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Kasernen-Areal: Es braucht eine Gesamt-Konzeption

Von CHRISTOPH MEURY

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as Basler Kasernen-Areal bleibt irgendwie ein Sorgenkind und letztlich, trotz attraktivster Lage und städtebaulicher Brisanz, eine planerische Brache, oder optimistischer formuliert: eine permanente Baustelle. Allerdings, und das ist der Kern meiner Kritik: Was sich hier auftut, ist eine Baustelle ohne Gesamtkonzeption.

Durch die 1966 erfolgte Auflösung des Waffenplatzes und die anschliessende Übernahme und Nutzung des Kasernen-Areals durch die Einwohnergemeinde Basel war dieses Gelände zu einem öffentlichen Stadtraum geworden. Der momentan für 2015 vorgesehene Wegzug der Hochschule für Gestaltung und Kunst aus dem Kasernenhauptbau bringt demnach Bewegung in ein über Jahrzehnte hin gewachsenes Gefüge von Nutzungen und Ansprüchen.

Das Kasernen-Areal ist somit eine in unterschiedlichen Epochen gewachsene städtebauliche Anlage innerhalb der alten Stadtbefestigung. Aus den ehemaligen Klingentaler Klosterbauten entstanden, hat es bis heute erheblichen Einfluss auf die Stadtstruktur Kleinbasels und bildet eine städtebauliche Schnittstelle zwischen der Altstadt und der Stadterweiterung des 19. Jahrhunderts. Unter kantonalem Denkmalschutz steht einzig die ehemalige Klosterkirche. Ein Ensembleschutz existiert nicht.

Der aktuelle Diskurs über das Kasernen-Areal droht ein bisschen irrwitzig zu werden. Frei nach dem 80er-Slogan "Nieder mit den Alpen – freie Sicht auf's Mittelmeer" fordern die verschiedensten Gruppierungen beim Kasernenhauptbau Durchbrüche und Öffnungen aller Art. Alle wollen dabei irgendwie den Rhein visualisieren. Die Einen fordern den verschämten seitlichen Durchbruch, mit der erahnbaren Sicht auf den Rhein, die Mutigen und Kühnen wollen den ganzen Hauptbau wegsprengen (sicher ein toller Event) und die Bastler sehen verschieden Fensteroptionen und die Möglichkeiten die lustigen Wehr-Türmchen einzeln stehen zu lassen (das wiederum sieht etwas popelig aus).

"Das Kasernen-Areal braucht endlich
weniger Partikularinteressen."




In jedem Fall ist diese "Volksplanung" ein heiteres Tun. Die offensichtliche Konzeptlosigkeit ist fragwürdig. Die Gesamtsicht ist dabei völlig verloren gegangen und es scheint irgendwie gottgegeben, dass die bisherigen Zufallsnutzungen in die Zukunft gerettet werden. Im Klartext: Alle bisherigen Pfründe werden erhalten. Die Zukunftsplanung ist daher eher eine Art "Restverwertung" und bezieht sich nur auf die freigewordenen Räume im Hauptbau.

Auch wenn die Verdienste der bisherigen Nutzerinnen und Nutzer unbestritten ist, scheint es mir doch seltsam, wenn jetzt nur in diesem engen Interessengemenge und nachdem die bisherigen Claims abgesteckt wurden, über die Zukunft des Areals nachgedacht wird. Das Kasernen-Areal gehört der Stadt Basel und ist damit im öffentlichen Besitz.

Um frei über die Zukunft nachdenken zu können, wäre es daher wichtig, wenn die Stadt ihren Besitzanspruch vorerst klar deklariert. Ebenfalls sinnvoll wäre es (jetzt wird's heikel), wenn die Ansprüche bei allen bisherigen Nutzerinnen und Nutzern zeitlich limitiert würden. Damit wäre das Areal frei von Besitzansprüchen. Das heisst, es gehört vorübergehend wieder voll und ganz der Stadt. Jetzt kann das Areal neu positioniert und neu disponiert werden. Damit wären die Grundlagen gegeben, um hier Neues zu denken und zu realisieren. Der Stadtraum Kasernen-Areal würde so wieder zum öffentlichen Raum.

Zumindest mental wünsche ich mir eine Tabula rasa. Das Kasernen-Areal braucht endlich weniger Partikularinteressen. Die Zukunft des Areals braucht mehr Wettbewerb und mehr Gesamtsicht.

In diesem Sinne wünsche ich mir vom Basler Regierungsrat endlich ein paar kräftige, strategische Aussagen. Zum Beispiel: Die Regierung will auf dem Gesamtkasernen-Areal langfristig ein grossartiges, öffentliches Kulturzentrum etablieren. Die Regierung will hier einen einmaligen Stadtpark realisieren und die Regierung will eine Gesamtkonzeption, mit dem Ziel, sowohl inhaltlich als auch architektonisch neue Massstäbe zu setzen.
 
Das Wiener Museumsareal dürfte als Vorbild durchaus in Betracht gezogen werden. Dafür schreibt die Regierung einen Wettbewerb aus. Der Wettbewerb umfasst aber nicht ein paar architektonische Skizzen und 3D-Modelle (quasi Design-Leerformeln), viel mehr muss eine Konzeption eingefordert werden, die mit inhaltlicher Innovation und architektonischer Brillanz daherkommt.

Man dürfte dabei durchaus ein bisschen weiterdenken: Immerhin braucht Basel dringend einen grossen Musiksaal (als Ersatz für das Stadtcasino), ein Tanzhaus, ein Jugendtheater-Haus und ein Geschichtsmuseum. Kurzum: Fertig lustig mit Basteleien aller Art!

26. August 2011
 Ihre Meinung zu dieser Kolumne
(Mails ohne kompletten Absender werden nicht bearbeitet)
Christoph Meury, Jahrgang 1953, ist seit Januar 2000 Leiter des Theater Roxy in Birsfelden. Vorher war er in verschiedenen kulturellen Einrichtungen tätig und hat diese teilweise auch selber gegründet, unter anderem Kaserne Basel (1985 bis 1988), Theater- und Aktionshaus Stückfärberei (1988 bis 1992), Programmzeitung und Theaterhaus Gessneralle in Zürich (1989 bis 1997).

chmeury@magnet.ch

(Die Kolumnisten sind in ihrer Meinung frei;
sie braucht sich nicht mit jener der Redaktion zu decken.)
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"Schutz schliesst Neukonzeption nicht aus"

Dass Schutzbemühungen zugunsten der Kaserne darauf abzielten, "sinnentleerte Gebäude" inhaltsleer zu hinterlassen, kann doch wohl von niemand gewünscht sein. Gebäudeschutz und -erhaltung geht meines Wissens nicht auf Quarantäne aus. Warum wird das Ansinnen, einen Zustand zu fixieren, um erst dann den Inhalt festzulegen, ausgerechnet denkmalpflegerischen Überlegungen und ihrer Praxis unterstellt? Wer das sagt, geht von hartnäckigen Vorurteilen aus, die einfach nicht stimmen. Ein Schutz der Kasernenarchitektur zugunsten ihres Erscheinungsbilds schliesst doch eine Neukonzeption der betrieblichen Möglichkeiten in absolut keiner Weise aus. Und gehört nun nicht auch ein Exerzierplatz genauso zur Erbschaft der Gesellschaftsgeschichte wie ein (verschwundener) Kreuzgang mit Konventgebäuden? Die Bierbrauerei "Warteck" wurde zum Glück nicht abgerochen, sondern samt Kamin stehengelassen. Trotzdem nisteten sich dort die verrücktesten Kulturprojekte ein, die allesamt höchst lebendig vorankommen. Warum sollte das nicht auch bei unserer guten alten Kaserne im Kleinbasel möglich sein? Lassen wir den Luzernern doch ihr KKL. In einer Stunde sind wir dort.


Stephan Tramèr, Basel



"Ein Schuss ins Ofenrohr"

Sie nötigen mich nochmals zu antworten: Ihre Argumentation muss schwach sein, wenn Sie pauschalisierend die Kulturschaffenden verhöhnen müssen. Ihr dogmatischer Rundumschlag ist ein Schuss ins Ofenrohr. Es muss doch auch in ihrem engen denkmalpflegerischen Denken die Möglichkeit geben Dinge anders zu sehen, Dinge weiterzudenken. Ich habe überhaupt für keinen Abriss plädiert. Ich spiele nur mit der Option von baulichen Veränderungen. Ich mache solche Überlegungen aber von einer inhaltlichen Gesamtkonzeption abhängig. Mit ihrem Vorschlag die Gesamtanlage unter Denkmalschutz zu stellen greifen sie einer Gesamtkonzeption vor. Sie sind bereit Gebäude und sogar die Gesamtanlage völlig inhaltlos zu schützen. Dies um vielleicht später einen adäquaten Inhalt zu (er)finden. Ich bin der Meinung, dass auch frühere Planer einen engen Zusammenhang zwischen Inhalt, Form und Struktur der geplanten Gebäude und Anlage gesehen haben. Sie sind bereit über sinnentleerte Gebäude einen Schutzmantel zu schlagen. Das scheint mir ziemlich fragwürdig. Dabei sind Sie mir zumindest auch die Antwort auf die Frage schuldig geblieben, warum das Kasernenareal sich nicht nach seiner früheren Funktion als Kloster orientieren soll. Der ehemalige Klostergarten läge vermutlich inhaltlich näher bei einem Stadtpark-Projekt als der militärische Exerzierplatz. Und wie gesagt: Die militärische Anlage wurde auf dem Areal des Klosters errichtet und dabei wurden ebenfalls bauliche Veränderungen in Kauf genommen. Dieser Pragmatismus braucht eine lebendige Stadt.


Christoph Meury, Birsfelden



"Ach ihr armen zu kurz gekommenen Kulturschäflein"

Die Replik von Christoph Meury auf meinen Leserbrief zu dessen Artikel über eine Neukonzeption der Basler Kaserne ist aufschlussreich. Meine Gedanken nimmt er zum Anlass, zuoberst jenen Einwand anzuführen, der zur Grundausstattung der Kritik gegen denkmalpflegerische Überlegungen gehört und gerne mit Leidenschaft vorgetragen wird, als sei es ein höchst origineller Einfall: dass man nämlich "die Stadt nicht zum Museum erklären" dürfe! Dieser Ausruf gehört zu einer beinahe ans Ideologische grenzenden Einfalt, wenn er nicht so ungeschickt wäre, aber dennoch von Managern, Bankern, Avantgardisten und solchen, die es sein wollen, immer wieder mit Leidenschaft vorgetragen wird. Damit bezeugt man Fortschrittsglauben und ungebrochenen Sinn fürs Neue. Wer möchte da zurückbleiben? Und so wird dieser Satz im Zusammenhang mit dem Kasernenareal aus der Versenkung geholt und abgestaubt.

 

Wie schwach müssen sich Kulturbetreiber fühlen, wenn sie sich derartig vor der drohenden Verkrustung der Stadt Basel fürchten? Wegsprengen möchten sie die alten Mauern, damit auch diese Generation ihr Scherflein zur kreativen Evolution der Gesellschaft beitragen kann. Doch wo bitte sehr wurde denn davon gesprochen, die "Stadt zu einem Museum zu erklären"? Nie wurde in Basel in den vergangenen sechzig Jahren an historischer und früher Avantgardearchitektur mehr abgebrochen und weggesprengt als je zuvor! Anrührend ist der Satz, dass "jede Generation die Möglichkeit haben sollte, sich zu entwickeln" und dafür müsse eben auch mal "Altes abgerissen" werden können. Da kommen einem fast die Tränen! Als sei das Abbrechen in Basel nicht beherzt an der Tagesordnung. Da wird doch laufend abgebaggert, dass es eine Freude ist?

 

Ach ihr armen zu kurz gekommenen Kulturschäflein, ihr durftet wohl noch nicht so recht! Auch ihr möchtet Euch am allgemeinen Baggerspiel beteiligen, nicht nur die Wirtschaftsbosse und Stararchitekten. Heilsame Vitamine locken in der Kultur, wenn einem die Abrissbirne im Mund zergeht. Die "Stadt als Museum"? Bevor Herr Meury seine nächste Replik zu formulieren beginnt, rate ich ihm freundlich, alles einer eingehenden Prüfung zu unterziehen. Es kann ratsam sein, Gedanken, die gar nicht richtig durchdacht sind, durch bessere Gedanken auszutauschen, die wirklich originellen Biss haben.


Stephan J. Tramèr, Basel



"Stadt darf nicht zum Museum werden"

Eine Replik auf den Kommentar von Herrn Stephan J. Tramèr. Damit wir uns nicht missverstehen: Ich plädiere nicht für den Erhalt des Status Quo und ich setze mich erst recht nicht für den Erhalt der Kaserne als ehemalige Kasernenanlage, mit Exerzierplatz, Reithalle und Rossställen, ein. Die Unterstellung unter Denkmalschutz wäre die absolut falscheste Reaktion. Ich plädiere für eine Gesamtkonzeption des Areals und möchte in diesem Sinne für die Zukunft offen lassen, wie sich das Areal und die Gebäudestrukturen entwickeln können. Wir können und dürfen die Stadt nicht zum Museum erklären und damit die zukünftige Entwicklungen verhindern. Nicht jede historische Mauer ist apriori erhaltenswert.

 

Im Grundsatz gilt: Jede Generation muss die Möglichkeit habe sich entwickeln zu können und dafür muss manchmal Altes ein- und abgerissen werden. Eine Stadt ist ein lebendiger Organismus und Basel ist in diesem Fall (und hier auf dem Kasernenareal) sicher noch nicht fertig gebaut.

 

Das Recht Bestehendes in Frage zu stellen, oder gar zu schleifen, haben sich auch Generationen vor uns zu eigen gemacht. Ich gebe dem Historiker immerhin zu bedenken, dass ursprünglich hier eine ausserordentliche grosse und wichtige Klosteranlage gelegen hat. Das Kloster Klingental (ab 1274) war das reichste und vornehmste Kloster Basels. Rund dreihundert Jahre lebten und wirkten die Dominikanerinnen hier und grosse Ländereien gehörten zu dem Klosterbesitz.

 

Mit Fug und Recht könnte man also auch die Klosteranlage wieder rekonstruieren. Aber wir wollen das Rad der Geschichte ja nicht zurückdrehen. Müssen aber zur Kenntnis nehmen, dass auch Generationen vor uns einen gewissen Pragmatismus gelten liessen und auf dem ehemaligen Klostergemäuer (respektlos) die Kaserne aufbauten, welche jetzt, zweihundert Jahre später einem Kulturzentrum und Stadtpark weichen muss. Das ist der Lauf der Dinge. Ein Narr nur wollte die Zeit aufhalten.


Christoph Meury, Birsfelden



"Öffnungswahn unseres Zeitgeistes"

Die Diskussion um den Hauptbau der alten Kaserne Basel und einem Durchlass zum Unteren Rheinweg muss von derjenigen um stringente Nutzungskonzepte des Kasernenareals abgekoppelt werden. Die Anlage gehört in corpore unter Denkmalschutz gestellt. Spätere Generationen würden es uns übel nehmen, wollte man die historisch gewachsene und städtebaulich markante Anlage perforieren, (teil-) abreissen oder auf irgendeine gerade populär erscheinende Art degenerieren.

 

Zu oft haben Basler aus Gründen des flüchtigen Zeitgeistes herausragende Bauensembles zerstört. Gerade junge Leute haben beim Betrachten entsprechender historischer Photos überhaupt kein Verständnis dafür, was im 20. Jahrhundert aus Zukunfts- und Mobilitätswahn zum Beispiel mit der Aeschenvorstadt oder dem Gebiet am Petersberg/Fischmarkt vertan wurde. Was heute an diesen Orten zu sehen ist, gehört leider nicht zu den architektonischen Ereignissen, die wir mit ungetrübter Freude an moderner Architektur und dem, wie diese Gebiete "bespielt" werden, aufsuchen. Die Verheissungen der Moderne (Neues Leben, neuer Mensch, neue Gesellschaft ...) sind dort jedenfalls nie eingelöst worden.

 

Das, was man sich bezüglich der Kasernenbauten wünschen könnte ist: Ausmistung der Zone zwischen dem Gebäude des "Kleinen Klingentals" und der einstigen Klosterkirche samt neuem Zugang zum "Ausstellungsraum Kaserne (falls dieser weiterhin existieren darf)". Das ergäbe eine luftige, lichtvolle und für die alltäglichen Passantenströme in jeder Hinsicht vollauf genügende Öffnung zum Rhein hin. Die rundum geschlossene Kasernenanlage bietet eben gerade dadurch, dass sie eben NICHT zum Rhein hin offenliegt, einen Reiz, der möglicherweise mehr mit dem Phantasievermögen als mit dem angesagten Öffnungswahn unseres Zeitgeistes zu tun hat.

 

Das, was Herr Meury anspricht, betrifft allerdings die dringend geforderte, breit angelegte Schau auf die betriebliche Nutzung des gesamten Areals.


Stephan J. Tramèr, Basel


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"Gedenkstätte in München zum Olympia-Attentat veröffentlicht"

Basler Zeitung
vom 7. September 2017
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... indem sie der BaZ in komprimierter Form beigelegt wurde.

RückSpiegel


Die Basler Zeitung nahm in ihrer Berichterstattung über den "Fall Wessels" auf einen OnlineReports-Kommentar Bezug.

Die Basler Zeitung, die BZ Basel, die SDA und die Badische Zeitung gingen auf den OnlineReports-Primeur über die Berufung des türkischen Basler Polizei-Assistenten gegen den Strafbefehl der Staatsanwaltschaft ein.

20 Minuten online nahm die OnlineReports-News über die Basler verkehrs-Betriebe (BVB) an der Grenze ihrer Belastung auf.

Die BZ Basel und das Regionaljournal gingen aktuell auf die OnlineReports-Recherche über einen Manipulations-Versuch der BVB-Direktion im Vorfeld der Wahlen in die Personalkommission ein.

Barfi zog die OnlineReports-Story über die umstrittene Umnutzung des "FKK-Clubs" in ein Bordell an der Amerbachstrasse in Basel nach.

Der Landbote nahm die OnlineReports-Story über den Stromeinkauf der Gemeinde Muttenz beim Stadtwerk Winterthur auf.

Die OnlineReports-News über den Personalabbau auf der Basler Hauptpost wurde durch Telebasel aufgenommen.

Telebasel online ging in seinem Bericht über die SP-Prämieninitiative auf einen Kommentar von OnlineReports ein. 

Die Weltwoche zitierte in ihrem Bericht über den Basler Scharia-Befürworter Aziz Osmanoglu aus einem Gerichts-Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung berief sich in ihrem Bericht über die "Maulwurfjagd gegen Mitarbeiter der Basler Verkehrs-Betriebe" auf einen OnlineReports-Artikel.

Im Artikel über die Versetzung eines Kadermanns im Basler Jusitz- und Sicherheitsdepartement nimmt die Basler Zeitung auf eine OnlineReports-Recherche Bezug.

In den BaZ-Standpunkten des Schweizer Fernsehens nennt NZZ-Medienredaktor Rainer Stadler OnlineReports als Element der Basler Medienvielfalt.

Die Basler Zeitung und die Volksstimme zogen die OnlineReports-Nachricht über den Massen-Exodus aus der Parteileitung der FDP Baselland nach.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-News über die Wahl von Beatriz Greuter zur neuen "Birshof"-Direktorin auf.

Barfi
nahm im Bericht über Waschbären in der Stadt Bezug auf eine OnlineReports-Reportage über Waschbären, die Toronto bevölkern.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Erstmeldung über den Tod des früheren FDP BL-Präsidenten und Untersuchungsrichters Ernst Heimann auf.

Barfi und die Basler Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die Schliessung des Nobel-Restaurants "Schifferhaus" auf.

Die Basler Zeitung bezog sich in ihrer Nachricht über die Absage von Saskia Schenker als FDP BL-Präsidentin auf OnlineReports.

Die NZZ nennt Pionier OnlineReports in ihrem Beitrag über die Finanzierung von Online-Medien.

Die Basler Zeitung und die Basellandschaftliche Zeitung berichteten unter Bezugnahme auf OnlineReports über die Trennung der BVB von zwei Kaderleuten.

Das OnlineReports-Interview mit dem designierten FCB-Besitzer Bernhard Burgener nahmen die Fussball-Plattform 4-4-2.com, die Basellandschaftliche Zeitung und die Schweiz am Wochenende auf.

Telebasel berief sich in seinem Bericht über die Interpellation von "Basta"-Grossrat Beat Leuthardt über den designierten FCB-Präsidenten Bernhard Burgener auf OnlineReports.

Die Basler Zeitung berief sich in ihrer Meldung über Betriebs-Wegweiser-Posse auf OnlineReports.

Die Schweiz am Wochenende nahm eine OnlineReports-Story über den Gang der BVB ans Bundesgericht wegen einer Auflösung des Arbeitsverhältnisses auf.

In ihrem Bericht über den Streit um die schmale Treppe im neuen Gelterkinder Hallenbad bezogen sich die Basler Zeitung und die Volksstimme auf OnlineReports.

Die Basler Zeitung griff die OnlineReports-Recherche über markante bauliche Veränderungen im Nord-Teil des Basler "Dreispitz"-Areals auf.

Der schweizerbauer.ch nahm die OnlineReports-Meldung über das auf der Strasse erlegte Rind in Gelterkinden auf.

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


• Verhaftet wurde ein 25-jähriger Spanier, der dringend verdächtigt wird, am 10. September eine Frau im Basler Erlenmattquartier vergewaltigt zu haben.

• Bei der Einreise von Frankreich nach Basel wurde ein etwa 50-jähriger Bulgare erwischt, der 800 Gramm Kokain mit sich führte.

• Die 57-jährige Juristin und frühere Leiterin der Basler Sozialhilfe Nicole Wagner wird Mitglied der Stiftung Habitat, wo sie die zurücktretende Beatrice Oeri ersetzt. 

• Nachdem im Baselbiet die Initiative zum Ausbau des Hochleistungsstrassennetzes rechtsgültig zustande gekommen ist, hat sich das Initiativekomitee aufgrund der laufenden Arbeiten zu einem allfälligen Gegenvorschlag mit einer Unterbrechung der Behandlungsfrist bis maximal 30. September 2019 einverstanden erklärt.

• Die Baselbieter Apotheken dürfen neu – mit Auflagen – nicht nur Grippe-Impfungen, sondern auch weitere Impfungen und Folge-Impfungen durchführen.

• Ab 9. September ist die Umfahrung Liestal im Bereich des Ergolzviadukts wieder ohne Einschränkungen befahrbar.

• Der Kanton Basel-Stadt rechnet für das Jahr 2018 mit einem Budgetüberschuss von 138 Millionen Franken.

Gottlieb Keller, Mitglied der Konzernleitung und Chefjustitiar der Hoffmann-La Roche, hat in der Deutschen Botschaft in Bern das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland erhalten.

• Die Fraktion "Grünes Bündnis" des Bürgergemeinderats Basel nominierte Brigitta Gerber einstimmig für das Amt als Bürgerrätin.

• Den städtebaulichen Wettbewerb zur Bebauung des Felix Platter-Areals in Basel hat das Team Enzmann Fischer Partner AG / Lorenz Eugster Landschaftsarchitektur und Städtebau GmbH gewonnen.

• Die Gemeinderäte der direkt betroffenen Gemeinden des Leimentals – von Binningen bis Burg – befürworten übereinstimmend den Bau der Tramlinie 17 über den Margarethenstich, da diese einen "klaren Mehrwert" darstelle.

Monique Juillerat, bisher als Mitglied der Geschäftsleitung von "familea" für die externe und interne Kommunikation verantwortlich, wird ab 1. September neue Kommunikations-Verantwortliche der Baselbieter Bildungs-, Kultur- und Sportdirektion.

• Der Kanton Baselland verkauft das "Chuenimatt-Areal" der Bricks Group AG zur Realisierung des Konzeptes "Tri-innova", das eine schrittweise Entwicklung von unterschiedlich grossen Flächen für Dienstleistungs-, Labor-, Produktionsnutzungen sowie Co-working vorsieht.

Spitex Muttenz schliesst die Pflegewohnung Seminarstrasse per 30. November dieses Jahres.

• Die Schweizerischen Rheinhäfen (SRH) verkaufen ihren Anteil an der Rheinhafen-Gesellschaft Weil am Rhein an die Stadt Weil am Rhein.

• Das Rote Kreuz Basel eröffnet am 11. August einen neuen Secondhand-Kleiderladen im Kleinbasel, konkret: am Claraplatz.

• Der 47-jährige Ökonom Michael Harr, verheiratet und Vater zweier Kinder, übernimmt ab 1. August die Geschäftsleitung der Pro Senectute beider Basel.

• Die Basler Regierung legte die Abgeltung der Staatsgarantie durch die Basler Kantonalbank (BKB) für die Jahre 2017 bis 2020 auf jährlich 8,8 Millionen Franken fest.

• Mit Datum vom 1. Juli wird die Kunstkommission für das Kunstmuseum Basel vom Rechts-Professor Felix Uhlmann präsidiert, der den langjährigen Vorsitzenden Peter Mosimann ablöst.

• Die Basler Regierung hat der Bau- und Finanzgesellschaft Zum Greifen AG den Zuschlag für Bau und den Betrieb eines neuen Quartierparkings unter dem Landhof-Areal erteilt.

• Die von der UNICEF erst kürzlich rezertifizierte "kinderfreundliche Gemeinde" Riehen gibt ihr Wissen an 40 Bürgermeister aus Südkorea weiter, die die Basler Landgemeinde besuchen.

• Da der Vereinszweck erfüllt sei, hat die Generalversammlung den "Verein Kunschti Eglisee" am 16. Juni mit 30 zu 4 Stimmen aufgelöst.

• Nationalrat Christoph Eymann, der ehemalige Vorsteher des Basler Erziehungsdepartements, wurde als neues Mitglied in den Verwaltungsrat des Karger Verlags gewählt.

• Der Kanton Basel-Stadt führt eine neue, zusammenhängende Fussgängerorientierung ein, mit der sich ortsunkundige Gäste, aber auch Einheimische in Basel künftig durch neue Stadtpläne auf Stelen besser zurechtfinden sollen.

• Die kantonale Volksinitiative "Recht auf Wohnen" wurde mit bisher 3'188 gültigen Stimmen der Basler Staatskanzlei überreicht.

• Der Therwiler Gemeindepräsident Reto Wolf löst kommenden September Elisabeth Schneider-Schneiter im Präsidium der "Starken Region Basel/Nordwestschweiz" ab.

Dominik Prétôt, der frühere CEO von Telebasel, wird per 1. Januar 2018 mit einem 50 Prozent-Pensum neuer Informations-Beauftragter der Römisch-katholischen Landeskirche Baselland.