© Foto by Monika Jäggi
"Von tiefen Sehnsüchten getragen": Permakultur-Beobachtung im Basler Landhof

Philosophie zwischen Schlagwort und Landwirtschafts-Revolution

Die städtische Landwirtschaft bringt auch die Philosophie der Permakultur in die Hinterhöfe – was ist das überhaupt?


Von Monika Jäggi


Immer mehr zieht die Landwirtschaft in die Städte – in Hinterhöfe und auf Brachflächen. Auch in Basel wächst die Bewegung der "Stadt-Gärtner". Bei der Gestaltung der Gemeinschaftsgärten – so im Landhof – macht ein neuer Begriff die Runde: Permakultur. Er peilt den tieferen Sinn der urbanen Gemüseproduktion an.


Für das konventionell trainierte Gärtnerauge ein grünes Durcheinander – für den Permakultur-Gärtner oft das Ergebnis jahrelangen Tüftelns: Wer in einem Permakultur-Garten einen Salat stechen oder Tomaten ernten will, begibt sich zuerst auf die Suche. Keine schnurgerade ausgerichtete Kopfsalatreihe, kein gejätetes Tomatenbeet ist zu sehen. Vielmehr führen verschlungene Wege an Hügelbeeten und Komposthaufen, an Wildbienenhaus, Steinmäuerchen und mit Baumästen eingefassten Beeten vorbei durch eine grüne Wildnis.

Vom Hügelbeet leuchten gelbe Zucchetti-Blüten, streckt sich ein aufgestengelter Fenchel. Drüben wachsen Mangold und Kohl. Dort ist ein Melissenbeet angelegt und daneben wachsen Mais und Buschbohnen zusammen auf einem Erdwall. Zwischen Bäumen hängt eine Hängematte, in einem Kreis angeordnet stehen Stühle. Salat findet sich trotz intensiver Suche nicht, dafür rote Tomaten in eingesätem Weissklee auf dem Hügelbeet.

Trueb: "Etwas missionarisch"

"Die Permakultur hat eine Dimension von Esoterik und kommt gelegentlich etwas missionarisch herüber. Sie erinnert mich an die Welt der indianischen Kultur." So ordnet Emanuel Trueb, Leiter der Basler Stadtgärtnerei, diese besondere Spezies des Gärtners ein. Markus Wittmer, Leiter der Fachstelle Landwirtschaft von Grün Stadt Zürich, sieht es ähnlich: "Die Permakultur hat archaische Komponenten", sagt er und wirft den Begriff der Nichts-Tun-Landwirtschaft ins Gespräch mit OnlineReports ein (siehe Box unten). Barbara Broczek, Bereichsleiterin Grünraumgestaltung der Stadtgärtnerei Bern, sieht darin eine Landwirtschaftsform, "die sich letztlich selbst reguliert". In der Stadtgärtnerei Bern sei die Permakultur aber noch nicht angekommen, sagt sie.

Nur Eingeweihte scheinen zu wissen, wofür die Bewegung der Permakultur, die still und heimlich die Stadtgärten erobert, steht. Dass es nun aber mit der stillen Eroberung vorbei ist, dafür sorgte der erste städtische Permakulturtag, der kürzlich auf dem Landhof-Areal stattfand. Zum Anlass, der vom "Verein Urban Agriculture Basel" und dem "Verein Permakultur Schweiz" organisiert wurde, pilgerten laut Schätzungen der Organisatoren – ein Publikumserfolg – rund 1'300 Interessierte aus der ganzen Schweiz und dem nahen und fernen Ausland. In Workshops, Gartenführungen und Präsentationen wurden zukünftige Stadtgärtner auf die Geisteshaltung der Permakultur eingestimmt und der Anbau von Gemüse, Beeren oder Kräutern auf Hügelbeeten und in Kräuterspiralen erklärt.

Natur arbeiten lassen


Abgeleitet aus den englischen Wörtern "permanent" und "agriculture" bedeutet Permakultur soviel wie dauerhafte Landwirtschaft. Dahinter steckt jedoch keine landwirtschaftliche Anbaumethode, wie sie der Biolandbau oder der Biologisch-Dynamische Anbau anwendet, sondern ein Planungsinstrument für nachhaltige landwirtschaftliche Entwicklung. "Wir arbeiten mit verschiedenen Methoden und Prinzipien," erklärt Beat Rolli, Biologe und "Permakultur Schweiz"-Präsident, gegenüber OnlineReports. Ziel der Permakultur sei es, dass der Mensch möglichst wenig eingreift, sich der Garten ohne Fremdeinflüsse selber reguliert und regeneriert und letztendlich genug Ertrag da ist, um immer mal etwas zu ernten.

Was auf den ersten Blick kompliziert tönt, ist an sich simpel. In der Permakultur lassen Gärtner die Natur für sich arbeiten. Die Grundidee ist, die Natur langfristig zu beobachten, ihre Mechanismen zu kopieren und diese für den Garten zu nutzen. Mit kleinräumiger Landschaftsplanung, sorgfältigen Eingriffen in die Natur und aufeinander abgestimmten Pflanzenarten schaffen Gärtner ein Gleichgewicht, in dem Pflanzen in der gestalteten, aber "essbaren Wildnis" wachsen.

Widerstandsfähige Anbausysteme

Eine der Stärken der Permakultur sind künstlich geschaffene Mikroklimas. Diese können durch das Einrichten windgeschützter Mulden und durch nasse Senken, mit Steinen, die die Wärme speichern oder mit einer Kräuterspirale geschaffen werden. Damit wird die Artenvielfalt im Garten vergrössert, die Resilienz der Pflanzen – ihre Widerstandskraft und Ausdauer –, zum Beispiel bei Trockenheit gestärkt. Die Permakultur nennt das Kooperation mit der Natur anstatt Konkurrenz (und stellt eben mal kurz die Evolutionstheorie von Darwin auf den Kopf).

Dabei kommt dem Planen des Gartens sowie dem Ausprobieren, was wo am besten gedeiht, viel Aufmerksamkeit zu. Bei der Gestaltung einer Permakultur-Anlage wird auch viel Wert auf die Ästhetik gelegt. Der Garten soll alle Sinne ansprechen. Voraussetzung für das Entstehen eines Permakulturgartens sind Geduld sowie langfristiges Planen und Handeln. Ein Garten entsteht nicht in zwei Monaten. Es braucht mehrere Jahre, bis Pflanzen optimal aufeinander abgestimmt sind.

Obwohl die Permakultur die Natur für sich arbeiten lassen will, hat sie nichts mit einer Nichts-Tun-Landwirtschaft zu tun, jedenfalls nicht in den ersten Jahren. Bis sich ein Gleichgewicht einstellt, der richtige Standort gefunden ist und die Kräuterspirale oder die Hügelbeete gebaut sind, wird viel Zeit und körperlich oft harte Arbeit investiert werden müssen.

Forderung nach Konsumeinschränkung

Allerdings steckt hinter der Permakultur mehr als Steine schleppen und Mulden schaufeln: "Permakultur ist nicht eine Frage der Gartengestaltung, sondern postuliert eine neuen Lebensstil", erklärt Kurt Forster, Permakultur-Designer und Dozent an der Permakultur Akademie Berlin, in einem Workshop auf dem Landhof. "Wir fordern ganz unpopulär eine Konsumeinschränkung und eine Begrenzung des Bevölkerungswachstums, damit unser Planet überlebt."

Die Permakultur wurde vor 30 Jahren in Australien von Bill Mollison und David Holmgren entwickelt und hat eine globale Bürgerbewegung ausgelöst. Die Australier entwickelten das Permakulturkonzept als Antwort auf die konventionellen Anbaumethoden der industriellen Landwirtschaft, die mit Monokulturen und dem Einsatz von Pestiziden die Böden und das Wasser verschmutzte, die Biodiversität reduzierte und fruchtbaren Boden der Erosion ausliefert.

Der Aufbau landwirtschaftlicher Permakultur-Systeme sollte die Nahrungsmittelversorgung langfristig und ökologisch sicherstellen. Durch die neuen sozialen Medien unterstützt, breitete sich die Permakultur weltweit aus. Unzählige Projekte sind heute auf allen Kontinenten und in allen Klima- und Vegetationszonen der Welt zu finden, von Saudi-Arabien bis nach Alaska.

Die Bürgernitiative ist selbstverwaltet und wirkt von unten nach oben. Die Permakultur als Bildungsinstrument ist von der UNESCO als offizielles Projekt der UN-Weltdekade "Bildung für nachhaltige Entwicklung" 2005-2014 anerkannt (siehe Box unten "Transitions Towns").

Experimentieren in der Schweiz

In der Schweiz steckt die Bewegung noch in der Pionierphase. Das Experimentieren mit der Permakultur findet im Selbstversorger-Rahmen und im Nebenerwerb statt. Noch lebt hier niemand von der Permakultur, aber Vorzeigebauernhöfe sind im Aufbau. Dafür ist das Interesse an der Permakultur und an der Ausbildung zum Permakultur-Designer umso grösser.

Der Grund für das steigende Interesse sieht Beat Rölli darin, dass viele Menschen heute nicht nur gesündere Nahrungsmittel fordern, sondern auch andere Lebensformen suchen, die sie im Biolandbau nicht finden. "Biolandbau ist konventioneller Anbau ohne Chemie und stark reglementiert, er ist zu maschinen- und energielastig und seine Entwicklungsmöglichkeiten sind ausgereizt. Die Permakultur hingegen eröffnet neue Felder und Handlungsmöglichkeiten", sagt Rölli. Sie helfe, das Bewusstsein für einen nachhaltigeren Lebenstil zu fördern.

Spitzenerträge gibt es allerdings keine in einem auf Arbeit, Vielfalt und Selbstversorgung ausgerichteten Garten. Kann ein auf die Permakultur umgestellter grossflächiger Landwirtschaftsbetrieb so je rentieren? Kann die Permakultur Modell sein für eine neue Landwirtschaftsform, die die Menschen weltweit ernähren kann oder wird sie eine Nischenstrategie bleiben mit einem esoterischen Beigeschmack?

"Wir werden immer wieder in die Alternativ-Ecke gestellt" bedauert Rölli. Zudem ist die Permakultur komplexer als der Biolandbau mit seinen Kochbuchrezepten." In der Permakultur sei der Planungsprozess für den Garten zeit- und wissensintensiver als eine technische Beratung. "Wir versuchen deshalb, das Konzept auf einzelne Elemente herunterzubrechen, und zeigen beispielsweise auch nur, wie eine Kräuterspirale gebaut wird, um Interessierten den Zugang zur Permakultur zu vereinfachen", erklärt er.

Permakultur "nicht konkurrenzfähig"

"Die Permakultur ist kein wirtschaftliches Konzept, als Anbaumethode ist sie nicht konkurrenzfähig. Sie ist viel zu arbeitsintensiv, ihre Produkte wären zu teuer für den Konsumenten," stellt Urs Niggli, Direktor des Forschungsinstituts für biologischen Landbau (FiBL) in Frick, fest. Mischkulturanbau würde natürlich auch im Biolandbau Sinn machen, der Schädlingsbefall könnte so in einer Apfelplantage stark reduziert werden. Der Arbeitsaufwand hingegen wäre so gross, dass die Äpfel zu teuer würden. Er schätzt den Preis eines Permakultur-Apfels auf 1.35 Franken, während der günstigste Bioapfel aktuell 95 Rappen und der Apfel, der mit integrierter Produktion produziert wurde, 50 Rappen kostet.

Heute sei der Biolandbau auf die Konsumenten zugeschnitten und auf die Bezahlbarkeit der Produkte. "Wir mussten dafür Kompromisse eingehen, die Anbaumethoden vereinfachen und wieder vermehrt technische Hilfsmittel einsetzen," bedauert Niggli. "Für uns stellt sich nicht die Frage, ob Bio oder Permakultur, sondern wie ökologisch wir produzieren können, damit die Konsumenten den Preis noch bezahlen." Sowohl der Biolandbau als auch die Permakultur orientierten sich an den natürlichen Kreisläufen, "die Permakultur hingegen perfektioniert die Idee der resilienten Anbausysteme und versucht dies eins zu eins umzusetzen, währenddem der Biolandbau Kompromisse zugunsten der Wirtschaftlichkeit eingeht". Zwar sind Bio und Perma zwei nahe verwandte Bewegungen, aber "Perma sind die Fundis, Bio sind die Pragmatiker" (lacht).

"Kein Einfluss des Staates"


Kleinräumig geplant, biologisch bewirtschaftet und auf Selbstversorgung ausgerichtet – das Permakulturkonzept tönt ideal für die Anwendung in der Stadt. Die ersten urbanen Vorzeigegärten mit dem Basler Gemeinschaftsgarten Landhof und Seed City in Zürich gibt es jedenfalls bereits.

Wird die Permakultur bald als neues Konzept für die Planung öffentlicher Grünräume stehen? "Die Bewegung wird von tiefen Sehnsüchten getragen, nach einer Form von Leben, die heute nicht mehr möglich ist," sagt der Basler Stadtgärtnerei-Chef Emanuel Trueb. Er kann sich gut vorstellen kann, dass junge Leute heute in Harmonie mit der Natur leben aber auch die Fehler der früheren Generation nicht wiederholen wollen. "Aber wir sollten solche Erfahrungen nicht behördlich verwalteten. Sie müssen aus der Gesellschaft heraus wachsen", ist Trueb überzeugt. Permakultur könne nicht die Lösung aller Probleme sein, aber sie fordere berechtigterweise auf, über unser Verhältnis zur Mitwelt kritisch nachzudenken. "Der Gemeinschaftsgarten Landhof wird nie in der Lage sein, viele Menschen zu ernähren. Er hat vor allem die Aufgabe, das Bewusstsein zu schulen, er kann Konsumentenverhalten ändern."

Arbeit für günstiges Gemüse

Besonders Urs Niggli sieht in der Permakultur ein Potential für Stadtgärten, denn "anders als für richtige Bauernbetriebe fällt für Städter der Wirtschaftsdruck weg. Die Leute arbeiten ein paar Stunden freiwillig im Garten und erhalten dafür günstig Gemüse." Für ihn steht die Permakultur für eine sprudelnde und erfrischende ökologische Bewegung – im Gegensatz zur erstarrten und ökologisch oft fragwürdigen Schrebergartenkultur.

In der Stadtgärtnerei Bern ist Barbara Broczek überzeugt, dass einzelne Elemente der Permakultur in den Familiengärten mit dem biologischen Anbau sowie den Migrantinnen-Gärten bereits angewendet werden. Und für die Stadt Zürich zieht Markus Wittmer Bilanz: "Hier sind wir mit der biologischen Bewirtschaftung der Familiengärten schon ganz nah dran, die Permakultur umzusetzen, denn diese fasst die Elemente des Biolandbaus zusammen."

31. August 2012

Weiterführende Links:


Die Nichts-Tun-Landwirtschaft

mj. Der japanische Bauer Fukuoka Masanobu prägte den Begriff der Nichts-Tun-Landwirtschaft. Seine Bücher sind Standardwerke in der Permakultur. Das Konzept des Bauern lautet, dass die Natur sich selbst und ohne menschliche Eingriffe erhalten kann. Durch die gezielte Kombination verschiedenster Pflanzen stellt er ein ökologische Gleichgewicht her zum Schutz der Nutzpflanzen vor Schädlingen und zur Nährstoffanreicherung des Bodens. Seine Felder und Gärten müssen weder gepflügt noch chemisch gedüngt werden.

Mit Hilfe dieser Landwirtschaftsmethode liesse sich gemäss Fukuoka auf wenig Fläche die Versorgung aller Menschen mit ausreichend Nahrung sicherstellen. Voraussetzung ist jedoch, dass sich die Menschen auf eine saisonale, regionale und fleischarme Ernährung einstellen und auf exotische Nahrung verzichten. Fukuoka gilt als Initiator der Saatgut-Bomben, die heute in der Guerilla-Garten-Bewegung eingesetzt werden.

Transition Towns – Lebenswerte Städte

mj. Während der achtziger Jahre entwickelte der englische Permakulturist Rob Hopkins eine ganzheitlichere Strategie zur Neu-Gestaltung von Quartieren, Gemeinden und Städten: Die Transition Towns Bewegung. Ausgelöst wurde dies durch seine Beobachtung, dass die Politik nicht genug auf die Herausforderungen des Klimawandels und des Ölfördermaximums (Peak Oil) reagierte. Städte sollen von sich aus Handeln und für eine Zukunft mit knappen Roh- und Treibstoffen planen, so seine Vision. Die Prinzipien der Permakultur werden dabei auch auf Städte angewendet. Städte sollen zukünftig ähnlich efffizient und resilient funktionieren wie natürliche Ökosysteme. Das Ziel sind Städte, die lokal, ökologisch, gerecht und ressourcenschonend wirtschaften.

Vorzeigestadt der Transition Towns Bewegung ist das englische Totnes. Inzwischen sind mehrere hundert Städte und Gemeinden in verschiedenen Teilen der Welt sogenannte Transition Towns. In der Schweiz ist die Bewegung unter dem Namen Neustart Schweiz bekannt. In Basel wurde im Frühjahr 2012 die Neustart Schweiz Regionalgruppe Basel gegründet.


 Ihre Meinung zu diesem Artikel
(Mails ohne kompletten Absender werden nicht bearbeitet)
fileadmin/templates/pics/echo.gif

"Der richtige Moment"

Der interessante Beitrag über die Permakultur ist der richtige Moment, um auf das wunderscherschöne Buch "150 JAHRE GRÜN" hinzuweisen, das ein kompetentes Team unterschiedlichster Fachleute zum 150-jährigen Bestehen der Stadtgärtnerei herausgegeben hat. Es handelt sich dabei, wie der Leiter der Stadtgärtnerei, Emanuel Trueb, bei der Vernissage ausführte, um eine "grüne Stadtgeschichte", die das Urban Gardening nun weiterschreibt.


Beatrice Alder, Basel


www.onlinereports.ch - Das unabhängige News-Portal der Nordwestschweiz

© Das Copyright sämtlicher auf dem Portal www.onlinereports.ch enthaltenen multimedialer Inhalte (Text, Bild, Audio, Video) liegt bei der OnlineReports GmbH sowie bei den Autorinnen und Autoren. Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck und Veröffentlichungen jeder Art nur gegen Honorar und mit schriftlichem Einverständnis der Redaktion von OnlineReports.ch.

Die Redaktion bedingt hiermit jegliche Verantwortung und Haftung für Werbe-Banner oder andere Beiträge von Dritten oder einzelnen Autoren ab, die eigene Beiträge, wenn auch mit Zustimmung der Redaktion, auf der Plattform von OnlineReports publizieren. OnlineReports bemüht sich nach bestem Wissen und Gewissen darum, Urheber- und andere Rechte von Dritten durch ihre Publikationen nicht zu verletzen. Wer dennoch eine Verletzung derartiger Rechte auf OnlineReports feststellt, wird gebeten, die Redaktion umgehend zu informieren, damit die beanstandeten Inhalte unverzüglich entfernt werden können.

Auf dieser Website gibt es Links zu Websites Dritter. Sobald Sie diese anklicken, verlassen Sie unseren Einflussbereich. Für fremde Websites, zu welchen von dieser Website aus ein Link besteht, übernimmt OnlineReports keine inhaltliche oder rechtliche Verantwortung. Dasselbe gilt für Websites Dritter, die auf OnlineReports verlinken.

fileadmin/templates/pics/gelesen.gif
"Rentenmassaker auf Kosten der Staatsangestellten"

Juso Baselland
Betreff einer Medienmitteilung
vom 31. Mai 2018
fileadmin/templates/pics/gelesen.gif

Kriegsberichterstattung von der Baselbieter Polit-Front.

Frisch pubertiert

Küssen, nicht spucken!
RückSpiegel


Das SRF-Regionaljournal und die Schweiz am Wochenende nahmen auf die OnlineReports-Recherche über den durch die Suva verfügten Baustopp am neuen Werkhof in Sissach Bezug.

Die WochenZeitung verweist darauf, dass textfokussierte Nachrichtenportale wie OnlineReports gemäss dem Entwurf des neuen Bundesgesetzes über elektronische Medien nicht in den Genuss einer Bundesförderung kämen.

20 Minuten
entlarvte die von OnlineReports vermeldete Besetzung des Gewächshauses auf dem Dreispitz-Lok-Depot als Scheinbesetzung.

Die Basler Zeitung nahm in ihrem Bericht über den Rückzug des potenziellen Baselbieter FDP-Regierungs-Kandidaten Daniel Recher Bezug auf OnlineReports.

20 minuten online
bezog sich im Bericht über die Email-Affäre um Joël Thüring auf OnlineReports.

Die BZ Basel nahm in ihrer Meldung über Christian Kellers Abgang bei der "Basler Zeitung" Bezug auf eine vorangegangene Nachricht in OnlineReports.

Barfi.ch
und die Gundeldinger Zeitung zogen die OnlineReports-Meldung über den Velofriedhof am Basler Bahnhof SBB weiter.

Die OnlineReports-Erstnachricht vom Tod des ehemaligen Basler Regierungsrates Lukas "Cheese" Burckhardt wurde von Barfi.ch, der BZ Basel, die Basler Zeitung, vom SRF-Regionaljournal und von der Nachrichtenagentur SDA aufgenommen.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-Meldung über die Anschlussberufung der Staatsanwaltschaft zum Urteil gegen den Basler Datenschnüffler-Polizisten auf.

Die BZ Basel zog die OnlineReports-News über den Einbürgerungs-Streit der drei baselstädtischen Bürgergemeinden mit dem Kanton Basel-Stadt und den Gang ans Bundesgericht nach.

Die Schweiz am Sonntag schrieb eine OnlineReports-Nachricht über die rechtlichen Schritte der Wirtschaftskammer Baselland gegen die "Basler Zeitung" ab.

In ihrem Artikel über Markus Ritters Abgang aus dem Basler Präsidialdepartement bezog sich die Basler Zeitung auf OnlineReports.

20 Minuten, die BZ Basel, theworldnews.net, die Basler Zeitung, die Tageswoche, die Bauernzeitung und Telebasel nahmen die OnlineReports-Story über das gescheiterte Projekt von "Urban Farmers" in Basel auf.

Die BZ Basel, die Basler Zeitung und das Regionaljournal zogen die OnlineReports-Meldung über die Schliessung der Basler Buchhandlung "Narrenschiff" nach.

Die Basler Zeitung nahm die OnlineReports-Nachricht vom Tode des früheren BLKB-Bankrats-Präsidenten Werner Degen auf.

In ihrem Bericht über die "FDP Baselland auf seltsamen Wegen" (Schlagzeile) nimmt die Basler Zeitung zentral auf einen OnlineReports-Primeur über den neu auftauchenden Namen Daniel Recher Bezug.

Die Kommentar-Plattform Infosperber geht auf die Berichterstattung von OnlineReports zum Mord an Martin Wagner ein.

In ihrem Kommentar zu "Lukas Engelberger, der Pressezensor" nimmt die Basler Zeitung eine Metapher ("medienrechtliche Namesburka") von OnlineReports auf.

InsideParadeplatz.ch empfahl den Lesern die Lektüre des OnlineReports Porträts des getöteten Medienanwalts Martin Wagner.

Die OnlineReports-Erstnachricht über den gewaltsamen Tod des Basler Wirtschaftsanwalts Martin Wagner in Rünenberg haben unter anderen der Tages-Anzeiger, BZ Basel, Le Temps, Tageswoche, 20 Minuten, Watson, Telebasel, die Volksstimme, der Blick und nau.ch aufgenommen.

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


"Parterre Basel" ist die neue Pächterin des Basler Konzertlokals "Atlantis" am Klosterberg.

Ueli O. Kräuchi, Geschäftsführer des Verbandes Basellandschaftlicher Gemeinden (VBLG), gibt die Leitung der VBLG-Geschäftsstelle per 31. März 2019 altershalber ab.

• Das Bürgerspital Basel übernimmt per 1. Januar 2019 die Spektrum Werkstätte für Menschen mit einer psychischen Beeinträchtigung der Universitären Psychiatrischen Kliniken (UPK) Basel.

• Die Gewerkschaft Unia hat am 4. Juli 2'300 Unterschriften für das Referendum gegen längere Ladenöffnungszeiten eingereicht.

• Der Basler Gewerbeverband reichte zusammen mit den Parteien FDP und SVP, der "IG Lysbüchel" sowie verschiedenen Branchenverbänden das Referendum "gegen die Fehlplanung Lysbüchel" mit 2'972 Unterschriften ein.

Dominique Tellenbach, bisheriger Direktor der Berufsfachschule Basel, wird ab 1. Februar 2019 neuer Rektor der beiden Gewerblich-industriellen Berufsfachschulen Liestal und Muttenz.

Alexander Lenzlinger wird ab 1. August neuer Finanzchef der IWB und Nachfolger von Michael Ackermann, der eine längere berufliche Auszeit nimmt.

• Die Grünen Baselland folgten dem Vorstand und nominierten Isaac Reber für die Regierungsratswahlen 2019 (dritte Amtsperiode).

• Die Basler Grünliberalen lancieren in Riehen eine Petition zum Thema Kunststoff-Recycling, die sowohl in Riehen wie in Basel eingereicht wird.

• Seit 1. Juni ist Bettina Bühler als Nachfolgerin von Birgit Sachweh Geschäftsführerin des Frauenhauses beider Basel.

• Laut einer Studie des Versicherungskonzerns "Baloise" ist Fussball die "gefährlichste Sportart der Welt", da sich jeder vierte Sportunfall in dieser Gattung ereignet.

Anja Bandi übernimmt Anfang Juni von Marc Lüthi die Gesamtleitung der Abteilung Bestattungswesen der Stadtgärtnerei Basel.

• Noch eine neue Aufgabe für die Baselbieter FDP-Nationalrätin Daniela Schneeberger: Sie wird anstelle der zurücktretenden Christine Gorrengourt Verwaltungsrätin der BLT.

Erfolgreich verlief der ausserordentliche Sirenentest am 23. Mai in beiden Basel.

• Der Baselbieter FDP-Landrat Andreas Dürr wurde als Nachfolger von Urs Schweizer zum neuen Präsidenten des ACS beider Basel gewählt.

• Die Basler Energieversorgerin IWB steigerte 2017 den Umsatz auf 739 Millionen Franken, doch fiel der Jahresgewinn mit 74 Millionen Franken wegen Wertberichtigungen und Rückstellungen um 33 Millionen Franken niedriger aus als im Vorjahr.

• Die Baselbieter FDP-Nationalrätin Daniela Schneeberger wurde zur Vizepräsidentin des Schweizerischen Gewerbeverbands gewählt.

• Nach Konditionstrainer Marco Walker verlässt nun auch Fitness-Chef Werner Leuthard (56) per Ende Saison den FC Basel.

Barbara Gafner soll zur neuen Vorsteherin der unabhängigen staatlichen Finanzkontrolle des Kantons Baselland gewählt werden.

• Die Baselbieter FDP-Sektionen Binningen und Bottmingen haben in getrennten Abstimmungen die Fusion zur FDP Binningen-Bottmingen beschlossen.

• Die BKB-Filiale am Basler Neuweilerplatz 1, während der letzten Monate umfassend modernisiert, wurde am 5. Mai mit einem Eröffnungsfest für das Quartier neu eröffnet.

• Die Baselbieter Grünen werden in der Oberwiler Dorfpolitik aktiv, indem sie die Themen und das personelle
Engagement der sich auflösenden Neuen Liste Oberwil (NLO) übernehmen.