Gelesen & gedacht

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"Suche Stelle in Teilzeit als Leichenwäscher im Raum München, bin ein sehr erfahrener Krankenpfleger, und tote Menschen sind für mich nichts Neues."

Stellenanzeige
im Online-Job-Markt vom www.pharma.ch
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Umgekehrt ist uns lieber: Ein Krankenpfleger, der uns gesund macht. Anstatt tot pflegt.

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"Messe Basel: 'Es war ein panikartiger Schellschuss'"

Basler Zeitung
Headline vom 16. Mai 2003
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Ein Schellschuss war auch diese Headline.

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"Fonds fur Menschlichkeit und Gerechtigkeit, in Basel, Stiftung (SHAB Nr. 70 vom 15. 4. 1997, S. 2511). Löschungsgrund: Stiftung infolge Unerreichbarkeit des Zwecks mit Verfügung vom 20. 1. 2003 des Eidg. Departements des Innern, in Bern, als Aufsichtsbehörde gemäss Art. 88 Abs. 1 ZGB von Gesetzes wegen aufgehoben. Liquidation beendigt. Stiftung im Handelsregister gelöscht."

Basler Kantonsblatt
vom 26. April 2003
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Fünf Jahre vergeblich versucht, sich dem Löschungsgrund zu entziehen. Der Stiftungszweck "Fonds für Unmenschlichkeit und Ungerechtigkeit" hätte möglicherweise mehr Aussicht auf langfristigen Fortbestand gehabt.

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"Selbstverständlich wohnt Herr Stoll mit seiner Frau seit mehr als einem Jahr in der Seniorenresidenz Tertianum und nicht mit seiner 'Firma', wie es fälschlicherweise heisst."

Basler Zeitung
in einer Berichtigung vom 25. April 2003
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Ein Verschreiber, der tief blicken und Freud grüssen lässt.

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"Zwei von vier Sterchen gibt OnlineReports-Beobachter Claude Bühler dem Stück."

OnlineReports
Anriss auf der Frontseite
vom 4. April 2003
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Eine unkonventionelle Bewertungs-Idee: Statt Sternchen zu verteilen oder Rosen zu werfen ein paar Sterchen Holz auf der Bühne zu deponieren.

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"Ich empfinde meinen Lohn, im Vergleich mit der Konkurrenz, als gerecht und fair."

Daniel Vasella
an der Novartis-Generalversammlung über sein
20-Millionen-Salär, im "Echo der Zeit" von SR DRS vom 4. März 2003
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Deutlicher könnte "Super-Dan" nicht sagen, wie wenig er von der Basler Konkurrenz jenseits des Rheins hält: Bei Roche zieht Berufskollege Franz Humer mit "bescheidenen" 7,5 Millionen Franken fast dreimal weniger Salär.

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"So füllen Sie Ihren Wahlzettel aus:
1. Freie Liste nehmen
2. Freie Liste durchstreichen, dafür unbedingt Liste 1 draufschreiben
3. Meinen Namen mit Nummer zweimal aufschreiben."

Patrice J. Baumann
Präsident der Baselbieter Freisinnigen und Landratskandidat in einem Empfehlungsbrief "an alle Anwohnerinnen und Anwohner unserer Quartiere"
in Münchenstein
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Die Partei des ebenso neuen wie jungen Präsidenten wirbt dafür, "Liste 1" einzulegen - "in Ihrem Interesse". Seiner Empfehlung im eigenen Interesse möge aus freisinniger Optik nur zu wünschen sein, dass die leeren Linien nicht als Aufforderung zum munteren Panaschieren quer durch Parteibeete hindurch verstanden werden. Denn diese Stimmen gehen der Partei verloren.

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"Hustenanfall mit Auswurf."

Martin Schubarth
Bundesrichter, gemäss den Nachrichten von Schweizer Radio DRS vom 12. Februar 2003 zu einem Vorfall, den ein NZZ-Journalist und ein Gerichtsschreiber als zielgerichtetes Bespucken empfanden
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Juristisch korrekten Erwägungen zufolge haben sich die beiden Betroffenen wohl zufälligerweise in der Erdumlaufbahn des Auswurfs befunden, so dass subjektiv durchaus zu Recht und nicht nur eventualiter der Eindruck einer vorsätzlichen Spuck-Attacke entstehen konnte. Das corpus delicti kann indes aus naheliegenden Gründen nicht zu den Akten gelegt werden.

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"Der Verwaltungsrat der Lonza Group gibt bekannt, dass er an der nächsten Generalversammlung vom 26. März 2003 Herrn Pater Matter zur Wahl in den Verwaltungsrat vorschlagen wird."

Lonza
Communiqué vom 10. Februar 2003
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Offenbar will Lonza mit Pater Matter Besinnlichkeit als Kernkompetenz einführen. Kommt es bald zur wöchentlichen Gebetsstunde mit Sergio Marchionne? Wobei sich sofort fragt, wer dann wen ins Gebet nähme.

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"Auswechseln von Armleuchter."

Bautafel am Basler EuroAirport
vor dem neuen "Swiss"-Hauptquartier
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Die "Swiss"-Konzernleitung als Ganzes braucht sich nicht betroffen zu fühlen, da der Schriftenmaler bei der Ankündigung von Bauarbeiten den Singular verwendete. Dasselbe gilt auch für Chef André Dosé: "Remplacement de Candélabres" heisst es zumindest in der französischen Übersetzung.

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"Abwesend waren: Grüne: Eduard Gysin, Olivier Rüegsegger, Pascal Wyss."

Basler Zeitung
vom 10. Januar 2003 über die namentliche Abstimmung über die dritte Belchen-Tunnelröhre
im Baselbieter Landrat
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Ist der bekennende Schweizer Demokrat Pascal Wyss flugs zu den Grünen konvertiert, um deren respektable Absenz während der Abstimmung über das potenziell topgesetzte Umwelt-Wahkampfthema zu verstärken? Die SP hatte diesbezüglich deutlich bessere Anwesenheit zu vermelden: Es waren nur gerade Christoph Rudin und Regierungsratskandidat Urs Wüthrich nicht im Ratssaal.

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"Mutmassl. Genfer Vergewaltiger in Rihen gefasst"

"Mutterschafsversicherung im neuen Anlauf"

"Sexischtische Bemerkungen über SP-Kandidatinnen"

"Bundesratsziel 2003: Mehr Vetrauen in Wirtschaft"

Radio Basilisk
Headlines auf der Website vom 3. Dezember 2002
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Mutmassl. Riehen (BS) gemeint, doch wegen Mutterschafsmilch schexischtisch mit den Veterinären in der Wirtschaft umgangen, meldet Adio Baschilik.

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"Basler Umweltpolitik auf dem Weg ins letzte Jahrtausend"

Grüner Pfeffer
Bulletin der Basler Grünen vom November 2002
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Steht der Weltuntergang bevor? Den Grünen wünschen wir, dass es im Jahr 2999 eine eigentliche Umweltpolitik nicht mehr braucht, und uns allen, dass das derzeitige nicht das letzte Jahrtausend sein wird.

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"Ruedi Suter über den Umgang der Siziliner mit ihrem Ätna"

OnlineReports
Headline vom 5. November 2002
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In der Hirnmasse des Schlagzeilen-Drechslers hat die Lavamasse offenbar bereits das "a" zum Schmelzen gebracht.

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Weil Dachziegen herunterzufallen drohten, musste ein Teil des Münsterplatzes Richtung Rheinsprung abgesperrt werden, bis die Gefahr gebannt war.

Basler Polizei und Militärdepartement
Medienmitteilung vom 27. Oktober 2002 zu den aktuellen Sturmschäden
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Meckernd und mit letzter Kraft hielten sich die Dachziegen am First fest und auch der Münsterwurm wankte schon auf bedrohliche Art und Meise.

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"Es sprechen Lukas Ott (grüner Stadtpräsident)..."

Grüne Baselland
in einer Medien-Einladung zur Teilnahme
an der Delegiertenversammlung der Grünen Schweiz am 26. Oktober in Liestal
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Da war der Wunsch wohl Mutter des grünen Gedankens, dürfte sich der Liestaler FDP-Stadtpräsident Marc Lüthi über sein Stadtratsmitglied Lukas Ott wohl sagen.

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Der Leipziger Publizistik-Professor Michael Haller sei "als leitender Redaktor bei der 'Basler Zeitung'" tätig gewesen.

Basler Zeitung
vom 2. Oktober 2002
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Tönt gut. Ist aber nicht wahr. Zwar war Michael Haller in Basel publizistisch tätig, aber zu einem Zeitpunkt, als es die "Basler Zeitung" noch gar nicht gab. Er war Baselland-Chef der National-Zeitung (NZ), aber nie Mitliged der Redaktionsleitung.

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30 Motionen, Postulate, Interpellationen.

Baselbieter Landrat
mit Datum vom 5. September 2002 eingereichte Vorstösse
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Wenigstens die kantonale Verwaltung steht vor dem konjunkturellen Aufschwung! Untrügerisch der Zeitpunkt für solch parlamentarische Hyperaktivität: Wahlen stehen vor der Tür. Motto: "Wenn's wählelet, motiönlets."

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"Alfred Kohli, Gemeindepräsident von Rickenbach und gelegentlicher 'Volksstimme'-Leser."

Volksstimme
Bildlegende in einem "Volksstimme"-Werbeprospekt
vom August 2002
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Oh - nur "gelegentlich", Herr Gemeindepräsident? Bevorzugen Sie "Novartis Live"? Die "Volksstimme" ist Oberbaselbieter Pflichtlektüre!

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"Augustin Marty aus Unteriberg (SZ) ist der Rekordälpler im Kanton Schweiz."

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"Fredy Zaugg begreift nicht, weshalb Velos weniger pflegt werden als Autos."

Basler Zeitung
Bildunterschriften vom 6. Juli 2002
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Der Korrektor war wahrscheinlich in den Ferien weit ausserhalb des Kantons Schweiz, weshalb die Sprache etwas weniger pflegt erscheint als sonst.

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"Radio Edelweiss (DAS Radion der Region)"

Stadt Liestal
Offizielle Website
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DAS Waschmittel. Bringt Glanz in Ihren Haushalt.

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"Ich war nicht in einer Notlage und habe trotzdem zweimal abgetrieben."

Barbara Leutert
in einem Inserat gegen die "radikale Fristenlösung"
und für die Initiative "Mutter und Kind"
im Mai 2002
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Frau Leutert kann jetzt gut gegen die Fristenlösung antreten. Für sich persönlich hat sie zweimal diese Option in Anspruch genommen und damit ihr Problem gelöst.

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"Enladung zur 144. Amtlichen Kantoanalkonferenz"

Basellandschaftliche Schulnachrichten
Titelseite der neusten Ausgabe, die sich mit der Pisa-Studie 2000 beschäftigt, die mangelnde Lesekompetenz der SchulabgängerInnen registrierte
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Kein Wunder, können Schüler nicht mehr lesen, wenn die sich die amtlichen Vermittler orthografisch noch in der kantoanalen Phase befinden. Was wird - Shit! - an dieser Analkonferenz wohl verhandelt?

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"Sicher nichts für Frauenhände. Ausser beim Einpacken ins Geschenkpapier."

Firma Panasonic
Inserat in "20 Minuten" vom 6. Mai 2002
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Auch Gratiszeitungen wäre es nicht verboten, ein Inserat dankend abzulehnen, wenn die Werbetexter den An- und Verstand verloren haben.

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"Bei einer Scheisserei ist am Freitag, 12. April ein Mann erschossen worden. Ein weiterer Mann wurde schwer verletzt."

TeleBasel
Nachrichten-Schlagzeile vom 23. April 2002
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Ein Tippfehler der fatalen Art. Diesmal ist er nicht uns unterlaufen.

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"Schweizer wieder wild auf Fastfood."

20 Minuten
Front-Schlagzeile vom 18. April 2002
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Bin per sofort Ausländer.

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"Seit 53 Jahren sind Elie und Charlotte Badoux-Ley ein Ehepaar. Ihren Lebensabend verbringen sie nun im Fussballstadion: Als Erste sind die beiden vor einigen Wochen in eine der 107 Wohnungen in der Seniorenresidenz 'Tertianum' im St.-Jakob-Park eingezogen."

Basler Zeitung
vom 30. März 2002
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Autor dieser Werbe-Sause ist Josef Zindel, der sich - ganz im Sinn des Verwertungs-Joint-Ventures "FCB Media AG" von FCB und Basler Mediengruppe - zur polysportiven Promotionswaffe entwickelt. Mal als BaZ-Autor und FCB-Sprecher und neuerdings auch als Promoter der Seniorenresidenz im neuen "Joggeli". Ganz zum Schluss erfahren wir dann in einem Nebensatz den echten journalistischen Ansatzpunkt: Von den 107 Wohnungen im Kicker-Dorado sind erst (Zindel: "schon") fast die Hälfte belegt.

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"Der tödlichste Tag in Nahost"

Tages-Anzeiger
Schlagzeile auf der Frontseite vom 9. März 2002
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Nachdem die Nacht noch am unversehrtesten geblieben war.

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"Vier Tage vor der Generalprobe musste ich erleben, wie vereinzelte Musiker immer noch damit beschäftigt waren, die richtigen Töne zu treffen und überhaupt richtig einzusetzen."

Julia Jones
Chefdirigentin der Basler Theater in einem
Offenen Brief vom 6. März 2002
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Drei Minuten vor Premierebeginn suchte der Violonist im Hinterzimmer seinen Bogen, der Kontrabassist begann seine Saiten zu stimmen und die Bratschistin hatte aus Versehen die Noten einer letztjährigen Aufführung aufgeschlagen, während es der eine Solo-Posaunist vorgezogen hatte, tags zuvor an die Côte d'Azur zu reisen.

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"Besteuerung von Mangerlöhnen"

SP Basel-Stadt
Titel einer Medienmitteilung vom 25. Februar 2002
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Interpretation: Die Basler SP steht noch unentschlossen vor einem neuen Kassenkampf und evaluiert die Besteuerung von Mangellöhnen, Hungerlöhnen oder Managerlöhnen. Rate!

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"Präsident Schuss"

Schweizer Radio DRS 1
vom 11. Februar 2002
Nachrichten-Versprecher im Zusammenhang
mit den Protesten im Iran gegen George W. Bushs Rede über die "Achse des Bösen"
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Wer kann es dem Radiomann verargen, dass ihm der ebenso säbelrasselnde wie schiessfreudige US-Präsident George W. Bush mit Freuds Hilfe ein Schnippchen schlug? Was aber, wenn der Texaner tatsächlich einen "Schuss" hat?

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"Wie stellt sich der Regierungsrat zu einem generelles Schächtverbot aller Tiere... und es somit wieder für die Schlachtung von Geflügel einzuführen?"

Paul Schär
Baselbieter FDP-Landrat in einer Interpellation zum Schächtverbot vom 7. Februar 2002
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Eine echtes Knacknuss für den mit der Beantwortung des Sprach-Rätsels Beauftragten bzw. es somit zur Kreativität Herausgeforderten.

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"Prämien nicht zu bremsen - Im nächsten Jahr sollen Krankenkassen bis 15 Prozent aufschlagen."

Südostschweiz
Headline vom 12. Januar 2002
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Die Arbeitgeber werden gebeten, die Löhne direkt an die Krankenkassen zu überweisen.

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"Auch viele unserer Schweizer Kinder können nicht mehr richtig Lesen und Schreiben."

Kurt Bachmann
Basler SVP-Grossrat, in seinem Votum vom vom 9. Januar 2002
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Selbst viele unserer Basler Grossräte, die dies monieren, bekunden diesbezüglich Mühe. Merke: Gross kann zwar der Rat sein - doch Verben bleiben klein.

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"Eine interessante Untersuchung über die Vorgeschichte des Medikaments Cyclosporin, das der ehemaligen Firma Sandoz Millionenumsätze bescherte und noch heute zu den Umsatzrennern von Novartis gehört, ist kürzlich in der 'Schweizerischen medizinischen Wochenzeitschrift' erschienen."

Basler Zeitung
vom 4. Januar 2002
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"Kürzlich" hat über die Untersuchung schon OnlineReports berichtet: Am 8. Juli 2001.

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"Sollen die Wagen der Basler S- und U-Bahn haben grün sein wie die BVB?"

Netzpress
Frage ans Publikum vom 21. Dezember 2001
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Nicht wichtig sein. Wagen sollen haben vor allem klein sein. Kann besser spielen sollen mit ihnen.

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"Was macht man nicht alles, um Interessenten und neue Mitglieder zu werben."

Balance
das CVP-Infoblatt für Basel-Stadt und Baselland vom 20. Dezember 2001 über ein Buure-Zmorge
vom 26. August 2001 in Therwil
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Quizfrage zur Aktualität: Was macht man nicht alles, um eine Parteizeitung zu füllen? Schneeschaufeln in der Frühsommerausgabe.

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"Ihr unprätiöses Auftreten, ihre umgängliche und freundliche Art und natürlich auch ihr archaischer Dialekt."

Volksstimme
in einem Bericht vom 18. Dezember 2001
über den Auftritt der Walliser Sängerin Sina im "Nachtcafé"
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Unprätiös ist unprätis.

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"Peter Knechtlis OnlineReports ist in der Region eine wichtige Stimme geworden", bestätigt Radio-Basilisk-Chef Christian Heeb, "seine Beiträge sind bei uns regelmässig auf den Bildschirmen."

Christian Heeb
Chefredaktor von "Radio Basilisk",
in der neusten Ausgabe des
Schweizer Medien-Magazins "Klartext" (6/2001)
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Freut uns. Danke, lieber Christian Heeb.

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"Er war zum Zeitpunkt der Anhaltung alkoholisiert und lenkte trotz Führerausweisentzugs einen nicht eingelösten Personenwagen ohne Kontrollschilder."

Polizei Basel-Landschaft
in einer Pressemitteilung vom 9. November 2001
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Ein Lenkrad besass der Wagen ebenso wenig wie Räder, das Dach war zuvor durch Unbekannte abmontiert worden.

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"Im Basler Jura."

Schweizer Fernsehen
Tagesschau vom 4. November 2001 in einem Bericht über das Klettern an der Schauenburger Fluh im Baselbieter Jura
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Dass der Reporter vom Fernsehen in Swissair-City zwar im Baselbiet filmte und sich dennoch "im Basler Jura" wähnte, ist schon peinlich genug. Dass auch der mit dem Juranordfuss etwas intimer vertraute Moderator Charles Clerc zentralistische Leutschenbach-Ignoranz übte und vom "Basler Jura" schwadronierte, ist schon bald fasnachtssujetreif. Die andere Seite des Jura: z'Bosel-une.

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"Autofahrer aufgepasst: Rehe und Co. sind wieder vermehrt unterwegs"

Polizei Basel-Landschaft
Pressemitteilung vom 8. Oktober 2001
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Investoren aufgepasst: Die könnten eine AG gründen und schon bald ein IPO ins Auge fassen, das bessere Renditen verspricht als die Swissair-Aktie.

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Solidaritätsaufruf. Alle Swissair-Mitarbeiter bitten ihre Freunde und Bekannte, sich mit der Swissair zu solidarisieren! Wir bitten Euch an Euren Autos ein rotes Band anzubringen!!! Wir wollen keine UBS-Airline, auch wollen wir keinesfalls unter dem Dach der Crossair arbeiten, welche bereits schon Billigarbeitskräfte im Ausland sucht! Vielen Dank und drückt uns die Daumen! Sagt es weiter!

Swissair-Mitarbeitende
in einem Mail-Versand vom 5. Oktober 2001
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Über Solidarität lässt sich trefflich streiten. Obiger Originalton aber trägt monopolchauvinistische Züge. Welcher Swissair-Kapitän hat schon rote Bänder geschwungen für entlassene Arbeiter irgendwo draussen in Sursee oder Walenstadt?

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SVP-Nationalrat Caspar Baader habe sich in die Hand geschossen. Ein Schiessunfall sei es gewesen. Bei einer Kaninchen-Schlachtung habe er statt den Chüngel seine eigene Hand getroffen. "Ein kleiner Unfall, sowas kann eben passieren", sagt Baader.

SonntagsZeitung
vom 2. September 2001
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Kann passieren, müsste aber nicht. Das Tier ist doch mehr als eine Sache, auch wenn diese Caspar Baader im Nationalrat nicht wahrhaben wollte. Doch welcher Politiker, der gern seinen Happen verzehrt, legt noch selbst Hand an? Gute Besserung, Caspar Baader!

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Rampass weiss von seinen wie immer zuverlässigen Quellen, dass auf Anfang 2002 nicht nur neue Euro-Noten statt alter Märker und Francs und Lire aus den Bancomaten quellen werden. Wir werden uns auch an neue Schweizer Banknoten gewöhnen müssen. Gleich bleiben zwar die Werte von zehn bis tausend Franken. Doch die Noten werden ein bisschen grösser. Der ebenso hoch wohllöbliche wie bezahlte Präsident des Nationalbankrates will es so. Er braucht mehr Platz für seine Unterschrift. Denn derselbe – es handelt sich, wie jedermann weiss, um des Rampass liebsten ehemaligen Baselbieter Bau- und Umwelt- und später auch noch Sanitäts- und Volkswirtschaftsdirektor Belser – hat wieder eine längere Unterschrift. "Euse Edi" signiert nicht mehr wie zwischenzeitlich als blosser "Belser", sondern wieder wie zu seinen guten Zeiten als Regierungsrat mit einem angehängten Bindestrich und dem Namen seiner Wiederangetrauten.

Basellandschaftliche Zeitung
vom 11. August 2001
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"I'm going home" (Alvin Lee, "Ten Years After") - Gratulation, Herr und Frau Belser-Bardill, zur Wiedervereinigung.

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Im betroffenen Produktionsbetrieb werden Photoinitiatoren und Lichtstabilisatoren für die Kunststoff- und Lachindustrie hergestellt.

Polizei Basel-Landschaft
im Communiqué über die Explosion in der Ciba SC Schweizerhalle vom 26. Juli 2001
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Über Tippfehler anderer zu lachen, würden wir uns nie erlauben - wir produzieren selbst zu viele! Da sich oben Stehender aber mit der Lachindustrie beschäftigt, gestatten wir uns ein entsprechendes Manöver mit den Mundwinkeln. Die Lackindustrie möge uns nachsehen.

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"Die Meisten - aber nicht generell"

Novartis Life
Titel eines Beitrags über die Lohnverhandlungen
in der Ausgabe 6/2001
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Den Vorwurf, zu einer populistisch-schnoddrigen, in unzulässiger Weise zugespitzten Headline gegriffen zu haben, braucht der Schlagzeilen-Drechsler in diesem Fall nicht zu fürchten. Notstand herrscht deswegen in der Vermittlungsbranche aber nicht: Informative Titel setzen die Meisten - aber nicht generell.

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"Ich bin leidenschaftlich gern Baselbieter Regierungsrätin."

Elsbeth Schneider
Baselbieter Regierungsrätin, am 12. Juni 2001 in einem Bericht in der Vollksstimme
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Und noch leidenschaftlich lieber wäre ich später einmal Baselbieter Ständerätin.

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"Neue Atomtransporte nach Sellafield - HSK kriecht AKW-Betreibern wieder unter den Rockschoss"

Eva Geel
Pressesprecherin von Greenpeace
im Titel eines Communiqués vom 17. Mai 2001 über
neue Atommüll-Transporte des AKW Mühleberg
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Politisch unkorrekt, Frau Geel! AKW Betreiber, auch wenn ihnen der entscheidende Binde-Strich fehlt, tragen keine Röcke. In Frage kämen eher Flanellhosen im aktuellen Kühlturm-Look.

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"'Luder' bei der Eröffnung mit dabei"

Volksstimme
Titel eines Berichts vom 10. Mai 2001 über die Teilnahme der Botschafter-Gattin Shawne Fielding an der Eröffnung der neuen Schweizer Botschaft in Berlin
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Laut Duden wird der Begriff "Luder" weidmännisch für "Köder" oder "Aas" verwendet. Nehmen wir an, die "Volksstimme"-Redaktion habe bei der Titel-Wahl ausschliesslich an ersteres gedacht, was durchaus den Selbstdarstellungs-Interessen des Botschafter-Ehepaars entspricht und insofern mit den dort geltenden diplomatischen Attitüden korrespondiert. Alle andern Interpretationen gehören in die Kategorie "Neiaberau".


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"Der FCB startet am 20. Juni in Sion in die Meisterschaft."

Basler Zeitung
vom 21. Juni 2019
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Der Stehsatz hat so seine Tücken.

RückSpiegel


In ihrem Artikel über die Solidarisierung von BVB-Mitarbeitenden mit einem BaZ-Redaktor nahm Prime News auf einen früheren OnlineReports-Beitrag Bezug.

Die Badische Zeitung nahm die OnlineReports-News über den Wechsel von Orthopäden vom Bruderholz-Spital in die Allianz von Universitätsspital Basel und Bethesda-Spital auf.

Die Basler Zeitung bezog sich in ihren Artikel über den Baselbieter Fremdsprachen-Streit auf OnlineReports.

In ihrem Bericht über die BVB-Tramblockade an der "Bankverein"-Kreuzung nahm die BZ Basel auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung und das SRF-Regionaljournal bezogen sich in ihren Berichten über das Urteil gegen den Rheinufer-Todesschläger auf OnlineReports. 

Die Basler Zeitung äusserte sich in einer Gerichtsberichterstattung über einen "Sexverbrecher" (so die BaZ) kritisch über OnlineReports.

Telebasel und die Basler Zeitung bezogen sich in ihren Berichten über das Bordell in der Schillerstrasse auf einen OnlineReports-Bericht.

Die BZ Basel, die Basler Zeitung, 20 Minuten, die Nachrichtenagentur SDA, das SRF-Regionaljournal und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über den Unfall an der Parking-Baustelle beim Kunstmuseum auf.

Die OnlineReports-Recherche über die Zukunft des Basler "Viertel-Kreis" wurde von der Gundeldinger Zeitung aufgenommen.

Die Nachrichtenagentur SDA nahm die OnlineReports-News über die Berufung im Fall des pädophilen Sekundarlehrers auf.

Die OnlineReports-Nachricht des Todes von Hannes Bertschi wurde von der Basler Zeitung, für die der Verstorbene auch gearbeitet hat, aufgenommen.

Die BZ Basel, Telebasel, das Regionaljournal, die SDA und die Basler Zeitung zogen die OnlineReports-Recherche über den Verzicht auf den Bau eines Forschungszentrums beim Basler Augenspital nach.

Telebasel, das Regionaljournal, die Basler Zeitung und die BZ Basel nahmen den OnlineReports-Primeur über die Massenkündigung von Mietern der Hochhäuser am Basler Schorenweg auf.

In einer Buchbesprechung über LSD zitierte die Basler Zeitung aus einem OnlineReports-Bericht aus dem Jahr 2006.

La Liberté zitiert in einer Vorschau Peter Knechtli zur geplanten Fusion der öffentlichen Spitäler in der Region Basel.

In ihrem Bericht über den Verkauf der "Winkler Livecom" durch die MCH Group zitiert die Basler Zeitung einen OnlineReports-Bericht aus dem Jahr 2007.

In ihrer Analyse über die Zukunft der Basler Medienlandschaft ging die BZ Basel auch auf OnlineReports ein.

Die BZ Basel schrieb OnlineReports eine Meldung über eine Baselbieter Richter-Karriere ab.

Die Basler Zeitung und Telebasel griffen die OnlineReports-Recherche über die aggressive Mietzins-Erhöhung der Schweizerischen Rheinhäfen gegenüber dem privaten Sportboot-Hafen auf.

Telebasel zitierte zur Einleitung des "Sonntalks" über Prämienverbilligungen aus dem OnlineReports-Kommentar "Anton Lauber muss sozialer werden".

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


Tom Ryhiner und Balz Stückelberger wurden an einer ausserordentlichen Generalversammlung in den Verwaltungsrat der St. Clara AG und damit gleichzeitig in den Verwaltungsrat des Claraspitals gewählt.

• Am 21. Juni fand der Spatenstich für den Neubau des Schweizerischen Tropen- und Public Health-Instituts) im BaseLink-Areal in Allschwil statt.

• Die Generalversammlung der "SVP Frauen Basel-Stadt" wählte Gianna Hablützel-Bürki einstimmig zur neuen Präsidentin.

• Nach elfjähriger Tätigkeit als Bürgerrätin der Basler Bürgergemeinde tritt die Juristin Gabriella Matefi auf Ende Jahr zurück.

• Die Nationalratsliste der Jungen LDP: Benjamin Grob, Emélie Dunn, Benjamin von Falkenstein, Adrienne Strahm und Michael Hug.

• Der frühere BVB-Kommunikations-Chef Stephan Appenzeller tritt die Nachfolge von Stephan Maurer als Präsident der IGöV Nordwestschweiz an.

• Die Nationalrats-Kandidierenden der EVP Baselland: Elisabeth Augstburger, Liestal; Sara Fritz, Birsfelden; Martin Geiser, Gelterkinden; Andrea Heger, Hölstein; Werner Hotz, Allschwil; Lukas Keller, Bottmingen

• Die Stadt Weil am Rhein und der Kanton Basel-Stadt veranstalten gemeinsam einen städtebaulichen Studienauftrag für das Areal Otterbach Süd in Weil am Rhein, das sich im Eigentum der Einwohnergemeinde der Stadt Basel befindet.

• Der SP-Vizepräsident Mustafa Atici tritt Ende Mai aus dem Grossen Rat zurück und nach damit seiner Nachfolgerin Michela Seggiani Platz.

• Die Wintersingerin Nicole Roth wird neue Präsidentin der Jungen SVP Baselland (JSVP BL).

Anna Holm wird Präsidentin der Juso Baselland, Jasmine Bosshard und Noam Schaulin firmieren als Vizepräsidium.

• Der Arzt, Uni-Dozent, LDP-Grossrat, Meister E.E. Zunft zum Goldenen Stern und Aktivfasnächtler Raoul Furlano ist neuer Obersperber des Basler Sperber-Kollegiums.

• Eine Baselbieter Rentnerin übergab einem "falschen Polizisten" Schmuck im Wert von mehreren 10'000 Franken.

• Bei einem budgetierten Gewinn von 3 Millionen Franken schloss die Baselbieter Staatsrechnung mit einem Überschuss von 56 Millionen Franken.

• Die "Starke Schule Baselland" hat den Rückzug der Initiative "Niveaugetrennter Unterricht in Promotionsfächern" bekanntgegeben.

• Ein Referendums-Komitee hat am 30. März 5’000 Unterschriften für das Referendum gegen die "Lautsprecher-Beschallung" in Basel der Staatskanzlei übergeben.

• Die Rechnung 2018 des Kantons Basel-Stadt schliesst mit einem Überschuss von 283 Millionen Franken ab und liegt damit um 150 Millionen Franken über dem Budget.

• Die Universität Basel vergibt den Auftrag zur Realisierung des Ersatzneubaus Departement Biomedizin an das Basler Architekturbüro Burckhardt+Partner.

• Der Ständerat hat am 7. März einstimmig die Aufnahme der Projektierungskosten für die Durchmesserstrecke Herzstück in den Bahnausbauschritt 2035 beschlossen.

Michael Wilke wird neuer Leiter der Fachstelle Diversität und Integration in der Kantons- und Stadtentwicklung Basel-Stadt und Nachfolger von Andreas Räss, der neuer Leiter des Baselbieter Amts für Migration und Bürgerrechte wird.

• Die Einführung von Mitarbeitergesprächen und einer leistungsabhängigen Lohnentwicklung bei den Baselbieter Kantonsangestellten führt dazu, dass die "Liga der Baselbieter Steuerzahler" ihre Verfassungsinitiative "Für eine vernünftige staatliche Personalpolitik" zurückzieht.