© Fotos/Collage by Peter Knechtli, OnlineReports.ch
"Schweizer Fachgeschäfte verschwinden": Firmenschilder, Basler Klybeckstrasse

Der Verlust an Heimatgefühl hat einen Namen: Klybeckstrasse

Vor allem ausländische Läden, Fast-Food-Shops und Restaurants verdrängen alteingessene Fachgeschäfte


Von Beat Stauffer


Die Klybeckstrasse, eine der wichtigsten Strassenachsen im Kleinbasel, befindet sich in einem rasanten Veränderungsprozess: Immer mehr alteingesessene Fachgeschäfte verschwinden und machen mehrheitlich ausländischen Ladengeschäften, Fast-Food-Shops und Restaurants Platz. Die Angebot an Geschäften wird dadurch tendenziell einseitiger. Lässt sich dieser Prozess überhaupt aufhalten, etwa durch bauliche oder andere Massnahmen? Ist er überhaupt negativ zu bewerten? OnlineReports sprach darüber mit Geschäftsinhabern an der Klybeckstrasse und mit dem Leiter des Quartiersekretariats.


Das Haus stammt noch aus den ersten Jahren des 20. Jahrhunderts. Während Jahrzehnten war darin die Bäckerei Meier untergebracht, ein traditionelles Geschäft in Familienbesitz. Nach dem Tod des Geschäftsinhabers wurde der Betrieb 1997 eingestellt. Eine andere Bäckerei, die in Basel über mehrere Filialen verfügt, mietete sich im Haus ein. Seit Weihnachten 2001 ist auch sie geschlossen. "Aus wirtschaftlichen Gründen sehen wir uns gezwungen, unsere Filiale per 24.12.2001 zu schliessen", steht seither an der Eingangstür.

Immer weniger Laufkundschaft

Es ist nicht der einzige derartige Fall an der Klybeckstrasse. Wenige Schritte davon entfernt ist ein kleines, sympathisches Antiquitätengeschäft zugegangen. Und keine zwanzig Meter weiter in Richtung Kleinhüningen hat die chemische Reinigung Eclipse ihre Filiale geschlossen. Viele Quartierbewohner nehmen diese Geschäftsschliessungen als Verlust, ja als eigentliche Verarmung wahr. Denn sie müssen nun wesentlich weiter gehen, um ihre alltäglichen Besorgungen zu erledigen. Noch wichtiger aber ist, dass die Klybeckstrasse so unmerklich ihr Gesicht ändert: Alteingesessene Fachgeschäfte machen immer mehr Fast-Food-Shops, Restaurants und Geschäften Platz, die sich mehrheitlich an ein ausländisches Publikum richten. Das irritiert nicht nur ältere Menschen, die sich nicht mehr recht heimisch fühlen in ihrem Wohnquartier. Es ist oft auch für die verbleibenden Geschäfte mit Nachteilen verbunden: Denn je weniger gute Geschäfte an einer Strasse angesiedelt sind, desto weniger Laufkundschaft ist vorhanden. Und

Viele ältere Menschen fühlen sich nicht mehr recht heimisch.“


genau diese Kunden sind für viele Betriebe schlicht unentbehrlich.

So beobachten denn auch viele Schweizer Geschäftsinhaber die Entwicklung mit einem gewissen Unmut. Jedesmal wenn sie die Schaufensterdekoration erneuere und zu diesem Zweck die Storen herunterlasse, daure es keine halbe Stunde, bis ein Ausländer an die Türe klopfe und sie frage, ob der Laden frei werde, erklärt Doris Bisser vom gleichnamigen Innendekorationsgeschäft. "In jedem Laden, der dicht macht, ist nachher ein Türke drin", sagt kommentiert ein älterer Quartierbewohner und drückt damit aus, was viele andere bloss denken. Dies stimmt zwar nicht in allen Fällen, doch als Tendenz trifft es zu: Es sind vor allem ausländische Menschen, die sich an den Hauptachsen im Kleinbasel eine Chance auf eine wirtschaftliche Existenz ausrechnen. Dadurch ergibt sich längerfristig nicht nur eine völlig neue Mischung von Geschäften, sondern auch ein anderer Charakter der Strasse. Diese Tendenz dürfte sich in den nächsten Jahren zusätzlich noch verstärken, weil die Inhaber von zwei, drei Fachgeschäften das Pensionsalter erreichen und das Geschäft vermutlich aufgeben werden.

Seit 1856 im Kleinbasel: Das Blumengeschäft

Zu den Fachgeschäften, die sich bis heute haben halten können, gehört das Blumengeschäft Mäglin. Der Urgrossvater des heutigen Geschäftsinhabers hatte den Betrieb - eine Kranz- und Bouquetbinderei - im Jahr 1856 gegründet. Damals war die Klybeckstrasse von Reben und Obstgärten gesäumt, und der allergrösste Teil des unteren Kleinbasels war noch nicht überbaut.

Hans und Elsbeth Mäglin gehören auch zu den Geschäftsinhabern, die der jüngsten Entwicklung an der Strasse und im ganzen Quartier skeptisch gegenüberstehen. Die Klybeckstrasse leide immer noch unter dem Drogenhandel, auch wenn sich die Situation in letzter Zeit etwas gebessert habe. Das "Schwarzenpuff", im Nachbarhaus sei zwar nun geschlossen, dafür stehe das ganze Haus und das dazugehörige Restaurant leer, was die Attraktivität der Strasse nicht unbedingt steigere. Das Hauptproblem sei aber, so Frau Mäglin, dass gute Schweizer Geschäfte an der Klybeckstrasse fehlten und dass es kaum mehr Laufkundschaft gebe. Sie hätten zwar immer noch viele treue Kunden, die oft auch auf telefonischem Weg bestellten. Doch die Entwicklung stimme sie schon etwas skeptisch. Zwar seien sie auch schon für Blumendekorationen bei türkischen Hochzeiten angefragt worden, berichtet Elsbeth Mäglin. Doch diese Kunden hätten die Preise derart drücken wollen, dass sie schliesslich abgelehnt hätten.

Die Klybeckstrasse braucht dringend einen besseren Geschäfte-Mix.“


An der Klybeckstrasse brauche es dringend einen besseren Geschäftemix und vor allem Läden für den täglichen Bedarf.

Viele der angefragten Geschäftsinhaber teilen in wesentlichen Punkten die Analyse der Mäglins. "Die türkischen und kurdischen Restaurants stören uns nicht", sagte Michael Kamber, stellvertretender Geschäftsführer des Konfektionsgeschäfts Tosin, "doch der Bedarf ist jetzt gedeckt." Der richtige Geschäftemix sei sehr wichtig für die Attraktivität einer Strasse. Als positiv erachtet Kamber immerhin das Projekt eines "Eventhouse" im ehemaligen Ciba-Bürogebäude und auch das Musikcafé "Alpenblick", das eine Bereicherung darstelle. Antje Minkner, die zusammen mit ihrem Partner eine Art Treuhandbüro betreibt, das sich in erster Linie an ausländische Gewerbetreibende richtet, diagnostiziert ebenfalls ein zunehmend einseitiges Angebot an Geschäften an der Klybeckstrasse. Die Inhaber des Buchantiquariats "Grandville& Old Nick" würden sich ebenfalls mehr Laufkundschaft wünschen, sehen aber in der gegenwärtigen Bevölkerungsstruktur mit einem hohen Anteil an Studierenden auch Vorteile für ihr Geschäft.

Eklatanter Mangel an Engagement

Aus einer deutlich anderen Optik betrachtet Markus Fritz, der an der Klybeckstrasse seine eigene Apotheke betreibt, die Situation an der Klybeckstrasse. Fritz lebt zwar im Gegensatz zu den Mäglins nicht im Quartier, kann aber ebenfalls auf eine lange Familientradition zurückblicken: Das Haus ist in vierter, die Apotheke in dritter Generation im Besitz seiner Familie. Als er die Apotheke vor zehn Jahren umgebaut habe, hätten ihm seine Kollegen als "wahnsinnig" bezeichnet. Doch diese Befürchtungen stellten sich als haltlos heraus, und Markus Fritz ist mit dem Geschäftsgang zufrieden. Dabei spiele auch eine Rolle, so räumt Fritz ein, dass bis jetzt keine

Das Projekt 'Boulevard Klybeckstrasse' wird immer wieder auf Eis gelegt.“


türkische oder kurdische Apotheke existiere und dass die ausländische Wohnbevölkerung in diesem Bereich schweizerische Geschäfte bevorzugten.

Den Geschäftemix an der Klybeckstrasse empfindet Markus Fritz zwar ebenfalls als unausgewogen. Doch das Hauptproblem ortet der Apotheker anderswo: Im mangelnden politischen Willen, endlich etwas Konkretes für diese Strasse und für das untere Kleinbasel zu unternehmen. Seit Jahren rede man nun schon vom "Boulevard Klybeckstrasse", und immer werde das Projekt hinausgeschoben. Dazu brauche es, so Fritz, keine "Luxuslösungen" mit von den Geschäften mitfinanzierten Spezialstrassenbelägen. Denn die meisten Geschäftsinhaber seien mit ihren eher kleinen Umsätzen dazu gar nicht in der Lage. Wenn es dem Kanton wirklich ernst sei mit dem "Boulevard Klybeckstrasse" und der Aufwertung des Quartiers, dann müsse er nun aktiv werden und die Finanzierung des Projekts ermöglichen. Um weitere Impulse für das Quartier zu geben, könnte sich Fritz auch die Ansiedlung von weiteren kantonalen Ämtern - neben dem bereits existierenden Fürsorgeamt - vorstellen. Weiter müsste auch die Kantonalbank helfen, "Druck aufzubauen", und die Geschäftsinhaber an der Klybeckstrasse sollten sich mal Gedanken darüber machen, wie sie den Standort verbessern könnten statt sich permanent zu überlegen, ob sie ihren Betrieb in ein anderes Quartier verlegen sollten. "Ich möchte endlich Nägel mit Köpfen sehen", schliesst Markus Fritz, "statt dauernd nur Lippenbekenntnisse und kollektives Jammern hören".

Ein Hauch von Optimismus

Nochmals anders sieht die Analyse von Hanspeter Rohrer aus, dem Leiter des Quartiersekretariats an der Klybeckstrasse. Rohrer erachtet es als falsch, den Migranten die Schuld für die gegenwärtigen Probleme an der Klybeckstrasse zuzuschieben. Seiner Ansicht seien es nicht die Geschäfte von Migranten, die schweizerische Läden verdrängten, wie gelegentlich behauptet wird. Im Gegenteil: Migranten sprängen ein, nachdem alteingesessene Geschäfte bereits geschlossen worden seien. Sie verhinderten dadurch das Leerstehen von Lokalitäten und leisteten, genau genommen, einen Beitrag, um ein Quartier attraktiv zu halten. Die Gründe für den schleichenden Rückzug der alten Geschäfte seien vielfältig; dazu gehöre ein verändertes Einkaufsverhalten,

Ausländer kommen erst, nachdem Schweizer Läden geschlossen wurden.“


die Konkurrenz durch neue Einkaufszentren und die Angebote der Grossverteiler, die teilweise Produkte von "kleinen" Läden in ihr Sortiment aufnähmen.

Die gegenwärtige Zusammensetzung der Geschäfte an der Klybeckstrasse findet zwar auch Rohrer alles andere als optimal. Das Problem sei vom Trägerverein des Quartiersekretariats erkannt diskutiert worden. Neben der vom Kanton geplanten baulichen Umgestaltung, die unter anderem Verbesserungen für den Langsamverkehr, die Fussgänger und den Warenumschlag zum Ziel hat, arbeitet das Quartiersekretariat, zusammen mit der "Integralen Aufwertung Kleinbasel" (IAK), an weiterführenden Projekten, die zur "Aufwertung, Imageverbesserung und sozioökonomischen Stabilisierung" der Klybeckstrasse beitragen sollen. Genaueres kann und will Rohrer allerdings zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht bekannt geben, da das Vorhaben im neuen Jahr zuerst mit Vertretern des lokalen Gewerbes, Anwohnern, der Verwaltung, der Chistoph Merian Stiftung und dem Trägerverein des Sekretariats diskutiert und danach partnerschaftlich realisiert werden soll. Diese Projekte, so Rohrer, sollen Hand in Hand mit der IAK realisiert werden, in die er grosse Hoffnungen setzt. Rohrer gibt sich überzeugt, dass man auf diese Weise den Geschäftemix tatsächlich beeinflussen kann.

Genug von Lippenbekenntnissen

Von diesem Optimismus ist bei den befragten Geschäftsinhabern indes kaum etwas zu spüren. Solange sich die Zusammensetzung der Quartierbevölkerung nicht ändere, so der Tenor, werde sich auch an der Klybeckstrasse kaum etwas ändern lassen. Dem Projekt für eine integrale Aufwertung des Kleinbasels und insbesondere auch dem "Boulevard Klybeck" begegnen viele mit einer tüchtigen Portion Skepsis; vielleicht auch deshalb, weil die Politik, so Antje Minkner, bisher "in keiner Art und Weise gegriffen habe."

Die Behörden und auch das Quartiersekretariat dürften tatsächlich noch einiges an Überzeugungsarbeit zu leisten haben. Vor allem aber muss der Beweis erbracht werden, dass der politische Wille da ist, den Problemen an der Klybeckstrasse mit griffigen Massnahmen zu begegnen. Derweil ist alles im Fluss: Ein "City Chicken Café", das in einem betont edlen Interieur - Marmorbodenplatten, geschnitzte Holzsäulen und farbige Glasfenster - die eher ungewöhnliche Kombination von süssen Backwaren und Pouletgerichten anbietet, hat eben seine Türen geöffnet. Und schon bald soll im ehemaligen Antiquitätengeschäft ein "Sandwich Delivery Service" seine Dienste anbieten.

2. Januar 2003


ELSÄSSISCHE MARKTFRAU

Foto © by Katharina Zaugg, Basel

"Aufwand zu gross": Marktfrau Marlène Lang (rechts), Helfende

 


Vor Weihnachten bot die Marktfrau aus dem Elsass an der Klybeckstrasse zum letzten Mal ihr Gemüse feil

Am Samstag vor Weihnachten 2002 stellte Marlène Lang aus Village-Neuf zum letzten Mal ihren Wagen mit eigenem Gemüse in den Innenhof an der Klybeckstrasse 59. Zusammen mit Liliane Schoeffel und Liliane Schneilin, zwei älteren Damen aus dem selben Dorf, verkaufte Marlène Lang Samstag für Samstag ihr Gemüse an die Quartierbewohner. Für viele war der kleine Marktstand an der Klybeckstrasse nicht nur eine Möglichkeit, Gemüse direkt vom Produzenten und zu günstigen Preisen einzukaufen, sondern auch ein eigentlicher Treffpunkt. Einige langjährige Kundinnen und Kunden seien sehr traurig gewesen, als sie erfahren hätten, dass der samstägliche Gemüseverkauf eingestellt werde, sagt Marlène Lang. Auch sie habe den Kontakt mit ihren Kunden sehr geschätzt.

Mit dem Verschwinden des Langschen Gemüsestands geht eine 85-jährige Tradition zu Ende. Im Jahr1918 hatte die Grossmutter von Marlène Lang zum ersten Mal Gemüse im Kleinbasel verkauft. Die letzten 40 Jahren haben die Langs den selben Standort an der Klybeckstrasse 59, nur wenige Schritte von der Denner-Filiale entfernt, halten können.

Doch nun ist endgültig Schluss. Marlène Lang und ihr Ehemann André haben sich entschlossen, den Direktverkauf an Private einzustellen, weil ihnen der Aufwand zu gross geworden ist, jederzeit eine grosse Auswahl an Gemüsen anbieten zu können. Sie beliefern ab dem kommenden Jahr aber weiterhin das Kinderspital, das Altersheim St. Johann, das Tagesheim in Kleinhüningen und die Markthalle mit einigen ausgewählten Gemüsesorten.


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"themen beim namen nennen statt zu verniedlichen"

nach lektüre dieses berichts fiel mir immer das gleiche auf: die voten aus dem quartiersekretariat von hanspeter rohrer sind allgemein gehalten, projekte in arbeit, aber man kann darüber noch nicht sprechen. ganz allgemein festigt sich bei mir der eindruck, dass all diese stellen, sei's der migrationsbeauftragte, hanspeter rohrer usw. die problemstelllungen extrem hochschwellig und zum teil auch verniedlichend angehen. damit spielen sie zum beispiel einer svp wunderbar die möglichkeit zu kontern zu. es gibt doch die tatsache, die wir alle, die im kleinbasel wohnen, feststellen können: die ausländischen geschäfte nehmen überhand. ob positiv oder negativ ist dabei gar nicht so wichtig. aber dass viele leute es subjektiv als rückschritt oder oft auch als bedrohung betrachten, sollte doch endlich mit ebensoviel verständnis wahrgenommen werden, wie das verständnis der ausländischen bevölkerung gegenüber. besser als das politikergesäusel wäre doch auch mal darauf hinzuweisen, dass man die hemmschwelle doch überwinden und ausländische geschäfte aufsuchen soll. konkret: das erasmuslädeli wird von ausländischen mitbewohnerInnen geführt, die sehr viele produkte anbieten, die von uns "einheimischen" bevorzugt werden. auf solch konkrete beispiele sollte hingewiesen werden. da gäbe es noch manches. im gegenzug würde ich dann auch die oft überrissenen preise in manchen "ausländischen" geschäften ebenfalls zum thema machen. kurz: diese themen zu verniedlichen und nicht beim namen zu nennen, gibt parteien rechts von der mitte eine tolle plattform, die ich mir nicht wünsche.


elfie walter, basel


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"Das Aussenministerium in der Schweiz hat inzwischen vor Reisen nach Deutschland gewarnt"

BZ Basel
vom 3. September 2018
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Einkäufe in Weil und Lörrach ab sofort unterlassen – Gefahr droht!

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RückSpiegel


Die Basler Zeitung geht in ihrem Bericht über den "Spagat der CVP-Präsidentin" Brigitte Müller auf ihre Aussagen im OnlineReports-Interview ein.

Die Basler Zeitung, die Basellandschaftliche Zeitung, Prime News und Telebasel zitierten in ihren Berichten zur Baselbieter CVP aus dem OnlineReports-Interview mit Parteipräsidentin Brigitte Müller.

persoenlich.com erwähnte OnlineReports und seine frühere Praktikantin Valerie Zaslawsky im Zusammenhang mit ihrem Weggang bei der NZZ und ihrem Umzug nach Berlin, wo sie als Freie Journalistin arbeitet.

In seinem Artikel über medienpolitische Entscheide der Wettbewerbskommission erwähnt Rainer Stadler in der NZZ auch OnlineReports.

Roland Stark, Kolumnist der Basler Zeitung, nahm in seinem Text über Meinungsvielfalt auf OnlineReports Bezug.

In der Meldung über das neue Basler Nachrichten-Portal "Prime News" bezogen sich die BZ Basel, Nachrichtenagentur SDA und das Branchenmagazin Persönlich auf OnlineReports.

Das SRF-Regionaljournal bezog sich in seiner Meldung über die Selbst-Vergiftung des Basler Museumsdirektors Michael Kessler auf OnlineReports.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-News über den Streit der Basler SVP mit ihrem Grossrat Patrick Hafner über Ausstände bei den Mandatabgaben auf.

Das SRF-Regionaljournal und die Schweiz am Wochenende nahmen auf die OnlineReports-Recherche über den durch die Suva verfügten Baustopp am neuen Werkhof in Sissach Bezug.

Die WochenZeitung verweist darauf, dass textfokussierte Nachrichtenportale wie OnlineReports gemäss dem Entwurf des neuen Bundesgesetzes über elektronische Medien nicht in den Genuss einer Bundesförderung kämen.

20 Minuten
entlarvte die von OnlineReports vermeldete Besetzung des Gewächshauses auf dem Dreispitz-Lok-Depot als Scheinbesetzung.

Die Basler Zeitung nahm in ihrem Bericht über den Rückzug des potenziellen Baselbieter FDP-Regierungs-Kandidaten Daniel Recher Bezug auf OnlineReports.

20 minuten online
bezog sich im Bericht über die Email-Affäre um Joël Thüring auf OnlineReports.

Die BZ Basel nahm in ihrer Meldung über Christian Kellers Abgang bei der "Basler Zeitung" Bezug auf eine vorangegangene Nachricht in OnlineReports.

Barfi.ch
und die Gundeldinger Zeitung zogen die OnlineReports-Meldung über den Velofriedhof am Basler Bahnhof SBB weiter.

Die OnlineReports-Erstnachricht vom Tod des ehemaligen Basler Regierungsrates Lukas "Cheese" Burckhardt wurde von Barfi.ch, der BZ Basel, die Basler Zeitung, vom SRF-Regionaljournal und von der Nachrichtenagentur SDA aufgenommen.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-Meldung über die Anschlussberufung der Staatsanwaltschaft zum Urteil gegen den Basler Datenschnüffler-Polizisten auf.

Die BZ Basel zog die OnlineReports-News über den Einbürgerungs-Streit der drei baselstädtischen Bürgergemeinden mit dem Kanton Basel-Stadt und den Gang ans Bundesgericht nach.

Die Schweiz am Sonntag schrieb eine OnlineReports-Nachricht über die rechtlichen Schritte der Wirtschaftskammer Baselland gegen die "Basler Zeitung" ab.

In ihrem Artikel über Markus Ritters Abgang aus dem Basler Präsidialdepartement bezog sich die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


• Der 33-jährige FCB-Mittelfeldspieler Geoffroy Serey Die hat den bis zum 30. Juni 2019 laufenden Vertrag vorzeitig um ein weiteres Jahr verlängert.

• Der 41-jährige Betriebsökonom Daniel Arni, derzeit noch Leiter der Fachstelle Messen und Märkte im Präsidialdepartement, wird ab Dezember neuer Leiter der Basler Allmendverwaltung und Nachfolger von Niklaus Hofmann.

• Die Elektra Baselland (EBL) senkt auch im Jahr 2019 wieder ihre Strompreise, diesmal um 3,1 Prozent.

• Die Basler Kantonalbank eröffnet am 27. August direkt vis-à-vis des Badischen Bahnhofs ihre neue Filiale Rosental, was schon am 25. August gefeiert wird.

• Der FCB-Captain und Innenverteidiger Marek Suchy hat sich am 12. August im Spiel gegen den FC Sion einen Teilriss der Achillessehne am linken Fuss zugezogen und fällt damit für unbestimmte Zeit aus.

• Die Wirtschafts- und Abgabekommission des Grossen Rates unterstützt den "Basler Kompromiss" zur Umsetzung der Steuervorlage 17 und stimmt dem Ratschlag der Regierung mit einer Änderung zu.

• Nach zwei Jahren wechselt in Basel-Stadt das Präsidium der Fraktion "Grünes Bündnis" wieder von "Basta" (Beatrice Messerli) zu den Grünen (Jürg Stöcklin).

Pierre Lavielle, der Präsident des EuroAirport-Verwaltungsrats, ist am 2. August unerwartet gestorben.

• Verschiedene Baselbieter Gemeinden wie Therwil oder Gelterkinden haben aufgrund der Trockenheit ein totales Verbot des Abbrennens von jeglichen Feuerwerkskörpern (Raketen, Vulkane, Heuler usw.) erlassen, bevor auch der Kantonale Krisenstab ein generelles Verbot aussprach.

• Der Riehener CVP-Einwohnerrat Patrick Huber tritt von seinem Amt als Vizepräsident der Basler CVP und als Leiter der Arbeitsgruppe Wirtschaft auf Ende Juli zurück.

Patrick Huber wird im August neuer Geschäftsführer der Basler Bankenvereinigung (BBVg) als Nachfolger von Raphael Vannoni.
 
"Parterre Basel" ist die neue Pächterin des Basler Konzertlokals "Atlantis" am Klosterberg.

Ueli O. Kräuchi, Geschäftsführer des Verbandes Basellandschaftlicher Gemeinden (VBLG), gibt die Leitung der VBLG-Geschäftsstelle per 31. März 2019 altershalber ab.

• Das Bürgerspital Basel übernimmt per 1. Januar 2019 die Spektrum Werkstätte für Menschen mit einer psychischen Beeinträchtigung der Universitären Psychiatrischen Kliniken (UPK) Basel.

• Die Gewerkschaft Unia hat am 4. Juli 2'300 Unterschriften für das Referendum gegen längere Ladenöffnungszeiten eingereicht.

• Der Basler Gewerbeverband reichte zusammen mit den Parteien FDP und SVP, der "IG Lysbüchel" sowie verschiedenen Branchenverbänden das Referendum "gegen die Fehlplanung Lysbüchel" mit 2'972 Unterschriften ein.

Dominique Tellenbach, bisheriger Direktor der Berufsfachschule Basel, wird ab 1. Februar 2019 neuer Rektor der beiden Gewerblich-industriellen Berufsfachschulen Liestal und Muttenz.

Alexander Lenzlinger wird ab 1. August neuer Finanzchef der IWB und Nachfolger von Michael Ackermann, der eine längere berufliche Auszeit nimmt.

• Die Grünen Baselland folgten dem Vorstand und nominierten Isaac Reber für die Regierungsratswahlen 2019 (dritte Amtsperiode).

• Die Basler Grünliberalen lancieren in Riehen eine Petition zum Thema Kunststoff-Recycling, die sowohl in Riehen wie in Basel eingereicht wird.

• Seit 1. Juni ist Bettina Bühler als Nachfolgerin von Birgit Sachweh Geschäftsführerin des Frauenhauses beider Basel.

• Laut einer Studie des Versicherungskonzerns "Baloise" ist Fussball die "gefährlichste Sportart der Welt", da sich jeder vierte Sportunfall in dieser Gattung ereignet.

Anja Bandi übernimmt Anfang Juni von Marc Lüthi die Gesamtleitung der Abteilung Bestattungswesen der Stadtgärtnerei Basel.

• Noch eine neue Aufgabe für die Baselbieter FDP-Nationalrätin Daniela Schneeberger: Sie wird anstelle der zurücktretenden Christine Gorrengourt Verwaltungsrätin der BLT.

Erfolgreich verlief der ausserordentliche Sirenentest am 23. Mai in beiden Basel.

• Der Baselbieter FDP-Landrat Andreas Dürr wurde als Nachfolger von Urs Schweizer zum neuen Präsidenten des ACS beider Basel gewählt.

• Die Basler Energieversorgerin IWB steigerte 2017 den Umsatz auf 739 Millionen Franken, doch fiel der Jahresgewinn mit 74 Millionen Franken wegen Wertberichtigungen und Rückstellungen um 33 Millionen Franken niedriger aus als im Vorjahr.

• Die Baselbieter FDP-Nationalrätin Daniela Schneeberger wurde zur Vizepräsidentin des Schweizerischen Gewerbeverbands gewählt.