© Fotos by OnlineReports.ch
"Viel Herz für Fans": Abtretender FCB-Medienchef Josef Zindel

Josef Zindel: Der FCB-Reputations-Regisseur

Mehr als zehn Jahre seines Lebens diente er als Medien-Dompteur dem FC Basel – aber nicht nur: Er schreibt auch Satire


Von Peter Knechtli


Wenn nach einem Match des FC Basel die Fernsehkameras auf seinen Trainer gerichtet sind, wie er frohgemut oder frustriert vom Feld geht, ist im Hintergrund meist auch ein heimlicher Star des Clubs im Bild: Josef Zindel, Medienchef des FCB. Er ist es auch, der moderiert, wenn an fussballspezifischen Medienkonferenzen doppelt so viele Journalisten aufkreuzen wie an Presseanlässen der Regierung. Wenn die Rotblauen im St. Jakob-Park wieder einmal auf internationale Spitzen-Mannschaften wie Tottenham oder Chelsea treffen, ist Zindel der Zampanoo im Zirkus des runden Leders.

Mit flatternder schwarzer Jacke, den Kragen hochgestellt, nähert sich Zindel seinem von Erinnerungsstücken und Nippsachen aller Art übersäten Büro in der FCB-Geschäftsstelle im St. Jakob-Turm gleich neben dem Stadion St. Jakob-Park. FCB-Legende Karl Odermatt, seinem Club auch im Rentneralter immer auch zu Diensten, fängt ihn ab. "Josef, kannst Du mir sagen, in wievielen Europacup-Spielen ich für den FCB dabei war?" Typisch: Nicht verzagen, Zindel fragen. Zindel klärt ab, Zindel ermittelt. Zindel antwortet – manchmal, wie jetzt eben, trifft es ihn unvorbereitet. Telefonanruf eines TV-Senders. "Was ist das für ein Wettskandal? 380 Spiele manipuliert? Wer ist die Quelle? Aha, Europol." Aus dem Stand liefert der Club-Sprecher dem TV-Reporter ein verwendbares Statement: "Mit 100-prozentiger Sicherheit kommt da nichts auf unseren Club zu. Ich garantiere, dass der FCB in den letzten Jahren nie aktiv in einen Betrug verwickelt war."

Nach aussen hin wird Josef Zindel zunächst Administrator, als Schaltstelle zu den Sportmedien wahrgenommen. Er managt die Akkreditierungen, er schreibt Communiqués, er telefoniert, er beantwortet telefonische Fragen zu Rotbau, er vermittelt Interviews mit Spielern, studiert buchdicke Champions League-Reglemente, und er aktualisiert nach jedem Spiel seine "Medienmappe" – eine 140-seitige Dienstleistungs-Trouvaille über alles und jeden, der für Rotblau auf dem Rasen rennt.

"12 Jahre durfte ich den FCB begleiten", sagt der Medien-Manager mit der Statur eines Bären und einer Stimme, die immer wieder Dankbarkeit gegenüber seinem Arbeitgeber, aber auch Schalk erkennen lässt. Vier Trainer hat er hautnah miterlebt: Christian Gross, Thorsten Fink, Heiko Vogel und Murat Yakin. Doch jetzt, fünf Jahre vor Erreichen des Pensionsalters, hat er genug: Er will kürzer treten.

"Ich kann dann schon sehr dominant auftreten."



Aber noch ist mit Josef Zindel nicht zu spassen, sollte ein Journalist versuchen, ihn zu umgehen, oder gegen seine Weisungen zu handeln. "Es gibt auch Journalisten, die froh sind, dass ich gehe", sagt er unumwunden. Aber die überwältigende Mehrheit der Spezies Sportreporter mag ihn mit seiner Mischung aus Strenge ("ich kann dann schon sehr dominant auftreten") und Dienstwilligkeit. Mit allen Spielern – sie amüsieren sich über seinen Lieblings-Ausdruck "bissoguet" (sei so gut) – und mit 99 Prozent der Berichterstatter, "ausser mit einem Basler Journalisten", ist der gebürtige St. Galler Rheintaler per Du. Auch wenn er mal ruppig werden kann, schätzen sie ihn dafür, dass er sagt, was ist, und nicht, was gefällig klingt.

"Tolerant" sei er, wenn es um die Akkreditierung geht, räumt er ein. Da ist indes ein guter Riecher gefragt, wenn sich Schein-Journalisten einen Gratisplatz auf der mit 172 Arbeitspulten ausgestatteten Medien-Tribüne erschleichen wollen. Problemlos schaffen es Berichterstatter, die einem Berufsverband angehören oder eine Auftragsbestätigung eines anerkannten Mediums vorweisen können. "Ich habe viel Herz für Fans", sagt Zindel zu Anfragen, in denen diese Voraussetzungen nicht gegeben sind: "Wenn einer Enthusiasmus zeigt für die Spiele des FCB, dann bin ich eher gesprächsbereit."

Das schafft Kundenbindung – genauso wie die Dialog statt Repression beruhende, differenzierte Fan-Kultur, die Zindel massgeblich und beharrlich vertreten hat. Nicht, weil die Club-Leitung Krawalle in Kauf nimmt, sondern weil die Fans – nicht nur die 6'000 bedingungslos treuen in der "Muttenzerkurve" – "das mit Abstand wichtigste Gut sind, das unser Club hat". Durchschnittlich 24'000 Zuschauer bringt der FCB ins Stadion, weit mehr als jeder andere Fussballclub in der Schweiz.

"Keiner hat mehr Einfluss
auf die Aussenwahrnehmung der erfolgreichsten Fussball-Firma der Schweiz."



Keiner hat mehr Einfluss auf die Aussenwahrnehmung der erfolgreichsten Fussball-Firma der Schweiz: Der Reputations-Regisseur im Hintergrund ist Josef Zindel. Seine Mission beginnt schon, wenn es um spezifische Medien-Wünsche geht. Home stories, die möglichst intimen Einblick in Leben und Lieben der Ballkünstler vermitteln möchten, steht er, zum Ärger von Boulevard-Medien und Illustrierten, sehr kritisch gegenüber. "Ich empfehle den Spielern, einen letzten Rest an Privatsphäre für sich zu behalten."

Ähnlich kritisch erachtet Zindel symbolträchtige Fotos, die Spieler in ungezwungener Atmosphäre zeigen, etwa Torhüter Yann Sommer beim Gitarrespielen, und verschiedenste Interpretationen zulassen: Was im Moment als atmosphärisch harmloser Schnappschuss gilt, kann später in kritischem Kontext aus dem Archiv gezogen und in die Spalten der Sport-Ressorts gerückt werden. Nicht einfach ist auch der Selektions-Entscheid über Interview-Anfragen, weil meistens "immer die gleichen sieben Spieler gefragt sind".

Peinliche Situationen können sich ergeben, wenn ein Fussball-Trainer ausrastet. Während vollen 90 Minuten sind TV-Kameras auf ihn gerichtet. Lippenleser können erkennen, wenn sich ein überhitzter Coach nur noch mit Verbalinjurien Luft zu verschaffen vermag. Zindel: "Solche Fallen muss ich erkennen." Deshalb schützen sich kluge Trainer, indem sie in heiklen Situationen nur hinter vorgehaltener Hand reden.

Noch gravierender kann die Aussenwirkung sein, wenn Spieler im Umgang mit Medien unbedarft aus dem Nähkästchen plaudern oder gar über Vorgesetzte und Mannschaftskollegen lästern. In schriftlich formulierten "Tipps für FCB-Spieler" rät Zindel den Akteuren dringend: "Sag nie in einem Interview etwas Negatives über die eigenen Trainer oder Spielkollegen, die eigenen Fans oder den eigenen Club." Anderseits empfiehlt der Medien-Chef den Spielern auch: "Bleib in allen Interviews möglichst bei der Wahrheit." In politisch peinlichen Fällen – wie etwa vor einem Jahr, als Aleksandar Dragovic dem Verteidigungsminister Ueli Maurer anlässlich einer Pokalübergabe von hinten dreimal auf den Kopf klapste – werden Spieler über Inhalt und Wortwahl ihres öffentlichen Statements beraten.

"Etwas Heikles" sei auch die Kommunikation von Verletzungen. Einerseits müssten die Patientenrechte auch von Fussball-Profis gewahrt werden. Anderseits sollen "nicht zu präzise Angaben" auch keine Spekulationen über die Dauer des Ausfalls anheizen oder unfairen Gegnern keine Gelegenheit geben, im Kampfgetümmel die eben geheilte Stelle gezielt zu attackieren. Alex Frei kommunizierte zu Beginn der laufenden Meisterschaft eine "Beckenprellung", räumte aber bei Ankündigung seines Rücktritts ein, diese Diagnose sei "nicht ganz richtig" gewesen. In Wahrheit habe er Brüche an zwei Wirbelquerfortsätzen im Rücken erlitten.

"Wenn shit passiert, gibt es nur eines: Hinstehen und Verantwortung übernehmen", sagt Zindel in entwaffnender Art. So war es, als der damalige FCB-Goalie und Mannschaftskapitän Franco Costanzo seinen Mannschaftskollegen Beg Ferati nach einem Schubser an den Haaren riss. Hinterher entschuldigte sich der Hüter medienwirksam – auch auf Zindels Rat.

"Wenn Du legalen Sex hast, lasse Dich
nie beim Sex filmen oder fotografieren."



Das Coaching im Medienumgang geht sehr bewusst auch unter die Gürtellinie: Zu den Aufgaben des 60-Jährigen gehört es, die testosterongeladenen Kicker an ihre Verantwortung im Umgang mit jungen weiblichen Fans ("eine grosse Gefahr für viele Fussballprofis") zu erinnern. "Minderjährige offerieren Sex", weiss Josef Zindel, weshalb er in seinem Kicker-Knigge die teilweise erst 17-jährigen Profis mahnt, "jeden körperlichen Kontakt und jede sexuelle Handlung mit Fans" zu vermeiden. Es drohe "automatisch und sofort die Gefahr eines Medienskandals". Weiter: "Und wenn Du legalen Sex hast, so lasse Dich dennoch nie beim Sex filmen oder fotografieren." Und: "Denke auch daran, dass Fans, mit denen Du Dich einlässt, möglicherweise später damit öffentlich prahlen könnten."

Zindel weiss, wovor er warnt: Er kennt das schlagzeilengeile Mediengeschäft. Er war früher Sportredaktor bei der "Basler Zeitung" und Sport-Chef beim damaligen Schweizer Radio DRS. Dann kamen immer wieder Anrufe des damaligen FCB-Präsidenten René C. Jäggi, der die bis dahin nicht existente Funktion eines "Öffentlichkeitsbeauftragten" besetzen wollte. Schliesslich machte sich Zindel selbstständig und übernahm 2001 die Medienarbeit in einem 50 Prozent-Mandat. Im November 2002 der Schock: Zindel hatte einen Herzstillstand. Noch lag er, einer ungewissen Zukunft entgegenblickend, auf der Intensivstation, als ihm Jäggi 20'000 Franken à fonds perdu überwies, was dem inzwischen Genesenen noch heute als "ein tolles Signal" in Erinnerung geblieben ist. "Toll, toll, so ein Arbeitgeber", entfährt es ihm noch heute.

"Ich liebe den Fussball und ich liebe den FCB", gibt Zindel sein Credo preis. Er blieb dem FCB treu – ab Frühjahr 2003 aber als 100 Prozent-Angestellter des Aktiengesellschaft zum Lohn eines Sekundarlehrers. "Wer nicht erträgt, dass ein 19-jähriger Fussball-Profi das Fünfzehnfache des eigenen Lohns verdient, hat in diesem Job nichts verloren." Für ihn sei dies kein Problem, er sei ein Maniac, ein Verrückter, der an 42 von 52 Wochenenden arbeitenderweise an Fussball-Anlässen unterwegs ist und sich in den letzten zehn Jahren "höchstens zehn aneinanderfolgende Tage Ferien" gönnen konnte.

Auf sein Privatleben soll sich diese Dauerbelastung nicht ausgewirkt haben. Die Scheidung von seiner ersten Frau habe "nichts damit zu tun gehabt". Auch seine jetzige Ehefrau "wartet nicht, bis ich nach Hause komme". Nur selten begleitet sie ihren beruflich engagierten Mann an Heimspiele. Zindel: "Ich habe schon immer ein Flair für autonome Frauen gehabt."

"In seiner Freizeit denkt er bissige
und zuweilen auch deftige Kabarett-Texte aus."



Der Mann, der im Gespräch so authentisch erscheint, wie er ist, nämlich ungeschönt und schnörkellos, ist aber nicht der Profi, dessen Interessens-Horizont an der Spielfeld-Umrandung aufhört.

Als wäre er als FCB-Medienchef nicht schon voll ausgelastet, denkt der gelernte Buchhändler in seiner Freizeit seit Jahren bissige und zuweilen auch deftige Kabarett-Texte aus. "Ich habe die Begabung, sehr schnell zu schreiben." Zusammen mit Barbara Saladin und Ueli Ackermann komponierte er beispielsweise das Satireprogramm "Schönverberei GmbH" vergangenen Monat im Basler "Theater im Teufelhof". Inspiration für seine bissigen Texte holt sich der fussballfanatische Katholik auch mal im Dokumenten-Fundus des Vatikans ("Päpstlichen Rat für die Familie – Menschliche Sexualität: Wahrheit und Bedeutung"). Regelmässig im Publikum sass der frühere GC-Manager und kurzzeitige FCB-Sportchef Erich Vogel.

Ab kommendem Juli, wenn sein Arbeitsverhältnis mit dem FC Basel ausläuft, kann sich Zindel wieder stärker seinen intellektuell-literarischen Neigungen widmen und seine brachliegende Inspiration ("ich habe die Birne voller unnützem Wissen") anzapfen. Es bleibt ihm aber auch die Musse, um sein Leben mit dem FCB zu reflektieren. Als sportlichen Höhepunkt empfindet er im Rückblick den Sieg von 2002 gegen Celtic Glasgow, als sein FC Basel dank seinem 2:0-Heimsieg erstmals in die Champions League-Gruppe einzog.

Auch wenn Josef Zindel ab Juli die Verantwortung an Andrea Roth weitergibt – ganz trennen mag er sich vom FCB nicht. Er behält ein 50 Prozent-Pensum als "FCB-Journalist" (Selbsteinschätzung) für das Heft "Rotblau" und als Supporter der clubeigenen Printprodukte, die ausgebaut werden sollen. In einem 10 Prozent-Job bleibt er Berater von Verwaltungsrat und Kommunikation. Seinen Arbeitsplatz verlegt er vom St. Jakob-Turm in sein privates Domizil. Daneben will er künftig "gesünder leben" und mit Wandern seine zwanzig Kilogramm Gewicht abtragen, die er während seiner Zeit als FCB-Angestellter zugelegt hat.

"Es ist genug", sagt er, "eine gewisse Müdigkeit ist da". Er wolle die Verantwortung abgeben, bevor Überforderung sich seiner bemächtige.

7. Mai 2013

Weiterführende Links:


 Ihre Meinung zu diesem Artikel
(Mails ohne kompletten Absender werden nicht bearbeitet)

www.onlinereports.ch - Das unabhängige News-Portal der Nordwestschweiz

© Das Copyright sämtlicher auf dem Portal www.onlinereports.ch enthaltenen multimedialer Inhalte (Text, Bild, Audio, Video) liegt bei der OnlineReports GmbH sowie bei den Autorinnen und Autoren. Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck und Veröffentlichungen jeder Art nur gegen Honorar und mit schriftlichem Einverständnis der Redaktion von OnlineReports.ch.

Die Redaktion bedingt hiermit jegliche Verantwortung und Haftung für Werbe-Banner oder andere Beiträge von Dritten oder einzelnen Autoren ab, die eigene Beiträge, wenn auch mit Zustimmung der Redaktion, auf der Plattform von OnlineReports publizieren. OnlineReports bemüht sich nach bestem Wissen und Gewissen darum, Urheber- und andere Rechte von Dritten durch ihre Publikationen nicht zu verletzen. Wer dennoch eine Verletzung derartiger Rechte auf OnlineReports feststellt, wird gebeten, die Redaktion umgehend zu informieren, damit die beanstandeten Inhalte unverzüglich entfernt werden können.

Auf dieser Website gibt es Links zu Websites Dritter. Sobald Sie diese anklicken, verlassen Sie unseren Einflussbereich. Für fremde Websites, zu welchen von dieser Website aus ein Link besteht, übernimmt OnlineReports keine inhaltliche oder rechtliche Verantwortung. Dasselbe gilt für Websites Dritter, die auf OnlineReports verlinken.

fileadmin/templates/pics/gelesen.gif
"Pro Einwohner kam es 2016 zu 110,1 Delikten."

Basler Zeitung
vom 28. März 2017
fileadmin/templates/pics/gelesen.gif

Ergäbe in Basel-Stadt für letztes Jahr 22 Millionen Delikte. Da soll noch einer sagen, Basel sei sicher.

"Und übrigens ..."

Gegen Eliten und Sunniten
RückSpiegel


Die Basler Zeitung bezog sich in ihrer Nachricht über die Absage von Saskia Schenker als FDP BL-Präsidentin auf OnlineReports.

Die NZZ nennt Pionier OnlineReports in ihrem Beitrag über die Finanzierung von Online-Medien.

Die Basler Zeitung und die Basellandschaftliche Zeitung berichteten unter Bezugnahme auf OnlineReports über die Trennung der BVB von zwei Kaderleuten.

Das OnlineReports-Interview mit dem designierten FCB-Besitzer Bernhard Burgener nahmen die Fussball-Plattform 4-4-2.com, die Basellandschaftliche Zeitung und die Schweiz am Wochenende auf.

Telebasel berief sich in seinem Bericht über die Interpellation von "Basta"-Grossrat Beat Leuthardt über den designierten FCB-Präsidenten Bernhard Burgener auf OnlineReports.

Die Basler Zeitung berief sich in ihrer Meldung über Betriebs-Wegweiser-Posse auf OnlineReports.

Die Schweiz am Wochenende nahm eine OnlineReports-Story über den Gang der BVB ans Bundesgericht wegen einer Auflösung des Arbeitsverhältnisses auf.

In ihrem Bericht über den Streit um die schmale Treppe im neuen Gelterkinder Hallenbad bezogen sich die Basler Zeitung und die Volksstimme auf OnlineReports.

Die Basler Zeitung griff die OnlineReports-Recherche über markante bauliche Veränderungen im Nord-Teil des Basler "Dreispitz"-Areals auf.

Das Medienportal persoenlich.com zog die OnlineReports-Meldung über die Kündigung des BaZ-Abos durch den ehemaligen BaZ-Verleger Matthias Hagemann nach.

Die Nachricht über den Abbruch der Gelterkinder Rahmtäfeli-Fabrik wurde von der Volksstimme aufgenommen.

Die Sissacher Volksstimme, die Basler Zeitung und 20 Minuten nahmen die OnlineReports-News über den Bolzenschuss im Gelterkinder Ortskern auf.

Die Basellandschaftliche Zeitung nahm die OnlineReports-Nachricht über den erneuten Parteiwechsel von Grossrat Michel Rusterholtz auf.

Die Basellandschaftliche Zeitung griff die OnlineReports-News über den Sammelerfolg des Referendums gegen Alkohol in Jugendzentren auf.

Die OnlineReports-Story über Andrea Strahm und die Präsidiums-Suche der Basler CVP nahmen das SRF-Regionaljournal, die TagesWoche, die Basler Zeitung und die BZ Basel auf.

Das SRF-Regionaljournal, die Basler Zeitung und die BZ online nahmen die OnlineReports-News über den Austritt Daniel Goepferts aus dem Basler Grossen Rat auf.

In ihrem Kommentar über "Die Arroganz der Basler Regierung" (Schlagzeile) nahm die Basler Zeitung Bezug auf eine Schilderung in OnlineReports.

SRF online bezog sich in ihrem Bericht über den ASE-Prozess auf OnlineReports.

Für ihre Sendungen "10vor10" und "Schweiz aktuell" holte das Schweizer Fernsehen Statements bei OnlineReports ein.

Die BZ Basel und 20 Minuten online bezogen sich in ihren Artikel über die Basler CVP-Präsidentin Adrea Strahm auf ihre Kolumnen in OnlineReports.

Die Basellandschaftliche Zeitung nahm die OnlineReports-Nachricht über Platzprobleme des neuen BVB-"Flexity"-Trams am Basler Aeschenplatz auf.

In seinem Bericht über den Anlage-Skandal der ASE Investment ging die Sendung "10vor10" des Schweizer Fernsehens auf die Rolle von OnlineReports bei der Enthüllung des Schwndels ein.

In seinem Bericht über das von Handwerker-Autos besetzte Trottoir in der Basler Centralbahnstrasse nahm das SRF-Regionaljournal auf einen früheren OnlineReports-Artikel Bezug.

Die Basler Zeitung, die BZ Basel, das SRF-Regionaljournal, 20 Minuten online und die SDA nahmen den OnlineReports-Bericht über die Verurteilung des Rappers Ensy auf.

Die Volksstimme beschrieb, wie Peter Knechtli vor 30 Jahren die Brand-Katastrophe von Schweizerhalle erlebte.

Die NZZ zitierte aus dem OnlineReports-Kommentar zu den Basler Regierungsrats-Wahlen.

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


Dominik Wunderlin, Vizedirektor und Leiter Abteilung Europa, wird nach über 30 Jahren Tätigkeit am Museum der Kulturen Basel am 5. April pensioniert.

• Die Basler SVP hat ihre "Generationen-Initiative", die eine Senkung der Nettoschuldenquote von heute 6,5 auf neu 5,5 Promille verlangt, mit knapp 3'400 Unterschriften bei der Staatskanzlei eingereicht.

• Im oberen Teil der Inzlingerstrasse in Riehen soll ab Sommer "Tempo 30" gelten, wodurch die Verkehrssicherheit für Fussgängerinnen und Fussgänger und für Velofahrende erhöht werden soll.

• Die Homosexuellen Arbeitsgruppen Basel (habs) ändern "unter dem Einfluss des modernen Gender-Verständnisses zur bunten Community sexueller und geschlechtlicher Identitäten" ihren Namen in "habs queer basel".

Ivo Corvini-Mohn wird neuer Präsident des Personal-Verbandes Polizei Basel-Landschaft (PVPBL) als Nachfolger von Sven Oppliger.

• Der Basler Gewerbeverband hat die beiden Initiativen "Zämme fahre mir besser" mit 3'811 Unterschriften und "Parkieren für alle Verkehrsteilnehmer" mit 3'917 Unterschriften im Rathaus eingereicht.

Riehen muss den Kunstrasen auf der Grendelmatte ersetzen, wofür dem Einwohnerrat ein Kredit von 520’000 Franken beantragt wird.

• Die frühere Baselbieter Juso-Copräsidentin Samira Marti (Ziefen) wird Vizepräsidentin der SP-Kantonalpartei, wobei sie den ehemaligen Juso-Präsidenten Florian Schreier (Birsfelden) ersetzt.

• Die Kantonstierärzte der beiden Basel haben die regionalen Verfügungen über die Schutzmassnahmen gegen die Vogelgrippe als abgeschlossen erklärt.

Thomas Mächler wird Anfang April neuer Bereichsleiter Jugend, Familie und Sport (JFS) im Basler Erziehungsdepartement als Nachfolger von Hansjörg Lüking, der das Departement im Januar verlassen hat.

• Weil für sie keine Ersatzteile mehr verfügbar sind, treten demnächst 111 Betten aus dem Rehab Basel, die 2002 beschafft wurden, ihre Reise in die Slowakei an.

Stephan Wetterwald wird neuer Vorsitzender der Geschäftsleitung der Baselbieter Pensionskasse und damit Nachfolger von Hans Peter Simeon, der Ende November in den Ruhestand tritt.

• Die Stadt Basel hat den Zuschlag für die Durchführung des Eidgenössischen Jodlerfestes im Jahr 2020 erhalten, wodurch sich vom 26. bis 28. Juni jenes Jahres rund 12'000 aktive Jodler, Alphornbläser und Fahnenschwinger treffen werden.

• Der FC Basel hat mit seinem 32-jährigen Mittelfeldspieler Davide Callà den ursprünglich bis zum 30. Juni 2017 laufenden Vertrag vorzeitig um ein weiteres Jahr verlängert.

• Die Baselbieter Jungsozialisten (Juso) haben Ronja Jansen (21) und Nils Jocher (20), beide aus Frenkendorf, einstimmig als ihr Co-Präsidium gewählt.

• Der Leiter der Basler Stadtreinigung, Peter Schär (47), hat seine Stelle beim Tiefbauamt auf 1. März gekündigt, um eine neue berufliche Herausforderung anzunehmen.

• Weil im Gelterkinder Kindergarten "Staffelen" die defekte Ölheizung nicht durch eine "einigermassen kostenattraktive und baulich auch realisierbare Alternative zu Öl ersetzt werden kann", beschloss der Gemeinderat "den Ersatz der alten Anlage durch einen neuen Öl-Brennwertkessel".

• Der 44-jährige Chemiker Alexander Schocker wird neuer Leiter Forensik bei der Polizei Basel-Landschaft als Nachfolge von Markus Looser, der letzten Herbst zur Kriminalpolizei Basel-Stadt wechselte.

• Die Oberwiler Bevölkerung hat in einer Referendums-Abstimmung den Beschluss über den Kredit für die Planung Eisweiherplus mit 1'072 Ja zu 2'820 Nein aufgehoben und damit die Planung beendet.

• Der Baselbieter Landrat hat einen Kredit von 14 Millionen Franken zum Bau der Tramlinie Margarethenstich bewilligt.

• Das Referendum gegen die unbegrenzte Alkohol-Abgabemöglichkeit in baselstädtischen Jugendzentren wurde mit 4’600 Unterschriften eingereicht.

• Der 53-jährige Patrick Dill wird ab 1. April neuer Leiter der Gemeindeverwaltung Allschwil.

• Der Kanton Baselland beteiligt sich an der "Berufsschau 2017" in Pratteln mit einem finanziellen Beitrag aus den Mitteln des Wirtschaftsförderungs-Fonds in der Höhe von 900'000 Franken (bisher 950'000 Franken).