© Fotos by Christof Wamister, OnlineReports.ch
"Solche Punkte gibt es nicht allzuviele": Verwaister Attraktions-Standort Dreiländereck

Das Dreiländereck und seine verlorene Anziehungskraft

Der markante Punkt am Rhein wirkt wie ausgestorben: Gerade darum würde sich ein Abstecher lohnen – eine Elegie


Von Christof Wamister


Früher pflegten die Basler auswärtige Gäste zum Dreiländereck zu führen. Der Blick vom Basler Rheinhafen auf das französische und deutsche Ufer beeindruckte die Besucher, denn solche Punkte gibt es in Europa nicht allzuviele. Bei Aachen kann man vom "Dreiländerpunkt" aus nach Deutschland, Belgien und Holland blicken. Aber er liegt auf Festland, hat nicht den Reiz des Fliessgewässers.

Doch das Basler Dreiländereck hat irgendwann seine Attraktivität verloren. Liegt es an den aufgehobenen Grenzen, liegt es daran, das man nullkommaplötzlich und billig in die fernsten Länder jetten kann?

Ich besuchte den Aussichtspunkt am Hafenbecken im vergangenen Jahr, und er wirkte wie ausgestorben. Das vor fünfzehn Jahren neu gebaute Restaurant war geschlossen. Es hatte nicht mehr rentiert. Dieses Jahr ging ich wieder hin. Jetzt war wenigstens das Bistro wieder offen und man konnte sich an der Theke etwas zum Trinken  bestellen und Platz nehmen. Im Rheinhafen trinkt man "Appenzeller Bier." Es war der erste Vorsommertag nach einer langen Regenzeit und der Rhein führte Hochwasser. Die Schifffahrt war eingestellt, ein belgisches Schiff manövrierte sich vorsichtig in die Einfahrt zum Hafenbecken II, die Schwäne in Hüningen ruhten am Ufer und mieden die starke Strömung.

"Es war wunderschön, aber während einer
ganzen Stunde war ich der einzige Gast."



Es war wunderschön, aber während einer ganzen Stunde war ich der einzige Gast. Andere Besucher kamen mit ihren Hunden oder den Velos auf die Plattform, ignorierten aber das Restaurant. Na ja, man ist ja nicht verpflichtet. Aber mittlerweile gibt es am Kleinbasler Rheinufer mindestens vier Buvetten und am Eingang zum Rheinhafen das Party-Restaurant "Das Schiff". Sie erfreuen sich alle grösster Beliebheit.

Das Dreiländereck wird verschmäht. Liegt es an der unschönen Strasse, die entlang von Eisenbahngeleisen und Abfallwertungsbetrieben führt und wo junge Autofans verbotenerweise die Beschleunigungsfähigkeit ihrer Fahrzeuge testen?

Die Fussgänger können diese Strasse vermeiden, indem sie von der Wiesemündung an den Fussweg bis zur Anlegestelle der Rheinschiffe benützen. Denn das Dreiländereck ist auch Anlegestelle für die Kreuzfahrtschiffe und die Schiffe der Basler Personenschifffahrt (BPG), welche auch das Bistro betreibt. Das ist die einzige Anbindung an den öffentlichen Verkehr.

Ein Vorstoss im Grossen Rat, die Buslinie 36 bis zum Dreiländereck zu verlängern, wurde vor zwei Jahren abgelehnt. Zum Bedauern der Basler Rheinhäfen, welche das Restaurant 2010 von der BPG übernommen haben. Es sie bis jetzt nicht gelungen, einen neuen Pächter für das Restaurant mit einem überzeugenden Konzept zu finden, sagt Nina Hochstrasser, Mediensprecherin der Basler Rheinhäfen. Ein Partylokal mit lautstarker Open-Air-Musik komme aus Rücksicht auf das französische Ufer nicht in Frage. Denn auf der Wasseroberfäche würde der Schall bis zu den dortigen Wohngebieten getragen.

Die Rheinhäfen verfolgen aber weiterhin das Ziel einer Zwischennutzung für das Restaurant. Der Akzent liegt auf "Zwischennutzung", denn in den nächsten zehn Jahren soll der Basler Rheinhafen völlig umgestaltet werden – immer unter der Bedingung, dass die Geleise der Hafenbahn nach dem Bau eines neuen Container-Terminals jenseits der Autobahn und eines neuen Hafenbeckens demontiert werden können.

Zu den Ideen der Planer gehört auch eine Fussgängerbrücke vom Dreiländereck über die Hafeneinfahrt zum deutschen Ufer, was im Zusammenhang mit einer Neugestaltung der ganzen Rheinhafen-Uferpartie diesen wirtschaftlich wichtigen, aber abgelegenen Winkel von Basel wesentlich attraktiver machen würde.

"Den Laien erinnert der "Pylon" aber auch
an eine Rakete oder ein Militär-Jet."




Was hoffentlich bleiben wird, ist der 18,7 Meter hohe "Pylon", die silbrig schimmernde Eisenplastik, die mit ihren drei Armen auf die drei Länder verweist. Sie ist ein Werk des jetzt 90-jährigen Bildhauers und Architekten Wilhelm Münger – seine einzige Arbeit im öffentlichen Raum. "Jedem Werk, das Münger ausführt, geht eine genaue Berechnung voraus, ein Plan, auf dem jede Linie, jede Kurve, jeder Winkel festgelegt ist und dann nach diesem Plan ausgeführt wird", schreibt Aurel Schmidt, OnlineReports-Kolumnist und Kenner des Werks von Münger.

Der Künstler erhielt den Auftrag für die Gesamtgestaltung des Dreiländerecks 1957. Sein "Pylon" symbolisiert den nach den Zerstörungen des Zweiten Weltkriegs wieder erwachten Fortschrittsglauben. Er ist in seinem Grundriss eine Spirale, die drei Flügel sind Parabeln. Die Spirale verweist auf die Schiffschrauben der Rheinschiffe, die Flügel auf Schiffsegel.

Den Laien erinnert der "Pylon" aber auch an eine Rakete oder ein Militär-Jet. Diesen Eindruck verstärkten nicht zuletzt die kreisrunden, rosettenartigen Länderwappen an den drei Flügeln. Münger wollte sie eigentlich nicht, wie er sich gegenüber OnlineReports erinnert. Aber hier stand früher ein Wegweiser mit den Länderrichtungen, und die Verantwortlichen des Baudepartementes bestanden auf diesem didaktischen Element.

Heute sind diese Ländersymbole viereckig, was sie auch nicht schöner macht. "Aber der "Pylon" steht jetzt dort, wo ich ihn ursprünglich hinsetzen wollte", sagt Münger: am vordersten Punkt des Dreiländerecks, vor der Einfahrt zu den Hafenbecken. Der Künstler ärgert sich allerdings darüber, dass man den "Pylon" in einen Sockel mit einer etwas bünzlig wirkenden Blumenrabatte gesetzt hat. Das passe überhaupt nicht zum Charakter des "Pylons", und man habe ihn über diese Änderung nicht informiert.

Bei einer erneuten Neugestaltung des Dreiländerecks lässt sich dies vermutlich korrigieren. Denn obwohl die Basler das Dreiländereck etwas verschmähen, ist der Pylon zum einem weltbekannten Symbol geworden. Wilhelm Münger zeigt zum Beweis eine Zeitung aus Shanghai, die er kürzlich von einem Bekannten erhalten hat. Sei enthält eine Foto des Dreiländersymbols, im Kontext eines Artikels, der uns mangels Kenntnis der chinesischen Schrift freilich im Unklaren lässt.

17. Juni 2013

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"Weltsensation nicht einmal geprüft"

Da kommt mir wieder die Ringbrücke in den Sinn. Es war in jenem Jahr, als die BKB anlässlich ihres Jubiläums einen Ideenwettbewerb für die Stadt ausgerufen hatte. Ein Architekt aus Therwil, ich glaube es war Curt Peter Blumer, hatte die geniale Idee, beim Dreiländereck eine Ringbrücke zu bauen, auf welche man von allen drei Ländern her mit einem Steg gelangen konnte. Er baute ein Modell (ich würde viel dafür geben, um es nocheinmal zu sehen) und es war fantastisch! Die weltweit einzige Brücke, die kein Anfang und kein Ende hat, sondern wie ein riesiger Reif, mitten über dem kartografischen Dreiländereck im Rhein die drei Länder verband. Die damalige Baudirektorin und ihre Kommissionen gaben dem Projekt keine Chance und schmetterten die Pläne und die Idee ab, was allerdings dazu geführt hatte, dass französische Investoren, die das berechtigte Gefühl hatten, dass ja eine Dreiländerbrücke nicht alleine durch Basel gebodigt werden könne, zumindest eine Machbarkeitstudie initiieren wollten. Weshalb dann auch diese nicht durchgeführt wurde, entzieht sich meiner Kenntnis. Ich habe mich dazumal in diese Idee verliebt und erachte es als traurig verpasste Chance, dass diese Weltsensation nicht einmal geprüft werden durfte. Wäre die Brücke heute gebaut, dann wäre Autor Wamister kaum alleine am Dreiländereck gestanden. Nun haben wir halt eine weitere, langweilige Normalo-Fussgänger-Brücke. Aber in Brückenfragen war ja diese Stadt noch nie wirklich mutig.


Daniel Thiriet, Riehen


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"Ein Angriff, der im Sande verstrandet."

Schweizer Fernsehen
Fussballkommentar
FC Basel-FC St. Gallen
2. Juni 2017
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Ein Satz, der im Strand vergandet.

RückSpiegel


Telebasel online ging in seinem Bericht über die SP-Prämieninitiative auf einen Kommentar von OnlineReports ein. 

Die Weltwoche zitierte in ihrem Bericht über den Basler Scharia-Befürworter Aziz Osmanoglu aus einem Gerichts-Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung berief sich in ihrem Bericht über die "Maulwurfjagd gegen Mitarbeiter der Basler Verkehrs-Betriebe" auf einen OnlineReports-Artikel.

Im Artikel über die Versetzung eines Kadermanns im Basler Jusitz- und Sicherheitsdepartement nimmt die Basler Zeitung auf eine OnlineReports-Recherche Bezug.

In den BaZ-Standpunkten des Schweizer Fernsehens nennt NZZ-Medienredaktor Rainer Stadler OnlineReports als Element der Basler Medienvielfalt.

Die Basler Zeitung und die Volksstimme zogen die OnlineReports-Nachricht über den Massen-Exodus aus der Parteileitung der FDP Baselland nach.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-News über die Wahl von Beatriz Greuter zur neuen "Birshof"-Direktorin auf.

Barfi
nahm im Bericht über Waschbären in der Stadt Bezug auf eine OnlineReports-Reportage über Waschbären, die Toronto bevölkern.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Erstmeldung über den Tod des früheren FDP BL-Präsidenten und Untersuchungsrichters Ernst Heimann auf.

Barfi und die Basler Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die Schliessung des Nobel-Restaurants "Schifferhaus" auf.

Die Basler Zeitung bezog sich in ihrer Nachricht über die Absage von Saskia Schenker als FDP BL-Präsidentin auf OnlineReports.

Die NZZ nennt Pionier OnlineReports in ihrem Beitrag über die Finanzierung von Online-Medien.

Die Basler Zeitung und die Basellandschaftliche Zeitung berichteten unter Bezugnahme auf OnlineReports über die Trennung der BVB von zwei Kaderleuten.

Das OnlineReports-Interview mit dem designierten FCB-Besitzer Bernhard Burgener nahmen die Fussball-Plattform 4-4-2.com, die Basellandschaftliche Zeitung und die Schweiz am Wochenende auf.

Telebasel berief sich in seinem Bericht über die Interpellation von "Basta"-Grossrat Beat Leuthardt über den designierten FCB-Präsidenten Bernhard Burgener auf OnlineReports.

Die Basler Zeitung berief sich in ihrer Meldung über Betriebs-Wegweiser-Posse auf OnlineReports.

Die Schweiz am Wochenende nahm eine OnlineReports-Story über den Gang der BVB ans Bundesgericht wegen einer Auflösung des Arbeitsverhältnisses auf.

In ihrem Bericht über den Streit um die schmale Treppe im neuen Gelterkinder Hallenbad bezogen sich die Basler Zeitung und die Volksstimme auf OnlineReports.

Die Basler Zeitung griff die OnlineReports-Recherche über markante bauliche Veränderungen im Nord-Teil des Basler "Dreispitz"-Areals auf.

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


• Die von der UNICEF erst kürzlich rezertifizierte "kinderfreundliche Gemeinde" Riehen gibt ihr Wissen an 40 Bürgermeister aus Südkorea weiter, die die Basler Landgemeinde besuchen.

• Da der Vereinszweck erfüllt sei, hat die Generalversammlung den "Verein Kunschti Eglisee" am 16. Juni mit 30 zu 4 Stimmen aufgelöst.

• Nationalrat Christoph Eymann, der ehemalige Vorsteher des Basler Erziehungsdepartements, wurde als neues Mitglied in den Verwaltungsrat des Karger Verlags gewählt.

• Der Kanton Basel-Stadt führt eine neue, zusammenhängende Fussgängerorientierung ein, mit der sich ortsunkundige Gäste, aber auch Einheimische in Basel künftig durch neue Stadtpläne auf Stelen besser zurechtfinden sollen.

• Die kantonale Volksinitiative "Recht auf Wohnen" wurde mit bisher 3'188 gültigen Stimmen der Basler Staatskanzlei überreicht.

• Der Therwiler Gemeindepräsident Reto Wolf löst kommenden September Elisabeth Schneider-Schneiter im Präsidium der "Starken Region Basel/Nordwestschweiz" ab.

Dominik Prétôt, der frühere CEO von Telebasel, wird per 1. Januar 2018 mit einem 50 Prozent-Pensum neuer Informations-Beauftragter der Römisch-katholischen Landeskirche Baselland.

• Die Baselbieter Regierung beantragt dem Landrat, die formulierte Gesetzesinitiative "zum Ausbau des Hochleistungsstrassennetzes" für rechtsgültig zu erklären.

Massimo Di Nucci übernimmt am 1. Juni die Leitung des Basler Zivilstandsamtes und folgt damit auf Mirjam Cattin, die Ende Mai in den Ruhestand tritt.

Ruedi Illes wird ab 1. Juli neuer Leiter der Sozialhilfe Basel-Stadt und damit Nachfolger von Nicole Wagner.

• Für die Ende Jahr zurücktretende Beatrice Inglin-Buomberger sollen sich die Juristin Elisabeth Burger Bell und der Ökonom Thomas Riedtmann in derkommenden sechsjährigen Amtsdauer in der Funktion der Ombudsstelle teilen.

• Das dreitägige Hafenfest zum 75-jährigen Bestehen der Hafenanlagen in Birsfelden lockte mit seinen vielseitigen Attraktionen rund 40'000 Besuchende an.

Peter F. Rapp (71) tritt als Verwaltungsrats-Präsident der Rapp-Gruppe zurück und übergibt die Funktion Daniel Kramer (58), der dem Verwaltungsrat seit vergangenem Jahr angehört.

• Nach Auswertung der Erfahrungen aus dem ersten Jahr hat der Allschwiler Gemeinderat entschieden, die separate Kunststoffsammlung per 2018 definitiv einzuführen.

• Nach zwei Tarifsenkungen in den Jahren 2015 und 2016 erhöhen die IWB die Erdgastarife diesen Monat: Biogas-Erdgas um 0,8 Rappen pro Kilowattstunde für die Kunden im Kleinbezugstarif (Gas zum Kochen und für Durchlauferhitzer) und um 1 Rappen pro Kilowattstunde im Allgemeinen Tarif (Gas zum Heizen).

• Der Lehrerinnen- und Lehrerverein Baselland hat die Volksinitiativen "Bildungsressourcen gerecht verteilen und für das Wesentliche einsetzen!" und "Stopp dem Abbau an den öffentlichen Schulen!" eingereicht.

• Dank eines Jahresgewinns von 107 Millionen Franken können die Industriellen Werke Basel (IWB) dem Kanton Basel-Stadt eine Gewinnausschüttung von 37 Millionen Franken (Vorjahr: 20 Millionen Franken) abliefern.

• Der 24-jährige Kleinbasler Marco Natoli ist als Nachfolger von Patrick Huber neuer Präsident der Jungen CVP Basel-Stadt.

• Die LDP Riehen/Bettingen nominiert Daniel Hettich als Kandidat für die kommenden Wahlen in den Riehemer  Gemeinderat.

• Per 1. Januar 2019 stellen die Basler Verkehrs-Betriebe (BVB) neu auch das Fahrpersonal der Buslinie 50 ("Flughafen-Bus"), die bisher durch das PostAuto-Fahrpersonal betrieben wurde.

• Das Beschaffungsvolumen der Baselbieter Bau- und Umweltschutzdirektion fiel letztes Jahr mit rund 117 Millionen Franken gegenüber den Vorjahren "eher bescheiden" aus, wobei 60 Prozent auf Bau- und 30 Prozent auf Dienstleistungsaufträge entfielen.