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"Keine Meldungen eingegangen": Dressurpferd bei der Rollkur im Raum Zürich

Kopf an die Brust: Eine schweizweit tolerierte Pferde-Quälerei

Die verbotene Pferdedressur-Methode der Rollkur ist auf Reitplätzen gang und gäbe: Alle schauen weg


Von Matthias Brunner


Die Methode heisst verharmlosend "Rollkur" – ist aber perfide Tierquälerei: Gewaltsam wird dem Pferd auf Reitplätzen der Wille gebrochen, damit es sich dem Menschen unterwirft. Obschon die absichtliche Überdehnung des Pferdehalses durch die Zügeleinwirkung ausdrücklich verboten ist, wird sie auf Turnierplätzen regelmässig praktiziert. Behörden kümmern sich nicht darum, Verbände spielen die Quälerei herunter.


Die zierlich erscheinende, junge Reiterin versucht ihr kraftvolles Dressurpferd zu dominieren: Energisch zieht Regina* die Zügel stramm an, so dass sich die Muskeln und Sehnen unter der Haut ihrer Arme abzeichnen. Gleichzeitig sticht sie mit den Metallsporen in die Flanken ihres treuen, vierbeinigen Kameraden.

Für den achtjährigen Hannoveraner Wallach Virtuoso* sind dies zwei widersprüchliche, irritierende Befehle. Denn während der Stich mit den Sporen "vorwärts" bedeutet, signalisiert der Zug am Zügel eigentlich "stopp". Virtuosa weicht der unnachgiebigen, harten Reiterhand. Denn seine geschmeidigen, empfindsamen Maul-Ecken und Zunge schmerzen durch den ausgeübten Druck auf die Trense (Mundstück). Deshalb krümmt er seinen breiten Hals und senkt den mächtigen Kopf so weit ab, bis er damit beinahe seine Brust berührt.

Schmerzhaft und unnatürlich

Für Virtuoso ist diese Körperhaltung widernatürlich und äusserst unbequem. In dieser Position ist sein Blickfeld enorm eingeschränkt. Ausserdem hindert sie ihn am freien Atmen und wirkt sich auf sein Rückgrat und die Muskulatur aus, die sich verspannt. Dadurch kann er seine Hinterbeine nicht mehr zur Körpermitte hin bewegen, sein Gewicht fällt hauptsächlich auf seine Vorderbeine.

Unterschiedlich wird diese gewaltsame Trainingsmethode als Rollkur, LDR ("low, deep and round") oder wissenschaftlich "Hyperflexion" bezeichnet. Gemeint ist immer dasselbe: Die Reitperson verursacht durch starkes Ziehen der Zügel am Pferd eine besonders tiefe Kopf-Hals-Einstellung von über 20 Grad hinter der senkrechten Nasenlinie zu erzwingen. Das Pferd erleidet dadurch Schmerz. Nebst den körperlichen Langzeitschäden, welche die Anwendung dieser Methode nachgewiesenermassen verursachen kann, sind auch psychisch negative Folgen möglich. Denn mit der Zeit fügt sich das Pferd seinem Schicksal und gibt schliesslich resigniert nach. Fachleute nennen diesen Zustand "learned helplessness" (erlernte Hilflosigkeit).

Gesetzesverstoss beim Warmreiten

Ausgerechnet international erfolgreiche Dressurreiterinnen – diese Reitsportdisziplin wird tatsächlich vorwiegend von Frauen ausgeübt – zunächst aus Holland und später auch aus Deutschland waren es, die zur Verbreitung der Rollkur beitrugen. Zahlreiche Amateurinnen wie Regina wollen ihren grossen Vorbildern nacheifern, indem sie ebenfalls diese selbst in Fachkreisen umstrittene Ausbildungsmethode anwenden. Tatort ist in der Regel der "Abreitplatz" – jener Ort, an dem die Reitenden ihre Pferde vor der Prüfung warm reiten und vorbereiten.

Fast scheint es so, dass sie unbewusst ihre körperliche Unterlegenheit und mangelndes reiterliches Können und Wissen kompensieren möchten, indem sie sich das Pferd psychisch unterwerfen. Laut Kathrin Kienapfel von der Ruhr Universität Bochum ist in mittlerweile über 50 Studien belegt, dass die Rollkur für die Pferde gesundheitlich schädlich sein kann.

Die Regeln liegen vor, ...

Folgerichtig hat die Schweiz im Jahr 2014 als erstes Land die Anwendung der Rollkur verboten (siehe Box unten). In der Tierschutzverordnung steht unter den verbotenen Handlungen bei Pferden dazu in Artikel 21, Absatz h: "Methoden, mit denen eine Überdehnung des Pferdehalses oder -rückens bewirkt wird (Rollkur)". Von Anfang an hat das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) für die Einhaltung dieses Verbots insbesondere den Schweizerischen Verband für Pferdesport (SVPS) in die Pflicht genommen. Dieser hatte reagiert, indem er Schulungen für seine Funktionäre durchführte und ein Lehrvideo produzierte.

Den Richtern oder technischen Delegierten steht an Reitturnieren ein detaillierter Kriterienkatalog und ein anschaulicher Handlungsleitfaden zur Verfügung, anhand derer sie das Geschehen auf dem Abreitplatz beurteilen können. Verhält sich eine Reiterin oder ein Reiter nicht regelkonform, kann zunächst eine mündliche Ermahnung durch die anwesende Kontrollperson der Veranstaltung erfolgen. Folgt darauf keine Verbesserung des Verhaltens, so kann eine Rüge mit einer schriftlichen Meldung an den SVPS erteilt werden. Besonders schwere Verstösse könnte die Jury mit dem sofortigen Ausschluss vom Wettbewerb ahnden.

... aber es wird weggeschaut

Was in der Theorie vorzüglich tönt, zeigt in der Praxis jedoch keine Wirkung: Seit der Einführung des Rollkurverbots wurde dem SVPS von seinen Mitgliedsvereinen noch kein einziger Fall eines Verstosses gemeldet. Die Gründe dafür sind schleierhaft. In der überschaubaren Schweizer Reitsportszene kennt man sich untereinander. Da fällt es eben sehr schwer, einen prominenten Reiter oder eine prominente Reiterin öffentlich zu kritisieren.

Nicht genug: Die Veranstalter eines Turniers wählen in der Regel die Richterinnen und Richter selber aus; sie werden nicht vom SVPS bestimmt. In der Reitszene ist es offenes Geheimnis, dass (zu) strenge Richter sich rasch unbeliebt machen und einfach nicht mehr aufgeboten werden. Dabei wünschten sich offiziell die meisten Fachleute eine konsequentere Anwendung der bestehenden Vorschriften zum Tierwohl.

Dies wurde vergangenen Juni an einer Podiumsdiskussion der "Internationalen Gesellschaft für Nutzierhaltung" in Avenches zum Thema "Nutzung und Umgang mit Pferden in Sport und Freizeit" deutlich. Gleichzeitig wurde von Verbandsseite auch beklagt, dass es immer schwieriger werde, freiwillige Funktionäre zu finden. Denn niemand möchte sich gerne selber exponieren.

Kritik vom Schweizer Tierschutz

"Es ist inakzeptabel, dass die verbotene Rollkur noch immer angewendet wird, dies gar in der Öffentlichkeit. Abreitplätze an Pferdesportanlässen sollen stets durch Verantwortliche überwacht werden", fordert die Zoologin Sandra Schaefler, zuständig für den Bereich Pferde beim Schweizer Tierschutz STS.

In seinem im Juni dieses Jahres veröffentlichten Bericht zeichnet der Verband ein kritisches Bild des Pferdesports. Mitarbeiterinnen des STS inspizierten 2016 fünf Turniere der Reitdisziplinen Dressur, Reining (Westernreiten), Concours Complet (Vielseitigkeitsreiten) und Springen. Bei sämtlichen Anlässen stellte der STS etliche Verstösse gegen das Rollkurverbot fest sowie öfters groben Gebrauch der Sporen und zu eng verschnallte Reithalfter. Doch entweder seien Kontrollpersonen gar nicht vor Ort gewesen oder hätten nicht eingegriffen.

Dies dürfte jedoch nur die Spitze des Eisbergs sein. Denn was hinter den verschlossenen Türen der privaten Stallungen abgeht, dazu konnte der STS keinen Einblick erhalten. Präsident Charles Troillet erklärt auf Anfrage gegenüber OnlineReports.ch, dass sein Verband weitere Schulungen für seine "Offiziellen" zur Sensibilisierung auf das Rollkurverbot durchführe. Doch er räumt ein: "Wir müssen dem Tierschutz in Zukunft noch grössere Beachtung schenken."

Behörden bleiben untätig

Grundsätzlich sind die kantonalen Veterinärbehörden für die Kontrolle der Einhaltung der tierschutzgesetzlichen Vorgaben verantwortlich. "Das Amt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen geht allen Meldungen bezüglich Verstössen gegen die Tierschutzgesetzgebung nach. Verstösse gegen das Rollkurverbot würden einerseits zur Anzeige gebracht und mit den Mitteln des Vollzugs unterbunden", teilt der Baselbieter Kantonstierarzt Thomas Bürge auf Anfrage von OnlineReports mit. Bisher seien diesbezüglich jedoch "bei uns keine Meldungen oder Beschwerden eingegangen".

Offenbar nehmen also die Veterinärbehörden nicht proaktiv Kontrollen vor, sondern reagieren erst auf Meldungen hin. Diese Haltung mag ein Stück weit nachvollziehbar sein, klagen doch staatliche Offizielle oft über Personalmangel. Zudem finden die Reitsport-Veranstaltungen vorwiegend an den Wochenenden statt – also grundsätzlich ausserhalb der normalen Dienstzeiten. Die Präsenz an solchen Turnieren hätte Überstunden zur Folge, die wohl kaum je kompensiert werden könnten. Darunter zu leiden haben letztlich Pferde wie Virtuoso.

Dass die kantonalen Veterinärämter nicht selber aktiv werden, deckt sich auch mit der Datenbank der "Stiftung für das Tier im Recht" (TIR), in der jährlich sämtliche offiziell bekannten Tierschutz-Straffälle der Schweiz erfasst und ausgewertet werden: Seit der Einführung des Rollkur-Verbots Anfang 2014 wurde in der Statistik noch kein einziger Fall im Zusammenhang mit dem Rollkurverbot verzeichnet.

Noch keine einzige Strafe

Hans Wyss, Direktor des Bundesamtes für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV), hat dafür eine verblüffende Erklärung wie er auf Anfrage schreibt. Dass es bezüglich des Rollkurverbots bis heute nicht zu Anzeigen gekommen ist, sei "nicht erstaunlich". Das Verbot, das übrigens auch vom SVPS unterstützt wird, habe "zu einer gewissen Sensibilisierung geführt und die Rollkur ist auf Turnieren kaum zu beobachten". Und weiter meint der von Amtes wegen höchste Tierschützer des Landes: "Ich besuche selber relativ häufig Pferdesport-Veranstaltungen und konnte seit Inkrafttreten des Verbots die Anwendung der Rollkur nicht beobachten."

Also alles halb so schlimm? TIR-Pferderechtsspezialist Andreas Rüttimann widerspricht vehement: "Dass bislang sowohl auf Verbandsebene als auch seitens der staatlichen Strafverfolgungs-Behörden noch keine einzige Strafe im Zusammenhang mit dem Rollkurverbot ausgesprochen wurde, zeigt, dass dieses schlicht nicht umgesetzt wird. Doch nur wenn entsprechende Verstösse auch tatsächlich geahndet werden, kann das Verbot seine Schutzwirkung für die Pferde entfalten."

TIR appelliert auch auf die Mithilfe von Zeugen, beobachtete Missstände möglichst gut zu dokumentieren und zu melden. Zweifellos ist auch die Einsicht von den Reiterinnen und Reitern gefordert, auf tierschutzrelevante Praktiken zu verzichten. Besser ist es, einen respektvollen Umgang mit den Pferden zu pflegen, der auf gegenseitigen Vertrauen beruht – so kann eine Tier-Mensch-Freundschaft entstehen.

* Namen geändert

Dieser Beitrag war dank des OnlineReports-Recherchierfonds möglich.

17. Oktober 2017


Was bedeutet "Rollkur"?

Die Definition der Rollkur durch das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) lautet so:

"Merkmale der Rollkur, einer vor allem beim Dressurreiten eingesetzten Methode der Hyperflexion (Überdehnung), sind eine besonders tiefe Kopf-Hals-Einstellung und ein überspannter Rücken, die durch gewaltsame Einwirkung der Hand des Reiters oder von Hilfsmitteln erzwungen werden. Es kommt damit zu einer Art Einrollen des Kopfes, weshalb diese Methode auch Rollkur genannt wird. Tierschutzrelevant sind Extremfälle, bei denen die falsche Einwirkung des Reiters beziehungsweise falsche Verwendung des Hilfsmittels sowie die unnatürliche Haltung des Pferdes offensichtlich sind. Die Rollkur ist verboten (vgl. Art. 21 Bst. h TSchV)."


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"Sofort alles verbieten"

Ich konnte noch nie verstehen, dass Pferde zum Sport missbraucht werden. Ein schöner angenehmer Ausritt, nichts dagegen. Aber keine Traber, Springreiter etc. Sofort alles verbieten. Dann ist das Übel an der Wurzel ausgerottet.


Ruedi Basler, Liestal


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Eine politische Komödie aus der Schweiz und Burkina Faso – nicht nur, aber auch ein Stück zur Konzernverantwortungs-Initiative

Das Stück mit Beteiligung westafrikanischer Theaterschaffender zeigt exemplarisch, die Auswirkungen des Rohstoffhandel auf Land und Leute auf. Das Stück erzählt von der Gier nach Gold, schlechter Regierungsarbeit und Konzernen, die keine Verantwortung für ihr schändliches Tun übernehmen wollen.
Tournee-Daten

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"Die Tatbestand einer Entfremdung"

OnlineReports.ch
Schlagzeile
vom 3. Oktober 2018
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Nicht erfüllt.

RückSpiegel


In ihrem Bericht über das Ja der Wettbewerbs-Kommission zur Übernahme der "Basler Zeitung" durch Tamedia erwähnt die NZZ auch OnlineReports.

Die BZ Basel, Telebasel und die Basler Zeitung nahmen die OnlineReports-Nachricht vom Tod der FCB-Legende Peter Ramseier auf.

Prime News geht in ihrem Überblick über die Perspektiven des Medienplatzes Basel auch auf OnlineReports ein.

Die Basler Zeitung geht in ihrem Bericht über den "Spagat der CVP-Präsidentin" Brigitte Müller auf ihre Aussagen im OnlineReports-Interview ein.

Die Basler Zeitung, die Basellandschaftliche Zeitung, Prime News und Telebasel zitierten in ihren Berichten zur Baselbieter CVP aus dem OnlineReports-Interview mit Parteipräsidentin Brigitte Müller.

persoenlich.com erwähnte OnlineReports und seine frühere Praktikantin Valerie Zaslawsky im Zusammenhang mit ihrem Weggang bei der NZZ und ihrem Umzug nach Berlin, wo sie als Freie Journalistin arbeitet.

In seinem Artikel über medienpolitische Entscheide der Wettbewerbskommission erwähnt Rainer Stadler in der NZZ auch OnlineReports.

Roland Stark, Kolumnist der Basler Zeitung, nahm in seinem Text über Meinungsvielfalt auf OnlineReports Bezug.

In der Meldung über das neue Basler Nachrichten-Portal "Prime News" bezogen sich die BZ Basel, Nachrichtenagentur SDA und das Branchenmagazin Persönlich auf OnlineReports.

Das SRF-Regionaljournal bezog sich in seiner Meldung über die Selbst-Vergiftung des Basler Museumsdirektors Michael Kessler auf OnlineReports.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-News über den Streit der Basler SVP mit ihrem Grossrat Patrick Hafner über Ausstände bei den Mandatabgaben auf.

Das SRF-Regionaljournal und die Schweiz am Wochenende nahmen auf die OnlineReports-Recherche über den durch die Suva verfügten Baustopp am neuen Werkhof in Sissach Bezug.

Die WochenZeitung verweist darauf, dass textfokussierte Nachrichtenportale wie OnlineReports gemäss dem Entwurf des neuen Bundesgesetzes über elektronische Medien nicht in den Genuss einer Bundesförderung kämen.

20 Minuten
entlarvte die von OnlineReports vermeldete Besetzung des Gewächshauses auf dem Dreispitz-Lok-Depot als Scheinbesetzung.

Die Basler Zeitung nahm in ihrem Bericht über den Rückzug des potenziellen Baselbieter FDP-Regierungs-Kandidaten Daniel Recher Bezug auf OnlineReports.

20 minuten online
bezog sich im Bericht über die Email-Affäre um Joël Thüring auf OnlineReports.

Die BZ Basel nahm in ihrer Meldung über Christian Kellers Abgang bei der "Basler Zeitung" Bezug auf eine vorangegangene Nachricht in OnlineReports.

Barfi.ch
und die Gundeldinger Zeitung zogen die OnlineReports-Meldung über den Velofriedhof am Basler Bahnhof SBB weiter.

Die OnlineReports-Erstnachricht vom Tod des ehemaligen Basler Regierungsrates Lukas "Cheese" Burckhardt wurde von Barfi.ch, der BZ Basel, die Basler Zeitung, vom SRF-Regionaljournal und von der Nachrichtenagentur SDA aufgenommen.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-Meldung über die Anschlussberufung der Staatsanwaltschaft zum Urteil gegen den Basler Datenschnüffler-Polizisten auf.

Die BZ Basel zog die OnlineReports-News über den Einbürgerungs-Streit der drei baselstädtischen Bürgergemeinden mit dem Kanton Basel-Stadt und den Gang ans Bundesgericht nach.

Die Schweiz am Sonntag schrieb eine OnlineReports-Nachricht über die rechtlichen Schritte der Wirtschaftskammer Baselland gegen die "Basler Zeitung" ab.

In ihrem Artikel über Markus Ritters Abgang aus dem Basler Präsidialdepartement bezog sich die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


• Vertiefte Kostenkontrollen zum Umbau der Kunsteisbahn Sissach zur geschlossenen Halle zeigen, dass der Bau bis zu zehn Prozent teurer wird als vorgesehen.

• Der Baselbieter alt Landratspräsident Jürg Degen und der Läufelfinger Gemeindepräsident Dieter Forter sind von "Pro Bahn Schweiz" für ihr Engagement zur Erhaltung des "Läufelfingerlis" mit dem Preis "Premio Pro Spez 2018" ausgezeichnet worden.

Steigende Bildungs- und Sozialkosten belasten das Ergebnis der Gemeinde Reinach, so dass für 2019 ein Defizit von 1,67 Millionen Franken budgetiert werden muss.

Olivier Aebi wird per 1. Februar 2019 neuer CEO des Basler Ingenieur- und Planungsunternehmens Gruner AG und Nachfolger von Kurt Rau ab, der die Gruner-Gruppe interimistisch leitet.

• Aufgrund einer umfassenden Kontrolle der Stadtgärtnerei müssen im Kanton Basel-Stadt 229 Bäume zum grössten Teil aus Sicherheitsgründen gefällt und ersetzt werden; die Liste der betroffenen Bäume wird im Kantonsblatt vom 10. Oktober publiziert.

Andrea Schenker-Wicki, die Rektorin der Universität Basel, ist durch den Universitätsrat für weitere vier Jahre bestätigt worden.

• Am 1. Oktober beginnen in Basel die Vorarbeiten für den Bau des unterirdischen Kunstmuseum-Parkings mit der Umlegung unterirdischer Leitungen.

Liestal hat den Bruttokredit in der Höhe von 4,96 Millionen Franken für den Bau der städtischen Velostation und den Bau der erhöhten Velospur in der Unterführung der Oristalstrasse mit 2'386 Ja-Stimmen gegen 732 Nein-Stimmen sehr deutlich angenommen.

• Der 33-jährige FCB-Mittelfeldspieler Geoffroy Serey Die hat den bis zum 30. Juni 2019 laufenden Vertrag vorzeitig um ein weiteres Jahr verlängert.

• Der 41-jährige Betriebsökonom Daniel Arni, derzeit noch Leiter der Fachstelle Messen und Märkte im Präsidialdepartement, wird ab Dezember neuer Leiter der Basler Allmendverwaltung und Nachfolger von Niklaus Hofmann.

• Die Elektra Baselland (EBL) senkt auch im Jahr 2019 wieder ihre Strompreise, diesmal um 3,1 Prozent.

• Die Basler Kantonalbank eröffnet am 27. August direkt vis-à-vis des Badischen Bahnhofs ihre neue Filiale Rosental, was schon am 25. August gefeiert wird.

• Der FCB-Captain und Innenverteidiger Marek Suchy hat sich am 12. August im Spiel gegen den FC Sion einen Teilriss der Achillessehne am linken Fuss zugezogen und fällt damit für unbestimmte Zeit aus.

• Die Wirtschafts- und Abgabekommission des Grossen Rates unterstützt den "Basler Kompromiss" zur Umsetzung der Steuervorlage 17 und stimmt dem Ratschlag der Regierung mit einer Änderung zu.

• Nach zwei Jahren wechselt in Basel-Stadt das Präsidium der Fraktion "Grünes Bündnis" wieder von "Basta" (Beatrice Messerli) zu den Grünen (Jürg Stöcklin).

Pierre Lavielle, der Präsident des EuroAirport-Verwaltungsrats, ist am 2. August unerwartet gestorben.

• Verschiedene Baselbieter Gemeinden wie Therwil oder Gelterkinden haben aufgrund der Trockenheit ein totales Verbot des Abbrennens von jeglichen Feuerwerkskörpern (Raketen, Vulkane, Heuler usw.) erlassen, bevor auch der Kantonale Krisenstab ein generelles Verbot aussprach.

• Der Riehener CVP-Einwohnerrat Patrick Huber tritt von seinem Amt als Vizepräsident der Basler CVP und als Leiter der Arbeitsgruppe Wirtschaft auf Ende Juli zurück.

Patrick Huber wird im August neuer Geschäftsführer der Basler Bankenvereinigung (BBVg) als Nachfolger von Raphael Vannoni.
 
"Parterre Basel" ist die neue Pächterin des Basler Konzertlokals "Atlantis" am Klosterberg.

Ueli O. Kräuchi, Geschäftsführer des Verbandes Basellandschaftlicher Gemeinden (VBLG), gibt die Leitung der VBLG-Geschäftsstelle per 31. März 2019 altershalber ab.

• Das Bürgerspital Basel übernimmt per 1. Januar 2019 die Spektrum Werkstätte für Menschen mit einer psychischen Beeinträchtigung der Universitären Psychiatrischen Kliniken (UPK) Basel.