Gelesen & gedacht

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"Wissenschaftler haben die Lebenserwartung des Rundwurms Caenorhabditis elegans um das Sechsfache erhöht: Ein Hormon wurde blockiert und seine Fortplanzungsorgane entfernt."

University of California
Erfolgsmeldung vom Oktober 2003
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1. Ist das so toll: Viel länger zu leben, aber keine Liebe mehr machen zu können? 2. Der arme Rundwurm ist das Opfer eines scheusslichen Tierversuchs. Wer protestiert für seine Unversehrtheit? Die Tierschutzorganisationen sicher nicht: Denen sind die pelzlosen Würmer zu wenig tierisch.

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"Offenbar wird man immer leichter Journalist, ohne die nötige Ausbildung genossen zu haben."

Gian-Reto Plattner
Basler Ständeratspräsident,
nach seiner falsch deklarierten Abstimmung
über die Energielenkungsabgabe
in der "Basler Zeitung" vom 23. September 2003
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Da drängen sich journalistische Nachhilfe-Lektionen bei Professor Plattner auf, vorzugsweise im Pflichtfach "Stimmenzählen von 1 bis 20".

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"Luat eienr Stduie der Cambrdige Unievrstiät speilt es kenie Rlloe in welcehr Reiehnfogle die Buhcstbaen in eniem Wrot vorkmomen, die eingzie whctige Sahce ist, dsas der ertse und der lettze Buhcstbaen stmimt. Der Rset knan in eienm völilegen Duchrienanedr sein und knan trtozedm prboelmols gelseen wreden. Das ist, weil das menchsilche Ague nicht jeedn Buhcstbaen liset. Ertsuanlcih, nihct?"

Mail
an die Redaktion von OnlineReports
vom 18. September 2003
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Tatäshcilch! Ich knans nihct galuben. Dbaei gbit scih Onilne Rpoerts iemmr so veil Mhüe bienm Froumleiern. Aellls umosnst! Tipfpehelr hbaen wir dcoh shcon geung. Aebr jeztt snid sie wnegistnes Cambrdige-knofrom.

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"Attraktive, erfolgreiche 52erin sucht Mann für schöne Stunden. (...) Bedingung: Intelligenz und Impotenz."

Kontaktanzeige
in der "Basler Zeitung"
vom 13. September 2003
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Je potenter die Impotenz, desto attraktiver die Intelligenz? Jedenfalls ein Damenwunsch mehr, der den Mann im Mann verunsichert.

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"Bei der Passworteingabe kann die Meldung erscheinen: 'Ungültiges Kennwort': Um in die Online Verbindung mit Gott zu treten, ist nur ein Passwort gültig: JESUS CHRISTUS."

Online mit Got
Werbeflyer des Versenders
"Verbreitung christlicher Schriften", Biel
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Sofort ausprobieren! Doch es erschien nicht einmal ein "ungültiges Kennwort": Die URL-Adresse fehlte. Also üben wir Geduld - bis der Allmächtige seine www-Anschrift durchzugeben beliebt.

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"Pass auf, er schaut auf die Rümpfe."

Johannes Randegger
Basler FDP-Nationalrat, am 12. August 2003 zu seiner Vizepräsidentin Saskia Frei, als OnlineReports ein Gruppenbild schoss
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Selbstverständlich schauen unsere Fotografen bei ihrer Arbeit nie auf Rümpfe, sondern auf den Display ihrer Kameras. Und "Strümpfe" wollte Randegger ausdrücklich nicht gemeint haben. Sondern Rümpfe - wohl ein politisch nicht ganz korrektes Bündner Synonym für Sorgenfalten.

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"Ich werde allenfalls subsidiär und am Rande, beispielsweise für das Wischen des Hofplatzes, zum Einsatz gelangen."

Andreas Koellreuter
abgetretener Baselbieter Regierungsrat,
über seine Nach-Regierungs-Ambitionen
im "Info-Heft" Juni 2003 der kantonalen Verwaltung
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An Deminenz wird Andreas Koellreuter nicht leiden. Auch der neue Privat-Job ist angesichts der traubenreichen Umgebung bestimmt erträglich: Als designierter Platzwart wird er wissen, wo die Weinfässer stecken.

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"Suche Stelle in Teilzeit als Leichenwäscher im Raum München, bin ein sehr erfahrener Krankenpfleger, und tote Menschen sind für mich nichts Neues."

Stellenanzeige
im Online-Job-Markt vom www.pharma.ch
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Umgekehrt ist uns lieber: Ein Krankenpfleger, der uns gesund macht. Anstatt tot pflegt.

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"Messe Basel: 'Es war ein panikartiger Schellschuss'"

Basler Zeitung
Headline vom 16. Mai 2003
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Ein Schellschuss war auch diese Headline.

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"Fonds fur Menschlichkeit und Gerechtigkeit, in Basel, Stiftung (SHAB Nr. 70 vom 15. 4. 1997, S. 2511). Löschungsgrund: Stiftung infolge Unerreichbarkeit des Zwecks mit Verfügung vom 20. 1. 2003 des Eidg. Departements des Innern, in Bern, als Aufsichtsbehörde gemäss Art. 88 Abs. 1 ZGB von Gesetzes wegen aufgehoben. Liquidation beendigt. Stiftung im Handelsregister gelöscht."

Basler Kantonsblatt
vom 26. April 2003
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Fünf Jahre vergeblich versucht, sich dem Löschungsgrund zu entziehen. Der Stiftungszweck "Fonds für Unmenschlichkeit und Ungerechtigkeit" hätte möglicherweise mehr Aussicht auf langfristigen Fortbestand gehabt.

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"Selbstverständlich wohnt Herr Stoll mit seiner Frau seit mehr als einem Jahr in der Seniorenresidenz Tertianum und nicht mit seiner 'Firma', wie es fälschlicherweise heisst."

Basler Zeitung
in einer Berichtigung vom 25. April 2003
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Ein Verschreiber, der tief blicken und Freud grüssen lässt.

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"Zwei von vier Sterchen gibt OnlineReports-Beobachter Claude Bühler dem Stück."

OnlineReports
Anriss auf der Frontseite
vom 4. April 2003
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Eine unkonventionelle Bewertungs-Idee: Statt Sternchen zu verteilen oder Rosen zu werfen ein paar Sterchen Holz auf der Bühne zu deponieren.

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"Ich empfinde meinen Lohn, im Vergleich mit der Konkurrenz, als gerecht und fair."

Daniel Vasella
an der Novartis-Generalversammlung über sein
20-Millionen-Salär, im "Echo der Zeit" von SR DRS vom 4. März 2003
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Deutlicher könnte "Super-Dan" nicht sagen, wie wenig er von der Basler Konkurrenz jenseits des Rheins hält: Bei Roche zieht Berufskollege Franz Humer mit "bescheidenen" 7,5 Millionen Franken fast dreimal weniger Salär.

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"So füllen Sie Ihren Wahlzettel aus:
1. Freie Liste nehmen
2. Freie Liste durchstreichen, dafür unbedingt Liste 1 draufschreiben
3. Meinen Namen mit Nummer zweimal aufschreiben."

Patrice J. Baumann
Präsident der Baselbieter Freisinnigen und Landratskandidat in einem Empfehlungsbrief "an alle Anwohnerinnen und Anwohner unserer Quartiere"
in Münchenstein
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Die Partei des ebenso neuen wie jungen Präsidenten wirbt dafür, "Liste 1" einzulegen - "in Ihrem Interesse". Seiner Empfehlung im eigenen Interesse möge aus freisinniger Optik nur zu wünschen sein, dass die leeren Linien nicht als Aufforderung zum munteren Panaschieren quer durch Parteibeete hindurch verstanden werden. Denn diese Stimmen gehen der Partei verloren.

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"Hustenanfall mit Auswurf."

Martin Schubarth
Bundesrichter, gemäss den Nachrichten von Schweizer Radio DRS vom 12. Februar 2003 zu einem Vorfall, den ein NZZ-Journalist und ein Gerichtsschreiber als zielgerichtetes Bespucken empfanden
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Juristisch korrekten Erwägungen zufolge haben sich die beiden Betroffenen wohl zufälligerweise in der Erdumlaufbahn des Auswurfs befunden, so dass subjektiv durchaus zu Recht und nicht nur eventualiter der Eindruck einer vorsätzlichen Spuck-Attacke entstehen konnte. Das corpus delicti kann indes aus naheliegenden Gründen nicht zu den Akten gelegt werden.

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"Der Verwaltungsrat der Lonza Group gibt bekannt, dass er an der nächsten Generalversammlung vom 26. März 2003 Herrn Pater Matter zur Wahl in den Verwaltungsrat vorschlagen wird."

Lonza
Communiqué vom 10. Februar 2003
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Offenbar will Lonza mit Pater Matter Besinnlichkeit als Kernkompetenz einführen. Kommt es bald zur wöchentlichen Gebetsstunde mit Sergio Marchionne? Wobei sich sofort fragt, wer dann wen ins Gebet nähme.

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"Auswechseln von Armleuchter."

Bautafel am Basler EuroAirport
vor dem neuen "Swiss"-Hauptquartier
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Die "Swiss"-Konzernleitung als Ganzes braucht sich nicht betroffen zu fühlen, da der Schriftenmaler bei der Ankündigung von Bauarbeiten den Singular verwendete. Dasselbe gilt auch für Chef André Dosé: "Remplacement de Candélabres" heisst es zumindest in der französischen Übersetzung.

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"Abwesend waren: Grüne: Eduard Gysin, Olivier Rüegsegger, Pascal Wyss."

Basler Zeitung
vom 10. Januar 2003 über die namentliche Abstimmung über die dritte Belchen-Tunnelröhre
im Baselbieter Landrat
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Ist der bekennende Schweizer Demokrat Pascal Wyss flugs zu den Grünen konvertiert, um deren respektable Absenz während der Abstimmung über das potenziell topgesetzte Umwelt-Wahkampfthema zu verstärken? Die SP hatte diesbezüglich deutlich bessere Anwesenheit zu vermelden: Es waren nur gerade Christoph Rudin und Regierungsratskandidat Urs Wüthrich nicht im Ratssaal.

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"Mutmassl. Genfer Vergewaltiger in Rihen gefasst"

"Mutterschafsversicherung im neuen Anlauf"

"Sexischtische Bemerkungen über SP-Kandidatinnen"

"Bundesratsziel 2003: Mehr Vetrauen in Wirtschaft"

Radio Basilisk
Headlines auf der Website vom 3. Dezember 2002
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Mutmassl. Riehen (BS) gemeint, doch wegen Mutterschafsmilch schexischtisch mit den Veterinären in der Wirtschaft umgangen, meldet Adio Baschilik.

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"Basler Umweltpolitik auf dem Weg ins letzte Jahrtausend"

Grüner Pfeffer
Bulletin der Basler Grünen vom November 2002
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Steht der Weltuntergang bevor? Den Grünen wünschen wir, dass es im Jahr 2999 eine eigentliche Umweltpolitik nicht mehr braucht, und uns allen, dass das derzeitige nicht das letzte Jahrtausend sein wird.

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"Ruedi Suter über den Umgang der Siziliner mit ihrem Ätna"

OnlineReports
Headline vom 5. November 2002
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In der Hirnmasse des Schlagzeilen-Drechslers hat die Lavamasse offenbar bereits das "a" zum Schmelzen gebracht.

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Weil Dachziegen herunterzufallen drohten, musste ein Teil des Münsterplatzes Richtung Rheinsprung abgesperrt werden, bis die Gefahr gebannt war.

Basler Polizei und Militärdepartement
Medienmitteilung vom 27. Oktober 2002 zu den aktuellen Sturmschäden
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Meckernd und mit letzter Kraft hielten sich die Dachziegen am First fest und auch der Münsterwurm wankte schon auf bedrohliche Art und Meise.

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"Es sprechen Lukas Ott (grüner Stadtpräsident)..."

Grüne Baselland
in einer Medien-Einladung zur Teilnahme
an der Delegiertenversammlung der Grünen Schweiz am 26. Oktober in Liestal
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Da war der Wunsch wohl Mutter des grünen Gedankens, dürfte sich der Liestaler FDP-Stadtpräsident Marc Lüthi über sein Stadtratsmitglied Lukas Ott wohl sagen.

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Der Leipziger Publizistik-Professor Michael Haller sei "als leitender Redaktor bei der 'Basler Zeitung'" tätig gewesen.

Basler Zeitung
vom 2. Oktober 2002
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Tönt gut. Ist aber nicht wahr. Zwar war Michael Haller in Basel publizistisch tätig, aber zu einem Zeitpunkt, als es die "Basler Zeitung" noch gar nicht gab. Er war Baselland-Chef der National-Zeitung (NZ), aber nie Mitliged der Redaktionsleitung.

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30 Motionen, Postulate, Interpellationen.

Baselbieter Landrat
mit Datum vom 5. September 2002 eingereichte Vorstösse
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Wenigstens die kantonale Verwaltung steht vor dem konjunkturellen Aufschwung! Untrügerisch der Zeitpunkt für solch parlamentarische Hyperaktivität: Wahlen stehen vor der Tür. Motto: "Wenn's wählelet, motiönlets."

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"Alfred Kohli, Gemeindepräsident von Rickenbach und gelegentlicher 'Volksstimme'-Leser."

Volksstimme
Bildlegende in einem "Volksstimme"-Werbeprospekt
vom August 2002
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Oh - nur "gelegentlich", Herr Gemeindepräsident? Bevorzugen Sie "Novartis Live"? Die "Volksstimme" ist Oberbaselbieter Pflichtlektüre!

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"Augustin Marty aus Unteriberg (SZ) ist der Rekordälpler im Kanton Schweiz."

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"Fredy Zaugg begreift nicht, weshalb Velos weniger pflegt werden als Autos."

Basler Zeitung
Bildunterschriften vom 6. Juli 2002
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Der Korrektor war wahrscheinlich in den Ferien weit ausserhalb des Kantons Schweiz, weshalb die Sprache etwas weniger pflegt erscheint als sonst.

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"Radio Edelweiss (DAS Radion der Region)"

Stadt Liestal
Offizielle Website
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DAS Waschmittel. Bringt Glanz in Ihren Haushalt.

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"Ich war nicht in einer Notlage und habe trotzdem zweimal abgetrieben."

Barbara Leutert
in einem Inserat gegen die "radikale Fristenlösung"
und für die Initiative "Mutter und Kind"
im Mai 2002
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Frau Leutert kann jetzt gut gegen die Fristenlösung antreten. Für sich persönlich hat sie zweimal diese Option in Anspruch genommen und damit ihr Problem gelöst.

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"Enladung zur 144. Amtlichen Kantoanalkonferenz"

Basellandschaftliche Schulnachrichten
Titelseite der neusten Ausgabe, die sich mit der Pisa-Studie 2000 beschäftigt, die mangelnde Lesekompetenz der SchulabgängerInnen registrierte
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Kein Wunder, können Schüler nicht mehr lesen, wenn die sich die amtlichen Vermittler orthografisch noch in der kantoanalen Phase befinden. Was wird - Shit! - an dieser Analkonferenz wohl verhandelt?

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"Sicher nichts für Frauenhände. Ausser beim Einpacken ins Geschenkpapier."

Firma Panasonic
Inserat in "20 Minuten" vom 6. Mai 2002
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Auch Gratiszeitungen wäre es nicht verboten, ein Inserat dankend abzulehnen, wenn die Werbetexter den An- und Verstand verloren haben.

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"Bei einer Scheisserei ist am Freitag, 12. April ein Mann erschossen worden. Ein weiterer Mann wurde schwer verletzt."

TeleBasel
Nachrichten-Schlagzeile vom 23. April 2002
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Ein Tippfehler der fatalen Art. Diesmal ist er nicht uns unterlaufen.

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"Schweizer wieder wild auf Fastfood."

20 Minuten
Front-Schlagzeile vom 18. April 2002
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Bin per sofort Ausländer.

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"Seit 53 Jahren sind Elie und Charlotte Badoux-Ley ein Ehepaar. Ihren Lebensabend verbringen sie nun im Fussballstadion: Als Erste sind die beiden vor einigen Wochen in eine der 107 Wohnungen in der Seniorenresidenz 'Tertianum' im St.-Jakob-Park eingezogen."

Basler Zeitung
vom 30. März 2002
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Autor dieser Werbe-Sause ist Josef Zindel, der sich - ganz im Sinn des Verwertungs-Joint-Ventures "FCB Media AG" von FCB und Basler Mediengruppe - zur polysportiven Promotionswaffe entwickelt. Mal als BaZ-Autor und FCB-Sprecher und neuerdings auch als Promoter der Seniorenresidenz im neuen "Joggeli". Ganz zum Schluss erfahren wir dann in einem Nebensatz den echten journalistischen Ansatzpunkt: Von den 107 Wohnungen im Kicker-Dorado sind erst (Zindel: "schon") fast die Hälfte belegt.

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"Der tödlichste Tag in Nahost"

Tages-Anzeiger
Schlagzeile auf der Frontseite vom 9. März 2002
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Nachdem die Nacht noch am unversehrtesten geblieben war.

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"Vier Tage vor der Generalprobe musste ich erleben, wie vereinzelte Musiker immer noch damit beschäftigt waren, die richtigen Töne zu treffen und überhaupt richtig einzusetzen."

Julia Jones
Chefdirigentin der Basler Theater in einem
Offenen Brief vom 6. März 2002
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Drei Minuten vor Premierebeginn suchte der Violonist im Hinterzimmer seinen Bogen, der Kontrabassist begann seine Saiten zu stimmen und die Bratschistin hatte aus Versehen die Noten einer letztjährigen Aufführung aufgeschlagen, während es der eine Solo-Posaunist vorgezogen hatte, tags zuvor an die Côte d'Azur zu reisen.

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"Besteuerung von Mangerlöhnen"

SP Basel-Stadt
Titel einer Medienmitteilung vom 25. Februar 2002
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Interpretation: Die Basler SP steht noch unentschlossen vor einem neuen Kassenkampf und evaluiert die Besteuerung von Mangellöhnen, Hungerlöhnen oder Managerlöhnen. Rate!

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"Präsident Schuss"

Schweizer Radio DRS 1
vom 11. Februar 2002
Nachrichten-Versprecher im Zusammenhang
mit den Protesten im Iran gegen George W. Bushs Rede über die "Achse des Bösen"
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Wer kann es dem Radiomann verargen, dass ihm der ebenso säbelrasselnde wie schiessfreudige US-Präsident George W. Bush mit Freuds Hilfe ein Schnippchen schlug? Was aber, wenn der Texaner tatsächlich einen "Schuss" hat?

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"Wie stellt sich der Regierungsrat zu einem generelles Schächtverbot aller Tiere... und es somit wieder für die Schlachtung von Geflügel einzuführen?"

Paul Schär
Baselbieter FDP-Landrat in einer Interpellation zum Schächtverbot vom 7. Februar 2002
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Eine echtes Knacknuss für den mit der Beantwortung des Sprach-Rätsels Beauftragten bzw. es somit zur Kreativität Herausgeforderten.

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"Prämien nicht zu bremsen - Im nächsten Jahr sollen Krankenkassen bis 15 Prozent aufschlagen."

Südostschweiz
Headline vom 12. Januar 2002
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Die Arbeitgeber werden gebeten, die Löhne direkt an die Krankenkassen zu überweisen.

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"Auch viele unserer Schweizer Kinder können nicht mehr richtig Lesen und Schreiben."

Kurt Bachmann
Basler SVP-Grossrat, in seinem Votum vom vom 9. Januar 2002
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Selbst viele unserer Basler Grossräte, die dies monieren, bekunden diesbezüglich Mühe. Merke: Gross kann zwar der Rat sein - doch Verben bleiben klein.

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"Eine interessante Untersuchung über die Vorgeschichte des Medikaments Cyclosporin, das der ehemaligen Firma Sandoz Millionenumsätze bescherte und noch heute zu den Umsatzrennern von Novartis gehört, ist kürzlich in der 'Schweizerischen medizinischen Wochenzeitschrift' erschienen."

Basler Zeitung
vom 4. Januar 2002
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"Kürzlich" hat über die Untersuchung schon OnlineReports berichtet: Am 8. Juli 2001.

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"Sollen die Wagen der Basler S- und U-Bahn haben grün sein wie die BVB?"

Netzpress
Frage ans Publikum vom 21. Dezember 2001
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Nicht wichtig sein. Wagen sollen haben vor allem klein sein. Kann besser spielen sollen mit ihnen.

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"Was macht man nicht alles, um Interessenten und neue Mitglieder zu werben."

Balance
das CVP-Infoblatt für Basel-Stadt und Baselland vom 20. Dezember 2001 über ein Buure-Zmorge
vom 26. August 2001 in Therwil
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Quizfrage zur Aktualität: Was macht man nicht alles, um eine Parteizeitung zu füllen? Schneeschaufeln in der Frühsommerausgabe.

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"Ihr unprätiöses Auftreten, ihre umgängliche und freundliche Art und natürlich auch ihr archaischer Dialekt."

Volksstimme
in einem Bericht vom 18. Dezember 2001
über den Auftritt der Walliser Sängerin Sina im "Nachtcafé"
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Unprätiös ist unprätis.

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"Peter Knechtlis OnlineReports ist in der Region eine wichtige Stimme geworden", bestätigt Radio-Basilisk-Chef Christian Heeb, "seine Beiträge sind bei uns regelmässig auf den Bildschirmen."

Christian Heeb
Chefredaktor von "Radio Basilisk",
in der neusten Ausgabe des
Schweizer Medien-Magazins "Klartext" (6/2001)
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Freut uns. Danke, lieber Christian Heeb.

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"Er war zum Zeitpunkt der Anhaltung alkoholisiert und lenkte trotz Führerausweisentzugs einen nicht eingelösten Personenwagen ohne Kontrollschilder."

Polizei Basel-Landschaft
in einer Pressemitteilung vom 9. November 2001
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Ein Lenkrad besass der Wagen ebenso wenig wie Räder, das Dach war zuvor durch Unbekannte abmontiert worden.

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"Im Basler Jura."

Schweizer Fernsehen
Tagesschau vom 4. November 2001 in einem Bericht über das Klettern an der Schauenburger Fluh im Baselbieter Jura
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Dass der Reporter vom Fernsehen in Swissair-City zwar im Baselbiet filmte und sich dennoch "im Basler Jura" wähnte, ist schon peinlich genug. Dass auch der mit dem Juranordfuss etwas intimer vertraute Moderator Charles Clerc zentralistische Leutschenbach-Ignoranz übte und vom "Basler Jura" schwadronierte, ist schon bald fasnachtssujetreif. Die andere Seite des Jura: z'Bosel-une.

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"Autofahrer aufgepasst: Rehe und Co. sind wieder vermehrt unterwegs"

Polizei Basel-Landschaft
Pressemitteilung vom 8. Oktober 2001
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Investoren aufgepasst: Die könnten eine AG gründen und schon bald ein IPO ins Auge fassen, das bessere Renditen verspricht als die Swissair-Aktie.

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Solidaritätsaufruf. Alle Swissair-Mitarbeiter bitten ihre Freunde und Bekannte, sich mit der Swissair zu solidarisieren! Wir bitten Euch an Euren Autos ein rotes Band anzubringen!!! Wir wollen keine UBS-Airline, auch wollen wir keinesfalls unter dem Dach der Crossair arbeiten, welche bereits schon Billigarbeitskräfte im Ausland sucht! Vielen Dank und drückt uns die Daumen! Sagt es weiter!

Swissair-Mitarbeitende
in einem Mail-Versand vom 5. Oktober 2001
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Über Solidarität lässt sich trefflich streiten. Obiger Originalton aber trägt monopolchauvinistische Züge. Welcher Swissair-Kapitän hat schon rote Bänder geschwungen für entlassene Arbeiter irgendwo draussen in Sursee oder Walenstadt?


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"Peter Knechtli bleib Zuhause!"

Florence Brenzikofer
Grüne Baselbieter Nationalrätin
im Betreff eines Newsletters
vom 24. März 2020
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Huhuuuh. Dabei wollte ich eben grün handeln und mir im Wald eine Portion frischen Bärlauch holen. Jetzt wird auch daraus nix. :-(((

RückSpiegel


Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

Coronavirus: Absagen


Z7 Pratteln:
Dead Shaman und Tyrannosaurus Globi am 8. April.

Bruno Manser Fonds: Jahresversammlung vom 9. Mai auf 5. September verschoben

Freundeskreises Museum.BL:
Mitgliederversammlung auf Herbst verschoben

Schaltkreis Wassermann:
Auftritt am 18. April in Basel anlässlich des LSD-Symposiums "Bicycle Day" fällt aus

Päpstliche Schweizergarde:
Vereidigung auf Oktober verschoben

Allgemeine Lesegesellschaft, Basel:
Bibliothek und Lesesäle für alle Mitglieder / Abonnentinnen und Abonnenten bis auf Weiteres geschlossen

Galerie Katapult:
Schliessung bis 19. April

Europäisches Jugendchor Festival Basel:
abgesagt

Tierpark Weihermätteli Liestal:
samt Durchgang geschlossen

Verein Surprise:
Strassenmagazin-Verkauf und Soziale Stadtrundgänge ab sofort eingestellt

Offiziersgesellschaft beider Basel:
alle Anlässe abgesagt

CVP Baselland:
Parteitag vom 23. April

Haus der elektronischen Künste:
bleibt bis auf weiteres geschlosen

Rheumaliga beider Basel:
alle Bewegungskurse bis nach den Frühlingsferien am 19. April abgesagt, auch Veranstaltung "Tango statt Fango" vom 23. April

Haus der elektronischen Künste Basel:
Bis 30. April geschlossen

Tierschutz beider Basel:
Tierheim an der Birs für die Öffentlichkeit geschlossen

Zoo Basel:
Bis auf weiteres geschlossen

St. Johannsmarkt am Vogesenplatz:
Flohmarkt bis Ende April ausgesetzt

Bürgerhaus Pratteln:
Vorübergehend geschlossen

Campus der Musik-Akademie Basel:
Für die Öffentlichkeit geschlossen

BLKB:
34. Zertifikats-Versammlung vom 20. und 21. April in der St. Jakobshalle Basel

Fondation Beyeler:
geschlossen

Theater Basel:
Sämtliche Vorstellungen bis zum 30. April

Theater Fauteuil, Tabourettli & Kaisersaal:
Vorübergehende Schliessung

Advokatenkammer Basel: Kammerapéro und Kammermahl vom 4. Juni

Mission 21: Ehemaligentag 2020 vom 3. April

Tierheim an der Birs: Hunde-Military verschoben auf 13. September

Sinfonietta: 4. Abo-Konzert verschoben, Kinderkonzerte abgesagt

Theater Rampenlicht Frenkendorf-Füllinsdorf: Aufführungen Spielsaison 2020

In einem Satz


Coronavirus Basel-Stadt, Stand 4. April, 10 Uhr: 771 positive Fälle (+23 gegenüber Vortag); 24 Todesfälle (+3 gegenüber Vortag); 434 Personen sind genesen; 112 Personen (davon 91 aus BS) hospitalisiert, 16 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 3. April, 14 Uhr: 625 bestätigte Fälle (+15 gegenüber Vortag); 14 verstorbene Personen (+2), 266 Personen sind genesen.

Die Geschäftsleitung des Baselbieter Landrats hat beschlossen, dass am ursprünglich vorgesehenen Termin vom 30. April keine Landratssitzung stattfinden wird.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 3. April, 10 Uhr: 748 positive Fälle (+30 gegenüber Vortag); 21 Todesfälle (+2 gegenüber Vortag); 397 Personen sind genesen; 115 Personen (davon 93 aus BS) hospitalisiert, 17 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 2. April, 14 Uhr: 610 bestätigte Fälle (+22 gegenüber Vortag); 12 verstorbene Personen (+1), 262 Personen sind genesen.

Coronavirus
Basel-Stadt
, Stand 2. April, 10 Uhr: 718 positive Fälle (+27 gegenüber Vortag); 19 Todesfälle (+1 gegenüber Vortag); 350 Personen sind genesen; 119 Personen (davon 91 aus BS) hospitalisiert, 17 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 1. April, 14 Uhr: 588 bestätigte Fälle (+27 gegenüber Vortag); 11 verstorbene Personen (+1). Seit 27. März (fünf Tote) hat sich die Zahl der Verstorbenen verdoppelt.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 1. April, 10 Uhr: 691 positive Fälle (+63 gegenüber Vortag, 29 davon wegen Nachmeldung eines Labors); 18 Todesfälle (+2 gegenüber Vortag); 323 Personen sind genesen; 108 Personen (davon 88 aus BS) hospitalisiert, 16 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 31. März, 14 Uhr: 561 bestätigte Fälle (+22 gegenüber Vortag); 10 verstorbene Personen (+3).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 31. März, 10 Uhr: 628 positive Fälle (+7 gegenüber Vortag); 16 Todesfälle (+1 gegenüber Vortag); 292 Personen sind genesen; 105 Personen (davon 82 aus BS) hospitalisiert, 15 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 30. März, 14 Uhr: 539 bestätigte Fälle (28 mehr als am Vortag); sieben verstorbene Personen (+1).

Vom 1. April bis 31. Juli
gilt zum Schutz des Jungwilds die gesetzliche Leinenpflicht für Hunde in Baselbieter Wäldern.

Coronavirus
Basel-Stadt
, Stand 30. März, 10 Uhr: 621 positive Fälle (12 mehr als am Vortag); 15 Todesfälle (unverändert gegenüber dem Vortag); 263 Personen sind genesen; 90 Personen (davon 70 aus BS) hospitalisiert, weiterhin 12 Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland
, Stand 29. März, 14 Uhr: 511 bestätigte Fälle (9 mehr als am Vortag); sechs verstorbene Personen (+1).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 29. März, 10 Uhr: 609 positive Fälle (36 mehr als am Vortag); 15 Todesfälle (zwei mehr als am Vortag); 228 Personen sind genesen; 87 Personen (davon 65 aus BS) hospitalisiert, 12 Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 28. März, 14 Uhr: 502 bestätigte Fälle (36 mehr als am Vortag); unverändert fünf verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 28. März, 10 Uhr: 573 positive Fälle (39 mehr als am Vortag); 13 Todesfälle (unverändert); 211 Personen sind genesen; 59 Personen (davon 57 aus BS) hospitalisiert, elf Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 27. März, 14 Uhr: 466 bestätigte Fälle (44 mehr als am Vortag); unverändert fünf verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 27. März, 10 Uhr: 534 positive Fälle (29 mehr als am Vortag); 13 Todesfälle (+1); 191 Personen sind genesen; 76 Personen (davon 57 aus BS) hospitalisiert, acht Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 26. März, 14 Uhr: 422 bestätigte Fälle (83 mehr als am Vortag); unverändert fünf verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 26. März, 10 Uhr: 505 positive Fälle (39 mehr als am Vortag); 12 Todesfälle (+4); 155 Personen sind genesen; 74 Personen (davon 54 aus BS) hospitalisiert, acht Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 25. März, 14 Uhr: 341 bestätigte Fälle (35 mehr als am Vortag); fünf im Baselbiet am Coronavirus verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 25. März, 10 Uhr: 466 positive Fälle (52 mehr als am Vortag); acht Todesfälle; 128 Personen sind genesen; 58 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 24. März, 14 Uhr: 306 bestätigte Fälle (vier mehr als am Vortag); vier im Baselbiet am Coronavirus verstorbene Personen.

Die Migros Basel erzielte mit 925,2 Millionen Franken weniger Umsatz als letztes Jahr (938,4 Millionen Franken), aber mit 16,9 Millionen Franken mehr Gewinn (Vorjahr 16,2 Millionen Franken).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 24. März, 10 Uhr: 414 positive Fälle (38 mehr als am Vortag); unverändert fünf Todesfälle; 78 Personen sind genesen; 58 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 23. März, 14 Uhr: 302 bestätigte Fälle (13 mehr als am Vortag); Anzahl der im Baselbiet am Coronavirus verstorbenen Personen unverändert drei.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 23. März, 10 Uhr: 376 positive Fälle (18 mehr als am Vortag); unverändert fünf Todesfälle; 78 Personen sind genesen; 56 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 22. März, 14 Uhr: 289 bestätigte Fälle (sieben mehr als am Vortag); Anzahl der im Kanton Basel-Landschaft am Coronavirus verstorbenen Personen unverändert drei.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 22. März, 10 Uhr: 358 positive Fälle (59 mehr als am Vortag); unverändert fünf Todesfälle; 73 Personen sind genesen; 50 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 21. März, 14 Uhr: 282 bestätigte Fälle (98 neue Fälle gegenüber dem Vortag); eine 94-jährige Frau mit verschiedenen Vorerkrankungen ist an Covid-19 verstorben.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 21. März, 10 Uhr: 299 positive Fälle, ein weiterer Todesfall (total fünf).

Coronavirus Baselland, Stand 20. März, 14 Uhr, es sind 184 bestätigte Fälle (50 neue positive Fälle im Vergleich zum Vortag).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. März, 10 Uhr: 272 positive Fälle, 50 mehr als am Vortag; unverändert vier Todesfälle; 46 Personen sind genesen; 45 Corona-erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Am Mittwoch, 18. März, 14 Uhr, sind im Baselbiet 27 neue positive Fälle von Personen mit Wohnsitz im Kanton Basel-Landschaft bekannt (total 116 bestätigte Fälle).

Coronavirus Stand Basel-Stadt, 17. März, 12 Uhr: 165 positive Fälle von Personen mit Wohnsitz im Kanton Basel-Stadt.

Coronavirus Stand Basel-Stadt, 16. März: 144 positive Fälle von Personen mit Wohnsitz im Kanton Basel-Stadt, bisher vier Personen verstorben.

Bis Samstag, 14. März, 14 Uhr, sind fünf neue positive Coronavirus-Fälle von Personen mit Wohnsitz im Baselbiet bekannt, wodurch sich die Zahl auf insgesamt 47 bestätigte Fälle erhöht.

Jeanne Locher-Polier (SP) kandidiert für das Gemeindepräsidium in Münchenstein.

Christoph Morat (SP) kandidiert für das Gemeindepräsidium in Allschwil.

Wegen der Corona-Pandemie wird in Birsfelden die Gemeindeversammlung vom 30. März abgesagt und auf 15. Juni verschoben.

Die Geschäftsleitung von Pro Senectute beider Basel hat entschieden, alle Kurse und Veranstaltungen bis am 22. März abzusagen.

Die 44-jährige Sabine Knosala, die in den letzten sieben Jahren die Redaktion des "Birsfelder Anzeigers" führte, wird als neue Redaktionsleiterin der "ProgrammZeitung" Nachfolgerin von Dagmar Brunner, die Ende Februar in Pension geht.

Die Basler Regierung lehnt ein mit Steuergeldern finanziertes flächendeckendes WLAN ab.

Die Baselbieter Regierung und die Verbände des Lehrpersonals haben sich auf die wesentlichen Eckwerte zum zukünftigen Mitarbeitenden-Gespräch geeinigt.

Baselland Tourismus hat ab Mai 2020 einen neuen Geschäftsführer: Michael Kumli übernimmt dann als Nachfolger von Tobias Eggimann die Leitung der touristischen Dachorganisation.