© Fotos by Gerd Krebs und Peter Knechtli, OnlineReports.ch
"Sie wollten etwas Schönes": FKK-Pioniere Elli, Gerd und Adolf Krebs

Wie ein Elektriker aus dem Ruhrgebiet die FKK nach Korsika brachte

Adolf Krebs und seine Familie bauten bei Porto Vecchio ein Naturisten-Paradies und starben auf der Mittelmeer-Insel


Von Peter Knechtli


Auf Korsika gibt es mehrere Nacktbade-Strände. Eine Pionierrolle bei deren Entwicklung nahm eine Familie aus dem Ruhrgebiet ein: Sie schuf Ende der sechziger Jahre unter anderem La Chiappa – das erste behördlich bewilligte FKK-Gelände der Sonneninsel. OnlineReports traf den Sohn des Gründerpaars, den letzten lebenden Zeit-Zeugen.


Nach dunklen Nächten, an denen vom Himmel Milchstrasse und Sternschnuppen grüssten, scheint jetzt der zunehmende Mond durch Wacholderbäume und Korkeichen. Es ist fortgeschrittener Abend.

Unten auf dem ungeteerten, nur schwach beleuchteten Weg rückt eine ältere männliche Gestalt ins Blickfeld, längere schneeweiss gelockte Haare, vermutlich randlose Brille, Künstlertyp. Während aus dem fernen Restaurant noch leise Musikfetzen einer Darbietung in die Nachtruhe über dem ansteigenden Gelände streichen, kehrt der Mann, gemächlich gehend und die Hände auf dem Rücken verschränkt, nach einigen Minuten wieder zurück. Vermutlich ein kleiner Nachtspaziergang. Der Mann ist nackt. Einzig eine Fussbedeckung schützt ihn vor spitzen Steinen.

Der einsame Passant ist Gast im südkorsischen "Village des vacances naturiste" in La Chiappa, in einem Naturschutzgebiet auf einer Halbinsel am südlichen Ausgang des Golfes von Porto Vecchio gelegen. Um eine knapp einen Kilometer lange, teils felsige, teils sandige Bucht erstreckt sich über eine Fläche von 65 Hektaren das bekannteste FKK-Gelände der "Ile de Beauté".

Ihren zwar elegant klingenden, aber nicht gerade schmeichelhaften und dennoch treffenden Namen (zu Deutsch: Arschbacke) verdankt die Bucht dem Leuchtturm, der wie ein Wahrzeichen am höchsten Ort einer Erhebung über ihr trohnt. Auf der einen Hälfte des Geländes tummeln sich die Campierer, auf der andern bieten in leicht geschwungenen Reihen angeordnete, meist einfache Bungalows etwas mehr Komfort, fast perfekte Ruhe und Schutz, wenn etwa ein heftiger Sturm oder ein seltener Sommer-Platzregen das Sonnengesicht des Nackten-Refugiums trüben. Gäste sind vor allem Deutsche, Schweizer, Engländer und Franzosen.

Von der Kneipe in Walsum ...

Unter langjährigen Chiappa-Kunden kursieren seit jeher teils abenteuerliche Geschichten, Gerüchte und Episoden um die Gründung dieses Naturisten-Camps. Einige der Stories mögen stimmen, andere sind zumindest gut erfunden.

Lediglich ein einziger Zeitzeuge lebt noch, der es weiss, weil er selbst mit dabei war: Gerd Krebs, der heute 66-jährige Sohn des Chiappa-Gründers Adolf Krebs. Barfuss bis zum Hals, wie es sich gehört, treffen wir ihn ("ich bin der Gerd", Bild rechts) und seine zweite Ehefrau ("ich bin die Inge", Bild links) zum ausführlichen Gespräch auf der Terrasse seines Chiappa-Bungalows, das einen traumhaften Blick über die Bucht auf die vorgelagerten Inseln und weit in der Ferne auf die Umrisse von Sardiniens Bergen bietet. Man duzt sich, wie unter Naturisten üblich, sogleich.

Dieses Dorado der textilfreien Sonnenverrückten mitten in himmlisch würzig riechender Umgebung hat seinen Ursprung im deutschen Ruhrgebiet, wo Kohlebergwerke den Menschen Verdienst und schwarze Lungen bescherten. Das Ehepaar Adolf, gelernter Elektriker, und Elisabeth "Elli" Krebs, im Weltkrieg ausgebildete Krankenschwester, betrieb Mitte letzten Jahrhunderts in der Stadt Walsum bei Duisburg die Gaststätte "zum Anker".

... an die Ostküste Korsikas

In der Kneipe sorgten Schachtbau und ein Zellstoffwerk für Betrieb – bis zu ihrem Niedergang, der auch die Gastronomie traf. Mutter Elisabeth ("Elli") war zu allem sehr krank, sie litt an Atemwegserkrankungen und Osteoporose, die medizinisch behandelt werden mussten. Während ihr Mann Adolf den "Anker" in Betrieb hielt, fuhr sie Anfang der sechziger Jahre mit Sohn Gerd und vier weiteren Bekannten, darunter der Steuerberater, nach Nizza in den Urlaub. "Doch dort gefielen uns der Strand und der Campingplatz nicht", so dass sie sich kurzerhand entschlossen, weiter in den Süden nach Korsika überzusetzen. Per Kran wurde der schwarze Mercedes 180 ins Schiff gehoben zur Fahrt durchs Mittelmeer. Sie strandeten nach der Überfahrt auf dem Zeltplatz "Domaine d'Anghione" in Castellare di Carsinca.

Der Steuerberater wusste, dass das Ehepaar Krebs im Ruhrgebiet einem FKK-Verein angehörte. Und so brachte er eines Abends beim Nachtessen die Idee ins Spiel. Es gebe da zwischen dem Leuchtturm von Alistro und Bravone, einige Kilometer nördlich von Aleria, ein bescheidenes FKK-Gelände namens "Tropica", das erste seiner Art auf Korsika. Die bräuchten "jemanden, der ein Restaurant und einen Lebensmittelladen baut und auch betreibt", erinnert sich Gerd Krebs an die Worte des Steuerberaters. Der nämlich kannte den "Tropica"-Besitzer, einen Herrn namens Klapperstück aus Frankfurt.

Kosika wirkte heilend

Nach einer spontanen Inspizierung war Mutter Krebs, die im Klima von Korsika laut Sohn Gerd "keine einzige Pille" gegen ihre gesundheitlichen Beschwerden brauchte, begeistert vom mit riesigen Korkeichen bewachsenen Gelände hinter den Dünen. Als sich später auch Vater Krebs vom Gelände überzeugt hatte, ging "alles ratz-fatz" (so Gerd). Innerhalb von drei Monaten wurde die Gaststätte in Walsum verkauft und an der korsischen Ostküste eine neue Existenz aufgebaut. Ab Februar 1962 wurde im "Tropica" ein Laden für den Alltagsgebrauch und ein Restaurant gebaut. Für Adolf und Elli Krebs waren Nackte nichts Neues: Auch sie waren schon in Duisburg eingefleischte FKK-ler mit Vereins-Ausweis.

Mitte der sechziger Jahre trat ein Korse namens Agostini an die Familie Krebs heran mit der Bitte, eine ähnliche Infrastruktur auch auf seinem FKK-Gelände "Villata" nahe dem Golf von Pinarellu zu betreiben. Gerd Krebs, gelernter Koch, wurde Leiter und Wirt der Gaststätte in "Villata", während seine Mutter das Geschäft führte und sein Vater dazu noch die Geschäfte im "Tropica" leitete.

Mit Sportflugzeug auf Standortsuche

Da kam der Tag, an der die arbeitsame deutsche Familie Bilanz zog, wie sich Gerd erinnert: "Weshalb müssen wir immer für die Andern das Geschäft machen? Warum machen wir es nicht selbst?" Die Eltern charterten ein kleines Sportflugzeug, "um zu schauen, wo sie was machen könnten". Ihnen stach eine perfekt nach Süden ausgerichtete und etwas abgelegene Bucht am Fuss des Chiappa-Leuchtturms ins Auge. Das teils sumpfige Gelände war von Steinmäuerchen, Macchia und Weiden besetzt, wo Schäfer ihre Ziegen hielten. Hier sollte das Naturisten-Dörfchen La Chiappa entstehen – das erste auf der Insel, das eine offizielle Bewilligung durch den Präfekten von Ajaccio erhielt. Die Korsen, weiss Gerd Krebs, tolerieren FKK, aber sie praktizieren es nicht."

Das Land gehörte Napoléon Grimaldi ("ein stolzer Korse"), der auch Abgeordneter war. Mit ihm wurden Krebsens bald handelseinig. Vater Krebs kümmerte sich um den Kontakt mit Ämtern und, zusammen mit einem Architekten, um die Planung des Geländes, wobei der damalige Bürgermeister von Porto Vecchio, Roccaserra, "uns alles möglich machte, was möglich war". Er dürfte rasch erkannt haben, dass die ärmliche Region, in der die Bewohner noch mit Eselskarren aus den Bergen ins Golf-Städtchen fuhren, vom Chiappa-Projekt profitieren wird. Mutter Krebs schloss Arbeitsverträge mit 50 in Porto Vecchio akquirierten Marokkanern ab, die beim Aufbau Hand anlegten.

Im Niemandsland entstand ein Camp

1967 wurde der auf 25 Jahre ausgelegte Pachtvertrag unterschrieben, im April 1968 wurde das Camp – FKK-Ausweis erforderlich – für die ersten Gäste eröffnet. Zuvor aber mussten der felsige Strand planiert, die Macchia gerodet, Sumpfgebiete trockengelegt, neun mit Wünschelruten geortete Brunnen gebohrt, Reservoirs gebaut, und die Wasser- und Stromversorgung sichergestellt werden.

In der ersten Bauetappe wurden zehn einfache A-Typ-Bungalows ohne Küche, Wasser und Toiletten (aber dafür mit Meersicht!), und 25 fixfertige Camping-Einheiten erstellt – auf Betonplatten montierte Zelte, die damals schon Kühlschränke, Licht und einen Kleiderschrank, aber keinen Wasseranschluss enthielten. Es kamen hinzu: 65 B-Bungalows mit Toilette, Dusche und WC und voll eingerichteter Küche, Reception, Wäscherei, Lebensmittelladen, sanitäre Anlagen, Friseur, Boutique, Restaurant und Strandbar und Tennisplätze, die kostenlos zur Verfügung gestellt wurden. Wo noch kurz zuvor Macchia wucherte, sprossen bald Pfeffer-, Eukalyptus- und Olivenbäume, Myrthe, Wacholder, Korkeichen, Baumbrombeeren, Rosmarin und Lorbeer.

Der nordrhein-westfälische Gerd, aus dem längst der Gitanes rauchende "Gérard" geworden war, wirkte als Chef und Antreiber auf den Bauplätzen. Doch was trieb seine Eltern aus der Stadt am Niederrhein an, als Pächterin mit nicht wenig Risiko in Südkorsika zu investieren? Es war eine Zeit, in der Business-Plan noch ein Fremdwort war. "Meine Eltern wollten ein schönes Gelände und ein Paradies schaffen. Sie haben nicht im Entferntesten daran gedacht, die grosse Kohle zu machen", erinnert sich Gerd Krebs – im Gegenteil: "Wir haben draufgezahlt." Wenn Erträge erwirtschaftet wurden, wurden sie wieder in die Anlage investiert.

Eine familiäre, naturliebende Kultur

Umso wichtiger war den Betreibern "eine familiäre Kultur": Die Gäste wurden abgeholt und von Elli Krebs persönlich begrüsst, und in die Bungalows gebracht, zu ihren Geburtstagen erhielten sie ein Gratulationskärtchen, im Gelände wurden Kindergeburtstage, aber auch grosse Fêten gefeiert, sagt Gerd Krebs: "Es war einfach, aber funktional und schön." Die temporären Halbinsulaner verstanden sich als eine undogmatische, naturliebende und respektvolle Gemeinschaft, die das Nichts am Leib verband und denen auch die Nachbarn nicht egal waren. Dem letzten verstorbenen Leuchtturmwärter verhalf Gerd Krebs beispielsweise zu einem anständigen Grab im nahegelegenen Dörfchen Piccovagia.

Noch bis in die neunziger Jahre pflegten und wässerten marokkanische Gärtnertrupps das Blütenmeer von Hibiskus, Bougainville, Trompetenwinden und Tamarisken. Abends sorgten Gäste unter kundiger Anleitung – etwa durch einen senegalesischen Tänzer – selbst für Unterhaltung. Die Sketches waren zeitweise etwas gar frivol.

Geld und Baumaterial gingen aus

Zwei Jahre nach der Eröffnung ging den FKK-Pionieren das Geld aus. Den hohen Ausgaben standen noch zu wenig Gäste gegenüber, obschon damals schon Gäste aus 19 Nationen nachgewiesen werden konnten. Für seine solide Arbeit bekannt, erhielt Adolf Krebs von einer französischen Bank "problemlos einen Hotelkredit". Als Reiseveranstalter im Naturisten-Segment eine Marktnische entdeckten, mussten Mitte der siebziger Jahre kurzfristig "hundert zusätzliche Bungalows auf einen Schlag" gebaut werden. Dies führte zu einer derartigen Nachfrage an Baumaterial, "dass es auf der ganzen Insel keine Beton-Hohlblocksteine mehr gab". Wiederum Geldknappheit, das Finanzamt stundete Steuern.

So, wie Gerd Krebs schildert, waren die korsischen Behörden – streng darauf bedacht, weder Grund und Boden noch Immobilien an ausländische Investoren zu verlieren – "immer kooperativ". Mit gewaltbereiten korsischen Separatisten habe seine Familie "nie zu tun gehabt". Grund: "Wir stellten nie Ausländer an und brachten das Geld nicht ins Ausland. Ausserdem waren unsere Lieferanten Korsen."

Bomben gegen Reception und Strandbar

1976, acht Jahre nach der Eröffnung, ging die Ära Krebs in La Chiappa zu Ende. Die mühsame Aufbauarbeit hatte bei Adolf Krebs in Form von zwei Herzinfarkten ihren Tribut gezollt. Es folgten neue Geschäftsführer schweizerischer, deutscher und französischer Herkunft mit Namen Bläss, Cadalbert, Kündig und Crivello, die mit Gästen teils professionelle Unterhaltungsprogramme entwickelten, sich aber nicht alle derselben Sympathie der Einheimischen sicher sein durften wie die Familie Krebs. Einmal wurde die Reception, ein andermal die "Bar Plage" weggebombt. Im August 1980 brannte der Campingbereich vollständig nieder. Auch in späteren Jahren trieb die Feuerwalze im Sturmwind auf La Chiappa zu; nur wenige hundert Meter vor dem Gelände-Eingang kam sie zum Stillstand. Offen bleibt, ob das Feuer aus Fahrlässigkeit ausbrach oder als Warnung bewusst gelegt wurde.

Als 1998 mit der Landbesitzer-Familie Grimaldi die Leitung des Camps in korsische Hände überging, kehrten Ruhe und Sicherheit ein. Doch auch in anderer Weise hielt Veränderung Einzug. Der Arztbesuch ist eingestellt, kleinste Dienstleistungen wie Tennisplatz-Benützung oder Wlan sind kostenpflichtig. Aus einigen vermoderten Tennisplätzen wachsen stachelige Stauden. Die Kosteneinsparung durch Personalabbau macht sich dadurch bemerkbar, dass mit den marokkanischen Pflege-Gärtnern auch die floristische Sinnlichkeit verschwunden ist.

Viele Stammgäste aus dem Festland

Verschwunden ist die persönliche Begrüssung von Stammkunden ebenso wie das familiäre Bestreben, die Gäste in Unterhaltungs-Happenings einzubinden. Das Personal an der Reception ist freundlich, funktionell und geschäftsbewusst, aber ohne familiären Anspruch. Das Gelände bleibt mehr oder weniger sich selbst überlassen. Wenn vor den Häuschen dennoch Kakteen oder Oleander blühen, ist häufig die liebevolle Hand von Kunden im Spiel. Zu allem wurden die Palmen, wie auch in Südfrankreich, in ganz Korsika von einem tödlichen Schädling befallen. Zwar wurden in ein zweites Süsswasser-Bassin ("Badenzug (sic!) ist hier untersagt") erhebliche Investitionen getätigt, doch die Bungalows sind in einem teils ungepflegten Zustand. Die Dachbalken hätten längst einen Neuanstrich verdient, die Mauern zeigen Risse.

Dennoch sind auf dem Parkplatz vor der Reception Autos mit Kontrollschildern AG, VD, BL, BS, BE, ZH und so weiter auszumachen, denen die einmalige, natürlich erhaltene Landschaft mit der vorgelagerten Inselgruppe und die bezaubernd würzige Luft die heute relativ hohen Bungalow-Preise wert sind. Stammgäste, die es immer noch in beträchtlicher Zahl gibt, gehen davon aus, dass das Naturisten-Camp La Chiappa der korsischen Besitzerin schönes Geld abwirft.

Während Gerd und Inge Krebs – in Leverkusen als Mitglieder der "Prinzengarde" begeisterte Angehörige des Karnevalsadels – den Sommer jeweils immer noch in einem gemieteten Chiappa-Domizil ihrer südlichen Heimat verbringen, lebten die Eltern Adolf und Elli bis zu ihrem Tod vor wenigen Jahren auf dem Gelände, das für sie das Paradies war. Hier fanden sie auch ihre letzte Ruhe.

Angestellte, die sie kannten, sprechen respektvoll über die arbeitsamen und zielstrebigen Gründer aus dem Ruhrgebiet.

2. August 2012



 Ihre Meinung zu diesem Artikel
(Mails ohne kompletten Absender werden nicht bearbeitet)

www.onlinereports.ch - Das unabhängige News-Portal der Nordwestschweiz

© Das Copyright sämtlicher auf dem Portal www.onlinereports.ch enthaltenen multimedialer Inhalte (Text, Bild, Audio, Video) liegt bei der OnlineReports GmbH sowie bei den Autorinnen und Autoren. Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck und Veröffentlichungen jeder Art nur gegen Honorar und mit schriftlichem Einverständnis der Redaktion von OnlineReports.ch.

Die Redaktion bedingt hiermit jegliche Verantwortung und Haftung für Werbe-Banner oder andere Beiträge von Dritten oder einzelnen Autoren ab, die eigene Beiträge, wenn auch mit Zustimmung der Redaktion, auf der Plattform von OnlineReports publizieren. OnlineReports bemüht sich nach bestem Wissen und Gewissen darum, Urheber- und andere Rechte von Dritten durch ihre Publikationen nicht zu verletzen. Wer dennoch eine Verletzung derartiger Rechte auf OnlineReports feststellt, wird gebeten, die Redaktion umgehend zu informieren, damit die beanstandeten Inhalte unverzüglich entfernt werden können.

Auf dieser Website gibt es Links zu Websites Dritter. Sobald Sie diese anklicken, verlassen Sie unseren Einflussbereich. Für fremde Websites, zu welchen von dieser Website aus ein Link besteht, übernimmt OnlineReports keine inhaltliche oder rechtliche Verantwortung. Dasselbe gilt für Websites Dritter, die auf OnlineReports verlinken.

fileadmin/templates/pics/gelesen.gif
"Ein Angriff, der im Sande verstrandet."

Schweizer Fernsehen
Fussballkommentar
FC Basel-FC St. Gallen
2. Juni 2017
fileadmin/templates/pics/gelesen.gif

Ein Satz, der im Strand vergandet.

RückSpiegel


Telebasel online ging in seinem Bericht über die SP-Prämieninitiative auf einen Kommentar von OnlineReports ein. 

Die Weltwoche zitierte in ihrem Bericht über den Basler Scharia-Befürworter Aziz Osmanoglu aus einem Gerichts-Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung berief sich in ihrem Bericht über die "Maulwurfjagd gegen Mitarbeiter der Basler Verkehrs-Betriebe" auf einen OnlineReports-Artikel.

Im Artikel über die Versetzung eines Kadermanns im Basler Jusitz- und Sicherheitsdepartement nimmt die Basler Zeitung auf eine OnlineReports-Recherche Bezug.

In den BaZ-Standpunkten des Schweizer Fernsehens nennt NZZ-Medienredaktor Rainer Stadler OnlineReports als Element der Basler Medienvielfalt.

Die Basler Zeitung und die Volksstimme zogen die OnlineReports-Nachricht über den Massen-Exodus aus der Parteileitung der FDP Baselland nach.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-News über die Wahl von Beatriz Greuter zur neuen "Birshof"-Direktorin auf.

Barfi
nahm im Bericht über Waschbären in der Stadt Bezug auf eine OnlineReports-Reportage über Waschbären, die Toronto bevölkern.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Erstmeldung über den Tod des früheren FDP BL-Präsidenten und Untersuchungsrichters Ernst Heimann auf.

Barfi und die Basler Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die Schliessung des Nobel-Restaurants "Schifferhaus" auf.

Die Basler Zeitung bezog sich in ihrer Nachricht über die Absage von Saskia Schenker als FDP BL-Präsidentin auf OnlineReports.

Die NZZ nennt Pionier OnlineReports in ihrem Beitrag über die Finanzierung von Online-Medien.

Die Basler Zeitung und die Basellandschaftliche Zeitung berichteten unter Bezugnahme auf OnlineReports über die Trennung der BVB von zwei Kaderleuten.

Das OnlineReports-Interview mit dem designierten FCB-Besitzer Bernhard Burgener nahmen die Fussball-Plattform 4-4-2.com, die Basellandschaftliche Zeitung und die Schweiz am Wochenende auf.

Telebasel berief sich in seinem Bericht über die Interpellation von "Basta"-Grossrat Beat Leuthardt über den designierten FCB-Präsidenten Bernhard Burgener auf OnlineReports.

Die Basler Zeitung berief sich in ihrer Meldung über Betriebs-Wegweiser-Posse auf OnlineReports.

Die Schweiz am Wochenende nahm eine OnlineReports-Story über den Gang der BVB ans Bundesgericht wegen einer Auflösung des Arbeitsverhältnisses auf.

In ihrem Bericht über den Streit um die schmale Treppe im neuen Gelterkinder Hallenbad bezogen sich die Basler Zeitung und die Volksstimme auf OnlineReports.

Die Basler Zeitung griff die OnlineReports-Recherche über markante bauliche Veränderungen im Nord-Teil des Basler "Dreispitz"-Areals auf.

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


• Die von der UNICEF erst kürzlich rezertifizierte "kinderfreundliche Gemeinde" Riehen gibt ihr Wissen an 40 Bürgermeister aus Südkorea weiter, die die Basler Landgemeinde besuchen.

• Da der Vereinszweck erfüllt sei, hat die Generalversammlung den "Verein Kunschti Eglisee" am 16. Juni mit 30 zu 4 Stimmen aufgelöst.

• Nationalrat Christoph Eymann, der ehemalige Vorsteher des Basler Erziehungsdepartements, wurde als neues Mitglied in den Verwaltungsrat des Karger Verlags gewählt.

• Der Kanton Basel-Stadt führt eine neue, zusammenhängende Fussgängerorientierung ein, mit der sich ortsunkundige Gäste, aber auch Einheimische in Basel künftig durch neue Stadtpläne auf Stelen besser zurechtfinden sollen.

• Die kantonale Volksinitiative "Recht auf Wohnen" wurde mit bisher 3'188 gültigen Stimmen der Basler Staatskanzlei überreicht.

• Der Therwiler Gemeindepräsident Reto Wolf löst kommenden September Elisabeth Schneider-Schneiter im Präsidium der "Starken Region Basel/Nordwestschweiz" ab.

Dominik Prétôt, der frühere CEO von Telebasel, wird per 1. Januar 2018 mit einem 50 Prozent-Pensum neuer Informations-Beauftragter der Römisch-katholischen Landeskirche Baselland.

• Die Baselbieter Regierung beantragt dem Landrat, die formulierte Gesetzesinitiative "zum Ausbau des Hochleistungsstrassennetzes" für rechtsgültig zu erklären.

Massimo Di Nucci übernimmt am 1. Juni die Leitung des Basler Zivilstandsamtes und folgt damit auf Mirjam Cattin, die Ende Mai in den Ruhestand tritt.

Ruedi Illes wird ab 1. Juli neuer Leiter der Sozialhilfe Basel-Stadt und damit Nachfolger von Nicole Wagner.

• Für die Ende Jahr zurücktretende Beatrice Inglin-Buomberger sollen sich die Juristin Elisabeth Burger Bell und der Ökonom Thomas Riedtmann in derkommenden sechsjährigen Amtsdauer in der Funktion der Ombudsstelle teilen.

• Das dreitägige Hafenfest zum 75-jährigen Bestehen der Hafenanlagen in Birsfelden lockte mit seinen vielseitigen Attraktionen rund 40'000 Besuchende an.

Peter F. Rapp (71) tritt als Verwaltungsrats-Präsident der Rapp-Gruppe zurück und übergibt die Funktion Daniel Kramer (58), der dem Verwaltungsrat seit vergangenem Jahr angehört.

• Nach Auswertung der Erfahrungen aus dem ersten Jahr hat der Allschwiler Gemeinderat entschieden, die separate Kunststoffsammlung per 2018 definitiv einzuführen.

• Nach zwei Tarifsenkungen in den Jahren 2015 und 2016 erhöhen die IWB die Erdgastarife diesen Monat: Biogas-Erdgas um 0,8 Rappen pro Kilowattstunde für die Kunden im Kleinbezugstarif (Gas zum Kochen und für Durchlauferhitzer) und um 1 Rappen pro Kilowattstunde im Allgemeinen Tarif (Gas zum Heizen).

• Der Lehrerinnen- und Lehrerverein Baselland hat die Volksinitiativen "Bildungsressourcen gerecht verteilen und für das Wesentliche einsetzen!" und "Stopp dem Abbau an den öffentlichen Schulen!" eingereicht.

• Dank eines Jahresgewinns von 107 Millionen Franken können die Industriellen Werke Basel (IWB) dem Kanton Basel-Stadt eine Gewinnausschüttung von 37 Millionen Franken (Vorjahr: 20 Millionen Franken) abliefern.

• Der 24-jährige Kleinbasler Marco Natoli ist als Nachfolger von Patrick Huber neuer Präsident der Jungen CVP Basel-Stadt.

• Die LDP Riehen/Bettingen nominiert Daniel Hettich als Kandidat für die kommenden Wahlen in den Riehemer  Gemeinderat.

• Per 1. Januar 2019 stellen die Basler Verkehrs-Betriebe (BVB) neu auch das Fahrpersonal der Buslinie 50 ("Flughafen-Bus"), die bisher durch das PostAuto-Fahrpersonal betrieben wurde.

• Das Beschaffungsvolumen der Baselbieter Bau- und Umweltschutzdirektion fiel letztes Jahr mit rund 117 Millionen Franken gegenüber den Vorjahren "eher bescheiden" aus, wobei 60 Prozent auf Bau- und 30 Prozent auf Dienstleistungsaufträge entfielen.