Gast-Kommentare

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Basler Botschaft in Bern – ein teurer Unsinn

Von ROLAND STARK

Stelleninserate gehören für mich nicht zur bevorzugten Lektüre. Die Ausschreibung des Präsidialdepartements für einen Leiter oder eine Leiterin "politische Interessensvertretung in Bundes-Bern (100%)" erregte aber trotzdem meine Aufmerksamkeit. Gesucht wird eine Persönlichkeit, so lesen wir verwundert, die "Strategien und Massnahmen für eine erfolgreiche Interessensvertretung auf Bundesebene" erarbeitet und die Beziehungen "zu den Bundesbehörden, zum nationalen Parlament und zu den politischen Parteien" pflegt.

Bisher war ich der naiven Meinung, die aufgelisteten Aufgaben würden von der Regierung, insbesondere dem Präsidialdepartement und den eidgenössischen Parlamentariern wahrgenommen. Ihnen stehen schliesslich eine grosszügig ausgestattete Verwaltung und im Fall der National- und Ständeräte auch noch vom Steuerzahler finanzierte persönliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu Diensten.

"In der politischen Landschaft
ertönte aus allen Richtungen lauter Beifall."




Zudem erinnere ich mich als ehemaliger Verfassungsratspräsident noch gut daran, dass das Amt des Regierungspräsidenten unter anderem deshalb aufgewertet wurde, um unserem Kanton in Bern mehr Profil und Gewicht  zu verschaffen. Verstärkter politischer Einfluss durch mehr Kontinuität lautete damals eine Begründung für die Verlängerung der Amtsdauer auf eine ganze Legislaturperiode.

Die Idee eines Basler "Botschafters" in Bern geistert schon lange herum. Auslöser für den nun erfolgten konkreten Schritt war die Abstimmung im Nationalrat im Juni 2011 über die Forderung, Zentrumslasten städtischer Kantone aus dem nationalen Finanzausgleich stärker abzugelten. Die Basler Delegation hatte das Geschäft offensichtlich nur schlampig begleitet und im komplizierten Differenzbereinigungsverfahren zwischen National- und Ständerat den Überblick verloren. Fatalerweise fand die Abstimmung sehr früh am Morgen statt und wurde buchstäblich verschlafen.

Reflexartig wärmte darauf Regierungspräsident Guy Morin die Idee einer  professionellen Lobbyistenstelle in Bern auf. Was selten vorkommt, schon gar nicht bei der Schaffung einer neuen Staatsstelle: In der politischen Landschaft ertönte aus allen Richtungen lauter Beifall. Noch nicht einmal die Verfechter eines "schlanken" Staates äusserten Kritik. Vermutlich lag es daran, dass für das Versagen im Nationalrat keine einzelne Partei allein verantwortlich gemacht werden konnte.

Die neue Stelle ist überflüssig, falls sich alle Beteiligten an ihre Aufgaben und Pflichten erinnern, die Kräfte bündeln, Eigeninteressen und parteipolitische Eifersüchteleien zurückstellen.

Zwischen den beiden "Halbkantonen" sind die Probleme mindestens so komplex wie zwischen Basel-Stadt und dem Bund. Vorläufig kommt aber niemand auf den abwegigen Gedanken, Basel-Stadt und Baselland sollten in Basel und Liestal Botschaften errichten. Leider ist nicht auszuschliessen , dass in einem Wahljahr auch ein solcher Vorstoss noch auf die Bühne geschoben wird.

31. Januar 2012
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Roland Stark, Jahrgang 1951, ist Lehrer an der Basler Orientierungsschule. In den Jahren 1984 bis 1997 und 2000 bis 2008 vertrat er die Basler SP im Grossen Rat, während sechs Jahren wirkte er als Fraktionspräsident. Von 1981 und 1990 war er SP-Kantonalpräsident. Stark war auch Verfassungsratspräsident und im Amtsjahr 2008 / 2009 Grossratspräsident. Er ist verheiratet und Vater zweier Kinder.

roland.stark@bluewin.ch

(Die Kolumnisten sind in ihrer Meinung frei;
sie braucht sich nicht mit jener der Redaktion zu decken.)
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"Besseres Lobbying in Bern wäre möglich"

Basel hat sich in den vergangenen Jahren nicht gerade durch erfolgreiche Einflussnahme in Bern ausgezeichnet. Dies aber nicht, weil ein professioneller Lobbyist in Bern fehlte. Es war das dilettantische Vorgehen. Wer die Entscheide in der Verwaltung und im Parlament beeinflussen will, weiss, dass es – sofern man nicht ein besonders starkes Argument hat wie z.B. Genf die UNO oder Zürich seine Grösse und Potenz – eine Allianz über die Sprachgrenze braucht. Den Wisenbergtunnel z.B. müssten das Tessin, die Zentralschweiz, der Aargau und Basel gemeinsam als gefährliches Nadelöhr zwischen Hamburg und Rom "verkaufen". Lobbying ist eine komplexe Aufgabe. Glänzend zeigt das Interview mit der ehemaligen US-Botschafterin Faith Whittlesey in der Baz, was eine schlaue und unerwartete Strategie bedeuten könnte (auch wenn man in der Sache nicht einverstanden ist) und dass man manchmal auch weniger sympathische Allianzen eingehen muss. Für mehr Einfluss in Bern braucht es, wie Roland Stark zu recht bemerkt, nicht weiteres Personal, sondern jemanden, der die Aktivitäten der zahlreichen ohnehin beim Bund lobbyierenden Leute inklusive Parlamentarier so weit als möglich koordiniert, und zwar nicht nur diejenigen beider Basel sondern alle der Nordwestschweiz. Eine alte Forderung der Vereinigung für eine Starke Region, die von der Metropolitankonferenz Basel nun realisiert werden müsste.


Hans-Rudolf Bachmann, Basel



"Warum nicht ein Lobbyist für Markus Lehmann?"

Stark gebrüllt hat er der Stark, der früher schon als scharfer und weitsichtiger Analytiker in Erscheinung trat. Er zeigt uns wieviel Personal schon in Bern für Basel lobbiert. Aber Lobbystellen schaffen ist die intelligent erscheinende biedere Art, nicht wahrgenommene Aufgaben out zu plazieren. Warum ein Lobbyist in Bern und nicht einer bei Blocher, der für die medienpolitischen Interessen kämpft? Und einen bei Sepp Blatter, der den FCB nie mehr aus der Champions League herunterplumpsen lässt, weil ja der FCB die Bedeutung Basels weit hinaus in die Welt trägt? Warum nicht ein Lobbyist in Amerika, der dafür sorgt, dass unsere Kantonalbank nie mehr unter amerikanischen Beschuss kommt? Und ein Lobbyst für China? Was will den Basel ohne ihn? Und ein Lobbiyst bei Mirjiam Blocher in Rheinfelden, der dafür sorgt, dass die Präsidentin der Pro Innerstadt tatsächlich in der Innerstadt wohnt, oder ein Lobbyist beim Charivari, der sich dafür einsetzt, dass Natalie Ricklin beim nächsten Charivari sicher auftreten darf. Oder ein Lobbyist der die Wiederwahl von Markus Lehmann als dem wackeligsten Nationalrat aus der Region garantiert? Es gibt Lobbyisten, die einer Beinahekapitulation der sie Beauftragenden, entsprechen.


Xaver Pfister, Basel



"Es wird am laufenden Band Zeug erfunden"

Roland Stark hat vollkommen recht. Solche Erfindungen gehören in den Bereich der Schaffung von Stellen, die niemand benötigt und die dann Jahre später nicht abgeschafft, sondern ergänzt werden: mit einem Überwacher oder dann mit einer Gender-Beauftragten … Hier liegt eines der grossen Übel der öffentlichen Hand in unserer Zeit. Es wird am laufenden Band Zeug erfunden, das dann mit Verve argumentiert, mit Garnituren eingeführt und später sicher nicht mehr abgeschafft wird. Und kaum einer hinterfragt es ganz am Anfang. Das hat Stark hier geleistet.

 

Aber Roland Stark muss eine Stunde in der staatskundlichen Weiterbildung geschwänzt haben. Sachlich hat es seit Gründung des Bundesstaates im Jahr 1848 nie Halbkantone gegeben. Es gab sie nur als Terminus in der Bundesverfassung. Seit Inkrafttreten der Bundesverfassung von 1999 gibt es die "Halbkantone" nicht einmal mehr als Terminus; der Bund kennt nur noch Kantone. Und dort gibt es bezüglich Anzahl Abgeordneter zum Ständerat und bezüglich der Standesstimme je eine historisch begründete Sonderreglung. That's it, würde ein Engländer dazu sagen.


Rudolf Mohler, Oberwil


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Veranstaltungs-Hinweis


LE PRIX DE L'OR

Eine politische Komödie aus der Schweiz und Burkina Faso – nicht nur, aber auch ein Stück zur Konzernverantwortungs-Initiative

Das Stück mit Beteiligung westafrikanischer Theaterschaffender zeigt exemplarisch, die Auswirkungen des Rohstoffhandel auf Land und Leute auf. Das Stück erzählt von der Gier nach Gold, schlechter Regierungsarbeit und Konzernen, die keine Verantwortung für ihr schändliches Tun übernehmen wollen.
Tournee-Daten

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"Die Tatbestand einer Entfremdung"

OnlineReports.ch
Schlagzeile
vom 3. Oktober 2018
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Nicht erfüllt.

RückSpiegel


In ihrem Bericht über das Ja der Wettbewerbs-Kommission zur Übernahme der "Basler Zeitung" durch Tamedia erwähnt die NZZ auch OnlineReports.

Die BZ Basel, Telebasel und die Basler Zeitung nahmen die OnlineReports-Nachricht vom Tod der FCB-Legende Peter Ramseier auf.

Prime News geht in ihrem Überblick über die Perspektiven des Medienplatzes Basel auch auf OnlineReports ein.

Die Basler Zeitung geht in ihrem Bericht über den "Spagat der CVP-Präsidentin" Brigitte Müller auf ihre Aussagen im OnlineReports-Interview ein.

Die Basler Zeitung, die Basellandschaftliche Zeitung, Prime News und Telebasel zitierten in ihren Berichten zur Baselbieter CVP aus dem OnlineReports-Interview mit Parteipräsidentin Brigitte Müller.

persoenlich.com erwähnte OnlineReports und seine frühere Praktikantin Valerie Zaslawsky im Zusammenhang mit ihrem Weggang bei der NZZ und ihrem Umzug nach Berlin, wo sie als Freie Journalistin arbeitet.

In seinem Artikel über medienpolitische Entscheide der Wettbewerbskommission erwähnt Rainer Stadler in der NZZ auch OnlineReports.

Roland Stark, Kolumnist der Basler Zeitung, nahm in seinem Text über Meinungsvielfalt auf OnlineReports Bezug.

In der Meldung über das neue Basler Nachrichten-Portal "Prime News" bezogen sich die BZ Basel, Nachrichtenagentur SDA und das Branchenmagazin Persönlich auf OnlineReports.

Das SRF-Regionaljournal bezog sich in seiner Meldung über die Selbst-Vergiftung des Basler Museumsdirektors Michael Kessler auf OnlineReports.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-News über den Streit der Basler SVP mit ihrem Grossrat Patrick Hafner über Ausstände bei den Mandatabgaben auf.

Das SRF-Regionaljournal und die Schweiz am Wochenende nahmen auf die OnlineReports-Recherche über den durch die Suva verfügten Baustopp am neuen Werkhof in Sissach Bezug.

Die WochenZeitung verweist darauf, dass textfokussierte Nachrichtenportale wie OnlineReports gemäss dem Entwurf des neuen Bundesgesetzes über elektronische Medien nicht in den Genuss einer Bundesförderung kämen.

20 Minuten
entlarvte die von OnlineReports vermeldete Besetzung des Gewächshauses auf dem Dreispitz-Lok-Depot als Scheinbesetzung.

Die Basler Zeitung nahm in ihrem Bericht über den Rückzug des potenziellen Baselbieter FDP-Regierungs-Kandidaten Daniel Recher Bezug auf OnlineReports.

20 minuten online
bezog sich im Bericht über die Email-Affäre um Joël Thüring auf OnlineReports.

Die BZ Basel nahm in ihrer Meldung über Christian Kellers Abgang bei der "Basler Zeitung" Bezug auf eine vorangegangene Nachricht in OnlineReports.

Barfi.ch
und die Gundeldinger Zeitung zogen die OnlineReports-Meldung über den Velofriedhof am Basler Bahnhof SBB weiter.

Die OnlineReports-Erstnachricht vom Tod des ehemaligen Basler Regierungsrates Lukas "Cheese" Burckhardt wurde von Barfi.ch, der BZ Basel, die Basler Zeitung, vom SRF-Regionaljournal und von der Nachrichtenagentur SDA aufgenommen.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-Meldung über die Anschlussberufung der Staatsanwaltschaft zum Urteil gegen den Basler Datenschnüffler-Polizisten auf.

Die BZ Basel zog die OnlineReports-News über den Einbürgerungs-Streit der drei baselstädtischen Bürgergemeinden mit dem Kanton Basel-Stadt und den Gang ans Bundesgericht nach.

Die Schweiz am Sonntag schrieb eine OnlineReports-Nachricht über die rechtlichen Schritte der Wirtschaftskammer Baselland gegen die "Basler Zeitung" ab.

In ihrem Artikel über Markus Ritters Abgang aus dem Basler Präsidialdepartement bezog sich die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


Irene Heinimann wird neue Baselbieter Kantonsapothekerin und folgt als bisherige Stellvertreterin auf Hans-Martin Grünig, der Ende Dezember in Pension geht.

• Vertiefte Kostenkontrollen zum Umbau der Kunsteisbahn Sissach zur geschlossenen Halle zeigen, dass der Bau bis zu zehn Prozent teurer wird als vorgesehen.

• Der Baselbieter alt Landratspräsident Jürg Degen und der Läufelfinger Gemeindepräsident Dieter Forter sind von "Pro Bahn Schweiz" für ihr Engagement zur Erhaltung des "Läufelfingerlis" mit dem Preis "Premio Pro Spez 2018" ausgezeichnet worden.

Steigende Bildungs- und Sozialkosten belasten das Ergebnis der Gemeinde Reinach, so dass für 2019 ein Defizit von 1,67 Millionen Franken budgetiert werden muss.

Olivier Aebi wird per 1. Februar 2019 neuer CEO des Basler Ingenieur- und Planungsunternehmens Gruner AG und Nachfolger von Kurt Rau ab, der die Gruner-Gruppe interimistisch leitet.

• Aufgrund einer umfassenden Kontrolle der Stadtgärtnerei müssen im Kanton Basel-Stadt 229 Bäume zum grössten Teil aus Sicherheitsgründen gefällt und ersetzt werden; die Liste der betroffenen Bäume wird im Kantonsblatt vom 10. Oktober publiziert.

Andrea Schenker-Wicki, die Rektorin der Universität Basel, ist durch den Universitätsrat für weitere vier Jahre bestätigt worden.

• Am 1. Oktober beginnen in Basel die Vorarbeiten für den Bau des unterirdischen Kunstmuseum-Parkings mit der Umlegung unterirdischer Leitungen.

Liestal hat den Bruttokredit in der Höhe von 4,96 Millionen Franken für den Bau der städtischen Velostation und den Bau der erhöhten Velospur in der Unterführung der Oristalstrasse mit 2'386 Ja-Stimmen gegen 732 Nein-Stimmen sehr deutlich angenommen.

• Der 33-jährige FCB-Mittelfeldspieler Geoffroy Serey Die hat den bis zum 30. Juni 2019 laufenden Vertrag vorzeitig um ein weiteres Jahr verlängert.

• Der 41-jährige Betriebsökonom Daniel Arni, derzeit noch Leiter der Fachstelle Messen und Märkte im Präsidialdepartement, wird ab Dezember neuer Leiter der Basler Allmendverwaltung und Nachfolger von Niklaus Hofmann.

• Die Elektra Baselland (EBL) senkt auch im Jahr 2019 wieder ihre Strompreise, diesmal um 3,1 Prozent.

• Die Basler Kantonalbank eröffnet am 27. August direkt vis-à-vis des Badischen Bahnhofs ihre neue Filiale Rosental, was schon am 25. August gefeiert wird.

• Der FCB-Captain und Innenverteidiger Marek Suchy hat sich am 12. August im Spiel gegen den FC Sion einen Teilriss der Achillessehne am linken Fuss zugezogen und fällt damit für unbestimmte Zeit aus.

• Die Wirtschafts- und Abgabekommission des Grossen Rates unterstützt den "Basler Kompromiss" zur Umsetzung der Steuervorlage 17 und stimmt dem Ratschlag der Regierung mit einer Änderung zu.

• Nach zwei Jahren wechselt in Basel-Stadt das Präsidium der Fraktion "Grünes Bündnis" wieder von "Basta" (Beatrice Messerli) zu den Grünen (Jürg Stöcklin).

Pierre Lavielle, der Präsident des EuroAirport-Verwaltungsrats, ist am 2. August unerwartet gestorben.

• Verschiedene Baselbieter Gemeinden wie Therwil oder Gelterkinden haben aufgrund der Trockenheit ein totales Verbot des Abbrennens von jeglichen Feuerwerkskörpern (Raketen, Vulkane, Heuler usw.) erlassen, bevor auch der Kantonale Krisenstab ein generelles Verbot aussprach.

• Der Riehener CVP-Einwohnerrat Patrick Huber tritt von seinem Amt als Vizepräsident der Basler CVP und als Leiter der Arbeitsgruppe Wirtschaft auf Ende Juli zurück.

Patrick Huber wird im August neuer Geschäftsführer der Basler Bankenvereinigung (BBVg) als Nachfolger von Raphael Vannoni.
 
"Parterre Basel" ist die neue Pächterin des Basler Konzertlokals "Atlantis" am Klosterberg.

Ueli O. Kräuchi, Geschäftsführer des Verbandes Basellandschaftlicher Gemeinden (VBLG), gibt die Leitung der VBLG-Geschäftsstelle per 31. März 2019 altershalber ab.

• Das Bürgerspital Basel übernimmt per 1. Januar 2019 die Spektrum Werkstätte für Menschen mit einer psychischen Beeinträchtigung der Universitären Psychiatrischen Kliniken (UPK) Basel.