befürworten übereinstimmend den Bau der Tramlinie 17 über den Margarethenstich, da diese einen "klaren Mehrwert" darstelle.

Monique Juillerat, bisher als Mitglied der Geschäftsleitung von "familea" für die externe und interne Kommunikation verantwortlich, wird ab 1. September neue Kommunikations-Verantwortliche der Baselbieter Bildungs-, Kultur- und Sportdirektion.

• Der Kanton Baselland verkauft das "Chuenimatt-Areal" der Bricks Group AG zur Realisierung des Konzeptes "Tri-innova", das eine schrittweise Entwicklung von unterschiedlich grossen Flächen für Dienstleistungs-, Labor-, Produktionsnutzungen sowie Co-working vorsieht.

Spitex Muttenz schliesst die Pflegewohnung Seminarstrasse per 30. November dieses Jahres.

• Die Schweizerischen Rheinhäfen (SRH) verkaufen ihren Anteil an der Rheinhafen-Gesellschaft Weil am Rhein an die Stadt Weil am Rhein.

• Das Rote Kreuz Basel eröffnet am 11. August einen neuen Secondhand-Kleiderladen im Kleinbasel, konkret: am Claraplatz.

• Der 47-jährige Ökonom Michael Harr, verheiratet und Vater zweier Kinder, übernimmt ab 1. August die Geschäftsleitung der Pro Senectute beider Basel.

• Die Basler Regierung legte die Abgeltung der Staatsgarantie durch die Basler Kantonalbank (BKB) für die Jahre 2017 bis 2020 auf jährlich 8,8 Millionen Franken fest.

• Mit Datum vom 1. Juli wird die Kunstkommission für das Kunstmuseum Basel vom Rechts-Professor Felix Uhlmann präsidiert, der den langjährigen Vorsitzenden Peter Mosimann ablöst.

• Die Basler Regierung hat der Bau- und Finanzgesellschaft Zum Greifen AG den Zuschlag für Bau und den Betrieb eines neuen Quartierparkings unter dem Landhof-Areal erteilt.

• Die von der UNICEF erst kürzlich rezertifizierte "kinderfreundliche Gemeinde" Riehen gibt ihr Wissen an 40 Bürgermeister aus Südkorea weiter, die die Basler Landgemeinde besuchen.

• Da der Vereinszweck erfüllt sei, hat die Generalversammlung den "Verein Kunschti Eglisee" am 16. Juni mit 30 zu 4 Stimmen aufgelöst.

• Nationalrat Christoph Eymann, der ehemalige Vorsteher des Basler Erziehungsdepartements, wurde als neues Mitglied in den Verwaltungsrat des Karger Verlags gewählt.

• Der Kanton Basel-Stadt führt eine neue, zusammenhängende Fussgängerorientierung ein, mit der sich ortsunkundige Gäste, aber auch Einheimische in Basel künftig durch neue Stadtpläne auf Stelen besser zurechtfinden sollen.

• Die kantonale Volksinitiative "Recht auf Wohnen" wurde mit bisher 3'188 gültigen Stimmen der Basler Staatskanzlei überreicht.

• Der Therwiler Gemeindepräsident Reto Wolf löst kommenden September Elisabeth Schneider-Schneiter im Präsidium der "Starken Region Basel/Nordwestschweiz" ab.

Dominik Prétôt, der frühere CEO von Telebasel, wird per 1. Januar 2018 mit einem 50 Prozent-Pensum neuer Informations-Beauftragter der Römisch-katholischen Landeskirche Baselland.