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"Wegen ein paar Stressköpfen": Mega-Party-Veranstalter Felix Bielser

Aus Angst vor Gewalt: Prattler Mega-Party verboten

Behörden halten die Sicherheit der "Beach-Party" für 6'000 Personen für nicht gewährleistet / Veranstalter will behördliche Unterstützung


Von Peter Knechtli


Zum vierten Mal hätte Ende Juni die "Beach-Party" im Prattler Industriequartier stattfinden sollen. Doch der Gemeinderat verweigerte dem Riesen-Spass die Bewilligung. Zentraler Grund: Gewalt-Ausbrüche könnten nicht ausgeschlossen werden. Der Veranstalter kann nicht verstehen, dass deswegen Tausenden ein Party-Spass vorenthalten werden soll.


Der Familienvater Felix Bielser (37) aus Pratteln hat es zu etwas gebracht: Im Industriequartier Netziboden betreibt er auf beträchtlichen Flächen und mit Erfolg ein Billard- und Bowlingcenter, die Bar "Sprisse" und die Disco "Club 23". 360'000 Besucher Gäste zählt er nach eigenen Angaben jährlich in seinen Lokalitäten. Er ist der Anreisser-Typ, der Risiken in Kauf nimmt und mit neuen Angebots-Formen das Bedürfnis der Kundschaft testet. Dazu gehört auch die "Beach-Party", die er vor drei Jahren erstmals anbot: Grosse Parkplätze verwandelte er mit Bassins, Sand und Palmen in eine fiktive Standlandschaft, auf der Musik, Drinks und Tanzgelegenheiten geboten werden. Damit traf Bielser den Nachfrage-Nagel auf den Kopf: An zwei Tagen pilgerten mehrere tausend Party-Leute auf das Spass-Gelände mitten in den industriellen Nutzbauten.

Empfehlung der Kantonspolizei

Auch dieses Jahr, am 25./26. Juni hätte die "4. grosse Openair Beach-Party" stattfinden sollen. Die farbigen Prospekte (Bild) waren schon gedruckt. Zwischen 5'000 und 6'000 junge Leute aus der ganzen Deutschschweiz erwartete Bielser. Doch dann kam das Njet: Der Gemeinderat Pratteln lehnte das Gesuch wie auch das anschliessende Wiedererwägungsgesuch ab. Grund: Letztjährige Nachruhestörung durch Musik und "illegales Abbrennen" von Feuerwerk. Den entscheidenden Punkt nennt der Gemeinderat in seiner Begründung aber erst am Schluss: Die Kantonspolizei befürchte, "dass die Sicherheit und Ordnung bei einem Anlass dieser Grösse nicht mehr gewährleistet ist".

Felix Bielser räumt ein, dass es vor dem "Club 23" seit seiner Eröffnung im November letzten Jahres zu gewissen Schlägereien "durch eine verschwindende Minderheit" gekommen sei. So am 19. Mai, als ein "Stresskopf" einen Gratis-Eintritt habe erzwingen wollen, so dass die Polizei habe gerufen werden müssen. Bielser betont aber, dass es auch an zahlreichen andern Party-Orten und selbst an Jahrhundertfeiern von Gemeinden zu einzelnen Ausschreitungen komme. Ausserdem beschäftige er 30 Sicherheitskräfte vor und in den Lokalitäten, die ihn jährlich 400'000 Franken kosteten. Zudem seien seine Fazilitäten "annähernd drogenfrei".

"Ich möchte nur Unterstützung"

Der "Beach-Party"-Organisator will indes keineswegs beschwichtigen: Die Durchsetzung der Hausordnung führe zu "Stress", ein Hausverbot gegenüber einzelnen Schlägern gar zu persönlicher "Gefahr". Er will sich auch nicht mit den Autoritäten anlegen. Unverständlich ist für ihn aber, dass ihm niemand eine gewisse behördliche Kooperation anbietet, um die Sicherheit garantieren zu können. "Ich möchte nur Unterstützung. Weshalb ist keine Polizei-Präsenz möglich? Ich würde die Polizei für ihren Einsatz sogar zahlen." Bielser kann nicht verstehen, dass Polizeikommandant Kurt Stucki eigene Handlungshoheit beansprucht ("Für die Sicherheit im Kanton ist nach wie vor die Polizei zuständig und nicht die Securitas"), anderseits aber für die Dauer der "Beach-Party" keine Kooperation anbietet. Damit werde ein zweitägiger Anlasses verhindert, während dem 40'000 Franken Löhne an 100 Mitarbeitende ausbezahlt werden und über 100'000 Franken an externe Lieferanten fliessen.

Bezüglich des KMU-Aspekts hätte OnlineReports die Meinung des Prattler FDP-Nationalrats und Gewerbedirektors Hans Rudolf Gysin interessiert. Er war indes bisher nicht erreichbar.

"Keine Handhabe gegen Radaubrüder"

Der freisinnige Prattler Gemeinderat Rolf Wehrli, zuständig für öffentliche Sicherheit, sagt, es sei rund um den "Club 23" zu Vorkommnissen gekommen, "vor denen man mehr als nur Respekt haben muss". Mit seinem Entscheid, der er nach Rücksprache und auf Empfehlung der Kantonspolizei traf, habe der Gemeinderat dem Gefahren-Risiko "eine Zeitlang den Riegel schieben wollen". Für Wehrli ist klar: "Der Veranstalter hat für Ruhe und Ordnung zu sorgen." Wehrli hat allerdings "gar nichts Grundsätzliches gegen die Beach-Party", und er glaubt auch, dass dieser Anlass einem "absoluten Bedürfnis" zahlreicher Jugendlicher entspricht. Aber gegen - häufig ausländische - "Radaubrüder", die in Gruppen und äussert aggressiv auftreten, habe der Staat "keine Handhabe", so Wehrli leicht resigniert.

Die OnlineReports-Recherche zeigt, dass bei Behörden erhöhte Sensibilität gegenüber der Gefahr von Gewaltanwendung festzustellen ist - nicht erst seit dem Überfall einer rechtsgerichteten Gruppe auf den Pronto-Shop am Bahnhof Liestal. Der Grund dürfte auch darin liegen, dass nicht nur der Veranstalter, sondern auch die Gemeinde als Bewilligungsinstanz und die Polizei als Expertin eine gewisse politische Mitverantwortung tragen.

Mit der Frage konfrontiert, ob die Polizei als glaubwürdigste Ordnungs-Autorität ihre Dienstleistung zu marktgerechten Preisen an Private vermieten könnte, war sowohl bei der Polizei wie bei Justiz- und Polizeidirektion eine gewisse Nachdenkbereitschaft zu erkennen. Doch die offiziellen Sprecher Meinrad Stöcklin und Barbara Umiker erklärten übereinstimmend, die Verantwortung für die Sicherheit müsse "bei den privaten Veranstaltern liegen". Vor allem aber sei die Polizei bei den jetzigen Beständen personell gar nicht in der Lage, derartige Dienstleistungen in Betracht zu ziehen. Barbara Umiker: "Wo nimmt man die Polizisten her?" Es sei falsch zu glauben, solche Sicherheitsaufgaben könne mit Personal bewältigt werden, das in einer Schnellbleiche geschult worden sei und keine Erfahrung im Umgang mit Deeskalation habe.

Sabine Pegoraro: "Offen für neue Lösungen"

Gegenüber OnlineReports bestand auch die Baselbieter Justiz- und Polizeidirektorin Sabine Pegoraro darauf, dass die "beschränkten polizeilichen Ressourcen" primär zur Erhaltung der Sicherheit im öffentlichen Bereich eingesetzt werden. Das Beispiel nach dem Überfall am Bahnhof Liestal zeige, wieviele personelle und finanzielle Ressourcen bei starker Polizei-Präsenz gebunden würden. Die Polizei würde an einer "Beach-Party" sicher im Bereich der Verkehrsregelung aktiv oder "wenn Auseinandersetzungen ausarten". Die Sicherheits-Verantwortung liege klar beim Veranstalter. Sabine Pegoraro: "Es kann nicht sein, einfach alles auf die Polizei abzuschieben." Die Regierungsrätin, dem Anlass selbst nicht abgeneigt, zeigte sich aber "offen für neue Lösungen, falls sich neue Entwicklungen anbahnen". Allerdings müssten für solche neue Aufgabengebiete zusätzliche Polizeikräfte rekrutiert und ausgebildet werden. Wahrscheinlich seien diese Profis jedoch teurer als private Sicherheitsdienste.

Felix Bielser, der einräumt, in seiner Jugend "auch nicht der Brävste" gewesen zu sein, beansprucht Seriosität und eine weisse Weste. Er ist ein Reisser, der anpackt, kommerziell offenbar Erfolg hat - seine Zahlen sind nicht öffentlich - und auch einmal einen Misserfolg in Kauf nimmt. Aber er bietet zahlreichen Jugendlichen Freizeit-Aktivitäten, gegen die nichts eingewendet werden kann: Schulklassen besuchen seine Bowling-Bahnen, Grossverteiler bieten in seinen Räumen Billardkurse an. In seiner "Sprisse"-Bar waren auch schon die Yakins und andere FCB-Grössen Gast.

Gemeinde will "von Fall zu Fall" beurteilen

Durch die Zwischenfälle und den fehlenden offiziellen Support sieht er aber seinen Ruf an Anbieter gefährdet. Seine Beschwerde gegen den ablehnenden Gemeinderats-Entscheid ist bei der Regierung hängig. Klar ist bereits heute, dass damit die Zeit zur Organisation der Beach-Party nicht mehr reicht und der Termin vor Sommerferienbeginn ins Wasser fällt.

Bielser will jedoch nicht aufgeben und, falls der Rekurs abgelehnt wird, für August ein neues Gesuch - auch unter Auflagen - einreichen: "Wir möchten eine friedliche Szenerie." Gemeinderat Wehrli sagte gegenüber OnlineReports, er wolle das Massen-Ereignis "nicht auf alle Ewigkeit verbieten", sondern Gesuche "von Fall zu Fall beurteilen".

11. Juni 2004


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"Vor Krawallbrüdern nicht resignieren"

Es ist aus meiner Sicht einfach sehr bedenklich, wenn wegen ein paar Raudaubrüdern mehreren tausend Partybegeisterten eine coole Beach-Party verweigert wird. Mit diesem Entscheid hat der Gemeinderat Pratteln einfach vergessen, dass er die Radaubrüder zu den Siegern nominiert. Denen ist es nun gelungen, die Quittung für ihr Hausverbot zu erwirken: Die Absage der legendären Beachparty. Somit wissen diese Radaubrüder ebenfalls, dass dies in Zukunft das beste Mittel ist. Willst du, dass im einem Club XY nichts mehr geht, so gehe hin, verdresche vor den Augen des Security-Personals ein paar unschuldige Typen und du hast das Ziel erreicht.

 

Und dann jammern alle, dass die Jugend nix mehr weiss, was in der Freizeit getan werden könnte, und alle wundern sich, dass die Angebote zurückgehen. Ich bin selbst Geschäftsführer einer Eventmanagement-agentur und ich weiss, welches finanzielle Risiko hinter einem solchen Event steckt. Die Organisatoren wären es eingegangen, um den Jugendlichen etwas zu bieten. Aber eben, es ist einfach wirklich nicht das erste Mal, dass die Behörden die Hosen voll haben und nicht sozial kompetent sind.

 

Wo kämen wir hin, wenn in Zürich die Behörden die Hosen voll hätten? Keine Streetparade, keine Energy, kein Zürifäscht, kein Caliente. Also, die beste Verteidigung ist der Angriff. Lasst diese Krawallbrüder nicht gewinnen, indem ihr Parties untersagt!


Markus Bernasconi, Buchs AG



"Lieber Prattler Gemeinderat ..."

Was Ausschreitungen und Schlägereien betrifft: Die hat es auch schon früher gegeben, egal wo und an welchem Anlass. Dieses Rad wurde also nicht durch die Eröffnung des "Club23" neu erfunden. Der Unterschied gegenüber früher ist, dass heute eine Auseinandersetzung von zwei Personen meistens in eine Massenkeilerei ausartet. Die Begründung liegt in der sogenannten "Ehre der Blutsverwandtschaft" der betroffenen Randgruppe.

 

Indem die Behörde keine Bewilligung für die diesjährige Beach-Party erteilt, entzieht sie sich der Verantwortung, statt der Randgruppe endlich und konsequent den Kampf anzusagen und für Recht und Ordnung in den Gemeinden und im Land zu sorgen. Leider ist es so, dass es an fast jeder Veranstaltung Auseinandersetzungen gibt - sei es am Jodlerfest, einem Dorffest, an der Fasnacht, bei FCB-Auswärtsspielen oder auch an Grümpelturnieren. Eine Verweigerung der Bewilligung für die Beach-Party durch den Gemeinderat finde ich daher nicht recht und unangemessen. Mal sehen, ob beim nächsten volkstümlichen Fest in Pratteln auch die Bewilligung zur Durchführung verweigert wird, weil man "Bedenken um die Sicherheit" hat. Auch Jodler fangen an, zu prügeln und pöbeln, wenn genügend Alkohol konsumiert wurde.

 

Lieber Gemeinderat, Pratteln ist eine sehr schöne Gemeinde, die durch die diversen Veranstaltungen und die vielen Vereinen lebt. Geht es der Wirtschaft von Pratteln gut, profitieren auch die Vereine. Geht es der Wirtschaft schlecht, leiden die Vereine darunter und wenn die Vereine keine Unterstützung erhalten, steht ziemlich schnell die Existentsfrage zur Diskussion, was zur Folge hat, dass unsere Jugend auf der Strasse steht.

Darum gibt es nur eines : "Es Mitenand als es Gegenenand"!


Stephan Trachsel, Pratteln



"Verbot bestätigt jugendliche Rowdies"

Die Haltung des Pratteler Gemeinderates stimmt mich mehr als nur nachdenklich. Es gibt in Pratteln seit geraumer Zeit Probleme mit ausländischen Jugendlichen - einigen von ihnen wurden bereits von behördlicher Seite aus Hausverbote an manchen öffentlichen Plätzen erteilt. Das Problem ist also nicht auf den "Club 23" beschränkt.

 

Es scheint mir allerdings ein Schritt in die falsche Richtung, wenn ein Event wie die Beach-Party wegen dieser Randgruppen abgesagt resp. verboten wird. Damit wird indirekt dem respektlosen und unentschuldbaren Verhalten dieser Jugendlichen nachgegeben und das eigentliche Problem nicht gelöst. Ganz besonders bemerkenswert zu dieser Problematik finde ich die leicht resignierte Aussage von Gemeinderat Rolf Wehrli, zuständig für öffentliche Sicherheit, gemäss welcher der Staat keine Handhabe gegen – meist ausländische – Radaubrüder habe. Darf diese Haltung als Kapitulation vor den herrschenden Missständen und zugleich als Freipass für sämtliche jugendlichen Rowdies angesehen werden?

 

Bewundernswert finde ich die Haltung von Herrn Bielser. An seiner Stelle hätte ich wohl schon lange die Flinte ins Korn geworfen und das Unterfangen, in einem Umfeld wie Pratteln ein Vergnügungszentrum auf- und auszubauen, aufgegeben. Damit würde Pratteln aber nicht nur ein toller Treffpunkt, sonder auch ein rentierendes Unternehmen verloren gehen.


Christian Bleitzhofer, Liestal



"So konservativ ist Pratteln!"

Ich bin ein regelmässiger Club23- und Beach-Party-Besucher. Ich find es eine absolute Frechheit von der Gemeinde Pratteln, dem Anlass die Bewilligung zu verweigern. Jeder weiss, wer diese Personen sind, die für Krach sorgen. Man könnte diesen Leuten Hausverbot geben, aber nein, man stellt sie noch als Security ein. Es gibt an jedem Fest Probleme, da sieht man wieder, wie konservativ Pratteln denkt. Und Feuerwerk im Indusriegebiet als Ruhestöhrung zu melden, ist ein Scherz! Also bitte, liebe Gemeinde, das Grümpelturnier steht noch auf der Abschussliste. Dort gibt es fast nie Probleme, obwohl mehr Leute teilnehmen, vor allem Ausländer. Nicht jeder Ausländer sucht Stress.


Yves Schärer, Pratteln



"liebe gemeinde pratteln, das hätte ich nicht erwartet"

ich darf mich wohl als einen der fünf bekanntesten house dj's der schweiz nennen. wie dem auch sei. zur erläuterung: ich bin nicht an diesem event gebucht oder auch verpflichtet. ich betrachte die bewilligungs-verweigerung als eine schlechte sache, bei einem fest, an dem sich tausende junger leute treffen - eine minderheit (altes wort für äusländer?) als gefahrenpotenzial zu sehen. zumal es diese gefahr an jedem grösserem konzert auch gäbe. will man nun die jugendlichen noch mehr in die ecke drängen? oder das sogenannte multikulturelle zusammenleben einmal mehr in die schranken weisen?

 

felix bielser hat vieles getan und erreicht. bei ihm steht nicht, wie bei vielen, profitgier im vordergrund. schade, dass auch hier die gemeinde pratteln ein zusammenleben einer, wie sagen wir schon immer wieder, "multikulturellen" bevölkerung einen riegel schiebt. wohl gibt es dann aber wieder in irgend einer turnhalle eine bierparty für jedermann. aber dort ist ja klar : "jeder hat die benimmregel unterschrieben und wird sich daran halten."

 

liebe gemeinde pratteln, eine beach-party hat viel mit sand zu tun - aber deswegen gleich die ganze party in den sand zu setzen, das hätte ich nicht erwartet!


roland wyss, schweizer bürger, unterehrendingen


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"Wir bringen Sie weiter"

Schlachtvieh-Transporter
Aufschrift, gesehen
am 13. Januar 2020
am Spalenring in Basel
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Für die Passagiere keine gute Nachricht.

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Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

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Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

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In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

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