Fragen & Antworten


 

Wieviele Besuchende und abgerufene Seiten zählt OnlineReports im Jahr?

Aktuell zählen wir jährlich über 955'000 Visits und 2,2 Millionen Pageviews.

Welche Voraussetzungen werden von mir als Informantin oder Informant von OnlineReports erwartet?

Sie sind glaubwürdig, Ihre Information ist, wenn möglich schriftlich belegbar, und mehr als ein Gerücht. Ihr Motiv ist Aufklärung/Transparenz und nicht Rache. Ihre Informationen stammen, wenn möglich, aus erster Hand und sind nicht bereits publik. Für Sie ist der Quellenschutz - Ihr eigener Schutz - genauso oberstes Gebot wie für OnlineReports.

Sind Leser(innen)briefe oder Kommentare seitens des Publikums erwünscht?

Und wie! OnlineReports freut sich über jedes Echo, ob kritisch oder zustimmend. Aber es gilt, einige Regeln zu beachten. Nehmen Sie nur Stellung und Bezug zu Beiträgen oder Themen, die auf OnlineReports behandelt wurden, oder zu OnlineReports als Medium. Fassen Sie sich kurz und prägnant. Die Redaktion behält sich platzbedingte Kürzungen vor. Warten Sie nicht Wochen mit Ihrem Echo, mailen Sie es uns rasch. Wir publizieren keine Leserbriefe, die die Kenntnis von Beiträgen anderer Medien voraussetzen.

Wer ist das Publikum von OnlineReports?

Das Publikum von OnlineReports lässt sich so charakterisieren: Ein an wirtschaftlichen und politischen Vorgängen überdurchschnittlich interessiertes Segment mit überdurchschnittlichem Bildungsniveau, Zuneigung gegenüber online-orientierter Anwendung, starker Anteil von Meinungsführenden aus Wirtschaft und Politik mit Bedürfnis nach qualitativ hochstehenden, glaubwürdigen Informationen und Recherchen.

Wie unabhängig ist OnlineReports?

OnlineReports ist unabhängig im besten Sinn: Politisch, konfessionell, finanziell. Besonders wichtig: OnlineReports ist auch von keiner Verlags-Plattform und somit von keinem übergeordneten "Umfeld" abhängig. Dies erhöht die journalistische Glaubwürdigkeit zusätzlich.

Dürfen andere Medien die Beiträge oder Fotos auf OnlineReports ungefragt übernehmen?

Nein, dies wäre ein klarer Verstoss gegen das Urheberrechtsgesetz. Sie haben aber zwei Möglichkeiten:
Sie können einen Beitrag zur Publikation herunterladen, müssen aber vorher mit OnlineReports die Bedingungen vereinbaren. Dasselbe gilt für die Übernahme von Fotos.
Sie können das Thema aufgreifen und erweitert darüber berichten. Dabei ist die präzise Quellen-Nennung ("Das Basler News-Portal OnlineReports.ch") aber unerlässlich. Wer ohne Quellennennung abschreibt oder insbesondere Fotos ohne Bewilligung weiter verwertet (publiziert), muss mit urheberrechtlichen Auseinandersetzungen rechnen.

Wie wird OnlineReports finanziert?

OnlineReports wird fast zu 100 Prozent durch Banner-Werbung finanziert. Weitere Möglichkeiten sind Sponsoring einzelner Dienstleistungen oder der Recherchier-Fonds oder der Ausbau-Fonds. 

Für welche Branchen ist OnlineReports als Werbeplattform besonders geeignet?

Für alle Branchen, Unternehmen, Personen oder Institutionen, die sich, ihre Produkte, Dienstleistungen und Botschaften einem online-orientierten Zielpublikum näher bringen möchten. So insbesondere für Kampagnen, Marken- oder Produktewerbung.

Ich möchte meine Firma, meine Dienstleistung oder eine Politikerin auf OnlineReports bewerben. Wie gehe ich vor?

Am besten klicken Sie auf der Frontpage (Navigationsleiste links) auf > Werbung > Konditionen. So gelangen Sie nicht nur zu den Konditionen, sondern Sie erkennen auch die innovativen Möglichkeiten der Werbeformen. So können Sie auf OnlineReports einzelne Beiträge, die genau jene Zielgruppe interessiert, die Sie anpeilen, als Ihre Werbe-Plattform auswählen.

Was ist darunter zu verstehen?

Zum Beispiel: Sie möchten einen politischen Kandidaten durch Werbung bekannt machen und sogar einen Link auf seine Website setzen lassen. Denn können Sie massgeschneidert Beiträge aus dem Channel "Politik" aussuchen, auf denen Sie den Banner des Kandidaten platziert haben möchten. Genauso verhält es sich bei unseren Channels wie "Wirtschaft", "Konsum", "Ökologie", "Gesellschaft" usw.: Sie können genau dort werben, wo die Themen Ihres Zielbereichs behandelt werden. Selbst auf einer einzelnen Seite (journalistischer Beitrag) können Sie zu attraktiven Bedingungen Ihren Link-Banner setzen. Falls Sie detailliert informiert werden wollen, können Sie uns auch anrufen: 061 271 63 64.

Ich möchte, dass OnlineReports beim Starten meines Browsers immer als erste Seite erscheint. Wie muss ich vorgehen?

Ganz einfach: Im Menu Ihres Browsers können Sie "Voreinstellungen" oder "Optionen" ansteuern und dort das Dialogfeld "Browser" anklicken. Dann können Sie unter "Startseite" die vollständige Adresse von OnlineReports eingeben: http://www.onlinereports.ch

Wie navigieren wir am besten auf OnlineReports?

Beiträge mit hoher Aktualität finden sie immer auf der Frontpage. Die "Top Stories" - Eigenleistungen als unser Markenzeichen - finden Sie illustriert "angerissen" gleich in Ihrem Blickfeld, wenn Sie OnlineReports aufrufen. In der linken Navigations-Spalte der Frontpage befinden sich auch die Links zu den Channel-Übersichten. Diese Links bilden den eigentlichen Fundus von OnlineReports. Über den illustrierten Haupt-Anrissen finden Sie die laufend aktualisierten News-Headlines, die mit den Nachrichtentexten verlinkt sind. Die Recherchen und Meldungen finden Sie auch nach Jahren noch auf unserem Portal. Suchen Sie einen älteren Text, nutzen Sie am besten unser Archiv > Navigationsleiste oben oder die Such-Funktionen.

Wie gehe ich vor, wenn ich nach einem ganz bestimmten Thema suche?

Ganz einfach: OnlineReports verfügt über eine Volltext-Suchfunktion, mit der Sie den gesamten Inhalt durchkämmen können. Geben Sie im Suchfeld der Navi-Leiste gleich unter dem Logo Ihren Suchbegriff ein. Auch im Archiv hilft Ihnen die Such-Funktion.

Wie muss ich vorgehen, wenn ich einen Beitrag oder eine Foto auf OnlineReports nachdrucken oder auf meiner Website publizieren will?

Diese Frage stellen vor allem Redaktionen. Wir haben für diesen Fall eine ganz einfache Lösung gewählt: Sie melden sich telefonisch oder per Mail, um mit uns die Bedingungen zu vereinbaren.

Vorsicht: Es ist ausdrücklich verboten, ohne unsere schriftliche Einwilligung Texte, Fotos, Videos und Dateien jeder Art ab OnlineReports zu kopieren und auf fremden Websites oder in sonst einer Art in Medien zu publizieren.

Wie gehe ich vor, wenn ich OnlineReports eine Story "stecken" möchte?

Sie nutzen den digitalen Briefkasten "Tipps für Stories" in der Subnavigation in der breiten spalte oben. Sie können dort in Stichworten Ihre Anregung eingeben und sie abschicken. Am bestens geben Sie Ihre Kontaktdaten an, damit wir Sie zurück rufen können. Achtung: Nutzen Sie den "digitalen Briefkasten" keinesfalls für Anregungen oder Fragen allgemeiner Art. Die Redaktion kann auf diesem Weg nicht darauf eingehen.

Kann ich auch anonyme Anregungen einspeisen?

In Ausnahmefällen, ja. Wenn möglich, sollten Sie aber mindestens Ihre E-Mail-Adresse angeben, damit wir mit Ihnen Kontakt aufnehmen können. Wenn immer möglich sollten Sie Ihren Namen angeben. In jedem Fall ist der Schutz Ihrer Identität durch die OnlineReports-Redaktion gewährleistet.

Recherchiert OnlineReports auch verdeckt?

OnlineReports recherchiert professionell. Wir nennen gegenüber unseren Auskunftspersonen immer unseren Namen und erklären auf Wunsch auch die Stossrichtung unserer Recherche. Alle unsere Recherchen sind mit dem vollen Namen des Autors oder der Autorin gezeichnet.

Darf ich als Auskunftsperson Ihren Beitrag gegenlesen, bevor er auf OnlineReports publiziert wird.

Nein. Dies wäre das Ende eines Journalismus, der auf Aktualität angelegt ist und der in einer Recherche mehrere Personen oder gar mehrere Dutzend Personen befragt. Zudem bestünde die akute Gefahr eines Eingriffs in die redaktionelle Freiheit.

Aber darf ich wissen, mit welchen Statements mich OnlineReports zitiert?

Das dürfen Sie selbstverständlich. Die unkomplizierteste Lösung, die wir praktizieren und die sich bewährt hat: Wir repetieren Ihnen gegenüber präzis, was wir zu zitieren gedenken, und Sie geben uns Ihr "Okay".

Wie halten Sie es mit dem Autorisieren von Interviews auf OnlineReports?

Hier gilt bei OnlineReports die klare Regel: Der Interview-Partner oder die Interview-Partnerin darf sämtliche Antworten vor der Publikation autorisieren. Das heisst, bei Bedarf auch die eine oder andere Korrektur anbringen oder Antworten ergänzen. Tabu allerdings sind die Fragen: Sie sind Sache der Redaktion. Auf die Autorisierung wird nur dann verzichtet, wenn die interviewte Person aus Gründen der Unabkömmlichkeit dazu nicht zur Verfügung steht. Dies allerdings nur in absoluten Ausnahmefällen.

Wie weit dürfen die Antworten in einem Interview verändert werden?

Es gibt in seltenen Fällen Schlaumeier, die versuchen, sämtliche Antworten neu zu schreiben. So geht's nicht. In der Regel wird eine Antwort verdeutlicht, mal ein Missverständnis ausgeräumt. Am liebsten haben Medienschaffende, wenn die Antworten eher verdeutlicht als verwässert werden.

Wie stelle ich sicher, dass OnlineReports über uns berichtet?

Einen Anspruch auf Veröffentlichung haben Sie nie. Öffentlichkeit entsteht auf zweierlei Arten: OnlineReports greift aus eigener Initiative ein Thema auf, das seinem Konzept entspricht. Oder: Der Beitrag entsteht auf Anregung von aussen. Als Unternehmen, politische Partei, Verband oder Institution sind sie gut beraten, OnlineReports auf Ihren Adressen-Verteiler von Medien-Versänden zu nehmen.

Kann ich davon ausgehen, dass OnlineReports unser Communiqué publiziert?

Nicht in jedem Fall: Entscheidend ist, ob Sie etwas zu sagen haben, das andere nicht schon gesagt haben. Communiqués werden von Redaktionen nach Ihrem spezifischen Konzept verwertet. Sie dienen als Fakten-Grundlage. Seien Sie aber nicht frustriert, wenn Ihre Botschaft nicht immer gleich publiziert wird - redaktionell zur Kenntnis genommen wird sie so oder so.

Wie und in welchem Format sollen wir unsere Communiqués am besten übermitteln?

Per E-Mail. Achten Sie darauf, dass Sie "leichte" Dokumente versenden (bitte nur "Word"-Files, wenn immer möglich keine "pdf") und diese mit einem aussagekräftigen Namen versehen (z.B. "novartisGV.doc", "regierungBS.doc" oder "giftalarm.doc"). Und verwenden Sie bitte in Ihren Texten keine Trennungen. Bitte: Verschonen sie uns von pdf-Files mit mehr als 500k. Sie lösen damit in unserer Redaktion Ärger aus und blockieren unsere Leitung. Ebenso ärgerlich ist, wenn Mails als rot markiert werden, auch wenn keinerlei Dringlichkeit besteht.

Können wir auch Bilder mailen?

Gewiss! Am besten im JPG- oder GIF-Format (bitte keine Mega-Sendungen!).

Sind Sie auch an Einladungen zu Pressekonferenzen interessiert?

OnlineReports besucht Pressekonferenzen und offizielle Anlässe sehr selektiv. Das soll Sie aber nicht abhalten, uns eine Einladung zu schicken: Wir sind dann zumindest - auch wichtig - über Ihre Aktivität informiert und auf Ihr Thema sensibilisiert.

Meine Freundin bereitet eine Diplom-Arbeit vor. Bei der Suche im Internet ist sie auf interessante Beiträge auf OnlineReports gestossen. Würden Sie ihr bei ihrer weiteren Quellensuche zur Verfügung stehen?

OnlineReports verfolgt generell eine kooperative Politik. Wir helfen, wo wir können. Allerdings häufen sich Anfragen (Dissertationen, Diplomarbeiten) in letzter Zeit derart, dass wir Grenzen setzen müssen. Ein kurzes Telefongespräch ist alleweil möglich. Sie können Recherchen von OnlineReports selbstverständlich in Ihren Arbeiten zitieren. Aber bitte platzieren Sie einen sauberen Quellenhinweis.

Aber könnten Sie uns als Experte zur Verfügung stehen?

Danke für Ihr Kompliment. Aber denken Sie daran: Wenn Journalisten ausführlich über ein Thema schreiben, heisst dies noch lange nicht, dass sie deswegen Experten oder Expertinnen sind.

Können wir Ihre Redaktion für Vorträge über Online-Journalismus engagieren?

Ja. Wir vermitteln unsere Erfahrung im Online-Journalismus und die praktische Demonstration der digitalen Kommunikation in Unternehmungen, Schulen und auch öffentlich zugänglichen Vorträgen.

Ist die Redaktion bereit, sachliche Fehler umgehend zu korrigieren?

Ja, natürlich! Das ist ja der Vorteil einer Online-Plattform: Fehler lassen sich sofort beheben. Wir sind sehr offen und justieren Unkorrektheiten oder unpräzise Schilderungen umgehend. Aber wir wollen nicht missverstanden werden: Wir korrigieren sachliche Darstellungen nur, wenn sie begründet falsch oder unpräzis sind. Und wir "justieren" auch unsere Meinung nicht.

www.onlinereports.ch - Das unabhängige News-Portal der Nordwestschweiz

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"Im abdenbdlichen Feierabendstau nutz manch ein Autofahrer die gesperrte rechte Spur in Fahrtrichtung Basel ...".

BaZ online
vom 2. Februar 2017
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... weil er mit der deutschsprachigen Tastatur nicht zurecht kam.

RückSpiegel


Das Medienportal persoenlich.com zog die OnlineReports-Meldung über die Kündigung des BaZ-Abos durch den ehemaligen BaZ-Verleger Matthias Hagemann nach.

Die Nachricht über den Abbruch der Gelterkinder Rahmtäfeli-Fabrik wurde von der Volksstimme aufgenommen.

Die Sissacher Volksstimme, die Basler Zeitung und 20 Minuten nahmen die OnlineReports-News über den Bolzenschuss im Gelterkinder Ortskern auf.

Die Basellandschaftliche Zeitung nahm die OnlineReports-Nachricht über den erneuten Parteiwechsel von Grossrat Michel Rusterholtz auf.

Die Basellandschaftliche Zeitung griff die OnlineReports-News über den Sammelerfolg des Referendums gegen Alkohol in Jugendzentren auf.

Die OnlineReports-Story über Andrea Strahm und die Präsidiums-Suche der Basler CVP nahmen das SRF-Regionaljournal, die TagesWoche, die Basler Zeitung und die BZ Basel auf.

Das SRF-Regionaljournal, die Basler Zeitung und die BZ online nahmen die OnlineReports-News über den Austritt Daniel Goepferts aus dem Basler Grossen Rat auf.

In ihrem Kommentar über "Die Arroganz der Basler Regierung" (Schlagzeile) nahm die Basler Zeitung Bezug auf eine Schilderung in OnlineReports.

SRF online bezog sich in ihrem Bericht über den ASE-Prozess auf OnlineReports.

Für ihre Sendungen "10vor10" und "Schweiz aktuell" holte das Schweizer Fernsehen Statements bei OnlineReports ein.

Die BZ Basel und 20 Minuten online bezogen sich in ihren Artikel über die Basler CVP-Präsidentin Adrea Strahm auf ihre Kolumnen in OnlineReports.

Die Basellandschaftliche Zeitung nahm die OnlineReports-Nachricht über Platzprobleme des neuen BVB-"Flexity"-Trams am Basler Aeschenplatz auf.

In seinem Bericht über den Anlage-Skandal der ASE Investment ging die Sendung "10vor10" des Schweizer Fernsehens auf die Rolle von OnlineReports bei der Enthüllung des Schwndels ein.

In seinem Bericht über das von Handwerker-Autos besetzte Trottoir in der Basler Centralbahnstrasse nahm das SRF-Regionaljournal auf einen früheren OnlineReports-Artikel Bezug.

Die Basler Zeitung, die BZ Basel, das SRF-Regionaljournal, 20 Minuten online und die SDA nahmen den OnlineReports-Bericht über die Verurteilung des Rappers Ensy auf.

Die Volksstimme beschrieb, wie Peter Knechtli vor 30 Jahren die Brand-Katastrophe von Schweizerhalle erlebte.

Die NZZ zitierte aus dem OnlineReports-Kommentar zu den Basler Regierungsrats-Wahlen.

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


• Weil im Gelterkinder Kindergarten "Staffelen" die defekte Ölheizung nicht durch eine "einigermassen kostenattraktive und baulich auch realisierbare Alternative zu Öl ersetzt werden kann", beschloss der Gemeinderat "den Ersatz der alten Anlage durch einen neuen Öl-Brennwertkessel".

• Der 44-jährige Chemiker Alexander Schocker wird neuer Leiter Forensik bei der Polizei Basel-Landschaft als Nachfolge von Markus Looser, der letzten Herbst zur Kriminalpolizei Basel-Stadt wechselte.

• Die Oberwiler Bevölkerung hat in einer Referendums-Abstimmung den Beschluss über den Kredit für die Planung Eisweiherplus mit 1'072 Ja zu 2'820 Nein aufgehoben und damit die Planung beendet.

• Der Baselbieter Landrat hat einen Kredit von 14 Millionen Franken zum Bau der Tramlinie Margarethenstich bewilligt.

• Das Referendum gegen die unbegrenzte Alkohol-Abgabemöglichkeit in baselstädtischen Jugendzentren wurde mit 4’600 Unterschriften eingereicht.

• Der 53-jährige Patrick Dill wird ab 1. April neuer Leiter der Gemeindeverwaltung Allschwil.

• Der Kanton Baselland beteiligt sich an der "Berufsschau 2017" in Pratteln mit einem finanziellen Beitrag aus den Mitteln des Wirtschaftsförderungs-Fonds in der Höhe von 900'000 Franken (bisher 950'000 Franken).

• Der Basler "Mittelstand" hat seit Anfang dieses Jahres mit Remo Ley, der Paul Rüst ablöst, einen neuen Präsidenten.

• Mit 7,3 Millionen Passagieren verzeichnete der EuroAirport im Jahr 2016 mit einer Zunahme von knapp vier Prozent im Vergleich zum Vorjahr einen neuen Rekord.

• Nach dem Rücktritt von Elisabeth Ackermann als Co-Präsidentin der Basler Grünen als Folge ihrer Wahl in die Kantonsregierung führen interimistisch Harald Friedl und Barbara Wegmann die Partei.

Tobias Brenk ist als Nachfolger der abtretenden "Kaserne"-Chefin Carena Schlewitt neuer künstlerischer Leiter des Theaterfestival Basel.

Gerhard Schafroth, Gründungsmitglied und Gründungspräsident der Baselbieter Grünliberalen, tritt nach fast zehn Jahren aus dem Parteivorstand zurück und überlässt seinen Posten dem 26-jährigen Frenkendörfer Wirtschaftsstudenten Patrick Wolfgang.

• Die Augenkliniken des Kantonsspitals Baselland und des Universitätsspitals Basel arbeiten künftig so eng zusammen, dass sie ihre Angebote miteinander abstimmen und medizinisches Personal austauschen.

• In Liestal werden die Gasstrasse (Abschnitt Rheinstrasse bis Weierweg), der Weierweg und die Rosenstrasse vom Gemeinde- ins Kantonsstrassennetz integriert und umgebaut werden.

Beat Lüthy (54), dreifacher Vater aus Sissach, wird neuer Leiter des Baselbieter Amts für Volksschulen.

• Der ACS beider Basel will gegen die Einführung von "Tempo 30" auf Basler Hauptverkehrsachsen weiter zu kämpfen und den Fall am Beispiel der Sevogelstrasse vor Bundesgericht bringen.

• Mit dem Ziel, dass Basler Jugendzentren alkoholfrei bleiben, hat ein Komitee aus gesundheits- und jugendschutzorientierten Kreisen das Referendum gegen das revidierte Gastgewerbegesetz ergriffen.

• Im Rahmen ihrer Aktion "Noël" hat die Basler Kantonspolizei 36 Langfinger verhaftet.

• Zur Unternehmenssteuer-Reform III haben die Basler SP-Delegierten mit 84 zu 47 Stimmen bei 3 Enthaltungen die Nein-Parole beschlossen.

• In zwei von 27 Enkelbetrugs-Fällen konnten Gangster im Baselbiet gesamthaft 16'000 Franken ergaunern.

• Entgegen der ursprünglichen Absicht bleibt der Polizeiposten Waldenburg aus "regionalpolitischen Gründen" bis auf Weiteres bestehen, wie die Baselbieter Regierung schreibt.

• Die beiden Basler Parteien CVP und EVP führen ihre seit vier Jahren bestehende Fraktionsgemeinschaft im Grossen Rat weiter.

Leila Straumann, die Leiterin der baselstädtischen Abteilung Gleichstellung von Frauen und Männern, übernimmt ab 1. Dezember 2017 das Präsidium der Schweizerischen Konferenz der Gleichstellungsbeauftragten (SKG).

• Die Stimmberechtigten von Sissach haben sich mit 1‘583 Ja- gegen 985 Nein-Stimmen für den Ausbau der Kunsteisbahn zur geschlossenen Eishalle ausgesprochen.