Fragen & Antworten


 

Wieviele Besuchende und abgerufene Seiten zählt OnlineReports im Jahr?

Aktuell zählen wir jährlich über 955'000 Visits und 2,2 Millionen Pageviews.

Welche Voraussetzungen werden von mir als Informantin oder Informant von OnlineReports erwartet?

Sie sind glaubwürdig, Ihre Information ist, wenn möglich schriftlich belegbar, und mehr als ein Gerücht. Ihr Motiv ist Aufklärung/Transparenz und nicht Rache. Ihre Informationen stammen, wenn möglich, aus erster Hand und sind nicht bereits publik. Für Sie ist der Quellenschutz - Ihr eigener Schutz - genauso oberstes Gebot wie für OnlineReports.

Sind Leser(innen)briefe oder Kommentare seitens des Publikums erwünscht?

Und wie! OnlineReports freut sich über jedes Echo, ob kritisch oder zustimmend. Aber es gilt, einige Regeln zu beachten. Nehmen Sie nur Stellung und Bezug zu Beiträgen oder Themen, die auf OnlineReports behandelt wurden, oder zu OnlineReports als Medium. Fassen Sie sich kurz und prägnant. Die Redaktion behält sich platzbedingte Kürzungen vor. Warten Sie nicht Wochen mit Ihrem Echo, mailen Sie es uns rasch. Wir publizieren keine Leserbriefe, die die Kenntnis von Beiträgen anderer Medien voraussetzen.

Wer ist das Publikum von OnlineReports?

Das Publikum von OnlineReports lässt sich so charakterisieren: Ein an wirtschaftlichen und politischen Vorgängen überdurchschnittlich interessiertes Segment mit überdurchschnittlichem Bildungsniveau, Zuneigung gegenüber online-orientierter Anwendung, starker Anteil von Meinungsführenden aus Wirtschaft und Politik mit Bedürfnis nach qualitativ hochstehenden, glaubwürdigen Informationen und Recherchen.

Wie unabhängig ist OnlineReports?

OnlineReports ist unabhängig im besten Sinn: Politisch, konfessionell, finanziell. Besonders wichtig: OnlineReports ist auch von keiner Verlags-Plattform und somit von keinem übergeordneten "Umfeld" abhängig. Dies erhöht die journalistische Glaubwürdigkeit zusätzlich.

Dürfen andere Medien die Beiträge oder Fotos auf OnlineReports ungefragt übernehmen?

Nein, dies wäre ein klarer Verstoss gegen das Urheberrechtsgesetz. Sie haben aber zwei Möglichkeiten:
Sie können einen Beitrag zur Publikation herunterladen, müssen aber vorher mit OnlineReports die Bedingungen vereinbaren. Dasselbe gilt für die Übernahme von Fotos.
Sie können das Thema aufgreifen und erweitert darüber berichten. Dabei ist die präzise Quellen-Nennung ("Das Basler News-Portal OnlineReports.ch") aber unerlässlich. Wer ohne Quellennennung abschreibt oder insbesondere Fotos ohne Bewilligung weiter verwertet (publiziert), muss mit urheberrechtlichen Auseinandersetzungen rechnen.

Wie wird OnlineReports finanziert?

OnlineReports wird fast zu 100 Prozent durch Banner-Werbung finanziert. Weitere Möglichkeiten sind Sponsoring einzelner Dienstleistungen oder der Recherchier-Fonds oder der Ausbau-Fonds. 

Für welche Branchen ist OnlineReports als Werbeplattform besonders geeignet?

Für alle Branchen, Unternehmen, Personen oder Institutionen, die sich, ihre Produkte, Dienstleistungen und Botschaften einem online-orientierten Zielpublikum näher bringen möchten. So insbesondere für Kampagnen, Marken- oder Produktewerbung.

Ich möchte meine Firma, meine Dienstleistung oder eine Politikerin auf OnlineReports bewerben. Wie gehe ich vor?

Am besten klicken Sie auf der Frontpage (Navigationsleiste links) auf > Werbung > Konditionen. So gelangen Sie nicht nur zu den Konditionen, sondern Sie erkennen auch die innovativen Möglichkeiten der Werbeformen. So können Sie auf OnlineReports einzelne Beiträge, die genau jene Zielgruppe interessiert, die Sie anpeilen, als Ihre Werbe-Plattform auswählen.

Was ist darunter zu verstehen?

Zum Beispiel: Sie möchten einen politischen Kandidaten durch Werbung bekannt machen und sogar einen Link auf seine Website setzen lassen. Denn können Sie massgeschneidert Beiträge aus dem Channel "Politik" aussuchen, auf denen Sie den Banner des Kandidaten platziert haben möchten. Genauso verhält es sich bei unseren Channels wie "Wirtschaft", "Konsum", "Ökologie", "Gesellschaft" usw.: Sie können genau dort werben, wo die Themen Ihres Zielbereichs behandelt werden. Selbst auf einer einzelnen Seite (journalistischer Beitrag) können Sie zu attraktiven Bedingungen Ihren Link-Banner setzen. Falls Sie detailliert informiert werden wollen, können Sie uns auch anrufen: 061 271 63 64.

Ich möchte, dass OnlineReports beim Starten meines Browsers immer als erste Seite erscheint. Wie muss ich vorgehen?

Ganz einfach: Im Menu Ihres Browsers können Sie "Voreinstellungen" oder "Optionen" ansteuern und dort das Dialogfeld "Browser" anklicken. Dann können Sie unter "Startseite" die vollständige Adresse von OnlineReports eingeben: http://www.onlinereports.ch

Wie navigieren wir am besten auf OnlineReports?

Beiträge mit hoher Aktualität finden sie immer auf der Frontpage. Die "Top Stories" - Eigenleistungen als unser Markenzeichen - finden Sie illustriert "angerissen" gleich in Ihrem Blickfeld, wenn Sie OnlineReports aufrufen. In der linken Navigations-Spalte der Frontpage befinden sich auch die Links zu den Channel-Übersichten. Diese Links bilden den eigentlichen Fundus von OnlineReports. Über den illustrierten Haupt-Anrissen finden Sie die laufend aktualisierten News-Headlines, die mit den Nachrichtentexten verlinkt sind. Die Recherchen und Meldungen finden Sie auch nach Jahren noch auf unserem Portal. Suchen Sie einen älteren Text, nutzen Sie am besten unser Archiv > Navigationsleiste oben oder die Such-Funktionen.

Wie gehe ich vor, wenn ich nach einem ganz bestimmten Thema suche?

Ganz einfach: OnlineReports verfügt über eine Volltext-Suchfunktion, mit der Sie den gesamten Inhalt durchkämmen können. Geben Sie im Suchfeld der Navi-Leiste gleich unter dem Logo Ihren Suchbegriff ein. Auch im Archiv hilft Ihnen die Such-Funktion.

Wie muss ich vorgehen, wenn ich einen Beitrag oder eine Foto auf OnlineReports nachdrucken oder auf meiner Website publizieren will?

Diese Frage stellen vor allem Redaktionen. Wir haben für diesen Fall eine ganz einfache Lösung gewählt: Sie melden sich telefonisch oder per Mail, um mit uns die Bedingungen zu vereinbaren.

Vorsicht: Es ist ausdrücklich verboten, ohne unsere schriftliche Einwilligung Texte, Fotos, Videos und Dateien jeder Art ab OnlineReports zu kopieren und auf fremden Websites oder in sonst einer Art in Medien zu publizieren.

Wie gehe ich vor, wenn ich OnlineReports eine Story "stecken" möchte?

Sie nutzen den digitalen Briefkasten "Tipps für Stories" in der Subnavigation in der breiten spalte oben. Sie können dort in Stichworten Ihre Anregung eingeben und sie abschicken. Am bestens geben Sie Ihre Kontaktdaten an, damit wir Sie zurück rufen können. Achtung: Nutzen Sie den "digitalen Briefkasten" keinesfalls für Anregungen oder Fragen allgemeiner Art. Die Redaktion kann auf diesem Weg nicht darauf eingehen.

Kann ich auch anonyme Anregungen einspeisen?

In Ausnahmefällen, ja. Wenn möglich, sollten Sie aber mindestens Ihre E-Mail-Adresse angeben, damit wir mit Ihnen Kontakt aufnehmen können. Wenn immer möglich sollten Sie Ihren Namen angeben. In jedem Fall ist der Schutz Ihrer Identität durch die OnlineReports-Redaktion gewährleistet.

Recherchiert OnlineReports auch verdeckt?

OnlineReports recherchiert professionell. Wir nennen gegenüber unseren Auskunftspersonen immer unseren Namen und erklären auf Wunsch auch die Stossrichtung unserer Recherche. Alle unsere Recherchen sind mit dem vollen Namen des Autors oder der Autorin gezeichnet.

Darf ich als Auskunftsperson Ihren Beitrag gegenlesen, bevor er auf OnlineReports publiziert wird.

Nein. Dies wäre das Ende eines Journalismus, der auf Aktualität angelegt ist und der in einer Recherche mehrere Personen oder gar mehrere Dutzend Personen befragt. Zudem bestünde die akute Gefahr eines Eingriffs in die redaktionelle Freiheit.

Aber darf ich wissen, mit welchen Statements mich OnlineReports zitiert?

Das dürfen Sie selbstverständlich. Die unkomplizierteste Lösung, die wir praktizieren und die sich bewährt hat: Wir repetieren Ihnen gegenüber präzis, was wir zu zitieren gedenken, und Sie geben uns Ihr "Okay".

Wie halten Sie es mit dem Autorisieren von Interviews auf OnlineReports?

Hier gilt bei OnlineReports die klare Regel: Der Interview-Partner oder die Interview-Partnerin darf sämtliche Antworten vor der Publikation autorisieren. Das heisst, bei Bedarf auch die eine oder andere Korrektur anbringen oder Antworten ergänzen. Tabu allerdings sind die Fragen: Sie sind Sache der Redaktion. Auf die Autorisierung wird nur dann verzichtet, wenn die interviewte Person aus Gründen der Unabkömmlichkeit dazu nicht zur Verfügung steht. Dies allerdings nur in absoluten Ausnahmefällen.

Wie weit dürfen die Antworten in einem Interview verändert werden?

Es gibt in seltenen Fällen Schlaumeier, die versuchen, sämtliche Antworten neu zu schreiben. So geht's nicht. In der Regel wird eine Antwort verdeutlicht, mal ein Missverständnis ausgeräumt. Am liebsten haben Medienschaffende, wenn die Antworten eher verdeutlicht als verwässert werden.

Wie stelle ich sicher, dass OnlineReports über uns berichtet?

Einen Anspruch auf Veröffentlichung haben Sie nie. Öffentlichkeit entsteht auf zweierlei Arten: OnlineReports greift aus eigener Initiative ein Thema auf, das seinem Konzept entspricht. Oder: Der Beitrag entsteht auf Anregung von aussen. Als Unternehmen, politische Partei, Verband oder Institution sind sie gut beraten, OnlineReports auf Ihren Adressen-Verteiler von Medien-Versänden zu nehmen.

Kann ich davon ausgehen, dass OnlineReports unser Communiqué publiziert?

Nicht in jedem Fall: Entscheidend ist, ob Sie etwas zu sagen haben, das andere nicht schon gesagt haben. Communiqués werden von Redaktionen nach Ihrem spezifischen Konzept verwertet. Sie dienen als Fakten-Grundlage. Seien Sie aber nicht frustriert, wenn Ihre Botschaft nicht immer gleich publiziert wird - redaktionell zur Kenntnis genommen wird sie so oder so.

Wie und in welchem Format sollen wir unsere Communiqués am besten übermitteln?

Per E-Mail. Achten Sie darauf, dass Sie "leichte" Dokumente versenden (bitte nur "Word"-Files, wenn immer möglich keine "pdf") und diese mit einem aussagekräftigen Namen versehen (z.B. "novartisGV.doc", "regierungBS.doc" oder "giftalarm.doc"). Und verwenden Sie bitte in Ihren Texten keine Trennungen. Bitte: Verschonen sie uns von pdf-Files mit mehr als 500k. Sie lösen damit in unserer Redaktion Ärger aus und blockieren unsere Leitung. Ebenso ärgerlich ist, wenn Mails als rot markiert werden, auch wenn keinerlei Dringlichkeit besteht.

Können wir auch Bilder mailen?

Gewiss! Am besten im JPG- oder GIF-Format (bitte keine Mega-Sendungen!).

Sind Sie auch an Einladungen zu Pressekonferenzen interessiert?

OnlineReports besucht Pressekonferenzen und offizielle Anlässe sehr selektiv. Das soll Sie aber nicht abhalten, uns eine Einladung zu schicken: Wir sind dann zumindest - auch wichtig - über Ihre Aktivität informiert und auf Ihr Thema sensibilisiert.

Meine Freundin bereitet eine Diplom-Arbeit vor. Bei der Suche im Internet ist sie auf interessante Beiträge auf OnlineReports gestossen. Würden Sie ihr bei ihrer weiteren Quellensuche zur Verfügung stehen?

OnlineReports verfolgt generell eine kooperative Politik. Wir helfen, wo wir können. Allerdings häufen sich Anfragen (Dissertationen, Diplomarbeiten) in letzter Zeit derart, dass wir Grenzen setzen müssen. Ein kurzes Telefongespräch ist alleweil möglich. Sie können Recherchen von OnlineReports selbstverständlich in Ihren Arbeiten zitieren. Aber bitte platzieren Sie einen sauberen Quellenhinweis.

Aber könnten Sie uns als Experte zur Verfügung stehen?

Danke für Ihr Kompliment. Aber denken Sie daran: Wenn Journalisten ausführlich über ein Thema schreiben, heisst dies noch lange nicht, dass sie deswegen Experten oder Expertinnen sind.

Können wir Ihre Redaktion für Vorträge über Online-Journalismus engagieren?

Ja. Wir vermitteln unsere Erfahrung im Online-Journalismus und die praktische Demonstration der digitalen Kommunikation in Unternehmungen, Schulen und auch öffentlich zugänglichen Vorträgen.

Ist die Redaktion bereit, sachliche Fehler umgehend zu korrigieren?

Ja, natürlich! Das ist ja der Vorteil einer Online-Plattform: Fehler lassen sich sofort beheben. Wir sind sehr offen und justieren Unkorrektheiten oder unpräzise Schilderungen umgehend. Aber wir wollen nicht missverstanden werden: Wir korrigieren sachliche Darstellungen nur, wenn sie begründet falsch oder unpräzis sind. Und wir "justieren" auch unsere Meinung nicht.

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"Ein Denkmal des Kalaschnikow-Erfinders wird zur Spott objekt"

Basler Zeitung
Untertitel
vom 6. Oktober 2017
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Korrektorat in Chur. Wird zur Spott objekt.

"Und übrigens ..."

Waschmaschinen gegen Gemüse
RückSpiegel


Ausführlich geht die Basler Zeitung auf einen kritischen OnlineReports-Gastkommentar über den Eigenmietwert-Steuerfall um Rösly M. ein.

In seinem Beitrag über "Die Basler Sinnkrise" zitiert der Tages-Anzeiger aus dem OnlineReports-Leitartikel "Willkommen im Baselbiet: Nichts geht mehr", in dem es um einen "Kanton in der Sinn-Krise" geht.

barfi, die BZ Basel, die Tageswoche, die Badische Zeitung und das Baublatt haben die OnlineReports-Story über den Abbruch des "Rostbalkens" und die geplanten Hochhäuser beim Basler Bahnhof SBB aufgenommen.
 
Infosperber.ch geht in einem Kommentar über das "Dauer-Bashing" der Behörden durch die Medien auf die Konter-Position von OnlineReports ein.

Die Basler Zeitung nahm in ihrer Berichterstattung über den "Fall Wessels" auf einen OnlineReports-Kommentar Bezug.

Die Basler Zeitung, die BZ Basel, die SDA und die Badische Zeitung gingen auf den OnlineReports-Primeur über die Berufung des türkischen Basler Polizei-Assistenten gegen den Strafbefehl der Staatsanwaltschaft ein.

20 Minuten online nahm die OnlineReports-News über die Basler verkehrs-Betriebe (BVB) an der Grenze ihrer Belastung auf.

Die BZ Basel und das Regionaljournal gingen aktuell auf die OnlineReports-Recherche über einen Manipulations-Versuch der BVB-Direktion im Vorfeld der Wahlen in die Personalkommission ein.

Barfi zog die OnlineReports-Story über die umstrittene Umnutzung des "FKK-Clubs" in ein Bordell an der Amerbachstrasse in Basel nach.

Der Landbote nahm die OnlineReports-Story über den Stromeinkauf der Gemeinde Muttenz beim Stadtwerk Winterthur auf.

Die OnlineReports-News über den Personalabbau auf der Basler Hauptpost wurde durch Telebasel aufgenommen.

Telebasel online ging in seinem Bericht über die SP-Prämieninitiative auf einen Kommentar von OnlineReports ein. 

Die Weltwoche zitierte in ihrem Bericht über den Basler Scharia-Befürworter Aziz Osmanoglu aus einem Gerichts-Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung berief sich in ihrem Bericht über die "Maulwurfjagd gegen Mitarbeiter der Basler Verkehrs-Betriebe" auf einen OnlineReports-Artikel.

Im Artikel über die Versetzung eines Kadermanns im Basler Jusitz- und Sicherheitsdepartement nimmt die Basler Zeitung auf eine OnlineReports-Recherche Bezug.

In den BaZ-Standpunkten des Schweizer Fernsehens nennt NZZ-Medienredaktor Rainer Stadler OnlineReports als Element der Basler Medienvielfalt.

Die Basler Zeitung und die Volksstimme zogen die OnlineReports-Nachricht über den Massen-Exodus aus der Parteileitung der FDP Baselland nach.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-News über die Wahl von Beatriz Greuter zur neuen "Birshof"-Direktorin auf.

Barfi
nahm im Bericht über Waschbären in der Stadt Bezug auf eine OnlineReports-Reportage über Waschbären, die Toronto bevölkern.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Erstmeldung über den Tod des früheren FDP BL-Präsidenten und Untersuchungsrichters Ernst Heimann auf.

Barfi und die Basler Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die Schliessung des Nobel-Restaurants "Schifferhaus" auf.

Die Basler Zeitung bezog sich in ihrer Nachricht über die Absage von Saskia Schenker als FDP BL-Präsidentin auf OnlineReports.

Die NZZ nennt Pionier OnlineReports in ihrem Beitrag über die Finanzierung von Online-Medien.

Die Basler Zeitung und die Basellandschaftliche Zeitung berichteten unter Bezugnahme auf OnlineReports über die Trennung der BVB von zwei Kaderleuten.

Das OnlineReports-Interview mit dem designierten FCB-Besitzer Bernhard Burgener nahmen die Fussball-Plattform 4-4-2.com, die Basellandschaftliche Zeitung und die Schweiz am Wochenende auf.

Telebasel berief sich in seinem Bericht über die Interpellation von "Basta"-Grossrat Beat Leuthardt über den designierten FCB-Präsidenten Bernhard Burgener auf OnlineReports.

Die Basler Zeitung berief sich in ihrer Meldung über Betriebs-Wegweiser-Posse auf OnlineReports.

Die Schweiz am Wochenende nahm eine OnlineReports-Story über den Gang der BVB ans Bundesgericht wegen einer Auflösung des Arbeitsverhältnisses auf.

In ihrem Bericht über den Streit um die schmale Treppe im neuen Gelterkinder Hallenbad bezogen sich die Basler Zeitung und die Volksstimme auf OnlineReports.

Die Basler Zeitung griff die OnlineReports-Recherche über markante bauliche Veränderungen im Nord-Teil des Basler "Dreispitz"-Areals auf.

Der schweizerbauer.ch nahm die OnlineReports-Meldung über das auf der Strasse erlegte Rind in Gelterkinden auf.

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


• Da die Prämien der obligatorischen Krankenversicherung in Basel-Stadt im kommenden Jahr um durchschnittlich 4,5 Prozent ansteigen, passt die Regierung die Prämienbeiträge des Kantons für Haushalte mit bescheidenem Einkommen im gleichen Umfang an.

• Für den 9. Basler Pop-Preis sind folgende Bands nominiert: Alma Negra (Electronic World Music, Basel), Audio Dope (Electronic Music, Basel), Schammasch (Avantgarde Metal, Liestal), We Invented Paris (Indie-Pop, Liestal) und
Zeal & Ardor (Black Metal/Gospel, Basel.

• Weil sich FDP und SVP nicht auf eine gemeinsame Kandidatur für die Ersatzwahl in den Stadtrat von Liestal einigen konnten und "alle offiziell Kandidierenden wählbar" sind, verzichtet die CVP auf eine Wahlempfehlung.

• Die Wettbewerbs-Kommission hat entschieden, den geplanten Zusammenschluss zwischen dem Universitätsspital Basel und dem Kantonsspital Baselland ohne Auflagen zu genehmigen.

Endress+Hauser übernimmt die deutsche IMKO Micromodultechnik GmbH mit Sitz in Ettlingen, einen Hersteller innovativer Systeme zur Feuchtemessung, und beschäftigt die 19 Mitarbeitenden weiter.

• Verhaftet wurde ein 25-jähriger Spanier, der dringend verdächtigt wird, am 10. September eine Frau im Basler Erlenmattquartier vergewaltigt zu haben.

• Bei der Einreise von Frankreich nach Basel wurde ein etwa 50-jähriger Bulgare erwischt, der 800 Gramm Kokain mit sich führte.

• Die 57-jährige Juristin und frühere Leiterin der Basler Sozialhilfe Nicole Wagner wird Mitglied der Stiftung Habitat, wo sie die zurücktretende Beatrice Oeri ersetzt. 

• Nachdem im Baselbiet die Initiative zum Ausbau des Hochleistungsstrassennetzes rechtsgültig zustande gekommen ist, hat sich das Initiativekomitee aufgrund der laufenden Arbeiten zu einem allfälligen Gegenvorschlag mit einer Unterbrechung der Behandlungsfrist bis maximal 30. September 2019 einverstanden erklärt.

• Die Baselbieter Apotheken dürfen neu – mit Auflagen – nicht nur Grippe-Impfungen, sondern auch weitere Impfungen und Folge-Impfungen durchführen.

• Ab 9. September ist die Umfahrung Liestal im Bereich des Ergolzviadukts wieder ohne Einschränkungen befahrbar.

• Der Kanton Basel-Stadt rechnet für das Jahr 2018 mit einem Budgetüberschuss von 138 Millionen Franken.

Gottlieb Keller, Mitglied der Konzernleitung und Chefjustitiar der Hoffmann-La Roche, hat in der Deutschen Botschaft in Bern das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland erhalten.

• Die Fraktion "Grünes Bündnis" des Bürgergemeinderats Basel nominierte Brigitta Gerber einstimmig für das Amt als Bürgerrätin.

• Den städtebaulichen Wettbewerb zur Bebauung des Felix Platter-Areals in Basel hat das Team Enzmann Fischer Partner AG / Lorenz Eugster Landschaftsarchitektur und Städtebau GmbH gewonnen.

• Die Gemeinderäte der direkt betroffenen Gemeinden des Leimentals – von Binningen bis Burg – befürworten übereinstimmend den Bau der Tramlinie 17 über den Margarethenstich, da diese einen "klaren Mehrwert" darstelle.

Monique Juillerat, bisher als Mitglied der Geschäftsleitung von "familea" für die externe und interne Kommunikation verantwortlich, wird ab 1. September neue Kommunikations-Verantwortliche der Baselbieter Bildungs-, Kultur- und Sportdirektion.

• Der Kanton Baselland verkauft das "Chuenimatt-Areal" der Bricks Group AG zur Realisierung des Konzeptes "Tri-innova", das eine schrittweise Entwicklung von unterschiedlich grossen Flächen für Dienstleistungs-, Labor-, Produktionsnutzungen sowie Co-working vorsieht.

Spitex Muttenz schliesst die Pflegewohnung Seminarstrasse per 30. November dieses Jahres.

• Die Schweizerischen Rheinhäfen (SRH) verkaufen ihren Anteil an der Rheinhafen-Gesellschaft Weil am Rhein an die Stadt Weil am Rhein.

• Das Rote Kreuz Basel eröffnet am 11. August einen neuen Secondhand-Kleiderladen im Kleinbasel, konkret: am Claraplatz.

• Der 47-jährige Ökonom Michael Harr, verheiratet und Vater zweier Kinder, übernimmt ab 1. August die Geschäftsleitung der Pro Senectute beider Basel.

• Die Basler Regierung legte die Abgeltung der Staatsgarantie durch die Basler Kantonalbank (BKB) für die Jahre 2017 bis 2020 auf jährlich 8,8 Millionen Franken fest.

• Mit Datum vom 1. Juli wird die Kunstkommission für das Kunstmuseum Basel vom Rechts-Professor Felix Uhlmann präsidiert, der den langjährigen Vorsitzenden Peter Mosimann ablöst.

• Die Basler Regierung hat der Bau- und Finanzgesellschaft Zum Greifen AG den Zuschlag für Bau und den Betrieb eines neuen Quartierparkings unter dem Landhof-Areal erteilt.

• Die von der UNICEF erst kürzlich rezertifizierte "kinderfreundliche Gemeinde" Riehen gibt ihr Wissen an 40 Bürgermeister aus Südkorea weiter, die die Basler Landgemeinde besuchen.

• Da der Vereinszweck erfüllt sei, hat die Generalversammlung den "Verein Kunschti Eglisee" am 16. Juni mit 30 zu 4 Stimmen aufgelöst.

• Nationalrat Christoph Eymann, der ehemalige Vorsteher des Basler Erziehungsdepartements, wurde als neues Mitglied in den Verwaltungsrat des Karger Verlags gewählt.

• Der Kanton Basel-Stadt führt eine neue, zusammenhängende Fussgängerorientierung ein, mit der sich ortsunkundige Gäste, aber auch Einheimische in Basel künftig durch neue Stadtpläne auf Stelen besser zurechtfinden sollen.

• Die kantonale Volksinitiative "Recht auf Wohnen" wurde mit bisher 3'188 gültigen Stimmen der Basler Staatskanzlei überreicht.

• Der Therwiler Gemeindepräsident Reto Wolf löst kommenden September Elisabeth Schneider-Schneiter im Präsidium der "Starken Region Basel/Nordwestschweiz" ab.

Dominik Prétôt, der frühere CEO von Telebasel, wird per 1. Januar 2018 mit einem 50 Prozent-Pensum neuer Informations-Beauftragter der Römisch-katholischen Landeskirche Baselland.