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"Wegen ein paar Stressköpfen": Mega-Party-Veranstalter Felix Bielser

Aus Angst vor Gewalt: Prattler Mega-Party verboten

Behörden halten die Sicherheit der "Beach-Party" für 6'000 Personen für nicht gewährleistet / Veranstalter will behördliche Unterstützung


Von Peter Knechtli


Zum vierten Mal hätte Ende Juni die "Beach-Party" im Prattler Industriequartier stattfinden sollen. Doch der Gemeinderat verweigerte dem Riesen-Spass die Bewilligung. Zentraler Grund: Gewalt-Ausbrüche könnten nicht ausgeschlossen werden. Der Veranstalter kann nicht verstehen, dass deswegen Tausenden ein Party-Spass vorenthalten werden soll.


Der Familienvater Felix Bielser (37) aus Pratteln hat es zu etwas gebracht: Im Industriequartier Netziboden betreibt er auf beträchtlichen Flächen und mit Erfolg ein Billard- und Bowlingcenter, die Bar "Sprisse" und die Disco "Club 23". 360'000 Besucher Gäste zählt er nach eigenen Angaben jährlich in seinen Lokalitäten. Er ist der Anreisser-Typ, der Risiken in Kauf nimmt und mit neuen Angebots-Formen das Bedürfnis der Kundschaft testet. Dazu gehört auch die "Beach-Party", die er vor drei Jahren erstmals anbot: Grosse Parkplätze verwandelte er mit Bassins, Sand und Palmen in eine fiktive Standlandschaft, auf der Musik, Drinks und Tanzgelegenheiten geboten werden. Damit traf Bielser den Nachfrage-Nagel auf den Kopf: An zwei Tagen pilgerten mehrere tausend Party-Leute auf das Spass-Gelände mitten in den industriellen Nutzbauten.

Empfehlung der Kantonspolizei

Auch dieses Jahr, am 25./26. Juni hätte die "4. grosse Openair Beach-Party" stattfinden sollen. Die farbigen Prospekte (Bild) waren schon gedruckt. Zwischen 5'000 und 6'000 junge Leute aus der ganzen Deutschschweiz erwartete Bielser. Doch dann kam das Njet: Der Gemeinderat Pratteln lehnte das Gesuch wie auch das anschliessende Wiedererwägungsgesuch ab. Grund: Letztjährige Nachruhestörung durch Musik und "illegales Abbrennen" von Feuerwerk. Den entscheidenden Punkt nennt der Gemeinderat in seiner Begründung aber erst am Schluss: Die Kantonspolizei befürchte, "dass die Sicherheit und Ordnung bei einem Anlass dieser Grösse nicht mehr gewährleistet ist".

Felix Bielser räumt ein, dass es vor dem "Club 23" seit seiner Eröffnung im November letzten Jahres zu gewissen Schlägereien "durch eine verschwindende Minderheit" gekommen sei. So am 19. Mai, als ein "Stresskopf" einen Gratis-Eintritt habe erzwingen wollen, so dass die Polizei habe gerufen werden müssen. Bielser betont aber, dass es auch an zahlreichen andern Party-Orten und selbst an Jahrhundertfeiern von Gemeinden zu einzelnen Ausschreitungen komme. Ausserdem beschäftige er 30 Sicherheitskräfte vor und in den Lokalitäten, die ihn jährlich 400'000 Franken kosteten. Zudem seien seine Fazilitäten "annähernd drogenfrei".

"Ich möchte nur Unterstützung"

Der "Beach-Party"-Organisator will indes keineswegs beschwichtigen: Die Durchsetzung der Hausordnung führe zu "Stress", ein Hausverbot gegenüber einzelnen Schlägern gar zu persönlicher "Gefahr". Er will sich auch nicht mit den Autoritäten anlegen. Unverständlich ist für ihn aber, dass ihm niemand eine gewisse behördliche Kooperation anbietet, um die Sicherheit garantieren zu können. "Ich möchte nur Unterstützung. Weshalb ist keine Polizei-Präsenz möglich? Ich würde die Polizei für ihren Einsatz sogar zahlen." Bielser kann nicht verstehen, dass Polizeikommandant Kurt Stucki eigene Handlungshoheit beansprucht ("Für die Sicherheit im Kanton ist nach wie vor die Polizei zuständig und nicht die Securitas"), anderseits aber für die Dauer der "Beach-Party" keine Kooperation anbietet. Damit werde ein zweitägiger Anlasses verhindert, während dem 40'000 Franken Löhne an 100 Mitarbeitende ausbezahlt werden und über 100'000 Franken an externe Lieferanten fliessen.

Bezüglich des KMU-Aspekts hätte OnlineReports die Meinung des Prattler FDP-Nationalrats und Gewerbedirektors Hans Rudolf Gysin interessiert. Er war indes bisher nicht erreichbar.

"Keine Handhabe gegen Radaubrüder"

Der freisinnige Prattler Gemeinderat Rolf Wehrli, zuständig für öffentliche Sicherheit, sagt, es sei rund um den "Club 23" zu Vorkommnissen gekommen, "vor denen man mehr als nur Respekt haben muss". Mit seinem Entscheid, der er nach Rücksprache und auf Empfehlung der Kantonspolizei traf, habe der Gemeinderat dem Gefahren-Risiko "eine Zeitlang den Riegel schieben wollen". Für Wehrli ist klar: "Der Veranstalter hat für Ruhe und Ordnung zu sorgen." Wehrli hat allerdings "gar nichts Grundsätzliches gegen die Beach-Party", und er glaubt auch, dass dieser Anlass einem "absoluten Bedürfnis" zahlreicher Jugendlicher entspricht. Aber gegen - häufig ausländische - "Radaubrüder", die in Gruppen und äussert aggressiv auftreten, habe der Staat "keine Handhabe", so Wehrli leicht resigniert.

Die OnlineReports-Recherche zeigt, dass bei Behörden erhöhte Sensibilität gegenüber der Gefahr von Gewaltanwendung festzustellen ist - nicht erst seit dem Überfall einer rechtsgerichteten Gruppe auf den Pronto-Shop am Bahnhof Liestal. Der Grund dürfte auch darin liegen, dass nicht nur der Veranstalter, sondern auch die Gemeinde als Bewilligungsinstanz und die Polizei als Expertin eine gewisse politische Mitverantwortung tragen.

Mit der Frage konfrontiert, ob die Polizei als glaubwürdigste Ordnungs-Autorität ihre Dienstleistung zu marktgerechten Preisen an Private vermieten könnte, war sowohl bei der Polizei wie bei Justiz- und Polizeidirektion eine gewisse Nachdenkbereitschaft zu erkennen. Doch die offiziellen Sprecher Meinrad Stöcklin und Barbara Umiker erklärten übereinstimmend, die Verantwortung für die Sicherheit müsse "bei den privaten Veranstaltern liegen". Vor allem aber sei die Polizei bei den jetzigen Beständen personell gar nicht in der Lage, derartige Dienstleistungen in Betracht zu ziehen. Barbara Umiker: "Wo nimmt man die Polizisten her?" Es sei falsch zu glauben, solche Sicherheitsaufgaben könne mit Personal bewältigt werden, das in einer Schnellbleiche geschult worden sei und keine Erfahrung im Umgang mit Deeskalation habe.

Sabine Pegoraro: "Offen für neue Lösungen"

Gegenüber OnlineReports bestand auch die Baselbieter Justiz- und Polizeidirektorin Sabine Pegoraro darauf, dass die "beschränkten polizeilichen Ressourcen" primär zur Erhaltung der Sicherheit im öffentlichen Bereich eingesetzt werden. Das Beispiel nach dem Überfall am Bahnhof Liestal zeige, wieviele personelle und finanzielle Ressourcen bei starker Polizei-Präsenz gebunden würden. Die Polizei würde an einer "Beach-Party" sicher im Bereich der Verkehrsregelung aktiv oder "wenn Auseinandersetzungen ausarten". Die Sicherheits-Verantwortung liege klar beim Veranstalter. Sabine Pegoraro: "Es kann nicht sein, einfach alles auf die Polizei abzuschieben." Die Regierungsrätin, dem Anlass selbst nicht abgeneigt, zeigte sich aber "offen für neue Lösungen, falls sich neue Entwicklungen anbahnen". Allerdings müssten für solche neue Aufgabengebiete zusätzliche Polizeikräfte rekrutiert und ausgebildet werden. Wahrscheinlich seien diese Profis jedoch teurer als private Sicherheitsdienste.

Felix Bielser, der einräumt, in seiner Jugend "auch nicht der Brävste" gewesen zu sein, beansprucht Seriosität und eine weisse Weste. Er ist ein Reisser, der anpackt, kommerziell offenbar Erfolg hat - seine Zahlen sind nicht öffentlich - und auch einmal einen Misserfolg in Kauf nimmt. Aber er bietet zahlreichen Jugendlichen Freizeit-Aktivitäten, gegen die nichts eingewendet werden kann: Schulklassen besuchen seine Bowling-Bahnen, Grossverteiler bieten in seinen Räumen Billardkurse an. In seiner "Sprisse"-Bar waren auch schon die Yakins und andere FCB-Grössen Gast.

Gemeinde will "von Fall zu Fall" beurteilen

Durch die Zwischenfälle und den fehlenden offiziellen Support sieht er aber seinen Ruf an Anbieter gefährdet. Seine Beschwerde gegen den ablehnenden Gemeinderats-Entscheid ist bei der Regierung hängig. Klar ist bereits heute, dass damit die Zeit zur Organisation der Beach-Party nicht mehr reicht und der Termin vor Sommerferienbeginn ins Wasser fällt.

Bielser will jedoch nicht aufgeben und, falls der Rekurs abgelehnt wird, für August ein neues Gesuch - auch unter Auflagen - einreichen: "Wir möchten eine friedliche Szenerie." Gemeinderat Wehrli sagte gegenüber OnlineReports, er wolle das Massen-Ereignis "nicht auf alle Ewigkeit verbieten", sondern Gesuche "von Fall zu Fall beurteilen".

11. Juni 2004


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"Vor Krawallbrüdern nicht resignieren"

Es ist aus meiner Sicht einfach sehr bedenklich, wenn wegen ein paar Raudaubrüdern mehreren tausend Partybegeisterten eine coole Beach-Party verweigert wird. Mit diesem Entscheid hat der Gemeinderat Pratteln einfach vergessen, dass er die Radaubrüder zu den Siegern nominiert. Denen ist es nun gelungen, die Quittung für ihr Hausverbot zu erwirken: Die Absage der legendären Beachparty. Somit wissen diese Radaubrüder ebenfalls, dass dies in Zukunft das beste Mittel ist. Willst du, dass im einem Club XY nichts mehr geht, so gehe hin, verdresche vor den Augen des Security-Personals ein paar unschuldige Typen und du hast das Ziel erreicht.

 

Und dann jammern alle, dass die Jugend nix mehr weiss, was in der Freizeit getan werden könnte, und alle wundern sich, dass die Angebote zurückgehen. Ich bin selbst Geschäftsführer einer Eventmanagement-agentur und ich weiss, welches finanzielle Risiko hinter einem solchen Event steckt. Die Organisatoren wären es eingegangen, um den Jugendlichen etwas zu bieten. Aber eben, es ist einfach wirklich nicht das erste Mal, dass die Behörden die Hosen voll haben und nicht sozial kompetent sind.

 

Wo kämen wir hin, wenn in Zürich die Behörden die Hosen voll hätten? Keine Streetparade, keine Energy, kein Zürifäscht, kein Caliente. Also, die beste Verteidigung ist der Angriff. Lasst diese Krawallbrüder nicht gewinnen, indem ihr Parties untersagt!


Markus Bernasconi, Buchs AG



"Lieber Prattler Gemeinderat ..."

Was Ausschreitungen und Schlägereien betrifft: Die hat es auch schon früher gegeben, egal wo und an welchem Anlass. Dieses Rad wurde also nicht durch die Eröffnung des "Club23" neu erfunden. Der Unterschied gegenüber früher ist, dass heute eine Auseinandersetzung von zwei Personen meistens in eine Massenkeilerei ausartet. Die Begründung liegt in der sogenannten "Ehre der Blutsverwandtschaft" der betroffenen Randgruppe.

 

Indem die Behörde keine Bewilligung für die diesjährige Beach-Party erteilt, entzieht sie sich der Verantwortung, statt der Randgruppe endlich und konsequent den Kampf anzusagen und für Recht und Ordnung in den Gemeinden und im Land zu sorgen. Leider ist es so, dass es an fast jeder Veranstaltung Auseinandersetzungen gibt - sei es am Jodlerfest, einem Dorffest, an der Fasnacht, bei FCB-Auswärtsspielen oder auch an Grümpelturnieren. Eine Verweigerung der Bewilligung für die Beach-Party durch den Gemeinderat finde ich daher nicht recht und unangemessen. Mal sehen, ob beim nächsten volkstümlichen Fest in Pratteln auch die Bewilligung zur Durchführung verweigert wird, weil man "Bedenken um die Sicherheit" hat. Auch Jodler fangen an, zu prügeln und pöbeln, wenn genügend Alkohol konsumiert wurde.

 

Lieber Gemeinderat, Pratteln ist eine sehr schöne Gemeinde, die durch die diversen Veranstaltungen und die vielen Vereinen lebt. Geht es der Wirtschaft von Pratteln gut, profitieren auch die Vereine. Geht es der Wirtschaft schlecht, leiden die Vereine darunter und wenn die Vereine keine Unterstützung erhalten, steht ziemlich schnell die Existentsfrage zur Diskussion, was zur Folge hat, dass unsere Jugend auf der Strasse steht.

Darum gibt es nur eines : "Es Mitenand als es Gegenenand"!


Stephan Trachsel, Pratteln



"Verbot bestätigt jugendliche Rowdies"

Die Haltung des Pratteler Gemeinderates stimmt mich mehr als nur nachdenklich. Es gibt in Pratteln seit geraumer Zeit Probleme mit ausländischen Jugendlichen - einigen von ihnen wurden bereits von behördlicher Seite aus Hausverbote an manchen öffentlichen Plätzen erteilt. Das Problem ist also nicht auf den "Club 23" beschränkt.

 

Es scheint mir allerdings ein Schritt in die falsche Richtung, wenn ein Event wie die Beach-Party wegen dieser Randgruppen abgesagt resp. verboten wird. Damit wird indirekt dem respektlosen und unentschuldbaren Verhalten dieser Jugendlichen nachgegeben und das eigentliche Problem nicht gelöst. Ganz besonders bemerkenswert zu dieser Problematik finde ich die leicht resignierte Aussage von Gemeinderat Rolf Wehrli, zuständig für öffentliche Sicherheit, gemäss welcher der Staat keine Handhabe gegen – meist ausländische – Radaubrüder habe. Darf diese Haltung als Kapitulation vor den herrschenden Missständen und zugleich als Freipass für sämtliche jugendlichen Rowdies angesehen werden?

 

Bewundernswert finde ich die Haltung von Herrn Bielser. An seiner Stelle hätte ich wohl schon lange die Flinte ins Korn geworfen und das Unterfangen, in einem Umfeld wie Pratteln ein Vergnügungszentrum auf- und auszubauen, aufgegeben. Damit würde Pratteln aber nicht nur ein toller Treffpunkt, sonder auch ein rentierendes Unternehmen verloren gehen.


Christian Bleitzhofer, Liestal



"So konservativ ist Pratteln!"

Ich bin ein regelmässiger Club23- und Beach-Party-Besucher. Ich find es eine absolute Frechheit von der Gemeinde Pratteln, dem Anlass die Bewilligung zu verweigern. Jeder weiss, wer diese Personen sind, die für Krach sorgen. Man könnte diesen Leuten Hausverbot geben, aber nein, man stellt sie noch als Security ein. Es gibt an jedem Fest Probleme, da sieht man wieder, wie konservativ Pratteln denkt. Und Feuerwerk im Indusriegebiet als Ruhestöhrung zu melden, ist ein Scherz! Also bitte, liebe Gemeinde, das Grümpelturnier steht noch auf der Abschussliste. Dort gibt es fast nie Probleme, obwohl mehr Leute teilnehmen, vor allem Ausländer. Nicht jeder Ausländer sucht Stress.


Yves Schärer, Pratteln



"liebe gemeinde pratteln, das hätte ich nicht erwartet"

ich darf mich wohl als einen der fünf bekanntesten house dj's der schweiz nennen. wie dem auch sei. zur erläuterung: ich bin nicht an diesem event gebucht oder auch verpflichtet. ich betrachte die bewilligungs-verweigerung als eine schlechte sache, bei einem fest, an dem sich tausende junger leute treffen - eine minderheit (altes wort für äusländer?) als gefahrenpotenzial zu sehen. zumal es diese gefahr an jedem grösserem konzert auch gäbe. will man nun die jugendlichen noch mehr in die ecke drängen? oder das sogenannte multikulturelle zusammenleben einmal mehr in die schranken weisen?

 

felix bielser hat vieles getan und erreicht. bei ihm steht nicht, wie bei vielen, profitgier im vordergrund. schade, dass auch hier die gemeinde pratteln ein zusammenleben einer, wie sagen wir schon immer wieder, "multikulturellen" bevölkerung einen riegel schiebt. wohl gibt es dann aber wieder in irgend einer turnhalle eine bierparty für jedermann. aber dort ist ja klar : "jeder hat die benimmregel unterschrieben und wird sich daran halten."

 

liebe gemeinde pratteln, eine beach-party hat viel mit sand zu tun - aber deswegen gleich die ganze party in den sand zu setzen, das hätte ich nicht erwartet!


roland wyss, schweizer bürger, unterehrendingen


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Veranstaltungs-Hinweis


CIRCO FANTAZZTICO

Der Jugendzirkus Circo Fantazztico aus Costa Rica bietet sozial gefährdeten Kindern und Jugendlichen eine Gemeinschaft und neue Perspektiven.

Vorführungen:
BASEL: 31.8 & 1.9
BERN: 4.9 & 5.9
USTER: 7.9 & 8.9

Dauer: 90 Min., Eintritt kostenlos, Kollekte für das Zirkusprojekt
Mehr: www.ecosolidar.ch

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"Der Baselbieter Grünen-Landrat Philipp Schoch hat vor kurzem seinen Mann in Deutschland geheiratet."

Basler Zeitung
Frontseite
vom 23. August 2019
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Mit Verlaub: Er war mal Landrat.

RückSpiegel


Die BZ bezog sich in ihrer Recherche über die Abgänge von Kaderärzten am Kantonsspital Baselland auf einen Bericht in OnlineReports.

Die BZ berief sich in einem Bericht über die Massenkündigungen am Schorenweg auf eine OnlineReports-News.

Die Schweiz am Wochenende und die Basler Zeitung haben die OnlineReports-News über den Bombenalarm am EuroAirport aufgenommen.

Das SRF-Regionaljournal, Telebasel, die Schweiz am Wochenende und Prime News haben den OnlineReports-Primeur über die Schliessung des Basler Kinos "Rex" nachgezogen.

In ihrem Bericht über den Gelterkinder Antennenposter-Streit bezog sich die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm die OnlineReports-News über den Rücktritt der Basler Unispital-Verwaltungsrätin Irmtraut Gürkan aus dem Vorstand des Universitäts-Klinikums Heidelberg auf.

Die Medienwoche empfiehlt ihren Leserinnen und Lesern die Lektüre des OnlineReports-Interviews mit "Prime News"-Gründer Christian Keller.

Telebasel und die Schweiz am Wochenende nahmen die OnlineReports-News über die Tresor-Knacker im Gartenbad St. Jakob auf.

In ihrem Artikel über die Solidarisierung von BVB-Mitarbeitenden mit einem BaZ-Redaktor nahm Prime News auf einen früheren OnlineReports-Beitrag Bezug.

Die Badische Zeitung nahm die OnlineReports-News über den Wechsel von Orthopäden vom Bruderholz-Spital in die Allianz von Universitätsspital Basel und Bethesda-Spital auf.

Die Basler Zeitung bezog sich in ihren Artikel über den Baselbieter Fremdsprachen-Streit auf OnlineReports.

In ihrem Bericht über die BVB-Tramblockade an der "Bankverein"-Kreuzung nahm die BZ Basel auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung und das SRF-Regionaljournal bezogen sich in ihren Berichten über das Urteil gegen den Rheinufer-Todesschläger auf OnlineReports. 

Die Basler Zeitung äusserte sich in einer Gerichtsberichterstattung über einen "Sexverbrecher" (so die BaZ) kritisch über OnlineReports.

Telebasel und die Basler Zeitung bezogen sich in ihren Berichten über das Bordell in der Schillerstrasse auf einen OnlineReports-Bericht.

Die BZ Basel, die Basler Zeitung, 20 Minuten, die Nachrichtenagentur SDA, das SRF-Regionaljournal und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über den Unfall an der Parking-Baustelle beim Kunstmuseum auf.

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


Beat Tschudin (48), seit rund zwölf Jahren den Fachbereich Fahrzeugbewirtschaftung der Baselbieter Polizei, übernimmt ab Dezember die Leitung des Fahrzeugwesens der Bau- und Umweltschutzdirektion als Nachfolger von Christian Oberhausser, der Ende August in vorzeitige Pension geht.

• Das Basler Gesundheits-Departement hat den Umzug von der St. Alban-Vorstadt an seinen neuen Hauptstandort an der Malzgasse 30 in Basel abgeschlossen.

Tom Ryhiner und Balz Stückelberger wurden an einer ausserordentlichen Generalversammlung in den Verwaltungsrat der St. Clara AG und damit gleichzeitig in den Verwaltungsrat des Claraspitals gewählt.

• Am 21. Juni fand der Spatenstich für den Neubau des Schweizerischen Tropen- und Public Health-Instituts) im BaseLink-Areal in Allschwil statt.

• Die Generalversammlung der "SVP Frauen Basel-Stadt" wählte Gianna Hablützel-Bürki einstimmig zur neuen Präsidentin.

• Nach elfjähriger Tätigkeit als Bürgerrätin der Basler Bürgergemeinde tritt die Juristin Gabriella Matefi auf Ende Jahr zurück.

• Die Nationalratsliste der Jungen LDP: Benjamin Grob, Emélie Dunn, Benjamin von Falkenstein, Adrienne Strahm und Michael Hug.

• Der frühere BVB-Kommunikations-Chef Stephan Appenzeller tritt die Nachfolge von Stephan Maurer als Präsident der IGöV Nordwestschweiz an.

• Die Nationalrats-Kandidierenden der EVP Baselland: Elisabeth Augstburger, Liestal; Sara Fritz, Birsfelden; Martin Geiser, Gelterkinden; Andrea Heger, Hölstein; Werner Hotz, Allschwil; Lukas Keller, Bottmingen

• Die Stadt Weil am Rhein und der Kanton Basel-Stadt veranstalten gemeinsam einen städtebaulichen Studienauftrag für das Areal Otterbach Süd in Weil am Rhein, das sich im Eigentum der Einwohnergemeinde der Stadt Basel befindet.

• Der SP-Vizepräsident Mustafa Atici tritt Ende Mai aus dem Grossen Rat zurück und nach damit seiner Nachfolgerin Michela Seggiani Platz.

• Die Wintersingerin Nicole Roth wird neue Präsidentin der Jungen SVP Baselland (JSVP BL).

Anna Holm wird Präsidentin der Juso Baselland, Jasmine Bosshard und Noam Schaulin firmieren als Vizepräsidium.

• Der Arzt, Uni-Dozent, LDP-Grossrat, Meister E.E. Zunft zum Goldenen Stern und Aktivfasnächtler Raoul Furlano ist neuer Obersperber des Basler Sperber-Kollegiums.

• Eine Baselbieter Rentnerin übergab einem "falschen Polizisten" Schmuck im Wert von mehreren 10'000 Franken.

• Bei einem budgetierten Gewinn von 3 Millionen Franken schloss die Baselbieter Staatsrechnung mit einem Überschuss von 56 Millionen Franken.

• Die "Starke Schule Baselland" hat den Rückzug der Initiative "Niveaugetrennter Unterricht in Promotionsfächern" bekanntgegeben.

• Ein Referendums-Komitee hat am 30. März 5’000 Unterschriften für das Referendum gegen die "Lautsprecher-Beschallung" in Basel der Staatskanzlei übergeben.

• Die Rechnung 2018 des Kantons Basel-Stadt schliesst mit einem Überschuss von 283 Millionen Franken ab und liegt damit um 150 Millionen Franken über dem Budget.

• Die Universität Basel vergibt den Auftrag zur Realisierung des Ersatzneubaus Departement Biomedizin an das Basler Architekturbüro Burckhardt+Partner.

• Der Ständerat hat am 7. März einstimmig die Aufnahme der Projektierungskosten für die Durchmesserstrecke Herzstück in den Bahnausbauschritt 2035 beschlossen.

Michael Wilke wird neuer Leiter der Fachstelle Diversität und Integration in der Kantons- und Stadtentwicklung Basel-Stadt und Nachfolger von Andreas Räss, der neuer Leiter des Baselbieter Amts für Migration und Bürgerrechte wird.

• Die Einführung von Mitarbeitergesprächen und einer leistungsabhängigen Lohnentwicklung bei den Baselbieter Kantonsangestellten führt dazu, dass die "Liga der Baselbieter Steuerzahler" ihre Verfassungsinitiative "Für eine vernünftige staatliche Personalpolitik" zurückzieht.