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Kasernen-Areal: Es braucht eine Gesamt-Konzeption

Von CHRISTOPH MEURY

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as Basler Kasernen-Areal bleibt irgendwie ein Sorgenkind und letztlich, trotz attraktivster Lage und städtebaulicher Brisanz, eine planerische Brache, oder optimistischer formuliert: eine permanente Baustelle. Allerdings, und das ist der Kern meiner Kritik: Was sich hier auftut, ist eine Baustelle ohne Gesamtkonzeption.

Durch die 1966 erfolgte Auflösung des Waffenplatzes und die anschliessende Übernahme und Nutzung des Kasernen-Areals durch die Einwohnergemeinde Basel war dieses Gelände zu einem öffentlichen Stadtraum geworden. Der momentan für 2015 vorgesehene Wegzug der Hochschule für Gestaltung und Kunst aus dem Kasernenhauptbau bringt demnach Bewegung in ein über Jahrzehnte hin gewachsenes Gefüge von Nutzungen und Ansprüchen.

Das Kasernen-Areal ist somit eine in unterschiedlichen Epochen gewachsene städtebauliche Anlage innerhalb der alten Stadtbefestigung. Aus den ehemaligen Klingentaler Klosterbauten entstanden, hat es bis heute erheblichen Einfluss auf die Stadtstruktur Kleinbasels und bildet eine städtebauliche Schnittstelle zwischen der Altstadt und der Stadterweiterung des 19. Jahrhunderts. Unter kantonalem Denkmalschutz steht einzig die ehemalige Klosterkirche. Ein Ensembleschutz existiert nicht.

Der aktuelle Diskurs über das Kasernen-Areal droht ein bisschen irrwitzig zu werden. Frei nach dem 80er-Slogan "Nieder mit den Alpen – freie Sicht auf's Mittelmeer" fordern die verschiedensten Gruppierungen beim Kasernenhauptbau Durchbrüche und Öffnungen aller Art. Alle wollen dabei irgendwie den Rhein visualisieren. Die Einen fordern den verschämten seitlichen Durchbruch, mit der erahnbaren Sicht auf den Rhein, die Mutigen und Kühnen wollen den ganzen Hauptbau wegsprengen (sicher ein toller Event) und die Bastler sehen verschieden Fensteroptionen und die Möglichkeiten die lustigen Wehr-Türmchen einzeln stehen zu lassen (das wiederum sieht etwas popelig aus).

"Das Kasernen-Areal braucht endlich
weniger Partikularinteressen."




In jedem Fall ist diese "Volksplanung" ein heiteres Tun. Die offensichtliche Konzeptlosigkeit ist fragwürdig. Die Gesamtsicht ist dabei völlig verloren gegangen und es scheint irgendwie gottgegeben, dass die bisherigen Zufallsnutzungen in die Zukunft gerettet werden. Im Klartext: Alle bisherigen Pfründe werden erhalten. Die Zukunftsplanung ist daher eher eine Art "Restverwertung" und bezieht sich nur auf die freigewordenen Räume im Hauptbau.

Auch wenn die Verdienste der bisherigen Nutzerinnen und Nutzer unbestritten ist, scheint es mir doch seltsam, wenn jetzt nur in diesem engen Interessengemenge und nachdem die bisherigen Claims abgesteckt wurden, über die Zukunft des Areals nachgedacht wird. Das Kasernen-Areal gehört der Stadt Basel und ist damit im öffentlichen Besitz.

Um frei über die Zukunft nachdenken zu können, wäre es daher wichtig, wenn die Stadt ihren Besitzanspruch vorerst klar deklariert. Ebenfalls sinnvoll wäre es (jetzt wird's heikel), wenn die Ansprüche bei allen bisherigen Nutzerinnen und Nutzern zeitlich limitiert würden. Damit wäre das Areal frei von Besitzansprüchen. Das heisst, es gehört vorübergehend wieder voll und ganz der Stadt. Jetzt kann das Areal neu positioniert und neu disponiert werden. Damit wären die Grundlagen gegeben, um hier Neues zu denken und zu realisieren. Der Stadtraum Kasernen-Areal würde so wieder zum öffentlichen Raum.

Zumindest mental wünsche ich mir eine Tabula rasa. Das Kasernen-Areal braucht endlich weniger Partikularinteressen. Die Zukunft des Areals braucht mehr Wettbewerb und mehr Gesamtsicht.

In diesem Sinne wünsche ich mir vom Basler Regierungsrat endlich ein paar kräftige, strategische Aussagen. Zum Beispiel: Die Regierung will auf dem Gesamtkasernen-Areal langfristig ein grossartiges, öffentliches Kulturzentrum etablieren. Die Regierung will hier einen einmaligen Stadtpark realisieren und die Regierung will eine Gesamtkonzeption, mit dem Ziel, sowohl inhaltlich als auch architektonisch neue Massstäbe zu setzen.
 
Das Wiener Museumsareal dürfte als Vorbild durchaus in Betracht gezogen werden. Dafür schreibt die Regierung einen Wettbewerb aus. Der Wettbewerb umfasst aber nicht ein paar architektonische Skizzen und 3D-Modelle (quasi Design-Leerformeln), viel mehr muss eine Konzeption eingefordert werden, die mit inhaltlicher Innovation und architektonischer Brillanz daherkommt.

Man dürfte dabei durchaus ein bisschen weiterdenken: Immerhin braucht Basel dringend einen grossen Musiksaal (als Ersatz für das Stadtcasino), ein Tanzhaus, ein Jugendtheater-Haus und ein Geschichtsmuseum. Kurzum: Fertig lustig mit Basteleien aller Art!

26. August 2011
 Ihre Meinung zu dieser Kolumne
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Christoph Meury, Jahrgang 1953, ist seit Januar 2000 Leiter des Theater Roxy in Birsfelden. Vorher war er in verschiedenen kulturellen Einrichtungen tätig und hat diese teilweise auch selber gegründet, unter anderem Kaserne Basel (1985 bis 1988), Theater- und Aktionshaus Stückfärberei (1988 bis 1992), Programmzeitung und Theaterhaus Gessneralle in Zürich (1989 bis 1997).

chmeury@magnet.ch

(Die Kolumnisten sind in ihrer Meinung frei;
sie braucht sich nicht mit jener der Redaktion zu decken.)
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"Schutz schliesst Neukonzeption nicht aus"

Dass Schutzbemühungen zugunsten der Kaserne darauf abzielten, "sinnentleerte Gebäude" inhaltsleer zu hinterlassen, kann doch wohl von niemand gewünscht sein. Gebäudeschutz und -erhaltung geht meines Wissens nicht auf Quarantäne aus. Warum wird das Ansinnen, einen Zustand zu fixieren, um erst dann den Inhalt festzulegen, ausgerechnet denkmalpflegerischen Überlegungen und ihrer Praxis unterstellt? Wer das sagt, geht von hartnäckigen Vorurteilen aus, die einfach nicht stimmen. Ein Schutz der Kasernenarchitektur zugunsten ihres Erscheinungsbilds schliesst doch eine Neukonzeption der betrieblichen Möglichkeiten in absolut keiner Weise aus. Und gehört nun nicht auch ein Exerzierplatz genauso zur Erbschaft der Gesellschaftsgeschichte wie ein (verschwundener) Kreuzgang mit Konventgebäuden? Die Bierbrauerei "Warteck" wurde zum Glück nicht abgerochen, sondern samt Kamin stehengelassen. Trotzdem nisteten sich dort die verrücktesten Kulturprojekte ein, die allesamt höchst lebendig vorankommen. Warum sollte das nicht auch bei unserer guten alten Kaserne im Kleinbasel möglich sein? Lassen wir den Luzernern doch ihr KKL. In einer Stunde sind wir dort.


Stephan Tramèr, Basel



"Ein Schuss ins Ofenrohr"

Sie nötigen mich nochmals zu antworten: Ihre Argumentation muss schwach sein, wenn Sie pauschalisierend die Kulturschaffenden verhöhnen müssen. Ihr dogmatischer Rundumschlag ist ein Schuss ins Ofenrohr. Es muss doch auch in ihrem engen denkmalpflegerischen Denken die Möglichkeit geben Dinge anders zu sehen, Dinge weiterzudenken. Ich habe überhaupt für keinen Abriss plädiert. Ich spiele nur mit der Option von baulichen Veränderungen. Ich mache solche Überlegungen aber von einer inhaltlichen Gesamtkonzeption abhängig. Mit ihrem Vorschlag die Gesamtanlage unter Denkmalschutz zu stellen greifen sie einer Gesamtkonzeption vor. Sie sind bereit Gebäude und sogar die Gesamtanlage völlig inhaltlos zu schützen. Dies um vielleicht später einen adäquaten Inhalt zu (er)finden. Ich bin der Meinung, dass auch frühere Planer einen engen Zusammenhang zwischen Inhalt, Form und Struktur der geplanten Gebäude und Anlage gesehen haben. Sie sind bereit über sinnentleerte Gebäude einen Schutzmantel zu schlagen. Das scheint mir ziemlich fragwürdig. Dabei sind Sie mir zumindest auch die Antwort auf die Frage schuldig geblieben, warum das Kasernenareal sich nicht nach seiner früheren Funktion als Kloster orientieren soll. Der ehemalige Klostergarten läge vermutlich inhaltlich näher bei einem Stadtpark-Projekt als der militärische Exerzierplatz. Und wie gesagt: Die militärische Anlage wurde auf dem Areal des Klosters errichtet und dabei wurden ebenfalls bauliche Veränderungen in Kauf genommen. Dieser Pragmatismus braucht eine lebendige Stadt.


Christoph Meury, Birsfelden



"Ach ihr armen zu kurz gekommenen Kulturschäflein"

Die Replik von Christoph Meury auf meinen Leserbrief zu dessen Artikel über eine Neukonzeption der Basler Kaserne ist aufschlussreich. Meine Gedanken nimmt er zum Anlass, zuoberst jenen Einwand anzuführen, der zur Grundausstattung der Kritik gegen denkmalpflegerische Überlegungen gehört und gerne mit Leidenschaft vorgetragen wird, als sei es ein höchst origineller Einfall: dass man nämlich "die Stadt nicht zum Museum erklären" dürfe! Dieser Ausruf gehört zu einer beinahe ans Ideologische grenzenden Einfalt, wenn er nicht so ungeschickt wäre, aber dennoch von Managern, Bankern, Avantgardisten und solchen, die es sein wollen, immer wieder mit Leidenschaft vorgetragen wird. Damit bezeugt man Fortschrittsglauben und ungebrochenen Sinn fürs Neue. Wer möchte da zurückbleiben? Und so wird dieser Satz im Zusammenhang mit dem Kasernenareal aus der Versenkung geholt und abgestaubt.

 

Wie schwach müssen sich Kulturbetreiber fühlen, wenn sie sich derartig vor der drohenden Verkrustung der Stadt Basel fürchten? Wegsprengen möchten sie die alten Mauern, damit auch diese Generation ihr Scherflein zur kreativen Evolution der Gesellschaft beitragen kann. Doch wo bitte sehr wurde denn davon gesprochen, die "Stadt zu einem Museum zu erklären"? Nie wurde in Basel in den vergangenen sechzig Jahren an historischer und früher Avantgardearchitektur mehr abgebrochen und weggesprengt als je zuvor! Anrührend ist der Satz, dass "jede Generation die Möglichkeit haben sollte, sich zu entwickeln" und dafür müsse eben auch mal "Altes abgerissen" werden können. Da kommen einem fast die Tränen! Als sei das Abbrechen in Basel nicht beherzt an der Tagesordnung. Da wird doch laufend abgebaggert, dass es eine Freude ist?

 

Ach ihr armen zu kurz gekommenen Kulturschäflein, ihr durftet wohl noch nicht so recht! Auch ihr möchtet Euch am allgemeinen Baggerspiel beteiligen, nicht nur die Wirtschaftsbosse und Stararchitekten. Heilsame Vitamine locken in der Kultur, wenn einem die Abrissbirne im Mund zergeht. Die "Stadt als Museum"? Bevor Herr Meury seine nächste Replik zu formulieren beginnt, rate ich ihm freundlich, alles einer eingehenden Prüfung zu unterziehen. Es kann ratsam sein, Gedanken, die gar nicht richtig durchdacht sind, durch bessere Gedanken auszutauschen, die wirklich originellen Biss haben.


Stephan J. Tramèr, Basel



"Stadt darf nicht zum Museum werden"

Eine Replik auf den Kommentar von Herrn Stephan J. Tramèr. Damit wir uns nicht missverstehen: Ich plädiere nicht für den Erhalt des Status Quo und ich setze mich erst recht nicht für den Erhalt der Kaserne als ehemalige Kasernenanlage, mit Exerzierplatz, Reithalle und Rossställen, ein. Die Unterstellung unter Denkmalschutz wäre die absolut falscheste Reaktion. Ich plädiere für eine Gesamtkonzeption des Areals und möchte in diesem Sinne für die Zukunft offen lassen, wie sich das Areal und die Gebäudestrukturen entwickeln können. Wir können und dürfen die Stadt nicht zum Museum erklären und damit die zukünftige Entwicklungen verhindern. Nicht jede historische Mauer ist apriori erhaltenswert.

 

Im Grundsatz gilt: Jede Generation muss die Möglichkeit habe sich entwickeln zu können und dafür muss manchmal Altes ein- und abgerissen werden. Eine Stadt ist ein lebendiger Organismus und Basel ist in diesem Fall (und hier auf dem Kasernenareal) sicher noch nicht fertig gebaut.

 

Das Recht Bestehendes in Frage zu stellen, oder gar zu schleifen, haben sich auch Generationen vor uns zu eigen gemacht. Ich gebe dem Historiker immerhin zu bedenken, dass ursprünglich hier eine ausserordentliche grosse und wichtige Klosteranlage gelegen hat. Das Kloster Klingental (ab 1274) war das reichste und vornehmste Kloster Basels. Rund dreihundert Jahre lebten und wirkten die Dominikanerinnen hier und grosse Ländereien gehörten zu dem Klosterbesitz.

 

Mit Fug und Recht könnte man also auch die Klosteranlage wieder rekonstruieren. Aber wir wollen das Rad der Geschichte ja nicht zurückdrehen. Müssen aber zur Kenntnis nehmen, dass auch Generationen vor uns einen gewissen Pragmatismus gelten liessen und auf dem ehemaligen Klostergemäuer (respektlos) die Kaserne aufbauten, welche jetzt, zweihundert Jahre später einem Kulturzentrum und Stadtpark weichen muss. Das ist der Lauf der Dinge. Ein Narr nur wollte die Zeit aufhalten.


Christoph Meury, Birsfelden



"Öffnungswahn unseres Zeitgeistes"

Die Diskussion um den Hauptbau der alten Kaserne Basel und einem Durchlass zum Unteren Rheinweg muss von derjenigen um stringente Nutzungskonzepte des Kasernenareals abgekoppelt werden. Die Anlage gehört in corpore unter Denkmalschutz gestellt. Spätere Generationen würden es uns übel nehmen, wollte man die historisch gewachsene und städtebaulich markante Anlage perforieren, (teil-) abreissen oder auf irgendeine gerade populär erscheinende Art degenerieren.

 

Zu oft haben Basler aus Gründen des flüchtigen Zeitgeistes herausragende Bauensembles zerstört. Gerade junge Leute haben beim Betrachten entsprechender historischer Photos überhaupt kein Verständnis dafür, was im 20. Jahrhundert aus Zukunfts- und Mobilitätswahn zum Beispiel mit der Aeschenvorstadt oder dem Gebiet am Petersberg/Fischmarkt vertan wurde. Was heute an diesen Orten zu sehen ist, gehört leider nicht zu den architektonischen Ereignissen, die wir mit ungetrübter Freude an moderner Architektur und dem, wie diese Gebiete "bespielt" werden, aufsuchen. Die Verheissungen der Moderne (Neues Leben, neuer Mensch, neue Gesellschaft ...) sind dort jedenfalls nie eingelöst worden.

 

Das, was man sich bezüglich der Kasernenbauten wünschen könnte ist: Ausmistung der Zone zwischen dem Gebäude des "Kleinen Klingentals" und der einstigen Klosterkirche samt neuem Zugang zum "Ausstellungsraum Kaserne (falls dieser weiterhin existieren darf)". Das ergäbe eine luftige, lichtvolle und für die alltäglichen Passantenströme in jeder Hinsicht vollauf genügende Öffnung zum Rhein hin. Die rundum geschlossene Kasernenanlage bietet eben gerade dadurch, dass sie eben NICHT zum Rhein hin offenliegt, einen Reiz, der möglicherweise mehr mit dem Phantasievermögen als mit dem angesagten Öffnungswahn unseres Zeitgeistes zu tun hat.

 

Das, was Herr Meury anspricht, betrifft allerdings die dringend geforderte, breit angelegte Schau auf die betriebliche Nutzung des gesamten Areals.


Stephan J. Tramèr, Basel


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Veranstaltungs-Hinweis


CIRCO FANTAZZTICO

Der Jugendzirkus Circo Fantazztico aus Costa Rica bietet sozial gefährdeten Kindern und Jugendlichen eine Gemeinschaft und neue Perspektiven.

Vorführungen:
BASEL: 31.8 & 1.9
BERN: 4.9 & 5.9
USTER: 7.9 & 8.9

Dauer: 90 Min., Eintritt kostenlos, Kollekte für das Zirkusprojekt
Mehr: www.ecosolidar.ch

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"Hacker in USA stiehlt Daten von gut 100 Millionen Bankkunden"

AZ online
vom 30. Juli 2019
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Korrekter wäre: "Hackerin in USA ...". Es war eine Frau.

RückSpiegel


Die BZ bezog sich in ihrer Recherche über die Abgänge von Kaderärzten am Kantonsspital Baselland auf einen Bericht in OnlineReports.

Die BZ berief sich in einem Bericht über die Massenkündigungen am Schorenweg auf eine OnlineReports-News.

Die Schweiz am Wochenende und die Basler Zeitung haben die OnlineReports-News über den Bombenalarm am EuroAirport aufgenommen.

Das SRF-Regionaljournal, Telebasel, die Schweiz am Wochenende und Prime News haben den OnlineReports-Primeur über die Schliessung des Basler Kinos "Rex" nachgezogen.

In ihrem Bericht über den Gelterkinder Antennenposter-Streit bezog sich die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm die OnlineReports-News über den Rücktritt der Basler Unispital-Verwaltungsrätin Irmtraut Gürkan aus dem Vorstand des Universitäts-Klinikums Heidelberg auf.

Die Medienwoche empfiehlt ihren Leserinnen und Lesern die Lektüre des OnlineReports-Interviews mit "Prime News"-Gründer Christian Keller.

Telebasel und die Schweiz am Wochenende nahmen die OnlineReports-News über die Tresor-Knacker im Gartenbad St. Jakob auf.

In ihrem Artikel über die Solidarisierung von BVB-Mitarbeitenden mit einem BaZ-Redaktor nahm Prime News auf einen früheren OnlineReports-Beitrag Bezug.

Die Badische Zeitung nahm die OnlineReports-News über den Wechsel von Orthopäden vom Bruderholz-Spital in die Allianz von Universitätsspital Basel und Bethesda-Spital auf.

Die Basler Zeitung bezog sich in ihren Artikel über den Baselbieter Fremdsprachen-Streit auf OnlineReports.

In ihrem Bericht über die BVB-Tramblockade an der "Bankverein"-Kreuzung nahm die BZ Basel auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung und das SRF-Regionaljournal bezogen sich in ihren Berichten über das Urteil gegen den Rheinufer-Todesschläger auf OnlineReports. 

Die Basler Zeitung äusserte sich in einer Gerichtsberichterstattung über einen "Sexverbrecher" (so die BaZ) kritisch über OnlineReports.

Telebasel und die Basler Zeitung bezogen sich in ihren Berichten über das Bordell in der Schillerstrasse auf einen OnlineReports-Bericht.

Die BZ Basel, die Basler Zeitung, 20 Minuten, die Nachrichtenagentur SDA, das SRF-Regionaljournal und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über den Unfall an der Parking-Baustelle beim Kunstmuseum auf.

Die OnlineReports-Recherche über die Zukunft des Basler "Viertel-Kreis" wurde von der Gundeldinger Zeitung aufgenommen.

Die Nachrichtenagentur SDA nahm die OnlineReports-News über die Berufung im Fall des pädophilen Sekundarlehrers auf.

Die OnlineReports-Nachricht des Todes von Hannes Bertschi wurde von der Basler Zeitung, für die der Verstorbene auch gearbeitet hat, aufgenommen.

Die BZ Basel, Telebasel, das Regionaljournal, die SDA und die Basler Zeitung zogen die OnlineReports-Recherche über den Verzicht auf den Bau eines Forschungszentrums beim Basler Augenspital nach.

Telebasel, das Regionaljournal, die Basler Zeitung und die BZ Basel nahmen den OnlineReports-Primeur über die Massenkündigung von Mietern der Hochhäuser am Basler Schorenweg auf.

In einer Buchbesprechung über LSD zitierte die Basler Zeitung aus einem OnlineReports-Bericht aus dem Jahr 2006.

La Liberté zitiert in einer Vorschau Peter Knechtli zur geplanten Fusion der öffentlichen Spitäler in der Region Basel.

In ihrem Bericht über den Verkauf der "Winkler Livecom" durch die MCH Group zitiert die Basler Zeitung einen OnlineReports-Bericht aus dem Jahr 2007.

In ihrer Analyse über die Zukunft der Basler Medienlandschaft ging die BZ Basel auch auf OnlineReports ein.

Die BZ Basel schrieb OnlineReports eine Meldung über eine Baselbieter Richter-Karriere ab.

Die Basler Zeitung und Telebasel griffen die OnlineReports-Recherche über die aggressive Mietzins-Erhöhung der Schweizerischen Rheinhäfen gegenüber dem privaten Sportboot-Hafen auf.

Telebasel zitierte zur Einleitung des "Sonntalks" über Prämienverbilligungen aus dem OnlineReports-Kommentar "Anton Lauber muss sozialer werden".

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


Tom Ryhiner und Balz Stückelberger wurden an einer ausserordentlichen Generalversammlung in den Verwaltungsrat der St. Clara AG und damit gleichzeitig in den Verwaltungsrat des Claraspitals gewählt.

• Am 21. Juni fand der Spatenstich für den Neubau des Schweizerischen Tropen- und Public Health-Instituts) im BaseLink-Areal in Allschwil statt.

• Die Generalversammlung der "SVP Frauen Basel-Stadt" wählte Gianna Hablützel-Bürki einstimmig zur neuen Präsidentin.

• Nach elfjähriger Tätigkeit als Bürgerrätin der Basler Bürgergemeinde tritt die Juristin Gabriella Matefi auf Ende Jahr zurück.

• Die Nationalratsliste der Jungen LDP: Benjamin Grob, Emélie Dunn, Benjamin von Falkenstein, Adrienne Strahm und Michael Hug.

• Der frühere BVB-Kommunikations-Chef Stephan Appenzeller tritt die Nachfolge von Stephan Maurer als Präsident der IGöV Nordwestschweiz an.

• Die Nationalrats-Kandidierenden der EVP Baselland: Elisabeth Augstburger, Liestal; Sara Fritz, Birsfelden; Martin Geiser, Gelterkinden; Andrea Heger, Hölstein; Werner Hotz, Allschwil; Lukas Keller, Bottmingen

• Die Stadt Weil am Rhein und der Kanton Basel-Stadt veranstalten gemeinsam einen städtebaulichen Studienauftrag für das Areal Otterbach Süd in Weil am Rhein, das sich im Eigentum der Einwohnergemeinde der Stadt Basel befindet.

• Der SP-Vizepräsident Mustafa Atici tritt Ende Mai aus dem Grossen Rat zurück und nach damit seiner Nachfolgerin Michela Seggiani Platz.

• Die Wintersingerin Nicole Roth wird neue Präsidentin der Jungen SVP Baselland (JSVP BL).

Anna Holm wird Präsidentin der Juso Baselland, Jasmine Bosshard und Noam Schaulin firmieren als Vizepräsidium.

• Der Arzt, Uni-Dozent, LDP-Grossrat, Meister E.E. Zunft zum Goldenen Stern und Aktivfasnächtler Raoul Furlano ist neuer Obersperber des Basler Sperber-Kollegiums.

• Eine Baselbieter Rentnerin übergab einem "falschen Polizisten" Schmuck im Wert von mehreren 10'000 Franken.

• Bei einem budgetierten Gewinn von 3 Millionen Franken schloss die Baselbieter Staatsrechnung mit einem Überschuss von 56 Millionen Franken.

• Die "Starke Schule Baselland" hat den Rückzug der Initiative "Niveaugetrennter Unterricht in Promotionsfächern" bekanntgegeben.

• Ein Referendums-Komitee hat am 30. März 5’000 Unterschriften für das Referendum gegen die "Lautsprecher-Beschallung" in Basel der Staatskanzlei übergeben.

• Die Rechnung 2018 des Kantons Basel-Stadt schliesst mit einem Überschuss von 283 Millionen Franken ab und liegt damit um 150 Millionen Franken über dem Budget.

• Die Universität Basel vergibt den Auftrag zur Realisierung des Ersatzneubaus Departement Biomedizin an das Basler Architekturbüro Burckhardt+Partner.

• Der Ständerat hat am 7. März einstimmig die Aufnahme der Projektierungskosten für die Durchmesserstrecke Herzstück in den Bahnausbauschritt 2035 beschlossen.

Michael Wilke wird neuer Leiter der Fachstelle Diversität und Integration in der Kantons- und Stadtentwicklung Basel-Stadt und Nachfolger von Andreas Räss, der neuer Leiter des Baselbieter Amts für Migration und Bürgerrechte wird.

• Die Einführung von Mitarbeitergesprächen und einer leistungsabhängigen Lohnentwicklung bei den Baselbieter Kantonsangestellten führt dazu, dass die "Liga der Baselbieter Steuerzahler" ihre Verfassungsinitiative "Für eine vernünftige staatliche Personalpolitik" zurückzieht.