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"Viel Herz für Fans": Abtretender FCB-Medienchef Josef Zindel

Josef Zindel: Der FCB-Reputations-Regisseur

Mehr als zehn Jahre seines Lebens diente er als Medien-Dompteur dem FC Basel – aber nicht nur: Er schreibt auch Satire


Von Peter Knechtli


Wenn nach einem Match des FC Basel die Fernsehkameras auf seinen Trainer gerichtet sind, wie er frohgemut oder frustriert vom Feld geht, ist im Hintergrund meist auch ein heimlicher Star des Clubs im Bild: Josef Zindel, Medienchef des FCB. Er ist es auch, der moderiert, wenn an fussballspezifischen Medienkonferenzen doppelt so viele Journalisten aufkreuzen wie an Presseanlässen der Regierung. Wenn die Rotblauen im St. Jakob-Park wieder einmal auf internationale Spitzen-Mannschaften wie Tottenham oder Chelsea treffen, ist Zindel der Zampanoo im Zirkus des runden Leders.

Mit flatternder schwarzer Jacke, den Kragen hochgestellt, nähert sich Zindel seinem von Erinnerungsstücken und Nippsachen aller Art übersäten Büro in der FCB-Geschäftsstelle im St. Jakob-Turm gleich neben dem Stadion St. Jakob-Park. FCB-Legende Karl Odermatt, seinem Club auch im Rentneralter immer auch zu Diensten, fängt ihn ab. "Josef, kannst Du mir sagen, in wievielen Europacup-Spielen ich für den FCB dabei war?" Typisch: Nicht verzagen, Zindel fragen. Zindel klärt ab, Zindel ermittelt. Zindel antwortet – manchmal, wie jetzt eben, trifft es ihn unvorbereitet. Telefonanruf eines TV-Senders. "Was ist das für ein Wettskandal? 380 Spiele manipuliert? Wer ist die Quelle? Aha, Europol." Aus dem Stand liefert der Club-Sprecher dem TV-Reporter ein verwendbares Statement: "Mit 100-prozentiger Sicherheit kommt da nichts auf unseren Club zu. Ich garantiere, dass der FCB in den letzten Jahren nie aktiv in einen Betrug verwickelt war."

Nach aussen hin wird Josef Zindel zunächst Administrator, als Schaltstelle zu den Sportmedien wahrgenommen. Er managt die Akkreditierungen, er schreibt Communiqués, er telefoniert, er beantwortet telefonische Fragen zu Rotbau, er vermittelt Interviews mit Spielern, studiert buchdicke Champions League-Reglemente, und er aktualisiert nach jedem Spiel seine "Medienmappe" – eine 140-seitige Dienstleistungs-Trouvaille über alles und jeden, der für Rotblau auf dem Rasen rennt.

"12 Jahre durfte ich den FCB begleiten", sagt der Medien-Manager mit der Statur eines Bären und einer Stimme, die immer wieder Dankbarkeit gegenüber seinem Arbeitgeber, aber auch Schalk erkennen lässt. Vier Trainer hat er hautnah miterlebt: Christian Gross, Thorsten Fink, Heiko Vogel und Murat Yakin. Doch jetzt, fünf Jahre vor Erreichen des Pensionsalters, hat er genug: Er will kürzer treten.

"Ich kann dann schon sehr dominant auftreten."



Aber noch ist mit Josef Zindel nicht zu spassen, sollte ein Journalist versuchen, ihn zu umgehen, oder gegen seine Weisungen zu handeln. "Es gibt auch Journalisten, die froh sind, dass ich gehe", sagt er unumwunden. Aber die überwältigende Mehrheit der Spezies Sportreporter mag ihn mit seiner Mischung aus Strenge ("ich kann dann schon sehr dominant auftreten") und Dienstwilligkeit. Mit allen Spielern – sie amüsieren sich über seinen Lieblings-Ausdruck "bissoguet" (sei so gut) – und mit 99 Prozent der Berichterstatter, "ausser mit einem Basler Journalisten", ist der gebürtige St. Galler Rheintaler per Du. Auch wenn er mal ruppig werden kann, schätzen sie ihn dafür, dass er sagt, was ist, und nicht, was gefällig klingt.

"Tolerant" sei er, wenn es um die Akkreditierung geht, räumt er ein. Da ist indes ein guter Riecher gefragt, wenn sich Schein-Journalisten einen Gratisplatz auf der mit 172 Arbeitspulten ausgestatteten Medien-Tribüne erschleichen wollen. Problemlos schaffen es Berichterstatter, die einem Berufsverband angehören oder eine Auftragsbestätigung eines anerkannten Mediums vorweisen können. "Ich habe viel Herz für Fans", sagt Zindel zu Anfragen, in denen diese Voraussetzungen nicht gegeben sind: "Wenn einer Enthusiasmus zeigt für die Spiele des FCB, dann bin ich eher gesprächsbereit."

Das schafft Kundenbindung – genauso wie die Dialog statt Repression beruhende, differenzierte Fan-Kultur, die Zindel massgeblich und beharrlich vertreten hat. Nicht, weil die Club-Leitung Krawalle in Kauf nimmt, sondern weil die Fans – nicht nur die 6'000 bedingungslos treuen in der "Muttenzerkurve" – "das mit Abstand wichtigste Gut sind, das unser Club hat". Durchschnittlich 24'000 Zuschauer bringt der FCB ins Stadion, weit mehr als jeder andere Fussballclub in der Schweiz.

"Keiner hat mehr Einfluss
auf die Aussenwahrnehmung der erfolgreichsten Fussball-Firma der Schweiz."



Keiner hat mehr Einfluss auf die Aussenwahrnehmung der erfolgreichsten Fussball-Firma der Schweiz: Der Reputations-Regisseur im Hintergrund ist Josef Zindel. Seine Mission beginnt schon, wenn es um spezifische Medien-Wünsche geht. Home stories, die möglichst intimen Einblick in Leben und Lieben der Ballkünstler vermitteln möchten, steht er, zum Ärger von Boulevard-Medien und Illustrierten, sehr kritisch gegenüber. "Ich empfehle den Spielern, einen letzten Rest an Privatsphäre für sich zu behalten."

Ähnlich kritisch erachtet Zindel symbolträchtige Fotos, die Spieler in ungezwungener Atmosphäre zeigen, etwa Torhüter Yann Sommer beim Gitarrespielen, und verschiedenste Interpretationen zulassen: Was im Moment als atmosphärisch harmloser Schnappschuss gilt, kann später in kritischem Kontext aus dem Archiv gezogen und in die Spalten der Sport-Ressorts gerückt werden. Nicht einfach ist auch der Selektions-Entscheid über Interview-Anfragen, weil meistens "immer die gleichen sieben Spieler gefragt sind".

Peinliche Situationen können sich ergeben, wenn ein Fussball-Trainer ausrastet. Während vollen 90 Minuten sind TV-Kameras auf ihn gerichtet. Lippenleser können erkennen, wenn sich ein überhitzter Coach nur noch mit Verbalinjurien Luft zu verschaffen vermag. Zindel: "Solche Fallen muss ich erkennen." Deshalb schützen sich kluge Trainer, indem sie in heiklen Situationen nur hinter vorgehaltener Hand reden.

Noch gravierender kann die Aussenwirkung sein, wenn Spieler im Umgang mit Medien unbedarft aus dem Nähkästchen plaudern oder gar über Vorgesetzte und Mannschaftskollegen lästern. In schriftlich formulierten "Tipps für FCB-Spieler" rät Zindel den Akteuren dringend: "Sag nie in einem Interview etwas Negatives über die eigenen Trainer oder Spielkollegen, die eigenen Fans oder den eigenen Club." Anderseits empfiehlt der Medien-Chef den Spielern auch: "Bleib in allen Interviews möglichst bei der Wahrheit." In politisch peinlichen Fällen – wie etwa vor einem Jahr, als Aleksandar Dragovic dem Verteidigungsminister Ueli Maurer anlässlich einer Pokalübergabe von hinten dreimal auf den Kopf klapste – werden Spieler über Inhalt und Wortwahl ihres öffentlichen Statements beraten.

"Etwas Heikles" sei auch die Kommunikation von Verletzungen. Einerseits müssten die Patientenrechte auch von Fussball-Profis gewahrt werden. Anderseits sollen "nicht zu präzise Angaben" auch keine Spekulationen über die Dauer des Ausfalls anheizen oder unfairen Gegnern keine Gelegenheit geben, im Kampfgetümmel die eben geheilte Stelle gezielt zu attackieren. Alex Frei kommunizierte zu Beginn der laufenden Meisterschaft eine "Beckenprellung", räumte aber bei Ankündigung seines Rücktritts ein, diese Diagnose sei "nicht ganz richtig" gewesen. In Wahrheit habe er Brüche an zwei Wirbelquerfortsätzen im Rücken erlitten.

"Wenn shit passiert, gibt es nur eines: Hinstehen und Verantwortung übernehmen", sagt Zindel in entwaffnender Art. So war es, als der damalige FCB-Goalie und Mannschaftskapitän Franco Costanzo seinen Mannschaftskollegen Beg Ferati nach einem Schubser an den Haaren riss. Hinterher entschuldigte sich der Hüter medienwirksam – auch auf Zindels Rat.

"Wenn Du legalen Sex hast, lasse Dich
nie beim Sex filmen oder fotografieren."



Das Coaching im Medienumgang geht sehr bewusst auch unter die Gürtellinie: Zu den Aufgaben des 60-Jährigen gehört es, die testosterongeladenen Kicker an ihre Verantwortung im Umgang mit jungen weiblichen Fans ("eine grosse Gefahr für viele Fussballprofis") zu erinnern. "Minderjährige offerieren Sex", weiss Josef Zindel, weshalb er in seinem Kicker-Knigge die teilweise erst 17-jährigen Profis mahnt, "jeden körperlichen Kontakt und jede sexuelle Handlung mit Fans" zu vermeiden. Es drohe "automatisch und sofort die Gefahr eines Medienskandals". Weiter: "Und wenn Du legalen Sex hast, so lasse Dich dennoch nie beim Sex filmen oder fotografieren." Und: "Denke auch daran, dass Fans, mit denen Du Dich einlässt, möglicherweise später damit öffentlich prahlen könnten."

Zindel weiss, wovor er warnt: Er kennt das schlagzeilengeile Mediengeschäft. Er war früher Sportredaktor bei der "Basler Zeitung" und Sport-Chef beim damaligen Schweizer Radio DRS. Dann kamen immer wieder Anrufe des damaligen FCB-Präsidenten René C. Jäggi, der die bis dahin nicht existente Funktion eines "Öffentlichkeitsbeauftragten" besetzen wollte. Schliesslich machte sich Zindel selbstständig und übernahm 2001 die Medienarbeit in einem 50 Prozent-Mandat. Im November 2002 der Schock: Zindel hatte einen Herzstillstand. Noch lag er, einer ungewissen Zukunft entgegenblickend, auf der Intensivstation, als ihm Jäggi 20'000 Franken à fonds perdu überwies, was dem inzwischen Genesenen noch heute als "ein tolles Signal" in Erinnerung geblieben ist. "Toll, toll, so ein Arbeitgeber", entfährt es ihm noch heute.

"Ich liebe den Fussball und ich liebe den FCB", gibt Zindel sein Credo preis. Er blieb dem FCB treu – ab Frühjahr 2003 aber als 100 Prozent-Angestellter des Aktiengesellschaft zum Lohn eines Sekundarlehrers. "Wer nicht erträgt, dass ein 19-jähriger Fussball-Profi das Fünfzehnfache des eigenen Lohns verdient, hat in diesem Job nichts verloren." Für ihn sei dies kein Problem, er sei ein Maniac, ein Verrückter, der an 42 von 52 Wochenenden arbeitenderweise an Fussball-Anlässen unterwegs ist und sich in den letzten zehn Jahren "höchstens zehn aneinanderfolgende Tage Ferien" gönnen konnte.

Auf sein Privatleben soll sich diese Dauerbelastung nicht ausgewirkt haben. Die Scheidung von seiner ersten Frau habe "nichts damit zu tun gehabt". Auch seine jetzige Ehefrau "wartet nicht, bis ich nach Hause komme". Nur selten begleitet sie ihren beruflich engagierten Mann an Heimspiele. Zindel: "Ich habe schon immer ein Flair für autonome Frauen gehabt."

"In seiner Freizeit denkt er bissige
und zuweilen auch deftige Kabarett-Texte aus."



Der Mann, der im Gespräch so authentisch erscheint, wie er ist, nämlich ungeschönt und schnörkellos, ist aber nicht der Profi, dessen Interessens-Horizont an der Spielfeld-Umrandung aufhört.

Als wäre er als FCB-Medienchef nicht schon voll ausgelastet, denkt der gelernte Buchhändler in seiner Freizeit seit Jahren bissige und zuweilen auch deftige Kabarett-Texte aus. "Ich habe die Begabung, sehr schnell zu schreiben." Zusammen mit Barbara Saladin und Ueli Ackermann komponierte er beispielsweise das Satireprogramm "Schönverberei GmbH" vergangenen Monat im Basler "Theater im Teufelhof". Inspiration für seine bissigen Texte holt sich der fussballfanatische Katholik auch mal im Dokumenten-Fundus des Vatikans ("Päpstlichen Rat für die Familie – Menschliche Sexualität: Wahrheit und Bedeutung"). Regelmässig im Publikum sass der frühere GC-Manager und kurzzeitige FCB-Sportchef Erich Vogel.

Ab kommendem Juli, wenn sein Arbeitsverhältnis mit dem FC Basel ausläuft, kann sich Zindel wieder stärker seinen intellektuell-literarischen Neigungen widmen und seine brachliegende Inspiration ("ich habe die Birne voller unnützem Wissen") anzapfen. Es bleibt ihm aber auch die Musse, um sein Leben mit dem FCB zu reflektieren. Als sportlichen Höhepunkt empfindet er im Rückblick den Sieg von 2002 gegen Celtic Glasgow, als sein FC Basel dank seinem 2:0-Heimsieg erstmals in die Champions League-Gruppe einzog.

Auch wenn Josef Zindel ab Juli die Verantwortung an Andrea Roth weitergibt – ganz trennen mag er sich vom FCB nicht. Er behält ein 50 Prozent-Pensum als "FCB-Journalist" (Selbsteinschätzung) für das Heft "Rotblau" und als Supporter der clubeigenen Printprodukte, die ausgebaut werden sollen. In einem 10 Prozent-Job bleibt er Berater von Verwaltungsrat und Kommunikation. Seinen Arbeitsplatz verlegt er vom St. Jakob-Turm in sein privates Domizil. Daneben will er künftig "gesünder leben" und mit Wandern seine zwanzig Kilogramm Gewicht abtragen, die er während seiner Zeit als FCB-Angestellter zugelegt hat.

"Es ist genug", sagt er, "eine gewisse Müdigkeit ist da". Er wolle die Verantwortung abgeben, bevor Überforderung sich seiner bemächtige.

7. Mai 2013

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"Die Basler Stadtgärtnerei behauptet, dass es mit den Wegwerfgrills besser geworden sei."

BZ Basel
Newsletter vom
15. Mai 2018
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Eine höchst interessante Aussage. Sie braucht nur noch in den Verständlichkeits-Modus transferiert zu werden.

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In ihrem Kommentar zu "Lukas Engelberger, der Pressezensor" nimmt die Basler Zeitung eine Metapher ("medienrechtliche Namesburka") von OnlineReports auf.

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Die OnlineReports-Erstnachricht über den gewaltsamen Tod des Basler Wirtschaftsanwalts Martin Wagner in Rünenberg haben unter anderen der Tages-Anzeiger, BZ Basel, Le Temps, Tageswoche, 20 Minuten, Watson, Telebasel, die Volksstimme, der Blick und nau.ch aufgenommen.

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In einem Satz


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• Die Basler Energieversorgerin IWB steigerte 2017 den Umsatz auf 739 Millionen Franken, doch fiel der Jahresgewinn mit 74 Millionen Franken wegen Wertberichtigungen und Rückstellungen um 33 Millionen Franken niedriger aus als im Vorjahr.

• Die Baselbieter FDP-Nationalrätin Daniela Schneeberger wurde zur Vizepräsidentin des Schweizerischen Gewerbeverbands gewählt.

• Nach Konditionstrainer Marco Walker verlässt nun auch Fitness-Chef Werner Leuthard (56) per Ende Saison den FC Basel.

Barbara Gafner soll zur neuen Vorsteherin der unabhängigen staatlichen Finanzkontrolle des Kantons Baselland gewählt werden.

• Die Baselbieter FDP-Sektionen Binningen und Bottmingen haben in getrennten Abstimmungen die Fusion zur FDP Binningen-Bottmingen beschlossen.

• Die BKB-Filiale am Basler Neuweilerplatz 1, während der letzten Monate umfassend modernisiert, wurde am Samstag, 5. Mai mit einem Eröffnungsfest für das Quartier (10 bis 16 Uhr) neu eröffnet.

• Die Baselbieter Grünen werden in der Oberwiler Dorfpolitik aktiv, indem sie die Themen und das personelle
Engagement der sich auflösenden Neuen Liste Oberwil (NLO) übernehmen.

• Der Basler Erziehungsdirektor Conradin Cramer übernimmt per 1. Mai das Präsidium der Stiftung "éducation21", einer Fachagentur der Schweizerischen Erziehungsdirektoren-Konferenz (EDK), die sich der Bildung für nachhaltige Entwicklung widmet.

10'454 Patienten weist die Psychiatrie Baselland für das Geschäftsjahr 2017 aus.

Peter Brodmann wird neuer Baselbieter Kantonschemiker und Leiter des Amts für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen als Nachfolger von Peter Wenk, der Ende August in Pension geht.

• Die Grünen Baselland nominieren im Hinblick auf die Delegiertenversammlung vom 5. Mai in Olten Landrätin Florence Brenzikofer als Vizepräsidentin der Grünen Schweiz.

• Der Gemeinderat von Birsfelden hat auf einen Vorstoss von Désirée Jaun (SP)beschlossen, als erste Gemeinde in der Nordwestschweiz die Auszeichnung als "Fair Trade Town" anzustreben.

• In der Amtsperiode 2018-2022 bilden die Grünliberalen (GLP) im Einwohnerrat Riehen gemeinsam mit dem parteilosen David Moor eine Fraktion.

• Die Basler Badesaison beginnt im beheizten Sportbad St. Jakob (28. April), in den unbeheizten Becken des Gartenbads St. Jakob (12. Mai), im Gartenbad Eglisee (19. Mai) und im Gartenbad Bachgraben infolge Sanierungsarbeiten (2. Juni 2018).

• Die SP Muttenz hat an ihrer Generalversammlung Kathrin Schweizer einstimmig als Regierungsrats-Kandidatin der SP Baselland nominiert.

• Nach fast zwanzig Jahren Tätigkeit verlässt Moderatorin Tamara Wernli Telebasel, weil sie sich künftig aufs Schreiben konzentrieren will.

• Die Gemeinde Riehen ist laut der Einschätzung des Gemeinderates "weiterhin kein Hotspot für kriminelle Aktivitäten".

Heidi Mück und Tonja Zürcher bleiben laut Wahl durch die Mitglieder für weitere zwei Jahre Co-Präsidentinnen von "Basta".

• Der frühere Basler Grossrat und FDP-Nationalrat Urs Schweizer tritt per 15. Mai 2018 nach 15 Jahren als Präsident des ACS beider Basel zurück.

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• Die 43-jährige Elisabeth Heer Dietrich wurde mit 82 von 84 Stimmen glanzvoll zur neuen Baselbieter Landschreiberin gewählt.

• Die Revitalisierung der unteren Wiese hat sich aufgrund der vielen Hochwasser um den Jahreswechsel so stark verzögert, dass das Basler Tiefbaumt sie nicht rechtzeitig vor der Fischschonzeit abschliessen konnte und bis Ende Mai pausieren muss.

• Die Rechnung 2017 des Kantons Basel-Stadt schliesst mit einem Überschuss von 251 Millionen Franken ab und liegt damit 108 Millionen Franken über dem Budget.