© Fotos by Gerd Krebs und Peter Knechtli, OnlineReports.ch
"Sie wollten etwas Schönes": FKK-Pioniere Elli, Gerd und Adolf Krebs

Wie ein Elektriker aus dem Ruhrgebiet die FKK nach Korsika brachte

Adolf Krebs und seine Familie bauten bei Porto Vecchio ein Naturisten-Paradies und starben auf der Mittelmeer-Insel


Von Peter Knechtli


Auf Korsika gibt es mehrere Nacktbade-Strände. Eine Pionierrolle bei deren Entwicklung nahm eine Familie aus dem Ruhrgebiet ein: Sie schuf Ende der sechziger Jahre unter anderem La Chiappa – das erste behördlich bewilligte FKK-Gelände der Sonneninsel. OnlineReports traf den Sohn des Gründerpaars, den letzten lebenden Zeit-Zeugen.


Nach dunklen Nächten, an denen vom Himmel Milchstrasse und Sternschnuppen grüssten, scheint jetzt der zunehmende Mond durch Wacholderbäume und Korkeichen. Es ist fortgeschrittener Abend.

Unten auf dem ungeteerten, nur schwach beleuchteten Weg rückt eine ältere männliche Gestalt ins Blickfeld, längere schneeweiss gelockte Haare, vermutlich randlose Brille, Künstlertyp. Während aus dem fernen Restaurant noch leise Musikfetzen einer Darbietung in die Nachtruhe über dem ansteigenden Gelände streichen, kehrt der Mann, gemächlich gehend und die Hände auf dem Rücken verschränkt, nach einigen Minuten wieder zurück. Vermutlich ein kleiner Nachtspaziergang. Der Mann ist nackt. Einzig eine Fussbedeckung schützt ihn vor spitzen Steinen.

Der einsame Passant ist Gast im südkorsischen "Village des vacances naturiste" in La Chiappa, in einem Naturschutzgebiet auf einer Halbinsel am südlichen Ausgang des Golfes von Porto Vecchio gelegen. Um eine knapp einen Kilometer lange, teils felsige, teils sandige Bucht erstreckt sich über eine Fläche von 65 Hektaren das bekannteste FKK-Gelände der "Ile de Beauté".

Ihren zwar elegant klingenden, aber nicht gerade schmeichelhaften und dennoch treffenden Namen (zu Deutsch: Arschbacke) verdankt die Bucht dem Leuchtturm, der wie ein Wahrzeichen am höchsten Ort einer Erhebung über ihr trohnt. Auf der einen Hälfte des Geländes tummeln sich die Campierer, auf der andern bieten in leicht geschwungenen Reihen angeordnete, meist einfache Bungalows etwas mehr Komfort, fast perfekte Ruhe und Schutz, wenn etwa ein heftiger Sturm oder ein seltener Sommer-Platzregen das Sonnengesicht des Nackten-Refugiums trüben. Gäste sind vor allem Deutsche, Schweizer, Engländer und Franzosen.

Von der Kneipe in Walsum ...

Unter langjährigen Chiappa-Kunden kursieren seit jeher teils abenteuerliche Geschichten, Gerüchte und Episoden um die Gründung dieses Naturisten-Camps. Einige der Stories mögen stimmen, andere sind zumindest gut erfunden.

Lediglich ein einziger Zeitzeuge lebt noch, der es weiss, weil er selbst mit dabei war: Gerd Krebs, der heute 66-jährige Sohn des Chiappa-Gründers Adolf Krebs. Barfuss bis zum Hals, wie es sich gehört, treffen wir ihn ("ich bin der Gerd", Bild rechts) und seine zweite Ehefrau ("ich bin die Inge", Bild links) zum ausführlichen Gespräch auf der Terrasse seines Chiappa-Bungalows, das einen traumhaften Blick über die Bucht auf die vorgelagerten Inseln und weit in der Ferne auf die Umrisse von Sardiniens Bergen bietet. Man duzt sich, wie unter Naturisten üblich, sogleich.

Dieses Dorado der textilfreien Sonnenverrückten mitten in himmlisch würzig riechender Umgebung hat seinen Ursprung im deutschen Ruhrgebiet, wo Kohlebergwerke den Menschen Verdienst und schwarze Lungen bescherten. Das Ehepaar Adolf, gelernter Elektriker, und Elisabeth "Elli" Krebs, im Weltkrieg ausgebildete Krankenschwester, betrieb Mitte letzten Jahrhunderts in der Stadt Walsum bei Duisburg die Gaststätte "zum Anker".

... an die Ostküste Korsikas

In der Kneipe sorgten Schachtbau und ein Zellstoffwerk für Betrieb – bis zu ihrem Niedergang, der auch die Gastronomie traf. Mutter Elisabeth ("Elli") war zu allem sehr krank, sie litt an Atemwegserkrankungen und Osteoporose, die medizinisch behandelt werden mussten. Während ihr Mann Adolf den "Anker" in Betrieb hielt, fuhr sie Anfang der sechziger Jahre mit Sohn Gerd und vier weiteren Bekannten, darunter der Steuerberater, nach Nizza in den Urlaub. "Doch dort gefielen uns der Strand und der Campingplatz nicht", so dass sie sich kurzerhand entschlossen, weiter in den Süden nach Korsika überzusetzen. Per Kran wurde der schwarze Mercedes 180 ins Schiff gehoben zur Fahrt durchs Mittelmeer. Sie strandeten nach der Überfahrt auf dem Zeltplatz "Domaine d'Anghione" in Castellare di Carsinca.

Der Steuerberater wusste, dass das Ehepaar Krebs im Ruhrgebiet einem FKK-Verein angehörte. Und so brachte er eines Abends beim Nachtessen die Idee ins Spiel. Es gebe da zwischen dem Leuchtturm von Alistro und Bravone, einige Kilometer nördlich von Aleria, ein bescheidenes FKK-Gelände namens "Tropica", das erste seiner Art auf Korsika. Die bräuchten "jemanden, der ein Restaurant und einen Lebensmittelladen baut und auch betreibt", erinnert sich Gerd Krebs an die Worte des Steuerberaters. Der nämlich kannte den "Tropica"-Besitzer, einen Herrn namens Klapperstück aus Frankfurt.

Kosika wirkte heilend

Nach einer spontanen Inspizierung war Mutter Krebs, die im Klima von Korsika laut Sohn Gerd "keine einzige Pille" gegen ihre gesundheitlichen Beschwerden brauchte, begeistert vom mit riesigen Korkeichen bewachsenen Gelände hinter den Dünen. Als sich später auch Vater Krebs vom Gelände überzeugt hatte, ging "alles ratz-fatz" (so Gerd). Innerhalb von drei Monaten wurde die Gaststätte in Walsum verkauft und an der korsischen Ostküste eine neue Existenz aufgebaut. Ab Februar 1962 wurde im "Tropica" ein Laden für den Alltagsgebrauch und ein Restaurant gebaut. Für Adolf und Elli Krebs waren Nackte nichts Neues: Auch sie waren schon in Duisburg eingefleischte FKK-ler mit Vereins-Ausweis.

Mitte der sechziger Jahre trat ein Korse namens Agostini an die Familie Krebs heran mit der Bitte, eine ähnliche Infrastruktur auch auf seinem FKK-Gelände "Villata" nahe dem Golf von Pinarellu zu betreiben. Gerd Krebs, gelernter Koch, wurde Leiter und Wirt der Gaststätte in "Villata", während seine Mutter das Geschäft führte und sein Vater dazu noch die Geschäfte im "Tropica" leitete.

Mit Sportflugzeug auf Standortsuche

Da kam der Tag, an der die arbeitsame deutsche Familie Bilanz zog, wie sich Gerd erinnert: "Weshalb müssen wir immer für die Andern das Geschäft machen? Warum machen wir es nicht selbst?" Die Eltern charterten ein kleines Sportflugzeug, "um zu schauen, wo sie was machen könnten". Ihnen stach eine perfekt nach Süden ausgerichtete und etwas abgelegene Bucht am Fuss des Chiappa-Leuchtturms ins Auge. Das teils sumpfige Gelände war von Steinmäuerchen, Macchia und Weiden besetzt, wo Schäfer ihre Ziegen hielten. Hier sollte das Naturisten-Dörfchen La Chiappa entstehen – das erste auf der Insel, das eine offizielle Bewilligung durch den Präfekten von Ajaccio erhielt. Die Korsen, weiss Gerd Krebs, tolerieren FKK, aber sie praktizieren es nicht."

Das Land gehörte Napoléon Grimaldi ("ein stolzer Korse"), der auch Abgeordneter war. Mit ihm wurden Krebsens bald handelseinig. Vater Krebs kümmerte sich um den Kontakt mit Ämtern und, zusammen mit einem Architekten, um die Planung des Geländes, wobei der damalige Bürgermeister von Porto Vecchio, Roccaserra, "uns alles möglich machte, was möglich war". Er dürfte rasch erkannt haben, dass die ärmliche Region, in der die Bewohner noch mit Eselskarren aus den Bergen ins Golf-Städtchen fuhren, vom Chiappa-Projekt profitieren wird. Mutter Krebs schloss Arbeitsverträge mit 50 in Porto Vecchio akquirierten Marokkanern ab, die beim Aufbau Hand anlegten.

Im Niemandsland entstand ein Camp

1967 wurde der auf 25 Jahre ausgelegte Pachtvertrag unterschrieben, im April 1968 wurde das Camp – FKK-Ausweis erforderlich – für die ersten Gäste eröffnet. Zuvor aber mussten der felsige Strand planiert, die Macchia gerodet, Sumpfgebiete trockengelegt, neun mit Wünschelruten geortete Brunnen gebohrt, Reservoirs gebaut, und die Wasser- und Stromversorgung sichergestellt werden.

In der ersten Bauetappe wurden zehn einfache A-Typ-Bungalows ohne Küche, Wasser und Toiletten (aber dafür mit Meersicht!), und 25 fixfertige Camping-Einheiten erstellt – auf Betonplatten montierte Zelte, die damals schon Kühlschränke, Licht und einen Kleiderschrank, aber keinen Wasseranschluss enthielten. Es kamen hinzu: 65 B-Bungalows mit Toilette, Dusche und WC und voll eingerichteter Küche, Reception, Wäscherei, Lebensmittelladen, sanitäre Anlagen, Friseur, Boutique, Restaurant und Strandbar und Tennisplätze, die kostenlos zur Verfügung gestellt wurden. Wo noch kurz zuvor Macchia wucherte, sprossen bald Pfeffer-, Eukalyptus- und Olivenbäume, Myrthe, Wacholder, Korkeichen, Baumbrombeeren, Rosmarin und Lorbeer.

Der nordrhein-westfälische Gerd, aus dem längst der Gitanes rauchende "Gérard" geworden war, wirkte als Chef und Antreiber auf den Bauplätzen. Doch was trieb seine Eltern aus der Stadt am Niederrhein an, als Pächterin mit nicht wenig Risiko in Südkorsika zu investieren? Es war eine Zeit, in der Business-Plan noch ein Fremdwort war. "Meine Eltern wollten ein schönes Gelände und ein Paradies schaffen. Sie haben nicht im Entferntesten daran gedacht, die grosse Kohle zu machen", erinnert sich Gerd Krebs – im Gegenteil: "Wir haben draufgezahlt." Wenn Erträge erwirtschaftet wurden, wurden sie wieder in die Anlage investiert.

Eine familiäre, naturliebende Kultur

Umso wichtiger war den Betreibern "eine familiäre Kultur": Die Gäste wurden abgeholt und von Elli Krebs persönlich begrüsst, und in die Bungalows gebracht, zu ihren Geburtstagen erhielten sie ein Gratulationskärtchen, im Gelände wurden Kindergeburtstage, aber auch grosse Fêten gefeiert, sagt Gerd Krebs: "Es war einfach, aber funktional und schön." Die temporären Halbinsulaner verstanden sich als eine undogmatische, naturliebende und respektvolle Gemeinschaft, die das Nichts am Leib verband und denen auch die Nachbarn nicht egal waren. Dem letzten verstorbenen Leuchtturmwärter verhalf Gerd Krebs beispielsweise zu einem anständigen Grab im nahegelegenen Dörfchen Piccovagia.

Noch bis in die neunziger Jahre pflegten und wässerten marokkanische Gärtnertrupps das Blütenmeer von Hibiskus, Bougainville, Trompetenwinden und Tamarisken. Abends sorgten Gäste unter kundiger Anleitung – etwa durch einen senegalesischen Tänzer – selbst für Unterhaltung. Die Sketches waren zeitweise etwas gar frivol.

Geld und Baumaterial gingen aus

Zwei Jahre nach der Eröffnung ging den FKK-Pionieren das Geld aus. Den hohen Ausgaben standen noch zu wenig Gäste gegenüber, obschon damals schon Gäste aus 19 Nationen nachgewiesen werden konnten. Für seine solide Arbeit bekannt, erhielt Adolf Krebs von einer französischen Bank "problemlos einen Hotelkredit". Als Reiseveranstalter im Naturisten-Segment eine Marktnische entdeckten, mussten Mitte der siebziger Jahre kurzfristig "hundert zusätzliche Bungalows auf einen Schlag" gebaut werden. Dies führte zu einer derartigen Nachfrage an Baumaterial, "dass es auf der ganzen Insel keine Beton-Hohlblocksteine mehr gab". Wiederum Geldknappheit, das Finanzamt stundete Steuern.

So, wie Gerd Krebs schildert, waren die korsischen Behörden – streng darauf bedacht, weder Grund und Boden noch Immobilien an ausländische Investoren zu verlieren – "immer kooperativ". Mit gewaltbereiten korsischen Separatisten habe seine Familie "nie zu tun gehabt". Grund: "Wir stellten nie Ausländer an und brachten das Geld nicht ins Ausland. Ausserdem waren unsere Lieferanten Korsen."

Bomben gegen Reception und Strandbar

1976, acht Jahre nach der Eröffnung, ging die Ära Krebs in La Chiappa zu Ende. Die mühsame Aufbauarbeit hatte bei Adolf Krebs in Form von zwei Herzinfarkten ihren Tribut gezollt. Es folgten neue Geschäftsführer schweizerischer, deutscher und französischer Herkunft mit Namen Bläss, Cadalbert, Kündig und Crivello, die mit Gästen teils professionelle Unterhaltungsprogramme entwickelten, sich aber nicht alle derselben Sympathie der Einheimischen sicher sein durften wie die Familie Krebs. Einmal wurde die Reception, ein andermal die "Bar Plage" weggebombt. Im August 1980 brannte der Campingbereich vollständig nieder. Auch in späteren Jahren trieb die Feuerwalze im Sturmwind auf La Chiappa zu; nur wenige hundert Meter vor dem Gelände-Eingang kam sie zum Stillstand. Offen bleibt, ob das Feuer aus Fahrlässigkeit ausbrach oder als Warnung bewusst gelegt wurde.

Als 1998 mit der Landbesitzer-Familie Grimaldi die Leitung des Camps in korsische Hände überging, kehrten Ruhe und Sicherheit ein. Doch auch in anderer Weise hielt Veränderung Einzug. Der Arztbesuch ist eingestellt, kleinste Dienstleistungen wie Tennisplatz-Benützung oder Wlan sind kostenpflichtig. Aus einigen vermoderten Tennisplätzen wachsen stachelige Stauden. Die Kosteneinsparung durch Personalabbau macht sich dadurch bemerkbar, dass mit den marokkanischen Pflege-Gärtnern auch die floristische Sinnlichkeit verschwunden ist.

Viele Stammgäste aus dem Festland

Verschwunden ist die persönliche Begrüssung von Stammkunden ebenso wie das familiäre Bestreben, die Gäste in Unterhaltungs-Happenings einzubinden. Das Personal an der Reception ist freundlich, funktionell und geschäftsbewusst, aber ohne familiären Anspruch. Das Gelände bleibt mehr oder weniger sich selbst überlassen. Wenn vor den Häuschen dennoch Kakteen oder Oleander blühen, ist häufig die liebevolle Hand von Kunden im Spiel. Zu allem wurden die Palmen, wie auch in Südfrankreich, in ganz Korsika von einem tödlichen Schädling befallen. Zwar wurden in ein zweites Süsswasser-Bassin ("Badenzug (sic!) ist hier untersagt") erhebliche Investitionen getätigt, doch die Bungalows sind in einem teils ungepflegten Zustand. Die Dachbalken hätten längst einen Neuanstrich verdient, die Mauern zeigen Risse.

Dennoch sind auf dem Parkplatz vor der Reception Autos mit Kontrollschildern AG, VD, BL, BS, BE, ZH und so weiter auszumachen, denen die einmalige, natürlich erhaltene Landschaft mit der vorgelagerten Inselgruppe und die bezaubernd würzige Luft die heute relativ hohen Bungalow-Preise wert sind. Stammgäste, die es immer noch in beträchtlicher Zahl gibt, gehen davon aus, dass das Naturisten-Camp La Chiappa der korsischen Besitzerin schönes Geld abwirft.

Während Gerd und Inge Krebs – in Leverkusen als Mitglieder der "Prinzengarde" begeisterte Angehörige des Karnevalsadels – den Sommer jeweils immer noch in einem gemieteten Chiappa-Domizil ihrer südlichen Heimat verbringen, lebten die Eltern Adolf und Elli bis zu ihrem Tod vor wenigen Jahren auf dem Gelände, das für sie das Paradies war. Hier fanden sie auch ihre letzte Ruhe.

Angestellte, die sie kannten, sprechen respektvoll über die arbeitsamen und zielstrebigen Gründer aus dem Ruhrgebiet.

2. August 2012



 Ihre Meinung zu diesem Artikel
(Mails ohne kompletten Absender werden nicht bearbeitet)

www.onlinereports.ch - Das unabhängige News-Portal der Nordwestschweiz

© Das Copyright sämtlicher auf dem Portal www.onlinereports.ch enthaltenen multimedialer Inhalte (Text, Bild, Audio, Video) liegt bei der OnlineReports GmbH sowie bei den Autorinnen und Autoren. Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck und Veröffentlichungen jeder Art nur gegen Honorar und mit schriftlichem Einverständnis der Redaktion von OnlineReports.ch.

Die Redaktion bedingt hiermit jegliche Verantwortung und Haftung für Werbe-Banner oder andere Beiträge von Dritten oder einzelnen Autoren ab, die eigene Beiträge, wenn auch mit Zustimmung der Redaktion, auf der Plattform von OnlineReports publizieren. OnlineReports bemüht sich nach bestem Wissen und Gewissen darum, Urheber- und andere Rechte von Dritten durch ihre Publikationen nicht zu verletzen. Wer dennoch eine Verletzung derartiger Rechte auf OnlineReports feststellt, wird gebeten, die Redaktion umgehend zu informieren, damit die beanstandeten Inhalte unverzüglich entfernt werden können.

Auf dieser Website gibt es Links zu Websites Dritter. Sobald Sie diese anklicken, verlassen Sie unseren Einflussbereich. Für fremde Websites, zu welchen von dieser Website aus ein Link besteht, übernimmt OnlineReports keine inhaltliche oder rechtliche Verantwortung. Dasselbe gilt für Websites Dritter, die auf OnlineReports verlinken.

fileadmin/templates/pics/gesehen.gif
BZ Basel
Kolumne
vom 23. Mai 2018
fileadmin/templates/pics/gesehen.gif

Oh, das tut weh. Augenarzt und Mediator daher! Schreibgerangel.

Veranstaltungs-Hinweis

 

OFFENE TORE
zu historischen Wohnbauten
am Sa/So 26./27. Mai
Zahlreiche Gratis-Führungen in sehenswerten Altstadt-Häusern in Basel und in der ganzen Schweiz. Eine Aktion des Vereins DOMUS ANTIQUA HELVETICA aus Anlass des Europäischen Kulturerbejahres 2018.

Genauere Informationen und Online-Anmeldung für Gratis-Tickets über www.domusantiqua.ch/offenetore

RückSpiegel


Die BZ Basel nahm in ihrer Meldung über Christian Kellers Abgang bei der "Basler Zeitung" Bezug auf eine vorangegangene Nachricht in OnlineReports.

Barfi.ch
und die Gundeldinger Zeitung zogen die OnlineReports-Meldung über den Velofriedhof am Basler Bahnhof SBB weiter.

Die OnlineReports-Erstnachricht vom Tod des ehemaligen Basler Regierungsrates Lukas "Cheese" Burckhardt wurde von Barfi.ch, der BZ Basel, die Basler Zeitung, vom SRF-Regionaljournal und von der Nachrichtenagentur SDA aufgenommen.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-Meldung über die Anschlussberufung der Staatsanwaltschaft zum Urteil gegen den Basler Datenschnüffler-Polizisten auf.

Die BZ Basel zog die OnlineReports-News über den Einbürgerungs-Streit der drei baselstädtischen Bürgergemeinden mit dem Kanton Basel-Stadt und den Gang ans Bundesgericht nach.

Die Schweiz am Sonntag schrieb eine OnlineReports-Nachricht über die rechtlichen Schritte der Wirtschaftskammer Baselland gegen die "Basler Zeitung" ab.

In ihrem Artikel über Markus Ritters Abgang aus dem Basler Präsidialdepartement bezog sich die Basler Zeitung auf OnlineReports.

20 Minuten, die BZ Basel, theworldnews.net, die Basler Zeitung, die Tageswoche, die Bauernzeitung und Telebasel nahmen die OnlineReports-Story über das gescheiterte Projekt von "Urban Farmers" in Basel auf.

Die BZ Basel, die Basler Zeitung und das Regionaljournal zogen die OnlineReports-Meldung über die Schliessung der Basler Buchhandlung "Narrenschiff" nach.

Die Basler Zeitung nahm die OnlineReports-Nachricht vom Tode des früheren BLKB-Bankrats-Präsidenten Werner Degen auf.

In ihrem Bericht über die "FDP Baselland auf seltsamen Wegen" (Schlagzeile) nimmt die Basler Zeitung zentral auf einen OnlineReports-Primeur über den neu auftauchenden Namen Daniel Recher Bezug.

Die Kommentar-Plattform Infosperber geht auf die Berichterstattung von OnlineReports zum Mord an Martin Wagner ein.

In ihrem Kommentar zu "Lukas Engelberger, der Pressezensor" nimmt die Basler Zeitung eine Metapher ("medienrechtliche Namesburka") von OnlineReports auf.

InsideParadeplatz.ch empfahl den Lesern die Lektüre des OnlineReports Porträts des getöteten Medienanwalts Martin Wagner.

Die OnlineReports-Erstnachricht über den gewaltsamen Tod des Basler Wirtschaftsanwalts Martin Wagner in Rünenberg haben unter anderen der Tages-Anzeiger, BZ Basel, Le Temps, Tageswoche, 20 Minuten, Watson, Telebasel, die Volksstimme, der Blick und nau.ch aufgenommen.

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


Erfolgreich verlief der ausserordentliche Sirenentest am 23. Mai in beiden Basel.

• Der Baselbieter FDP-Landrat Andreas Dürr wurde als Nachfolger von Urs Schweizer zum neuen Präsidenten des ACS beider Basel gewählt.

• Die Basler Energieversorgerin IWB steigerte 2017 den Umsatz auf 739 Millionen Franken, doch fiel der Jahresgewinn mit 74 Millionen Franken wegen Wertberichtigungen und Rückstellungen um 33 Millionen Franken niedriger aus als im Vorjahr.

• Die Baselbieter FDP-Nationalrätin Daniela Schneeberger wurde zur Vizepräsidentin des Schweizerischen Gewerbeverbands gewählt.

• Nach Konditionstrainer Marco Walker verlässt nun auch Fitness-Chef Werner Leuthard (56) per Ende Saison den FC Basel.

Barbara Gafner soll zur neuen Vorsteherin der unabhängigen staatlichen Finanzkontrolle des Kantons Baselland gewählt werden.

• Die Baselbieter FDP-Sektionen Binningen und Bottmingen haben in getrennten Abstimmungen die Fusion zur FDP Binningen-Bottmingen beschlossen.

• Die BKB-Filiale am Basler Neuweilerplatz 1, während der letzten Monate umfassend modernisiert, wurde am Samstag, 5. Mai mit einem Eröffnungsfest für das Quartier (10 bis 16 Uhr) neu eröffnet.

• Die Baselbieter Grünen werden in der Oberwiler Dorfpolitik aktiv, indem sie die Themen und das personelle
Engagement der sich auflösenden Neuen Liste Oberwil (NLO) übernehmen.

• Der Basler Erziehungsdirektor Conradin Cramer übernimmt per 1. Mai das Präsidium der Stiftung "éducation21", einer Fachagentur der Schweizerischen Erziehungsdirektoren-Konferenz (EDK), die sich der Bildung für nachhaltige Entwicklung widmet.

10'454 Patienten weist die Psychiatrie Baselland für das Geschäftsjahr 2017 aus.

Peter Brodmann wird neuer Baselbieter Kantonschemiker und Leiter des Amts für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen als Nachfolger von Peter Wenk, der Ende August in Pension geht.

• Die Grünen Baselland nominieren im Hinblick auf die Delegiertenversammlung vom 5. Mai in Olten Landrätin Florence Brenzikofer als Vizepräsidentin der Grünen Schweiz.

• Der Gemeinderat von Birsfelden hat auf einen Vorstoss von Désirée Jaun (SP)beschlossen, als erste Gemeinde in der Nordwestschweiz die Auszeichnung als "Fair Trade Town" anzustreben.

• In der Amtsperiode 2018-2022 bilden die Grünliberalen (GLP) im Einwohnerrat Riehen gemeinsam mit dem parteilosen David Moor eine Fraktion.

• Die Basler Badesaison beginnt im beheizten Sportbad St. Jakob (28. April), in den unbeheizten Becken des Gartenbads St. Jakob (12. Mai), im Gartenbad Eglisee (19. Mai) und im Gartenbad Bachgraben infolge Sanierungsarbeiten (2. Juni 2018).

• Die SP Muttenz hat an ihrer Generalversammlung Kathrin Schweizer einstimmig als Regierungsrats-Kandidatin der SP Baselland nominiert.

• Nach fast zwanzig Jahren Tätigkeit verlässt Moderatorin Tamara Wernli Telebasel, weil sie sich künftig aufs Schreiben konzentrieren will.

• Die Gemeinde Riehen ist laut der Einschätzung des Gemeinderates "weiterhin kein Hotspot für kriminelle Aktivitäten".

Heidi Mück und Tonja Zürcher bleiben laut Wahl durch die Mitglieder für weitere zwei Jahre Co-Präsidentinnen von "Basta".

• Der frühere Basler Grossrat und FDP-Nationalrat Urs Schweizer tritt per 15. Mai 2018 nach 15 Jahren als Präsident des ACS beider Basel zurück.

• Nach den Kontrollen an der vergangenen Basler Fasnacht bleiben Pferde von Chaisen und Vorreitern weiterhin erlaubt.

• Die 43-jährige Elisabeth Heer Dietrich wurde mit 82 von 84 Stimmen glanzvoll zur neuen Baselbieter Landschreiberin gewählt.

• Die Revitalisierung der unteren Wiese hat sich aufgrund der vielen Hochwasser um den Jahreswechsel so stark verzögert, dass das Basler Tiefbaumt sie nicht rechtzeitig vor der Fischschonzeit abschliessen konnte und bis Ende Mai pausieren muss.

• Die Rechnung 2017 des Kantons Basel-Stadt schliesst mit einem Überschuss von 251 Millionen Franken ab und liegt damit 108 Millionen Franken über dem Budget.